ÖFFENTLICHE DISKUSSION Fälle: Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
Michael hat geschrieben: ↑Freitag, 24. Januar 2025, 17:00:11
Mephistopheles (in Fausts langem Kleide):
Verachte nur Vernunft und Wissenschaft,
Des Menschen allerhöchste Kraft,
Laß nur in Blend- und Zauberwerken
Dich von dem Lügengeist bestärken,
So hab’ ich dich schon unbedingt –
Ihm hat das Schicksal einen Geist gegeben,
Der ungebändigt immer vorwärts dringt,
Und dessen übereiltes Streben
Der Erde Freuden überspringt.
Den schlepp’ ich durch das wilde Leben,
Durch flache Unbedeutenheit,
Er soll mir zappeln, starren, kleben,
Und seiner Unersättlichkeit
Soll Speis’ und Trank vor gier’gen Lippen schweben;
Er wird Erquickung sich umsonst erflehn,
Und hätt’ er sich auch nicht dem Teufel übergeben,
Er müßte doch zu Grunde gehn!
Wen genau willst du hier eigentlich so schäbig verhöhnen mit diesen Beiträgen?
Danke für die Links. Ganz genauso stelle ich mir das auch bei Sonja vor. Die Eltern waren überzeugt, dass sie nie getrampt wäre und sie waren auch überzeugt, dass Sonja die Telefonnummer ihrer Schwester nicht kannte. Vielleicht war letzteres wirklich so und sie entschloss sich letztendlich, zu trampen bzw. ein Taxi zu nehmen (Bezahlung hätte auch zu Hause erfolgen können). Aber genauso gut, kann ihr auch von einer seriös wirkenden Person eine Mitfahrgelegenheit angeboten worden sein. Ganz ausschließen würde ich nach wie vor auch nicht, dass sie von einer in der Nähe lebenden Person in die Wohnung/Haus gelockt wurde mit dem Angebot, von dort telefonieren zu dürfen. Mit Sicherheit gab es um den SMP Wohnungen/Häuser, die in dieser Zeit renoviert wurden oder Handwerker, die Folie und Klebeband sowieso stets in ihrem Wagen hatten. Wir wissen rein gar nichts. Vielleicht ist sie ja sogar bis nach Laim gekommen und wurde dort überwältigt. Der eine Fall gibt wieder neue Hoffnung. Immer wieder gibt es Fälle, bei denen nach zig Jahren der Mörder gefasst wird.
Andi55 hat kürzlich nach dem Video gefragt, in dem Sonjas Schwester unter Tränen an Sonja appelliert, nach Hause zu kommen, auch wenn sie einmal Streit gehabt hätten. Ich frage mich seither, warum Silvia ein freiwilliges Verschwinden überhaupt in Betracht gezogen hat. Warum dachte sie zu diesem Zeitpunkt nicht daran, dass Sonja etwas passiert sein könnte? Wegen einem Schwesternstreit irgendwann zuvor, dürfte Sonja nicht weggeblieben sein. Dann hätte der Streit an diesem Abend innerhalb der Familie heftiger als beschrieben ausfallen müssen. Das wissen wir nicht. Aber Sonja könnte deswegen bewusst, das Heimfahren hinausgezögert haben. Sie könnte Zuflucht bei Bekannten gesucht oder sogar versucht haben, aus München hinauszukommen. Öffis werden um diese Uhrzeit nicht mehr großartig gefahren sein. Aber wie gesagt, alles reine Spekulation.
Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Samstag, 25. Januar 2025, 07:41:52
Danke für die Links. Ganz genauso stelle ich mir das auch bei Sonja vor. Die Eltern waren überzeugt, dass sie nie getrampt wäre und sie waren auch überzeugt, dass Sonja die Telefonnummer ihrer Schwester nicht kannte. Vielleicht war letzteres wirklich so und sie entschloss sich letztendlich, zu trampen bzw. ein Taxi zu nehmen (Bezahlung hätte auch zu Hause erfolgen können). Aber genauso gut, kann ihr auch von einer seriös wirkenden Person eine Mitfahrgelegenheit angeboten worden sein. Ganz ausschließen würde ich nach wie vor auch nicht, dass sie von einer in der Nähe lebenden Person in die Wohnung/Haus gelockt wurde mit dem Angebot, von dort telefonieren zu dürfen. Mit Sicherheit gab es um den SMP Wohnungen/Häuser, die in dieser Zeit renoviert wurden oder Handwerker, die Folie und Klebeband sowieso stets in ihrem Wagen hatten. Wir wissen rein gar nichts. Vielleicht ist sie ja sogar bis nach Laim gekommen und wurde dort überwältigt. Der eine Fall gibt wieder neue Hoffnung. Immer wieder gibt es Fälle, bei denen nach zig Jahren der Mörder gefasst wird.
