VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

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darkstar69
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

gastxyz..me hat geschrieben: Freitag, 21. März 2025, 21:45:07 einen versuch wäre das doch wert, oder nicht?
wenn stiefvater involviert, dann ist vermutlich irgendein unglück passiert in der nacht.
sehr schwer vorstellbar, dass der das wollte.

totschlag ist nach 20 jahren verjährt. das ist der fall.

wenn einer von den beauftragten "privatdetektiven" den stiefvater einfach fragt, wo die überreste sind.. :?:

- und er 1000%ige anonymität zugesichert bekommt..
- man könnte das auffinden ja so drehen, dass es nach "zufall" / "recherche" aussieht (gegenüber der familie/polizei)
- vielleicht könnten paar tausend euro die motivation unterstützen

darum gehts doch: wo ist sie :?:
DK hat im Podcast doch gesagt, dass ihn nur interessiert, wo SL ist.
Der Täter könnte also, das sogar anonym, der Polizei den Hinweis zukommen lassen, wo sie SL finden kann. Bei Anonymität kann man allerdings keine Belohnung zugestellt bekommen :)

DK hat betont, dass die Tat vermutlich verjährt ist.

Wenn der Täter also auch heute noch nicht, nicht einmal anonym, den Hinweis gibt, wo die Polizei SL finden kann, dann sind an dem Leichnam oder in der Tatrekonstruktion vielleicht eindeutige Mordmerkmale zu finden? Niedere Beweggründe oder Arglist oder Heimtücke oder so?

Nun ja, wenn es also nicht ganz eindeutiger Mord war, dann wird dieser im Zweifel nicht nachweisbar sein und Totschlag ist verjährt. Also kann jede Person, die irgendetwas weiß oder getan hat, inklusive dem Totschläger, sich unbehelligt melden. So können die Familie, Schwester und Kinder und Enkelkinder, aber auch Freunde und Bekannte SL beerdigen und besuchen. Sie können trauern und abschließen.

Also gebt Hinweise und sagt alles, was ihr wisst und insbesondere gebt den Ablageort von Sybille Lars bekannt.
Trodat5203
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

gastxyz..me hat geschrieben: Freitag, 21. März 2025, 21:45:07 einen versuch wäre das doch wert, oder nicht?
wenn stiefvater involviert, dann ist vermutlich irgendein unglück passiert in der nacht.
sehr schwer vorstellbar, dass der das wollte.

totschlag ist nach 20 jahren verjährt. das ist der fall.

wenn einer von den beauftragten "privatdetektiven" den stiefvater einfach fragt, wo die überreste sind.. :?:

- und er 1000%ige anonymität zugesichert bekommt..
- man könnte das auffinden ja so drehen, dass es nach "zufall" / "recherche" aussieht (gegenüber der familie/polizei)
- vielleicht könnten paar tausend euro die motivation unterstützen

darum gehts doch: wo ist sie :?:
Ich gehe auch davon aus, dass das wahrscheinlichste Szenario war, das sich ein Streit hochschaukelte. Evtl. hat SL Trennungsabsichten ausgesprochen und dem TV ist der Draht durchgebrannt. Da ein Mordmerkmal nicht auf Anhieb zu erkennen ist, wird es wohl auch schwierig eines nach zu weisen. MMn ist es wahrscheinlicher, dass der TV Totschlag begangen hat und dieser wäre verjährt, ja.

Natürlich könnte nun der TV selbst oder ein Mitwisser/eine Mitwisserin anonym einen Hinweis auf den Verbleib der sterblichen Überreste geben. Das würde dem Sohn zumindest ein kleines Stückchen Frieden zurück geben. Das wäre anständig und würde gleichzeitig bekräftigen, dass es sich eben "nur" um einen Totschlag handelte und nicht um Mord.

Vllt könnte so auch der TV selbst oder ein Mitwisser sein Gewissen erleichtern und anschließend anders mit dem wohl größten Fehler seines Lebens weiterleben.

Sollte der Ehemann der Täter sein, so müsste dieser doch eigentlich schon in gewisser Weise Empathie gegenüber dem Jungen haben, den er seit seinem 3. Lebensjahr mit groß gezogen hat. Dem jungen Mann gegenüber, der mit 19 seine Mutter verlor und für den sich ab da ALLES änderte. Dem Mann gegenüber, der heute selbst Vater ist und dem die Oma für seine Kinder fehlt. Dem Mann gegenüber, der seine Mutter für immer vermisst und der sich nie von ihr verabschieden konnte.

Möglicherweise hat er DK damals deshalb vor die Tür gesetzt. Vllt konnte der TV selbst nicht mit den Gewissensbissen DK gegenüber umgehen und seine Schuldgefühle hätten ihn aufgefressen, wenn er weiterhin täglich konfrontiert mit DK gewesen wäre.

Natürlich möchte ich damit nicht sagen, dass ich Mitleid mit dem TV habe. Nein, der TV hatte eine Wahl und was immer auch an dem Abend oder in der Nacht passiert sein mag, er hat leider eine falsche und fatale Entscheidung getroffen.

