MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Donnerstag 06. November 2025 um 07:48 Uhr
Mordfall Fabian: Ermittler starten neue Durchsuchungen
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... en-4074836
Nach der TV-Sendung „Aktenzeichen XY“ läuft die Fahndung im Fall des ermordeten Fabian neu an. Polizeieinsätze und neue Spuren sorgen für Aufsehen.
Wenige Stunden nach der Ausstrahlung der Sendung „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ mit Hinweisen zum Mordfall Fabian hat die Polizei mit neuen Durchsuchungen begonnen. Derzeit sind Bereitschafts- und andere Polizisten in Reimershagen und Rum Kogel bei Güstrow im Einsatz, sagte eine Polizeisprecherin dem Nordkurier.
Ermittler kündigen Pressekonferenz an
Es würden „mehrere Objekte von mehreren Personen durchsucht.“ Details zu möglichen Verdächtigen wurden nicht genannt. In Reimershagen hatte es schon wenige Tage nach dem Fund der Leiche des Achtjährigen aus Güstrow Durchsuchungen auf einem Agrarbetrieb gegeben. Rum Kogel ist ein Ortsteil von Reimershagen.
[...]
Seit dem Leichenfund wird nach den Verantwortlichen gesucht. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen am Donnerstagnachmittag eine Pressekonferenz in Rostock zu dem Fall geben.
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Donnerstag 06. November 2025 um 07:48 Uhr
Mordfall Fabian: Ermittler starten neue Durchsuchungen
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... en-4074836
Nach der TV-Sendung „Aktenzeichen XY“ läuft die Fahndung im Fall des ermordeten Fabian neu an. Polizeieinsätze und neue Spuren sorgen für Aufsehen.
Wenige Stunden nach der Ausstrahlung der Sendung „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ mit Hinweisen zum Mordfall Fabian hat die Polizei mit neuen Durchsuchungen begonnen. Derzeit sind Bereitschafts- und andere Polizisten in Reimershagen und Rum Kogel bei Güstrow im Einsatz, sagte eine Polizeisprecherin dem Nordkurier.
Ermittler kündigen Pressekonferenz an
Es würden „mehrere Objekte von mehreren Personen durchsucht.“ Details zu möglichen Verdächtigen wurden nicht genannt. In Reimershagen hatte es schon wenige Tage nach dem Fund der Leiche des Achtjährigen aus Güstrow Durchsuchungen auf einem Agrarbetrieb gegeben. Rum Kogel ist ein Ortsteil von Reimershagen.
[...]
Seit dem Leichenfund wird nach den Verantwortlichen gesucht. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen am Donnerstagnachmittag eine Pressekonferenz in Rostock zu dem Fall geben.
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"ich hoffe, dass endlich jemand gefunden wird, der das gemacht hat"
"für mich wird es keine gerechte strafe geben"
dorina lange nach aktenzeichen xy 05. nov 2025
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Donnerstag 06. November 2025 um 08:26 / 08:40 Uhr
Fall Fabian (†8)
Polizei durchsucht Haus von Ex-Freundin des Vaters
https://www.blick.ch/ausland/meine-klei ... 95735.html
[...]
Wie «Bild» am Donnerstagmorgen berichtet, läuft aktuell eine Durchsuchung mit 120 Einsatzkräften im Haus der Ex-Freundin von Fabians Vater. Dieses befindet sich in Reimershagen, rund 12,5 Kilometer vom Fundort der Leiche in Klein Upahl entfernt. Laut NDR sind auch Spürhunde im Einsatz. Das Gebäude war bereits einmal mit hohem Aufwand durchsucht worden. Am Nachmittag wollen sich Polizei und Staatsanwaltschaft zu den neuesten Entwicklungen äussern. Die Ex-Freundin des Vaters hatte die Leiche gefunden.
«Zu diesem Zeitpunkt waren fünf Personen dort als Wanderer bzw. Spaziergänger unterwegs, die als Zeugen gesucht werden und bisher nicht identifiziert werden konnten», sagte Staatsanwaltschaftssprecher Harald Nowack «Bild».
Die Spaziergänger machten in der Region wohl in den Ferien.
Der Hinweis auf die weiteren möglichen Zeugen kam ebenfalls von einer Hinweisgeberin.
Ermittler Focke sprach bereits während der Sendung von «vielversprechenden Hinweisen», die eingegangen seien. Mehr Details nannte er nicht.

Am Mittwoch wurde Fabian beigesetzt / Foto: Polizeipräsidium Rostock
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Donnerstag 06. November 2025 um 08:26 / 08:40 Uhr
Fall Fabian (†8)
Polizei durchsucht Haus von Ex-Freundin des Vaters
https://www.blick.ch/ausland/meine-klei ... 95735.html
[...]
Wie «Bild» am Donnerstagmorgen berichtet, läuft aktuell eine Durchsuchung mit 120 Einsatzkräften im Haus der Ex-Freundin von Fabians Vater. Dieses befindet sich in Reimershagen, rund 12,5 Kilometer vom Fundort der Leiche in Klein Upahl entfernt. Laut NDR sind auch Spürhunde im Einsatz. Das Gebäude war bereits einmal mit hohem Aufwand durchsucht worden. Am Nachmittag wollen sich Polizei und Staatsanwaltschaft zu den neuesten Entwicklungen äussern. Die Ex-Freundin des Vaters hatte die Leiche gefunden.
«Zu diesem Zeitpunkt waren fünf Personen dort als Wanderer bzw. Spaziergänger unterwegs, die als Zeugen gesucht werden und bisher nicht identifiziert werden konnten», sagte Staatsanwaltschaftssprecher Harald Nowack «Bild».
Die Spaziergänger machten in der Region wohl in den Ferien.
Der Hinweis auf die weiteren möglichen Zeugen kam ebenfalls von einer Hinweisgeberin.
Ermittler Focke sprach bereits während der Sendung von «vielversprechenden Hinweisen», die eingegangen seien. Mehr Details nannte er nicht.

Am Mittwoch wurde Fabian beigesetzt / Foto: Polizeipräsidium Rostock
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Donnerstag 06. November 2025 um 10:31 Uhr
Wer hat Fabian getötet?
Im Ort kursieren dunkle Gerüchte
https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... ieren.html
Fast vier Wochen ist es her, dass ein Unbekannter den achtjährigen Fabian getötet und die Leiche angezündet hat. Wer ist der Täter? Besuch in einer Kleinstadt, das glaubt, die Antwort zu kennen.

Der kleine Fabian gemeinsam mit Mutter Dorina: In Güstrow ist die Angst seit dem gewaltsamen Tod des Achtjährigen spürbar. (Quelle: SchwarckMedia)
Der Schock sitzt tief in Güstrow. Das wird schon im Taxi klar. "Wir lassen unsere Kinder nicht mehr alleine auf die Straße", sagt der Fahrer am Bahnhof. "So etwas Schlimmes kann man sich gar nicht vorstellen." Seitdem der achtjährige Fabian gewaltsam getötet, seine Leiche angezündet und an einem Tümpel bei Klein Upahl abgelegt worden ist, treibt die 30.000-Einwohner-Stadt eine Frage um: Wer hat das getan? Auch fast vier Wochen nach der Gewalttat am 10. Oktober haben die Ermittler noch keinen Verdächtigen festgenommen. Die Angst im Ort ist auch deshalb noch immer groß.
Fabian aus Güstrow: Stilles Gedenken in der Kirche
Am Güstrower Marktplatz ist an diesem Mittwoch unter der Woche nicht viel los. Draußen an der St. Marien-Kirche haben Menschen Kerzen und Blumen für den getöteten Achtjährigen niedergelegt. Ein laut vorbeifahrender Radlader stört das friedliche Andenken an Fabian – ganz in der Nähe ist eine größere Baustelle.
Blumen, Kerzen und Fotos in der St. Marien-Kirche in Güstrow: Fabians Mutter will, dass sein Foto nicht gepixelt wird. (Quelle: t-online)
In der Kirche ist von dem Baulärm nichts zu hören. Ein Organist spielt. Eine Girlande aus gemalten Kerzen zieht sich durch die komplette Kirche. Schulkameraden, Freunde und Bekannte haben sie gebastelt und anlässlich eines Trauergottesdienstes aufgehängt. "Komm zum guten Gott", steht auf einem Plakat, das in einem Meer aus Blumen, Kuscheltieren und Kerzen steht. Angehörige und Freunde haben Fotos von Fabian abgelegt. Auf einem sieht man den Jungen glücklich in der Küche, beherzt knetet er einen Teig.
Fall Fabian: Warum ließ er sein Handy zurück?
Am Morgen, als Fabian verschwand, ging es ihm nicht gut. Die Mutter schickte ihn deshalb nicht in die Schule und ließ ihn zu Hause. Als sie nachmittags von der Arbeit zurückkam, war Fabian weg. Sein Handy hatte er liegen lassen. Das soll die Mutter gleich beunruhigt haben, sei er doch sonst nie ohne sein Handy aus dem Haus gegangen. Tagelang wurde nach dem Jungen gesucht, bis man schließlich seine Leiche an einem Tümpel bei Klein Updahl fand, rund 15 Kilometer von der Wohnung entfernt, in der er und seine Mutter lebten. Die Ermittler sind sich sicher, dass Fabian noch am Tag, als er verschwand, getötet wurde.

Der kleine Fabian: In Güstrow ist die Angst seit dem gewaltsamen Tod des Achtjährigen spürbar. (Quelle: SchwarckMedia)
Doch was genau an dem Vormittag geschah, ist bislang unklar. Ein Facebook-Video, das den Jungen an einer Bushaltestelle zeigen soll, entpuppte sich als nicht authentisch. Als das Video aufgenommen wurde, dürfte Fabian nach Auffassung der Ermittler schon tot gewesen sein.
Fabian getötet: Gemüsehändler erinnert sich
Klar ist: Anders als sonst tauchte Fabian an diesem Tag auch nicht beim Obst- und Gemüsehandel "Öz Akan" in der historischen Altstadt auf. Dorthin ging er fast täglich, holte Obst und Gemüse, bekam von den Mitarbeitern manchmal eine Capri-Sonne geschenkt.

