MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

 
Einsatz der 3 Hundearten im Fall Fabian und der Zweifel der Medien an diesen Spezialisten.

Flächensuchhunde:
Vorgegebene Gebiete suchen diese Hunde planmäßig nach menschlichen Gerüchen ab.
Ähnlich wie bei einem Jagdhund, der Wild sucht und aufspürt.

Mantrailerhunde:
Ein reiner Suchhund, welcher den Individualgeruch der zu suchenden Personen benötigt, z. B. getragene Kleidung,
Unterwäsche etc.
Sollten 2 solcher Hunde unabhängig voneinander ein Ergebnis anzeigen, erkennen es die Gerichte an.

Wasserortungshunde:
Im Fall Fabian wurden gleich 4 solcher Hunde davon eingesetzt.
Sucht nach Geruchsstoffen der Wasserleichen, welche an die Wasseroberfläche gelangen, und zeigen sie an.
Diese Hundegruppe wurde bei der Suche nach Fabian von den Medien zu Unrecht stark kritisiert.
Ich finde, alle 4 Hunde haben richtig reagiert.

Ein Hundetrainer wird hier in dem Beitrag unten es erklären.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WTl6Nsphc2o

Ein anderer Hundetrainer hat zu mir gesagt: Um einen Hund zu verstehen, musst du dich selbst Verhundlichen.
Aber welcher Mensch kann das schon ;)
Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Sronson hat geschrieben: Montag, 20. Oktober 2025, 19:09:54
Der Bagger scheint nicht zum Einsatz gekommen zu sein. Es gab auch keine Festnahmen.

https://www.stern.de/panorama/verbreche ... 45556.html

Meiner Meinung nach, weiß die Polizei auch nicht genau im Voraus, was sie auf den großen landwirtschaftlichen Anwesen erwartet. Der Bagger wurde halt dann rein vorsorglich mitgeführt, für einen möglichen Arbeitseinsatz.

Es gibt seit Tagen NULL Hinweise/Erkenntnisse der Ermittler oder Behörden zu dem Fall Fabian L.
Deshalb nicht verwunderlich, dass sich in Netzwerken eine Eigenermittlung ihrer Art entwickelt und
dabei Verdächtigungen und Unwahrheiten entstehen. Ist tatsächlich so :!:
Hasenfuss
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hasenfuss »

Turmfalke23 hat geschrieben: Montag, 20. Oktober 2025, 20:58:20 Meiner Meinung nach, weiß die Polizei auch nicht genau im Voraus, was sie auf den großen landwirtschaftlichen Anwesen erwartet. Der Bagger wurde halt dann rein vorsorglich mitgeführt, für einen möglichen Arbeitseinsatz.

Es gibt seit Tagen NULL Hinweise/Erkenntnisse der Ermittler oder Behörden zu dem Fall Fabian L.
Deshalb nicht verwunderlich, dass sich in Netzwerken eine Eigenermittlung ihrer Art entwickelt und
dabei Verdächtigungen und Unwahrheiten entstehen. Ist tatsächlich so :!:
Sehe ich genauso. Keine Infos der Polizei lassen Vermutungen hochkochen.
Alleine die Tatsache: war er im Bus? Haben die Kameraaufzeuchnungen etwas ergeben? Aus meiner Sicht hat das nichts mit Täterwissen zu tun. Das WIE und WOMIT umgebracht dagegen schon.

Daher entwickelt sich eine eigene mediale Dynamik und ich bezweifle weiterhin, dass demnächst ein Täter präsentiert wird. Erinnert vieles an die Polizeiarbeit im Fall von Arian....
Basti66

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Basti66 »

Turmfalke23 hat geschrieben: Montag, 20. Oktober 2025, 20:58:20 Meiner Meinung nach, weiß die Polizei auch nicht genau im Voraus, was sie auf den großen landwirtschaftlichen Anwesen erwartet. Der Bagger wurde halt dann rein vorsorglich mitgeführt, für einen möglichen Arbeitseinsatz.

Es gibt seit Tagen NULL Hinweise/Erkenntnisse der Ermittler oder Behörden zu dem Fall Fabian L.
Deshalb nicht verwunderlich, dass sich in Netzwerken eine Eigenermittlung ihrer Art entwickelt und
dabei Verdächtigungen und Unwahrheiten entstehen. Ist tatsächlich so :!:
Hast du Akteneinsicht im diesem Fall? Hinweise und Erkenntnisse wird es aus taktischen Gründen der Staatsanwaltschaft nicht geben.
jsd87
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von jsd87 »

[url]https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 6.html/url]

In dem Bericht wird gesagt, das es womöglich morgen weitere Infos gibt und der Staatsanwalt wird mit den Worten zitiert, dass man konkrete Spuren zu konkreten Personen hätte...
laeuferin
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von laeuferin »

Es hieß, die Ex und deren Freundin seien mit dem Fahrzeug zum Gassiort gefahren.
Dabei könnte es sich um den gesuchten Pickup gehandelt haben.
Dann kam zusätzlich die Zeugenmeldung ,Pickup mit Anhänger wurde gesehen dort ( am Samstag? Sonntag? )
Man hatte bereits einen Verdacht ,wollte aber mehr Beweise.
Daher suchte man weitere Zeugen, die Bewegungen wahrnehmen.
Es ging nicht darum, einen solchen Pick Up zu finden, sondern die Bewegung des bereits festgestellten Pick ups zu belegen.

