VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
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Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Komisar_Rex_
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Turmfalke23 hat geschrieben: Montag, 17. Juni 2024, 21:08:00 https://www.br.de/nachrichten/bayern/an ... ei,UFwe8H3

Es war der Schwurgerichtskammer bereits bekannt, dass der Zeuge ein Fitnesstrainer ist und kein Privatermittler. Die Schwester von Bastian R. hat schon vorher als Zeugin darüber berichtet. Eine Überraschung ist seine Aussage eher nicht. Ob er auch Besitzer einer Kampfsportschule in Schwabach ist ;)
Wie jetzt, kein Privatermittler??? Wie kann denn das sein? Hat dann B.R. einen ''echten'' und einen ''unechten'', privaten Ermittler engagiert? Oder ist dieser Trainer, ein und der selbe ''Privatermittler''?
Das war doch hier von einem User mal die Aussage. B.R. hat aktiv nach Alexandra gesucht. Schließlich hat er einen privaten ERmittler beauftragt, der allerdings nur Quatsch, erzählt hat und B.R. ihm daraufhin, die Kündigung des Auftrags, überreichte...
Also wenn das ein Trainer war, warum gibt es dann noch einen, der von B.R. angeblich bezahlt wurde und als ''Beweis'', für die Sorge und das aktive Suchen, von B.R., nach dem Verschwinden, angegeben wurde. (Neben der Aussage, eine Freundin hätte auf FB, die Vermisstenmeldung der Polizei, geteilt..Ach und Alexandras Eltern hätten keine finanziellen Mittel, um einen Detektiv, zu bezahlen )
Also nach aktiver, ernsthafter Suche, sieht das eher nicht aus und ich frage mich, welcher Mensch, auf die Idee kommt, nur um die ''Ermittlungen nicht zu gefährden'', dem leidenden B.R. das Leben, etwas zu erleichtern..
Das der auch lügt, muss B.R. bestimmt schnell aufgefallen sein. Schließlich macht ihm, in Sachen, Vertuschen und Täuschen, niemand irgendwas vor.. Kein Wunder, dass er diesen Ermittler dann auch, feuert..(obwohl.. feuern kann man auch nur jemanden, den man bezahlt.. ansonsten ist es einfach ein Gespräch, unter Männern, im Fitnessstudio, bei dem der eine, dem Trainer sagt, dass er seinen Fitnessvertrag, kündigen möchte)...
Ja, ja. Die Aussagen und die Leiden, des B.R.
(ich würde ja gerne Mitleid für ihn empfinden... aber so empatisch bin ich dann doch nicht)...
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Alex123 hat geschrieben: Freitag, 31. Mai 2024, 08:18:28 Fakten
- Dr.B.R. hat promiviert. Der Inhalt seiner Dissertation wird im Wissenschaftsbetrieb nicht angezweifelt.
- Er hat auf eigene Kosten einen privaten Ermittler engagiert, um nach Alexandra zu suchen.
- Er wurde seit der Vermisstenanzeige im Ermittlungsverfahren als Zeuge geführt und routinemäßig darauf hin überprüft (einschließlich Telefonüberwachung), ob er Tatverdächtiger sein könnte. Ergebnis: Er ist KEIN Tatverdächtiger.
Hier ist der Beitrag, der belegt, dass B.R. den privaten Ermittler, bezahlt haben soll um nach ihr zu suchen..
(ich bin halt doch ein Schnüffi... :D)...

Jedenfalls ist diese Behauptung, eine Spur, zu Zwiebelleder-Geldbeuteln... aber keine echten..
Oder, auf bairisch: Gschmarri
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Montag, 17. Juni 2024, 22:00:26 Hier ist der Beitrag, der belegt, dass B.R. den privaten Ermittler, bezahlt haben soll um nach ihr zu suchen..
Dann hat es also zwei “Privatdetektive” gegeben, denn der andere hat für lau gearbeitet und dieser wurde bezahlt. Für das Amt geeignet war keiner von beiden.
Bereits am Montagvormittag hatte unter anderem ein vermeintlicher Privatdetektiv ausgesagt[…] Ein Bekannter habe ihm Bastian R. […] vorgestellt. Dieser sei vollkommen aufgelöst gewesen, er habe dem Zeugen leidgetan. Deshalb habe er ihm immer wieder erfundene Geschichten erzählt, um ihn zu beruhigen. Der Zeuge sowie sein Bekannter hätten befürchtet, Bastian R. könne selbst ermitteln und damit die Arbeit der Polizei stören […] Ich habe ihm nur erzählt, was er hören wollte, damit er ruhig bleibt", so der Zeuge.
Es wird immer verrückter :lol:

