VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Sronson
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Zweitwohnung hat geschrieben: Freitag, 19. Juli 2024, 20:48:05 Man muss schon sagen, Hbs900 hatte schon Ende 2022 einen guten Riecher.
Adilette hat geschrieben: Freitag, 19. Juli 2024, 22:34:17 Ich musste auch an HBS900 denken, er hat von Anfang an gesehen, was viele nicht wahrhaben wollten. Auch daß es zwei Migranten waren, die im Hintergrund das Geschäft geleitet haben, muss man hier festhalten.
Fränkin hat geschrieben: Freitag, 19. Juli 2024, 23:09:39 Mit "Migranten" meinst Du jetzt wen genau?
D.B. und U.T. sind beide in Deutschland geboren.
Mensch @Fränkin, ist das denn so schwer zu verstehen? Wer türkische oder Wurzeln im Balkan hat, kann nur Zuhälter werden und wer als Frau rumänische Wurzeln hat, wird zwangsläufig Prostituierte. Ist doch klar, dass all die Immobilien allein zu dem Zweck erworben wurden, dass Alexandra dort ihre horizontale Kundschaft empfangen konnte. Auch ihre Tätigkeiten als mehrfache Bankfilialleiterin dienten einzig und allein diesem Zweck. Welch ein Glück, dass @HBS900 ohne großen Aufwand den Fall gelöst hat. So toll! Dabei spielt es auch überhaupt keine Rolle, dass Alexandra noch immer verschwunden ist… :roll:
Adilette

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Adilette »

Ich wünschte mir, ich hätte einen anderen Eindruck erweckt. Ich wollte nicht per se Bewohner des Balkans schlechtreden. Meine Frau stammt aus Mazedonien und unser Sohn ist somit Halb-Mazedonier. Die zwei Angeklagten sind dennoch Migranten, denn der Begriff hat keine Frist.
papaya
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Diese political correctness bringt jetzt niemanden weiter.

Ich finde sehr wohl, dass der Gedanke von Hbs900 bislang nicht genügend beleuchtet wurde. Wir wissen so gut wie nichts über Alexandras Hintergrund, Freunde, Freizeitaktivitäten, eventuell weitere Geschäfte. Wer will kategorisch ausschließen, dass sie oder ihr Umfeld in irgendeiner Form Geld aus Aktivitäten im Rotlichtmilieu erwirtschaftet haben? Was wir wissen, zeigt jedenfalls ein weitgehend dysfunktionales und kein gutbürgerliches Umfeld.

Aus meiner Sicht liegt der Schlüssel zu dem gesamten Verschwinden in den 80% Informationen, die nie an die Öffentlichkeit gelangt sind und wahrscheinlich aufgrund fokussierter Ermittlungen auch nie ernsthaft durchleuchtet wurden.
Sronson
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

papaya hat geschrieben: Samstag, 20. Juli 2024, 00:19:16 Diese political correctness bringt jetzt niemanden weiter.

Ich finde sehr wohl, dass der Gedanke von Hbs900 bislang nicht genügend beleuchtet wurde. Wir wissen so gut wie nichts über Alexandras Hintergrund, Freunde, Freizeitaktivitäten, eventuell weitere Geschäfte. Wer will kategorisch ausschließen, dass sie oder ihr Umfeld in irgendeiner Form Geld aus Aktivitäten im Rotlichtmilieu erwirtschaftet haben? Was wir wissen, zeigt jedenfalls ein weitgehend dysfunktionales und kein gutbürgerliches Umfeld.

Aus meiner Sicht liegt der Schlüssel zu dem gesamten Verschwinden in den 80% Informationen, die nie an die Öffentlichkeit gelangt sind und wahrscheinlich aufgrund fokussierter Ermittlungen auch nie ernsthaft durchleuchtet wurden.
Ich bin mir sehr sicher, dass längst durch alle Medien gegangen wäre, hätte Alexandra tatsächlich Dienste im Rotlichtmilieu angeboten. Pikante Informationen wie diese bleiben nicht lange geheim, schon alleine deshalb nicht, weil vermögende Menschen immer Neider haben.