Könnte sein, muss aber nicht. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

jsd87 hat geschrieben: Montag, 20. Oktober 2025, 22:28:16 [url]https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 6.html/url]

In dem Bericht wird gesagt, das es womöglich morgen weitere Infos gibt und der Staatsanwalt wird mit den Worten zitiert, dass man konkrete Spuren zu konkreten Personen hätte...
Bedauerlicherweise führt der Link ins Leere. Stellst du bitte den richtigen Link ein?

Stand 20.10. war, dass es zahlreiche Spuren auszuwerten galt, die auch zu individuellen Personen führten, es aber keinen konkreten Tatverdächtigen gäbe.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... n-106.html
Turmfalke23 hat geschrieben: Montag, 20. Oktober 2025, 20:58:20Es gibt seit Tagen NULL Hinweise/Erkenntnisse der Ermittler oder Behörden zu dem Fall Fabian L.
Deshalb nicht verwunderlich, dass sich in Netzwerken eine Eigenermittlung ihrer Art entwickelt und
dabei Verdächtigungen und Unwahrheiten entstehen. Ist tatsächlich so :!:
Dies nimmt gerade unterirdische Ausmaße an, denn die Auffindezeugin wird in den sozialen Medien von einzelnen Ortsansässigen auf sehr schlimme, niveaulose Weise beleidigt und bezichtigt. Die Staatsanwaltschaft sah sich sogar gezwungen vor Selbstjustiz zu warnen.
laeuferin hat geschrieben: Montag, 20. Oktober 2025, 22:31:27 Wie ich bereits schrieb, wer hat bezüglich DNA Spuren am Leichnam etwas zu befürchten?

Nahestehende Personen, die täglichen Umgang hatten mit dem Kind, sicher nicht, da lassen sich die Spuren erklären.
Personen , die aber seit Wochen, Monaten keinen Kontakt zu Fabian hatten, hätten hingegen Schwierigkeiten Anhaftungen zu erklären.
Der /die meiner Meinung nach stümperhaften Verdeckungsversuch/e konnten aber die DNA nicht beseitigen.
Mit einem ( zufälligen) Auffinden könnte aber erklärt werden, wieso dem Körper die eigene DNA anhaftet, obwohl man Wochen nichts mit dem Kind zu tun hatte.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand den Ermittlern glaubhaft erklären kann, seine DNA sei allein durch das Auffinden an den Körper des Jungen gelangt. Kein Mensch, der ein offensichtlich totes Kind auf einem Feld vorfindet, fässt doch dieses derart intensiv an. Die meisten Menschen würden Abstand halten und sofort die Polizei alarmieren.

Nachtrag: Die Exfreundin des Vaters ist tatsächlich in Reimershagen zuhause.

https://www.nordkurier.de/regional/gues ... er-4027318
Pam

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pam »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 00:00:54

Nachtrag: Die Exfreundin des Vaters ist tatsächlich in Reimershagen zuhause.

https://www.nordkurier.de/regional/gues ... er-4027318
Die ehemalige Freundin des Vaters lebte einst in Reimershagen, während nur ihr Vater nach wie vor dort ansässig ist. Inzwischen wohnt sie einige hundert Meter von Reimershagen entfernt. Dennoch besitzt sie im Ort einen Reitstall.

Es ist möglich, dass der Pferdemist mit Genehmigung regelmäßig auf dem Bauernhof entsorgt wurde, der durchsucht wurde. Dies könnte der Grund sein, warum die Polizei besonderes Interesse an dem Misthaufen gezeigt hat.
AngRa
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Man kann am Fundort Spuren hinterlassen, auch wenn man die Leiche nicht anfasst, einfach weil man herum gestanden ist. Man kann beispielsweise Haare oder Hautschuppen oder Ähnliches hinterlassen, deren Vorhandensein ein Auffindungszeuge erklären kann.
jsd87
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von jsd87 »

Sorry für den fehlerhaften Link, da ging mir das Talent aus. Nachfolgend der richtige Link, ab 0:25 kommt die genannte Stelle.

https://www.ardmediathek.de/video/nordm ... jNkZTg3MTA
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