Andi55 hat kürzlich nach dem Video gefragt, in dem Sonjas Schwester unter Tränen an Sonja appelliert, nach Hause zu kommen, auch wenn sie einmal Streit gehabt hätten. Ich frage mich seither, warum Silvia ein freiwilliges Verschwinden überhaupt in Betracht gezogen hat. Warum dachte sie zu diesem Zeitpunkt nicht daran, dass Sonja etwas passiert sein könnte? Wegen einem Schwesternstreit irgendwann zuvor, dürfte Sonja nicht weggeblieben sein. Dann hätte der Streit an diesem Abend innerhalb der Familie heftiger als beschrieben ausfallen müssen. Das wissen wir nicht. Aber Sonja könnte deswegen bewusst, das Heimfahren hinausgezögert haben. Sie könnte Zuflucht bei Bekannten gesucht oder sogar versucht haben, aus München hinauszukommen. Öffis werden um diese Uhrzeit nicht mehr großartig gefahren sein. Aber wie gesagt, alles reine Spekulation.
Eine Freundin von Sonja hat der Polizei gegenüber geäußert, dass Sonja regelmäßig getrampt sei und auch Robert hat dies bestätigt bzgl. eines Aufenthaltes in England. Das kommt direkt aus dem Munde von Sonjas Mutter während einer Talkshow.
Im gleichen Zug sagt die Mutter, dass die oben erwähnte Freundin das aber später revidiert habe gegenüber ihr. Sonja soll dann plötzlich nur ein einziges Mal die Idee gehabt haben, zu trampen und zwar nicht allein, sondern mit Freundinnen.
Nicht nur aus dem Gespräch in der Talkshow geht hervor, dass die Eltern sehr impulsiv und regelrecht aggressiv waren in der Zeit kurz nach dem verschwinden, insbesondere gegenüber der Polizei. Genau dies sagt Frau Engelbrecht in einem Nebensatz dieses Interviews.
Möglicherweise ist das Mädel durch den Auftritt der Mutter, die das so nicht wahr haben wollte, eingeschüchtert worden und hat sich dann für eine mildere Variante ihrer ursprünglichen Aussage entschieden.
Nur weil sich Sonjas Eltern so sicher sind, hat das nichts zu bedeuten! Dass es zwei mal geäußert wurde, von zwei unterschiedlichen Personen, ist denkwürdig genug!
Es wird von den Engelbrechts und anderen immer gesagt, vom Stiglmaierplatz aus zu trampen mache keinen Sinn, weil von dort alles in jede erdenkliche Richtung fährt, das richtige Auto anzuhalten sei kaum möglich.
Ja, ist es denn so undenkbar, dass Sonja erst einmal ein paar Meter zu Fuß oder per Bahn oder Bus unterwegs war, bevor sie dann an günstigerer Stelle den Daumen streckte? Die Bayer- oder Landsbergerstraße kämen dafür gut in Frage und die sind nicht zu weit weg vom Stiglmaierplatz, keine 20 Minuten Fußweg.
Die N20, die Robert genutzt hat, fährt heutzutage an Werktagen nur einmal in der Stunde. Das wird damals nicht besser gewesen sein. Auch bzgl. der Bahnen, die Sonja hätte nutzen können, war die Situation sicher nicht besser.
Für eine große Stadt wie München, waren ja selbst bis vor Kurzem die Fahrtzeiten aller Öffis ziemlich bescheiden, wenn es um den Nachtverkehr ging. Das hat sich erst kürzlich etwas gebessert.
Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Samstag, 25. Januar 2025, 07:41:52
Vielleicht war letzteres wirklich so und sie entschloss sich letztendlich, zu trampen bzw. ein Taxi zu nehmen (Bezahlung hätte auch zu Hause erfolgen können). Aber genauso gut, kann ihr auch von einer seriös wirkenden Person eine Mitfahrgelegenheit angeboten worden sein. Ganz ausschließen würde ich nach wie vor auch nicht, dass sie von einer in der Nähe lebenden Person in die Wohnung/Haus gelockt wurde mit dem Angebot, von dort telefonieren zu dürfen. Mit Sicherheit gab es um den SMP Wohnungen/Häuser, die in dieser Zeit renoviert wurden oder Handwerker, die Folie und Klebeband sowieso stets in ihrem Wagen hatten. Wir wissen rein gar nichts. Vielleicht ist sie ja sogar bis nach Laim gekommen und wurde dort überwältigt. Der eine Fall gibt wieder neue Hoffnung. Immer wieder gibt es Fälle, bei denen nach zig Jahren der Mörder gefasst wird.
