MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Profiler A. Petermann sagte in seinem Interview gestern auch, dass Frauen in der Regel keine fremden Kinder umbringen. Würde das die Ex-Freundin von Fabians Papa als mögliche Täterin ausschließen? Und welche Frau geht so gewaltsam vor?
Basti66

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Petermann sagte auch,
Dass der Täter in eile gehandelt haben muss und mit dem Tatort vertraut war.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 11:32:05Und welche Frau geht so gewaltsam vor?
Eine extrem gekränkte Frau mit schwersten Empathiedefiziten, die die Fähigkeit besitzt, die Kinder ihres verhassten Ex-Partners völlig zu entmenschlichen. Vielleicht auch jemand, der durch Substanzmissbrauch enthemmt ist.

Die Tötung von Kindern durch männliche Expartner kommt ungleich häufiger vor. Statistisch gesehen ist das Risiko für Kinder durch Stiefväter getötet zu werden, besonders hoch.

Basti66 hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 12:48:40 Petermann sagte auch,
Dass der Täter in eile gehandelt haben muss…
Das lässt darauf schließen, dass die Tat spontan erfolgt ist. Unter diesen Umständen sollten doch ausreichend DNA-Spuren zu finden sein.
jsd87 hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 10:35:09 Ich weiß den zeitlichen Ablauf nicht mehr genau, aber bei Maria L. hatte man auch die Bilder aus dem Bus oder S-Bahn, von dem späteren Täter.
Am Tatort fanden die Ermittler ein langes schwarzes Haar mit blonder Restfärbung. Beim akribischen Durchsuchen der Überwachungsaufnahmen aus den Bussen stieß man dann dank entsprechender Frisur auf den Täter.

Der jetzige Fall müsste eigentlich weniger knifflig sein, da man nicht den unbekannten Fremden sucht, sondern einen Täter aus dem Nahbereich („keine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung“).
Hasenfuss
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Basti66 hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 12:48:40 Petermann sagte auch,
Dass der Täter in eile gehandelt haben muss und mit dem Tatort vertraut war.
Sagen kann der gute Mann viel. Was letztendlich die Wahrheit ist, wissen wir bislang nicht.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Gast hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 11:16:59 Kai-Uwe Goss vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig hat vieles widerlegt,
was diese Suchhunde alles können sollen.
Z.B. kann eine Fährte bis max. 36 Std. gewittert werden.
https://kontrapolis.info/2319/
(Der K9 Hundeverein spricht vollmundig von mehreren Wochen)

Die meisten Suchhunde haben einen bestimmten Spurwillen, natürlichen Ursprungs.
Diese Eigenschaft wird verbessert und aufrechterhalten durch ständiges Training.

Wie schauen die meisten Suchhunde denn aus? Schoßhunde oder Wachhunde sind das nicht !
Z. B. so übertreffen jagdliche Hunde bei der Ausarbeitung einer kalten Fährte/Spur von mind. 40 Std. sie bei Weitem.
Müssen dann die Prüfungskriterien für solche Hunde neu geschrieben werden - wenn ihr Spurwille nur bis max. 36 Std. reicht ?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass manche Hunde diese Anforderung um das X-Fache übertreffen !

https://www.jagdhunde-schweisshunde.de/ ... uefung.pdf

Im Fall Fabian L. geht es doch um die Meinung der Presse: Die Wasserortungshunde an den Gewässern
wären untauglich gewesen und hätten für Verwirrung gesorgt. Festzustellen wäre auch, dass es gleich vier
dieser Artgenossen waren, welche die Presse für untauglich erklärt hat
Vllt. kann die Presse auch begründen, weshalb sie dieser Annahme ist ?

