Ja, das ist was sie gesagt hat. Das muss aber nicht genau das sein, was sie wusste. Vielleicht war es sogar der greifbarste Hinweis für Mutter R., den auch sie bei der Polizei vorbrachte - und erst nach diesem Hinweis, führte die Spur in die Brandbenpampa und dementsprechend wurden dann die Kesy-Anfragen getätigt.margarita hat geschrieben: ↑Donnerstag, 27. November 2025, 07:32:42 Mit den Lauben, das war ganz am Anfang. Frau R hatte den Verdacht, dass es sich um einen Jugendstreich handelte nach dem Streit in der Schule. Es wurde auch L dazu befragt. Kleingärten/Lauben gibts dort in der Nähe ja auch.
Wenn sie die besagten Lauben gemeint hätte: sie hätten ja gucken fahren können - Schlüssel wäre demnach sogar in der Schublade gewesen.Oder andernfalls den Schwiegersohn bitten, dass er aufsperrt.
Untergegangen - und das bis heute? Glaube ich nicht, absolut nicht.
Der Koch soll ja angegeben haben, zu schlafen. "Ach Gott, stimmt ja, ich habe nicht geschlafen, ich war auf dem Sprung nach Polen." (oder was er genau gesagt hat..) Das ist dem ja nicht aus heiterem Himmel eingefallen, da brauchte es ja vermutlich ein Druckmittel?
Der Koch als Schwiegersohn war zu der Zeit, am Montag, am Dienstag, ja merkwürdigerweise teilweise vom Radar verschwunden, was will sie den groß fragen? Vielleicht hat sie ihn ja gefragt? Bin mir jedenfalls sicher, dass wenn es diese Feiereien mit Rebecca dort gab, Mutter R. vorher nichts davon wusste. Vom Schlüssel konnte sie evt. nichts wissen, falls die Zeugin den ihr gegenüber nicht zwangsläufig erwähnt haben musste, in der allgemeinen Aufwühlung.
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