Er könnte nun, wo es sehr unwahrscheinlich ist, dass man ihn noch belangen könnte, eine richtige Entscheidung treffen für DK. Aber ob er die Eier dafür besitzt?....
Je mehr du mir weg nimmst desto größer werde ich. Was bin ich?
gastxyz..me

Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von gastxyz..me »

.. kosten .. tja

kann mir nicht vorstellen, dass der täter/mitwisser/doro blöd genug ist, sich bei der polizei zu melden. wirklich nicht. ob da noch eine strafe ansteht oder nicht.

als familienangehöriger hätte ich mich vermutlich mit der situation abgefunden.
sorge machen würde mir allerdings, welche kosten da auf mich zukommen.

die überreste müssen geborgen werden, bestatter holt, fährt hin und her, einäscherung, beerdigung, platz buchen, bezahlen, urne kaufen, und was nicht noch.
dann auch noch die laufende grabpflege.

vielleicht muss dann jeder nochmal bei der polizei auflaufen, zwecks fragerei zu irgendwas. der ordnung halber. abstempeln.

ich glaube, mir würde genügen zu wissen, wo sie liegt. "begraben" ist.
wenn an der angegebenen position menschenknochen gefunden werden, dann wäre das in ordnung.

frage ist: liegt sie an so einem platz. wo noch irgendwas gefunden werden kann :?:

vielleicht gibts ja auch labs in holland oder so, die ohne 50 stempel eine DNA-bestimmung machen.
Trodat5203
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

gastxyz..me hat geschrieben: Samstag, 22. März 2025, 08:49:14 .. kosten .. tja

kann mir nicht vorstellen, dass der täter/mitwisser/doro blöd genug ist, sich bei der polizei zu melden. wirklich nicht. ob da noch eine strafe ansteht oder nicht.

als familienangehöriger hätte ich mich vermutlich mit der situation abgefunden.
sorge machen würde mir allerdings, welche kosten da auf mich zukommen.

die überreste müssen geborgen werden, bestatter holt, fährt hin und her, einäscherung, beerdigung, platz buchen, bezahlen, urne kaufen, und was nicht noch.
dann auch noch die laufende grabpflege.

vielleicht muss dann jeder nochmal bei der polizei auflaufen, zwecks fragerei zu irgendwas. der ordnung halber. abstempeln.

ich glaube, mir würde genügen zu wissen, wo sie liegt. "begraben" ist.
wenn an der angegebenen position menschenknochen gefunden werden, dann wäre das in ordnung.

frage ist: liegt sie an so einem platz. wo noch irgendwas gefunden werden kann :?:

vielleicht gibts ja auch labs in holland oder so, die ohne 50 stempel eine DNA-bestimmung machen.
Ich glaube nicht, dass Kosten einen davon abhalten sollten die Wahrheit zu finden. Wenn ein Mensch auf natürliche Weise stirbt, dann sind ebenfalls Kosten zu tragen. Mir wäre das sowas von Scheiss egal, ich würde meine Mutter ebenfalls "nach Hause" holen wollen, um sie würdevoll zu bestatten, so wie es sich gehört!

Zu der Strafe: ich glaube viele Menschen kennen gar nicht den Unterschied zwischen Mord und Totschlag bzw. auch die Gemeinsamkeiten.

Sowohl Mord als auch Totschlag können beide mit Vorsatz geschehen. Beides kann geplant sein. Der einzige Unterschied liegt in einem Mordmerkmal, das erfüllt sein muss um wegen Mordes verurteilt werden zu können. Und ich sehe hier absolut KEIN Mordmerkmal in diesem Fall. Es geht auch absolut NICHT darum einen TV zum Täter zu machen und ihn knallhart zu bestrafen. Es geht einzig und allein um den Verbleib von SL, den es aufzuklären gilt und der dem Sohn das Wichtigste ist.

Wir können auch nicht ausschließen, dass es nicht mal einen Vorsatz gab. Vllt war es einfach ein Unfall und der TV geriet in Panik. Ein Schubser z.B. genügt manchmal und die Person kommt unglücklich zu Fall und verletzt sich dabei tödlich. Deswegen ist hier auch nie die Rede von dem Mörder sondern lediglich vom Täter oder Tatverdächtigen.

Was meinst du mit Holland und ohne 50 Stempel?
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darkstar69
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

Ja, so ist es. Man wird dem Täter vermutlich rechtlich nicht mehr belangen können.
Ich selbst gehe zwar durchaus von möglichen Mordmerkmalen aus. Wenn es diese denn tatsächlich gab, wird man sie aber vermutlich dennoch nicht nachweisen können. Außerdem war eine erhebliche Menge Alkohol im Spiel, insbesondere beim TV.

Daher wird es so sein, dass der TV (sollte er denn auch der Täter sein) bei einer Anklage mit ziemlicher Sicherheit frei gesprochen und nie wieder belangt werden könnte. Und genau deshalb ist das heutzutage nicht mehr relevant. DK selbst hat öffentlich gesagt, dass ihm das auch nicht wichtig ist, sondern ihm sei wichtig, seine Mutter zurück zu bekommen.

