Das ist natürlich möglich. Schließe ich nicht zu 100% aus. Aber gibt es auch Anhaltspunkte oder Indizien, die deine These stützen, oder ist das einfach nur dein Bierbauchgefühl?
MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
-
RockyBalboa
- Beiträge: 728
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
- DB Cooper
- Beiträge: 1927
- Registriert: Montag, 26. Oktober 2015, 13:30:28
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
(ausgezeichnet mit einer Goldenen Krone für 1000 Beiträge) - Sterne:
- Wohnort: Ostfriesland
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Selbst die Polizei hält es für möglich, dass der Mann nur ein "Cleaner" war, der den Tatort aufgeräumt hat. Das hat mir die Traunsteiner Polizei mal bestätigt.RockyBalboa hat geschrieben: ↑Donnerstag, 28. August 2025, 00:17:04 Das ist natürlich möglich. Schließe ich nicht zu 100% aus. Aber gibt es auch Anhaltspunkte oder Indizien, die deine These stützen, oder ist das einfach nur dein Bierbauchgefühl?
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Ich kann mich mit diesen Überlegungen absolut anfreunden. Ich schrieb schon 2023
Davon kann es natürlich verschiedene Varianten geben. So könnten der/die Täter und Fahrer auch beide mitgenommen worden sein, während der Taxigast und Cleaner dort abgesetzt wurde und die Täter kurze Zeit später in Tschechien waren.papaya hat geschrieben: ↑Mittwoch, 06. Dezember 2023, 19:45:12 Ich glaube auch nicht an einen Zufall, sondern an organisierte Kriminalität oder einen Geheimdienst.
Ich hatte schon an anderer Stelle die weite Entfernung vom Tatort durchdacht.
Diese erklärt für mich nicht den Abstellort, der weder gut getarnt (brennendes Kfz von Autobahn und Eisenbahnstrecke sichtbar) noch verkehrsgünstig zum Hbf gelegen ist - er hätte auch weit laufen müssen, wenn er es weniger eilig gehabt hätte.
Ansonsten gibt es genug Städte, die näher und gut an Bahn oder Taxi angebunden sind (Rosenheim, Kufstein, Freilassing, München, Augsburg usw). Da wäre man abends sogar noch mit der Bahn weggekommen.
Daher wäre für mich nahezu jeder Ort in geringerer Entfernung logischer. Ein Stück zu Fuß und dann Taxi.
Mehrere Dinge sind daher auffallend und müssen eine bestimmte Motivation gehabt haben:
1. Die ungewöhnlich weite Fahrt.
Der Halteort, weil
2. nicht zufällig an der Autobahnausfahrt (Benzin alle, also runter) sondern mit längerer verschlungener Anfahrt.
3. trotz der komplizierten Anfahrt kein sichtgeschützter Platz gewählt
4. trotz großer Eile fast eine Stunde Standzeit vor dem Brand
Außerdem verstehe ich nicht, warum nicht mehrmals das Taxi gewechselt wurde, zB Ingolstadt, Freising, Erding und Rosenheim, um die Fahrt weiter zu verschleiern. Nur die große Eile?
Ich würde daher folgende Hypothesen aufstellen:
1. Nürnberg war kein Ziel als Großstadt / Bahnhof per se, sondern ein Treffpunkt.
2. Der Abstellort war gewählt, um von einem Fahrzeug auf oder an der A6 aufgenommen zu werden.
3. Dieses Fahrzeug war auf dem Weg aus einem westlichen Ballungsgebiet (Stuttgart, Rhein-Main, Frankreich ) nach Tschechien.
4. Die Wartezeit am Hölzl überbrückte die Zeit, die das von Westen anfahrende andere Kfz benötigte. So braucht man von Luxemburg bis Nürnberg 5h.
5. Der Plan scheiterte, weil ein gravierender Fehler des Täters die Rückkehr zum Chiemsee erfordete.
6. Dieser Fehler wurde erst in Nürnberg bemerkt. Die Standzeit war weitere Wartezeit auf das 2. Kfz; bei der Vorbereitung des Brandes fiel etwas auf.
7. Daraufhin wurde hektisch gesucht, nicht gefunden, das Fahrzeug in Brand gesetzt und noch hektischer die Rückfahrt begonnen.
8. Es war nicht möglich oder gewünscht, dass das andere Fahrzeug einen Umweg zum Chiemsee macht (enger Zeitplan oder Disziplinierung des Täters).
Oder es war ursprünglich geplant, dass der Cleaner in Nürnberg übernimmt und den Camper nach Holland fährt, aber der besagte schwere Fehler am Hölzl wurde entdeckt, der Camper in Brand gesetzt und der Cleaner umdisponiert.
-
RockyBalboa
- Beiträge: 728
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Ich halte es auch für möglich (5% Wahrscheinlichkeit), aber gibt es irgendwelche Anhaltspunkte oder Indizien, die diese These stützen?
-
RockyBalboa
- Beiträge: 728
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Euer Geheimdienst ist ziemlich aktiv aktuell. Macht wieder geheime Sachen gegen Camper.
