Welche meinst du? Lässt sich, wenn du die Namen hast, auf vielen Seiten, die Handelsregisterauskünfte beinhalten, recht einfach nachlesenGast7 hat geschrieben: ↑Montag, 06. Januar 2025, 18:51:49 Und die Firmen, welche immer wieder im Kontext waren, laufen weiter?
VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Dust hat geschrieben: ↑Dienstag, 07. Januar 2025, 10:32:17 Hilft nix, da der Herr Professor Dr. W. nicht jeden Prozesstag da war. Kann ich jetzt grad nicht aus dem Ärmel schütteln, wie lange U.T. noch zwischen den Anwälten saß und ob der Gutachter an den Tagen bei Gericht war. Selbst wenn, was hätte es gebracht?
Die Sitzposition von U.T wurde dahingehend geändert, weil hier eine Bescheinigung/Attest einer
Ärztin aus der JVA Nbg. vorlag. Diesen Vorgang kennt jeder Verfahrensbeobachter, mit Ausnahme von dir.
Was dieser Vorgang und Begutachtung gebracht haben, musst du schon den Verantwortlichen des Verfahrens fragen
bzw. überlassen.
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Natürlich wusste ich, weswegen er in den Mittelreihen und ohne Fußfesseln sitzen durfte. Wer das als Beobachter nicht hinterfragt hat, hatte wohl im Allgemeinen nicht viel Interesse an diesem Prozess. Woher gewinnst du deine seltsame Erkenntnis, "ich sei die einzige, die diesen 'Vorgang' nicht kannte"?Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Dienstag, 07. Januar 2025, 13:15:51 Die Sitzposition von U.T wurde dahingehend geändert, weil hier eine Bescheinigung/Attest einer
Ärztin aus der JVA Nbg. vorlag. Diesen Vorgang kennt jeder Verfahrensbeobachter, mit Ausnahme von dir.
Was dieser Vorgang und Begutachtung gebracht haben, musst du schon die Verantwortlichen des Verfahrens fragen
bzw. überlassen.
Zügel dich mal bitte ein wenig, was meine persönliche Kenntnis oder anderes angeht, das steht dir nicht zu, du kennst mich nicht. Du weichst aus reiner Provokation (mal wieder) vom eigentlichen Thema ab, um das es hier mal ging.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Es basiert ganz auf Gegenseitigkeit !
Der Rest ist ohne jeglichen Kommentar.
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ich finde die Zankerei der letzten Tage bringt niemanden so wirklich weiter. Nachdem hoffentlich alle Weihnachten entspannt und friedlich verbracht haben, möchte ich Turmfalkes Beobachtungen über Fahrzeuge noch einmal aufgreifen und darauf aufsetzen.
Aus meiner Sicht gibt es weiterhin genug Grund, an der Argumentation der Staatsanwaltschaft zu zweifeln.papaya hat geschrieben: ↑Mittwoch, 11. Dezember 2024, 10:47:29 Exakt. Wie sollen *beide* Schlüssel dorthin gekommen sein? Der BMW wurde laut ausgelesenen Daten kurz nach 9 verschlossen. Die Beschuldigten hatten keinen Zutritt zur Wohnung. Wegen der Vorwürfe häuslicher Gewalt war sogar das Schloss zur Wohnung ausgewechselt worden.
Dejan B konnte auf keinem Video vom Gutachter eindeutig identifiziert werden.
Seine Sichtung am Hammer hat nur eine Zeugin bestätigt, und die kannte ihn nur flüchtig.
Sein Telefon war laut Prozess zu dieser Zeit nicht in der Funkzelle Katzwang.
Beide BMW-Schlüssel lagen in der verschlossenen Wohnung.
In der Sudetenstraße wurden Panzertape und Ohrring von mindestens einem Dutzend Besucher übersehen.
Die Hundewitterungen erfolgten erst nach Monaten, sind aber nach schon 48 Stunden nicht mehr belastbar.
