MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Gasto
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gasto »

BLInvestigations hat geschrieben: Freitag, 07. November 2025, 16:34:44 Nicht, dass ich wüsste. AUs dem Capitol gibt es jede Menge Fotos von ihr, aber von dem Abend ist mir keins bekannt.
Eben ..diese Spekulationen führen ins nichts.Ich hab meinen Senf Iven weitergegeben und Iven hat mir zugesagt das ganze zu überprüfen immerhin hat er wesentlich mehr Backround Kontakte ..abwarten..
ocram84
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Gestern beim Lesevortrag und QaA vom Stawski konnte man heraushören, dass es wohl keine Idee gibt, keine heiße Spur, nichts.

Scheinbar ist die einzige Lösung des Ganzen ein Geständnis.
JBlack
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von JBlack »

ocram84 hat geschrieben: Samstag, 08. November 2025, 19:19:34 Gestern beim Lesevortrag und QaA vom Stawski konnte man heraushören, dass es wohl keine Idee gibt, keine heiße Spur, nichts.

Scheinbar ist die einzige Lösung des Ganzen ein Geständnis.
Korrekt, aber er sagt auch er ist mit Frau Liebs in Kontakt, ich schätze er ist da noch dran und kriegt hier und da noch was mit. Aber ich gib dir recht, ein Geständnis oder ein Zeuge werden gebraucht. Oder halt per Indizien, aber die werden nicht stark genug sein.
Deutscher

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Deutscher »

Monatliche Zahlungseingänge werden nicht für immer möglich srin!
HANSWURST
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HANSWURST »

Gasto hat geschrieben: Freitag, 31. Oktober 2025, 15:09:28 Grad off topic verzeiht mir ..muss grad so meinen Frust auslassen..hätt denk ich auf Allesmist a paar sehr interessante Anhaltspunkte gehabt zum Fall Fabian..und wurde ohne dass ich irgendwann Namen erwähnt hätte bei Fragen und Co blockiert mit der Begründung 'Irrelevant '
Was sind das dort für Admins bitte🤮I hab innerlich grad so die Wut
Ist doch ohnehin ein Forum mit linksradikalen Mods die an Verfolgungswahn leiden. Da wird so gut wie jeder gesperrt. Eure Daten sind da im Übrigen nicht sicher
BLInvestigations
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von BLInvestigations »

ocram84 hat geschrieben: Samstag, 08. November 2025, 19:19:34 Gestern beim Lesevortrag und QaA vom Stawski konnte man heraushören, dass es wohl keine Idee gibt, keine heiße Spur, nichts.

Scheinbar ist die einzige Lösung des Ganzen ein Geständnis.
Ich fand, er hat sehr konservativ geantwortet – kann mir vorstellen, dass er viele Dinge auch für sich behalten hat.
ocram84
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

BLInvestigations hat geschrieben: Sonntag, 09. November 2025, 15:34:57 Ich fand, er hat sehr konservativ geantwortet – kann mir vorstellen, dass er viele Dinge auch für sich behalten hat.
"Journalistische Neutralität" 😃
ocram84
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Im "Handwerksbuch" 'Täterprofile bei Gewaltverbrechen' steht, dass ein Täter "verbrecherische Taten" eher in möglichst direkter Nähe zu seinem Wohnort ausführt.

Die Fahrten und Anrufe waren spätestens ab dem zweiten Anruf sicherlich eine "Tat". Also so würde ich es sehen.

Wie kam man da auf den Nieheim-Trichter? Das war eventuell DER Fehler im System.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

ocram84 hat geschrieben: Sonntag, 09. November 2025, 17:43:50 Im "Handwerksbuch" 'Täterprofile bei Gewaltverbrechen' steht, dass ein Täter "verbrecherische Taten" eher in möglichst direkter Nähe zu seinem Wohnort ausführt.

Die Fahrten und Anrufe waren spätestens ab dem zweiten Anruf sicherlich eine "Tat". Also so würde ich es sehen.