-
gastmann
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Ich hatte neulich Kontakt zu einer Person, die für eine polnische Bande ca. ab dem Jahr 2000 über 40 Autos gestohlen und nach Polen gefahren hatte. Sie fuhren meist bei Frankfurt/Oder über die Grenze. Er wurde gefasst und saß mehrere Jahre in Würzburg im Gefängnis.
Sie hätten Fahrzeuge auf Bestellung für Kunden aus Osteuropa besorgt.
Die A9 verläuft durch Nürnberg und führt nach Berlin, bzw. Richtung des Grenzübergang Slubice. Vor dem Grenzübergang hätten sie die Nummernschilder getauscht
Vielleicht fand der Täter nicht den Schlüssel für das Tankschloß und musste den Camper stehen lassen?
Sie hätten Fahrzeuge auf Bestellung für Kunden aus Osteuropa besorgt.
Die A9 verläuft durch Nürnberg und führt nach Berlin, bzw. Richtung des Grenzübergang Slubice. Vor dem Grenzübergang hätten sie die Nummernschilder getauscht
Vielleicht fand der Täter nicht den Schlüssel für das Tankschloß und musste den Camper stehen lassen?
- DB Cooper
- Beiträge: 1927
- Registriert: Montag, 26. Oktober 2015, 13:30:28
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
(ausgezeichnet mit einer Goldenen Krone für 1000 Beiträge) - Sterne:
- Wohnort: Ostfriesland
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Das stützende Indiz ist, dass niemand den Mann auf dem Phantombild erkannt hat. Käme er aus der Gegend, wäre das mit großer Wahrscheinlichkeit der Fall gewesen.RockyBalboa hat geschrieben: ↑Donnerstag, 28. August 2025, 13:11:42 Ich halte es auch für möglich (5% Wahrscheinlichkeit), aber gibt es irgendwelche Anhaltspunkte oder Indizien, die diese These stützen?
-
RockyBalboa
- Beiträge: 728
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Da muss ich dich enttäuschen - und verrate dir ein Geheimnis. Der Mann wurde sehr wohl erkannt. Mehrfach, sogar von Dorfbewohnern in Litzlwalchen. Aber entweder war er es nicht, oder man konnte ihm nichts nachweisen. Ich habe mit Dorfbewohnern darüber gesprochen.
1997 sahen halt leider sehr viele Leute so aus.
Leider kam es immer nur zu sehr skurrilen Gegenüberstellungen mit dem Taxifahrer Wolfgang S., die überhaupt nicht zum Phantombild gepasst haben, worüber er sich sehr gewundert hat.
Ich vermute mal, beim zweiten Taxifahrer, Marcel S., wird das nicht anders gewesen sein. (er will ja leider nichts mehr dazu sagen)
Also das ist leider gar kein stützendes Indiz.
Preisfrage: wieso gab es überhaupt Gegenüberstellungen, wenn man doch Fingerabdrücke und DNA hat?
-
RockyBalboa
- Beiträge: 728
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Ist zumindest mal was Neues…gastmann hat geschrieben: ↑Donnerstag, 28. August 2025, 18:31:31 Vielleicht fand der Täter nicht den Schlüssel für das Tankschloß und musste den Camper stehen lassen?
- DB Cooper
- Beiträge: 1927
- Registriert: Montag, 26. Oktober 2015, 13:30:28
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
(ausgezeichnet mit einer Goldenen Krone für 1000 Beiträge) - Sterne:
- Wohnort: Ostfriesland
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Oh, das ist mir jetzt aber komplett neu. Das habe ich noch nie gehört! Allerdings muss das alles sehr dünn gewesen sein und keinen begründeten Tatverdacht ergeben haben. Sonst kann ich es mir kaum vorstellen. Vielleicht gibt man ihm ein falsche Alibi und will die Mordanklage nicht versauen. Welche Qualität die Spuren haben, schein damit zum Ausdruck gebracht worden zu sein..... An einen Profi glaube ich aber nie und nimmer. Oder hat man als Profi eine Tokarev aus dem Museum und wild zusammengewürfelte Munition dazu? Auch die Geige als Motiv halte ich für völligen Quatsch!RockyBalboa hat geschrieben: ↑Donnerstag, 28. August 2025, 19:56:13 Da muss ich dich enttäuschen - und verrate dir ein Geheimnis. Der Mann wurde sehr wohl erkannt. Mehrfach, sogar von Dorfbewohnern in Litzlwalchen. Aber entweder war er es nicht, oder man konnte ihm nichts nachweisen. Ich habe mit Dorfbewohnern darüber gesprochen.
1997 sahen halt leider sehr viele Leute so aus.
Leider kam es immer nur zu sehr skurrilen Gegenüberstellungen mit dem Taxifahrer Wolfgang S., die überhaupt nicht zum Phantombild gepasst haben, worüber er sich sehr gewundert hat.
Ich vermute mal, beim zweiten Taxifahrer, Marcel S., wird das nicht anders gewesen sein. (er will ja leider nichts mehr dazu sagen)
Also das ist leider gar kein stützendes Indiz.
Preisfrage: wieso gab es überhaupt Gegenüberstellungen, wenn man doch Fingerabdrücke und DNA hat?
