KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

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Gast

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Erste Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass Starkregen im Bereich von Riedlingen (Kreis Biberach) zunächst einen Abwasserschacht zum Überlaufen gebracht hatte. Dem Polizeisprecher zufolge löste das viele Wasser dann wohl einen Hangrutsch direkt an der Bahnstrecke aus. Matsch und Geröll seien auf die Gleise gerutscht, der Regionalexpress daraufhin darüber gefahren und einige Meter später entgleist, sagte der Polizeisprecher.
Das war in Zell einem Ortteil von Riedlingen an der Donau
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... h-100.html
Es war ein verstopfter Gully
Nun könnte der verdächtige Starkregen sich auf den Klimawandel berufen, wenn der denn tatsächlich für ihn sorgen würde. Doch offenbar führte die Spur zu einem ganz anderen Verdächtigen. Wie ein Sprecher der Polizei Ulm im ARD-Morgenmagazin sagte, habe zur Unfallzeit Starkregen geherrscht: „Wir gehen davon aus, dass mutmaßlich ein Abwasserschacht übergelaufen ist, das Wasser dann nach unten über die Böschung einen Erdrutsch verursacht hat.“ Der Erdrutsch sei dann auf die Gleise niedergegangen und habe wohl die Entgleisung verursacht. Die Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen. Hinweise auf Fremdeinwirkung gebe es aktuell nicht.

Nur wenige Meter von der Stelle entfernt, wo der Unglücks-Zug am Sonntagabend entgleiste, befindet sich ein Abfluss-Schacht, der von den Ermittlern inspiziert wurde. Die Beamten vermuten, dass der Starkregen nicht in die Kanalisation ablaufen konnte, weil der Gully, rund 50 Meter von der Böschung entfernt, komplett mit Gras überwuchert war.

Der zuvor von Gras überwucherte Gully wurde freigelegt.


Die Fluten sollen sich einen Weg hangabwärts gesucht, dann die Böschung unterspült haben. Ein Polizeisprecher: „Der Zug ist dann über das Geröll gefahren und dadurch entgleist.“ Zwei Waggons des Dieseltriebzugs sprangen aus den Schienen, einer davon stürzte um. Die Stelle, an der das Regenwasser in den Schacht fließen sollte, war mit Gras bedeckt, das Wasser konnte nicht ablaufen. Offenbar war die Kanalisation nicht regelmäßig gewartet worden.

Verantwortlich war also letztlich der inkompetente Mensch – und nicht der „menschengemachte Klimawandel“, zu dessen Abwendung wir unsere Art zu leben aufgeben sollen. Ein Land, in dem ein verstopfter Gully ein Bahnunglück auslösen kann, sollte sich eher praktischen Dingen wie der Erhaltung und Erneuerung der Infrastruktur widmen. Und sei es nur ein Abwasserschacht.
https://www.nius.de/medien/news/toedlic ... ca81a55c69
Auf Streetview
https://www.google.com/maps/@48.2016321 ... FQAw%3D%3D
Übergelaufen ist der Schacht wohl nicht, es sei denn das Ablaufrohr des Schachtesohr konnte das Wasser nicht wegleiten.
Auf dem Googlebild von 2024 sieht die Ecke aber gemäht aus. Wurde das heuer vergessen?
Oder ist einfach nur viel loseses Gras vom Strassengraben angeschwemmt worden und hat den Rost zugesetzt.
Das Wasser hat bei 5 m Fallhöhe eine stark erodierende Wirkung
Ca 45 Liter Regen zwischen 16 und 18 Uhr
https://kachelmannwetter.com/de/regensu ... 1550z.html
Gast

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Direkt neben der Bahnüberführung ist das Wasser runter gerauscht
https://www.bild.de/news/inland/persone ... 76f4e974b4

Die Gleisverschiebung kommt von der Hinterachse eines Waggons der die Böschung quer hoch ist und dann gegen einen Baum
https://www.youtube.com/watch?v=tICG8ylvdkA
Durch die leichte Rechtskurve konnte der Lokführer den Schlamm und das Geröll nicht sehen
WalterX
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von WalterX »

