ÖFFENTLICHE DISKUSSION Fälle:Milina K.(Luckenwalde) neu, Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
laeuferin hat geschrieben: ↑Montag, 23. Juni 2025, 02:14:20Interessanter Gedanke mit der Airline.
Von Stgt fliegen Mongolia Airlines und Turkish Airlines die Mongolei an, jeweils mit Zwischenstop Istanbul.
Daher evtl auch ihre Zeit in Türkei und der türkische Freund.
Nur dass sie einen Zusatzjob hatte, passt nicht. Es sei denn, sie hatte diesen, weil sie an freien Tagen - ganz allein in D ohne ihre Familie - " in ein Loch fiel".
In dem Insta-Profil sind viele Fotos in Gastro-Umfeld. In einem, anlässlich des Weltfrauentags in 2017, hat sie eine Art Uniform für Küchenpersonal bzw. Köche an (Also das tragen da auch andere auf dem Foto, da sind so 12 Frauen daruf von den jede entweder dieses Kostüm oder ein anderes für die Kellnerinnen trägt).
Aber auch sonst viele Fotos, die in gehobenen Restaurants oder Clubs aufgenommen sind. Irgendeine Bewandtnis muss das haben.
z3001x hat geschrieben: ↑Montag, 23. Juni 2025, 23:20:33
In dem Insta-profil sind viele Fotos in Gastro-Umfeld. In einem, anlässlich des Weltfrauentags in 2017, hat sie eine Art Uniform für Küchenpersonal bzw. Köche an (Also das tragen da auch andere auf dem Foto, da sind so 12 Frauen daruf von den jede entweder dieses Kostüm oder ein anderes für die Kellnerinnen trägt).
Aber auch sonst viele Fotos, die in gehobenen Restaurants oder Clubs aufgenommen sind. Irgendeine Bewandtnis muss das haben.
Mir fällt gerade noch ein, begleitend zu einem Airline-Job kann sie keinen Deutschkurs besucht haben. B1 braucht 600 h (Anwesenheitspflicht) ,und dies lässt sich mit einem unregelmäßigen Vollzeitjob nicht vereinbaren.
Selbst Wochenendkurse in so einem Job nicht denkbar. Aber evtl hat ein früherer Airline-Job sie auf D aufmerksam gemacht.
B1 wird übrigens verlangt, um den Aufenthalt in D verlängert zu bekommen ( weiss ich durch unseren chin.
Schwiegersohn).
Andererseits ist es für Asiaten ( Drittstaatler) generell schwierig an ein Visum für langfristigen Aufenthalt zu kommen, es sei denn im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit wie Pflegejob z.B mittels Agentur.
Ob es auch Programme für Gastro gibt, wo ja auch händeringend Fachpersonal gesucht wird, weiss ich nicht.
Übrigens könnte ich mir vorstellen, dass auch im Deutschkurs ein spaeterer Taeter auf sie aufmerksam wurde.
Man spricht miteinander und evtl hat sie ihren Nebenjob erwähnt.
Gelber Kreis ist ihr Arbeitsplatz und roter Kreis dieses Bild https://www.het-forum.de/download/file.php?id=9048
Wo kann sich überall ein "Gewässer" befinden obwohl es am 22. 5. garnicht mal soviel geregnet hat.
Entweder eine Pfütze am Bahndamm wo Baumaterial lagert laut Google-Karte von 2025.
Oder in der Verlängerung des Goldbaches die ich auch in Lila eingezeichnet habe .
Man müsste mal wissen ob an der Bahn oder an den Strommasten gebaut wird?
Der Lagerplatz wäre ein schönes einsames Plätzchen um sich mit Jemanden zu treffen
Für Gastro hier bräuchte sie hier ja auch ein Gesundheitszeugnis als Koch zb.,rein für Aushilfe nicht.
Im Monguulchuut wird das erklärt , wie das mit den Visaanträgen & den Deutschkursen läuft.
Da werden auch Umschulungen angesprochen.
Die Mongolei hat ein Abkommen mit der Brd bzgl.Arbeitskräften.
Da sie auch vermutlich mehrere Sprachen fliessend gesprochen hat , wären ihr viele Optionen offen gewesen.