Die Krönung ist allerdings Ugar T.s Charakterbeschreibung als höflicher, umgänglicher Kumpeltyp:
So habe der Mordverdächtige zu dem Ermittler gesagt, sie hätten sicher Freunde werden können, hätten sie sich unter anderen Umständen kennengelernt. Vielleicht könne man im August mal ein Bier trinken, habe der Mann dem Beamten vorgeschlagen, wenn er wieder frei sei.
:lol: :lol: :lol:
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Montag, 17. Juni 2024, 22:00:26 Hier ist der Beitrag, der belegt, dass B.R. den privaten Ermittler, bezahlt haben soll um nach ihr zu suchen..
Was soll denn *belegen*, dass Alex123, der kein einziges Mal bei Gericht war, irgendwas aus der Presse abschreibt, was Bastian R der Presse erzählt hat und genauso wahr ist wie seine Treue?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Montag, 17. Juni 2024, 15:45:34 Nur damit es keine Missverständnisse gibt...
-Du meinst jetzt aber nicht die Videos, die laut Gutachter, eine ganz üble Qualität haben?
Die, die die Verteidigung, der Angeklagten, haben anzweifeln lassen und jetzt keine Beweiskraft mehr haben?
Nein, die meine ich nicht.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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papaya hat geschrieben: Montag, 17. Juni 2024, 23:11:34 Was soll denn *belegen*, dass Alex123, der kein einziges Mal bei Gericht war, irgendwas aus der Presse abschreibt, was Bastian R der Presse erzählt hat und genauso wahr ist wie seine Treue?
Naja... belegen tu ich grundsätzlich nichts. Ich bevorzuge, selbstverständlich, nur die Wurst (als Promenadenmischung, verständlich, oder ;))
Also anders ausgedrückt... das ist nur der Beitrag, der mich an seiner Wahrheit, zweifeln lies (die Wahrheit, des Beitrags)... also quasi die Buttter, mit der ich höchstens meine Wurst, belege.
Also noch einfacher ausgedrückt, dass hier User, nicht die Presse zitieren, sondern einfach Behauptungen, als Tatsachen, darstellen oder behaupten, dass sie, ''irgendwo'', das mal gelesen hatten...
Jedenfalls ist es so schwierig, Fakten von Behauptungen, zu unterscheiden. Ob bewusst, oder nicht. Das darf jeder selbst entscheiden. ;)
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Sronson hat geschrieben: Montag, 17. Juni 2024, 22:58:48 Dann hat es also zwei “Privatdetektive” gegeben, denn der andere hat für lau gearbeitet und dieser wurde bezahlt. Für das Amt geeignet war keiner von beiden.



Es wird immer verrückter :lol:

Die Krönung ist allerdings Ugar T.s Charakterbeschreibung als höflicher, umgänglicher Kumpeltyp:



:lol: :lol: :lol:
Woher kommt denn die Info, es hätte zwei gegeben? Der zweite wäre den Behörden sicher bekannt und auch er wäre vorgeladen worden, meinst du nicht?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Montag, 17. Juni 2024, 21:31:46
Also nach aktiver, ernsthafter Suche, sieht das eher nicht aus und ich frage mich, welcher Mensch, auf die Idee kommt, nur um die ''Ermittlungen nicht zu gefährden'', dem leidenden B.R. das Leben, etwas zu erleichtern..
Ja, das ist wirklich eine merkwürdige Sache.

Ich frage mich, für wen ist es von Vorteil eine falsche Spur nach Osteuropa zu legen, nach einer angeblichen noch lebenden Alexandra?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Dust hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 06:41:30 Woher kommt denn die Info, es hätte zwei gegeben? Der zweite wäre den Behörden sicher bekannt und auch er wäre vorgeladen worden, meinst du nicht?
Das habe ich daraus abgeleitet, dass dieser Zeuge nicht bezahlt wurde, da er seine Dienste “aus Mitgefühl” anbot, zu Beginn Bastian R. in seinem Zeitungsinterview (?) jedoch schon von einem Privatermittler berichtete, den er gegen Zahlung selbst beauftragt hatte. Nun kann es sein, dass es nur einen Privatdetektiv gibt und entweder dieser oder Bastian R. wegen der Bezahlung lügt. Du bist ja öfter bei Gericht und kannst an dieser Stelle ggf. entsprechend korrigieren.
Nesrin hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 07:37:47 Ich frage mich, für wen ist es von Vorteil eine falsche Spur nach Osteuropa zu legen, nach einer angeblichen noch lebenden Alexandra?
Gut möglich, dass dieser selbsternannte Privatdetektiv die neu gewonnene Aufmerksamkeit als wichtiges Glied in einem Kriminalfall sehr genossen und sich deshalb in immer weitere Lügen verstrickt hat. Tatsächlich hat er mit seinen Lügen die Ermittlungen boykottiert. Hoffentlich gibts hierfür strafrechtliche Konsequenzen.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 10:23:50 Das habe ich daraus abgeleitet, dass dieser Zeuge nicht bezahlt wurde, da er seine Dienste “aus Mitgefühl” anbot, zu Beginn Bastian R. in seinem Zeitungsinterview (?) jedoch schon von einem Privatermittler berichtete, den er gegen Zahlung selbst beauftragt hatte. Nun kann es sein, dass es nur einen Privatdetektiv gibt und entweder dieser oder Bastian R. wegen der Bezahlung lügt. Du bist ja öfter bei Gericht und kannst an dieser Stelle ggf. entsprechend korrigieren.
Genau dieser Gedanke, dass es zwei Privatdetektive geben könnte, kam mir auch als allererstes. Schließlich hatte Dr. Bastian R. ja auch großartig getönt, einen solchen bezahlt zu haben. Warum hätte man ihm das nicht glauben sollen, sie war seine Traumfrau.