NOCHMAL: Für mich haben diese vier Wasserortungshunde gezeigt, was sie können. Die Interpretation ihres Anzeigeverhaltens
ist etwas anderes.
nussschnecke

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Es gibt noch immer keinen offiziellen Zeugenaufruf, oder?
Fabian muss ja zu irgendeiner Uhrzeit die Wohnung verlassen haben, Richtung Bushaltestelle oder in Begleitung. Dabei hätten in Nachbarn, Fußgänger etc sehen können und nähere Angaben zu seinem Weg machen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Die Durchsuchung auf einem Bauernhof in Reimershagen am Montag hatte nach Nordkurier-Informationen das Ziel, die Tatwaffe zu finden. Im Mittelpunkt der Maßnahme stand ein großer Misthaufen, der von zahlreichen Einsatzkräften mit Forken Schicht für Schicht abgetragen und mit Metalldetektoren überprüft wurde. Nach Nordkurier-Informationen soll dabei insbesondere nach einer möglichen Tatwaffe, einem Messer, gesucht worden sein. Ein Fund gelang den Ermittlern aber offenbar nicht.
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... fe-4030202
Der Bagger scheint nicht zum Einsatz gekommen zu sein....
Doch lt. NDR
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... n-106.html

Ich meine, in den Videos zu sehen, dass einen eigens konstruierter Radlader des Betriebes der Polizei 
Hilfe geleistet hat. Dieses Fahrzeug hat den Mist dann Schaufelweise abgetragen und zur Untersuchung des Inhalts vor den Beamten ausgebreitet. Dies ist für mich ein Zeichen der Kooperation mit den Behörden, wenn man nichts zu verbergen hat.
Vorteil auch für die Polizei: ein rationelles Arbeitsgerät, keine Verschmutzung und Geruchsbildung an eigenem Minibagger.
Mit der angeblichen Waffensuche will man nachweisen jeder Spur nachzugehen, selbst wenn sie nicht zum Erfolg führt.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 13:32:02
Müssen dann die Prüfungskriterien für solche Hunde neu geschrieben werden - wenn ihr Spurwille nur bis max. 36 Std. reicht ?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass manche Hunde diese Anforderung um das X-Fache
Kritiker wie der besagte Gross sollten mal gehört werden und seine Erkenntnisse in die Trainings mit einfließen – wäre der Idealfall. Evtl. zusammen mit Verhaltenstrainer spezialisiert auf Vierbeiner u. Hunderassen.

Was die Inselsee-Fährte angeht stimme ich zu. Das wird Hand und Fuß gehabt haben, was vier Leichensuchhunde gewittert hatten. Nur was genau: Blut oder entwichene Gase einer Leiche?
Wir wissen nur, schon am Tag nach Fabians Verschwinden wurde da vor Ort gesucht, von privat.

Minute 1:10—1:35
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... tz-4005837
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Der Besitzer des durchsuchten Bauerhofs ist kein geringerer als der zweite Bürgermeister der Gemeinde Reimershagen.
https://www.google.com/url?sa=t&source= ... BjxrezPBbZ
https://m.youtube.com/watch?v=AFhPqLqdQ9k

Ungünstig, dass er in sowas reingezogen wird.
Denke mal, nur ein doofer Zufall.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Gast hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 16:28:19 Der Besitzer des durchsuchten Bauerhofs ist kein geringerer als der zweite Bürgermeister der Gemeinde Reimershagen.
https://www.google.com/url?sa=t&source= ... BjxrezPBbZ
https://m.youtube.com/watch?v=AFhPqLqdQ9k

Ungünstig, dass er in sowas reingezogen wird.
Denke mal, nur ein doofer Zufall.
Die beste PR ist das nur nicht.
Vllt. wollte man mit der Durchsuchung seines Betriebes ihn eins rein­drücken, wie man so schön sagt ;)
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

nussschnecke hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 14:44:25 Es gibt noch immer keinen offiziellen Zeugenaufruf, oder?
Fabian muss ja zu irgendeiner Uhrzeit die Wohnung verlassen haben, Richtung Bushaltestelle oder in Begleitung. Dabei hätten in Nachbarn, Fußgänger etc sehen können und nähere Angaben zu seinem Weg machen.
Es gab den Aufruf nach privaten Video–Aufnahmen durch die Polizei, das war Ende letzter Woche. Um den Dreh fand auch die zweite Anwohnerbefragung statt per Hausbesuch.
Und das dritte Mal sind die Beamten gestern in Güstrow ausgerückt, parallel zur Razzia in Reimershagen.