Genau deshalb wäre es um so richtiger, beiden Kindern und den Enkelkindern ihre Mutter und Oma wieder zu geben. Der Täter hat den Kindern und Enkelkindern SL weggenommen und kann dann heute, ohne Strafe zu erhalten, in Ruhe weiterleben. Das ist durchaus auch eine Frage von Größe gegenüber der Familie.

Daher finde ich allerdings auch, dass es einerseits zwar wichtig und richtig ist, zu prüfen, wer denn der Täter sein könnte, um diesen dazu zu bewegen, sein Wissen zur Ablage von Sybille Lars preis zu geben. Andererseits bringt es genau deswegen überhaupt nichts, Zweifel an der Tat oder dem Tathergang oder der Schuld anderer oder sonstwas des Täters zu suchen und zu konstruieren oder klein zu reden. Auch eine Mitschuld oder Beteiligung anderer muss daher nicht konstruiert werden, nur zur Klärung. Ebenso wenig bringt es genau deswegen was, SL Mitwirkung, Provokationen oder Derartiges herbei zu konstruieren.

Der Täter ist der Täter und damit basta. Er hat eine Schuld, er wird aber nicht mehr belangt werden. Soweit so gut. Alles andere ist Täterschutz und Täter-Opfer-Umkehr.

DK hat klar gesagt, er möchte seine Mutter finden. Daher macht es ebenso wenig Sinn, Bedenken und Aufwand dagegen abzuwägen, SL zu finden. Es macht keinen Sinn, der Familie oder DK daher Sorgen und Angst und Befürchtungen einzureden.

Weshalb sollte die Familie selbst die Kosten für Ermittlungen, Bergung und so tragen müssen? Und selbstverständlich würden dann Leute befragt werden. Das ist doch auch richtig so. Was macht das denn? Weshalb sollte die Familie die Beerdigungskosten nicht tragen wollen, das wäre doch bei dem Tod der Mutter immer so und lässt sich in jedem Fall regeln. Weshalb sollte sich die Familie oder DK damit abfinden? Das muss man der Familie auch nicht einreden.

Und weshalb wäre es blöd, sich als Täter oder Mitwisser (anonym) an die Polizei zu wenden? Das würde Größe und Respekt beweisen! Das würde auch die Spekulationen beenden und man könnte in Ruhe weiter leben. Selbst wenn man die Schuld weiter tragen müsste, wäre doch wenigstens der Respekt gegenüber der Familie, den Kindern und den Enkelkindern gegeben. Da muss man Mitwisser auch nicht abschrecken und sie davon abhalten, sich zu melden!

Gerade wenn es ein Unfall oder ein Versehen war, hätte ein Täter ja nichts zu befürchten, die gesamte Familie aber Gewissheit. Das hat sie verdient. Das hat Dennis Krückemeyer verdient! Gerade weil der Täter heute keinerlei Strafe mehr zu befürchten hat, könnte er sich der gesamten Familie offenbaren. Wenn es Mitwisser gibt, hätten diese gegenüber der gesamten Familie und auch DK gegenüber ja nun die Chance Respekt zu erweisen. MAn hätten sie da auch eine gewisse Verpflichtung. Selbst wenn sie dem Täter vergeben würden, wäre das aber Täterschutz. Das wiederum ist gegenüber Sybille Lars und Dennis Krückemeyer nicht angemessen. Beide sind hier die Opfer der Tat. Die anderen Familienangehörigen sind ebenfalls Opfer der Tat. Selbst die Enkelkinder, die noch nicht geboren waren.

Dass Sybille Lars an einem Ort vergraben wäre, den der Täter ausgesucht hat und nicht SL selbst oder die Familie inklusive DK, finde ich auch ein wenig erschreckend. Lässt man den Täter entscheiden, was passiert und wo sie ist und bleibt und dass die Familie im Ungewissen bleibt? Wer darf das entscheiden, dass Dennis Krückemeyer nicht weiß, was seiner Mutter passiert ist und wo sie ist? Wer darf entscheiden, dass er ihr Grab nicht besuchen kann? Niemand!

Anonyme Hinweise an die Detektei Privatermittler-Team (Telefon: 040 830 4813 | E-Mail: privatermittler-team@t-online.de) sind jederzeit möglich! Dann ist man nicht blöd, sondern zeigt Persönlichkeit und Mitgefühl und Stärke!
Auch nicht anonyme Hinweise wird das o.g. Privatermittler-Team diskret bearbeiten. Zu befürchten hat heutzutage sowieso niemand mehr was. Außer die Familie und Dennis krückemeyer, nämlich, dass sie/DK nie erfahren, was passiert ist und vor allem, wo Sybille Lars ist.
Trodat5203
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

@darkstar69

Dem stimme ich zu. Und vllt ist es ja sogar im Interesse des Täters und dem Rest der Familie, dass dann endlich mal Ruhe einkehrt, die Leute aufhören zu spekulieren und Dennis aufhört zu suchen und Antworten finden zu wollen.

