MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Nein, es ergibt auch keinen Sinn, leider. Die Frage ist berechtigt, wieso bei den Anrufen niemand mehr den fehlenden Haustürschlüssel erwähnt. Sie wäre ja gar nicht rein gekommen zu Hause.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wiesenblume hat geschrieben: ↑Sonntag, 16. November 2025, 21:42:02 Ich gehe ja davon aus, dass der Täter in der Woche bevor Fraukes Leiche gefunden wurde noch einmal am Ablageort war.((Der Grund ,weshalb der Jäger überhaupt aus seinem Auto stieg,war frisch umgeknicktes Gras). Und ich denke, dass er an diesem Tag genau auf der anderen Seite geparkt hat. Dass er die Einfahrt auf der gegenüberliegenden Seite zum Parken genutzt hat. Weiterhin gehe ich davon aus,dass der Täter an jenem Tag die Waldarbeiter , die den Windchek machen mussten ,im Wald sah. Er wurde wahrscheinlich nicht gesehen(darüber bin ich mir noch nicht ganz klar) ,er erkannte aber den Waldarbeiter, der in Asseln wohnt unter den Waldarbeitern ,die draußen tätig waren. Dass führte dann Jahre später zu der Story von unserem "Zeuge"/User Der Gast. Denn die Story macht null Sinn ,die der User hier so erzählt hat.Es hätte definitiv verwertbares DNA Material vor Ort gefunden werden müssen, wenn der Waldarbeiter so intensiv nach seinem verlorenen Gegenstand sucht(innerhalb einer Woche sicher auch noch deutlich sichtbare Fußspuren),die man nach der radikalen Hausdurchsuchung im vorigen Jahr hätte abgleichen können. Dann hätte man jetzt den Täter von Frauke. Aber da passte nichts. -- Wer macht sich die Mühe einen anderen Menschen anzuschwärzen ? Und dabei muss er auch noch wissen an welchem Tag dieser Mensch im Wald vor Ort war. Dann doppelt sich auch noch Etwas. Fast ein Teekesselchen. Auf dem Silbertablett (User Der Gast) Es wurde angerichtet( User ...) --Ich hoffe, die Kripo deckt rechtzeitig dieses Katz und Maus Spiel auf.
Wiesenblume, ich hatte wegen der Spur mit dem umgeknickten Gras schon mal nachgefragt, vielleicht magst du dich dieses mal dazu äussern:
Mal angenommen, die Polizei hätte damals zweifelsfrei nachgewiesen, dass die Spur menschengemacht und nur wenige Tage alt gewesen ist.
Dann wäre diese Information mMn. irgendwie in der Berichterstattung aufgetaucht.
Die Polizei hätte entweder gefragt, ob jemand dort Ende September/Anfang Oktober verdächtige Beobachtungen gemacht hat.
Oder sie hätte den Verursacher als möglichen Zeugen aufgefordert, sich zu melden.
Nur weil der Jäger nicht auf ein kürzlich verletztes Tier gestossen ist, wie er zunächst vermutete, sondern auf Fraukes Leiche, bedeutet es nicht, dass die Spur vom Täter stammen muss oder das die Spur frisch gewesen sein muss.
Sie kann ja trotzdem von Tieren stammen, die sich seit Fraukes Ablage dort immer wieder getummelt haben.
Oder die Spur war wesentlich älter, blos wurde sie erst besser sichtbar, nachdem das übrige Gras höher gewachsen war.
Oder hälst du es für möglich, dass die Polizei der Spur mit dem umgeknickten Gras und den Aussagen des Försters überhaupt gar nicht nachgegangen ist?