Salih Akan in seinem Obst- und Gemüsehandel in Güstrow: Er hat Fabian als lebenslustigen Jungen in Erinnerung. (Quelle: t-online)
Eigentümer Salih Akan beschreibt den Achtjährigen als lebenslustig, sein quietschendes Fahrrad habe man schon von weitem gehört. Fabian sei ein sensibler, gutgläubiger Junge gewesen, sagt Akan. Und auch er bestätigt: Der Junge wäre nie ohne sein Handy aus dem Haus gegangen, er sei so stolz darauf gewesen.
Seit dem 10. Oktober ist Güstrow nicht mehr die Stadt, die sie war. Eltern sorgen sich um ihre Kinder, viele lassen sie nicht mehr unbeaufsichtigt, erzählt eine Mutter. Sie arbeitet in einem Teeladen, nicht weit entfernt von der Kirche, in der um Fabian getrauert wird. "Ich habe meine Kinder mit einem GPS-Tracker ausgestattet", erzählt sie. Sogar ihren 17-jährigen Sohn habe sie gebeten, sich regelmäßig bei ihr zu melden, wenn er unterwegs ist. Einer ihrer Söhne sei mit Fabian befreundet gewesen. "Das ist ganz furchtbar", sagt sie.

Der kleine Fabian: In Güstrow ist die Angst seit dem gewaltsamen Tod des Achtjährigen spürbar. (Quelle: SchwarckMedia)
Fabian wäre niemals mit einem Fremden mitgegangen
Im Ort kursieren viele Gerüchte. Etliche treibt die Frage um: Ist Fabian am Morgen des 10. Oktober mit jemandem mitgegangen, den er kannte? Der Achtjährige, so berichtete es die Cousine von Fabians Mutter t-online, wäre niemals mit einem Fremden mitgegangen, hätte womöglich nicht einmal alleine das Haus verlassen. Er sei absolut auf seine Mutter fixiert gewesen.
Eine Person rückt im Fall Fabian in den Fokus
Hört man sich in Güstrow um, fällt der Verdacht wiederholt auf eine Person: die Ex-Freundin des Vaters von Fabian. Sie fand die Leiche, rief die Polizei. Mehrere Bewohner von Güstrow beschreiben die Frau als psychisch labil. Von Eifersucht ist die Rede. Doch das sind Gerüchte. Für die Frau gilt die Unschuldsvermutung, in der Lokalzeitung vor Ort, dem "Nordkurier", hatte sie jegliche Vorwürfe zurückgewiesen.
Redaktioneller Hinweis
Seit Fabians Tod machen in Güstrow Gerüchte die Runde. Auch bei den Äußerungen über die Ex-Freundin von Fabians Vater handelt es sich um Vermutungen und Aussagen, die nicht überprüft werden können. Offizielle Beweise oder Indizien, die in diese Richtung gehen, sind bisher nicht bekannt. Polizei und Staatsanwaltschaft äußern sich nicht zu der Frage, ob sie eine konkrete Person verdächtigen. Der tatsächliche Hintergrund der Tat könnte also auch ein ganz anderer sein.
Ein Güstrower Geschäftsmann, der anonym bleiben will, sieht viele Ungereimtheiten. Dass die Ex-Freundin Fabian beim Spazierengehen gefunden haben will, hält er wie viele andere im Ort für unglaubwürdig. Tatsächlich wohnt die Frau rund zwölf Kilometer entfernt. Der Vater von Fabian soll sich erst kürzlich von der Frau getrennt haben, heißt es. Manche vermuten, sie habe das nicht verkraften können.
Auch Fabians Familie teilt einige der Gerüchte, doch es bleiben Gerüchte. Die Ermittler haben sich – zumindest öffentlich – noch nicht auf einen Verdächtigen festgelegt. Staatsanwalt Harald Nowack sagte auf Anfrage am Mittwoch lediglich: "Die Todesursache ist uns bekannt".
In Güstrow hoffen sie darauf, dass die Polizei den Täter bald findet. Am Donnerstagmorgen steht die Polizei vor dem Haus der Ex-Freundin. Sie durchsuchen ihre Wohnung. Am Nachmittag will sie über neue Erkenntnisse informieren.
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Donnerstag 06. November 2025 um 10:31 Uhr
Wer hat Fabian getötet?
Im Ort kursieren dunkle Gerüchte
https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... ieren.html
Fast vier Wochen ist es her, dass ein Unbekannter den achtjährigen Fabian getötet und die Leiche angezündet hat. Wer ist der Täter? Besuch in einer Kleinstadt, das glaubt, die Antwort zu kennen.

Der kleine Fabian gemeinsam mit Mutter Dorina: In Güstrow ist die Angst seit dem gewaltsamen Tod des Achtjährigen spürbar. (Quelle: SchwarckMedia)
Der Schock sitzt tief in Güstrow. Das wird schon im Taxi klar. "Wir lassen unsere Kinder nicht mehr alleine auf die Straße", sagt der Fahrer am Bahnhof. "So etwas Schlimmes kann man sich gar nicht vorstellen." Seitdem der achtjährige Fabian gewaltsam getötet, seine Leiche angezündet und an einem Tümpel bei Klein Upahl abgelegt worden ist, treibt die 30.000-Einwohner-Stadt eine Frage um: Wer hat das getan? Auch fast vier Wochen nach der Gewalttat am 10. Oktober haben die Ermittler noch keinen Verdächtigen festgenommen. Die Angst im Ort ist auch deshalb noch immer groß.
Fabian aus Güstrow: Stilles Gedenken in der Kirche
Am Güstrower Marktplatz ist an diesem Mittwoch unter der Woche nicht viel los. Draußen an der St. Marien-Kirche haben Menschen Kerzen und Blumen für den getöteten Achtjährigen niedergelegt. Ein laut vorbeifahrender Radlader stört das friedliche Andenken an Fabian – ganz in der Nähe ist eine größere Baustelle.
Blumen, Kerzen und Fotos in der St. Marien-Kirche in Güstrow: Fabians Mutter will, dass sein Foto nicht gepixelt wird. (Quelle: t-online)
In der Kirche ist von dem Baulärm nichts zu hören. Ein Organist spielt. Eine Girlande aus gemalten Kerzen zieht sich durch die komplette Kirche. Schulkameraden, Freunde und Bekannte haben sie gebastelt und anlässlich eines Trauergottesdienstes aufgehängt. "Komm zum guten Gott", steht auf einem Plakat, das in einem Meer aus Blumen, Kuscheltieren und Kerzen steht. Angehörige und Freunde haben Fotos von Fabian abgelegt. Auf einem sieht man den Jungen glücklich in der Küche, beherzt knetet er einen Teig.
Fall Fabian: Warum ließ er sein Handy zurück?
Am Morgen, als Fabian verschwand, ging es ihm nicht gut. Die Mutter schickte ihn deshalb nicht in die Schule und ließ ihn zu Hause. Als sie nachmittags von der Arbeit zurückkam, war Fabian weg. Sein Handy hatte er liegen lassen. Das soll die Mutter gleich beunruhigt haben, sei er doch sonst nie ohne sein Handy aus dem Haus gegangen. Tagelang wurde nach dem Jungen gesucht, bis man schließlich seine Leiche an einem Tümpel bei Klein Updahl fand, rund 15 Kilometer von der Wohnung entfernt, in der er und seine Mutter lebten. Die Ermittler sind sich sicher, dass Fabian noch am Tag, als er verschwand, getötet wurde.

Der kleine Fabian: In Güstrow ist die Angst seit dem gewaltsamen Tod des Achtjährigen spürbar. (Quelle: SchwarckMedia)
Doch was genau an dem Vormittag geschah, ist bislang unklar. Ein Facebook-Video, das den Jungen an einer Bushaltestelle zeigen soll, entpuppte sich als nicht authentisch. Als das Video aufgenommen wurde, dürfte Fabian nach Auffassung der Ermittler schon tot gewesen sein.
Fabian getötet: Gemüsehändler erinnert sich
Klar ist: Anders als sonst tauchte Fabian an diesem Tag auch nicht beim Obst- und Gemüsehandel "Öz Akan" in der historischen Altstadt auf. Dorthin ging er fast täglich, holte Obst und Gemüse, bekam von den Mitarbeitern manchmal eine Capri-Sonne geschenkt.

Salih Akan in seinem Obst- und Gemüsehandel in Güstrow: Er hat Fabian als lebenslustigen Jungen in Erinnerung. (Quelle: t-online)
Eigentümer Salih Akan beschreibt den Achtjährigen als lebenslustig, sein quietschendes Fahrrad habe man schon von weitem gehört. Fabian sei ein sensibler, gutgläubiger Junge gewesen, sagt Akan. Und auch er bestätigt: Der Junge wäre nie ohne sein Handy aus dem Haus gegangen, er sei so stolz darauf gewesen.
Seit dem 10. Oktober ist Güstrow nicht mehr die Stadt, die sie war. Eltern sorgen sich um ihre Kinder, viele lassen sie nicht mehr unbeaufsichtigt, erzählt eine Mutter. Sie arbeitet in einem Teeladen, nicht weit entfernt von der Kirche, in der um Fabian getrauert wird. "Ich habe meine Kinder mit einem GPS-Tracker ausgestattet", erzählt sie. Sogar ihren 17-jährigen Sohn habe sie gebeten, sich regelmäßig bei ihr zu melden, wenn er unterwegs ist. Einer ihrer Söhne sei mit Fabian befreundet gewesen. "Das ist ganz furchtbar", sagt sie.