-
RockyBalboa
- Beiträge: 728
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Nur eine Sache nicht falsch verstehen, das habe ich etwas blöd formuliert. Es wurde nicht DER Typ auf dem Phantombild identifiziert (weil ja niemand weiß, wer es genau ist), sondern es haben genug Leute jemanden auf dem Bild erkannt. Es fehlt aber dennoch der Tatnachweis.
-
RockyBalboa
- Beiträge: 728
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Da bin ich voll bei dir. Ein Profi aus dem Kasperltheater vielleicht. Das einzige, was hier als professionell gefeiert wird, war der Taxiwechsel. Vielleicht war er aber auch nur zu blöd, um zurück zum Haupteingang zu finden und hat halt dann ein Taxi am Südausgang genutzt.
Da magst du recht haben, aber die Geige könnte im Vorfeld eine Rolle gespielt haben. Z.B. hat man sie jemandem gezeigt und im Zuge dessen, wurde man auf den hohen Bargeldbestand aufmerksam.
-
gastxyz..me
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
raubmord vortäuschen ?
da er nach den schüssen 2 stunden im wohnmobil verbracht hat, sollte er sich gut überlegt haben, was er mitnimmt und was nicht.
bevor er das wohnmobil anzündet, legt er die "beute" raus.
er nimmt diverses geraffel mit: geige, schlüsselbund ...
aber dann.. postwendend auf dem fußweg zur bushaltestelle wirft er das in die büsche..
weil es aussehen soll, wie ein raubmord.
weil es keiner war
deshalb könnte man an "beziehungstat" und "auftragsmord" denken.
aber auch an typen wie winfried b/r. die gerne töten.
so clever sind, und das in ihrer der rest-der-welt-ist-doof-menschenverachtung immer mal wieder unter beweis stellen müssen.
was auch immer: er wollte sein wahres "motiv" vertuschen.
da er nach den schüssen 2 stunden im wohnmobil verbracht hat, sollte er sich gut überlegt haben, was er mitnimmt und was nicht.
bevor er das wohnmobil anzündet, legt er die "beute" raus.
er nimmt diverses geraffel mit: geige, schlüsselbund ...
aber dann.. postwendend auf dem fußweg zur bushaltestelle wirft er das in die büsche..
weil es aussehen soll, wie ein raubmord.
weil es keiner war
deshalb könnte man an "beziehungstat" und "auftragsmord" denken.
aber auch an typen wie winfried b/r. die gerne töten.
so clever sind, und das in ihrer der rest-der-welt-ist-doof-menschenverachtung immer mal wieder unter beweis stellen müssen.
was auch immer: er wollte sein wahres "motiv" vertuschen.
RockyBalboa hat geschrieben: ↑Freitag, 29. August 2025, 20:37:17 Da bin ich voll bei dir. Ein Profi aus dem Kasperltheater vielleicht. Das einzige, was hier als professionell gefeiert wird, war der Taxiwechsel. Vielleicht war er aber auch nur zu blöd, um zurück zum Haupteingang zu finden und hat halt dann ein Taxi am Südausgang genutzt.
Da magst du recht haben, aber die Geige könnte im Vorfeld eine Rolle gespielt haben. Z.B. hat man sie jemandem gezeigt und im Zuge dessen, wurde man auf den hohen Bargeldbestand aufmerksam.
-
RockyBalboa
- Beiträge: 728
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Warum „Profi/Geheimdienst“ sehr unwahrscheinlich wirkt
Chaotische, laute Tat ohne Abschirmung: Schüsse am helllichten Tag an einer Straße mit Zeugen; mehrere Anwohner hören Schüsse und Schreie. Ein Profi minimiert Sicht-/Hörbarkeit (z. B. Schalldämpfer, abgeschirmter Tatort) und Exposition.
Chiemgau24
Überkill & Hilflosigkeit am Tatort: Nach den Schüssen wurden den Opfern zusätzlich die Kehlen durchtrennt – das passt eher zu Kontrollverlust/Impuls als zu einem „cleanen“ Kill.
Chiemgau24
reporterpreis.de
Alte Ostblock-Pistole (Tokarev TT-33, 7.62×25): Solche illegalen Kriegswaffen waren in den 1990ern zwar im Umlauf, sind aber nicht typisch für standardisierte Profi-Setups moderner Täter.
Chiemgau24
Fluchtverhalten wirkt improvisiert: Täter fährt das Wohnmobil ~300 km nach Nürnberg, zündet es an, flieht zu Fuß, nimmt ein Taxi, zahlt in französischen Francs, und fährt gegen Morgen mit einem zweiten Taxi zurück in die Tatort-Nähe. Das ist riskant und hinterlässt viele Spuren/Zeugen – untypisch für eine vorgeplante Profi-Exfiltration.
reporterpreis.de
Chiemgau24
Ortsbezug & Dialekt: Beide Taxifahrer hörten bayerisch/österreichischen Dialekt; die Polizei leitet aus dem Verhalten (u. a. Rückkehr in die Gegend, sichere Lotsung) Ortskenntnis und lokalen Bezug ab – das spricht gegen eine externe Dienst-Operation.