Außerdem: Wieso sollte jemand, der mit dem günstigen Ankauf und teuren Verkauf von Immobilien sehr viel Geld erwirtschaften kann, seinen eigenen Körper verkaufen? Das macht doch gar keinen Sinn! Wann hätte sie dieser Tätigkeit überhaupt nachgehen sollen, zwischen ihrer Leitungsfunktion in den Bankfilialen, dem An- und Verkauf der Häuser und Wohnungen und der Betreuung des Pflegekindes? Irgendwann musste auch Alexandra mal schlafen.
Adilette hat geschrieben: Freitag, 19. Juli 2024, 23:47:01 Die zwei Angeklagten sind dennoch Migranten, denn der Begriff hat keine Frist.
In Deutschland geborene, nicht-autochthone Menschen sind per definitionem keine Migranten. Sie sind nicht nach Deutschland immigriert, weil sie nämlich längst per Geburt dort wohnten.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Zweitwohnung hat geschrieben: Freitag, 19. Juli 2024, 20:48:05 Sonst oft Kindermädchen, weil A. So häufig ins "Fitnessstudio" ging.
Woher stammt diese Info? Gibt es dazu entsprechende Belege? Dann ergänze diese bitte noch.
Zweitwohnung hat geschrieben: Freitag, 19. Juli 2024, 20:48:05Weder Dejan B noch Bastian R haben regelmäßig bei A gewohnt.
Da ist natürlich das Naheliegendste, dass sie eine Prostituierte war und nicht etwa, dass sie stets Partner mit einem vermeidenden Bindungsstil auswählte, was auch erklären würde, warum sie so lange auf ihr Wunschkind warten musste…
Zweitwohnung hat geschrieben: Freitag, 19. Juli 2024, 20:48:05Auf dem Italien-Handy wurden "erotische Selfies" gefunden.
Na und? Darf eine Frau ihrem Partner während dessen Abwesenheit keine Freude machen? Das macht Alexandra noch lange nicht zu einer Frau, die anschaffen geht. Was für ein verqueres Frauenbild. Willkommen im 21. Jahrhundert :roll:
Zweitwohnung hat geschrieben: Freitag, 19. Juli 2024, 20:48:05Der ehrenwerte Bastian hat auch eine ausgesprochene Affinität zum Milieu, unterhält 27 Chats und lässt sich erotische Fotos schicken.
Das mag einiges über Bastian aussagen; es sagt jedoch rein gar nichts über Alexandra aus. Jeder vierte Mann hat schon mal für Sex bezahlt. Sind deren Partnerinnen alle Huren?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Die Justizsprecherin Tina Haase vom Landgericht Nürnberg/Fürth berichtet über den nicht einfachen Fall Alexandra R. aus Nürnberg/Katzwang eingehend und nachvollziehbar.

Sie berichtet unter anderem von den Schwierigkeiten des komplexen Verfahrens.
Ein reiner Indizienprozess, der enormes Ermittlungspotenzial erforderte.

https://www.youtube.com/watch?v=IGlWjWqif_Q
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Ein Beispiel einer gerichtlichen Fehlentscheidung.
Mehr als zwei Drittel ihres Lebens verbrachte Sandra H. unschuldig hinter Gittern :cry:

https://www.bild.de/news/ausland/usa-fr ... 18dd688897

So kann man auch ein Leben zerstören, unglaublich !
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 20. Juli 2024, 09:03:15 Ein Beispiel einer gerichtlichen Fehlentscheidung.
Mehr als zwei Drittel ihres Lebens verbrachte Sandra H. unschuldig hinter Gittern :cry:

https://www.bild.de/news/ausland/usa-fr ... 18dd688897

So kann man auch ein Leben zerstören, unglaublich !
Diese arme Frau! Hoffentlich stehen ihr noch ein paar erfüllte, sorgenarme Jahre mit ihrer Schwester, Tochter und Enkelin bevor.