Ein Zeugenaufruf scheint also nicht zu fruchten. Bedenklich, dass Anwohner sich
persönlich bitten lassen, mitzuarbeiten. Finde ich langsam etwas unheimlich.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Hier ist die heiß ersehnte Pressemitteilung. Leider nichts Neues bzgl. eines Verdächtigen.
21.10.2025 – 15:29

Polizeipräsidium Rostock

POL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und des Polizeipräsidiums Rostock - Ermittlungen nach Auffinden der Leiche eines achtjährigen Jungen aus Güstrow

Rostock (ots)

Im Zuge der laufenden Ermittlungen im Fall des am 14.10.2025 tot aufgefundenen achtjährigen Jungen aus Güstrow wurde am Mittwoch, dem 15.10.2025, eine erweiterte Mordkommission in der Kriminalpolizeiinspektion Rostock eingerichtet. Dabei hat die schnellstmögliche und umfassende Aufklärung des Sachverhaltes oberste Priorität.

Im Rahmen der intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Rostock und der erweiterten Mordkommission werden unter anderem die zahlreichen eingegangenen Hinweise überprüft. Das Hinweisportal der Polizei ist unter der Rufnummer 0800-5977268 weiterhin durchgehend besetzt.

Am gestrigen Tag fanden im Zusammenhang mit den Ermittlungen polizeiliche Maßnahmen in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Zehna statt. Aus ermittlungstaktischen Gründen können hierzu derzeitig keine weiteren Angaben gemacht werden. An dieser Stelle bitten wir nochmals um Verständnis, dass zu Details der Ermittlungen derzeitig keine Angaben gemacht werden können. Grund für die Zurückhaltung ist einzig und allein der Umstand, dass die laufenden Ermittlungen nicht durch vorschnelle Medienauskünfte behindert oder erschwert werden sollen.

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei bitten weiterhin darum, von Spekulationen den Fall betreffend abzusehen.

Weitere Mitteilungen zu den Ermittlungen werden ausschließlich per schriftlicher Pressemitteilung an alle Pressevertreter erteilt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6142372
laeuferin hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 07:50:06 Einen tragischen Unfall könnte ich mir vorstellen und danach der Versuch, alles zu verdecken.
Ein Unfallgeschehen ist nun aufgrund der Einrichtung einer erweiterten Mordkommission weitestgehend ausgeschlossen.
jsd87
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von jsd87 »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 13:00:02
Der jetzige Fall müsste eigentlich weniger knifflig sein, da man nicht den unbekannten Fremden sucht, sondern einen Täter aus dem Nahbereich („keine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung“).
Eben daraus speist sich mein Optimismus. Ein Szenario, wer das war und wie alles von Güstrow aus gestartet ist, könnte ich nicht entwerfen, wobei einem natürlich ein paar Dinge ins Auge fallen. Andererseits gab es auch schon genug Fälle, wo man auch gute Spuren hatte und am Ende wenig raus kam oder man "die Sache" sich erst viel später aufklärte. Ich bleibe vorerst zuversichtlich und natürlich Wünsche ich mir auch eine schnelle Aufklärung.
Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Hier ist die heiß ersehnte Pressemitteilung. Leider nichts Neues bzgl. eines Verdächtigen.
Ist immerhin etwas als nur das Schweigen der Behörden.
Riecht für mich aber stark danach, dass sie zwischenzeitlich gewisse Verdachtsmomente haben, im Fall Fabian L.