Chiemgau24
Was (theoretisch) für „Profi“ sprechen könnte – und warum es hier schwach ist
Spurenverwischung: Verbrennen des Fahrzeugs und Wegwerfen von Beute (Geldbeutel/Kamera) zeigt, dass der Täter Spuren vernichten wollte – aber die Umsetzung war fahrig (mehrere Zeugen, Bargeld in verschiedenen Währungen, nächtliche Taxikette). Ein Profi minimiert Zeugen und bewegt die Leichen selten über hunderte Kilometer in auffälligem Fahrzeug.
Chiemgau24
Möglicher Raub als Anlass: Die Opfer führten Reisegeld in mehreren Währungen mit – das passt zu einem Raubmord, nicht zu einem Auftragsmotiv. Profis/Geheimdienste wählen i. d. R. zielgerichtete Opfer mit Motiv außerhalb von Zufallsraub.
Chiemgau24
Einordnung der plausibelsten Hypothese
Die Kripo Traunstein und mehrere Recherchen betonen seit Jahren den lokalen Bezug des Täters (Dialekt, sichere Ortslotsung, Rückkehr in die Nähe des Tatorts). Das Gesamtbild – laute, eskalierende Tat; improvisierte Flucht; Nutzung der gestohlenen Reisekasse; Standard-Waffe aus illegalem Altbestand – passt am ehesten zu einem lokalen Einzeltäter (Impuls-/Raubmord) und nicht zu einem angeheuerten Killer oder Geheimdienst.
Chiemgau24
reporterpreis.de
Bottom line
Auftragskiller: geringe Wahrscheinlichkeit – die Tat- und Fluchtweise ist zu laut, zu riskant, zu improvisiert.
Geheimdienst: sehr geringe Wahrscheinlichkeit – es fehlt jedes passende Motiv und die operative Handschrift.
Quellen (Auswahl): Rekonstruktionen und Polizeiaussagen u. a. bei Chiemgau24 (Tatwaffe, Tathergang, Taxis, Ortsbezug), Stern (Ermittlerfazit „Ortsbezug“), sowie die preisgekrönte SZ-Reportage „Der stille Passagier“ mit den detaillierten Taxi-Zeugenaussagen.
Chiemgau24
reporterpreis.de
Chaotische, laute Tat ohne Abschirmung: Schüsse am helllichten Tag an einer Straße mit Zeugen; mehrere Anwohner hören Schüsse und Schreie. Ein Profi minimiert Sicht-/Hörbarkeit (z. B. Schalldämpfer, abgeschirmter Tatort) und Exposition.
Chiemgau24
Überkill & Hilflosigkeit am Tatort: Nach den Schüssen wurden den Opfern zusätzlich die Kehlen durchtrennt – das passt eher zu Kontrollverlust/Impuls als zu einem „cleanen“ Kill.
Chiemgau24
reporterpreis.de
Alte Ostblock-Pistole (Tokarev TT-33, 7.62×25): Solche illegalen Kriegswaffen waren in den 1990ern zwar im Umlauf, sind aber nicht typisch für standardisierte Profi-Setups moderner Täter.
Chiemgau24
Fluchtverhalten wirkt improvisiert: Täter fährt das Wohnmobil ~300 km nach Nürnberg, zündet es an, flieht zu Fuß, nimmt ein Taxi, zahlt in französischen Francs, und fährt gegen Morgen mit einem zweiten Taxi zurück in die Tatort-Nähe. Das ist riskant und hinterlässt viele Spuren/Zeugen – untypisch für eine vorgeplante Profi-Exfiltration.
reporterpreis.de
Chiemgau24
Ortsbezug & Dialekt: Beide Taxifahrer hörten bayerisch/österreichischen Dialekt; die Polizei leitet aus dem Verhalten (u. a. Rückkehr in die Gegend, sichere Lotsung) Ortskenntnis und lokalen Bezug ab – das spricht gegen eine externe Dienst-Operation.
Chiemgau24
Was (theoretisch) für „Profi“ sprechen könnte – und warum es hier schwach ist
Spurenverwischung: Verbrennen des Fahrzeugs und Wegwerfen von Beute (Geldbeutel/Kamera) zeigt, dass der Täter Spuren vernichten wollte – aber die Umsetzung war fahrig (mehrere Zeugen, Bargeld in verschiedenen Währungen, nächtliche Taxikette). Ein Profi minimiert Zeugen und bewegt die Leichen selten über hunderte Kilometer in auffälligem Fahrzeug.
Chiemgau24
Möglicher Raub als Anlass: Die Opfer führten Reisegeld in mehreren Währungen mit – das passt zu einem Raubmord, nicht zu einem Auftragsmotiv. Profis/Geheimdienste wählen i. d. R. zielgerichtete Opfer mit Motiv außerhalb von Zufallsraub.
Chiemgau24
Einordnung der plausibelsten Hypothese
Die Kripo Traunstein und mehrere Recherchen betonen seit Jahren den lokalen Bezug des Täters (Dialekt, sichere Ortslotsung, Rückkehr in die Nähe des Tatorts). Das Gesamtbild – laute, eskalierende Tat; improvisierte Flucht; Nutzung der gestohlenen Reisekasse; Standard-Waffe aus illegalem Altbestand – passt am ehesten zu einem lokalen Einzeltäter (Impuls-/Raubmord) und nicht zu einem angeheuerten Killer oder Geheimdienst.