Wieso sollte man Dennis außen vor lassen? Weiss wohlmöglich der Rest der Familie was sich zugetragen hat und wo Sybille ist und lässt es daher gut sein? Scheut man daher "unnötige" Kosten? Wer sagt denn, dass Dennis das komplett anders sehen wird? Vllt würde es ihm ja ebenso genügen einen Ort oder eine Stelle zu kennen, an die er gehen kann um seiner Mutter zu gedenken?

Warum hat man Dennis ausgeschlossen? Weil er nicht die gleiche Akzeptanz und Toleranz gezeigt hätte? Was hat Dennis selbst denn dem TV oder seiner eigenen Schwester oder dem Rest der Familie getan, dass sie sich so ihm gegenüber verhalten?

Könnte es da echt nur um die Kosten gehen oder wollen sie ihren Ruf nicht verlieren und der "Rebell" in der Opferfamilie wird verstoßen, damit die gesamte Familie eine Opferfamilie bleibt und nicht zur Täterfamilie wird, da der Täter aus eigenen Reihen stammen könnte bzw. Stammt?
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darkstar69
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

Genau, die Familie müsste dann mal miteinander sprechen. Und sollte es tatsächlich so sein, dass die Familie mehr weiß als DK, dann erst Recht.

Ich für mich verstehe es nicht, weshalb man ein Opfer irgendwo verscharrt liegen lassen sollte, wo ein Täter es entschieden hat. Ich würde dem Täter auch nicht vergeben. Ich hätte aber auch keine Sorge um Aufwand und Kosten oder Ermittlungen. Das wäre alles eine kurze Zeit und lässt sich alles gemeinsam regeln. Aber dann könnte ich abschließen und eben tatsächlich meine Ruhe finden und alle wären eingebunden und hätten die gleiche Chance. Alle haben ja das gleiche Recht.

Und gerade wenn die Familie möchte, dass gar nicht weiter ermittelt wird, weil sie genug weiß, dann würde ich es doch der Polizei/Staatsanwaltschaft und den aktuell ermittelnden Privatermittlern sagen, damit die Erstgenannten die Akte auch wirklich schließen können und die Zweitgenannten ihre Ermittlungen einstellen. Und dann können auch Threads wie dieser geschlossen werden.

Und wenn die Familie nicht wollen würde, dass öffentlich vorgegangen wird, dass DK sich öffentlich äußert und versucht, Ermittlungen in Gang zu bringen, damit er seine Mutter findet, dann sollte man ihn einbeziehen. Dann sollte man mal miteinander reden und gemeinsame Lösungen finden und nicht über den Kopf einzelner hinweg. Die Familie hatte DK ja auch erst darauf gebracht, überhaupt neu zu suchen und zu prüfen, was passiert ist, damit er seine Mutter finden kann.

Der Täter müsste ja auch ein Interesse daran haben, dass keine weiteren öffentlichen Äußerungen erfolgen. Da er nicht mehr belangt werden kann, kann er das doch auch beenden. Solange man Sybille Lars nicht gefunden hat, muss man den Täter suchen, um diesen befragen zu können. Solange man Sybille Lars nicht gefunden hat, dürfen die Akten nicht geschlossen werden. Solange Sybille Lars nicht gefunden wurde, wird DK weiter suchen, an die Öffentlichkeit gehen und wird es im Internet Foren geben und werden Medien darauf eingehen. Also liegt es an dem Täter, sich zu öffnen. Das kann er anonym gegenüber der Polizei machen oder eben auch diskret ohne großen öffentlichen Medienrummel. Die Mitwisser könnten das ebenfalls so machen.

Aber nur dann, wird der Fall sein Ende finden. Und nur dann wird Dennis Krückemeyer der Respekt gezollt, den er verdient hat.
gastxyz..me

Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von gastxyz..me »

alternativ..

könnte man die mutter auch für tot erklären lassen.
als eine art abschluss oder akzeptanz der tatsachen (siehe unten).

inzwischen gibt es ja diverse familien der SL (ihre eigene schwester, sohn, tochter, 1ter/2ter ehemann).
gemeinsam könnten sie eine gedenkstätte einrichten.
vielleicht gibt es sowas: einfach ein schöner ort in einem friedwald oder einem friedhof?
Hier muss der Betroffene normalerweise seit 10 Jahren als verschollen anzusehen sein.
Zunächst einmal sind dazu der Ehegatte, der Lebenspartner sowie Kinder und Eltern des Vermissten berechtigt.

Eine Todeserklärung wird normalerweise bei dem Amtsgericht beantragt, in dessen Bezirk der Vermisste zuletzt gewohnt hat. In diesem Fall prüft dieses Gericht von Amts wegen, ob die Voraussetzungen für die Todeserklärung vorliegen. Sofern es diese für gegeben hält, erklärt es den Verschollenen für tot.
https://www.juraforum.de/news/wann-und- ... den_247884
Trodat5203
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

gastxyz..me hat geschrieben: Samstag, 22. März 2025, 12:34:27 alternativ..

könnte man die mutter auch für tot erklären lassen.
als eine art abschluss oder akzeptanz der tatsachen (siehe unten).

inzwischen gibt es ja diverse familien der SL (ihre eigene schwester, sohn, tochter, 1ter/2ter ehemann).
gemeinsam könnten sie eine gedenkstätte einrichten.
vielleicht gibt es sowas: einfach ein schöner ort in einem friedwald oder einem friedhof?
Du meinst einen Ort unabhängig davon ob dort dann auch die sterblichen Überreste liegen? Du meinst jemanden für tot erklären lassen, von dem nicht mal gesichert ist, dass diese Person wirklich tot ist weil man eben nie eine Leiche oder Überreste gefunden hat?