Psychisch auffällige Menschen, Minderintelligente und Drogenabhängige scheinen gern hergenommen zu werden, wenn man schnell einen Verantwortlichen braucht (siehe Ulvi Kulaç). Diese Menschen wehren sich nicht und sie haben keine Lobby. In den USA spielen auch rassistische Vorurteile eine große Rolle.

https://eji.org/issues/wrongful-convictions/

Man kann nur hoffen, dass im vorliegenden Fall frei von Vorurteilen entschieden wird.

Im Vermisstenfall Vanessa Huber, die einen Monat vor Alexandra verschwand, wurde gerade bekannt, dass Vanessas Ehemann sein Auto und die Matratzen des Paares ausgiebig gereinigt hatte, bevor er seine Frau nach einem Streit als vermisst meldete. Zudem schlugen Leichenspürhunde in der Wohnung der beiden an. Für eine Festnahme des Ehemannes, von dem sich die Vermisste scheiden lassen wollte, reichte dies jedoch nicht. Gerichte scheinen einen großen Ermessensspielraum zu haben, was die Zulassung von Klagen anbelangt.
papaya
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von papaya »

Sronson hat geschrieben: Samstag, 20. Juli 2024, 00:51:36 Ich bin mir sehr sicher, dass längst durch alle Medien gegangen wäre, hätte Alexandra tatsächlich Dienste im Rotlichtmilieu angeboten. Pikante Informationen wie diese bleiben nicht lange geheim, schon alleine deshalb nicht, weil vermögende Menschen immer Neider haben.

Außerdem: Wieso sollte jemand, der mit dem günstigen Ankauf und teuren Verkauf von Immobilien sehr viel Geld erwirtschaften kann, seinen eigenen Körper verkaufen? Das macht doch gar keinen Sinn! Wann hätte sie dieser Tätigkeit überhaupt nachgehen sollen, zwischen ihrer Leitungsfunktion in den Bankfilialen, dem An- und Verkauf der Häuser und Wohnungen und der Betreuung des Pflegekindes? Irgendwann musste auch Alexandra mal schlafen.
Ich habe @Zweitwohnung nicht so verstanden, dass Alexandra dieser Beschäftigung nachgegangen ist, sondern dass überhaupt nicht in die Richtung ermittelt wurde, ob von ihrer Seite oder der RB Einkommen im Rotlichtmilieu generiert wurde. Das kann durch eigene Aktivität oder durch Management entsprechender Arbeitskräfte geschehen.

Dies auszuschließen und sich als Gutmensch zu ereifern, erinnert mich an den Stil eines anderen, hier aus guten Gründen unerwünschten Forum.

Der Gutachter vor Gericht hat lediglich vorgerechnet, dass mit ihrem (erstaunlich hoch angesetzten) Nettoeinkommen alle Kredite so gerade hätten abgedeckt werden können. Vermutlich hat sie ansonsten von Luft und Liebe gelebt, denn zum Leben blieb unter dieser Rechnung nichts übrig. Aber es hat niemand hinterfragt. Diese Zahlen wurden vor Gericht alle präsentiert.

Dass die "Leitungsfunktion" maßlos überschätzt wird und Filialleiter kleinerer Filialen im Deutsche-Bank-Konzern in der Regel Tarifangestellte sind, wurde hier wiederholt erläutert.

Ebenso wurde hier und vor Gericht erläutert, dass das Fix&Flip der RB keineswegs so einträglich war und mitnichten "sehr viel Geld erwirtschaftet" sondern neben intransparenten Gewinnen und Provisionen auch Steuerschulden hin und her geschoben wurden.

An- und Verkauf der Häuser wurden von Dejan B und Bastian R abgewickelt, Alexandra hat nur gelegentlich beim Notar unterschrieben.

Die Betreuung des Kindes erfolgte in Kita und durch ein Kindermädchen, das vor Gericht ausgesagt hat.