Chiemgau24
reporterpreis.de
Bottom line
Auftragskiller: geringe Wahrscheinlichkeit – die Tat- und Fluchtweise ist zu laut, zu riskant, zu improvisiert.
Geheimdienst: sehr geringe Wahrscheinlichkeit – es fehlt jedes passende Motiv und die operative Handschrift.
Quellen (Auswahl): Rekonstruktionen und Polizeiaussagen u. a. bei Chiemgau24 (Tatwaffe, Tathergang, Taxis, Ortsbezug), Stern (Ermittlerfazit „Ortsbezug“), sowie die preisgekrönte SZ-Reportage „Der stille Passagier“ mit den detaillierten Taxi-Zeugenaussagen.
Chiemgau24
reporterpreis.de
-
RockyBalboa
- Beiträge: 728
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Ein statement bitte dazu vom lebenden Denkfehler auf zwei XBeinen. Danke.
-
gastxyz..me
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
nach der tat
..was dem täter wichtig ist..
tatort darf nicht hölzl sein
motiv darf kein anderes sein: raubmord ist "akzeptabel"
overkill: opfer mausetot. erschossen, kehlenschnitt, verbrannt.
weit weg vom tatort-hölzl-litzlwalchen
- er wollte das wohnmobil anzünden, und das ging nicht in sichtweite der modellflieger
- allerdings hätte er auch noch ein paar stunden warten können, bis die weg waren und dann am tatort anzünden
- hat er nicht: KEIN TATORT HÖLZL bitteschön
wtf die einstiegsstufe
- wohl der hammer. und beleg, dass der tatort woanders sein sollte. so wichtig..!
- denn er kehrt zurück und versteckt die EINSTIEGS-STUFE des wohnmobils im angrenzenden wald unter einem baumstumpf
- allerdings hätte er die auch mit seinem auto entsorgen können und das noch weiter weg; die wurde schnell gefunden
- hat er nicht. weil er bereits am morgen nach der tat wieder vor ort war UND kein auto dabei hatte, kein auto hat..?
- auch da keine dna dran? keine fingerabdrücke..? naja..
nicht getankt
- vllt weil das auto so gut einsehbar war, man an tanke die leichen/blut (an sitzen..) hätte sehen können
- eher nicht ein fehlender tankschlüssel (wenn der deckel überhaupt abschließbar war)
..was dem täter wichtig ist..
overkill: opfer mausetot. erschossen, kehlenschnitt, verbrannt.
weit weg vom tatort-hölzl-litzlwalchen
- er wollte das wohnmobil anzünden, und das ging nicht in sichtweite der modellflieger
- allerdings hätte er auch noch ein paar stunden warten können, bis die weg waren und dann am tatort anzünden
- hat er nicht: KEIN TATORT HÖLZL bitteschön
wtf die einstiegsstufe
- wohl der hammer. und beleg, dass der tatort woanders sein sollte. so wichtig..!
- denn er kehrt zurück und versteckt die EINSTIEGS-STUFE des wohnmobils im angrenzenden wald unter einem baumstumpf
- allerdings hätte er die auch mit seinem auto entsorgen können und das noch weiter weg; die wurde schnell gefunden
- hat er nicht. weil er bereits am morgen nach der tat wieder vor ort war UND kein auto dabei hatte, kein auto hat..?
- auch da keine dna dran? keine fingerabdrücke..? naja..
nicht getankt
- vllt weil das auto so gut einsehbar war, man an tanke die leichen/blut (an sitzen..) hätte sehen können
- eher nicht ein fehlender tankschlüssel (wenn der deckel überhaupt abschließbar war)
Ein Mann hatte von hinten auf die beiden geschossen und ihnen die Kehlen durchschnitten.
Er zerrte die Leichen und die Stühle ins Wohnmobil und fuhr zwei Stunden später damit los.
Nach rund 300 Kilometern – der Tank war fast leer – bog der Täter nahe Nürnberg auf einen Waldweg ein, zündete das Fahrzeug an und flüchtete mit Bargeld und Wertgegenständen seiner Opfer.
Mit einem Taxi ließ er sich zurück in die Nähe von Traunstein fahren. Dort verliert sich seine Spur.
Eines steht für den Ersten Kriminalhauptkommissar allerdings fest:Schließlich setzte der Mörder alles daran, seine Opfer sehr weit wegzuschaffen. „Er wollte die größtmögliche Distanz zum Tatort herstellen“, so Horn.
Freitag, 26.07.2019, 06:15 / Göran Schattauer
Kaltblütige Tat in Bayern / Doppelmord vor 22 Jahren: An diesem Fall verzweifelt selbst Deutschlands Top-Profiler
https://www.focus.de/politik/sicherheit ... 54831.html
Sicher ist, dass der Täter Harry Langendonk mit einem Kopfschuss tötet.
Mehrere Zeugen hören eine Frau schreien, kreischen, die Modellflieger hören sie, die junge
Mutter hört sie, Truus Langendonk in Panik, eine Kugel bleibt in ihrer Brust stecken.
