Heute ja, damals gab es aber auch noch ein städtisches Gymnasium und dort war Frau Liebs Direktorin.
MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Klugscheißer
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Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Adresse?Klugscheißer hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. November 2024, 13:39:47 Heute ja, damals gab es aber auch noch ein städtisches Gymnasium und dort war Frau Liebs Direktorin.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Danke. Konnte mich nicht dran erinnern je gehört zu haben, dass sie bei einer kirchlichen Privatschule gewesen wäre, hatte mich auch irritiert. Aber gewusst hab ichs nicht.
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SuperdadV8
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Oliver Cromwell
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Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ok. Ich habe jetzt einmal verschiedene Schnipsel in einen Topf geworfen und etwas umgerührt. Dazu eine Prise andere und örtliche Begebenheiten beigefügt.
Ich komme damit zu dem Entschluss, dass Frauke in der Schule ihrer Mutter, oder in unmittelbarer Nähe (wie z.B. in dieser kleinen Kapelle (oder was immer auch das ist)) festgehalten wurde.
Das funktioniert wenn,
1. Das Mama, Mama, Mama wirklich ein Hinweis auf einen räumlichen Bezug ihres Aufenthaltsortes zu ihrer Mutter darstellen sollte
2. In der Schule nur noch sehr wenig bis gar kein Betrieb mehr herrschte, so dass man sie in einem abgelegenen Kellerraum einsperren konnte
Frauke verschwand am Abend des 20. Juni, der 23. Juni war offiziell der letzte Schultag, bevor die Sommerferien begannen. Meine Schulzeit ist zwar schon etwas länger her, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, dass in den letzten Tagen eigentlich nichts mehr gemacht wurde, was einem Schulbetrieb auch nur annähernd gerecht wurde. Die Abi Prüfungen waren durch, die anderen hatten ihre Zeugnisse schon bekommen, der Sommer komme...
Und ja, dann wäre da noch diese kleine Kapelle.
Meinungen?
Ich komme damit zu dem Entschluss, dass Frauke in der Schule ihrer Mutter, oder in unmittelbarer Nähe (wie z.B. in dieser kleinen Kapelle (oder was immer auch das ist)) festgehalten wurde.
Das funktioniert wenn,
1. Das Mama, Mama, Mama wirklich ein Hinweis auf einen räumlichen Bezug ihres Aufenthaltsortes zu ihrer Mutter darstellen sollte
2. In der Schule nur noch sehr wenig bis gar kein Betrieb mehr herrschte, so dass man sie in einem abgelegenen Kellerraum einsperren konnte
Frauke verschwand am Abend des 20. Juni, der 23. Juni war offiziell der letzte Schultag, bevor die Sommerferien begannen. Meine Schulzeit ist zwar schon etwas länger her, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, dass in den letzten Tagen eigentlich nichts mehr gemacht wurde, was einem Schulbetrieb auch nur annähernd gerecht wurde. Die Abi Prüfungen waren durch, die anderen hatten ihre Zeugnisse schon bekommen, der Sommer komme...
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Scheich Manfred
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich bin nicht Deiner Meinung. Hält man sich mal den gesamten Tathergang und Modus Operandi vor Augen, spricht alles eher für einen männlichen Einzeltäter, der alles andere als unterbelichtet ist.Mitglied hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. November 2024, 01:50:30 Kurzer Nachtrag noch. Vom Täterprofil glaube ich, dass es sich beim Täter um einen intellektuell stark eingeschränkten Mann handelt der Frauke emotional und intellektuell nicht ansatzweise gewachsen ist. Frauke war in der Lage den Täter eine Woche lang zu spielen. Dies kann nur bei einem geistig stark unterbelichtetem Täter, den sie zu keinem Zeitpunkt als ebenbürtig wahrgenommen hat , funktioniert haben. Vernutlich hat Sie den Täter aufgrund seiner offensichtlichen geistigen Beeinträchtigung zu Beginn auch gar nicht als Gefahr wahrgenommen.
Der Täter hat ein freundliches, mitleidiges Lächeln dabei als Einladung verstanden und bis zuletzt geglaubt, dass Frauke sich noch ihn verlieben könnte, bzw. Nichts verraten würde wenn er sie gehen ließe. Demnach vermute ich auch, dass es sich bei der Tötung um ein Versehen handelt, da ich es dem Täter intellektuell nicht zutraue eine so weitreichende Entscheidung selbstständig zu fällen. In diesem Fall trifft meiner Meinung nach leider das Sprichwort "mehr Glück als Verstand".