Das Alexandra ein vermögender Mensch ist, lässt sich aus der Verhandlung nicht ableiten, eher dass sie in einer spartanischen Zweizimmerwohnung lebte und aktuell die Privatinsolvenz droht. Wo sollen da Neider herkommen?

Es ist Fakt, dass über ihr Privatleben, Hobbies, Freunde etc nichts bekannt ist und genau diese Informationen erforderlich wären, um die Möglichkeit eines selbständigen Verschwindens zu untersuchen.

Das passiert aber nicht, stattdessen wird eine Mordhypothese rund um windige Indizien gestrickt und selbst nach Zusammenbruch dieser Indizien von der Staatsanwaltschaft aufrechterhalten.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

papaya hat geschrieben: Samstag, 20. Juli 2024, 13:27:38Ich habe @Zweitwohnung nicht so verstanden, dass Alexandra dieser Beschäftigung nachgegangen ist, sondern dass überhaupt nicht in die Richtung ermittelt wurde, ob von ihrer Seite oder der RB Einkommen im Rotlichtmilieu generiert wurde. Das kann durch eigene Aktivität oder durch Management entsprechender Arbeitskräfte geschehen.
Liegt es denn überhaupt im Rahmen des Möglichen, nebenberuflich ein Prostitutionsgewerbe zu leiten? Mir kommt das sehr aufwändig vor und nicht so gut vereinbar mit einem Vollzeitjob in einer Bank sowie den Anforderungen als Pflegemutter eines entwicklungsverzögerten Kindes. Allerdings kenne ich keine Zuhälter und Puffmütter persönlich; Prostituierte hingegen schon. Viele scheinen nicht zu wissen, was es bedeutet als Sexarbeiterin tätig zu sein und verklären deshalb den Job. Seinen Körper zu verkaufen ist nicht vergleichbar mit Büroarbeit, bei der man acht Stunden lang die Maus rumschiebt, während man hauptamtlich auf Facebook und Amazon surft, und abends noch genug Kraft fürs lustige Familienleben und das Ausbuddeln eines 15-Meter-Pools hat. Anschaffen ist körperlich und seelisch eine überaus zehrende Beschäftigung. Die meisten gehen dieser aus der Not heraus und nicht etwa gern nach, auch wenn uns die Hurenvereinigung mit ihren 750 Mitgliedern seit Jahren etwas anderes suggerieren will. Außerdem besteht abends und am Wochenende der größte Bedarf an Prostituierten, nämlich wenn Alexandra mit ihrer Tochter zusammen war. Für mich ist diese Option schlichtweg nicht wahrscheinlich, aber das ist ja nur meine persönliche Meinung.
papaya hat geschrieben: Samstag, 20. Juli 2024, 13:27:38 Dies auszuschließen und sich als Gutmensch zu ereifern, erinnert mich an den Stil eines anderen, hier aus guten Gründen unerwünschten Forum.
Vielleicht habe ich etwas missverstanden und deshalb eine falsche Vorstellung von der Person Alexandra R. und ihrer Alltagsgestaltung. Dass du mir Gutmenschentum vorwirfst und Vergleiche zu dem linksradikalen Saftladen ziehst, empfinde ich als Beleidigung, denn ich kann durchaus benennen, wenn Ungerechtigkeiten und Schieflagen vorherrschen und finde nicht grundsätzlich alles und jeden dufte.
papaya hat geschrieben: Samstag, 20. Juli 2024, 13:27:38Der Gutachter vor Gericht hat lediglich vorgerechnet, dass mit ihrem (erstaunlich hoch angesetzten) Nettoeinkommen alle Kredite so gerade hätten abgedeckt werden können. Vermutlich hat sie ansonsten von Luft und Liebe gelebt, denn zum Leben blieb unter dieser Rechnung nichts übrig. Aber es hat niemand hinterfragt. Diese Zahlen wurden vor Gericht alle präsentiert […] Das Alexandra ein vermögender Mensch ist, lässt sich aus der Verhandlung nicht ableiten, eher dass sie in einer spartanischen Zweizimmerwohnung lebte und aktuell die Privatinsolvenz droht. Wo sollen da Neider herkommen?
Also war es nicht so, dass Alexandra erst gemeinsam mit Dejan B. und später gemeinsam mit Bastian R. Immobilien billig aufgekauft hat, um diese am Fiskus vorbei aufhübschen zu lassen und anschließend über Marktwert zu veräußern? Es gab doch Informationen, nach denen sie sich hier und da etwas Luxus leisten konnte (Gepäckservice, schicke Reisen etc.). Zumindest von anderen Kitaeltern wurde sie als vermögend wahrgenommen. Und als arrogant/unnahbar. Aus deren Beschreibung ließ sich ein gewisser Neid ablesen („War immer herausgeputzt.“, „Hatte es nicht nötig zu grüßen.“)
papaya hat geschrieben: Samstag, 20. Juli 2024, 13:27:38Es ist Fakt, dass über ihr Privatleben, Hobbies, Freunde etc nichts bekannt ist und genau diese Informationen erforderlich wären, um die Möglichkeit eines selbständigen Verschwindens zu untersuchen.