AngRa hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 04:26:42 Man kann am Fundort Spuren hinterlassen, auch wenn man die Leiche nicht anfasst, einfach weil man herum gestanden ist. Man kann beispielsweise Haare oder Hautschuppen oder Ähnliches hinterlassen, deren Vorhandensein ein Auffindungszeuge erklären kann.
Wenn man ein Kind gewaltvoll zu Tode bringt und anschließend transportiert, hinterlässt man vor allem an dessen Körper und Kleidung Spuren, die sich nicht damit erklären lassen, dass man das Kind „nur“ gefunden hat. Es geht ja um die Überlegung, die Auffindezeugin habe das zufällige Auffinden inszeniert, um Tatspuren erklären zu können.
jsd87 hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 05:03:31 Sorry für den fehlerhaften Link, da ging mir das Talent aus. Nachfolgend der richtige Link, ab 0:25 kommt die genannte Stelle.

https://www.ardmediathek.de/video/nordm ... jNkZTg3MTA
Herzlichen Dank!

Der Reporter, der ebenfalls gestern vor Ort war, bestätigt in dem Video, dass der Bagger doch zum Einsatz kam, um den ca. 30 m langen und 3 m hohen Misthaufen zu durchsuchen. Hoffentlich kommt es heute zu der erhofften Pressemitteilung durch die Staatsanwaltschaft, in der auf die „zahlreichen Spuren zu konkreten Personen“ eingegangen wird.
AngRa
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

@sronson

Die Spuren, die der Täter an der Leiche hinterlassen hat, wollte er mE durch den Brand verschwinden lassen. Inwieweit das alles gelungen ist, weiß man nicht. Aber darüber hinaus gibt es auch weitere verräterische Spuren am Fundort, die man mit heutigen kriminaltechnischen Methoden finden kann, die eben auch zu erklären sind, wenn jemand anlässlich der Auffindung am Fundort war und sonst nichts mit der Tat zu tun hat. Ansonsten würden sie nur belasten, wenn man sie zuordnen kann.


@jsd87

Vielen Dank für den Hinweis, dass es heute vielleicht Neuigkeiten geben wird. Ich hoffe, dass die Tat aufgeklärt werden kann. Sicher bin ich mir aber nicht mehr, weil schon viel Zeit seit dem Verschwinden und dem Auffinden der Leiche vergangen ist.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

AngRa hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 06:26:35 Ich hoffe, dass die Tat aufgeklärt werden kann. Sicher bin ich mir aber nicht mehr, weil schon viel Zeit seit dem Verschwinden und dem Auffinden der Leiche vergangen ist.
Im Mordfall Maria L. lagen sechseinhalb Wochen zwischen Tat und Festnahme. Letztlich gab ein am Tatort gefundenes Haar den Ausschlag. Bei so vielen Spuren, wie es sie im vorliegenden Fall geben soll, dürfen wir zuversichtlich sein.
laeuferin
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Es hieß gewaltsamer Tod. Man hört auch von Messerstichen.
Ich kann mir nun überhaupt nicht vorstellen, dass eine Frau, die selbst Mutter ist, auf ein Kind einsticht.
Einen tragischen Unfall könnte ich mir vorstellen und danach der Versuch, alles zu verdecken.
nussschnecke

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von nussschnecke »

laeuferin hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 07:50:06 Es hieß gewaltsamer Tod. Man hört auch von Messerstichen.
Ich kann mir nun überhaupt nicht vorstellen, dass eine Frau, die selbst Mutter ist, auf ein Kind einsticht.
Einen tragischen Unfall könnte ich mir vorstellen und danach der Versuch, alles zu verdecken.
Vorstellbar ist leider alles. Es könnte auch eine mögliche Tat des eigenen Kindes zu vertuschen versucht worden sein.
Nur, ich denke, dass rein zeitlich alles am Vormittag andere Kinder fast ausschließt, die ja in der Schule gewesen sein müssten. Wenigstens liese sich einfach überprüfen, wer an dem Tag gefehlt hat und wer ein Alibi hat.
Noch immer weiß man nicht, wann Fabians Verschwinden überhaupt bemerkt wurde.
Pam

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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laeuferin hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 07:50:06 Es hieß gewaltsamer Tod. Man hört auch von Messerstichen.
Ich kann mir nun überhaupt nicht vorstellen, dass eine Frau, die selbst Mutter ist, auf ein Kind einsticht.
Einen tragischen Unfall könnte ich mir vorstellen und danach der Versuch, alles zu verdecken.
Hier ist ein Fall, wo ich damals auch nicht glauben wollte, dass die Frau die Täterin ist.