Der kleine Fabian: In Güstrow ist die Angst seit dem gewaltsamen Tod des Achtjährigen spürbar. (Quelle: SchwarckMedia)
Fabian wäre niemals mit einem Fremden mitgegangen
Im Ort kursieren viele Gerüchte. Etliche treibt die Frage um: Ist Fabian am Morgen des 10. Oktober mit jemandem mitgegangen, den er kannte? Der Achtjährige, so berichtete es die Cousine von Fabians Mutter t-online, wäre niemals mit einem Fremden mitgegangen, hätte womöglich nicht einmal alleine das Haus verlassen. Er sei absolut auf seine Mutter fixiert gewesen.
Eine Person rückt im Fall Fabian in den Fokus
Hört man sich in Güstrow um, fällt der Verdacht wiederholt auf eine Person: die Ex-Freundin des Vaters von Fabian. Sie fand die Leiche, rief die Polizei. Mehrere Bewohner von Güstrow beschreiben die Frau als psychisch labil. Von Eifersucht ist die Rede. Doch das sind Gerüchte. Für die Frau gilt die Unschuldsvermutung, in der Lokalzeitung vor Ort, dem "Nordkurier", hatte sie jegliche Vorwürfe zurückgewiesen.
Redaktioneller Hinweis
Seit Fabians Tod machen in Güstrow Gerüchte die Runde. Auch bei den Äußerungen über die Ex-Freundin von Fabians Vater handelt es sich um Vermutungen und Aussagen, die nicht überprüft werden können. Offizielle Beweise oder Indizien, die in diese Richtung gehen, sind bisher nicht bekannt. Polizei und Staatsanwaltschaft äußern sich nicht zu der Frage, ob sie eine konkrete Person verdächtigen. Der tatsächliche Hintergrund der Tat könnte also auch ein ganz anderer sein.
Ein Güstrower Geschäftsmann, der anonym bleiben will, sieht viele Ungereimtheiten. Dass die Ex-Freundin Fabian beim Spazierengehen gefunden haben will, hält er wie viele andere im Ort für unglaubwürdig. Tatsächlich wohnt die Frau rund zwölf Kilometer entfernt. Der Vater von Fabian soll sich erst kürzlich von der Frau getrennt haben, heißt es. Manche vermuten, sie habe das nicht verkraften können.
Auch Fabians Familie teilt einige der Gerüchte, doch es bleiben Gerüchte. Die Ermittler haben sich – zumindest öffentlich – noch nicht auf einen Verdächtigen festgelegt. Staatsanwalt Harald Nowack sagte auf Anfrage am Mittwoch lediglich: "Die Todesursache ist uns bekannt".
In Güstrow hoffen sie darauf, dass die Polizei den Täter bald findet. Am Donnerstagmorgen steht die Polizei vor dem Haus der Ex-Freundin. Sie durchsuchen ihre Wohnung. Am Nachmittag will sie über neue Erkenntnisse informieren.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Donnerstag 06. November 2025 um 15:09 Uhr
Polizeipräsidium Rostock
POL-HRO: Durchsuchungsmaßnahmen im Fall des getöteten achtjährigen Jungen aus Güstrow - Pressestatement um 16 Uhr
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6153114
Im Anschluss an die heute stattgefundenen Durchsuchungsmaßnahmen im Fall des getöteten Fabian aus Güstrow wird Oberstaatsanwalt Harald Nowack, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Rostock, um 16:00 Uhr ein Pressestatement zu den Ergebnissen der heutigen Maßnahmen geben.
- Uhrzeit: 16:00 Uhr
- Ort: Polizeiinspektion Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock
- Treffpunkt: Haupteingang der Polizeiinspektion Rostock
Medienvertreter werden gebeten, sich vor dem Haupteingang der PI Rostock einzufinden, wo Sie in Empfang genommen werden.
Für Rückfragen steht die Pressestelle zur Verfügung.
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Donnerstag 06. November 2025 um 15:09 Uhr
Polizeipräsidium Rostock
POL-HRO: Durchsuchungsmaßnahmen im Fall des getöteten achtjährigen Jungen aus Güstrow - Pressestatement um 16 Uhr
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6153114
Im Anschluss an die heute stattgefundenen Durchsuchungsmaßnahmen im Fall des getöteten Fabian aus Güstrow wird Oberstaatsanwalt Harald Nowack, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Rostock, um 16:00 Uhr ein Pressestatement zu den Ergebnissen der heutigen Maßnahmen geben.
- Uhrzeit: 16:00 Uhr
- Ort: Polizeiinspektion Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock
- Treffpunkt: Haupteingang der Polizeiinspektion Rostock
Medienvertreter werden gebeten, sich vor dem Haupteingang der PI Rostock einzufinden, wo Sie in Empfang genommen werden.
Für Rückfragen steht die Pressestelle zur Verfügung.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Donnerstag 06. November 2025 um 16:30 Uhr
Polizeipräsidium Rostock
POL-HRO: Ergebnis der Durchsuchungsmaßnahmen im Fall des getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow am 06.11.2025
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6153114
Seit den frühen Morgenstunden haben Durchsuchungsmaßnahmen im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Verfahren wegen der gewaltsamen Tötung des achtjährigen Fabian in Reimershagen und in Rum Kogel (beides Landkreis Rostock) stattgefunden. An diesen Maßnahmen waren ca. 120 Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Rostock, des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern, der Bundespolizei und der Bereitschaftspolizei beteiligt. Geführt wurde der Einsatz von der erweiterten Mordkommission.
Ziel der Durchsuchungen war das Auffinden weiterer Bezugsgegenstände zur Aufklärung der Tat sowie die Überprüfung bereits getätigter Zeugenaussagen.
Neben mehreren Gegenständen wurden auch drei Fahrzeuge sichergestellt.
Im Anschluss an die Durchsuchungen wurde eine weibliche Person festgenommen. Gegen diese hat das Amtsgericht Rostock auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes erlassen.
Die Verdachtsgründe gegen diese Person ergeben sich aus einer Zusammenschau der bislang ermittelten Indiztatsachen.
Weitere Angaben zur Person und in welchem Verhältnis sie zum Opfer stand, werden nicht gemacht. Dabei wird berücksichtigt, dass alle Personen so lange als unschuldig gelten, bis ein Gericht endgültig über die Schuld in einem Urteil befunden hat. In Anbetracht der eher ländlichen Umgebung der Örtlichkeiten und der bereits erfolgten erheblichen Spekulationen in der Öffentlichkeit wird von weiteren identifizierenden Angaben Abstand genommen.
Die heutigen Maßnahmen stehen nicht unmittelbar im Zusammenhang mit der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY...Ungelöst".
Die Hinweisnummer 0800 5977268 ist weiterhin geschaltet.
Da die Ermittlungen nach wie vor andauern, können derzeit keine näheren Informationen zu den Ermittlungsergebnissen herausgegeben werden, ohne dabei den weiteren Ermittlungserfolg zu gefährden. Weitere Mitteilungen zu den aktuellen Ermittlungen werden ausschließlich per schriftlicher Pressemitteilung an alle Pressevertreter erteilt.
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Donnerstag 06. November 2025 um 16:30 Uhr
Polizeipräsidium Rostock
POL-HRO: Ergebnis der Durchsuchungsmaßnahmen im Fall des getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow am 06.11.2025
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6153114
Seit den frühen Morgenstunden haben Durchsuchungsmaßnahmen im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Verfahren wegen der gewaltsamen Tötung des achtjährigen Fabian in Reimershagen und in Rum Kogel (beides Landkreis Rostock) stattgefunden. An diesen Maßnahmen waren ca. 120 Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Rostock, des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern, der Bundespolizei und der Bereitschaftspolizei beteiligt. Geführt wurde der Einsatz von der erweiterten Mordkommission.
Ziel der Durchsuchungen war das Auffinden weiterer Bezugsgegenstände zur Aufklärung der Tat sowie die Überprüfung bereits getätigter Zeugenaussagen.
Neben mehreren Gegenständen wurden auch drei Fahrzeuge sichergestellt.
Im Anschluss an die Durchsuchungen wurde eine weibliche Person festgenommen. Gegen diese hat das Amtsgericht Rostock auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes erlassen.
Die Verdachtsgründe gegen diese Person ergeben sich aus einer Zusammenschau der bislang ermittelten Indiztatsachen.
Weitere Angaben zur Person und in welchem Verhältnis sie zum Opfer stand, werden nicht gemacht. Dabei wird berücksichtigt, dass alle Personen so lange als unschuldig gelten, bis ein Gericht endgültig über die Schuld in einem Urteil befunden hat. In Anbetracht der eher ländlichen Umgebung der Örtlichkeiten und der bereits erfolgten erheblichen Spekulationen in der Öffentlichkeit wird von weiteren identifizierenden Angaben Abstand genommen.
Die heutigen Maßnahmen stehen nicht unmittelbar im Zusammenhang mit der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY...Ungelöst".
Die Hinweisnummer 0800 5977268 ist weiterhin geschaltet.
Da die Ermittlungen nach wie vor andauern, können derzeit keine näheren Informationen zu den Ermittlungsergebnissen herausgegeben werden, ohne dabei den weiteren Ermittlungserfolg zu gefährden. Weitere Mitteilungen zu den aktuellen Ermittlungen werden ausschließlich per schriftlicher Pressemitteilung an alle Pressevertreter erteilt.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Donnerstag 06. November 2025 um 16:50 Uhr
VIDEO des pressestatements
Festnahme im Fall Fabian
Das sagt die Staatsanwaltschaft
https://www.bild.de/news/inland/festnah ... 3d09989807
quelle dpa
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Donnerstag 06. November 2025 um 16:50 Uhr
VIDEO des pressestatements
Festnahme im Fall Fabian
Das sagt die Staatsanwaltschaft
https://www.bild.de/news/inland/festnah ... 3d09989807
quelle dpa
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Donnerstag 06. November 2025 um 16:14 Uhr
Getöteter Junge aus Güstrow
Fall Fabian – Ermittler verkünden Verhaftung
https://www.spiegel.de/panorama/fall-fa ... 02b3b1769a
Nach SPIEGEL-Informationen handelt es sich um die Ex-Freundin von Fabians Vater.
Sie hatte die Leiche vier Tage nach Fabians Verschwinden am Rande eines Tümpels gefunden. Laut Medienberichten gab sie an, sie sei dort mit einer Freundin und deren Hunden spazieren gewesen. Der Ort liegt demnach rund 15 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt.
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Donnerstag 06. November 2025 um 16:14 Uhr
Getöteter Junge aus Güstrow
Fall Fabian – Ermittler verkünden Verhaftung
https://www.spiegel.de/panorama/fall-fa ... 02b3b1769a
Nach SPIEGEL-Informationen handelt es sich um die Ex-Freundin von Fabians Vater.
Sie hatte die Leiche vier Tage nach Fabians Verschwinden am Rande eines Tümpels gefunden. Laut Medienberichten gab sie an, sie sei dort mit einer Freundin und deren Hunden spazieren gewesen. Der Ort liegt demnach rund 15 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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? 10. okt + 4 wochen um ? Uhr
aus bezahlartikel der ostseezeitung
aus posting https://het-forum.de/viewtopic.php?p=307763#p307763
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/r ... JSS2Q.html
der acht jahre alte fabian war am freitag vor 4 wochen (10. Oktober) von seiner mutter als vermisst gemeldet worden. er war an dem tag nicht zur schulge gegangen, durfte aber nachmittags zum spielen aus dem haus. als er abends nicht heimkehrte, rief die mutter die polizei.
das ganze wochenende über hatten hundertschaften in und um güstrow nach dem jungen gesucht. auch spürhunde kamen zum einsatz. am montag entdeckte dann eine spaziergängerin - die ex-freundin des vaters - an einem abgelegenen tümpel am rande des ortes klein upahl die kinderleiche, die anhand eines dna-abgleichs zweifelsfrei als fabian identifiziert wurde.
(foto, 6 polizeibeamte, 2ter von rechts zeigt wohin)
Polizisten durchkämmen das areal am fundort von fabians leiche bei klein upahl
nach OZ-informationen wurde der jungen mit stichverletzungen aufgefunden.
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? 10. okt + 4 wochen um ? Uhr
aus bezahlartikel der ostseezeitung
aus posting https://het-forum.de/viewtopic.php?p=307763#p307763
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/r ... JSS2Q.html
der acht jahre alte fabian war am freitag vor 4 wochen (10. Oktober) von seiner mutter als vermisst gemeldet worden. er war an dem tag nicht zur schulge gegangen, durfte aber nachmittags zum spielen aus dem haus. als er abends nicht heimkehrte, rief die mutter die polizei.
das ganze wochenende über hatten hundertschaften in und um güstrow nach dem jungen gesucht. auch spürhunde kamen zum einsatz. am montag entdeckte dann eine spaziergängerin - die ex-freundin des vaters - an einem abgelegenen tümpel am rande des ortes klein upahl die kinderleiche, die anhand eines dna-abgleichs zweifelsfrei als fabian identifiziert wurde.
(foto, 6 polizeibeamte, 2ter von rechts zeigt wohin)
Polizisten durchkämmen das areal am fundort von fabians leiche bei klein upahl
nach OZ-informationen wurde der jungen mit stichverletzungen aufgefunden.
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"ich hoffe, dass endlich jemand gefunden wird, der das gemacht hat"
"für mich wird es keine gerechte strafe geben"
dorina lange nach aktenzeichen xy 05. nov 2025
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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? sehr alt um ? Uhr
aus bezahlartikel der ostseezeitung
gemäß screenshot aus https://het-forum.de/viewtopic.php?p=306680#p306680
suche im wald und aus der luft
nach OZ-informationen war fabian am freitag noch zur schule gegangen. der junge musste aber von seiner mutter früher abgeholt werden - weil er nasenbluten hatte. am nachmittag durfte er raus zum spielen. doch er kehrte nicht zurück. "fabian ist nicht als ausreißer bekannt", sagte polizeisprecherin anne schwartz. genau das sorgt die ermittler.
fabian hat am freitagabend mit erlaubnis das haus verlassen und ist nicht zum verabredeten zeitpunkt bei der mutter wieder aufgetaucht. daraufhin habe zunächst die familie des kindes gesucht, konnte ihn aber nicht finden. da der junge sein handy zu hause gelassen habe, könne er weder geortet noch kontaktiert werden, erklärt die polizeisprecherin.
bild mit warndreieck "rettungshunde"
seit dem 10. oktober sucht die polizei nach einem kind in güstrow. die spur des achtjährigen verlor sich zunächst am busbahnhof und wurde dann in zehna wiedergefunden. einsatzkräfte suchten ein waldgebiet bei zehna ab. / quelle virginie wolfram
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? sehr alt um ? Uhr
aus bezahlartikel der ostseezeitung
gemäß screenshot aus https://het-forum.de/viewtopic.php?p=306680#p306680
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nach OZ-informationen war fabian am freitag noch zur schule gegangen. der junge musste aber von seiner mutter früher abgeholt werden - weil er nasenbluten hatte. am nachmittag durfte er raus zum spielen. doch er kehrte nicht zurück. "fabian ist nicht als ausreißer bekannt", sagte polizeisprecherin anne schwartz. genau das sorgt die ermittler.
fabian hat am freitagabend mit erlaubnis das haus verlassen und ist nicht zum verabredeten zeitpunkt bei der mutter wieder aufgetaucht. daraufhin habe zunächst die familie des kindes gesucht, konnte ihn aber nicht finden. da der junge sein handy zu hause gelassen habe, könne er weder geortet noch kontaktiert werden, erklärt die polizeisprecherin.
bild mit warndreieck "rettungshunde"
seit dem 10. oktober sucht die polizei nach einem kind in güstrow. die spur des achtjährigen verlor sich zunächst am busbahnhof und wurde dann in zehna wiedergefunden. einsatzkräfte suchten ein waldgebiet bei zehna ab. / quelle virginie wolfram
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Samstag 18. Oktober 2025 um 11:53 Uhr
Vermisster Junge nach Gewaltverbrechen tot aufgefunde
Brisante Enthüllung! Ausgerechnet SIE fand Fabians (†8) Leiche
https://www.rtl.de/news/fabian-8-aus-gu ... 07600.html
Die 29-Jährige kennt Fabian gut. RTL weiß: Sie war mit seinem Vater Matthias R. vier Jahre zusammen. Auch sie hat ein eigenes Kind, ist Mutter eines siebenjährigen Jungen. Das Paar hat sich nach RTL-Informationen erst Mitte August getrennt.
Samstag 18. Oktober 2025 um 11:53 Uhr
Vermisster Junge nach Gewaltverbrechen tot aufgefunde
Brisante Enthüllung! Ausgerechnet SIE fand Fabians (†8) Leiche
https://www.rtl.de/news/fabian-8-aus-gu ... 07600.html
Die 29-Jährige kennt Fabian gut. RTL weiß: Sie war mit seinem Vater Matthias R. vier Jahre zusammen. Auch sie hat ein eigenes Kind, ist Mutter eines siebenjährigen Jungen. Das Paar hat sich nach RTL-Informationen erst Mitte August getrennt.
"Ich habe damit nichts zutun!”
„Fabian war wie ein eigenes Kind für mich. Ich war vier Jahre lang seine Ziehmama sozusagen”
„Ich habe ihn geliebt wie mein eigens Kind und hätte dem kleinen Mann niemals etwa angetan. Dieses Bild, wie er da lag, werde ich nie mehr los … Er sah schlimm aus. Damit muss ich erstmal fertig werden - das ist ein Schock.”
„Ich versteh gar nicht, wieso ich jetzt im Fokus bin. Ich habe bei der Polizei mein Handy abgegeben, mein Auto wurde untersucht, ich hab alles freiwillig gemacht und kooperiert. Das würde ich wohl nicht machen, wenn ich etwas damit zu tun hätte”
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Die Frau, die die Kinderleiche in Klein Upahl fand, kennt Fabians Familie gut / dpa/Schwarck Media
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Freitag 07. November 2025 um 13:23 Uhr
Gina H. sitzt in U-Haft
Pferde-Närrin und selbst Mutter: Das ist über die Tatverdächtige im Fall Fabian bekannt
https://www.focus.de/panorama/welt/pfer ... f8970.html
Nach wochenlangen Ermittlungen hat die Polizei im Mordfall Fabian (8) eine Tatverdächtige festgenommen. Nach Informationen von FOCUS online soll Gina H. den Jungen gut gekannt haben.
Ein Dorf, zwei Straßen: Der winzige Ort Reimershagen in Mecklenburg-Vorpommern war im Aufruhr, als am Donnerstag Dutzende Polizisten anrückten und zwei Häuser in ihrer Nachbarschaft durchsuchten. Die Ermittler verdächtigen Gina H., Fabian (8) ermordet zu haben. Im Ort erhärtet sich damit eine Vermutung, die bereits seit Wochen die Runde macht. „Jeder kann an fünf Fingern abzählen, was passiert ist“, sagt ein Anwohner am Freitagvormittag zu FOCUS online.
Er wundert sich, dass der Einsatz erst jetzt, Wochen nach dem Leichenfund am 14. Oktober, erfolgte. „Das hätte schon eher passieren können, müssen“, sagt der Anwohner. Denn die dunkle Vorgeschichte zu der Tat ist in Reimershagen längst bekannt. FOCUS online sprach mit einigen Anwohnern und Bekannten der Tatverdächtigen. Zusammen mit den bekannten Fakten und Recherchen im Internet ergibt sich ein Bild. Klar ist aber auch: Für Gina H. gilt die Unschuldsvermutung bis zu einer eventuell folgenden rechtskräftigen Verurteilung.
Mordfall Fabian: Nachbarn hatten früh Verdacht
Stutzig wurden die Nachbarn schon, als sie hörten, dass Gina H. den toten Jungen wenige Tage nach seinem Verschwinden an einem Tümpel bei Klein Upahl gefunden habe. Der Ort liegt rund 13 Kilometer von Reimershagen entfernt. „Da rennt kein Mensch einfach so lang. Gina geht überall lang, aber nicht da“, sagt ein Nachbar, der sie bereits seit mehreren Jahren kennt. Zudem habe er sie am Wochenende der Tat nicht im Dorf gesehen, ein Freund habe sich in der Zeit um ihre Pferde gekümmert.
Bekannt war außerdem, dass Fabian der Sohn von Ginas Ex-Freund ist. Der Vater soll sein Kind an Besuchswochenenden oft mitgebracht haben – Gina hat selbst ein Kind in dem Alter von Fabian. Nach Informationen von FOCUS online hat ihn das Jugendamt nach der Festnahme in Obhut genommen.
Anwohner sahen die beiden – Fabian und Gina H.s Sohn - oft zusammen spielen. „Er war oft hier“, heißt es in Reimershagen übereinstimmend. Umso bedrückender ist jetzt die Stimmung, da der Verdacht sich durch die Verhaftung erhärtet. Allein beim Gedanken daran schießen selbst gestandenen Männern die Tränen in die Augen. Vorverurteilen wollte man sie ja auch nicht. „Sie ist frei rumgelaufen und war Zeugin – ich möchte keinem was unterstellen“, sagt ein Anwohner.
Zwei weitere Teile des Puzzles sind der Bruch zwischen Gina und Fabians Vater und die psychische Verfassung der Endzwanzigerin. Rund vier Jahre waren die beiden zusammen. Über den Vater Fabians, Matthias R., sprechen die Reimershagener voller Hochachtung. „Ein richtig cooler Typ, sehr fleißig. Er war Tag und Nacht hier, hat die Ställe gebaut“, sagt ein Anwohner, ein anderer bestätigt: „Der hat hier geschafft wie ein Berserker.“
Doch immer wieder sollen sich er und Gina H. gestritten haben. „Sie hatte öfter Ausraster und ihn beschimpft. Wir haben alle gesagt: 'Was lässt der sich das gefallen?'“, sagt ein Nachbar. Im Spätsommer zog R. dann offenbar doch die Reißleine: „Von einem Tag auf den anderen hat er seine Traktoren mitgenommen.“
Gina H. hatte wohl psychische Probleme
Für Gina, die nach schwieriger Kindheit bei den Großeltern in Reimershagen aufwuchs und dort noch immer lebte, war das offenbar ein herber Rückschlag. Im Vorjahr hatte sie ihren Vater verloren. Nachbarn berichten übereinstimmend von psychischen Notlagen nach der Trennung. „Nun stehe ich wieder alleine da und habe alles verloren. Erst meine geliebte Tiffy (ihr Pferd, Anm. der Redaktion), dann meinen Papa und jetzt noch meinen einzigen Anker, den ich hatte“, schrieb sie selbst auf Instagram. In diesem Zuge offenbarte sie, auch durch bizarre Fotos von Wunden an Armen, eine psychische Vorbelastung und emotionale Instabilität. Gina H. soll allgemein sehr freizügig Einblicke in ihr Leben gegeben haben, inzwischen ist ihr Instagram-Account nicht mehr öffentlich.
Zur beruflichen Situation gibt es widersprüchliche Angaben. Die "Bild" berichtet, Gina H. sei Vertriebspartnerin bei einem Unternehmen für Medizintechnik für Pferde – ihrer großen Leidenschaft. Sie kümmerte sich um mehrere Tiere auf einer Koppel gleich gegenüber dem Wohnhaus der Großeltern und startete bei Reitturnieren in der Region. Mehrere Anwohner berichten wiederum, sie habe wegen ihrer psychischen Erkrankung bereits Erwerbsminderungsrente bezogen.
Im September versuchte sie wohl außerdem, einen Wallach zu verkaufen. „Er muss dringend gefördert werden und braucht eine Aufgabe, die ich ihm momentan nicht geben kann“, schrieb Gina H. in einem Kleinanzeigen-Portal.
Enge Beziehungen pflegte sie zu ihren Nachbarn offenbar nicht, grüßte aber stets. Ein Anwohner, dessen Grundstück am Donnerstag ebenfalls durchsucht wurde, soll ihr nach der Trennung mit den Pferden geholfen haben.

