VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gast9876

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast9876 »

Gast hat geschrieben: Samstag, 06. Juli 2024, 14:22:34 Awww, so schlimm nervt es dich? Das tut mir aber leid.



Davinci schießt in der Hinsicht aber wirklich den Vogel ab. Er hat es quasi perfektioniert, mit minimalem Aufwand (Reactions) und fragwürdigen Methoden (Clickbait) maximal viel "Content" und Klicks zu generieren.

Die einzigen Youtubekanäle, die aus meiner Sicht tatsächlich einen gewissen Mehrwert zum Fall RR liefern, sind "Lavella" und "Die Stimme".
Lavella kenne ich bisher nicht. Da gebe ich dir absolut recht: „Die Stimme“ ist der Kanal, der regelmäßig wirklichen Content produziert. Zwar laufen da auch Ausschnitte von den Trovatos, aber Die Stimme bringt dort viele neue Gedanken mit rein. Ebenso positiv überrascht war ich von seinem neuen Video zu Frauke Liebs. Er hat das dort wirklich gut kombiniert. Höre seine Videos sehr gerne, weil sie zum Nachdenken anregen und einem die Augen für neues öffnen.
Spekulatius007

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatius007 »

Davinci lässt frei durchblicken zwischendrin, wie wichtig ihm Markenkleidung ist... :lol: Eitelkeit gepaart mit Gier und Egoismus, frei von Gewissen. Ich glaube, er findet sich selbst wirklich cool mit der Aktion :roll: :oops: Dazu scheint er viel Zeit zu haben, rund um die Uhr, jeden Tag, den ganzen Monat und jedes Jahr.
Fellabella

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fellabella »

Artet das hier jetzt in ein Lästerforum gegen Davinci und Berni aus? Langsam nervt es. Wenn ihr ein Problem mit irgendwelchen Youtubern habt, dann sagt ihnen das doch auf deren Accounts /Kanälen "persönlich". Was für ein Kindergarten, ehrlich.
Spekulatius007

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatius007 »

Jedenfalls, dass die Familie vermutlich die Wahrheit kennt, dahingehend bin ich ganz bei Axel Petermann.
Gast987654321
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast987654321 »

Spekulatius007 hat geschrieben: Dienstag, 16. Juli 2024, 09:57:32 Jedenfalls, dass die Familie vermutlich die Wahrheit kennt, dahingehend bin ich ganz bei Axel Petermann.
Die einzig logische Vermutung/Theorie, welche sich bis heute lückenlos einfügen würde. :!:

Frage mich schon lange, ob die StA (intern) nicht längst in andere Richtungen "denkt".
Spekulatius007

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatius007 »

@Gast98 ... Na klar. Die Ermittler warten auf den Zusammenbruch innerhalb der Familie (oder andere Mitwisser). Von den Google Daten wusste die Familie bestimmt nichts. Danach traut sich niemand mehr vor die Kamera. Warum wohl? Meine Vermutung ist, dass Florian geschützt wird, weil die Familie ihn anders kannte/kennt und eine mögliche Tat "nur unter Drogen" für die Familie "vorstellbar" war/ist, dass die Familie eine mögliche Tat wie einen "Unfall" betrachtet und auch Angst vor einer Verwicklung ihrer Tochter Jessica hat. Also Sorge, sie könnte auch betraft werden. Was passiert dann mit dem Enkelkind, jetzt zwei Kinder. Was würde passieren mit Jessica, wenn man Florian die Tat nachweisen könnte? Davor haben die Eltern sicher Angst. Ich glaube, dass der Vater klarer denkt und weiß..., er wirkt meiner Meinung nach wissentlich gefasst, und die Mutter (gläubig) sich für Gottes Hilfe entschieden hat. Ich glaube, dass die Familie den Weg des Verzeihens zusammen geht. Das wird auch so bleiben. Ich könnte sowas nicht. Menschen sind verschieden. Ich schätze außerdem, dass sie den Weg zu RTL aus Verzweiflung gefunden haben, in der Hoffnung, gesellschaftlich auf Akzeptanz und Mitgefühl zu stoßen, statt auf Ausgrenzung. Sie haben jedenfalls alles mögliche unternommen, von Florian abzulenken. Ist nur alles meine Sichtweise. Für mich ist Jessica die Hauptperson, die sich zumindest, aus meiner Sicht, am stärksten moralisch mitschuldig macht, weil sie ihren Mann, so meine ich, ganz offensichtlich deckt. Daher glaube ich, dass Florian Jessica im Griff hat und sie wiederum ihre Eltern im Griff hat. Jetzt eine moralische Frage an euch gestellt: Seid ihr der Meinung, dass F überhaupt bestraft werden sollte, sofern man ihm die Tat nachweisen könnte, oder ist es moralisch in Ordnung, weil es eine "Familiensache" ist, wie die Familie eventuell agiert, um eine Bestrafung eventuell zu verhindern? Was wäre richtig? Freiheit oder hinter Gitter -im Falle der eindeutigen Beweiskraft?
Gast987654321
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast987654321 »