Der kleine Ole war wie ein Enkel für sie. Dann fand man ihn tot in ihrer Badewanne
In Künzelsau in Baden-Württemberg wird ein siebenjähriger Junge tot in der Badewanne aufgefunden. Das Kind wurde offenbar von seiner Pflegeoma erwürgt.
Am 27. April 2018 übernachtet der Junge bei Elisabeth S., weil die Eltern ins Konzert gehen.
Am nächsten Morgen wollen sie ihn um zehn Uhr abholen und finden ihr Kind leblos in der randvoll gefüllten Badewanne.
Der Junge weist Würgemale am Hals auf.
Noch am gleichen Abend wird die 70-Jährige festgenommen.
https://www.stern.de/panorama/verbreche ... 50742.html
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

laeuferin hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 07:50:06 Es hieß gewaltsamer Tod. Man hört auch von Messerstichen.
Ich kann mir nun überhaupt nicht vorstellen, dass eine Frau, die selbst Mutter ist, auf ein Kind einsticht.
Einen tragischen Unfall könnte ich mir vorstellen und danach der Versuch, alles zu verdecken.
Vor allem hat sie einen Sohn, der nur ein Jahr jünger ist als Fabian. Nach ihren Beschreibungen sind die beiden Kinder vier Jahre lang gemeinsam aufgewachsen.

Dass Frauen aus Rache und Eifersucht Kinder ermorden, kommt durchaus vor. Siehe bspw. den Fall der Hannoveraner Studentin Christine Sch., die 1.000 km bis nach Schweden zurücklegte, um dort die Kinder der neuen Partnerin ihres Ex‘ mit einem Hammer zu erschlagen. Die Kinder waren ein und drei Jahre alt. Solche Gräueltaten können seelisch intakte Menschen nicht begreifen.

https://www.nbcnews.com/news/amp/wbna25811565
laeuferin
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von laeuferin »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 21. Oktober 2025, 09:36:36 Vor allem hat sie einen Sohn, der nur ein Jahr jünger ist als Fabian. Nach ihren Beschreibungen sind die beiden Kinder vier Jahre lang gemeinsam aufgewachsen.

Dass Frauen aus Rache und Eifersucht Kinder ermorden, kommt durchaus vor. Siehe bspw. den Fall der Hannoveraner Studentin Christine Sch., die 1.000 km bis nach Schweden zurücklegte, um dort die Kinder der neuen Partnerin ihres Ex‘ mit einem Hammer zu erschlagen. Die Kinder waren ein und drei Jahre alt. Solche Gräueltaten können seelisch intakte Menschen nicht begreifen.

https://www.nbcnews.com/news/amp/wbna25811565
Oh stimmt, an diesen grausamen Fall erinnere ich mich, darüber kam ein Dokumentarfilm im TV.

Es hieß ja eine Zeugenaussage hätte die gestrige Aktion auf dem Bauernhof veranlasst.

Wenn ich richtig gesehen habe, ist das landwirtschaftliche Unternehmen dort ganz ohne Wohngebäude, nur Hallen, Gelände.

Könnte mir vorstellen, dass jmd eine Person, die dort nicht hingehört, in das Betriebsgelände hineinlief zu den Misthäufen vielleicht bei Dunkelheit.
Und das verdächtig fand.
jsd87
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von jsd87 »

Ich weiß den zeitlichen Ablauf nicht mehr genau, aber bei Maria L. hatte man auch die Bilder aus dem Bus oder S-Bahn, von dem späteren Täter.

Ich gehe im dem Fall Fabian von einer Beziehungstat aus, an den Fremden, der den Bub genau dahin brachte, wo er gefunden wurde glaube ich nicht. Geht man von einer Beziehungstat aus, stelle sich doch direkt die Fragen, wer konnte Fabian überhaupt erreichen oder mit ihm Tags zuvor was abmachen, denn ich glaube auch nicht daran das er sich selbst in den Bus gesetzt hat.

Hoffungsvoll das man zeitnah einen Täter präsentiert, macht mich schon die erste Aussage der Staatsanwaltschaft in der es hieß, man habe gute Spuren. Da wurde gestern nochmal nachgelegt mit, konkrete Spuren, zu konkreten Personen. Dannn hoffe ich doch zumindest, dass eine Person, die nicht wusste das einen Körper zu verbrennen nicht so ganz einfach ist, noch einige Dinge mehr nicht wusste und somit Spuren hinterlassen hat.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Turmfalke23 hat geschrieben: Montag, 20. Oktober 2025, 19:31:37  
Einsatz der 3 Hundearten im Fall Fabian und der Zweifel der Medien an diesen Spezialisten.

Kai-Uwe Goss vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig hat vieles widerlegt,
was diese Suchhunde alles können sollen.
Z.B. kann eine Fährte bis max. 36 Std. gewittert werden.
https://kontrapolis.info/2319/
(Der K9 Hundeverein spricht vollmundig von mehreren Wochen)
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