Ich könnte mir auch den Ablauf ähnlich wie bei E.G. vorstellen, nur dass der Täter dort bzgl. der Ablage sich keine Mühe machte. M.A. hätte es in dieser Nacht vermutlich auch jemand anders treffen können.
Die Frage lautetet befand sich Sonja in einer Situation um Trampen zu müssen?
Gemeinhin ist bekannt , das Tramper solch Möglichkeit in Erwähnung Ziehen , wenn sie : u.a. Sich auf einem Rastplatz , Landstraße , ohne Anbindung an Öffis sich befinden.
Sonja befand sich scheinbar in keiner typischen Tramp- Situation.
Mitten in München City mit Anbindung an die Öffis.
Falls sie die Nacht Tram doch verpasst , wartete der Vater schon auf ihren Anruf um sie abzuholen.
Nicht zu vergessen , das sie sich beobachtet gefühlt haben soll.
Es klingt halt äußerst unwahrscheinlich ,das sie mit ihren Angstgefühlen , zu einem fremden Mann in der Nacht ins Auto gestiegen sein könnte.
@ Uleb, Warum sollte diese Zeugin das andere also nach Wochen oder gar nach Monaten erinnern und mit welcher Begründung?
Das Ereignis war jetzt nicht so denkwürdig, dass man unbedingt auf die Uhr schauen und sich das minutiös über so einen so langen Zeitraum merken musste.
Ja sicherlich , war der bloße Aufenthalt der Gruppe im Hausflur kein Denkwürdiger Moment.
Das heißt ja Aber nicht ,das die Nachbarin nicht noch etwas wichtiges , bedeutsames am 10.4 um 22 Uhr vorgehabt hätte.
möglich das sie z.B. auf den Weg zu einem erinnerungswürdiges Event/ Geburtstag sich befand.
Auf ihrem Weg zum Event könnte sie die Gruppe registriert Haben.
Dadurch das ihre Söhne Sonja ja kannten, wäre sie dann für die Zeugin auch keine Unbekannte Person gewesen.
Später als sie das Suchplakat von Sonja gesehen hatte , könnte ihr dann wieder eingefallen sein das sie die Gruppe an dem speziellen Tag und zu der bestimmten Uhrzeit gesehen hatte.
Laut Angaben der Mutter, war es auch relativ zeitnah
geschehen ,nachdem die Suchplakate aufgehangen wurden.
Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 25. Januar 2025, 17:02:29
Die Frage lautetet befand sich Sonja in einer Situation um Trampen zu müssen?
Gemeinhin ist bekannt , das Tramper solch Möglichkeit in Erwähnung Ziehen , wenn sie : u.a. Sich auf einem Rastplatz , Landstraße , ohne Anbindung an Öffis sich befinden.
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Das würde ich so nicht unterschreiben. Auf der langen Geraden, beginnend an der Bayerstraße macht es sehr wohl Sinn, innerstädtisch Richtung Westen der Stadt zu trampen. Ist von da noch ein ordentliches Stück Fußweg nach Laim.
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Sonja befand sich scheinbar in keiner typischen Tramp- Situation.
Mitten in München City mit Anbindung an die Öffis.
Falls sie die Nacht Tram doch verpasst , wartete der Vater schon auf ihren Anruf um sie abzuholen.
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Es hieß seitens Robert, dass die Telefonkarte ggfs defekt war. Somit konnte auch kein Anruf nach Hause erfolgen.
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Nicht zu vergessen , das sie sich beobachtet gefühlt haben soll.
Es klingt halt äußerst unwahrscheinlich ,das sie mit ihren Angstgefühlen , zu einem fremden Mann in der Nacht ins Auto gestiegen sein könnte.
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Wo ist das glaubhaft verbrieft? Vielleicht hat sie gekifft vorher und Paras geschoben??
Wenn es wirklich so war, warum sollte sie Robert dann einfach stehen lassen haben??
Augenscheinlich war das am Stiglmaierplatz kein Thema mehr!
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@ Uleb, Warum sollte diese Zeugin das andere also nach Wochen oder gar nach Monaten erinnern und mit welcher Begründung?
Das Ereignis war jetzt nicht so denkwürdig, dass man unbedingt auf die Uhr schauen und sich das minutiös über so einen so langen Zeitraum merken musste.
Ja sicherlich , war der bloße Aufenthalt der Gruppe im Hausflur kein Denkwürdiger Moment.
Das heißt ja Aber nicht ,das die Nachbarin nicht noch etwas wichtiges , bedeutsames am 10.4 um 22 Uhr vorgehabt hätte.
möglich das sie z.B. auf den Weg zu einem erinnerungswürdiges Event/ Geburtstag sich befand.
Auf ihrem Weg zum Event könnte sie die Gruppe registriert Haben.