Und das ist eben auch ein wichtiger Punkt. Auch wenn DK selbst davon ausgeht, dass seine Mutter nicht mehr lebt, so gibt es nach wie vor keine Bestätigung, keine Klarheit!

Vllt schwirrt da auch weiterhin ein Fünkchen Zweifel in seinem Kopf umher, ob die Mutter möglicherweise doch eigenständig untergetaucht ist, z.b. um aus der lieblosen Ehe zu flüchten. Aber für den Sohn macht es doch einen bedeutenden Unterschied ob die Mutter ihn freiwillig oder unfreiwillig verlassen hat. Ich gehe davon, dass SL ihre Kinder sehr geliebt hat und niemals freiwillig von der Fahne gegangen wäre, aber es gibt keinen Beweis dafür.

Nun gibt es doch zumindest 2 Personen innerhalb dieser Familie die das gleiche Interesse haben müssten SL zu finden: die Schwester von SL und die Tochter von SL. Warum haben die dieses Interesse nicht so wie Dennis?

Vllt weil sie mehr wissen. Wenn alles nur ein großes Unglück war und der TV das nicht wollte, so hat er vllt erzählt was passiert ist und wo SL begraben liegt. Vllt hat er zutiefst bereut was er getan hat, gesagt, dass der scheiss Alkohol mit Schuld war und hat seitdem aufgehört zu trinken. Vllt hat er Besserung gelobt und ist tatsächlich ein anderer Mensch geworden. Diese Reue und Änderung könnte für den Rest der Familie ausschlaggebend dafür gewesen sein, ihm eine 2. Chance zu geben. Immerhin würde SL auch nicht wieder lebendig dadurch, dass man ihn ans Messer liefert. Vllt hat man akzeptiert, dass er einen unumkehrbaren Fehler gemacht hat und ihm verziehen, da er ein Unfallgeschehen glaubwürdig schildern konnte.

Vllt wäre Dennis aber nicht so nachsichtig gewesen wie der Rest. Vllt hat man ihn deswegen ausgeschlossen.
Ich sehe ansonsten keinerlei Motiv für den Rest der Familie sich so gegenüber Dennis zu verhalten.

Sollen sie sich doch hier melden, von mir aus auch anonym. Die Polizei ist immer verpflichtet zu ermitteln, wenn sie einen Hinweis bekommen. Hier dienen Hinweise lediglich zum Auffinden von SL im Sinne des Sohnes.
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darkstar69
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

gastxyz..me hat geschrieben: Samstag, 22. März 2025, 12:34:27 alternativ..

könnte man die mutter auch für tot erklären lassen.
als eine art abschluss oder akzeptanz der tatsachen (siehe unten).

inzwischen gibt es ja diverse familien der SL (ihre eigene schwester, sohn, tochter, 1ter/2ter ehemann).
gemeinsam könnten sie eine gedenkstätte einrichten.
vielleicht gibt es sowas: einfach ein schöner ort in einem friedwald oder einem friedhof?
Weshalb sollte die Familie oder Dennis Krückemeyer eine Gedenkstätte ohne SL einrichten, wenn er doch sagt, er möchte seine Mutter finden?
Das wäre ja wieder Täterschutz. Das wäre wieder über DK hinweg.

Dass man unabhängig davon, bis man SL gefunden hat, gemeinsam eine Gedenkstätte einrichtet, ist ja unbenommen. Das wäre sicherlich gut. Abgeschlossen ist damit aber nichts. Abgeschlossen ist es, wenn die Akten geschlossen sind.

Weshalb sollte man SL für tot erklären, wenn man sie doch auch finden könnte? Das wäre ja wieder nur Umgehung der Wahrheit, Vermeidung, Verleugnung, Verheimlichung. Wem wäre denn damit gedient, außer dem Täterinteresse? Auch wenn man dem Täter nicht an den Karren fahren wollte, seine Interessen über die anderer zu stellen wirkt merkwürdig. Die Akten wären damit nicht geschlossen.


Wenn die Familie etwas gemeinsam unternimmt, ist das immer die bessere Alternative. Schweigen, verheimlichen, vermeiden, vertuschen ist es sicherlich nicht.

Aber das ändert ja nichts daran, dass man SL finden sollte? Insbesondere dann, wenn DK das gerne möchte.

Wenn es denn tatsächlich so wäre, also mal angenommen es wäre so, dass die Familie oder Teile der Familie dem Täter vergeben haben, Kontakt zu ihm behalten wollen, ihm eine Chance geben wollen oder was auch immer, dann wäre es nur fair, das gegenüber DK auch zu tun. In die eine Richtung dem Täter die Hand zu reichen und in die andere Richtung zu treten, ist irgendwie schräg und wirkt so, als hätte man was zu verheimlichen. Das wirkt nie gut.