Wie kam man da auf den Nieheim-Trichter? Das war eventuell DER Fehler im System.
Das sehe ich mittlerweile genauso. Zugegebenermaßen bin ich aber ja auch lange Zeit von einem Ablenkungsmanöver eines aus Nieheim stammenden Täters ausgegangen, weil es zunächst als offensichtlich erschien. Ich bleibe nun immer wieder an dem Freitagabend hängen, an dem zunächst nur eine SMS an Christos versendet wurde, dann aber Frank mit Frauke telefonierte und er sagte, dass Frauke normal geklungen habe. Da könnte der Täter vllt einen Kontakt aus dem Versteck heraus erstellt haben. Erscheint mir jedenfalls als durchaus logische Begründung dafür, dass Frauke anwesend und klar war. Und dieser Kontakt stammte ja eben aus dem Bereich, den der Täter bevorzugt und gleich drei Mal benutzt hat.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Trodat5203 hat geschrieben: Sonntag, 09. November 2025, 20:25:19 Das sehe ich mittlerweile genauso. Zugegebenermaßen bin ich aber ja auch lange Zeit von einem Ablenkungsmanöver eines aus Nieheim stammenden Täters ausgegangen, weil es zunächst als offensichtlich erschien. Ich bleibe nun immer wieder an dem Freitagabend hängen, an dem zunächst nur eine SMS an Christos versendet wurde, dann aber Frank mit Frauke telefonierte und er sagte, dass Frauke normal geklungen habe. Da könnte der Täter vllt einen Kontakt aus dem Versteck heraus erstellt haben. Erscheint mir jedenfalls als durchaus logische Begründung dafür, dass Frauke anwesend und klar war. Und dieser Kontakt stammte ja eben aus dem Bereich, den der Täter bevorzugt und gleich drei Mal benutzt hat.
Also aus meiner Sicht sucht man einen jungen Mann, 20 bis maximal 30 Jahre alt, aufgewachsen und damals wohnhaft in Paderborn (vielleicht auch in einem Dorf drumherum), Auszubildender oder Angestellter bei einem Betrieb im oder um das Gewerbegebiet. Fleißiger Arbeiter, ohne Fehl und Tadel.

Discogänger, in einem Fußballverein oder ähnlichem integriert, mittelgroßer Freundeskreis, Hang zum Übermut, aber ruhig, analytisch, still, ein Typ, der nicht auffällt. Weder äußerlich, noch stimmlich, noch von seinem Erscheinungsbild her.

Eltern damals noch zusammen, eher behütete Kindheit gehabt. Eltern vielleicht mit einem Wohnmobil oÄ ausgestattet. Einer, dessen Familienleben nach außen hin sauber, spießig und "deutsch" wirkte. Vater streng, eventuell in der Politik vor Ort tätig oder Unternehmer.

Hier liegt für mich auch das Motiv. Dem Täter ist mit Frauke was aus dem Ruder gelaufen. Er wollte sein Gesicht und das seiner Familie nicht zerstören. Daher Verdeckungstat und Mord.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Wiesenblume »

Sicherlich ist das jetzt für viele User hier etwas provokativ, was ich jetzt schreibe. Aber ich denke ,dass der Täter ab und zu ein/das Bordell aufsuchte.Unser Zeuge "Der Gast " der gesuchte Täter ist. Wer auch immer sich hinter diesem "Titel" verbirgt. Dass der Täter sich sowohl in Paderborn als auch in dem Waldstück sehr gut auskennt. Und dass ihm auch bewusst war, dass der Bewohner aus Asseln an der Waldschadensbesichtigung teilnahm.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

ocram84 hat geschrieben: Sonntag, 09. November 2025, 20:46:06 Also aus meiner Sicht sucht man einen jungen Mann, 20 bis maximal 30 Jahre alt, aufgewachsen und damals wohnhaft in Paderborn (vielleicht auch in einem Dorf drumherum), Auszubildender oder Angestellter bei einem Betrieb im oder um das Gewerbegebiet. Fleißiger Arbeiter, ohne Fehl und Tadel.

Discogänger, in einem Fußballverein oder ähnlichem integriert, mittelgroßer Freundeskreis, Hang zum Übermut, aber ruhig, analytisch, still, ein Typ, der nicht auffällt. Weder äußerlich, noch stimmlich, noch von seinem Erscheinungsbild her.

Eltern damals noch zusammen, eher behütete Kindheit gehabt. Eltern vielleicht mit einem Wohnmobil oÄ ausgestattet. Einer, dessen Familienleben nach außen hin sauber, spießig und "deutsch" wirkte. Vater streng, eventuell in der Politik vor Ort tätig oder Unternehmer.