Das passiert aber nicht, stattdessen wird eine Mordhypothese rund um windige Indizien gestrickt und selbst nach Zusammenbruch dieser Indizien von der Staatsanwaltschaft aufrechterhalten.
Ich habe nie ausgeschlossen, dass sie freiwillig verschwunden ist. Meiner Meinung nach ist sowohl ein Tötungsdelikt als auch ein geplantes Untertauchen (mit/ohne Hilfe von Dejan B. und Ugur T.) vorstellbar.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von papaya »

Sronson hat geschrieben: Samstag, 20. Juli 2024, 16:49:31 Seinen Körper zu verkaufen ist nicht vergleichbar mit Büroarbeit, bei der man acht Stunden lang die Maus rumschiebt, während man hauptamtlich auf Facebook und Amazon surft, und abends noch genug Kraft fürs lustige Familienleben und das Ausbuddeln eines 15-Meter-Pools hat.
Na, immerhin ist jetzt deine Vorstellung von Alexandras Büro-Arbeitstag geklärt.

Ich könnte mir vorstellen, dass das etliche Büroangestellte als beleidigend empfinden.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

papaya hat geschrieben: Samstag, 20. Juli 2024, 17:04:10 Na, immerhin ist jetzt deine Vorstellung von Alexandras Büro-Arbeitstag geklärt.

Ich könnte mir vorstellen, dass das etliche Büroangestellte als beleidigend empfinden.
Du scheinst heute Lust auf Streit zu haben. Ich hab keine. Dir einen schönen Samstagabend 🌷
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Danke fuer einige antworten... Zu meinen bereits schon aelteren berichten.

Die rumaenen sind in der branche nicht nur geschaeftstuechtig, sondern auch auesserst brutal und sehr einfallsreich.
Die deutschen maenner u. Frauen.... Haben das geschaeftsfeld wohl weitgehend verlassen, da sie vielleicht indirekt mit dem tod bedroht wurden.

Ebenso setzen wahrcheinlich die rumaenen maenner... Vermieter, aufpasser,auch ihre frauen stark unter druck
Genuegend umsatz zu machen und diesen in grossen teilen abzuliefern.

Ich bin nicht mehr an dem fall dran. Doch aufgrund ihrer brutalitaet kann ich mir vorstellen... Wenn ene frau zu eigensinnig denkt u. Sich nicht an abmachungen haelt, muss sie verschwinden und zwar fuer immer.. Strafe.. .. Weil sie zb zuwenig ihres kassenbestandes abgegeben hatte und mehr als vereinbart behielt, duerfte sie entsorgt worden sein... Und zwar so.... Das sie nie mehr gefunden werden. Kann.
( vielleicht verbrannt).... Oder zersaegt. Und ihre leichenteile wurden tief vergraben.