ZB. verschiedene Airlines, Flugbegleitung , Bodenpersonal
Cateringservises
Eskord
selbst im SI-Center hätte sie Möglichkeiten gehabt.
Bleibt festzustellen , ob sie dort nur Aushilfe war oder festangestellt.
Kommt das vor, dass Menschen wegen eines Küchenaushilfejobs ihren Lebensmittelpunkt um 9.000 km verlegen?
Bei einer Tätigkeit als Flugbegleitung, gäb es möglicherweise Probleme terminlicher Art den Job in der Schützengilde zu "bedienen". Da wäre sie dann ja vermutlich oftmals ganz woanders.
Also ich würde vermuten, man nimmt eine so große Veränderung (in Deutschland statt der Mongolei zu leben) nur auf sich, wenn sie sich lohnt oder zu lohnen verspricht. Das kann man natürlich nur einschätzen, wenn man weiß, was sie vorher gemacht hat.
Jedenfalls wirkt sie und auch ihre Kinder wie Leute, die einen gewissen Lebensstandard pflegen und das nötig Kleingeld dafür haben, wie auch immer das zustande kam. Also nicht Luxus, aber schon solide.
Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 24. Juni 2025, 01:55:04
Wo kann sich überall ein "Gewässer" befinden obwohl es am 22. 5. garnicht mal soviel geregnet hat.
Am Vortag, 21. Mai hat es einigermaßen geregnet, 11 Liter pro m², das könnte zumindest kleinere oder mittlere Rinnsale ergeben haben, die eine provisorisch zugedeckte Leiche freigelegt haben könnten. Jedenfalls suggeriert der Hinweis „Arbeiter hatten die Leiche Wochen später in einem Gewässer in der Nähe des Goldbachsees nach tagelangen Regenfällen entdeckt.“ irgendeinen kausalen Zusammenhang mit der Entdeckung und dem Regen.
Von der Schwerkraft her kann sich das Wasser da eigentlich nur im "Bachbett" am Fuss des Bahndamms sammeln, einen Tümpel gib oder See gibt es da nicht. Das Gelände vom Weg zum Bahndamm ist abschüssig. Der Bahndamm ist so 5-10 m höher als der Waldboden aufgeschichtet.
Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 24. Juni 2025, 01:55:04Entweder eine Pfütze am Bahndamm wo Baumaterial lagert laut Google-Karte von 2025.
Oder in der Verlängerung des Goldbaches die ich auch in Lila eingezeichnet habe .
"Pfütze am Bahndamm" und "Verlängerung des Goldbachs" sind letztlich dasselbe. Der frühere Goldbach ist allerdings wohl durch den Bahndamm unterbrochen, der wurde da einfach drüber geschüttet (evtl. mit einem Durchflussrohr, das hab ich nicht so genau inspiziert). Das Wasser, was vom Hang runterfließt, sammelt sich notgedrungen am Fuß des Damms und fließt dann hinab und mündet später in dem Teil des Goldbach, der auch auf der Google-Karte eingezeichnet ist. Also entlang deiner lilanen Linien, @Gast.
Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 24. Juni 2025, 01:55:04Man müsste mal wissen ob an der Bahn oder an den Strommasten gebaut wird?
Der Lagerplatz wäre ein schönes einsames Plätzchen um sich mit Jemanden zu treffen
Hab es nicht so genau rausbekommen, woran die da bauen. Am Bahndamm sind auf jedenfalls Bauarbeiten. Da ist z.B: mindestens ein zusätzlicher Zufahrtswege gebaut (also von dem gekiesten Weg abzweigend):
fundort-bereich-gesperrter-bauweg-zum-bahndamm.jpg (707.67 KiB) 3962 mal betrachtet
Zwischen Antennenanlage und der Abzweigung ist ein Komplex älterer aber gut instandgehaltener Häuser direkt am Bahndamm. Wirkt optisch wie historische Bahnwärter-Häuschen. Da standen am Sonntag mindestens zwei Autos davor. Ein jeepartiger PKW und ein Transporter. Wirkt so, alo ob da die Baurbeiter wohnen könnten, vll ist da auch das Büro der Baufirma zur Koordination der Arbeiten dort. Um zu den Häusern zu gelangen, fährt man also durch den Mönchsbrunnen an der Schützengilde vorbei, einge 100 m auf dem RS1 alias "Musberger Sträßchen", dann auf den Kiesweg wo der Pol Absperrband war.