Dadurch das ihre Söhne Sonja ja kannten, wäre sie dann für die Zeugin auch keine Unbekannte Person gewesen.
Später als sie das Suchplakat von Sonja gesehen hatte , könnte ihr dann wieder eingefallen sein das sie die Gruppe an dem speziellen Tag und zu der bestimmten Uhrzeit gesehen hatte.
Laut Angaben der Mutter, war es auch relativ zeitnah
geschehen ,nachdem die Suchplakate aufgehangen wurden.
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Kann sein, aber wie wahrscheinlich ist das?
Wäre auch sehr hilfreich gewesen, das mit in die Story einzubinden, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass dieser Abend in irgendeiner Weise bedeutsam war für die Nachbarin.
Ansonsten ist sowas spätestens nach 3 Tagen vergessen, weil vollkommen irrelevant.
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Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 25. Januar 2025, 17:02:29
Die Frage lautetet befand sich Sonja in einer Situation um Trampen zu müssen?
Gemeinhin ist bekannt , das Tramper solch Möglichkeit in Erwähnung Ziehen , wenn sie : u.a. Sich auf einem Rastplatz , Landstraße , ohne Anbindung an Öffis sich befinden.
Sonja befand sich scheinbar in keiner typischen Tramp- Situation.
Mitten in München City mit Anbindung an die Öffis.
Falls sie die Nacht Tram doch verpasst , wartete der Vater schon auf ihren Anruf um sie abzuholen.
Nicht zu vergessen , das sie sich beobachtet gefühlt haben soll.
Es klingt halt äußerst unwahrscheinlich ,das sie mit ihren Angstgefühlen , zu einem fremden Mann in der Nacht ins Auto gestiegen sein könnte.
@ Uleb, Warum sollte diese Zeugin das andere also nach Wochen oder gar nach Monaten erinnern und mit welcher Begründung?
Das Ereignis war jetzt nicht so denkwürdig, dass man unbedingt auf die Uhr schauen und sich das minutiös über so einen so langen Zeitraum merken musste.
Ja sicherlich , war der bloße Aufenthalt der Gruppe im Hausflur kein Denkwürdiger Moment.
Das heißt ja Aber nicht ,das die Nachbarin nicht noch etwas wichtiges , bedeutsames am 10.4 um 22 Uhr vorgehabt hätte.
möglich das sie z.B. auf den Weg zu einem erinnerungswürdiges Event/ Geburtstag sich befand.
Auf ihrem Weg zum Event könnte sie die Gruppe registriert Haben.
Dadurch das ihre Söhne Sonja ja kannten, wäre sie dann für die Zeugin auch keine Unbekannte Person gewesen.
Später als sie das Suchplakat von Sonja gesehen hatte , könnte ihr dann wieder eingefallen sein das sie die Gruppe an dem speziellen Tag und zu der bestimmten Uhrzeit gesehen hatte.
Laut Angaben der Mutter, war es auch relativ zeitnah
geschehen ,nachdem die Suchplakate aufgehangen wurden.
Und da konnte sich die Nachbarin nicht um 15 Minuten vertan haben?
Vielleicht wollte Sonja aber keine Stunde mehr warten bis die nächste Bahn kam und vielleicht wollte sie den Vater nicht anrufen, falls der Streit doch heftiger war, als beschrieben? Silvias Apell an Sonja gibt halt schon sehr zu denken. Zudem könnte Sonja auch ganz wo anders hin trampen haben wollen. Das Ziel muss ja nicht ihr Zuhause gewesen sein.
Heio hat geschrieben: ↑Samstag, 25. Januar 2025, 10:54:39
Ich könnte mir auch den Ablauf ähnlich wie bei E.G. vorstellen, nur dass der Täter dort bzgl. der Ablage sich keine Mühe machte. M.A. hätte es in dieser Nacht vermutlich auch jemand anders treffen können.
"könnte mir vorstellen"
"vielleicht"
"möglicherweise"
"kann sein"
"glaube"
"bin mir sicher"
"vermute"
"überzeugt"
"Aussage gegen Aussage"
Alles schwammig. Lesen Sie eigentlich, was Sie schreiben?
Der Widerspruch bleibt bestehen. Siehe oben.
Wer ist das Opfer? Sonja samt Familie!
Einige haben nur eine Aufgabe hier, den Menschen einzureden, es gäbe keinen Satanismus, die Polizei habe alles richtig gemacht, der letzte Begleiter und die beiden J. J. seien die ehrlichsten Menschen der Welt, die Engelbrechts seien böse Menschen.
Es ist nur noch niederträchtig, erbärmlich was Sie hier abziehen.