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Wiesenblume
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Hallo liebe/lieber User Caro. Ich habe damals ein Video vom Leichenfundort gesehen, was während der Spurensicherung gemacht wurde. Das Gras war circa 30 cm -50 cm hoch gewachsen. Wenn nun der Jäger schon im Beschleunigungsprozess war und dann wieder abbremmste, weil er auf der rechten Fahrbahnseite das frisch umgeknickte Gras wahrnahm, muss der Zustand des Grases für ihn in diesem Moment anders ausgeschaut haben als das Gras, was er am Wegesrand beim Einsteigen wahrgenommen hat. Er steigt also aus dem Auto aus und auf Grund der Beschaffenheit der Spur vermutet er ein angefahrenes Tier. Kein Tier, was einfach so mal durch das Gras gesprungen ist. Er geht auch los. Wenn es eine normale Tierspur gewesen wäre, wäre der Jäger wieder in sein Auto gestiegen und nach Hause gefahren. Aber er möchte ein verletztes Tier erlösen. Also muss die Spur eine andere Beschaffenheit gehabt haben. Wir wissen, dass er weiter geht und was er findet.--So weit ,so gut.--Bis jetzt erklärt dies keine menschliche Spur. Die ist auch aus diesem Details nicht zu erklären. Hier kommen jetzt zwei Geschichten zusammen. Die Geschichte, die User "Der Gast" hier beschrieb, soll sich eine Woche vor dem Leichenfund zugetragen haben. Eine Woche arbeiten also Menschen/Waldarbeiter in diesem Gelände und zerknicken dabei auch das Gras. Sie sind beauftragt ,sich um Windbruch zu kümmern . Ich gehe mal davon aus, dass sie ihr Auto genau in dieser Einfahrt abgestellt haben. (Es muss diese Schadensbesichtigung in diesem Waldabschnitt zu genau dieser Zeit gegeben haben, denn sonst hätte die Kripo nie diese Hausdurchsuchung bei dem Asselner Waldarbeiter durchgeführt). Es muss also menschliche Spuren in diesem konkreten Gebiet gegeben haben, die erst eine Woche alt waren. Die scheinen normal gewesen zu sein, so dass der Jäger ihnen auch von der Einfahrt her nicht folgte. (Wir wissen , dass er schon wieder auf der Landstraße war.)Die Spurensicherung muss also in diesem Gebiet menschliche Spuren gesichert haben.(Der Jäger selbst hat ja auch welche hinterlassen)Wenn ich mir die Geschichte vom User "Der Gast" genau durchdenke, ist sie im Tatablauf und in dem was nachfolgend passierte unlogisch.(Das will ich hier nicht näher erklären. Hat seinen Grund!). Aber es gibt diese Geschichte und sie wurde extra in diesem Forum verbreitet. Frau Liebs hat sich mit diesem Menschen/User Der Gast nur unterhalten, weil sie erstaunt war ,wieviele konkrete Details er wusste. Auch, wenn ich diesen Tatablauf 2015 und in Folge schon unlogisch fand, musste der Wahrheitsgehalt der Geschichte natürlich von der Kripo geprüft werden. Es fand eine Hausdurchsuchung statt. Das öffentlich mitgeteilte Resultat war, dass der Waldarbeiter für unschuldig erklärt wurde. --Was bleibt ist, dass der User "Der Gast" sehr spezielle Informationen gehabt haben muss.--Es bleibt eine Spur, die nie der Öffentlichkeit erklärt wurde. Weder als Tier- noch als Menschenspur. Es wurde kurz nach der Leichenfindung von Östetmann von einer guten Spurenlage gesprochen.--Es bleibt eine Geschichte, wo ein Mensch einen anderen Menschen in den Verdacht bringt, für einen Mord verantwortlich zu sein. Und dieser Mensch degradiert den Waldarbeiter noch weiter öffentlich,dass er sich in Bordelle begeben würde. Er würde sich dort im Wald herumtreiben.(Ein Waldarbeiter arbeitet im Wald und treibt sich dort nicht herum).So viel Hass auf einen Menschen. So viel öffentliche Brandmarkung. Warum ? Soviel Insiderwissen ? Warum ? --Genug geschrieben. Es muss keine menschlich verursachte Spur gewesen sein, die durch schnelles durch das Gras laufen verursacht worden ist, weil man sich sehr schnell vom Ablageort in Richtung der Straße entfernen musste, weil man sonst gesehen worden wäre.Aber genau das war meine Überlegung.Die Spur kann auch einen erst kurz vor ihrer Wahrnehmung erzeuten tierischen Ursprung haben.--Die Polizei hat der Öffentlichkeit auch nie etwas von dem Gegenstand mitgeteilt, von dem Der Gast und Iven hier geredet haben.Aber ich gehe davon aus ,dass es auch diesen Gegenstand gibt. Und dass er nicht verloren wurde.(Das hat Iven hier sehr deutlich mitgeteilt.) Was ja auch Inhalt der Geschichte des Users "Der Gast "war.--Deshalb mein Fazit, dass der User Der Gast in die Tat,zumindestens in die Leichenablage ,involviert ist.