Wahrscheinlich ist, dass die Pistole des Täters eine Ladehemmung hat, dass er einmal durchrepetiert, die Auszieherkralle reißt ein unverfeuertes Projektil aus dem Lauf, es bleibt im Gras liegen, alles hochdynamisch, kann sein, dass die Frau weiter um Hilfe schreit, kann sein, dass der Täter seinen Wahnsinn deshalb beschleunigt. Sicher ist, dass er Truus Langendonk mit einem Kehlschnitt tötet, auch ihrem Mann schneidet er die Kehle auf, weiß der Teufel, warum er das noch tut, Harry Langendonk ist doch schon tot, weiß der Teufel, was ihn treibt an diesem Tag.
Josef Wirnshofer, Süddeutsche Zeitung, 29.01.2022
Der stille Passagier
https://www.reporterpreis.de/upload/wir ... 1183df.pdf
-
gastxyz..me
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
handy an der bushalte
..hatte der täter in 1997..
er hat sich abholen lassen
- abgelegen, absolute hinter-dem-mond-bushaltestelle
- keine telefonzelle vermutlich vor ort
- muss er gekannt haben
- von busfahrten oder vorbeifahrten mit auto (er dirigiert taxifahrer2 hin)
- da fährt selten ein bus, vielleicht 1x linie (siehe unten, chatgpt)
- sonntag frühmorgens fuhr da vermutlich gar nix
- per anhalter im anzug von da zu der zeit/tag war sicher mission impossible, und zu auffällig
- handy war ohne zwangsvertrag, wenn ich mich recht erinnere
- handy war ohne "registrierung", konnte jeder kaufen, ohne ausweis
- aber nicht sehr viele mobilfunkanbieter; telekom war gut & günstig
- handy war zu dem zeitpunkt erschwinglich, nokia 200 mark oder weniger
- mobilgebühren auch gut
- aber eher was für technikaffine. wie z.b. winfried b/r der hatte bestimmt eins.
ich wurde "angefeindet" von leuten (20-30jahre): "sowas braucht man nicht", kein witz.
. .
..hatte der täter in 1997..
er hat sich abholen lassen
- abgelegen, absolute hinter-dem-mond-bushaltestelle
- keine telefonzelle vermutlich vor ort
- muss er gekannt haben
- von busfahrten oder vorbeifahrten mit auto (er dirigiert taxifahrer2 hin)
- da fährt selten ein bus, vielleicht 1x linie (siehe unten, chatgpt)
- sonntag frühmorgens fuhr da vermutlich gar nix
- per anhalter im anzug von da zu der zeit/tag war sicher mission impossible, und zu auffällig
- handy war ohne zwangsvertrag, wenn ich mich recht erinnere
- handy war ohne "registrierung", konnte jeder kaufen, ohne ausweis
- aber nicht sehr viele mobilfunkanbieter; telekom war gut & günstig
- handy war zu dem zeitpunkt erschwinglich, nokia 200 mark oder weniger
- mobilgebühren auch gut
- aber eher was für technikaffine. wie z.b. winfried b/r der hatte bestimmt eins.
ich wurde "angefeindet" von leuten (20-30jahre): "sowas braucht man nicht", kein witz.
. .
-
gastxyz..me
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
nervenstärke
..nie dagewesen..?
hatte er polizeifunk dabei
oder seine frau/ein helfer hat daheim abgehört und hätte (per handy, 3x klingeln lassen z.b.) informiert, falls was unterwegs ist?
schon sehr merkwürdig, dass am hellichten samstag nachmittag, mit modellfliegern in sichtweite, der ganze laute tatablauf mit schüssen und schreien ihm keinen großen zeitdruck bereitet hat
- er blieb nach den schüssen noch 2 stunden im wohnmobil (von 18 bis 20 uhr)
- fuhr dann in aller ruhe davon
- fuhr 300 km (ca) und mehrere stunden ohne sorge, dass "sie" ihn gleich einholen, nach dem kennzeichen gefahndet wird
- steht noch aufs taxi wartend an der bushaltestelle nähe brandort, die feuerwehr ist wohl an ihm vorbeigefahren (vielleicht sogar als er noch zu fuß unterwegs war)
..und wieder... für einen technikaffinen winfried b/r sicher kein problem. im gegenteil: tolles teil, genau richtig für ihn.

..nie dagewesen..?
hatte er polizeifunk dabei
oder seine frau/ein helfer hat daheim abgehört und hätte (per handy, 3x klingeln lassen z.b.) informiert, falls was unterwegs ist?
schon sehr merkwürdig, dass am hellichten samstag nachmittag, mit modellfliegern in sichtweite, der ganze laute tatablauf mit schüssen und schreien ihm keinen großen zeitdruck bereitet hat
- er blieb nach den schüssen noch 2 stunden im wohnmobil (von 18 bis 20 uhr)
- fuhr dann in aller ruhe davon
- fuhr 300 km (ca) und mehrere stunden ohne sorge, dass "sie" ihn gleich einholen, nach dem kennzeichen gefahndet wird
- steht noch aufs taxi wartend an der bushaltestelle nähe brandort, die feuerwehr ist wohl an ihm vorbeigefahren (vielleicht sogar als er noch zu fuß unterwegs war)
..und wieder... für einen technikaffinen winfried b/r sicher kein problem. im gegenteil: tolles teil, genau richtig für ihn.