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Scheich Manfred
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Sehe ich anders. Frauke war nach einwöchiger Gefangenschaft körperlich und mental am Ende, da wird sie keine Ratespielchen veranstaltet haben; hat sie m.M.n. ohnehin die ganze Zeit vorher nicht gedurft. Das Mama dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit Ausdruck von Verzweiflung gewesen sein.Oliver Cromwell hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. November 2024, 14:59:48 Ok. Ich habe jetzt einmal verschiedene Schnipsel in einen Topf geworfen und etwas umgerührt. Dazu eine Prise andere und örtliche Begebenheiten beigefügt.
Ich komme damit zu dem Entschluss, dass Frauke in der Schule ihrer Mutter, oder in unmittelbarer Nähe (wie z.B. in dieser kleinen Kapelle (oder was immer auch das ist)) festgehalten wurde.
Das funktioniert wenn,
1. Das Mama, Mama, Mama wirklich ein Hinweis auf einen räumlichen Bezug ihres Aufenthaltsortes zu ihrer Mutter darstellen sollte
2. In der Schule nur noch sehr wenig bis gar kein Betrieb mehr herrschte, so dass man sie in einem abgelegenen Kellerraum einsperren konnte
Frauke verschwand am Abend des 20. Juni, der 23. Juni war offiziell der letzte Schultag, bevor die Sommerferien begannen. Meine Schulzeit ist zwar schon etwas länger her, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, dass in den letzten Tagen eigentlich nichts mehr gemacht wurde, was einem Schulbetrieb auch nur annähernd gerecht wurde. Die Abi Prüfungen waren durch, die anderen hatten ihre Zeugnisse schon bekommen, der Sommer komme...
Und ja, dann wäre da noch diese kleine Kapelle.
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Wiesenblume
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Genau das habe ich auch schon die ganze Zeit vermutet. Hab hier schon einmal geschrieben, dass ich die Schule als Ermittler umgekrempelt hätte. In Schulen gibt es einfach immer Kellerräume, Abstellräume, Böden, Fahrradschuppen, Heizungsräume usw. Oder auch Räume ,wo Schulinventar eingelagert ist.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Schulen werden irgendwann abgeschlossen, vor allem und mindestens um 22 Uhr ... wie soll das funktionieren?
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Scheich Manfred
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Schulferien bedeuten nicht zwangsläufig, dass das Gebäude abgeschlossen und erst zu Schulbeginn wieder eröffnet wird. Es finden dort turnusmässig Reinigungsarbeiten statt, Grundreinigung usw. Oft werden die Räumlichkeiten auch mal für Veranstaltungen genutzt. In vielen Schulgebäuden gibt es auch einen Hausmeister, dessen Wohnung oft in direkter Nähe liegt etc. Fraukes Entführer hätte in den benannten Räumlichkeiten eher nicht seine Ruhe und müsste oft Wache schieben...oder jemanden dafür abstellen. Meines Wissens nach wurde Fraukes Handy zu keinem Zeitpunkt in Bad Driburg geortet, dort wa ja Fr. Liebs eine Zeit lang Direktorin an einem Gymnasium, schliesst aber nicht aus, dass Frauke tatsächlich dort temporär untergebracht worden sein könnte; nur glaube ich persönlich nicht an ein Schulgebäude.Wiesenblume hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. November 2024, 17:11:43 Genau das habe ich auch schon die ganze Zeit vermutet. Hab hier schon einmal geschrieben, dass ich die Schule als Ermittler umgekrempelt hätte. In Schulen gibt es einfach immer Kellerräume, Abstellräume, Böden, Fahrradschuppen, Heizungsräume usw. Oder auch Räume ,wo Schulinventar eingelagert ist.
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HHmoin
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Oder wurden die Geschprächs protokolle an manchen Stellen abgeändert so das die Täter sich wundern...
Die Kapelle finde ich interessant!