Sie steht im Fall Fabian unter Tatverdacht - Gina H. mit ihren Pferden / privat
Gina H. über Fabian: "War seine Ziehmama"
Die "Bild" sprach außerdem im Oktober mit Familienmitgliedern und Gina H. selbst. „Gina hat bis heute noch nicht darüber gesprochen“, sagte ihre Großmutter dem Blatt: Sie hat nur gesagt, dass Fabian etwas ganz Schlimmes, Fürchterliches passiert ist.
Sie hat gesagt: "Oma, wenn du das wüsstest. Ich kann dir das alles gar nicht schildern. Das ist sowas Schlimmes, sowas hast du in deinem Leben auch nicht erlebt."
Gina H. wird mit der Aussage zitiert: „Fabian war wie ein eigenes Kind für mich. Ich war vier Jahre lang seine Ziehmama sozusagen. Ich habe ihn geliebt wie mein eigenes Kind. Dieses Bild, wie er da lag, werde ich nie mehr los. Er sah schlimm aus.“ Sie habe mit der Polizei kooperiert, ihr Auto freiwillig untersuchen lassen und ihr Smartphone übergeben: „Das würde ich wohl nicht machen, wenn ich etwas damit zu tun hätte.“
Warum war Gina H. in Klein Upahl?
Bekannt ist inzwischen, dass Fabians Leiche Brandspuren aufgewiesen hat. „Da kriegt man Gänsehaut“, sagt ein Nachbar. Noch immer ist der genaue Tathergang nicht bekannt – ebenso wenig, was Gina H. bei ihrem Spaziergang bei Klein Upahl tat, bei dem sie die Leiche gefunden haben will.
Obwohl sich die Indizien zu verdichten scheinen, halten einige Nachbarn an der Unschuldsvermutung fest. „Noch ist nicht bewiesen, wer der Täter ist“, betont einer. „Es würde mich für die Großmutter und das Kind freuen, wenn sie es nicht war“, sagt Nachbarin Dagmar A. Sie habe immer einen guten Eindruck von Gina H. gehabt, beschreibt sie als „feine Lady“, die sich gerne „extra aufgehübscht“ habe. Andere Anwohner sind angesichts der Indizien skeptischer: „So viele Zufälle kann es nicht geben.“ So manchen beschleicht außerdem noch weiteres Unbehagen. „Das war sie nicht alleine, sie muss jemanden dabei gehabt haben“, so die Vermutung.