Was auch heißt dass in dem Bereich des RS1 gelegentlich Autoverkehr stattfindet.
Da sind einige orange-farben markierte Holzpfosten in den Waldboden gerammt. Und so eine orange Sprayfarbe findet man auch auf dem asphaltierten Weg immer wieder. D.h. diese Holzpfosten könnten zu den besagten Vermessungsarbeiten gehören, im Zuge derer die Tote aufgefunden wurde.
Da der Fundort mitten im Wald liegt, könnte es neben einem Beziehungsverbrechen nun doch eine Zufallstat sein. Wie bei Carolin Gruber oder Maria Ladenburger und vielen anderen.
Mit ihrem schnellen Roller könnte Tuya C als Heimweg die Route über RS1 in östlicher Richtung gewählt haben und ab/auf der Römerstraße dann in Richtung Süden und KH Böblingen abzweigen haben wollen. Das wäre sicher vom Fahrkomfort ohne Ampeln und Autos eine feine Route, nur eben durch einen dunklen Wald bei Nacht.
Der Weg ist ja beleuchtet und gut ausgebaut. Wg. der angesprochenen Problematik mit dem nicht-zugelassenen Roller könnte sie erwogen haben, lieber durch den Wald zu fahren. Außerdem ist zumindest heute der Teil des Radschnellwegs, der nach Sindelfingen reinführt, gesperrt. Evtl. war das schon im Februar so. Da wäre sie womöglich gar nicht durchgekommen.
Der mobile Sendemast könnte von einem Mobilfunkbetreiber aufgestellt worden sein. Gründe dafür sind u.a. das Bereitstellen zusätzlicher Kapazitäten, Umbaumaßnamen an bestehenden Sendeanlagen, auskundschaften nach einem idealen Standort für die spätere Errichtung eines Sendemast...etc.
z3001x hat geschrieben: ↑Dienstag, 24. Juni 2025, 13:45:32
Am Vortag, 21. Mai hat es einigermaßen geregnet, 11 Liter pro m², das könnte zumindest kleinere oder mittlere Rinnsale ergeben haben, die eine provisorisch zugedeckte Leiche freigelegt haben könnten. Jedenfalls suggeriert der Hinweis „Arbeiter hatten die Leiche Wochen später in einem Gewässer in der Nähe des Goldbachsees nach tagelangen Regenfällen entdeckt.“ irgendeinen kausalen Zusammenhang mit der Entdeckung und dem Regen.
z3001x hat geschrieben: ↑Dienstag, 24. Juni 2025, 13:45:32
Am Vortag, 21. Mai hat es einigermaßen geregnet, 11 Liter pro m², das könnte zumindest kleinere oder mittlere Rinnsale ergeben haben, die eine provisorisch zugedeckte Leiche freigelegt haben könnten. Jedenfalls suggeriert der Hinweis „Arbeiter hatten die Leiche Wochen später in einem Gewässer in der Nähe des Goldbachsees nach tagelangen Regenfällen entdeckt.“ irgendeinen kausalen Zusammenhang mit der Entdeckung und dem Regen.
Von der Schwerkraft her kann sich das Wasser da eigentlich nur im "Bachbett" am Fuss des Bahndamms sammeln, einen Tümpel gib oder See gibt es da nicht. Das Gelände vom Weg zum Bahndamm ist abschüssig. Der Bahndamm ist so 5-10 m höher als der Waldboden aufgeschichtet.
"Pfütze am Bahndamm" und "Verlängerung des Goldbachs" sind letztlich dasselbe. Der frühere Goldbach ist allerdings wohl durch den Bahndamm unterbrochen, der wurde da einfach drüber geschüttet (evtl. mit einem Durchflussrohr, das hab ich nicht so genau inspiziert). Das Wasser, was vom Hang runterfließt, sammelt sich notgedrungen am Fuß des Damms und fließt dann hinab und mündet später in dem Teil des Goldbach, der auch auf der Google-Karte eingezeichnet ist. Also entlang deiner lilanen Linien, @Gast.