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Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das war eigentlich noch nie ein Problem, wenn ich so an unsere Abschlussorgie zurückdenke... In der Regel hatte damals Schulen, wie selbst heute viele noch nicht, auch keine Alarmanlagen.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
"Mama" ein Hinweis auf den Berufs- und Teilzeit-Wohnort ihrer Mutter, "Mama" als Hinweis auf die Pizzeria "La Mamma" in PB, "Mama" als Hinweis auf die Appartement-Anlage "Hotel Mama" in PB (übrigens recht nah an einigen der Anruforte), "Mama" als Hinweis auf eine weibliche (Mit-)täterin, "Mama" als Hinweis auf "Mammografie", der Täter aus ihrem Ausbildungsumfeld, Onkologe oder Frauenarzt im Krankenhaus...
Ich glaube, "Mama" als Hinweis, sie sei schwanger gewesen (vom Täter), der Vorschlag fehlte bisher noch, bitte ergänzen
Alles hier schon mehrfach vorgeschlagen und letztlich mangels jeglicher Evidenz zur späteren Wiedervorlage abgeheftet.
Vielleicht auch einfach das, was ihre Schwester Karen sagt, die kannte Frauke gut und hörte sie an der Stelle selbst und live.
Völlige Verzweiflung, wie ein tödlich verletztes Tier, das instinktiv und mit letzter Kraft nach seiner Mutter ruft.
Anflug finaler Resignation, kurzfristiger Verlust ihrer Gefasstheit - nicht die einzige solche Stelle in dem Telefonat. (Das meine Worte, nicht von Karen.)
Ich glaube, "Mama" als Hinweis, sie sei schwanger gewesen (vom Täter), der Vorschlag fehlte bisher noch, bitte ergänzen
Alles hier schon mehrfach vorgeschlagen und letztlich mangels jeglicher Evidenz zur späteren Wiedervorlage abgeheftet.
Vielleicht auch einfach das, was ihre Schwester Karen sagt, die kannte Frauke gut und hörte sie an der Stelle selbst und live.
Völlige Verzweiflung, wie ein tödlich verletztes Tier, das instinktiv und mit letzter Kraft nach seiner Mutter ruft.
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Juna
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Sehe ich auch so. Und es wird immer wieder nicht berücksichtigt, dass Frauke nur deshalb 3 x Mama gesagt hat, weil Chris sie 3 x hintereinander gefragt hat, wo sie ist.HP1 hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. November 2024, 19:32:44 "Mama" ein Hinweis auf den Berufs- und Teilzeit-Wohnort ihrer Mutter, "Mama" als Hinweis auf die Pizzeria "La Mamma" in PB, "Mama" als Hinweis auf die Appartement-Anlage "Hotel Mama" in PB (übrigens recht nah an einigen der Anruforte), "Mama" als Hinweis auf eine weibliche (Mit-)täterin, "Mama" als Hinweis auf "Mammografie", der Täter aus ihrem Ausbildungsumfeld, Onkologe oder Frauenarzt im Krankenhaus...
Ich glaube, "Mama" als Hinweis, sie sei schwanger gewesen (vom Täter), der Vorschlag fehlte bisher noch, bitte ergänzen
Alles hier schon mehrfach vorgeschlagen und letztlich mangels jeglicher Evidenz zur späteren Wiedervorlage abgeheftet.
Vielleicht auch einfach das, was ihre Schwester Karen sagt, die kannte Frauke gut und hörte sie an der Stelle selbst und live.
Völlige Verzweiflung, wie ein tödlich verletztes Tier, das instinktiv und mit letzter Kraft nach seiner Mutter ruft.
Anflug finaler Resignation, kurzfristiger Verlust ihrer Gefasstheit - nicht die einzige solche Stelle in dem Telefonat. (Das meine Worte, nicht von Karen.)
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StaffBro
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Was genau spricht denn im Tathergang und vor allem auch im Modus-Operandi für einen Einzeltäter?Scheich Manfred hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. November 2024, 16:16:55 Ich bin nicht Deiner Meinung. Hält man sich mal den gesamten Tathergang und Modus Operandi vor Augen, spricht alles eher für einen männlichen Einzeltäter, der alles andere als unterbelichtet ist.
Und was genau würde jetzt eigentlich gegen ein Pärchen oder aber eine Gruppe als Täter sprechen?
Immerhin schließen selbst die Ermittler diese beiden Optionen ja keinesfalls als möglichen Täterkreis aus. Und verweisen in Ihren öffentlichen Stellungnahmen ja auch explizit darauf, dass ebenso gut auch ein Pärchen oder eine Gruppe als Täterschaft infrage kommen könnte..
