Es ist unsagbar tragisch und lässt mich nach wie vor nicht los. Ich hoffe, dass die Polizei mit den nicht veröffentlichten Daten der Rechtsmedizin, akkurat das Vorgehen bei der Suche analysiert. Auch der Todeszeitpunkt des armen kleinen Mannes ist relevant, um die Überlebenschance und -dauer bei zukünftigen vermissten Kindern dieses Alters und bei dieser Witterung besser einschätzen zu können.Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 29. Juni 2024, 17:20:24 Experte Benecke stellt bedrückendes Autismus-Szenario in den Raum
https://www.merkur.de/welt/arian-autism ... 58954.html
Ich hoffe nur zu sehr, dass der größtenteils erfolgte Ausschluß der Öffentlichkeit/ Privatleute rückblickend kein Fehler war. Klar, Privatleute können einen professionellen Suchtrupp nicht ersetzen, aber immerhin bereits durchsuchte Areale erneut absuchen oder Gefahrenstellen (Flüsse/ Straßen) während einer Suche absichern. Ein Einbinden dieser Freiwilligen ist m.E. spätestens ab dem Zeitpunkt sinnvoll, ab welchem die Überlebenschancen des vermissten rapide sinken oder gesunken sind. "Masse statt Klasse" kann durchaus zu effektiven Aktionen führen.
Ich hoffe auch, dass trotz Persönlichkeitsrechten ein Umdenken stattfindet und etwas mehr über die Umstände kommuniziert werden (wenigstens polizei- intern). Nicht um Sensationslust zu befriedigen, sondern potentiell Betroffenen zukünftiger Vermisster (insbesondere von Personen mit ähnlichem Spektrum wie Arian) wichtige Anhaltspunkte zu geben das Für und Wider verschiedener Strategien besser einschätzen zu können.
Mein allergrößtes Mitgefühl gilt dem kleinen Jungen und auch seiner Familie. Es erscheint mir alles so unnötig.





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