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Wiesenblume
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Noch Jahre später, wo Chris eigentlich seinen gesagten Inhalt hätte reflektieren können, ändert er im OT die Geschichte, wie er in Fraukes Zimmer geschaut hat, nicht. Er erzählt sie auch 5 Jahre später vor laufender Kamera genauso. Frauke fragt in ihren Telefonaten nie, wie sie in die Wohnung kommen kann. Chris sagt auch nie am Telefon, dass immer einer in der Wohnung anwesend sein wird. Dafür betont Frauke ständig kurz vor Mitternacht, dass sie heute noch nach Hause kommen wird. Die Telefonate lassen sehr viele Überlegungen zu. Einige sind hier im Forum aus verständlichen Gründen nicht erwünscht. Mitglieder haben sich schon verabschiedet ,weil sie in andere Richtungen dachten. Für mich ist der vergessene und dann geborgte Schlüssel mit einem großen Fragezeichen versehen. Die gesamte Konversation zwischen Frauke und Chris hat dieses wichtige Thema nie zum Inhalt.--Aber jeder hier kann ja eigenständig darüber nachdenken, warum das so sein könnte.MB77 hat geschrieben: ↑Sonntag, 16. November 2025, 22:29:28 Ich fasse mal zusammen:
C. vergisst Schlüssel und nimmt den von Frauke
SMS mit Insider den nur C. verstand
C. schaut bei I. Anruf aus der Berufsschule in Fraukes Zimmer (?)
Kontaktaufnahmen nur in Richtung C.
Keine Anrufe an ihre Familie
C. versucht nicht die Telefonate aufzuzeichnen
C. fährt Donnerstag nach Hause und wird dort von Frauke angerufen
C. wartet nicht zu Hause darauf, das Frauke nach Hause kommt
Der fehlende Schlüssel spielt in keinem Telefonat/SMS eine Rolle, aber sie will nach Hause kommen ...
Der letzte Anruf erfolgt, nachdem die Eltern die Wohnung verlassen haben.
Das ergibt für mich alles keinen Sinn, sry.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wiesenblume hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 10:30:30 [...]
Die Polizei hat der Öffentlichkeit auch nie etwas von dem Gegenstand mitgeteilt, von dem Der Gast und Iven hier geredet haben.Aber ich gehe davon aus ,dass es auch diesen Gegenstand gibt. Und dass er nicht verloren wurde.(Das hat Iven hier sehr deutlich mitgeteilt.) Was ja auch Inhalt der Geschichte des Users "Der Gast "war.--Deshalb mein Fazit, dass der User Der Gast in die Tat,zumindestens in die Leichenablage ,involviert ist.
Der Gegenstand, auf den sich der Zeuge "DerGast" bezog und der möglicherweise von 'seinem' TV in der Nähe/oder an der Fundstelle verloren wurde, hat nichts mit dem zu tun, auf den ich mich bezog und der auch tatsächlich dort gefunden wurde.
Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
MB77 hat geschrieben: ↑Sonntag, 16. November 2025, 22:29:28 Ich fasse mal zusammen:
C. vergisst Schlüssel und nimmt den von Frauke
SMS mit Insider den nur C. verstand
C. schaut bei I. Anruf aus der Berufsschule in Fraukes Zimmer (?)
Kontaktaufnahmen nur in Richtung C.
Keine Anrufe an ihre Familie
C. versucht nicht die Telefonate aufzuzeichnen
C. fährt Donnerstag nach Hause und wird dort von Frauke angerufen
C. wartet nicht zu Hause darauf, das Frauke nach Hause kommt
Der fehlende Schlüssel spielt in keinem Telefonat/SMS eine Rolle, aber sie will nach Hause kommen ...
Der letzte Anruf erfolgt, nachdem die Eltern die Wohnung verlassen haben.
Das ergibt für mich alles keinen Sinn, sry.
Das finde ich allerdings auch seltsam.
Warum fährt man übers lange Wochenende in seinen Heimatort, obwohl die Mitbewohnerin keinen Wohnungsschlüssel bei sich hat und man sie jederzeit zu Hause in der gemeinsamen Wohnung zurück erwartet?
Okay - wenn durch Fraukes Nachricht der Eindruck entstand, dass sie ja wohlauf ist, kann man ja unbesorgt seinen ohnehin schon länger gefassten Plan, in die Heimat zu fahren, umsetzen. Wenn Frauke dann wirklich an der gemeinsamen Wohnung vor der Tür steht und sich telefonisch meldet, kann man ja kurz rüber fahren, ihr ihren Schlüssel geben und gut.