Weshalb sollte eine Familie denn die Interessen des Täters tragen und die des Sohnes, Neffen, Onkel und Bruders aber nicht? DK hat doch genauso ein Recht auf seine Meinung und seine Bedürfnisse und seine Anliegen und Interessen, mehr noch als der Täter. Wenn die Familie offen und verständnisvoll sein sollte für die Wege und Handlungen des Täters, dann sollte sie mindestens ebenso offen und verständnisvoll für die Wege und Handlungen des DK sein.

Wenn die Familie sich dafür entscheidet, dem Täter zu vergeben, dann ist es die eine Sache. Mein Weg wäre anders und ich würde anders entscheiden. Aber das ist eben so. Leute ticken anders. Dann aber hat Dennis Krückemeyer das gleiche Recht für seinen Weg und seine Entscheidungen und die sollte die Familie ihm dann nicht verwehren. Ihn auszuschließen für seine Ansichten und Bedürfnisse, den Täter aber für seine in die Familie zu integrieren, das wäre nach außen hin schon fragwürdig. Und wenn die Familie so entscheidet, dann kann sie doch auch einfach dazu stehen. Gerade wenn der Tod von SL nicht gewollt war, wenn es ein Unfall, ein Versehen, ein tragisches Unglück war, welches der Täter massiv bereut, dann kann man das doch auch öffentlich so kund tun, die Polizei kann das bestätigen und die Akten offiziell schließen und in alle Richtungen ist alles gut. Wer versucht Heimlichkeiten und Vertuschungen vorzunehmen und anderen dabei ihre Rechte abspricht, hat immer das Nachsehen. So schürt man Konflikte, Probleme, Gerüchte und Spekulationen. Das hilft niemandem.

Dann kann die Familie auch gemeinsam besprechen, wie man mit dem Leichnam der Mutter, Schwester, Oma, usw umgehen möchte. Auch dann hat man als Familie keine Querelen und Konflikte mehr.

In meinen Augen kann es nur das Interesse aller sein, selbst des Täter aufgrund der Verjährung, dass die Akten bei Polizei und Staatsanwaltschaft offiziell geschlossen werden. Damit die Akten offiziell geschlossen werden, muss Sybille Lars gefunden werden und der Täter muss eben die Eier haben, zu sagen, dass es ein tragisches Unglück war. Wenn dem so war, hat und hatte er nie wirklich was Ernsthaftes zu befürchten. Das aber auf dem Rücken von Dennis Krückemeyer auszutragen zeugt nicht von Anstand, Integrität und Stärke. Dann hat er eben einen Fehler gemacht, der tragisch endete und dafür muss man gerade stehen, da muss man eben durch und danach ist alles aber auch wirklich alles zu Ende. Sonst ist gar nichts zu Ende und am allerwenigstens für DK. Und ob das im Sinne von SL ist, bleibt auch fraglich. Ob sie irgendwo im nirgendwo verkuhlt werden wollte und das der Entscheidung des Täters obliegt, zweifle ich mal an.

Daher bleibe ich dabei, dass es mAn im Interesse des Täters und der Familie und DK und am allermeisten von SL wäre, wenn der Ablageort vom Täter oder von Mitwissern preisgegeben werden würde. Das kann ja alles diskret und ohne viel öffentlichen Wirbel und Medienrummel passieren oder eben auch anonym. dafür kann man verschiedene Wege gehen. Selbst hier könnte man das machen. Danach werden aber endlich die Akten offiziell geschlossen und alles findet sein Ende. Dann kann die Familie gemeinsam Kontakt zum Täter halten oder auch nicht, so wie jede Person es für sich für richtig hält und was sie für sich kann und möchte. Dann ist doch auch alles gut.
gastxyz..me

Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von gastxyz..me »

bei einer beerdigung auf dem städtischen friedhof wäre das grab wohl schon lange eingeebnet.
wo auch immer sie jetzt ist, da ruht sie immer noch. ungestört.

ihr solltet dem dk nicht einreden, dass alle was wissen, was er nicht weiß.
oder dass er abgelehnt wird von seiner familie.
seine idee vom aufrollen der sache wird vermutlich schon abgelehnt; aber dazu muss man kein täter, mitwisser oder verschwörer sein.
Trodat5203
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

gastxyz..me hat geschrieben: Samstag, 22. März 2025, 15:07:46 bei einer beerdigung auf dem städtischen friedhof wäre das grab wohl schon lange eingeebnet.
wo auch immer sie jetzt ist, da ruht sie immer noch. ungestört.

ihr solltet dem dk nicht einreden, dass alle was wissen, was er nicht weiß.
oder dass er abgelehnt wird von seiner familie.
seine idee vom aufrollen der sache wird vermutlich schon abgelehnt; aber dazu muss man kein täter, mitwisser oder verschwörer sein.
Naja, also ungestört würde ich das nicht nennen. Ihr Sohn weiss nicht wo sie ist und stört sich daran. Ihr Sohn kann sie nie besuchen kommen und das würde sicherlich auch SL stören. Wer redet hier wem was ein? Die Familie hat keinen Kontakt mehr zu Dennis und das wird ja nun seine Gründe haben und sicherlich nicht den Grund, das Dennis selbst keinen Bock mehr auf irgendwen hatte nachdem er schon seine Mutter verloren hat!