Hier liegt für mich auch das Motiv. Dem Täter ist mit Frauke was aus dem Ruder gelaufen. Er wollte sein Gesicht und das seiner Familie nicht zerstören. Daher Verdeckungstat und Mord.
20-30 Jahre, dem stimme ich zu. Sportlich aktiv oder z.B. auch an Technik interessiert. Behütet aufgewachsen, nicht viele aber langjährige Freundschaften. Man hält zusammen wie Pech und Schwefel. Discogänger - ja. Kein auffälliges Äußeres, ruhig und vllt etwas unbeholfen im Umgang mit Frauen und Flirts. Kein impulsiv wirkender Typ, der jedoch seine persönlichen Triggerpunkte besitzt. Zeigt insgesamt wenig Emotion, lässt vllt lieber andere für sich sprechen, wenn es Mal unangehm wird.

Motiv für mich am ehesten: persönliche Kränkung, aus der sich die Tat entwickelte.

Was meinst du mit "Hang zum Übermut"?
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Trodat5203 hat geschrieben: Sonntag, 09. November 2025, 22:53:15 20-30 Jahre, dem stimme ich zu. Sportlich aktiv oder z.B. auch an Technik interessiert. Behütet aufgewachsen, nicht viele aber langjährige Freundschaften. Man hält zusammen wie Pech und Schwefel. Discogänger - ja. Kein auffälliges Äußeres, ruhig und vllt etwas unbeholfen im Umgang mit Frauen und Flirts. Kein impulsiv wirkender Typ, der jedoch seine persönlichen Triggerpunkte besitzt. Zeigt insgesamt wenig Emotion, lässt vllt lieber andere für sich sprechen, wenn es Mal unangehm wird.

Motiv für mich am ehesten: persönliche Kränkung, aus der sich die Tat entwickelte.

Was meinst du mit "Hang zum Übermut"?
Einer, der mit Marihuana in den Socken durch die Kontrolle am Flughafen marschiert und davon ausgeht, dass es gut geht.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

ocram84 hat geschrieben: Montag, 10. November 2025, 11:33:27 Einer, der mit Marihuana in den Socken durch die Kontrolle am Flughafen marschiert und davon ausgeht, dass es gut geht.
Da klingelt es jetzt bei mir nicht. Habe nur eine Vermutung.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Trodat5203 hat geschrieben: Dienstag, 11. November 2025, 08:23:50 Da klingelt es jetzt bei mir nicht. Habe nur eine Vermutung.
Aus meiner Sicht (die keinesfalls richtig sein muss), waren die Anrufe Übermut. Das war ein junger Typ, der Vollständig die Kontrolle über die Situation verlor, von Tag zu Tag geplant hat und die Anrufe für eine gute Idee hielt. Ein abgebrühter Täter wäre doch niemals so oft durch die Gegend mit ihr gefahren. Das macht für mich keinen Sinn.
Yorna
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Yorna »

Ich weiß nicht.. ich hänge immer noch dem Gedanken nach, dass Frauke zunächst eher freiwillig bei dem oder den Tätern blieb, aus einer Art Verantwortungsgefühl heraus, etwas wie "ich kann den/die jetzt nicht alleine lassen, nicht hängen lassen" und gleichzeitig war die Situation zu absurd, um sie anderen Menschen (Familie) genau zu schildern.

Ich denke immer noch, Frauke kannte den- oder diejenigen, mit denen sie am Abend des Pub-Besuches mitging, also zunächst freiwillig.

Vielleicht begann es als harmloser Ausflug - "noch ein Getränk gemeinsam", vielleicht wurde sie auch um Hilfe gebeten - "Du bist doch fast schon fertige Krankenschwester, mir/uns ist da was blödes passiert, aber wir wollen nicht zum Arzt, kannst Du mal mitkommen und gucken?".

Ich glaube, dass sie in der ersten Zeit, so etwa die ersten zwei Tage vielleicht, durchaus noch freiwillig dort blieb, weil sie sich verpflichtet fühlte und jemanden nicht hängen lassen wollte.