So entspannt und unbesorgt scheint man aber ja gar nicht gewesen zu sein, denn sowohl die Freundin als auch die Schule und Fraukes Mutter waren zumindest etwas unruhig über Fraukes Fernbleiben und der Mitbewohner sagte ja selbst aus, dass er durch die Straßen fuhr und Ausschau nach Frauke hielt UND dass er wie elektrisiert war, als dann, während er in seinem Heimatort war, der Anruf von Frauke auf dem Display erschien.
Warum also, wenn man unterschwellig ja doch recht unruhig und besorgt ist, fährt man für ein paar Tage weg mit dem Wissen, dass die verschwundene Frauke gar nicht in die gemeinsame Wohnung hinein kommt, weil man selbst im Besitz ihres Wohnungsschlüssels ist?
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Und auch das ist seltsam.
Frau Liebs erklärte mal, dass sie damals ihr Telefon selten dabei gehabt hätte - okay, das war zu einer Zeit, wo noch nicht jedem Menschen das Handy gewissermaßen an den Händen festgewachsen war, also allgemein eine verständliche Aussage.
Aber: wenn meine sonst zuverlässige Tochter plötzlich weg ist und nur kryptische Anrufe bei ihrem Mitbewohner/ Exfreund macht.. spätestens das ist doch ein Moment, wo ich mein Handy immer laut gestellt bei mir trage, oder?
Oder meinte Frau Liebs es eher so, dass sie dann (in dieser Zeit des Verschwindens von Frauke) ihr Handy zwar immer bei sich hatte, sich aber die ausbleibenden Anrufe Fraukes damit erklärte, dass Frauke ja wisse, dass ihre Mutter ihr Handy selten bei sich hatte und sie deshalb nicht anrief?
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Wiesenblume
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Danke Iven für diese Information. Also könnte im Umkreis des Tatortes ein weiterer Gegenstand gelegen haben, welcher auch erst nach Fraukes Ablage dorthin gelangt ist. Es gibt also vielleicht zwei Gegenstände, welche der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben wurden. Sicher ist aber nur der von Dir benannte, für uns unbekannte Gegenstand. Der von Dir benannte ist zweifelsfrei dem unbekannten Täter zuzuordnen. Und er wurde am Ablageort nicht verloren. Hab ich das jetzt richtig wieder gegeben ?
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Yorna hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 12:25:17 Das finde ich allerdings auch seltsam.
Warum fährt man übers lange Wochenende in seinen Heimatort, obwohl die Mitbewohnerin keinen Wohnungsschlüssel bei sich hat und man sie jederzeit zu Hause in der gemeinsamen Wohnung zurück erwartet?
Okay - wenn durch Fraukes Nachricht der Eindruck entstand, dass sie ja wohlauf ist, kann man ja unbesorgt seinen ohnehin schon länger gefassten Plan, in die Heimat zu fahren, umsetzen. Wenn Frauke dann wirklich an der gemeinsamen Wohnung vor der Tür steht und sich telefonisch meldet, kann man ja kurz rüber fahren, ihr ihren Schlüssel geben und gut.
So entspannt und unbesorgt scheint man aber ja gar nicht gewesen zu sein, denn sowohl die Freundin als auch die Schule und Fraukes Mutter waren zumindest etwas unruhig über Fraukes Fernbleiben und der Mitbewohner sagte ja selbst aus, dass er durch die Straßen fuhr und Ausschau nach Frauke hielt UND dass er wie elektrisiert war, als dann, während er in seinem Heimatort war, der Anruf von Frauke auf dem Display erschien.
Warum also, wenn man unterschwellig ja doch recht unruhig und besorgt ist, fährt man für ein paar Tage weg mit dem Wissen, dass die verschwundene Frauke gar nicht in die gemeinsame Wohnung hinein kommt, weil man selbst im Besitz ihres Wohnungsschlüssels ist?
Es war immer jemand in der Wohnung.
Frauke hätte zu jeder Zeit zurück kommen können, und ihr hättet jemand aufgemacht.
Die Familienmitglieder haben sich über das Wochenende abgewechselt und haben sich in Fraukes Wohnung einquartiert um sie in Empfang zu nehmen.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
- Gegenstände (Mehrzahl)Wiesenblume hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 13:55:58 Der von Dir benannte ist zweifelsfrei dem unbekannten Täter zuzuordnen. Und er wurde am Ablageort nicht verloren. Hab ich das jetzt richtig wieder gegeben ?