Wieso sucht denn keiner Kontakt zu ihm? Gerade seiner Schwester müsste doch daran gelegen sein, immerhin trägt sie das gleiche Schicksal wie Dennis!

Also das ist doch nun wirklich unmöglich und null nachzuvollziehen. Und dann wirft der Stiefvater ihn damals raus und alle lassen ihn hängen?!
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darkstar69
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

gastxyz..me hat geschrieben: Samstag, 22. März 2025, 15:07:46 bei einer beerdigung auf dem städtischen friedhof wäre das grab wohl schon lange eingeebnet.
wo auch immer sie jetzt ist, da ruht sie immer noch. ungestört.

ihr solltet dem dk nicht einreden, dass alle was wissen, was er nicht weiß.
oder dass er abgelehnt wird von seiner familie.
seine idee vom aufrollen der sache wird vermutlich schon abgelehnt; aber dazu muss man kein täter, mitwisser oder verschwörer sein.
Nach zwanzig Jahren wäre doch ein Grab noch nicht aufgelöst? Und selbst wenn, das wäre doch kein Argument, Dennis zu erzählen, dass man seine Mutter nicht anderweitig als an der Stelle zu beerdigen, wo der Täter sie verscharrt hat.

Hattest Du nicht das Thema aufgebracht, dass die Familie da eigene Interessen usw usf haben könnte?
Und ich habe eher den Eindruck, dass Du Inhalte vermitteln möchtest, die die Verantwortung des Täters beschönigt und kleiner erscheinen lässt oder auch Argumente suchst, dass man SL einfach nicht finden sollte und sich nicht um DKs Interessen kümmern sollte.
Wir reden DK da sicherlich nichts ein, deswegen schrieb ich beispielsweise auch, wie ich denke und vorgehen würde und habe deutlich gesagt, dass andere das anders machen könnten. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass Du anerkennen möchtest, dass DK auch das Recht darauf hat. Hat der Täter mehr Rechte als der Sohn? Darf der Täter noch länger über SL entscheiden, der Sohn aber nicht? darf der Täter noch länger die Kontrolle behalten und die Situation manipulieren, der Sohn aber nicht?

Es hat niemand von Verschwörung oder so geschrieben. Ich habe geschrieben, mal angenommen, dass... aufgrund der Richtung, die die Diskussion Deiner Beiträge wegen genommen hat.

Ich weiß nur, dass es keine Kontakte zwischen den einzelnen Familienmitgliedern gibt und das finde ich schade, wo doch alle 8selbst wenn sie andere Ansichten haben) das gleiche Ziel gemeinsam verfolgen könnten und mAn sollten. In meinen Augen ist es im Sinne SLs, dass alle gemeinsam agieren und im Sinne des Opfers und der Familie.

Ob SL nun ungestört ruht oder nicht sei dahin gestellt, sie hat sich das so nicht ausgesucht und sicherlich nicht gewollt. Weshalb also sollte man sie dann nicht finden wollen? DK möchte sie finden und dabei sollte er Unterstützung erfahren und nicht Gegenargumente bekommen.

Seine Tante hat aktiv dazu beigetragen, dass er mit der Suche nach seiner Mutter begann. Das ist doch toll. So sollten sie alle zusammen weiter machen. Stattdessen gibt es keinen Kontakt mehr. Er wird aus der Familie ausgeschlossen. Er wird sogar aus seiner vertrauten Wohnung rausgeworfen und offenbar half ihm niemand.

Wenn man anderer Ansicht ist, als DK, dann ist das ja kein Argument, nicht mit ihm zu kommunizieren. Wenn man dann aber deutlich die Interessen des Täters vertritt und die von DK klein redet und nicht anerkennen möchte, wirkt das sehr schräg. Da erscheint es schon möglich, dass man da mehr weiß und bewirkt Irritationen. Weshalb gelten die einen Interessen mehr als die des Sohnes? Und weshalb sollte die Familie seine Idee "die Sache aufzurollen", womit wohl gemeint ist, die Leiche der Sybille Lars zu finden, ablehnen? Sie könnte oder sollte doch das gleiche Interesse haben, ihr Schicksal zu klären, sofern man das gleiche Wissen hat? Und selbst wenn man nicht das Interesse hat, das Schicksal von Sybille Lars zu klären, sollte man den Sohn doch nicht daran hindern oder behindern, wodurch auch immer? Selbst dann könnte man ihn ja aktiv unterstützen?
darkstar69
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

Nichts was Dennis Krückemeyer möglicherweise vielleicht auch getan haben könnte, kann auch nur ansatzweise so schlimm sein, wie das, was der Täter ihm angetan hat. Nichts kann auch nur ansatzweise so schlimm sein, was der Täter Sybille Lars angetan hat. Und nun wagt er es sogar noch, weiterhin die Kontrolle über sie zu behalten. Das werden nicht Sybilles Interessen sein?