Spekulatius007 hat geschrieben: Dienstag, 16. Juli 2024, 23:17:07 ...Meine Vermutung ist, dass Florian geschützt wird... ...
...
Da geht meine Vermutung in eine andere Richtung.
Nicht F. soll wohl geschützt, sondern ausschließlich J. soll anscheinend geschützt werden.
Ich vermute F. eher als "Verbringer", der sich schützend vor J. und somit auch vor seine Kinder stellt. Daher dann auch das, von außen so aussehende, "blinde Vertrauen in F." durch die Familie. In diesem Fall wäre das Vertrauen nämlich alles andere als "blind".

Und ich möchte da ganz ehrlich sein...
...wäre ich in dieser (F's.) Situation, würde ich mich als Ehemann ebenso verhalten...
...zur Not, lebenslang, als mutmaßlicher Täter stikmatisiert durchs Leben gehen.
Schließlich könnte man mir eine Tat, die ich nicht begangen habe, nicht gerichtsfest nachweisen.
Eine Verurteilung gegen mich wäre ja nahezu ausgeschlossen.

Ich denke, Petermann denkt, neben deiner, auch diese Möglichkeit an.
Ein professioneller Ermittler schließt Möglichkeiten nicht einfach so aus, er bewertet sie lediglich unterschiedlich.
Und ich glaube fest daran, dass das die zuständige StA ebenso handhabt.
Spekulatius007

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatius007 »

@Gast 98 Für mich sind die Google Daten als Puzzle entscheidend, weshalb ich an F als Täter festhalte. Ich gehe davon aus, dass die Ermittler diese Daten schon viel früher hatten.

Wie es auch immer ausgehen wird. Das Mädchen war 15 Jahre alt. Sollte es schon vorher ein Verhältnis mit F gehabt haben, wäre es als Missbrauch zu werten. Sollte es eine spontane Entscheidung Florians gewesen sein, wäre es ebenso Missbrauch mit Vertuschung. Nichts bringt das Mädchen zurück. Es geht um Gerechtigkeit und Schutz weiterer Personen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass jemand, der zu sowas einmal in der Lage war, ein zweites Mal zugreifen könnte. Glaubt man den Zeugenaussagen der Ex-Freundinnen, gibt das Aufschluss über die Persönlichkeit. Auch die Worte der Schwester von Florian passen ins Bild. Die Story stinkt zum Himmel. Jessica halte ich lediglich für emotional abhängig. Aber, wer weiß.
Alraune
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Alraune »

Spekulatius007 hat geschrieben: Mittwoch, 17. Juli 2024, 09:09:25 Wie es auch immer ausgehen wird. Das Mädchen war 15 Jahre alt. Sollte es schon vorher ein Verhältnis mit F gehabt haben, wäre es als Missbrauch zu werten. Sollte es eine spontane Entscheidung Florians gewesen sein, wäre es ebenso Missbrauch mit Vertuschung.
Das stimmt nicht so ganz. Sofern die Beteiligten mit der sexuellen Handlung (incl. Geschlechtsverkehr) einverstanden sind, ist das ab 14 Jahren erlaubt.
Alraune
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Alraune »