Uebrigens gab es diese woche einen interessanten altfall. ...bei xy
Vor 25 jahren verschwand die friseurmeisterin roswitha hedt..52j.... Nur ihr scirocco vw wurde noch gefunden.
Sie hatte versucht aus ihrem job auszusteigen.... Eroeffnete in bad bodenteich einen friseusalon.... Leider warf er ihr wohl viel zu wenig ab. Ihrem 3. EheMann teilte sie mit... Sie braucht wieder mehr freiraum. Er kam nur kurzfr. Als taeter in frage.
Ihr neues ftiseur geschaeft schloss sie an einem nachmittag waehrend der geschaeftszeit mit zettel an der tuer, zunaechst fuer mehrere tage. Ich vermute zuwenig kunden.... Kein wunder.. In diesem ort.
Danach fuhr sie gegen abend noch zur metro nach braunschweig.... Kaufte fuer 1800dm bettwaesche !!!
Ihr handy telefon versuchte spaet abends noch 4x in wolfenbuettel anschluss zur handy auskunft zu erhalten.
Ob sie.selbst Noch ihr handy bediente....???
In einem alten zeitungsbericht fand ich, sie hatte damals zuvor jahrelang einen zweiten wohnsitz in wolfenbuettel.... Und war gerade dabei ihr altes leben hinter sich zu laaen

Ihre tochter wohnte damal in osterholz scharnbeck bei bremen...


Ein sehr interssanter altfall.... Damals waren noch deutsche personen in dem geschaeft taetig.

Wer sich fuer das leben in der unterwelt interessiert... Siehe meine berichte diese woche nach der xy sendung.
Kommentare zu den faellen xy/ vorsicht fallle. ..rubrik 7... Weiter unten.. Hier im forum.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Mal wieder ein neues Video von Frank in Fall Alexandra R.
Er bewertet den Fall aus seiner Sichtweise und Presseberichten.

https://www.youtube.com/watch?v=_AN4lAbWJ9g

Für eine allgemeine Zusammenfassung des Falls Alexandra R. durchaus geeignet.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Hbs900 hat geschrieben: Sonntag, 21. Juli 2024, 05:40:40 Danke fuer einige antworten... Zu meinen bereits schon aelteren berichten.

Die rumaenen sind in der branche nicht nur geschaeftstuechtig, sondern auch auesserst brutal und sehr einfallsreich.
Die deutschen maenner u. Frauen.... Haben das geschaeftsfeld wohl weitgehend verlassen, da sie vielleicht indirekt mit dem tod bedroht wurden.

Ebenso setzen wahrcheinlich die rumaenen maenner... Vermieter, aufpasser,auch ihre frauen stark unter druck
Genuegend umsatz zu machen und diesen in grossen teilen abzuliefern.

Ich bin nicht mehr an dem fall dran. Doch aufgrund ihrer brutalitaet kann ich mir vorstellen... Wenn ene frau zu eigensinnig denkt u. Sich nicht an abmachungen haelt, muss sie verschwinden und zwar fuer immer.. Strafe.. .. Weil sie zb zuwenig ihres kassenbestandes abgegeben hatte und mehr als vereinbart behielt, duerfte sie entsorgt worden sein... Und zwar so.... Das sie nie mehr gefunden werden. Kann.
( vielleicht verbrannt).... Oder zersaegt. Und ihre leichenteile wurden tief vergraben.

Uebrigens gab es diese woche einen interessanten altfall. ...bei xy
Vor 25 jahren verschwand die friseurmeisterin roswitha hedt..52j.... Nur ihr scirocco vw wurde noch gefunden.
Sie hatte versucht aus ihrem job auszusteigen.... Eroeffnete in bad bodenteich einen friseusalon.... Leider warf er ihr wohl viel zu wenig ab. Ihrem 3. EheMann teilte sie mit... Sie braucht wieder mehr freiraum. Er kam nur kurzfr. Als taeter in frage.
Ihr neues ftiseur geschaeft schloss sie an einem nachmittag waehrend der geschaeftszeit mit zettel an der tuer, zunaechst fuer mehrere tage. Ich vermute zuwenig kunden.... Kein wunder.. In diesem ort.
Danach fuhr sie gegen abend noch zur metro nach braunschweig.... Kaufte fuer 1800dm bettwaesche !!!
Ihr handy telefon versuchte spaet abends noch 4x in wolfenbuettel anschluss zur handy auskunft zu erhalten.
Ob sie.selbst Noch ihr handy bediente....???
In einem alten zeitungsbericht fand ich, sie hatte damals zuvor jahrelang einen zweiten wohnsitz in wolfenbuettel.... Und war gerade dabei ihr altes leben hinter sich zu laaen

Ihre tochter wohnte damal in osterholz scharnbeck bei bremen...