Hab es nicht so genau rausbekommen, woran die da bauen. Am Bahndamm sind auf jedenfalls Bauarbeiten. Da ist z.B: mindestens ein zusätzlicher Zufahrtswege gebaut (also von dem gekiesten Weg abzweigend):
Zwischen Antennenanlage und der Abzweigung ist ein Komplex älterer aber gut instandgehaltener Häuser direkt am Bahndamm. Wirkt optisch wie historische Bahnwärter-Häuschen. Da standen am Sonntag mindestens zwei Autos davor. Ein jeepartiger PKW und ein Transporter. Wirkt so, alo ob da die Baurbeiter wohnen könnten, vll ist da auch das Büro der Baufirma zur Koordination der Arbeiten dort. Um zu den Häusern zu gelangen, fährt man also durch den Mönchsbrunnen an der Schützengilde vorbei, einge 100 m auf dem RS1 alias "Musberger Sträßchen", dann auf den Kiesweg wo der Pol Absperrband war.
Was auch heißt dass in dem Bereich des RS1 gelegentlich Autoverkehr stattfindet.
Da sind einige orange-farben markierte Holzpfosten in den Waldboden gerammt. Und so eine orange Sprayfarbe findet man auch auf dem asphaltierten Weg immer wieder. D.h. diese Holzpfosten könnten zu den besagten Vermessungsarbeiten gehören, im Zuge derer die Tote aufgefunden wurde.
Wie weit wäre es denn vom Radschnellweg zu dem vermuteten Auffindeort? Er müsste sie ja entweder dorthin gejagt haben oder tot verbracht.
Und der Roller? Wäre er auf dem Weg verblieben ,hätte er zurück müssen und diesen dann verstecken oder aber mitnehmen. War er selbst mit dem Rad da, hätte er sein Rad liegen lassen und gegen den Roller eingetauscht?
laeuferin hat geschrieben: ↑Mittwoch, 25. Juni 2025, 01:14:37
Wie weit wäre es denn vom Radschnellweg zu dem vermuteten Auffindeort? Er müsste sie ja entweder dorthin gejagt haben oder tot verbracht.
Und der Roller? Wäre er auf dem Weg verblieben ,hätte er zurück müssen und diesen dann verstecken oder aber mitnehmen. War er selbst mit dem Rad da, hätte er sein Rad liegen lassen und gegen den Roller eingetauscht?
Ca 65 Meter und kann man in der Google- Karte einfach mit Rechtsklick messen.
Durch die verschiedenen Baustellen im Umfeld werden die Radwege auch gern von Autofahrern als Abkürzung genutzt.
Die Radlergemeinde ist da recht erbost drüber.
Der Roller wird wohl weg sein , entweder ins Auto geladen oder ZappZarapp .
Der Sendemast ist ein Mobilfunkmast.
Ganz praktisch , könnte man ja auslesen lassen , wer da eingelogt war.
also vom Schützenhaus auf dem Musbergersträsschen ,dann Abzweig rechts nach Zweibrunnhau ??
Weiterer Verlauf der Musberger führt am Gelände Kampfmittelbeseitigung vorbei .
Auf der anderen Seite der Bahnlinie ist Militärisches Übungsgebiet.
Denke nicht , das man da Zugang hat.
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 25. Juni 2025, 01:43:13
Ca 65 Meter und kann man in der Google- Karte einfach mit Rechtsklick messen.
Hoffentlich hatte er eine Stirnlampe dabei um sie in den Wald zu zerren.
Danke! Ganz schön weit für meine Begriffe, etwa Länge unseres Gartens, wenn ich mir vorstelle eine Person über diese Länge zu ziehen..
Die Dunkelheit und Bodenbeschaffenheit ein weiteres Problem, falls es dort keinen Weg gibt.
Durch die verschiedenen Baustellen im Umfeld werden die Radwege auch gern von Autofahrern als Abkürzung genutzt.