Spekulatius007 hat geschrieben: Dienstag, 16. Juli 2024, 23:17:07 Jetzt eine moralische Frage an euch gestellt: Seid ihr der Meinung, dass F überhaupt bestraft werden sollte, sofern man ihm die Tat nachweisen könnte, oder ist es moralisch in Ordnung, weil es eine "Familiensache" ist, wie die Familie eventuell agiert, um eine Bestrafung eventuell zu verhindern? Was wäre richtig? Freiheit oder hinter Gitter -im Falle der eindeutigen Beweiskraft?
Sofern man ihm (oder einer anderen Person aus der Familie) die Tat nachweisen könnte, stellt sich die Frage nach der Moral doch gar nicht. Dann gehört diese Person für das, was sie getan hat, rechtskräftig verurteilt.
Alraune
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Alraune »

Gast987654321 hat geschrieben: Mittwoch, 17. Juli 2024, 08:21:23 Da geht meine Vermutung in eine andere Richtung.
Nicht F. soll wohl geschützt, sondern ausschließlich J. soll anscheinend geschützt werden.
Ich vermute F. eher als "Verbringer", der sich schützend vor J. und somit auch vor seine Kinder stellt. Daher dann auch das, von außen so aussehende, "blinde Vertrauen in F." durch die Familie. In diesem Fall wäre das Vertrauen nämlich alles andere als "blind".
...
Ich denke, Petermann denkt, neben deiner, auch diese Möglichkeit an.
Ein professioneller Ermittler schließt Möglichkeiten nicht einfach so aus, er bewertet sie lediglich unterschiedlich.
Und ich glaube fest daran, dass das die zuständige StA ebenso handhabt.
Dieser Meinung schließe ich mich im Grundsatz an. Allerdings ist es für mich noch schwer vorstellbar, dass die komplette Familie Reusch eingeweiht ist. Zu viele Mitwisser bergen auch ein großes Potenzial für eine Entdeckung der Wahrheit. Die Familie ist doch jetzt schon gebeutelt und kann ein normales Leben nicht mehr führen. Zu schnell könnte da jemand einknicken oder versehentlich Wissen preisgeben. Vorstellen kann ich mir, dass F. sich seiner Mutter anvertraut haben könnte.

Axel Petermann hatte bereits schon sehr früh die Vermutung, dass zu wenig in eine andere Richtung ermittelt worden sein könnte:
https://www.focus.de/panorama/welt/15-j ... 45883.html

Wen die Artikel von Herrn Petermann zu diesem Fall interessieren, hier gibt es eine Zusammenfassung: http://axelpetermann.de/web/rebecca-r/
Gast987654321
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast987654321 »

Alraune hat geschrieben: Mittwoch, 17. Juli 2024, 10:33:41 ...
Allerdings ist es für mich noch schwer vorstellbar, dass die komplette Familie Reusch eingeweiht ist.
...
...
Einige wenige würden reichen, innerfamiliär ist eine "Meinungsmanipulation" ein leichtes Spiel.

Das Wort "Meinungsmanipulation" ist hier nicht böse gemeint. So eine Manipulation sollte jeder eigentlich kennen. Bestes Beispiel hierfür ist wohl, dass viele Erstwähler eben die Partei wählen, welche die Eltern wählen. In einem solchen Fall eben "Manipuliert" durch das Meinungsbild der Eltern.


Alraune hat geschrieben: Mittwoch, 17. Juli 2024, 10:18:46 Sofern man ihm (oder einer anderen Person aus der Familie) die Tat nachweisen könnte, stellt sich die Frage nach der Moral doch gar nicht. Dann gehört diese Person für das, was sie getan hat, rechtskräftig verurteilt.
Genau das!
Diese Frage stellt sich nicht.

Die Moralfrage stellt sich nur für Täter und Mitwisser, um ihr eigenes Handeln zu rechtfertigen.

Ich hatte es weiter oben schon angedeutet...
Ich würde, als Ehemann, genau so handeln.
Das wäre meine "moralische" Entscheidung, mit der ich mich vor meinem eigenen Gewissen rechtfertige und auf Verständnis dritter hoffen würde.