Ein sehr interssanter altfall.... Damals waren noch deutsche personen in dem geschaeft taetig.

Wer sich fuer das leben in der unterwelt interessiert... Siehe meine berichte diese woche nach der xy sendung.
Kommentare zu den faellen xy/ vorsicht fallle. ..rubrik 7... Weiter unten.. Hier im forum.
Es gibt nicht einen einzigen Hinweis darauf, dass Alexandra als Prostituierte tätig war, nicht (mehr) genügend Leistung erbrachte und deshalb aus dem Weg geschafft wurde. Nach Ende der Beweisaufnahme mit so einer steilen These zu kommen, ist schlichtweg absurd. Genauso gut könnte sie zur Heilsarmee gegangen sein oder als vierte Frau dem
Sultan von Brunei dienen.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Thommy_Franke »

Hbs900 hat geschrieben: Sonntag, 21. Juli 2024, 05:40:40 Danke fuer einige antworten... Zu meinen bereits schon aelteren berichten.

Die rumaenen sind in der branche nicht nur geschaeftstuechtig, sondern auch auesserst brutal und sehr einfallsreich.
Die deutschen maenner u. Frauen.... Haben das geschaeftsfeld wohl weitgehend verlassen, da sie vielleicht indirekt mit dem tod bedroht wurden.

Ebenso setzen wahrcheinlich die rumaenen maenner... Vermieter, aufpasser,auch ihre frauen stark unter druck
Genuegend umsatz zu machen und diesen in grossen teilen abzuliefern.

Ich bin nicht mehr an dem fall dran. Doch aufgrund ihrer brutalitaet kann ich mir vorstellen... Wenn ene frau zu eigensinnig denkt u. Sich nicht an abmachungen haelt, muss sie verschwinden und zwar fuer immer.. Strafe.. .. Weil sie zb zuwenig ihres kassenbestandes abgegeben hatte und mehr als vereinbart behielt, duerfte sie entsorgt worden sein... Und zwar so.... Das sie nie mehr gefunden werden. Kann.
( vielleicht verbrannt).... Oder zersaegt. Und ihre leichenteile wurden tief vergraben.

Uebrigens gab es diese woche einen interessanten altfall. ...bei xy
Vor 25 jahren verschwand die friseurmeisterin roswitha hedt..52j.... Nur ihr scirocco vw wurde noch gefunden.
Sie hatte versucht aus ihrem job auszusteigen.... Eroeffnete in bad bodenteich einen friseusalon.... Leider warf er ihr wohl viel zu wenig ab. Ihrem 3. EheMann teilte sie mit... Sie braucht wieder mehr freiraum. Er kam nur kurzfr. Als taeter in frage.
Ihr neues ftiseur geschaeft schloss sie an einem nachmittag waehrend der geschaeftszeit mit zettel an der tuer, zunaechst fuer mehrere tage. Ich vermute zuwenig kunden.... Kein wunder.. In diesem ort.
Danach fuhr sie gegen abend noch zur metro nach braunschweig.... Kaufte fuer 1800dm bettwaesche !!!
Ihr handy telefon versuchte spaet abends noch 4x in wolfenbuettel anschluss zur handy auskunft zu erhalten.
Ob sie.selbst Noch ihr handy bediente....???
In einem alten zeitungsbericht fand ich, sie hatte damals zuvor jahrelang einen zweiten wohnsitz in wolfenbuettel.... Und war gerade dabei ihr altes leben hinter sich zu laaen

Ihre tochter wohnte damal in osterholz scharnbeck bei bremen...