Fraglicherweise musste Sybille Lars sehr unter der Ehe und der Gewalt des Ehemannes leiden und wollte sich ggf sogar trennen. Das heißt doch, dass sie sich der Gewalt und der Kontrolle und Manipulation der Ehe und des Ehemannes entziehen wollte. Demnach werden die Interessen des Opfers nicht wertgeschätzt, wenn man die Interessen des Täters schützt. Ich vermute, dass SL sehr daran gelegen wäre, wenn die Familie (Schwester, Tochter, Sohn und alle Enkelkinder) gemeinsam zusammen leben könnten und ihre Interessen wahren. Ich vermute weiterhin, dass es nicht SLs Interesse wäre, irgendwo unbekannt für den Sohn verbuddelt zu sein und dass der Sohn sie nicht geordnet und geregelt besuchen könnte, wo es ein entsprechendes Ambiente gäbe, wie zB in einem offiziellen Friedwald oder so. Aber irgendwo in der Pampa oder auf einer Baustelle oder Mülldeponie oder im Gebüsch oder so? Einfach irgendwo entsorgt und abgelegt?

Die Familie sollte also im Sinne SLs hinter den Bedürfnissen des Sohnes stehen, ihm den Rücken stärken und ihn aktiv unterstützen, selbst wenn sie andere Ansichten hätten. Sie selbst müssten ja nicht aktiv teilnehmen, ihn aber nicht behindern oder ihm Informationen vorenthalten, sondern ihn dennoch motivieren. Und wenn der Täter dabei die Verantwortung für seinen Fehltritt übernehmen muss, dann ist das eben so. Er hat nun mal Scheiße gebaut. Er wird keinen Schaden davon tragen, im Gegensatz zu Sybille Lars und vor allem Dennis Krückemeyer. Den Täter zu schützen und zu unterstützen, den Sohn gegen den vermutlichen Willen der Mutter zu isolieren und nicht zu unterstützen, ist mAn mehr als fragwürdig. DK hat das Recht, seine Mutter zu finden und deren Schicksal aufzuklären, das steht ihm mehr zu, als dem Täter sich sicher zu fühlen und unbehelligt zu leben. DK kann genau das nämlich nicht. Da gibt es eine deutliche Schräglage, die so gar nicht geht und einfach nur schäbig ist.

Deswegen sollten mAn Mitwisser oder aber auch ein verantwortungsbewusster Täter ihr Wissen kundtun, das können sie eben auch hier und anonym tun. Das hilft weiter, ohne viel Aufwand und Wirbel. Befürchten muss man da ja gar nichts mehr.
Trodat5203
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

@Gastxyz..me:

Woher hast du die Information, dass sich DNA des Stiefvaters in der gesamten Wohnung der Doro gefunden wurde?
Je mehr du mir weg nimmst desto größer werde ich. Was bin ich?
gastxyz..me

Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von gastxyz..me »

Trodat5203 hat geschrieben: Samstag, 22. März 2025, 23:03:14 @Gastxyz..me:

Woher hast du die Information, dass sich DNA des Stiefvaters in der gesamten Wohnung der Doro gefunden wurde?
ich hab nicht geschrieben, dass seine dna da gefunden wurde.

der stiefvater soll in der vergangenheit die wohnung der doro durchsucht haben.
auf der suche nach SL.
zeitpunkt: unbekannt, aber längere zeit vor dem gründonnerstag.

quelle könnte diese gewesen sein
https://www.podcast.de/episode/67129398 ... er-fall-73
ab 32:00 vermutlich
Trodat5203
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

gastxyz..me hat geschrieben: Sonntag, 23. Februar 2025, 12:49:15 die letzten zeugen

was produziert doro da ?
ad 1 doro lädt SL zu sich nach hause ein, obwohl der stiefvater mal ihre wohnung auf den kopf gestellt hat; und sie große angst vor ihm hat, sagt sie
ad 2 wohnung durchsucht: stiefvater-dna ist in ihrer gesamten wohnung zu finden
ad 3 SL ist lebend & alleine weg (hält stiefvater raus) / in 2013: SL mit stiefvater lebend weg ("am arm gezogen" war glaube ich der ausdruck)
Klang da so von dir.
Je mehr du mir weg nimmst desto größer werde ich. Was bin ich?
gastxyz..me

Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von gastxyz..me »

Trodat5203 hat geschrieben: Samstag, 22. März 2025, 23:59:18 Klang da so von dir.
aus "ist zu finden" machst du "wurde gefunden"
..meise oder was...?
lass mich in ruhe.
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Re: VERMISSTENFALL SYBILLE LARS - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

gastxyz..me hat geschrieben: Sonntag, 23. März 2025, 00:09:58 aus "ist zu finden" machst du "wurde gefunden"
..meise oder was...?
lass mich in ruhe.
IST ist ebenso wie WURDE eine Formulierung die sich darstellt wie ein Fakt. Beispiel: Gastxyz..me IST unhöflich/ Gastxyz..me WURDE unhöflich.

Benutz das nächste Mal den Konjunktiv II und man missversteht dich auch nicht.
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