An einem kleinen Tümpel bei Klein Upahl wurde der Leichnam von Fabian entdeckt / picture alliance/dpa | Bernd Wüstneck
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Freitag 07. November 2025 um 13:23 Uhr
Gina H. sitzt in U-Haft
Pferde-Närrin und selbst Mutter: Das ist über die Tatverdächtige im Fall Fabian bekannt
https://www.focus.de/panorama/welt/pfer ... f8970.html
Nach wochenlangen Ermittlungen hat die Polizei im Mordfall Fabian (8) eine Tatverdächtige festgenommen. Nach Informationen von FOCUS online soll Gina H. den Jungen gut gekannt haben.
Ein Dorf, zwei Straßen: Der winzige Ort Reimershagen in Mecklenburg-Vorpommern war im Aufruhr, als am Donnerstag Dutzende Polizisten anrückten und zwei Häuser in ihrer Nachbarschaft durchsuchten. Die Ermittler verdächtigen Gina H., Fabian (8) ermordet zu haben. Im Ort erhärtet sich damit eine Vermutung, die bereits seit Wochen die Runde macht. „Jeder kann an fünf Fingern abzählen, was passiert ist“, sagt ein Anwohner am Freitagvormittag zu FOCUS online.
Er wundert sich, dass der Einsatz erst jetzt, Wochen nach dem Leichenfund am 14. Oktober, erfolgte. „Das hätte schon eher passieren können, müssen“, sagt der Anwohner. Denn die dunkle Vorgeschichte zu der Tat ist in Reimershagen längst bekannt. FOCUS online sprach mit einigen Anwohnern und Bekannten der Tatverdächtigen. Zusammen mit den bekannten Fakten und Recherchen im Internet ergibt sich ein Bild. Klar ist aber auch: Für Gina H. gilt die Unschuldsvermutung bis zu einer eventuell folgenden rechtskräftigen Verurteilung.
Mordfall Fabian: Nachbarn hatten früh Verdacht
Stutzig wurden die Nachbarn schon, als sie hörten, dass Gina H. den toten Jungen wenige Tage nach seinem Verschwinden an einem Tümpel bei Klein Upahl gefunden habe. Der Ort liegt rund 13 Kilometer von Reimershagen entfernt. „Da rennt kein Mensch einfach so lang. Gina geht überall lang, aber nicht da“, sagt ein Nachbar, der sie bereits seit mehreren Jahren kennt. Zudem habe er sie am Wochenende der Tat nicht im Dorf gesehen, ein Freund habe sich in der Zeit um ihre Pferde gekümmert.
Bekannt war außerdem, dass Fabian der Sohn von Ginas Ex-Freund ist. Der Vater soll sein Kind an Besuchswochenenden oft mitgebracht haben – Gina hat selbst ein Kind in dem Alter von Fabian. Nach Informationen von FOCUS online hat ihn das Jugendamt nach der Festnahme in Obhut genommen.
Anwohner sahen die beiden – Fabian und Gina H.s Sohn - oft zusammen spielen. „Er war oft hier“, heißt es in Reimershagen übereinstimmend. Umso bedrückender ist jetzt die Stimmung, da der Verdacht sich durch die Verhaftung erhärtet. Allein beim Gedanken daran schießen selbst gestandenen Männern die Tränen in die Augen. Vorverurteilen wollte man sie ja auch nicht. „Sie ist frei rumgelaufen und war Zeugin – ich möchte keinem was unterstellen“, sagt ein Anwohner.
Zwei weitere Teile des Puzzles sind der Bruch zwischen Gina und Fabians Vater und die psychische Verfassung der Endzwanzigerin. Rund vier Jahre waren die beiden zusammen. Über den Vater Fabians, Matthias R., sprechen die Reimershagener voller Hochachtung. „Ein richtig cooler Typ, sehr fleißig. Er war Tag und Nacht hier, hat die Ställe gebaut“, sagt ein Anwohner, ein anderer bestätigt: „Der hat hier geschafft wie ein Berserker.“
Doch immer wieder sollen sich er und Gina H. gestritten haben. „Sie hatte öfter Ausraster und ihn beschimpft. Wir haben alle gesagt: 'Was lässt der sich das gefallen?'“, sagt ein Nachbar. Im Spätsommer zog R. dann offenbar doch die Reißleine: „Von einem Tag auf den anderen hat er seine Traktoren mitgenommen.“
Gina H. hatte wohl psychische Probleme
Für Gina, die nach schwieriger Kindheit bei den Großeltern in Reimershagen aufwuchs und dort noch immer lebte, war das offenbar ein herber Rückschlag. Im Vorjahr hatte sie ihren Vater verloren. Nachbarn berichten übereinstimmend von psychischen Notlagen nach der Trennung. „Nun stehe ich wieder alleine da und habe alles verloren. Erst meine geliebte Tiffy (ihr Pferd, Anm. der Redaktion), dann meinen Papa und jetzt noch meinen einzigen Anker, den ich hatte“, schrieb sie selbst auf Instagram. In diesem Zuge offenbarte sie, auch durch bizarre Fotos von Wunden an Armen, eine psychische Vorbelastung und emotionale Instabilität. Gina H. soll allgemein sehr freizügig Einblicke in ihr Leben gegeben haben, inzwischen ist ihr Instagram-Account nicht mehr öffentlich.
Zur beruflichen Situation gibt es widersprüchliche Angaben. Die "Bild" berichtet, Gina H. sei Vertriebspartnerin bei einem Unternehmen für Medizintechnik für Pferde – ihrer großen Leidenschaft. Sie kümmerte sich um mehrere Tiere auf einer Koppel gleich gegenüber dem Wohnhaus der Großeltern und startete bei Reitturnieren in der Region. Mehrere Anwohner berichten wiederum, sie habe wegen ihrer psychischen Erkrankung bereits Erwerbsminderungsrente bezogen.
Im September versuchte sie wohl außerdem, einen Wallach zu verkaufen. „Er muss dringend gefördert werden und braucht eine Aufgabe, die ich ihm momentan nicht geben kann“, schrieb Gina H. in einem Kleinanzeigen-Portal.
Enge Beziehungen pflegte sie zu ihren Nachbarn offenbar nicht, grüßte aber stets. Ein Anwohner, dessen Grundstück am Donnerstag ebenfalls durchsucht wurde, soll ihr nach der Trennung mit den Pferden geholfen haben.