„Ein brutales Gekreische, eine Frau.“ Wieder Schüsse, mehrere hintereinander, dann
nichts mehr.
Josef Wirnshofer, Süddeutsche Zeitung, 29.01.2022
Der stille Passagier
https://www.reporterpreis.de/upload/wir ... 1183df.pdf
. .Dem Mann sei es schlicht und ergreifend – auch mit einer Portion Glück – gelungen, dass es keine Zeugen für die Tat gebe. „Das hat für ihn alles gepasst.“
welche Risiken er beim Abtransport der Leichen auf sich nahm
Freitag, 26.07.2019, 06:15 / Göran Schattauer
Kaltblütige Tat in Bayern / Doppelmord vor 22 Jahren: An diesem Fall verzweifelt selbst Deutschlands Top-Profiler
https://www.focus.de/politik/sicherheit ... 54831.html

-
gastxyz..me
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
wenn ihm so wichtig war..
- dass der mord nicht im hölzl/litzlwalchen passiert ist
- dass er motivseitig nicht mit der tat in verbindung gebracht wird
warum.. hat er sie dann begangen
könnte ein auftragsmord gewesen sein. solche hasser-auftraggeber gibt es sicher viele.
- aber den auftrag würde man nicht unbedingt an einen lokalen geben?
- der killer würde nicht am sonnigen samstag nachmittag mit modellfliegern nebenan zuschlagen?
warum.. waren die langendonks die opfer
- es gab während der autofahrt streit mit dem autofahrer-täter, wie schon mal gesagt, vogelzeigen u.ä.
- er hat sie im marquartstein-restaurant gesehen; das war ihr letzter bekannter aufenthaltsort. von da aus sollen sie ziemlich direkt nach litzlwalchen gefahren sein. mit stop an der tankstelle + telefonat mit schwiegersohn.
lt marquartstein-bedienung wollten sie nach reit im winkl. aber die polizei glaubt nicht, dass sie da waren. um 15 uhr ca waren sie im hölzl
- er hat sie bereits zuvor beobachtet und die harmonie, ausgeglichenheit, gemeinsamkeit des älteren ehepaares, das seine reise und die damit verbundenen kleinigkeiten gemeinsam geniest, hat ihn zum mord gebracht.
ein narzist, der was älter ist und natürlich komplett beziehungsunfähig. die waren so anders als er.
ein narzist mit teleskop/fernrohr sollte nicht selten sein. vielleicht hat er sein umfeld kontrolliert?
lt einer aussage sollen die langendonks bereits die nacht zuvor am hölzl verbracht haben.
wi-N-fried b/r wäre etwa 1 jahr aus dem knast gewesen (1996 wohl entlassen, mord konstantina).
er könnte in der nähe schon zuvor zumindest zeitweise mit seiner österreichischen ehefrau gelebt haben.
in 2006 (frauke) zieht er ja nochmal an den chiemsee - nach prien (mord saskia im folgenden).
in seiner knast-zeit (wegen konstantina) bis 1996 hat sich der narzist winfried b/r bestimmt um sein leben betrogen gefühlt.
er war 12 jahre oder so im gefängnis. wie ungerecht, "wegen dieser schlampe". die hat die tat doch herausgefordert.
nachdem er ab 1996 "fest" mit seiner wiener ehefrau zusammenlebt, kann das nicht wirklich gut gegangen sein.
narzisten können sowas nicht.
davon abgesehen ist bekannt, wie winfried-b-r beziehungen so abgelaufen sind: horror für 99,9% der frauen.
hat er nun statt hass auf frauen (ehefrau umbringen kann er sich nicht mehr erlauben),
einen hass auf harmonische paare abgearbeitet
frauke liebs eltern hatten ja auch eine gute ehe.
mit erfolgen in der öffentlichkeit/politik, gutverdienender zahnarzt.
schönes haus, 3 gut geratene kinder.
- dass der mord nicht im hölzl/litzlwalchen passiert ist
- dass er motivseitig nicht mit der tat in verbindung gebracht wird
warum.. hat er sie dann begangen
könnte ein auftragsmord gewesen sein. solche hasser-auftraggeber gibt es sicher viele.
- aber den auftrag würde man nicht unbedingt an einen lokalen geben?
- der killer würde nicht am sonnigen samstag nachmittag mit modellfliegern nebenan zuschlagen?
warum.. waren die langendonks die opfer
- es gab während der autofahrt streit mit dem autofahrer-täter, wie schon mal gesagt, vogelzeigen u.ä.
