Gast hat geschrieben: ↑Montag, 28. Juli 2025, 10:38:16
Laut Freundin der Familie wollen Arians Eltern mit Jan S. nichts zu tun haben.
Dass der sich nicht mal zu einer Floskel durchringen kann á la "meine Gedanken sind
bei den Eltern", lässt tief blicken.
Seis drum, ein klar erkennbarer rote Faden ist bei allen Kindern und Teenies mit einer Spektrum-Störung vorhanden,
die plötzlich weg sind und dann irgendwann "von allein" auftauchen.
Mit den Freundinnen der Familie ist das ja so eine Sache - das scheinen ja mehr so temporäre Zweckgemeinschaften zu sein…
Fakt ist: Ja, es gibt zumindest öffentlich bekannt keine Beileidskundgebung von J.S. Aber, ist das für die Eltern ein ausreichend ausschlaggebender Grund, mit ihm nichts zu tun haben zu wollen? Kannten die Eltern J.S. vor dem Fall schon?
Sand11 hat geschrieben: ↑Montag, 28. Juli 2025, 14:28:57
Und da wir hier soviel beleuchtet und überlegt haben, doch keine vollends plausiblen Erklärungen für diese Fragen gefunden haben, denke ich nochmal über alles neu nach, um eventuell nochmal andere (und möglicherweise schlüssigere) Ansätze zu finden.
Wie gesagt, alle "Vermisstenfälle" autistischer Kinder laufen gleich ab. Waren ja ne ganze Menge in den letzten Jahren.
Und wenn man dazu ins Detail gehen will, werden die Beiträge hier nicht freigegeben.
Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 29. Juli 2025, 11:46:38
Wie gesagt, alle "Vermisstenfälle" autistischer Kinder laufen gleich ab. Waren ja ne ganze Menge in den letzten Jahren.
Und wenn man dazu ins Detail gehen will, werden die Beiträge hier nicht freigegeben.
Private Details über der Familie des verstorbenen Kinds geb ich nicht frei. Zum einen ist das nicht überprüfbar, ob es wahr ist, aber vor allem ist es eben privat. Und kein legitimes öffentliches Interesse zu erkennen, deren Freundschaftsverhältnisse zu beleuchten. Speziell da es immer in diesem Unterton erfolgt, der jede menschliche Banalität als kriminell und dubios markiert. Und jede Harmlosigkeit als Beweis für ein Verbrechen verkauft. Stell die einfach vor, das wärst du selbst über den da geschrieben wird. Dann ist es ganz einfach zu verstehen.
Einer hat geschrieben: ↑Freitag, 20. Juni 2025, 23:18:34
Für mich nach wie vor die Nähe einer Forenischen Haftanstalt interessant.
Wie im Fall Inga auch gibt es dort Personen mit „Tagesfreizeit“.
Da ich auf der Suche nach einem bisher mir nicht bekannten möglichem Pfad bin: Welche Anstalt soll das sein und wie wahrscheinlich ist es, daß ein Zusammenhang zum Fall besteht? In der bisherigen Berichterstattung fand diese Anstalt nirgendwo Erwähnung.
So sieht das aus wenn ein betroffenes (Klein-)Kind verschwindet.
Tagesaktuelle Berichte, zeitnahes Video– und/oder Bildmaterial von
den Suchmaßnahmen, aktuelle O-Töne der Retter. https://www.bild.de/news/inland/vermiss ... 3a945b0107
Dagegen tut sich im Fall "Arian" am besagten Weglaufabend ein schwarzes Loch auf.
Das Ganze beginnt am Mittag danach über 12 Stunden später.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt..
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 30. August 2025, 10:44:01
Dagegen tut sich im Fall "Arian" am besagten Weglaufabend ein schwarzes Loch auf.
Das Ganze beginnt am Mittag danach über 12 Stunden später.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt..
Nur damit niemand diesen ewigen Unsinn und die bewussten Lügen von immer demselben Gast für bare Münze hält:
Polizei, Feuerwehr und DRK suchten noch am Montagabend des 22. April 2024 mit großem Aufgebot und Einsatz nach Arian, nachdem er um 19:30 Uhr verschwunden und von seinem Vater umgehend als vermisst gemeldet worden war. https://www.google.com/search?q=suche+a ... 24&tbm=nws
Schon bei diesen ersten Suchen am Montagabend wurden Hunde, Drohnen sowie Boote auf der Oste eingesetzt, siehe verlinkten kreiszeitung-wochenblatt.de-Artikel vom Folgetag 10:23 Uhr https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de ... st_a317269
Arian verschwand an einem Montagabend um 19:30, die Polizei suchte sofort und die erste POL-Mel kam am Folge-Dienstag um 10:34 raus. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59459/5763752 Die Presse berichtet ab da. Das ist verglichen mit anderen Fällen sehr zügig. Schneller wird man das kaum finden. Die Organisation der Suche nach dem hilflosen Kind hat selbstredend Vorrang gegenüber der Pressearbeit.
Der an diesem Freitagabend vermisste, ukrainische Autisten-Jungen aus Wendessen bei Wolfenbüttel (der mittlerweile glücklicherweise wieder lebend und wohlbehalten aufgefunden wurde) verschwand um 18:30, die Polizei suchte sofort und die erste POL-Mel kam am Folge-Samstag um 10:46 raus. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/6107103.
Die Presse berichtet ab da. Also wurde über Arian 72 Minuten eher berichtet als über seinen Leidensgenossen aus dem LK WF.
Die Darstellung ...
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 30. August 2025, 10:44:01
Dagegen tut sich im Fall "Arian" am besagten Weglaufabend ein schwarzes Loch auf.
Das Ganze beginnt am Mittag danach über 12 Stunden später.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt..
...ist also nur der übliche diffamatorische Fake-News-Dreck, für dessen Entsorgung ein bestimmter Gast dieses Forum nun nicht mehr missbrauchen wird. Bye, bye, Tschüssi und Danke für nix.