Sie steht im Fall Fabian unter Tatverdacht - Gina H. mit ihren Pferden / privat
Gina H. über Fabian: "War seine Ziehmama"
Die "Bild" sprach außerdem im Oktober mit Familienmitgliedern und Gina H. selbst. „Gina hat bis heute noch nicht darüber gesprochen“, sagte ihre Großmutter dem Blatt: Sie hat nur gesagt, dass Fabian etwas ganz Schlimmes, Fürchterliches passiert ist.
Sie hat gesagt: "Oma, wenn du das wüsstest. Ich kann dir das alles gar nicht schildern. Das ist sowas Schlimmes, sowas hast du in deinem Leben auch nicht erlebt."
Gina H. wird mit der Aussage zitiert: „Fabian war wie ein eigenes Kind für mich. Ich war vier Jahre lang seine Ziehmama sozusagen. Ich habe ihn geliebt wie mein eigenes Kind. Dieses Bild, wie er da lag, werde ich nie mehr los. Er sah schlimm aus.“ Sie habe mit der Polizei kooperiert, ihr Auto freiwillig untersuchen lassen und ihr Smartphone übergeben: „Das würde ich wohl nicht machen, wenn ich etwas damit zu tun hätte.“
Warum war Gina H. in Klein Upahl?
Bekannt ist inzwischen, dass Fabians Leiche Brandspuren aufgewiesen hat. „Da kriegt man Gänsehaut“, sagt ein Nachbar. Noch immer ist der genaue Tathergang nicht bekannt – ebenso wenig, was Gina H. bei ihrem Spaziergang bei Klein Upahl tat, bei dem sie die Leiche gefunden haben will.
Obwohl sich die Indizien zu verdichten scheinen, halten einige Nachbarn an der Unschuldsvermutung fest. „Noch ist nicht bewiesen, wer der Täter ist“, betont einer. „Es würde mich für die Großmutter und das Kind freuen, wenn sie es nicht war“, sagt Nachbarin Dagmar A. Sie habe immer einen guten Eindruck von Gina H. gehabt, beschreibt sie als „feine Lady“, die sich gerne „extra aufgehübscht“ habe. Andere Anwohner sind angesichts der Indizien skeptischer: „So viele Zufälle kann es nicht geben.“ So manchen beschleicht außerdem noch weiteres Unbehagen. „Das war sie nicht alleine, sie muss jemanden dabei gehabt haben“, so die Vermutung.

An einem kleinen Tümpel bei Klein Upahl wurde der Leichnam von Fabian entdeckt / picture alliance/dpa | Bernd Wüstneck
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
05.11.2025 - 09:00 Polizeipräsidium Rostock
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6151756
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
06.11.2025 - 15:09 Polizeipräsidium Rostock
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6153114
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
06.11.2025 - 16:30 Polizeipräsidium Rostock
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6153201
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
Anwalt der Verdächtigen zerpflückt den Haftbefehl lt. Bild.
Quelle hierzu :
https://www.bild.de/news/inland/mordfal ... bb5debe90c
Anwalt: Haftbefehl sehr ungewöhnlich, allerdings seiner Meinung nach !
Komplette Akteneinsicht liegt den Anwalt auch vor
Ermittlungen sind doch noch nicht abgeschlossen, m. E.
Quelle hierzu :
https://www.bild.de/news/inland/mordfal ... bb5debe90c
Anwalt: Haftbefehl sehr ungewöhnlich, allerdings seiner Meinung nach !
Komplette Akteneinsicht liegt den Anwalt auch vor
Ermittlungen sind doch noch nicht abgeschlossen, m. E.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Samstag 08. November 2025 um 12:54 Uhr
Frau in U-Haft
Es ging um teuren Sattel: Tatverdächtige im Fall Fabian schon zuvor polizeibekannt
https://www.focus.de/panorama/dringende ... b5041.html
in 2022 diebstahl sattel
Samstag 08. November 2025 um 12:54 Uhr
Frau in U-Haft
Es ging um teuren Sattel: Tatverdächtige im Fall Fabian schon zuvor polizeibekannt
https://www.focus.de/panorama/dringende ... b5041.html
in 2022 diebstahl sattel
... einen Sattel aus einer Reitanlage entwendet haben. Dabei handelte es sich um einen teuren Sattel mit Zubehör im Wert von 4000 Euro. Der Besitzerin des Sattels, mit der "Bild" sprach, fiel der Verlust des Reitutensiels auf. Sie fragte bei Gina nach, die reagierte wütend und stritt ab, etwas damit zu tun zu haben. Doch kurze Zeit später entdeckte die Besitzerin den Sattel dann auf einer Verkaufsplattform im Netz. Und dazu auf dem Bild einen Freund von Gina. Es folgte eine Durchsuchung am Wohnort der Beschuldigten, wo der Sattel nach "Bild"-Infos tatsächlich gefunden wurde. Da die Beschuldigte zuvor nicht straffällig geworden sei, musste sie im Zuge des Verfahrens gegen sie den Sattel zurückgeben und bereits veräußerte Zubör-Teile, ersetzen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Donnerstag 06. November 2025 um 16:50 Uhr
VIDEO des pressestatements
Festnahme im Fall Fabian
Das sagt die Staatsanwaltschaft
https://www.bild.de/news/inland/festnah ... 3d09989807
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... o_62614826
transkript
wir haben heute in dem verfahren äh mordfall fabian drei durchsuchungsobjekte durchsucht. ziel dieser durchsuchungsmaßnahmen war es, bezugsgegenstände zur tat sicherzustellen und auch zeugenaussagen die wir bereits durchgeführt habn auf ihren wahrheitsgehalt zu überprüfen.
zudem wurde heute auch ein haftbefehl gegen eine weibliche person vollstreckt im nachgang der durchsuchungsmaßnahmen gerade erst vor kurzem. ähm mit dem dringenden tatverdacht des mordes.

harald nowack pressestatement oberstaatsanwalt / screenshot aus video
.
Donnerstag 06. November 2025 um 16:50 Uhr
VIDEO des pressestatements
Festnahme im Fall Fabian
Das sagt die Staatsanwaltschaft
https://www.bild.de/news/inland/festnah ... 3d09989807
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... o_62614826
transkript
wir haben heute in dem verfahren äh mordfall fabian drei durchsuchungsobjekte durchsucht. ziel dieser durchsuchungsmaßnahmen war es, bezugsgegenstände zur tat sicherzustellen und auch zeugenaussagen die wir bereits durchgeführt habn auf ihren wahrheitsgehalt zu überprüfen.
zudem wurde heute auch ein haftbefehl gegen eine weibliche person vollstreckt im nachgang der durchsuchungsmaßnahmen gerade erst vor kurzem. ähm mit dem dringenden tatverdacht des mordes.

harald nowack pressestatement oberstaatsanwalt / screenshot aus video
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Samstag 08. November 2025 um 17:06 / 17:08 Uhr
VIDEO mit Staatsanwalt Sebastian Polster
Der Mordfall Fabian ist nicht nur wegen seiner Grausamkeit besonders
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... rs-4082206
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... o_62519100
transkript ab 0:28
also ich kann Ihnen offiziell mitteilen, dass der zuständige ermittlungsrichter heute den bereits gegen die beschuldigte erlassenen haftbefehl der beschuldigten verkündet hat und die beschuldigte jetzt in untersuchungshaft gefahren wird und auch ist.
ähm.. räuspern .. weitere details kann ich ihnen nicht mitteilen auch weiterhin nicht, um welche Personalie es sich bei der beschuldigten handelt. das können wir einerseits aus ermittlungstaktischen gründen nicht aber andererseits auch aus persönlichkeitsrechlichen gründen nicht.
äähm.. weitere details zu den laufenden Ermittlungen kann ich ihnen auch weiterhin nicht mitteilen, das wird dann zu gegebener zeit von dem zuständigen presseverantwortlichen bei uns erfolgen.

Sebastian Polster Staatsanwalt / screenshot aus video
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Samstag 08. November 2025 um 17:06 / 17:08 Uhr
VIDEO mit Staatsanwalt Sebastian Polster
Der Mordfall Fabian ist nicht nur wegen seiner Grausamkeit besonders
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... rs-4082206
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... o_62519100
transkript ab 0:28
also ich kann Ihnen offiziell mitteilen, dass der zuständige ermittlungsrichter heute den bereits gegen die beschuldigte erlassenen haftbefehl der beschuldigten verkündet hat und die beschuldigte jetzt in untersuchungshaft gefahren wird und auch ist.
ähm.. räuspern .. weitere details kann ich ihnen nicht mitteilen auch weiterhin nicht, um welche Personalie es sich bei der beschuldigten handelt. das können wir einerseits aus ermittlungstaktischen gründen nicht aber andererseits auch aus persönlichkeitsrechlichen gründen nicht.
äähm.. weitere details zu den laufenden Ermittlungen kann ich ihnen auch weiterhin nicht mitteilen, das wird dann zu gegebener zeit von dem zuständigen presseverantwortlichen bei uns erfolgen.

Sebastian Polster Staatsanwalt / screenshot aus video
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Samstag 08. November 2025 um 17:06 / 17:08 Uhr
Achtjähriger getötet
Der Mordfall Fabian ist nicht nur wegen seiner Grausamkeit besonders
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... rs-4082206
„Die Region ist bei Wanderern und Spaziergängern sehr beliebt. Auch an diesem Tag soll dort eine Gruppe unterwegs gewesen sein“, so Nowack im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung. Demnach sollen Wanderer dort am 10. Oktober von einem Zeugen gesehen worden sein, der den Ermittlern auch das Foto mit dem Feuer am Leichenfundort zur Verfügung stellte. „Wir erhoffen uns von den fünf gesuchten Spaziergängern noch mehr Hinweise und Beobachtungen zu den Geschehnissen am 10. Oktober“, sagte der Oberstaatsanwalt der Zeitung.

durchsuchung am 07. november 2025 im haus der beschuldigten, reimershagen / screenshot video
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durchsuchung am 07. november 2025 auch in rum kogel / screenshot video
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Samstag 08. November 2025 um 17:06 / 17:08 Uhr
Achtjähriger getötet
Der Mordfall Fabian ist nicht nur wegen seiner Grausamkeit besonders
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... rs-4082206
„Die Region ist bei Wanderern und Spaziergängern sehr beliebt. Auch an diesem Tag soll dort eine Gruppe unterwegs gewesen sein“, so Nowack im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung. Demnach sollen Wanderer dort am 10. Oktober von einem Zeugen gesehen worden sein, der den Ermittlern auch das Foto mit dem Feuer am Leichenfundort zur Verfügung stellte. „Wir erhoffen uns von den fünf gesuchten Spaziergängern noch mehr Hinweise und Beobachtungen zu den Geschehnissen am 10. Oktober“, sagte der Oberstaatsanwalt der Zeitung.