Hallo an alle!
in mein Telegram zeige ich wie weit und wo werden die Leichen abgelegt. Wenn jemand ein oder andere Fall lösen will, schaut vorbei.
Ältere fälle sowie Neu Mordfälle und Ablageorte. Telegram :arrow: https://t.me/+GY1GEMcn3iswOWVi
Gast

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Zugunglück
Ignorierten Behörden die drohende Gefahr?:
Der tödliche Weg des Wassers
Staatsanwalt ermittelt nach Zug-Katastrophe in Riedlingen
https://www.bild.de/regional/baden-wuer ... 5c80db037b
Gast

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Zuvor war ein Abwasserschacht übergelaufen. Für den ist der Kreis Biberach zuständig
Zumindest öffentlich war bislang nicht bekannt, wer für den Schacht verantwortlich ist. Die Bahn erklärte auf Anfrage, sie sei nicht zuständig. Tatsächlich hat nun der Kreis Biberach dem SWR bestätigt: Da der Schacht entlang der Kreisstraße 7545 führt, fällt er in die Zuständigkeit des Landkreises.
Hangrutsch ist mögliche Ursache für Zugunglück im Kreis Biberach
Regionalzug bei Riedlingen entgleist: Was wir wissen und was nicht
Ein Sprecher schreibt: "Die Funktionsfähigkeit der Schächte wird im Zuge der Streckenkontrolle kontinuierlich überprüft. Darüber hinaus findet im Frühjahr und Herbst eine Spezialwartung der Schächte statt." Nach größeren Wetterereignissen werde die Funktionalität zusätzlich geprüft. Vor dem Zugunglück seien die Entwässerungsanlagen an der Kreisstraße 7545 zuletzt am 21. Juli 2025 geprüft worden.

Sorgte allein der Regen dafür, dass der Schacht überlief?
Dem Biberacher Landratsamt zufolge war der Schacht nicht verstopft: "Nach unserer Kenntnis ist der Schacht aufgrund der großen Wassermenge überlaufen." Wenn diese Darstellung stimmt, dann war es der starke Regen allein, der dafür sorgte, dass der Schacht das Wasser nicht mehr aufnehmen konnte.

Durch den Klimawandel kommt es immer häufiger zu Extremwetterereignissen, wie beispielsweise lang andauerndem Starkregen. Für die Deutsche Bahn ist das eine Herausforderung, wenn es darum geht ihre Gleise abzusichern.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... h-100.html

Das war wohl kein Einlaufschacht sondern das Gitter diente als Überlauf wenn zu viel Wasser zusammen kommt
unknown

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von unknown »

das Horrorhaus von Höxter - die ganze Geschichte 3tlg. im TV
SWR 23.30-1.10
laeuferin
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von laeuferin »

Turmfalke23
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Die Bluttat am 6. April ließ den gesamten Ort Weitefeld in Schockstarre zurück. Ein Mörder soll 3 Personen getötet haben.
Die Ermittler glauben, dass der Täter nun tot in der Nähe seines Wohnortes aufgefunden wurde. Eine offizielle Bestätigung, dass es sich um die Leiche des gesuchten Täters handelt, steht aber noch aus.


Weitefeld (Rheinland-Pfalz) – Er ermordete eine dreiköpfige Familie, floh durch ein Fenster und verschwand komplett von der Bildfläche. Seit Monaten sucht die Polizei nach dem Westerwald-Killer Alexander Meisner (61). Wurde er jetzt gefunden?

Wie die Polizei mitteilte, wurden die Ermittler in Betzdorf (Rheinland-Pfalz) am Dienstagnachmittag über den Fund einer bisher noch unbekannten Leiche außerhalb von Weitefeld informiert. „Insbesondere angesichts möglicher Zusammenhänge mit dem Tötungsdelikt am 6. April arbeitet die Polizei mit Hochdruck an der zeitnahen Identifizierung der Person“, heißt es in einer Mitteilung.

Weitere Informationen zum Fundort oder zum Geschlecht der gefundenen toten Person veröffentlichte die Polizei nicht. Ob es sich also tatsächlich um den gesuchten Westerwald-Killer Meisner handelt? Unklar.