Forensische Untersuchungen benötigen etwas Zeit.
Im Falle eines folgenden Strafverfahrens muss alles nachgewiesen werden z. B. durch endgültiges rechtsmedizinisches Gutachtung, div. Sachverständigen, Gutachten und Aussagen, Protokolle usw.. Möglichst das alles Revisionssicher.
Pam

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pam »

Hintergründe der Razzia in Reimershagen: Warum Polizisten den Bauernhof durchsuchten Heute 12:07 Uhr
Der Hinweis, durch den die Ermittler auf einen Bauernhof in Reimershagen bei Güstrow aufmerksam wurden, kam von den Bauern selbst, heißt es übereinstimmend aus Ermittlerkreisen. Demnach habe er der Polizei mitgeteilt, dass er für eine Person dringend und außerplanmäßig Mist entsorgen sollte – ausgerechnet an dem Wochenende, als Fabian verschwand. Das sei dem Bauern seltsam vorgekommen.

Deshalb durchsuchten am Montag (20. Oktober) mehrere Beamte stundenlang mit Forken und Metalldetektoren einen großen Misthaufen auf dem Hof. Die Suche nach möglichen Gegenständen, die mit dem Verbrechen in Verbindung stehen könnten, blieb nach OZ-Informationen allerdings erfolglos. Die Staatsanwaltschaft Rostock wollte sich dazu nicht äußern.

Parallel zu der Durchsuchung waren Polizisten auch in Güstrow im Einsatz. Wie mehrere Einwohner übereinstimmend berichtet haben, befragten die Beamten dabei Menschen nach möglichen Hinweisen zu dem Fall. Ob es dabei neue Erkenntnisse gab, wollte die Staatsanwaltschaft nicht kommentieren.
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/r ... 375HM.html
Hasenfuss
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hasenfuss »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 16:46:56 Hier ist die heiß ersehnte Pressemitteilung.
Für mich bleibt der Verdacht, dass die auch nicht mehr wissen als wir.
Pam

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Quelle: Blaulicht-Reporter Rostock
Dateianhänge
Bauernhof.jpg
Bauernhof.jpg (260.8 KiB) 2892 mal betrachtet
Pam

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pam »

Pam hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 18:23:15 Quelle: Blaulicht-Reporter Rostock
Wenn die Information korrekt ist, glaube ich nicht, dass hier nach einer Tatwaffe gesucht wurde. Kein Täter würde eine Tatwaffe in einem fremden Betrieb entsorgen, wo der Betreiber zudem die Identität kennt.

Alles rein hypothetisch: Ich könnte mir vorstellen, dass man an Fabians Kleidung feststellte, dass ein Metallknopf oder Ähnliches fehlte. Möglicherweise fand man auch an seiner Leiche oder in der Umgebung, wo man sie entdeckte, Spuren von Pferdemist. Da die Zeugin (Ex-Partnerin des Vaters) einen Bezug zu Fabian hatte, musste man dieser Spur nachgehen.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Pam hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 18:23:15 Quelle: Blaulicht-Reporter Rostock
Herzlichen Dank für deine erhellenden Beiträge. Das klingt schon so, als stünde die Expartnerin im Fokus der Ermittler.

Die Idee, eine Tatwaffe wie z.B. ein Messer in einem Misthaufen zu verstecken, ist nicht besonders geistreich, denn so ein Messer löst sich ja nicht in Luft auf. Es gäbe sicherlich bessere Entsorgungsmöglichkeiten.

Wurde der Mist auf andere Spuren untersucht? Körperflüssigkeiten beispielsweise? Haare? Kleidungsrückstände?

PS: Hat sich mit deinem Beitrag überschnitten.
laeuferin
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von laeuferin »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 20:17:34 Herzlichen Dank für deine erhellenden Beiträge. Das klingt schon so, als stünde die Expartnerin im Fokus der Ermittler.

Die Idee, eine Tatwaffe wie z.B. ein Messer in einem Misthaufen zu verstecken, ist nicht besonders geistreich, denn so ein Messer löst sich ja nicht in Luft auf. Es gäbe sicherlich bessere Entsorgungsmöglichkeiten.

Wurde der Mist auf andere Spuren untersucht? Körperflüssigkeiten beispielsweise? Haare? Kleidungsrückstände?

PS: Hat sich mit deinem Beitrag überschnitten.
Auch der Verbrennungsversuch war nicht besonders geistreich.In einem Feuchtbiotop und mit der Gefahr, durch Rauchentwicklung die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
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