Wenn Sie der Meinung sind, Sonja fiel wirklich einem Triebtäter zum Opfer, nach dem sie am SMP allein gelassen wurde, warum begnügen Sie sich nicht damit, warum schreiben Sie dann hier weiter? Wollen Sie die Menschen von der Wahrheit ablenken? Sie äußern Ihre wahre Absicht jedes mal.
Michael hat geschrieben: ↑Sonntag, 26. Januar 2025, 12:12:53
"könnte mir vorstellen"
"vielleicht"
"möglicherweise"
"kann sein"
"glaube"
"bin mir sicher"
"vermute"
"überzeugt"
"Aussage gegen Aussage"
Alles schwammig. Lesen Sie eigentlich, was Sie schreiben?
Der Widerspruch bleibt bestehen. Siehe oben.
Wer ist das Opfer? Sonja samt Familie!
Einige haben nur eine Aufgabe hier, den Menschen einzureden, es gäbe keinen Satanismus, die Polizei habe alles richtig gemacht, der letzte Begleiter und die beiden J. J. seien die ehrlichsten Menschen der Welt, die Engelbrechts seien böse Menschen.
Es ist nur noch niederträchtig, erbärmlich was Sie hier abziehen.
Wenn Sie der Meinung sind, Sonja fiel wirklich einem Triebtäter zum Opfer, nach dem sie am SMP allein gelassen wurde, warum begnügen Sie sich nicht damit, warum schreiben Sie dann hier weiter? Wollen Sie die Menschen von der Wahrheit ablenken? Sie äußern Ihre wahre Absicht jedes mal.
Macht hier mords Getöse, wegen 'hätte, hätte Fahrradkette', ist aber selbst komplett der Satanismus Theorie verfallen, die er nicht im Ansatz, also Null Komna Josef, seriös begründen kann.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Alles ein ganz schlechter Witz, was du da von dir gibst, Michl
Michael hat geschrieben: ↑Sonntag, 26. Januar 2025, 12:12:53
"könnte mir vorstellen"
"vielleicht"
"möglicherweise"
"kann sein"
"glaube"
"bin mir sicher"
"vermute"
"überzeugt"
"Aussage gegen Aussage"
Alles schwammig. Lesen Sie eigentlich, was Sie schreiben?
Der Widerspruch bleibt bestehen. Siehe oben.
Wer ist das Opfer? Sonja samt Familie!
Einige haben nur eine Aufgabe hier, den Menschen einzureden, es gäbe keinen Satanismus, die Polizei habe alles richtig gemacht, der letzte Begleiter und die beiden J. J. seien die ehrlichsten Menschen der Welt, die Engelbrechts seien böse Menschen.
Es ist nur noch niederträchtig, erbärmlich was Sie hier abziehen.
Wenn Sie der Meinung sind, Sonja fiel wirklich einem Triebtäter zum Opfer, nach dem sie am SMP allein gelassen wurde, warum begnügen Sie sich nicht damit, warum schreiben Sie dann hier weiter? Wollen Sie die Menschen von der Wahrheit ablenken? Sie äußern Ihre wahre Absicht jedes mal.
+++++++++++++++++++
Wenn Sie der Meinung sind, Sonja fiel wirklich Satanisten zum Opfer, nach dem sie am SMP allein gelassen wurde, warum begnügen Sie sich nicht damit, warum schreiben Sie dann hier weiter?
+++++++++++ Kann sein, aber wie wahrscheinlich ist das?
Wäre auch sehr hilfreich gewesen, das mit in die Story einzubinden, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass dieser Abend in irgendeiner Weise bedeutsam war für die Nachbarin.
Ansonsten ist sowas spätestens nach 3 Tagen vergessen, weil vollkommen irrelevant.
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@ Uleb
Ich finde die Wahrscheinlichkeit groß, das die Nachbarin einen bedeutsamen Abend gehabt haben könnte.
Ich z.b. habe eine gute Freundin sie hat tatsächlich am 10.4. Geburtstag und manchmal bin ich erst später als Gast dazugestossen.
Ich hatte einen Zeitplan: wusste genau wann werde ich mich auf den Weg machen , um zum Geburtstag am 10.4. da zu sein.
Zumal zusätzlich die auffallende Kombination 1 Mädel , 3 Jungs
Ich könnte mir gut vorstellen das ihr deshalb das gut in Erinnerung geblieben war.
Die Zeugin einzubinden in die Story zur Glaubwürdigkeit, hätte nur dann Sinn ergeben ,wenn sie eine spätere Zeit passend zum nach Hause weg / Vollmond —>Schelling angegeben hätte.
@ Kartoffelsack , Und da konnte sich die Nachbarin nicht um 15 Minuten vertan haben?
Zeugin : Sichtung 9.40.