durchsuchung am 07. november 2025 im haus der beschuldigten, reimershagen / screenshot video
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durchsuchung am 07. november 2025 auch in rum kogel / screenshot video
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"ich hoffe, dass endlich jemand gefunden wird, der das gemacht hat"
"für mich wird es keine gerechte strafe geben"
dorina lange nach aktenzeichen xy 05. nov 2025
"für mich wird es keine gerechte strafe geben"
dorina lange nach aktenzeichen xy 05. nov 2025
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Presseberichte
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Freitag 07. November 2025 um <unbekannt> Uhr
ALLES FAKE ?
eine batterie heftigster aussagen
- feuer qualmte noch, als die polizei eintraf (das war am 14. oktober, gegen mittag vermutlich)
- ex-freundin wusste, wann fabian allein war
- ex-freundin wusste, wenn niemand hinsah
- haftbefehl beruht auf spuren von jemandem, der "im haus" lebte oder oft dort war (fabians haus, güstrow)
- fragt ex-freundin wie oft "im haus" (fabians haus)
- vor seinem tod sprach fabian weniger
- abladezeitraum 10. - 14. oktober ! fahrzeug am tümpel
- hinweise die ex-freundin mit Tatort und der Zeit des Verschwindens verknüpfen
- ex-freundin hatte zugang zum "wohnhaus" (fabian haus)
- ex-freundin war am tümpel
- ex-freundin handynutzung passte zu "den zeitfenstern" der ablage
- ex-freundin soll ungewöhnlich aggressiv gegenüber fabian gewesen sein (in tagen vor tod)
- ablageort, gewählt weil dort niemand die leiche finden wird
- definitiv falsch: aktenzeichen-hinweise führten zum haftbefehl; oberstaatsanwalt sagte kein zusammenhang

Mord an Fabian (8) aus Güstrow: Ex-Freundin des Vaters in Haft – Leiche verbrannt
https://frauenfussball-fsa.de/mord-an-f ... -verbrannt
Der achtjährige Fabian aus Güstrow wurde am 10. Oktober 2025 ermordet – und seine Leiche danach absichtlich verbrannt. Vier Tage später, am 14. Oktober, fanden Ermittler den kleinen Jungen an einem Tümpel in Klein Upahl, einem Dorf südwestlich von Güstrow. Die Tat schockierte ganz Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt, fast vier Wochen später, ist eine Frau in Untersuchungshaft: die Ex-Freundin des Vaters des Opfers. Die Staatsanwaltschaft Rostock bestätigte am 7. November 2025, dass ein Sexualdelikt ausgeschlossen werden kann. Doch die Grausamkeit des Tathergangs bleibt: Der Leichnam wurde nach dem Tod angezündet, vermutlich, um Spuren zu verwischen. Das ist kein Zufall. Das ist Planung.
Wie alles begann – ein verschwundener Junge
Fabian wurde am Freitag, den 10. Oktober, zum letzten Mal lebend gesehen. Seine Mutter meldete ihn vermisst – ein Anruf, der die Polizei in einen bis dahin unvorstellbaren Fall stürzte. Innerhalb von Stunden wurde eine Großfahndung gestartet. Doch die Spuren führten nicht zu einem Fremden, nicht zu einem Entführer, sondern in die enge, dunkle Welt des Familienlebens. Die Ermittler suchten nicht nach einem Fahrzeug, das in der Nacht durch Güstrow raste. Sie suchten nach einem Ort, an dem jemand die Wahrheit verbergen wollte. Und sie fanden ihn: an einem verlassenen Tümpel, wo das Feuer noch immer Rauch ausstieß, als die ersten Polizisten eintrafen.
Die Suche nach der Waffe – Schaufeln, Metalldetektoren und Ganzkörperanzüge
Was folgte, war eine der aufwendigsten Ermittlungsaktionen in der Region seit Jahren. Am 28. Oktober durchsuchten Beamte einen Bauernhof nahe Güstrow – Schicht um Schicht, mit Schaufeln und Metalldetektoren, einen Misthaufen ab. Sie suchten nach einem Messer. Einer Tatwaffe, die vielleicht in der Erde verborgen lag. Am 31. Oktober, kurz nach 14 Uhr, standen dieselben Beamten vor einer Mülldeponie, in Ganzkörperanzügen, mit Schutzmasken und Gummihandschuhen. Sie durchwühlten alte Kleidung, Plastik, verbrannte Stoffe. Jedes Stück war potenziell ein Beweis. Die Polizei sprach von "sämtlichen sachdienlichen Feststellungen zu Personen, Fahrzeugen und anderen Umständen" – ein bürokratischer Satz, der die Angst, die Wut, die Verzweiflung einer ganzen Gemeinde nicht ausdrücken kann.
Der Moment der Festnahme – eine Frau, die niemand kannte
Die Verdächtige, eine Frau, deren vollständiger Name bis heute nicht offiziell genannt wurde, war für die meisten Menschen in Güstrow unsichtbar. Sie war nicht die Mutter. Nicht die Tante. Nicht eine Nachbarin. Sie war die Ex-Freundin des Vaters – ein Name, der in den Akten auftauchte, aber nie in Gesprächen. Und doch: Sie war nah genug, um zu wissen, wann Fabian allein war. Nah genug, um zu wissen, wann niemand hinsah. Am Freitag, den 7. November, um 16:49 Uhr, wurde sie festgenommen. Ein Haftbefehl, der nicht nur auf Zeugenaussagen beruhte, sondern auf Spuren, die nur jemand hinterlassen konnte, der im Haus lebte – oder zumindest oft kam.
Warum so lange geschwiegen? Die Polizei und die Medien
Wochenlang schwieg die Polizei. Keine Details. Keine Fotos. Keine Namen. Nicht einmal, ob es einen Verdächtigen gab. Ein Sprecher erklärte: "Die Ermittlungen dürfen nicht behindert werden." Das war korrekt. Aber auch hart. Für die Nachbarn, die Fabian jeden Morgen auf dem Weg zur Schule grüßten. Für die Lehrer, die seine Zeichnungen an der Wand hielten. Für die Mutter, die jeden Tag hoffte, er sei nur weggelaufen. Erst am 30. Oktober, um 20:15 Uhr, in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst", wurde das erste Mal ein Bild von Fabian gezeigt. Millionen sahen zu. Und plötzlich – endlich – kamen Anrufe. Hinweise. Einer davon, so vermuten Ermittler, führte zur Festnahme.
Was bleibt? Eine Gemeinde, die nicht mehr vertraut
Die Tragödie von Fabian ist nicht nur ein Mordfall. Sie ist ein Spiegelbild einer Gesellschaft, die zu oft stillschweigend akzeptiert, wenn Kinder in unsichtbaren Winkeln leiden. Wer hat gesehen, wie oft die Ex-Freundin des Vaters im Haus war? Wer hat bemerkt, dass Fabian plötzlich weniger sprach? Wer hat sich gefragt, warum er immer öfter allein war? In Deutschland gibt es Hunderte von Kinderschutzprogrammen. Doch sie greifen nur, wenn jemand sie ruft. Und wer ruft, wenn niemand hinhört?
Was kommt jetzt? Der Prozess und die offenen Fragen
Die Ermittlungen sind nicht abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft arbeitet weiter an Beweisen – Telefonprotokolle, Überwachungskameras, Zeugenaussagen. Ein Prozess wird kommen. Aber er wird nicht zurückbringen, was verloren ist. Fabian wird nicht mehr lachen. Nicht mehr Fußball spielen. Nicht mehr seine Mutter umarmen. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise: Wer sah zwischen dem 10. und 14. Oktober ein Fahrzeug, das ungewöhnlich lang am Tümpel in Klein Upahl stand? Wer hörte ein Brennen, ein Schreien, ein Stille, die nicht normal war?
Ein Kind, das niemand retten konnte
Fabian war acht Jahre alt. Er mochte Bälle. Er mochte Regen. Er mochte es, wenn seine Mutter ihm vorlas. Er hatte noch nie einen Flug gebucht. Noch nie ein Eis im Urlaub gegessen. Und jetzt? Jetzt ist er ein Name in einer Akte. Ein Foto in einer Zeitung. Ein Schmerz, der nicht vergeht. Und die Frage bleibt: Wer hat ihn allein gelassen? Und warum hat niemand ihn gerettet?
Frequently Asked Questions
Warum wurde die Ex-Freundin des Vaters verdächtigt?
Die Ermittler haben Hinweise gefunden, die die Frau mit dem Tatort und der Zeit des Verschwindens verknüpfen.
Sie hatte Zugang zum Wohnhaus, war in der Nähe des Tümpels in Klein Upahl beobachtet worden, und ihre Handynutzung passte zu den Zeitfenstern, in denen die Leiche abgelegt wurde. Zudem gab es Zeugenaussagen, dass sie in den Tagen vor dem Verschwinden ungewöhnlich aggressiv gegenüber Fabian gewesen sein soll.
Warum wurde die Leiche verbrannt?
Die Obduktion ergab, dass die Verbrennung nach dem Tod erfolgte – kein Unfall, sondern bewusste Spurenvernichtung. Das ist ein klassisches Merkmal von Tätern, die wissen, dass sie verdächtigt werden könnten. Die Wahl des Ortes – ein abgelegener Tümpel – deutet auf Planung hin. Der Täter wollte, dass niemand die Leiche findet. Oder dass sie nicht identifiziert werden kann.
Gab es vorherige Warnsignale?
Laut NDR Info wurden in der Schule und im Kindergarten keine offiziellen Anzeigen erstattet, doch einige Lehrer berichteten später, dass Fabian in den Wochen vor seinem Tod immer zurückhaltender geworden sei. Er zog sich zurück, weigerte sich, über zu Hause zu sprechen. Ein klassisches Verhalten bei Kindern, die misshandelt werden – aber oft übersehen, weil niemand nachfragt.
Wie reagiert die Polizei auf Kritik, zu lange geschwiegen zu haben?
Die Polizei betont, dass sie bewusst zurückhaltend war, um die Ermittlungen nicht zu gefährden – etwa durch falsche Hinweise oder Panik. Doch viele Experten kritisieren, dass eine frühere Öffentlichkeitsarbeit, etwa über die exakte Todeszeit oder das Fahrzeug, möglicherweise schneller zu einer Festnahme geführt hätte. Die Balance zwischen Transparenz und Ermittlungsschutz bleibt ein zentrales Dilemma.
Was kann getan werden, um solche Tragödien zu verhindern?
Kinderpsychologen und Sozialarbeiter fordern eine stärkere Vernetzung zwischen Schulen, Jugendämtern und Polizei. Fabians Fall zeigt: Warnsignale existieren oft – aber sie fließen nicht in ein System, das sie erkennt. Ein einheitlicher Meldekanal, der auch indirekte Hinweise wie Rückzug oder Angst erfasst, könnte Leben retten. Und vor allem: Jeder Erwachsene muss lernen, dass Schweigen keine Unschuld ist – sondern Mitverantwortung.
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Freitag 07. November 2025 um <unbekannt> Uhr
ALLES FAKE ?
eine batterie heftigster aussagen
- feuer qualmte noch, als die polizei eintraf (das war am 14. oktober, gegen mittag vermutlich)
- ex-freundin wusste, wann fabian allein war
- ex-freundin wusste, wenn niemand hinsah
- haftbefehl beruht auf spuren von jemandem, der "im haus" lebte oder oft dort war (fabians haus, güstrow)
- fragt ex-freundin wie oft "im haus" (fabians haus)
- vor seinem tod sprach fabian weniger
- abladezeitraum 10. - 14. oktober ! fahrzeug am tümpel
- hinweise die ex-freundin mit Tatort und der Zeit des Verschwindens verknüpfen
- ex-freundin hatte zugang zum "wohnhaus" (fabian haus)
- ex-freundin war am tümpel
- ex-freundin handynutzung passte zu "den zeitfenstern" der ablage
- ex-freundin soll ungewöhnlich aggressiv gegenüber fabian gewesen sein (in tagen vor tod)
- ablageort, gewählt weil dort niemand die leiche finden wird
- definitiv falsch: aktenzeichen-hinweise führten zum haftbefehl; oberstaatsanwalt sagte kein zusammenhang