Und erst während der Woche eskalierte das dann und man ließ sie nicht mehr gehen.
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Das denke ich nicht. Es wirkt eher so, als habe sie schlicht gar keine Option gehabt, zu fliehen oder etwas zu verraten, weil ihr dann mit Sicherheit der Tod blühte. Weil sie sich an die Regeln gehalten hat und am Telefon brav war, hat sie noch gehofft.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »




Wenn man sich dieses Video anschaut und die zeitliche Einordnung der zu sehenden Dinge (Holzkreuz, Hochsitz, Bienenstock) mal beiseite lässt, dann fällt doch auf, dass sich alles auf dieser einen Einfahrt konzentriert.

Welche Vorteile oder praktikablen Gründe gibt es, die diese Einfahrt gegenüber der anderen Einfahrt bietet?

Für mich ist es die leicht "bergaufführende" Lage dieser Einfahrt.
Für alle drei Dinge (sprich für Fraukes Ablage, dem Errichten des Hochsitzes oder dem Ernten/Kontrollieren des Bienenstocks) sind Fahrzeuge notwendig gewesen.
Und nur bei dieser Einfahrt ist es im Falle einer Panne oder Defekts möglich, das Fahrzeug relativ einfach und alleine, durch Abrollen, wieder auf die Straße zu bekommen.
Etwas, das meiner Meinung nach der Täter bei der Ablage (intuitiv) mitbedacht hatte und eben für seine Ortkenntnis spricht.

________

Jedenfalls kam mir der Gedanke dazu - und das als kleiner Erlebnisbericht - als sich bei mir kürzlich, nach einem kurzem Stopp und in einer leicht abschüssigen Garageneinfahrt stehend, der Transporter nicht mehr starten ließ.
Trotz abgezogenen Zündschlüssel lief der Anlasser im Dauerlauf, bis nach einigen Minuten auch der sich verabschiedet hatte.
Ich dachte nur "Na toll, welch ungünstige Lage, mit einem Transporter liegen zu bleiben".
Glücklicherweise ließ sich er nach mehreren Minuten Pause doch noch starten.
Aber wenn ich mir das ausmale, selbst mit vier Personen wäre es schwierig geworden, das Fahrzeug die Steigung hoch zuschieben.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

ocram84 hat geschrieben: Dienstag, 11. November 2025, 14:12:57 Aus meiner Sicht (die keinesfalls richtig sein muss), waren die Anrufe Übermut. Das war ein junger Typ, der Vollständig die Kontrolle über die Situation verlor, von Tag zu Tag geplant hat und die Anrufe für eine gute Idee hielt. Ein abgebrühter Täter wäre doch niemals so oft durch die Gegend mit ihr gefahren. Das macht für mich keinen Sinn.
Das sehe ich genauso. Der Nutzen der Anrufe war mMn, dass man sonst direkt bei ihm vor der Tür gestanden hätte, hätte man zeitig mit einer intensiven Suche begonnen. Das spricht für jemanden aus ihrem Umfeld oder ihren Kontakten zu der Zeit.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

caro hat geschrieben: Dienstag, 11. November 2025, 16:19:30
Welche Vorteile oder praktikablen Gründe gibt es, die diese Einfahrt gegenüber der anderen Einfahrt bietet?
Also wenn ich unterwegs Mal irgendwo austreten müsste oder aus anderem Grund anhalten oder dort in den Wäldern z.B. Pilze sammeln will, dann würde ich diese Zufahrt ebenso bevorzugen, da sie asphaltiert ist und man nicht Gefahr läuft sich irgendwie fest zu fahren. Und wenn man es Mal genau nimmt, könnte der Täter genau aus solchen Gründen diese Zufahrt gefunden haben. Ich selbst hatte auch schon öfter das Problem kurzfristig Mal anhalten zu müssen, da drosselt man dann die Geschwindigkeit runter und schaut eben aufmerksam nach rechts und links.
Eigentlich ist ja die einzige topographische Besonderheit dieser Stelle die Mulde/Senke in die sie gelegt wurde und der wenig bekannte Name 'Totengrund'. Davon muss der Täter nicht zwangsläufig gewusst haben. Vllt wirkt es nur so, als ob er sich dort bestens ausgekannt haben muss, eben wegen dieser Gegebenheiten. Ansonsten muss man ja sagen, war es immer noch ein Ablageort, einfach in der Nähe einer wenig befahrenen Straße und Zufahrt zum Wald und eine dadurch schnelle Möglichkeit die Leiche loszuwerden.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
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