- nicht absichtlich abgelegt
- nicht verloren
- zweifelsfrei dem trotteligen, minderbemittelten Täter zuzuordnen
- den Täter nicht identifizierbar machend
Soweit ich erinnere.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Iven hat geschrieben: ↑Freitag, 29. November 2024, 11:29:19 Nach meinem Kenntnisstand.. wurden an der Ablagestelle (unmittelbar im Bereich der sterblichen Überreste von Frauke Liebs) Gegenstände gefunden und sichergestellt, die ohne jeden Zweifel dem Täter zuzuordnen sind. Die Option, dass es sich dabei um vom Täter verlorene Gegenstände handeln könnte, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen..
*"Hat jemand von Euch eine Idee oder Theorie, wie Frauke Liebs' sterbliche Überreste an der Ablagestelle aufgefunden wurden, welche Gegenstände, die dem trotteligen, minderbemittelten Täter ohne jeden Zweifel zuzuordnen sind - ihn aber nicht identifizierbar machen, wurden dort gefunden und sichergestellt?"
Da. Gefunden.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Vielen Dank für die Klärung!Nesrin hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 14:22:44 Es war immer jemand in der Wohnung.
Frauke hätte zu jeder Zeit zurück kommen können, und ihr hättet jemand aufgemacht.
Die Familienmitglieder haben sich über das Wochenende abgewechselt und haben sich in Fraukes Wohnung einquartiert um sie in Empfang zu nehmen.
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Gast 2023
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Nesrin hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 14:22:44 Es war immer jemand in der Wohnung.
Frauke hätte zu jeder Zeit zurück kommen können, und ihr hättet jemand aufgemacht.
Die Familienmitglieder haben sich über das Wochenende abgewechselt und haben sich in Fraukes Wohnung einquartiert um sie in Empfang zu nehmen.
Hallo Nesrin,
das höre ich zum ersten Mal, dass immer jemand in der Wohung war und sich die Familienmitglieder abwechselnd dort einquartierten. Hast du eine Quelle dazu?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wiesenblume hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 13:55:58 Danke Iven für diese Information. Also könnte im Umkreis des Tatortes ein weiterer Gegenstand gelegen haben, welcher auch erst nach Fraukes Ablage dorthin gelangt ist. Es gibt also vielleicht zwei Gegenstände, welche der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben wurden. Sicher ist aber nur der von Dir benannte, für uns unbekannte Gegenstand. Der von Dir benannte ist zweifelsfrei dem unbekannten Täter zuzuordnen. Und er wurde am Ablageort nicht verloren. Hab ich das jetzt richtig wieder gegeben ?
Wenn Du "Umkreis des Tatortes" mit "Umkreis des Fundorts" ersetzt, ja.
Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das sagt Fraukes Mutter in einem Interview. Ich habe aber gerade nicht auf dem Schirm wann dieses Interview war.Gast 2023 hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 15:05:49 Hallo Nesrin,
das höre ich zum ersten Mal, dass immer jemand in der Wohung war und sich die Familienmitglieder abwechselnd dort einquartierten. Hast du eine Quelle dazu?
Zudem sagt Fraukes Schwester beim letzten Telefonat:"wir räumen auch die Wohnung" wohl in Anspielung darauf, dass zumindest ein Mitglied von Fraukes Familie permanent in Fraukes Wohnung war
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ach, danke für den Hinweis. Jetzt verstehe ich das auch mit dem „Wohnung räumen“. Hab den Zusammenhang nicht verstanden, dachte es ging um K. Wohnung oder so. Aber so wird ein Schuh draus, danke dir!
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Wiesenblume
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich denke ,die Familie hat Frauke auch immer wieder versucht anzurufen und zu kontaktieren, also gerade in den ersten Tagen. Es wurde zwar nie thematisiert,zumindest in keinem Interview usw. aber ich gehe mal davon aus, dass wenn jemand verschwindet,dass man als Angehöriger versucht anzurufen.Nesrin hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 17:30:05 Das sagt Fraukes Mutter in einem Interview. Ich habe aber gerade nicht auf dem Schirm wann dieses Interview war.
Zudem sagt Fraukes Schwester beim letzten Telefonat:"wir räumen auch die Wohnung" wohl in Anspielung darauf, dass zumindest ein Mitglied von Fraukes Familie permanent in Fraukes Wohnung war
Gegebenenfalls Sprachnachrichten auf der Mailbox hinterlassen?
Oder Wurde das je thematisiert?