Quellen: https://www.bild.de/regional/rheinland- ... 6d4210bcb4
sowie auch
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pa ... 47589.html
oder
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... d-100.html
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Nochmal zu dem Leichenfund bei Weitefeld.
Heute wollen die Behörden bekanntgeben, ob es sich tatsächlich um den Dreifachmörder Alexander M. handelt.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/region ... d-100.html
Obduktionsergebnis soll am Donnerstag vorliegen Ob es sich tatsächlich um den Tatverdächtigen handelt, soll nun durch eine DNA-Analyse oder anhand des Gebisses geklärt werden. Gestern wurde die Leiche in der Rechtsmedizin in Mainz obduziert. Die Obduktion solle auch Erkenntnisse liefern, wie die Person zu Tode gekommen sei, so der Polizeisprecher. Maßnahmen zur Identifizierung liefen mehr oder weniger parallel dazu. Das Ergebnis der Obduktion kommt voraussichtlich durch eine DNA-Analyse oder anhand des Gebisses geklärt werden. Gestern wurde die Leiche in der Rechtsmedizin in Mainz obduziert. Die Obduktion solle auch Erkenntnisse liefern, wie die Person zu Tode gekommen sei, so der Polizeisprecher. Maßnahmen zur Identifizierung liefen mehr oder weniger parallel dazu. Das Ergebnis der Obduktion kommt voraussichtlich im Laufe des Donnerstags.
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 07. August 2025, 07:57:02 Nochmal zu dem Leichenfund bei Weitefeld.
Heute wollen die Behörden bekanntgeben, ob es sich tatsächlich um den Dreifachmörder Alexander M. handelt.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/region ... d-100.html
Der Westerwald-Mörder Alexander Meisner ist tot.
Die Leiche aus dem Feld ist der seit vier Monaten gesuchte Westerwald-Mörder Alexander Meisner (61)!

Mehr als 1000 Polizisten durchkämmten nach dem Dreifach-Mord die Gegend rund um den Tatort in Weitefeld (Rheinland-Pfalz). Leichenspürhunde und Spezialflugzeuge waren im Einsatz. Doch der tote Killer lag vermutlich schon wochenlang nur 600 Meter von dem Haus entfernt, wo er am 6. April Nadine S. (44), Ehemann Kai (47) und Sohn Kilian (16) tötete.
Quelle: https://www.bild.de/regional/rheinland- ... 634d55b930
Ich denke, die Polizei muss sich bei der Suche nach dem Täter Alexander M. schon einige kritische Fragen gefallen lassen.
Gast

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 07. August 2025, 22:00:24 Quelle: https://www.bild.de/regional/rheinland- ... 634d55b930
Ich denke, die Polizei muss sich bei der Suche nach dem Täter Alexander M. schon einige kritische Fragen gefallen lassen.
Ja wie um Himmelswillen kommt eine Hundertschaft an Gummistiefel.
Man kann ja nicht verantworten dass die Beamtenfüsschen nass werden.
Beim Elbach und den 3 Hütten müsste der Fundort sein
https://www.google.com/maps/@50.7210779 ... FQAw%3D%3D
https://www.youtube.com/watch?v=V4fUI4iWoF0

https://www.youtube.com/watch?v=-6M3PaXtuNY

Is ja wie bei Arian und dem Binsenloch
z3001x
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 07. August 2025, 22:00:24 Quelle: https://www.bild.de/regional/rheinland- ... 634d55b930
Ich denke, die Polizei muss sich bei der Suche nach dem Täter Alexander M. schon einige kritische Fragen gefallen lassen.
"Es hat ganz viel geregnet und die Wiese wurde zu einem lebensgefährlichen Sumpf", so irgendwas wurde wohl als erster Erklärungsansatz verkündet. Bei dem Autistenjungen Arian letztes Jahr, den man nach 2 Monaten ebenso in einer Wiese fand, die mehrfach durchsucht worden sein soll, hat man ähnliche Erklärungen ersonnen, wonach angeblich meterhohes Wasser auf der Wiese "gestanden" habe, als man suchte.

