warum beschäftigen sich disoziale charaktere mit zu unrecht verurteilten joggern oder mit opfern, denen anderweitig großes "unrecht" angetan wurde..?
oder warum traut man hier LSH oder spürhunden immer noch was zu
im arian-disaster haben die ihre grandiose unfähigkeit demonstriert.
schlimmer konnte man nicht versagen. unmöglich, noch mehr blödheit unter beweis stellen.
da waren hunde aus allen gruppen: privat, polizei, und was sonst noch..
wenn schon pseudo-grenzwissenschaften.. warum nicht hypnose ?
die sache liegt lange zurück.
aber vielleicht könnte sich der sohn doch noch an wichtige/weiterführende details des mutter-abends und späteren-stiefvater-abends erinneren?
oder der angebliche augenzeuge-mit-dem-schwarzen-bmw ?
oder doro könnte das geschehen nochmal rekapitulieren, unter hypnose ? als kleine "wiedergutmachung" am opfer für ihre brutale lügerei.
vielleicht sogar der stiefvater ?
was man wissen müsste, aber nicht mal dem sohn preisgegeben wird, ist die aussage des vaters nach der doro-aussage.
allerdings bräuchte der sohn eigentlich nur seine schwester (die ja zum stiefvater hält) anrufen und nachfragen.
denn die haben ihn bestimmt angesprochen auf die "neue" doro-aussage. oder er hat mit ihnen darüber gesprochen.
angenommen... der vater hat nach der doro aussage ZUGEGEBEN, dass es sich so abgespielt hat: er verlässt mit SL die wohnung.
dann bleibt die frage:
- wo hat er sie dann gelassen?
- warum fragt er daheim den sohn, wo die mutter ist?
- warum hat er am nächsten morgen (karfreitag) doro angerufen?
eigentlich muss er sich auf den standpunkt gestellt haben, dass doro lügt.
oder er hat die aussage verweigert.
hat er hingegen zugegeben, dass er mit SL die doro-wohnung verlassen hat, dann wäre das doch ausreichend für einen haftbefehl, oder?
hätte er an dem punkt die aussage verweigert, wäre das dann in der akte vermerkt und der sohn hätte diese notiz lesen können, oder?
diese spätere stiefvater-aussage (nach doro neue aussage) fehlt ja in der akte, laut dem sohn.
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