Die Radlergemeinde ist da recht erbost drüber.
Der Roller wird wohl weg sein , entweder ins Auto geladen oder ZappZarapp .
Der Sendemast ist ein Mobilfunkmast.
Ganz praktisch , könnte man ja auslesen lassen , wer da eingelogt war.
Genau, wollte schon fragen, ob auf dem Radweg evtl auch Autos widerrechtlich fahren.
unknown hat geschrieben: ↑Mittwoch, 25. Juni 2025, 02:54:36
also vom Schützenhaus auf dem Musbergersträsschen ,dann Abzweig rechts nach Zweibrunnhau ??
Weiterer Verlauf der Musberger führt am Gelände Kampfmittelbeseitigung vorbei .
Auf der anderen Seite der Bahnlinie ist Militärisches Übungsgebiet.
Denke nicht , das man da Zugang hat.
Die anderen Gewässer wie der "Untere" und "Obere Hinterlingersee" oder der "Diebskarre-See" liegen halt nicht am Radschnellweg.
In Terminologie von dieser geo.hlipp.de-Seite ist das Fundgebiet (jedenfalls so wie ich es einordne, ist ja nicht offiziell) im Quadrat "UNU0594" und das am westl. Rand. Den Wald nennen die da "Kaufwald" https://geo.hlipp.de/browse.php?gridref=UNU0594
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 25. Juni 2025, 01:43:13Ca 65 Meter und kann man in der Google- Karte einfach mit Rechtsklick messen.
laeuferin hat geschrieben: ↑Mittwoch, 25. Juni 2025, 02:56:18
Danke! Ganz schön weit für meine Begriffe, etwa Länge unseres Gartens, wenn ich mir vorstelle eine Person über diese Länge zu ziehen..
Die Dunkelheit und Bodenbeschaffenheit ein weiteres Problem, falls es dort keinen Weg gibt.
Ich mess da "nur" 40-45 m, von dem gekiesten Verbindungsweg, der abgesperrt wurde, zu dem vermuteten Fundort.
Das ist ja abschüssiges Gelände. Da könnte ein Mörder das Opfer hinabzerren.
Es kommt natürlich auch auf den ganzen Tatablauf an.
Wenn man sich einen Überfall vorstellt - das ist ja offen, ob es einer war - würde der oder die Täter Tuya vermutlich bei der Abzweigung entweder direkt überwältigt haben oder zunächst dazu gezwungen haben, in den Kiesweg auszuweichen. Und sie da überwältigt haben.
Was dann folgte, ist ja auch offen, für uns. Ging es "nur" um einen Mord, nur Raub, oder ging allem ein Sexualverbrechen voraus?
Bei letzterem wäre denkbar, dass das Opfer erst in den Waldbereich gedrängt wurde, und im Anschluss, wenn man es mal so unangemessen-nüchtern bespricht - getötet und dann eben weiter in einen Bereich gezerrt wurde, denn der Täter als halbwegs versteckt wahrnahm.
Was das Licht angeht: Am Radweg stehen ja Laternen. An der Abzweigung ist auch ein Blink-Warnlicht aufgestellt, wg Baustelle. Der Radweg ist so 70 m vom vermuteten Fundort. Tatzeit Ende Februar, das war noch vor Frühling, saisonal-grüne Bäume und Sträucher waren noch weitgehend kahl. Evtl. schien dadurch etwas Licht auf den Tatort und ein wenig auch auf den späteren Auffindeort
Evtl. kam der Täter auch zurück bei Tageslicht, um die Ermordete besser zu verstecken
Was "Bodenbeschaffenheit" angeht. Der Boden im Wald ist da größtenteils eben, wenig bewachsen. Also kein undurchdringliches Gestrüpp. Allerdings ein paar Büsche, aber nicht durchgehend. Am Wegrand ist es am dichtesten. Und zu dem Bachbett hin wird es wieder dickicht-hafter. Wege gibt es da nicht. Maximal Tierpfade.
Der Mörder von Carolin Gruber hat die Sterbende übrigens knapp 100 m hinabgezogen über einen abschüssigen Waldboden.