Ein sehr interssanter altfall.... Damals waren noch deutsche personen in dem geschaeft taetig.

Wer sich fuer das leben in der unterwelt interessiert... Siehe meine berichte diese woche nach der xy sendung.
Kommentare zu den faellen xy/ vorsicht fallle. ..rubrik 7... Weiter unten.. Hier im forum.
Hbs900 macht sich die Welt wie es ihm gefällt!

Egal ob bei der Verwendung von Groß- oder Kleinschreibung, der Verwendung von ganz vielen …… oder ????

Zu Prostituierten und Zuhältern äußerst du dich anscheinend eh sehr gerne. Warum dann nicht Alexandra R. zu einer Prostituierten machen? Gibt zwar kein Indiz, was darauf hindeutet. Aber bei dir reicht ja schon eine rumänische Abstammung für ganz abstruse Mutmaßungen.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Nun will das Landgericht am kommenden Mittwoch, 24.07.2024 das Urteil in dem Prozess gegen den früheren Lebensgefährten Dejan B. (51) und dessen Geschäftspartner Ugur T. (49) verkünden. Doch aufgeklärt wird der Kriminalfall damit nicht sein. Und auch die juristische Aufarbeitung könnte danach noch weitergehen.

https://www.bild.de/regional/nuernberg/ ... 6013befc36

Da bin ich mit der Bildzeitung einmal einer Meinung ;)

Eine genaue juristische Aufarbeitung danach, insbesondere eine nachvollziehbare, hochwertige Ermittlungsarbeit wünschen sich in diesem Fall sehr viele.
Vielleicht gibt es diese Möglichkeit noch ?
Zeitungsleser

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Zeitungsleser »

Es weiß nun wirklich jeder, wie der Frauenversteher, Makler und Ex-Mathelehrer richtig heißt, nur die Nürnberger Lokalpresse nennt ihn weiter stumpf Markus Beyer, der in Wirklichkeit anders heißt, und bietet ihm nun einen Tag vor der Urteilsverkündung noch einmal ein Forum für sein Selbstmitleid.

Keine Rede davon, dass der Mord noch nicht bewiesen ist und bis heute niemand schuldig gesprochen wurde. Keine Rede von den unzähligen Indizien von Polizei und Staatsanwaltschaft, die weggebrochen sind. Dafür darf der Schürzenjäger und Doppelvater ungehindert über die "Märchengeschichten" der Verteidigung schwadronieren, ohne dass die Lokalpresse in irgendeiner Weise seine Märchengeschichten zu den beiden Frauen hinterfragt, die gleichzeitig von ihm schwanger waren, als er sich parallel in 27 Chats Fotos von Prostituierten schicken ließ.
"Opferrechte mit Füßen getreten"

Prozess als emotionale Achterbahn: Was der Partner von Alexandra R. durchlitt - „Leben zerpflückt“

https://www.nn.de/nuernberg/prozess-als ... 1.14355887
Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Freispruch oder Höchststrafe im Fall Alexandra R. heute ?

https://www.infranken.de/lk/nuernberg/m ... rt-5854457

Deshalb wird heute bei der Urteilsverkündung ein großer Besucher und Medienandrang erwartet.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/fa ... he,UJMOcXO

Rein vorsorglich habe ich einen zweiten Artikel hinzugefügt, weil angeblich die
Medien hier nicht hinreichend informieren ;)
Sronson
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 24. Juli 2024, 09:37:57 Freispruch oder Höchststrafe im Fall Alexandra R. heute ?

https://www.infranken.de/lk/nuernberg/m ... rt-5854457

Deshalb wird heute bei der Urteilsverkündung ein großer Besucher und Medienandrang erwartet.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/fa ... he,UJMOcXO

Rein vorsorglich habe ich einen zweiten Artikel hinzugefügt, weil angeblich die
Medien hier nicht hinreichend informieren ;)
Danke, dass du uns auf dem Laufenden hältst!

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