gastxyz..me hat geschrieben: ↑Samstag, 22. März 2025, 12:34:27
alternativ..
könnte man die mutter auch für
tot erklären lassen.
als eine art abschluss oder akzeptanz der tatsachen (siehe unten).
inzwischen gibt es ja diverse familien der SL (ihre eigene schwester, sohn, tochter, 1ter/2ter ehemann).
gemeinsam könnten sie eine
gedenkstätte einrichten.
vielleicht gibt es sowas: einfach ein schöner ort in einem friedwald oder einem friedhof?
Weshalb sollte die Familie oder Dennis Krückemeyer eine Gedenkstätte ohne SL einrichten, wenn er doch sagt, er möchte seine Mutter finden?
Das wäre ja wieder Täterschutz. Das wäre wieder über DK hinweg.
Dass man unabhängig davon, bis man SL gefunden hat, gemeinsam eine Gedenkstätte einrichtet, ist ja unbenommen. Das wäre sicherlich gut. Abgeschlossen ist damit aber nichts. Abgeschlossen ist es, wenn die Akten geschlossen sind.
Weshalb sollte man SL für tot erklären, wenn man sie doch auch finden könnte? Das wäre ja wieder nur Umgehung der Wahrheit, Vermeidung, Verleugnung, Verheimlichung. Wem wäre denn damit gedient, außer dem Täterinteresse? Auch wenn man dem Täter nicht an den Karren fahren wollte, seine Interessen über die anderer zu stellen wirkt merkwürdig. Die Akten wären damit nicht geschlossen.
Wenn die Familie etwas gemeinsam unternimmt, ist das immer die bessere Alternative. Schweigen, verheimlichen, vermeiden, vertuschen ist es sicherlich nicht.
Aber das ändert ja nichts daran, dass man SL finden sollte? Insbesondere dann, wenn DK das gerne möchte.
Wenn es denn tatsächlich so wäre, also mal angenommen es wäre so, dass die Familie oder Teile der Familie dem Täter vergeben haben, Kontakt zu ihm behalten wollen, ihm eine Chance geben wollen oder was auch immer, dann wäre es nur fair, das gegenüber DK auch zu tun. In die eine Richtung dem Täter die Hand zu reichen und in die andere Richtung zu treten, ist irgendwie schräg und wirkt so, als hätte man was zu verheimlichen. Das wirkt nie gut.
Weshalb sollte eine Familie denn die Interessen des Täters tragen und die des Sohnes, Neffen, Onkel und Bruders aber nicht? DK hat doch genauso ein Recht auf seine Meinung und seine Bedürfnisse und seine Anliegen und Interessen, mehr noch als der Täter. Wenn die Familie offen und verständnisvoll sein sollte für die Wege und Handlungen des Täters, dann sollte sie mindestens ebenso offen und verständnisvoll für die Wege und Handlungen des DK sein.
Wenn die Familie sich dafür entscheidet, dem Täter zu vergeben, dann ist es die eine Sache. Mein Weg wäre anders und ich würde anders entscheiden. Aber das ist eben so. Leute ticken anders. Dann aber hat Dennis Krückemeyer das gleiche Recht für seinen Weg und seine Entscheidungen und die sollte die Familie ihm dann nicht verwehren. Ihn auszuschließen für seine Ansichten und Bedürfnisse, den Täter aber für seine in die Familie zu integrieren, das wäre nach außen hin schon fragwürdig. Und wenn die Familie so entscheidet, dann kann sie doch auch einfach dazu stehen. Gerade wenn der Tod von SL nicht gewollt war, wenn es ein Unfall, ein Versehen, ein tragisches Unglück war, welches der Täter massiv bereut, dann kann man das doch auch öffentlich so kund tun, die Polizei kann das bestätigen und die Akten offiziell schließen und in alle Richtungen ist alles gut. Wer versucht Heimlichkeiten und Vertuschungen vorzunehmen und anderen dabei ihre Rechte abspricht, hat immer das Nachsehen. So schürt man Konflikte, Probleme, Gerüchte und Spekulationen. Das hilft niemandem.
Dann kann die Familie auch gemeinsam besprechen, wie man mit dem Leichnam der Mutter, Schwester, Oma, usw umgehen möchte. Auch dann hat man als Familie keine Querelen und Konflikte mehr.
In meinen Augen kann es nur das Interesse aller sein, selbst des Täter aufgrund der Verjährung, dass die Akten bei Polizei und Staatsanwaltschaft offiziell geschlossen werden. Damit die Akten offiziell geschlossen werden, muss Sybille Lars gefunden werden und der Täter muss eben die Eier haben, zu sagen, dass es ein tragisches Unglück war. Wenn dem so war, hat und hatte er nie wirklich was Ernsthaftes zu befürchten. Das aber auf dem Rücken von Dennis Krückemeyer auszutragen zeugt nicht von Anstand, Integrität und Stärke. Dann hat er eben einen Fehler gemacht, der tragisch endete und dafür muss man gerade stehen, da muss man eben durch und danach ist alles aber auch wirklich alles zu Ende. Sonst ist gar nichts zu Ende und am allerwenigstens für DK. Und ob das im Sinne von SL ist, bleibt auch fraglich. Ob sie irgendwo im nirgendwo verkuhlt werden wollte und das der Entscheidung des Täters obliegt, zweifle ich mal an.
Daher bleibe ich dabei, dass es mAn im Interesse des Täters und der Familie und DK und am allermeisten von SL wäre, wenn der Ablageort vom Täter oder von Mitwissern preisgegeben werden würde. Das kann ja alles diskret und ohne viel öffentlichen Wirbel und Medienrummel passieren oder eben auch anonym. dafür kann man verschiedene Wege gehen. Selbst hier könnte man das machen. Danach werden aber endlich die Akten offiziell geschlossen und alles findet sein Ende. Dann kann die Familie gemeinsam Kontakt zum Täter halten oder auch nicht, so wie jede Person es für sich für richtig hält und was sie für sich kann und möchte. Dann ist doch auch alles gut.