Und warum nicht?
Wenn Fraukes Schwester das erwähnt, müsste sie( vielleicht ) davon ausgehen, dass Frauke davon wusste,dass immer jemand in der WG war?
Also denke ich man hat ihr vllt eine Nachricht hinterlassen,
dass immer jemand in der Wohnung ist.
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
1. Christos ist irgendwann vor Müdigkeit weg gepennt und das war dann eben um ca. 3 UhrFL XFall hat geschrieben: ↑Sonntag, 16. November 2025, 21:50:16 Zu dem AktenzeichenXY Beitrag von 2006:
Da erwähnte C er bekam die SMS Nachricht von FL hat sich dann noch geärgert, aber ja hat sich dann entschlossen bis 3 Uhr nachts wach zu bleiben? Also woher kam diese Uhrzeit.. hat er sie dich selbst gesetzt? Oder hat Frauke gesagt, ich bin bis spätestens 3 Uhr zuhause? (Und wann,oder SMS, gab es einen Anruf? Kontakt nach 3 Uhr??)
Und dann passierte nichts (laut Aktenzeichen XY)
Am nächsten Tag um 1 Uhr nachmittags (!!!!????)
Musste C. Zur Uni und bekam einen Anruf von der Mutter, dass FL nicht auf der Schule erschien, und dann schaute er in ihrem Zimmer nach??
Also das ergibt doch keinen Sinnn... Ja wenn Frauke einen Schlüssel gehabt hätte... dann o.k. vllt
Aber es wird ja deutlich erwähnt, dass Frauke keinen Schlüssel bei sich hatte.
2. Der Anruf kam von Fraukes Mitschülerin I. bereits morgens nach der ersten oder zweiten Schulstunde und nicht von Fraukes Mutter.
3. Normale Reaktion im Zimmer nachzuschauen, immerhin kann er ihr ja auch im Halbschlaf geöffnet haben und weiss es einfach nicht mehr.
Und jetzt nochmal an alle die in Bezug auf Christos immer wieder irgendwas komisch finden:
Christos hatte keine gute Ortskenntnis, nicht in Paderborn und schonmal gar nicht im Bereich des Fundortes. Christos wäre diese Tat logistisch gar nicht möglich gewesen. Christos hat Alibis und war zu Zeiten in denen der Täter mit Frauke fuhr und sie telefonieren ließ in Lübbecke. Christos ist authentisch. Mimik und Sprache sind harmonisch. Alles was er sagt, lässt ausschließlich den Rückschluss zu, dass Frauke ihm sehr wichtig war. Er machte sich Sorgen und war verwundert, wusste aber nicht wirklich, wie er das Ganze einordnen soll.
Wer an Christos als den Täter glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Sorry, aber das ist nur von der Tapete bis zur Wand gedacht.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
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Der Weihnachtsmann
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Dann schaut euch doch bitte den Aktenzeichen XY Fall von 2006 an! Also das War paar Wochen nachdem man ihre Keiche gefunden hat:Trodat5203 hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 18:59:50 1. Christos ist irgendwann vor Müdigkeit weg gepennt und das war dann eben um ca. 3 Uhr
2. Der Anruf kam von Fraukes Mitschülerin I. bereits morgens nach der ersten oder zweiten Schulstunde und nicht von Fraukes Mutter.
3. Normale Reaktion im Zimmer nachzuschauen, immerhin kann er ihr ja auch im Halbschlaf geöffnet haben und weiss es einfach nicht mehr.
Und jetzt nochmal an alle die in Bezug auf Christos immer wieder irgendwas komisch finden:
Christos hatte keine gute Ortskenntnis, nicht in Paderborn und schonmal gar nicht im Bereich des Fundortes. Christos wäre diese Tat logistisch gar nicht möglich gewesen. Christos hat Alibis und war zu Zeiten in denen der Täter mit Frauke fuhr und sie telefonieren ließ in Lübbecke. Christos ist authentisch. Mimik und Sprache sind harmonisch. Alles was er sagt, lässt ausschließlich den Rückschluss zu, dass Frauke ihm sehr wichtig war. Er machte sich Sorgen und war verwundert, wusste aber nicht wirklich, wie er das Ganze einordnen soll.
Wer an Christos als den Täter glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Sorry, aber das ist nur von der Tapete bis zur Wand gedacht.
Das wäre ja schlechter Journalismus, wenn die Uhrzeiten und sonstige Angaben nicht korrekt wären.
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