Die Bewegungsdaten des Handys implizieren, dass der Twingo geflogen sein muss, stimmen also nicht.
In Oberhasling im Router war das Handy gerade 9 Minuten. Da hatte sich halt jemand verfahren.
In der Halle in Sindersdorf gab es weder einen Ofen noch Brandspuren. Der Aschesauger ist eine Nebelkerze.
Der Besen mit den Haaren kann überall gewesen sein. Das ist eine Baufirma.
Alexandras Handy wurde in Österreich aktiv bedient.
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Wenn man das alles (und noch mehr) immer wieder so schön zusammengefasst liest und sich durch den Kopf gehen lässt, sieht man auch viele Widersprüche und ich frag mich nach wie vor, wie so vieles davon einfach gedanklich weggeschoben werden konnte, ohne, dass der jeweiligen Sache näher auf den Grund gegangen wurde.papaya hat geschrieben: ↑Dienstag, 07. Januar 2025, 17:02:39 Ich finde die Zankerei der letzten Tage bringt niemanden so wirklich weiter. Nachdem hoffentlich alle Weihnachten entspannt und friedlich verbracht haben, möchte ich Turmfalkes Beobachtungen über Fahrzeuge noch einmal aufgreifen und darauf aufsetzen.
Aus meiner Sicht gibt es weiterhin genug Grund, an der Argumentation der Staatsanwaltschaft zu zweifeln.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Natürlich hatten die beiden rechtmäßig Verurteilten Mörder Zutritt zu Alexandras Wohnung. Da Sie Alexandra hatten. Und somit auch ihre Schlüssel.papaya hat geschrieben: ↑Dienstag, 07. Januar 2025, 17:02:39 Ich finde die Zankerei der letzten Tage bringt niemanden so wirklich weiter. Nachdem hoffentlich alle Weihnachten entspannt und friedlich verbracht haben, möchte ich Turmfalkes Beobachtungen über Fahrzeuge noch einmal aufgreifen und darauf aufsetzen.
Aus meiner Sicht gibt es weiterhin genug Grund, an der Argumentation der Staatsanwaltschaft zu zweifeln.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ich bin auch der Meinung, dass die Suche nach ihr und die Verhandlung, keinen Zusammenhang ergeben. Vor dem Prozess war das schon spürbar.
Als ob es da um zwei unterschiedliche Fälle geht. So kommt mir das vor.
Die Suche und das Verschwinden und dann die Gerichtsverhandlung, die mehr Fragen offen lässt, als das ein Urteil gerechtfertigt wäre.
Meine Meinung jedenfalls..
und das Opfer wurde plötzlich der Grund, für die dubiosen Geschäfte, aber das Verschwinden ist nicht geklärt.
Sehr ungewöhnlich. Irgendwie gibt es nur Verlierer und keiner kommt gut weg.
Im Vergleich zu Rebecca Reusch, auch wenn Vergleiche doof sind, ist das seltsam. Hier zwei Angeklagt, im anderen Fall, niemand, weil es nicht für eine Anklage reicht. Beide sind Vermisst und nicht wieder auffindbar. Tragischerweise.
Als ob es da um zwei unterschiedliche Fälle geht. So kommt mir das vor.
Die Suche und das Verschwinden und dann die Gerichtsverhandlung, die mehr Fragen offen lässt, als das ein Urteil gerechtfertigt wäre.
Meine Meinung jedenfalls..
und das Opfer wurde plötzlich der Grund, für die dubiosen Geschäfte, aber das Verschwinden ist nicht geklärt.
Sehr ungewöhnlich. Irgendwie gibt es nur Verlierer und keiner kommt gut weg.
Im Vergleich zu Rebecca Reusch, auch wenn Vergleiche doof sind, ist das seltsam. Hier zwei Angeklagt, im anderen Fall, niemand, weil es nicht für eine Anklage reicht. Beide sind Vermisst und nicht wieder auffindbar. Tragischerweise.
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten...