Tja, so ist das dann, wenn man als "Freundin" die Geschädigten ungefragt in eine Richtung und gleichzeitig durch die Arena treibt, sei es mit oder ohne deren Zustimmung. Mir ist das bei der Nebenklage im Fall Hanna schon so sauer aufgestoßen, dass immer alle auf einem Auge blind nur die Anklage stützen, obwohl längst dämmert dass das schief gehen kann. Eine verantwortungsvolle Betreuung - sei es juristisch, psychologisch, freundschaftlich von Opfern und Geschädigten in derart unklaren Indiziensituationen sollte nicht derart plump sein. Es sollte auch den Fall frühzeitig in Erwägung ziehen, dass am Ende raus kommt "wir wissen nicht was passiert ist". Damit umzugehen dürfte die Maximalstrafe für Opfer in der Verarbeitung sein. Mal sehen was R dann da noch an Freundschaftsdienst zu bieten hat, in 1-2 Jahren, wenn das alles zum cold case abdriftet. Na ja, die Bekanntheit hat R ja dann für ihr "Business" abeschöpft. Der Zweck heiligt die Mittel, bzw. hier wohl eher: Die Reichweite heiligt den sog. "Content".Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 24. November 2025, 06:50:44 Das steht ja im absoluten Widerspruch zu Raffaelas Einschätzung, der Fall sei kurz vor der Aufklärung. Haben die beiden Frauen Zugriff auf völlig unterschiedliche Informationen?
Hier ist noch der Link zum Artikel: https://www.facebook.com/10004646963162 ... l/?app=fbl
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