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Nun bei Westfalen Blatt online ein Bericht über die Durchsuchung in Lichtenau, leider hinter einer Paywall.
https://www.westfalen-blatt.de/owl/krei ... 8?pid=true
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beyourselftonite
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Hat ein wenig gebraucht, bis das Maschinchen eine brauchbare Antwort gab. Ich musste sie ein wenig anstupsen:Trodat5203 hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 14:34:21 Ein Mann ist auf einer Beerdigung. Am Grab steht ihm eine wunderschöne Frau gegenüber, die er nie zuvor gesehen hat. Ihre Blicke treffen sich immer wieder Mal kurz. Doch dann ist die Frau verschwunden. 1 Woche später bringt der Mann seinen Bruder um. Warum?
- Der Mann ist auf der Beerdigung seines **Vaters**.
- Die wunderschöne Frau, die er dort sieht, ist **seine Mutter**, die er noch nie zuvor gesehen hat.
- Die Frau schaut ihn immer wieder mit einem bestimmten Blick an, und dieser Blick lässt ihn glauben, dass sie ihn für den **Mörder des Vaters** hält.
- Da der Mann sich jedoch sicher ist, dass er es nicht war, schlussfolgert er, dass nur noch der **Bruder** der Täter sein kann.
- Eine Woche später bringt er daher seinen Bruder um.
Das Rätsel spielt mit der Idee, dass der Mann durch den Verdacht der Mutter (die ihn mit diesem Blick ansieht) so verwirrt wird, dass er in seiner verzerrten Wahrnehmung glaubt, der Bruder müsse der Mörder sein – und er handelt entsprechend.
Das ist der „Twist“ des Rätsels: Der Mann beging den Mord an seinem Bruder, weil er davon überzeugt war, dass der Bruder der Mörder des Vaters war, basierend auf einer Missinterpretation der Blicke der Mutter.
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Jetzt wir nur noch den Twist zu unserem Fall finden, dann knallen die Sektkorken, und es klicken die Handschellen.
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HHmoin
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Oh doch so tiefgründig..
Sorry @trodat ich hab das nicht verstanden hier ist alles so kryptisch geworden.. mit mir muss man einfach reden.
@beyourself
Danke für die Erklärung.
Sorry @trodat ich hab das nicht verstanden hier ist alles so kryptisch geworden.. mit mir muss man einfach reden.
@beyourself
Danke für die Erklärung.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Der Punkt, dass er sie noch nie gesehen hat und sie dann plötzlich verschwunden ist, wäre da dann natürlich ein überflüssiger Fakt, ein "roter Hering", falls jemand hier diese Bezeichnung noch kenntbeyourselftonite hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. November 2024, 21:52:24 Hat ein wenig gebraucht, bis das Maschinchen eine brauchbare Antwort gab. Ich musste sie ein wenig anstupsen:
- Der Mann ist auf der Beerdigung seines **Vaters**.
- Die wunderschöne Frau, die er dort sieht, ist **seine Mutter**, die er noch nie zuvor gesehen hat.
- Die Frau schaut ihn immer wieder mit einem bestimmten Blick an, und dieser Blick lässt ihn glauben, dass sie ihn für den **Mörder des Vaters** hält.
- Da der Mann sich jedoch sicher ist, dass er es nicht war, schlussfolgert er, dass nur noch der **Bruder** der Täter sein kann.
- Eine Woche später bringt er daher seinen Bruder um.
Das Rätsel spielt mit der Idee, dass der Mann durch den Verdacht der Mutter (die ihn mit diesem Blick ansieht) so verwirrt wird, dass er in seiner verzerrten Wahrnehmung glaubt, der Bruder müsse der Mörder sein – und er handelt entsprechend.
Das ist der „Twist“ des Rätsels: Der Mann beging den Mord an seinem Bruder, weil er davon überzeugt war, dass der Bruder der Mörder des Vaters war, basierend auf einer Missinterpretation der Blicke der Mutter.
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Jetzt wir nur noch den Twist zu unserem Fall finden, dann knallen die Sektkorken, und es klicken die Handschellen.
Aber ansonsten sehr treffende und für derartige Rätsel quasi mustergültige Lösung.
Was anderes:
In China fällt ein Sack Sojabohnen um.
Jemand in Bielefeld regt sich auf.
Der BTC Kurs steigt weiter.
Açieeed! style by