Man sollte so Suchen ganz einstellen, das ist vieeeel zu gefährlich. Und gefunden werden sie ja am Ende soundso immer von Bauern, Hundegehern oder Pilzesuchern :roll:
gastxyz..me

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von gastxyz..me »

.. der lag auf der wiese - als "farbklecks" ..
Update Donnerstag, 17.05 Uhr: Unterdessen sickert in Weitefeld auch durch, wie es zur Entdeckung des Leichnams gekommen sein soll. Eine Mitarbeiterin des Landwirts soll auf der Fläche einen Farbklecks bemerkt haben - der sich als Pullover herausstellte. Dann soll die Frau zwei Beine bemerkt und sofort die Polizei alarmiert haben.
https://www.siegener-zeitung.de/lokales ... Z3XMY.html
laeuferin
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von laeuferin »

z3001x hat geschrieben: ↑Freitag, 08. August 2025, 00:59:21 "Es hat ganz viel geregnet und die Wiese wurde zu einem lebensgefährlichen Sumpf", so irgendwas wurde wohl als erster Erklärungsansatz verkündet. Bei dem Autistenjungen Arian letztes Jahr, den man nach 2 Monaten ebenso in einer Wiese fand, die mehrfach durchsucht worden sein soll, hat man ähnliche Erklärungen ersonnen, wonach angeblich meterhohes Wasser auf der Wiese "gestanden" habe, als man suchte.

Man sollte so Suchen ganz einstellen, das ist vieeeel zu gefährlich. Und gefunden werden sie ja am Ende soundso immer von Bauern, Hundegehern oder Pilzesuchern :roll:
Wäre es außerhalb des Suchgebietes gewesen, ok.

Aber so nahe ?

Da gibt es ja inzwischen mehr Chance, jmd zu finden, der weiter entfernt ist als in unmittelbarer Nähe und auch eher von der Zivilbevölkerung als von eigens eingesetzten Suchmannschaften, da gebe ich dir Recht!

Sagt man sich: auf keinen Fall wird der ( lebende) Täter sich in der unmittelbaren Nähe befinden ? Der setzt sich gleich ins Ausland ab...

Und hat man sich auf Wärmebildkameras verlassen in der Annahme, der Täter müssen noch am Leben sein?

Gibt es nicht sowas wie Fallanalytiker?

Ich finde es jedenfalls unglaublich...
Gast

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Und Drohnen zur Absuche gibts in Deutschland auch keine mehr, die wurden wohl alle dem Selensky geschenkt für seinen Sieg gegen Putin
Turmfalke23
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Die Polizei ruft fast immer nach guter Ausstattung aller Art, die sie für eine erfolgreiche Arbeit benötigt.
In diesem vorliegenden Fall war diese Art von Ausstattung ja vorhanden.
Hightech-Methoden waren im Einsatz die bislang kaum wo anders Verwendung gefunden haben.
Aber dennoch blieb diese Art der angewandten Technik erfolglos.

Dass sich in diesem Fall kritische Fragen seitens der Öffentlichkeit sowie der Steuerzahler abzeichnen
ist für mich nachvollziehbar.
Das die Untersuchungen der Leiche und der gefundenen Waffe andauern, dafür habe ich Verständnis,
aber nicht für den untauglichen Versuch, später dafür passende Antworten vorzubereiten.

Hat die in unmittelbarer Nähe der Leiche gefundene Waffe auch eine Fachbezeichnung in der Quelle
bei You-Tube, Herr Oberstaatsanwalt ?