Mord an Fabian (8) aus Güstrow: Ex-Freundin des Vaters in Haft – Leiche verbrannt
https://frauenfussball-fsa.de/mord-an-f ... -verbrannt
Der achtjährige Fabian aus Güstrow wurde am 10. Oktober 2025 ermordet – und seine Leiche danach absichtlich verbrannt. Vier Tage später, am 14. Oktober, fanden Ermittler den kleinen Jungen an einem Tümpel in Klein Upahl, einem Dorf südwestlich von Güstrow. Die Tat schockierte ganz Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt, fast vier Wochen später, ist eine Frau in Untersuchungshaft: die Ex-Freundin des Vaters des Opfers. Die Staatsanwaltschaft Rostock bestätigte am 7. November 2025, dass ein Sexualdelikt ausgeschlossen werden kann. Doch die Grausamkeit des Tathergangs bleibt: Der Leichnam wurde nach dem Tod angezündet, vermutlich, um Spuren zu verwischen. Das ist kein Zufall. Das ist Planung.
Wie alles begann – ein verschwundener Junge
Fabian wurde am Freitag, den 10. Oktober, zum letzten Mal lebend gesehen. Seine Mutter meldete ihn vermisst – ein Anruf, der die Polizei in einen bis dahin unvorstellbaren Fall stürzte. Innerhalb von Stunden wurde eine Großfahndung gestartet. Doch die Spuren führten nicht zu einem Fremden, nicht zu einem Entführer, sondern in die enge, dunkle Welt des Familienlebens. Die Ermittler suchten nicht nach einem Fahrzeug, das in der Nacht durch Güstrow raste. Sie suchten nach einem Ort, an dem jemand die Wahrheit verbergen wollte. Und sie fanden ihn: an einem verlassenen Tümpel, wo das Feuer noch immer Rauch ausstieß, als die ersten Polizisten eintrafen.
Die Suche nach der Waffe – Schaufeln, Metalldetektoren und Ganzkörperanzüge
Was folgte, war eine der aufwendigsten Ermittlungsaktionen in der Region seit Jahren. Am 28. Oktober durchsuchten Beamte einen Bauernhof nahe Güstrow – Schicht um Schicht, mit Schaufeln und Metalldetektoren, einen Misthaufen ab. Sie suchten nach einem Messer. Einer Tatwaffe, die vielleicht in der Erde verborgen lag. Am 31. Oktober, kurz nach 14 Uhr, standen dieselben Beamten vor einer Mülldeponie, in Ganzkörperanzügen, mit Schutzmasken und Gummihandschuhen. Sie durchwühlten alte Kleidung, Plastik, verbrannte Stoffe. Jedes Stück war potenziell ein Beweis. Die Polizei sprach von "sämtlichen sachdienlichen Feststellungen zu Personen, Fahrzeugen und anderen Umständen" – ein bürokratischer Satz, der die Angst, die Wut, die Verzweiflung einer ganzen Gemeinde nicht ausdrücken kann.
Der Moment der Festnahme – eine Frau, die niemand kannte
Die Verdächtige, eine Frau, deren vollständiger Name bis heute nicht offiziell genannt wurde, war für die meisten Menschen in Güstrow unsichtbar. Sie war nicht die Mutter. Nicht die Tante. Nicht eine Nachbarin. Sie war die Ex-Freundin des Vaters – ein Name, der in den Akten auftauchte, aber nie in Gesprächen. Und doch: Sie war nah genug, um zu wissen, wann Fabian allein war. Nah genug, um zu wissen, wann niemand hinsah. Am Freitag, den 7. November, um 16:49 Uhr, wurde sie festgenommen. Ein Haftbefehl, der nicht nur auf Zeugenaussagen beruhte, sondern auf Spuren, die nur jemand hinterlassen konnte, der im Haus lebte – oder zumindest oft kam.
Warum so lange geschwiegen? Die Polizei und die Medien
Wochenlang schwieg die Polizei. Keine Details. Keine Fotos. Keine Namen. Nicht einmal, ob es einen Verdächtigen gab. Ein Sprecher erklärte: "Die Ermittlungen dürfen nicht behindert werden." Das war korrekt. Aber auch hart. Für die Nachbarn, die Fabian jeden Morgen auf dem Weg zur Schule grüßten. Für die Lehrer, die seine Zeichnungen an der Wand hielten. Für die Mutter, die jeden Tag hoffte, er sei nur weggelaufen. Erst am 30. Oktober, um 20:15 Uhr, in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst", wurde das erste Mal ein Bild von Fabian gezeigt. Millionen sahen zu. Und plötzlich – endlich – kamen Anrufe. Hinweise. Einer davon, so vermuten Ermittler, führte zur Festnahme.
Was bleibt? Eine Gemeinde, die nicht mehr vertraut
Die Tragödie von Fabian ist nicht nur ein Mordfall. Sie ist ein Spiegelbild einer Gesellschaft, die zu oft stillschweigend akzeptiert, wenn Kinder in unsichtbaren Winkeln leiden. Wer hat gesehen, wie oft die Ex-Freundin des Vaters im Haus war? Wer hat bemerkt, dass Fabian plötzlich weniger sprach? Wer hat sich gefragt, warum er immer öfter allein war? In Deutschland gibt es Hunderte von Kinderschutzprogrammen. Doch sie greifen nur, wenn jemand sie ruft. Und wer ruft, wenn niemand hinhört?
Was kommt jetzt? Der Prozess und die offenen Fragen
Die Ermittlungen sind nicht abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft arbeitet weiter an Beweisen – Telefonprotokolle, Überwachungskameras, Zeugenaussagen. Ein Prozess wird kommen. Aber er wird nicht zurückbringen, was verloren ist. Fabian wird nicht mehr lachen. Nicht mehr Fußball spielen. Nicht mehr seine Mutter umarmen. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise: Wer sah zwischen dem 10. und 14. Oktober ein Fahrzeug, das ungewöhnlich lang am Tümpel in Klein Upahl stand? Wer hörte ein Brennen, ein Schreien, ein Stille, die nicht normal war?
Ein Kind, das niemand retten konnte
Fabian war acht Jahre alt. Er mochte Bälle. Er mochte Regen. Er mochte es, wenn seine Mutter ihm vorlas. Er hatte noch nie einen Flug gebucht. Noch nie ein Eis im Urlaub gegessen. Und jetzt? Jetzt ist er ein Name in einer Akte. Ein Foto in einer Zeitung. Ein Schmerz, der nicht vergeht. Und die Frage bleibt: Wer hat ihn allein gelassen? Und warum hat niemand ihn gerettet?
Frequently Asked Questions
Warum wurde die Ex-Freundin des Vaters verdächtigt?
Die Ermittler haben Hinweise gefunden, die die Frau mit dem Tatort und der Zeit des Verschwindens verknüpfen.
Sie hatte Zugang zum Wohnhaus, war in der Nähe des Tümpels in Klein Upahl beobachtet worden, und ihre Handynutzung passte zu den Zeitfenstern, in denen die Leiche abgelegt wurde. Zudem gab es Zeugenaussagen, dass sie in den Tagen vor dem Verschwinden ungewöhnlich aggressiv gegenüber Fabian gewesen sein soll.
Warum wurde die Leiche verbrannt?
Die Obduktion ergab, dass die Verbrennung nach dem Tod erfolgte – kein Unfall, sondern bewusste Spurenvernichtung. Das ist ein klassisches Merkmal von Tätern, die wissen, dass sie verdächtigt werden könnten. Die Wahl des Ortes – ein abgelegener Tümpel – deutet auf Planung hin. Der Täter wollte, dass niemand die Leiche findet. Oder dass sie nicht identifiziert werden kann.
Gab es vorherige Warnsignale?
Laut NDR Info wurden in der Schule und im Kindergarten keine offiziellen Anzeigen erstattet, doch einige Lehrer berichteten später, dass Fabian in den Wochen vor seinem Tod immer zurückhaltender geworden sei. Er zog sich zurück, weigerte sich, über zu Hause zu sprechen. Ein klassisches Verhalten bei Kindern, die misshandelt werden – aber oft übersehen, weil niemand nachfragt.
Wie reagiert die Polizei auf Kritik, zu lange geschwiegen zu haben?
Die Polizei betont, dass sie bewusst zurückhaltend war, um die Ermittlungen nicht zu gefährden – etwa durch falsche Hinweise oder Panik. Doch viele Experten kritisieren, dass eine frühere Öffentlichkeitsarbeit, etwa über die exakte Todeszeit oder das Fahrzeug, möglicherweise schneller zu einer Festnahme geführt hätte. Die Balance zwischen Transparenz und Ermittlungsschutz bleibt ein zentrales Dilemma.
Was kann getan werden, um solche Tragödien zu verhindern?
Kinderpsychologen und Sozialarbeiter fordern eine stärkere Vernetzung zwischen Schulen, Jugendämtern und Polizei. Fabians Fall zeigt: Warnsignale existieren oft – aber sie fließen nicht in ein System, das sie erkennt. Ein einheitlicher Meldekanal, der auch indirekte Hinweise wie Rückzug oder Angst erfasst, könnte Leben retten. Und vor allem: Jeder Erwachsene muss lernen, dass Schweigen keine Unschuld ist – sondern Mitverantwortung.
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"ich hoffe, dass endlich jemand gefunden wird, der das gemacht hat"
"für mich wird es keine gerechte strafe geben"
dorina lange nach aktenzeichen xy 05. nov 2025
"für mich wird es keine gerechte strafe geben"
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