Rechtlich gehört ein Täter immer bestraft. Da gibt es keine Abwägung (Strafmaß mal ausgenommen).
Alraune
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Alraune »

Gast987654321 hat geschrieben: Mittwoch, 17. Juli 2024, 15:24:14 Ich hatte es weiter oben schon angedeutet...
Ich würde, als Ehemann, genau so handeln.
Das wäre meine "moralische" Entscheidung, mit der ich mich vor meinem eigenen Gewissen rechtfertige und auf Verständnis dritter hoffen würde.
Ja, um den Ehepartner zu schützen, kann ich das nachvollziehen. Aber die Eltern der Vermissten ins Boot holen? Mit dem Gedanken tue ich mich schwer. Es kommen doch Fragen wie
Wie konnte das passieren? Warum wurde kein Notarzt gerufen? Wohin wurde unser Kind verbracht? usw. usf.
Wenn die Eltern mit dem Wissen, dass ihre jüngste Tochter jetzt irgendwo in der Pampa vergraben ist oder in irgendeinem Sumpf oder Wasser schwimmt, jetzt den Rest ihres Lebens aushalten und weiterhin so tun müssen, als wäre innerhalb der Familie heile Welt, ist das harter Tobak.

Das ist alles so traurig und grausam. Nicht nur Rebeccas Leben ist vorbei, die komplette Familie ist zerstört. Das alles ist an Tragik kaum noch zu überbieten.
Spekulatius007

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatius007 »

Selbst wenn die Eltern es wüssten durch ein Geständnis des TV, angenommen, und dies der Moko mitteilen würden, müsste die Moko die Tat beweisen können. Selbst ein Geständnis des TV reicht für ein Urteil nicht aus - ohne eindeutige "Beweiskraft", ohne entsprechende Spuren. Darin liegt in dem Fall ja die Crux.
Gast987654321
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast987654321 »

Alraune hat geschrieben: Mittwoch, 17. Juli 2024, 15:52:50 ...
...
Das ist alles so traurig und grausam. Nicht nur Rebeccas Leben ist vorbei, die komplette Familie ist zerstört. Das alles ist an Tragik kaum noch zu überbieten.
Von außen gesehen, mag das so sein.

Innerhalb der Familie könnte das, geht man von dieser Theorie aus, alles ganz anders aussehen. In sehr religiösen Familien oft sogar grundsätzlich.
Als krasses Beispiel ziehe ich mal den Ehrenmord heran, aus innerfamiliärer Sicht ist hier die Welt nicht zerstört, sondern ganz im Gegenteil wieder hergestellt. Da gibt es so unendlich viele Ansichten, die einem außenstehenden einfach nicht erklärbar sind.
Aber es könnte auch ganz einfach sein, verständlich für fast jeden.
R. wäre und bliebe tot, nichts würde sie zurückbringen.
Der Schutz verbliebener könnte alles andere überwiegen. Was würde es (der Familie) nutzen ein weiteres Kind und damit womöglich noch Enkelkinder zu verlieren?!
Wo R. (bzw. Ihre Überreste) verblieben sind ist letztendlich nicht bekannt. Wer weiss, ob es da nicht einen Ort gibt, der nicht Augenscheinlich als Trauerstätte erkennbar aber speziell dafür ausgewählt wurde?!
Welche, und ob überhaupt Erklärungen innerfamiliär gegeben/verlangt wurden ist uns nicht bekannt.
Sollte es aber so (fiktives Szenario wie von mir oben genannt) gewesen sein, wurde das sicher (vom großteil der Familie) aufgearbeitet. Anders kann ich mir den Zusammenhalt nicht erklären.
Spekulatius007

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatius007 »

Was die Moral betrifft. Auf der einen Seite steht das Gesetz, auf der anderen Seite steht eine Familie die sich offensichtlich einig ist. In meinen Augen tragen, in über fünf Jahren wohlgemerkt..., inzwischen, durch die lange Zeit, alle Familienmitglieder eine Mitschuld. Einfach deshalb, weil keiner versucht im Sinne von Rebecca die Sache aufzuklären. Im Gegenteil... Man kann zwar nicht für Nichtstun bestraft werden... In dem Fall ist es aber mehr als grenzwertig, einfach inakzeptabel. Arme Rebecca. Niemand hilft intern den Fall aufzuklären. Mein Mitgefühl für die Familie hält sich daher, ehrlich gesagt, ziemlich in Grenzen. Die eigene Tochter... Was sind das für Eltern?
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