- er hat sie im marquartstein-restaurant gesehen; das war ihr letzter bekannter aufenthaltsort. von da aus sollen sie ziemlich direkt nach litzlwalchen gefahren sein. mit stop an der tankstelle + telefonat mit schwiegersohn.
lt marquartstein-bedienung wollten sie nach reit im winkl. aber die polizei glaubt nicht, dass sie da waren. um 15 uhr ca waren sie im hölzl
- er hat sie bereits zuvor beobachtet und die harmonie, ausgeglichenheit, gemeinsamkeit des älteren ehepaares, das seine reise und die damit verbundenen kleinigkeiten gemeinsam geniest, hat ihn zum mord gebracht.
ein narzist, der was älter ist und natürlich komplett beziehungsunfähig. die waren so anders als er.
ein narzist mit teleskop/fernrohr sollte nicht selten sein. vielleicht hat er sein umfeld kontrolliert?
lt einer aussage sollen die langendonks bereits die nacht zuvor am hölzl verbracht haben.
wi-N-fried b/r wäre etwa 1 jahr aus dem knast gewesen (1996 wohl entlassen, mord konstantina).
er könnte in der nähe schon zuvor zumindest zeitweise mit seiner österreichischen ehefrau gelebt haben.
in 2006 (frauke) zieht er ja nochmal an den chiemsee - nach prien (mord saskia im folgenden).
in seiner knast-zeit (wegen konstantina) bis 1996 hat sich der narzist winfried b/r bestimmt um sein leben betrogen gefühlt.
er war 12 jahre oder so im gefängnis. wie ungerecht, "wegen dieser schlampe". die hat die tat doch herausgefordert.
nachdem er ab 1996 "fest" mit seiner wiener ehefrau zusammenlebt, kann das nicht wirklich gut gegangen sein.
narzisten können sowas nicht.
davon abgesehen ist bekannt, wie winfried-b-r beziehungen so abgelaufen sind: horror für 99,9% der frauen.
einen hass auf harmonische paare abgearbeitet
frauke liebs eltern hatten ja auch eine gute ehe.
mit erfolgen in der öffentlichkeit/politik, gutverdienender zahnarzt.
schönes haus, 3 gut geratene kinder.
-
gastxyz..me
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
chatgpt : mörder die harmonische ehepaare umbringen
Mögliche Tätertypen & Motive
1. Serientäter / Psychopathen
Manche Serienmörder oder Einzeltäter töten Paare aus einem inneren Zwang, Lustmotiven oder sadistischen Fantasien heraus.
Diese Täter wählen oft Paare in scheinbar harmonischen Beziehungen, weil sie z. B. Eifersucht, Hass auf Zweisamkeit oder eigene Beziehungstraumata projizieren.
Beispiel: Der „Zodiac Killer“ in den USA griff gezielt junge Paare in abgelegenen Gegenden an – vor allem nachts.
2. Räuber mit Eskalation
Einbruch oder Raubüberfall gerät außer Kontrolle
3. Täter mit Beziehungsstörungen / Hass auf Paare
Manche Täter haben eine gestörte Beziehung zu Liebe, Sexualität oder Nähe.
Harmonische Paare lösen Neid, Hass oder Rachefantasien aus.
In diesen Fällen handelt es sich manchmal um Täter mit sozialer Isolation, psychischen Erkrankungen oder traumatischen Beziehungserfahrungen.
Beispiel: Morde an Campingpaaren oder Paaren im Auto, wie bei gewissen ungelösten Serienmorden (z. B. „Lovers' Lane“-Fälle in den USA, auch deutsche Fälle wie Göhrde-Morde).
.. von mir: plus vielleicht nach langem gefängnisaufenthalt wegen beziehungstaten nun die aktuelle ehe auch schon wieder kaputt
.. winfried b/r muss doch kapiert haben, dass das nicht klappt bei ihm ..
4. Ideologische oder rituelle Motive
glauben, durch das Töten von "glücklichen" Paaren eine Art „Gleichgewicht“ herzustellen
Mögliche Tätertypen & Motive
1. Serientäter / Psychopathen
Manche Serienmörder oder Einzeltäter töten Paare aus einem inneren Zwang, Lustmotiven oder sadistischen Fantasien heraus.
Diese Täter wählen oft Paare in scheinbar harmonischen Beziehungen, weil sie z. B. Eifersucht, Hass auf Zweisamkeit oder eigene Beziehungstraumata projizieren.
Beispiel: Der „Zodiac Killer“ in den USA griff gezielt junge Paare in abgelegenen Gegenden an – vor allem nachts.
2. Räuber mit Eskalation
Einbruch oder Raubüberfall gerät außer Kontrolle
3. Täter mit Beziehungsstörungen / Hass auf Paare
Manche Täter haben eine gestörte Beziehung zu Liebe, Sexualität oder Nähe.
Harmonische Paare lösen Neid, Hass oder Rachefantasien aus.
In diesen Fällen handelt es sich manchmal um Täter mit sozialer Isolation, psychischen Erkrankungen oder traumatischen Beziehungserfahrungen.
Beispiel: Morde an Campingpaaren oder Paaren im Auto, wie bei gewissen ungelösten Serienmorden (z. B. „Lovers' Lane“-Fälle in den USA, auch deutsche Fälle wie Göhrde-Morde).
.. von mir: plus vielleicht nach langem gefängnisaufenthalt wegen beziehungstaten nun die aktuelle ehe auch schon wieder kaputt
.. winfried b/r muss doch kapiert haben, dass das nicht klappt bei ihm ..
4. Ideologische oder rituelle Motive
glauben, durch das Töten von "glücklichen" Paaren eine Art „Gleichgewicht“ herzustellen
Açieeed! style by