Sagen wir plus 15 -20 Minuten Spielraum ca.22 Uhr .
In der Timeline steht 9.40 Ankunft Vollmond.
Fußweg von Vollmond bis Wohnung ca10 Minuten.
Wenn sich alle Beteiligten sich dort nur kurz aufhielten , könnte das sogar mit der Zeugin Zeit übereinstimmen.
Aber : es wird berichtet das sie sich dort einige Zeit aufhielten den Abend dort verbrachten.
Sonja soll wohl noch ein Bier bestellt haben.
Später hätten sie sich entschieden , den Abend / Nacht in die Schelling zu verlegen.
Und eine spätere Ankunft in die Schelling ,würde wiederum nicht Konträr gehen zur Sichtung.
Uleb hat geschrieben: ↑Sonntag, 26. Januar 2025, 17:05:43
+++++++++++++++++++
Wenn Sie der Meinung sind, Sonja fiel wirklich Satanisten zum Opfer, nach dem sie am SMP allein gelassen wurde, warum begnügen Sie sich nicht damit, warum schreiben Sie dann hier weiter?
Jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Kein Mensch behauptet, dass es keine sog. Satanisten gibt, aber im Fall Sonja Engelbrecht kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass sie keinem solchen Typen zum Opfer wurde. Die machen sich nicht solche Umstände mit ihren Opfern und sind wahrscheinlich auch nicht dazu in der Lage.
Für mich persönlich spricht auch nichts für die Satanistentheorie. Wenn es hierfür konkrete Hinweise gäbe, dann frage ich mich, weshalb diese Theorie nie öffentlich zur Sprache gebracht wurde, weder im TV noch in der Homepage. Ich kann mich zumindest nicht erinnern, dass Frau Engelbrecht bei Maischberger bzw. bei Aktenzeichen XY darüber gesprochen hätte. Lediglich In allesMist wurde dieses Thema mal kurz von der Erfasserin der Homepage angeschnitten, wobei sie sich darauf bezog, dass Sonjas Eltern im Nachhinein erfahren hätten, dass einige von Sonjas Freunden sich auf Friedhöfen herumtrieben und wohl einen Hang zum Satanismus hätten. Warum aber hat sie dies dann nicht in der Homepage erwähnt? Warum hat sie den Schlossherr nicht in der Homepage erwähnt? Gab es diesbezüglich Vorgaben von der Familie, weil es zu wenig Hinweise gab oder gab es diesbezüglich sogar Vorgaben von der Polizei oder aber diese Richtung war so weit hergeholt, dass man es sich einfach nicht getraute, dies zu erwähnen?
@shadow
@Michael
Vielleicht kann uns die Erfasserin erklären, weshalb sie diese Theorie in der Homepage nicht erwähnt hat. Das würde mich jetzt sehr interessieren. Ging die Theorie über Mutmaßungen nicht hinaus? (Siehe Artikel der Süddeutschen unten). Hier steht was von dunklen, spiritistischen Kreisen. Spiritismus ist nicht gleich Satanismus. Wurde eine Mutmaßung von Fr. Engelbrecht im Laufe der Jahre von Lesern ausgeschmückt?
Bericht der Süddeutschen 25.7.2000
Warten auf die Rückkehr der verlorenen Tochter
Seit dem 10. April hat Harry Engelbrecht nicht mehr aufgehört, Briefe zu schreiben. Dicke, dunkelgraue Aktenordner stapeln sich in der engen Wohnung. Fünf Jahre seines Lebens hat der Münchner Rentner sorgsam abgeheftet – Korrespondenz mit Polizei, Justiz, Ministerien, durch Klarsichthüllen geschützt, mit Eingangsdatum versehen. Fünf Jahre ist es her, dass seine 19-jährige Tochter Sonja auf mysteriöse Weise verschwand.
Sie tragen bis heute unermüdlich Beweise zusammen. Und so sind dann eigene Theorien entstanden. Darüber, was wirklich passiert sein könnte. „ Sonja ist nie an der Telefonzelle aufgetaucht”, sagt Vater Engelhard. Das passe schon von den Uhrzeiten her nicht zusammen. Robert, dem einzigen Zeugen, der den Verlauf des Abends geschildert hat, misstrauen sie sowieso. Mehrmals habe er seine Aussagen korrigiert, sich in Widersprüche verstrickt. Nach Meinung der Eltern hat er die Tochter ihren Kidnappern ausgeliefert: „Ein Judas ist der, er hat sein Geld bekommen, und das war’s”, sagt die sonst so ruhige Ingrid Engelbrecht erregt. Das Ehepaar glaubt, Sonja sei auf Bestellung in arabische Länder entführt worden. Und dass wichtige Leute damit zu tun haben, eine deutsche Variante des Falls Dutroux.