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MLlEX40Znqg&t=42s
Gast

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Die RLP-ler haben damals Tanja Gräff nicht gefunden, und wieso sollten sie dann ihn finden, und ihm Ahrtal wollten die sich auch keine nassen Füsse holen.
Tja so isses halt mit der Inkompetenz.
unknown

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von unknown »

Ein ganzes Dorf erleichtert

ob er auch wirklich der Täter war , sei dahingestellt.
Da bleibt wohl noch einiges offen in der Zukunft.
:roll: Anwohner hätten laut Siegener Zeitung Verwesungsgeruch bemerkt
:roll: auf die Entfernung ??
aber kein Hund ?
gastmann

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von gastmann »

Die Polizei ist nicht schuld darann, wenn ein möchtegern Rambo so eine grausame Bluttat begeht. Ursächlich dafür, dass der Täter die Flucht ergreifen konnte, ist auch die geringe Dichte von Polizeiposten und Personal, die aus Kostengründen eingespart wurden.
Soviel verkehrt gemacht haben die nicht! Dem Täter wurde der Fluchtweg abgeschnitten, er kam nicht weit und hat keinen weiteren Personen geschadet. Die Polizeipräsenz rund um die Uhr in und um der Ortschaft, hatte dem vermeintlichen Täter den Rückweg unmöglich gemacht.

Der vermutliche Dreifachmörder A.Meisner wurde von Zeugen als Survivalexperte hochstilisiert, der fähig wäre, sich lange im Unterholz zu verstecken und sich von Würmern und Regenwasser zu ernähren. Dem war wohl nicht so. Ich denke diese Einschätzung wird bei der Suche eine Rolle gespielt haben. Die Polizei war vermutlich darauf eingestellt, einen bewaffneten Überlebenskünstler zu finden, der nicht davor zurrückschrecken würde noch mehr Menschen zu töten.
Das Notgepäck hatte er nicht dabei. Seine Überlebenschancen bei niedrigen Temperaturen im April, mit einer Verletzung ohne ärztliche Behandlung, Wärme und Essen zur Stärkung, waren sehr gering, das hätte er wissen müssen.
Ich hatte mal einen Fall, da wurde ein junger Mensch im Wald angetroffen, der war völlig ausgehungert und erschöpft. In seiner Not hatte er aus Mülleimern gegessen was dort noch zu finden war. Es war im November, die Temperaturen sanken Nachts unter 5 C‘.
Der hatte kein Gepäck, kein Essen, kein Wasser, die Kleidung nicht Situationsgerecht. Per Notruf wurde Hilfe angefordert, die kam auch, dennoch ist er nachts verstorben.
Hätte man ihn in eine Notunterkunft gebracht, wäre es seine Rettung gewesen, stattdessen hat man ihn nach Überprüfung seiner Person im Wald zurrückgelassen. Eine verhängnissvolle Fehleinschätzung.
Turmfalke23
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Freitag, 08. August 2025, 12:09:39
Hat die in unmittelbarer Nähe der Leiche gefundene Waffe auch eine Fachbezeichnung in der Quelle
bei You-Tube, Herr Oberstaatsanwalt ?

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MLlEX40Znqg&t=42s
Die Staatsanwaltschaft bezeichnet die gefundene Waffe als eine Pistole im Dreifachmord von Weitefeld.
Ob es auch die Tatwaffe ist, wird zurzeit noch untersucht.
Die Waffe lag nach Angaben der Staatsanwaltschaft in einem Bach nicht weit entfernt vom Fundort der Leiche. Wie die Staatsanwaltschaft auf SWR-Nachfrage mitgeteilt hat, handelte es sich dabei um eine Pistole. Ob es auch die Tatwaffe ist, wird zurzeit noch untersucht.
Der Tatverdächtige hatte laut Staatsanwaltschaft aber keine Waffenbesitzkarte. Sollte es seine Waffe gewesen sein, besaß er die Waffe demnach illegal. Gerüchte, er sei Jäger oder Sportschütze gewesen, konnten durch die Ermittlungen nicht bestätigt werden. Woher er die Schusswaffe gehabt haben könnte, sei nicht bekannt.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... l-100.html

Seit wann erhalten mehrfach vorbestrafte Personen eine Waffenbesitzkarte?
Gerüchte, er sei Jäger oder Sportschütze gewesen, rechtfertigen noch lange nicht eine Waffe zuführen.
Waffenbesitzer müssen absolut zuverlässig sein im Sinne des Gesetzes, was bei dieser Person nicht der Fall sein kann.

Meiner Meinung nach ist die gefundene Waffe ein illegales osteuropäisches Massenprodukt, was zu Tatverdächtigen passen könnte.
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