Die Mutter mutmaßt, Satanisten könnten ihre Hände im Spiel haben. Freunde ihrer Tochter hatten, so Ingrid Engelbrecht , Kontakt zu dunklen, spiritistischen Kreisen. Beweisbar ist das nicht, aber in diesem komplizierten Fall kann sowieso niemand irgend etwas mit absoluter Sicherheit behaupten. Nicht die Polizei, nicht die Staatsanwaltschaft.
Für die Ermittler ist Robert glaubwürdig und Sonja sehr wahrscheinlich tot. Vielleicht Entführung, vielleicht ein Sexualverbrechen. „Beweisen kann ich es nicht”, sagt Udo Nagel, Leiter des Münchner Morddezernats, fünf Jahre nach Sonjas Verschwinden. „Weil der Fall auch für uns so mysteriös ist”, meint der Beamte, „konnten wir die Eltern nie zufrieden stellen. ” Jährlich verschwinden in München etwa 1600 Menschen. Statistisch gesehen sind nach drei Tagen zwei Drittel wieder da, nach einem halben Jahr mehr als 99 Prozent. Nur jeder Tausendste bleibt länger als ein Jahr spurlos verschwunden.
@Alle
Und wie es ausschaut, scheinen die Ermittler recht gehabt zu haben.
Das sich Ermittler auf eine Theorie konzentrieren, will ich nicht beanstanden.
Was mir aber Bauchschmerzen bereitet ist , die Geheimhaltung der Zeugin.
Ich gebe mal ein Beispiel: Fall Rebecca Reusch / Theorie Polizei : Erdrosselung im Haus
Die Polizei kann die Theorie nicht beweisen und fragt öffentlich wer hat Rebecca an Tag X gesehen?
Wikipedia: weitere Hinweise : Zeugen Sichtung Rebecca
Fall Sonja Engelbrecht / Theorie Polizei : Version Stegl
Die Polizei kann die Theorie Stegl nicht beweisen , es gab keine Video Aufzeichnung ,noch wurden Fingerabdrücke genommen.( Telefonzelle)
Öffentlich Zeugenaufruf : wer hat Sonja an Tag X gesehen ?
Wikipedia: keine Weitere Zeugen ( außer der Gruppe)
Da die Stegl Story nicht bewiesen werden konnte, hätte korrekterweise die Zeugin aufgeführt werden müssen.
Erst wenn eine These bewiesen wird , können Zeugen die Gegenteiles aussagen mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
Das Schelling Haus stand nicht in der Prärie.
Ich unterstelle mal der Öffentlichkeit, das wenn sie von der Zeugin aus dem Wohnkomplex erfahren hätte.
Das Dann auch naheliegende Fragen aufgekommen wären , das sich noch weitere Zeugen in dem Wohnkomplex befinden könnten.
Wie sich dann herausstellte, es gibt sie ,nur wurde dazu nicht ermittelt.
Und dann würde die Öffentlichkeit die Frage stellen : wieso ermittelt die Polizei dort nicht , wo es Zeugen gibt?
Wir kennen die Hintergründe nicht, warum die Eltern und Homepage Erstellerin nichts über die schwarze Szene gesagt hatte.
Vielleicht haben sie auch einen Maulkorb verpasst bekommen, wie Maria.
Schließlich ist ja auch noch offen , wieso sie über ihren Drohanruf von R in der Nacht ,während Sonja Verschwand still schweigen sollte.
Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 27. Januar 2025, 10:14:09
Das sich Ermittler auf eine Theorie konzentrieren, will ich nicht beanstanden.
Was mir aber Bauchschmerzen bereitet ist , die Geheimhaltung der Zeugin.
Ich gebe mal ein Beispiel: Fall Rebecca Reusch / Theorie Polizei : Erdrosselung im Haus
Die Polizei kann die Theorie nicht beweisen und fragt öffentlich wer hat Rebecca an Tag X gesehen?
Wikipedia: weitere Hinweise : Zeugen Sichtung Rebecca
Fall Sonja Engelbrecht / Theorie Polizei : Version Stegl
Die Polizei kann die Theorie Stegl nicht beweisen , es gab keine Video Aufzeichnung ,noch wurden Fingerabdrücke genommen.( Telefonzelle)
Öffentlich Zeugenaufruf : wer hat Sonja an Tag X gesehen ?
Wikipedia: keine Weitere Zeugen ( außer der Gruppe)
Da die Stegl Story nicht bewiesen werden konnte, hätte korrekterweise die Zeugin aufgeführt werden müssen.
Erst wenn eine These bewiesen wird , können Zeugen die Gegenteiles aussagen mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
Das Schelling Haus stand nicht in der Prärie.
Ich unterstelle mal der Öffentlichkeit, das wenn sie von der Zeugin aus dem Wohnkomplex erfahren hätte.
Das Dann auch naheliegende Fragen aufgekommen wären , das sich noch weitere Zeugen in dem Wohnkomplex befinden könnten.
Wie sich dann herausstellte, es gibt sie ,nur wurde dazu nicht ermittelt.
Und dann würde die Öffentlichkeit die Frage stellen : wieso ermittelt die Polizei dort nicht , wo es Zeugen gibt?
Wir kennen die Hintergründe nicht, warum die Eltern und Homepage Erstellerin nichts über die schwarze Szene gesagt hatte.
Vielleicht haben sie auch einen Maulkorb verpasst bekommen, wie Maria.
Schließlich ist ja auch noch offen , wieso sie über ihren Drohanruf von R in der Nacht ,während Sonja Verschwand still schweigen sollte.
Schon wieder Übertreibungen. Weshalb Drohanruf? Mit was wurde ihr denn gedroht?
Die Zeugin hat keinen Maulkorb verpasst bekommen, genauso wenig wie Maria. Diese Aussagen sind ganz einfach irrelevant. Der letzte Begleiter ist glaubhaft, demzufolge ist es egal, ob er einen Scherzanruf bei Maria getätigt hat oder mit Sonja 15 Minuten früher oder später im Treppenhaus gesehen wurde, wenn es überhaupt dieser Tag war. In wie weit die Polizei einen Einfluss auf den Inhalt der HP hatte, weiß ich nicht. Aber ich denke bei Aussagen ohne jeden Hinweis auf Richtigkeit, musste die HP-Erstellerin von sich aus zurückschrauben, um nicht in Schwierigkeiten zu kommen. Manchmal habe ich das Gefühl, als ob man krampfhaft eine Theorie zusammenbastelt, in der der letzte Begleiter zumindest als Helfer involviert ist. Aber auch verständlich, nachdem man ihn jahrelang öffentlicb beschuldigt hat. Somit könnte man für diese Verleumdung wenigstens sein schlechtes Gewissen beruhigen.
Nur nochmal zur Verdeutlichung: Bedeutungsverwandte Ausdrücke · Indizierung · Informationssperre · Zensur ○ Maulkorb fig. · (etwas) das nicht ausgesprochen werden darf ·
Jetzt überlege nochmal bitte , ob Maria über den Anruf den sie in der Nacht erhielt , frei sprechen dürfte.
Blieben dann wohl nur noch 2 Möglichkeiten übrig :
Frei sprechen - es war ein Joke—>nicht relevant
Maulkorb -Nicht frei sprechen —> Fall relevant.
Ja der Grund würde mich auch brennend interessieren.
Vielleicht hatte es mit der Homepage Überlegungen zutun?
Dort steht „Ein ehemaliges Sektenmitglied deutet diesen Anruf als eine in der Sektenszene durchaus übliche Art der Androhung von Sanktionen bei Ungehorsam.“
Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 27. Januar 2025, 11:35:54
Oh man , wieso diskutiere Ich eig mit Jemanden der Die Bedeutung eines Maulkorbes nicht kennt.
Nur nochmal zur Verdeutlichung: Bedeutungsverwandte Ausdrücke · Indizierung · Informationssperre · Zensur ○ Maulkorb fig. · (etwas) das nicht ausgesprochen werden darf ·
Jetzt überlege nochmal bitte , ob Maria über den Anruf den sie in der Nacht erhielt , frei sprechen dürfte.
Blieben dann wohl nur noch 2 Möglichkeiten übrig :
Frei sprechen - es war ein Joke—>nicht relevant
Maulkorb -Nicht frei sprechen —> Fall relevant.
Zu diesem Punkt fällt dir wohl nix zu ein?
Da die Stegl Story nicht bewiesen werden konnte, hätte korrekterweise die Zeugin aufgeführt werden müssen.
Erst wenn eine These bewiesen wird , können Zeugen die Gegenteiles aussagen mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
Was hätte das genützt? Wann genau ist ihr denn das eingefallen. Ich meine mich erinnern zu können, dass sie dies erst erwähnte, als sie mal mit Fr. Engelbrecht ins Gespräch kam. Demzufolge wird ihr nach einer bestimmten Zeit niemand mehr so ganz glauben, dass sie die Uhrzeit so exakt im Kopf hatte. Auf was willst du denn eigentlich hinaus? Was hat die Schellingstory überhaupt noch mit dem Fall zu tun? Meiner Meinung nach nichts.Weshalb schreibst du denn ständig Stegl. Weißt du gar nicht, dass es sich um den Stiglmaiereplatz handelte?