Gut möglich, dass dieser selbsternannte Privatdetektiv die neu gewonnene Aufmerksamkeit als wichtiges Glied in einem Kriminalfall sehr genossen und sich deshalb in immer weitere Lügen verstrickt hat. Tatsächlich hat er mit seinen Lügen die Ermittlungen boykottiert. Hoffentlich gibts hierfür strafrechtliche Konsequenzen.
Ich denke mal, der fand das halt lustig, dem Womanizer "a weng a Gschmarri" aufzutischen, er hat ja noch nicht mal dran verdient.
Dumm war nur, das vor Gericht zu wiederholen, war halt eine Falschaussage und die ist nun mal strafbar.
Aber um die Ermittlungen zu boykottieren, dafür wird's dann wohl doch nicht gereicht haben.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Klugscheißer hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 11:35:31
Aber um die Ermittlungen zu boykottieren, dafür wird's dann wohl doch nicht gereicht haben.
Diese Falschaussagen haben zumindest ein Rechtshilfeersuchen in Rumänien ausgelöst und damit (Personal-)Kosten verursacht, die an anderer Stelle fehlten.
Klugscheißer hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 11:35:31Ich denke mal, der fand das halt lustig, dem Womanizer "a weng a Gschmarri" aufzutischen, er hat ja noch nicht mal dran verdient.
Das spricht für einen widerlichen Charakter; immerhin gehts hier um einen potenziellen Mordfall.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 10:23:50 Das habe ich daraus abgeleitet, dass dieser Zeuge nicht bezahlt wurde, da er seine Dienste “aus Mitgefühl” anbot, zu Beginn Bastian R. in seinem Zeitungsinterview (?) jedoch schon von einem Privatermittler berichtete, den er gegen Zahlung selbst beauftragt hatte. Nun kann es sein, dass es nur einen Privatdetektiv gibt und entweder dieser oder Bastian R. wegen der Bezahlung lügt. Du bist ja öfter bei Gericht und kannst an dieser Stelle ggf. entsprechend korrigieren.



Gut möglich, dass dieser selbsternannte Privatdetektiv die neu gewonnene Aufmerksamkeit als wichtiges Glied in einem Kriminalfall sehr genossen und sich deshalb in immer weitere Lügen verstrickt hat. Tatsächlich hat er mit seinen Lügen die Ermittlungen boykottiert. Hoffentlich gibts hierfür strafrechtliche Konsequenzen.
Kann ich leider nicht viel dazu sagen, weil ich nicht jeden Verhandlungstag da sein kann und zur Aussage B.R.s nicht anwesend war
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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In einem Ende April dieses Jahres erschienenen Artikel des Bayrischen Rundfunks steht noch, dass ein von Bastian R. beauftragter Privatermittler den Angeklagten Dejan B. ausspioniert haben soll. Dies zumindest der Vorwurf seines Verteidigers. Wie kommt der Mann auf eine solche Idee, wenn es überhaupt keine privaten Ermittlungen gegeben hat?

https://www.br.de/nachrichten/bayern/mo ... te,UB3vxDO
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 12:02:16 Diese Falschaussagen haben zumindest ein Rechtshilfeersuchen in Rumänien ausgelöst und damit (Personal-)Kosten verursacht, die an anderer Stelle fehlten.
Dass ein paar durch nichts belegte Behauptungen ausreichen, gleich einem Rechtshilfeersuchen stattzugeben, das über die Justizministerien der betroffenen Staaten läuft, da wollen wir mal nicht ganz so hoch greifen. Dafür muss es andere Gründe gegeben haben, wie z.B. den Jaguar, der dort gesehen wurde.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Klugscheißer hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 14:32:05 Dass ein paar durch nichts belegte Behauptungen ausreichen, gleich einem Rechtshilfeersuchen stattzugeben, das über die Justizministerien der betroffenen Staaten läuft, da wollen wir mal nicht ganz so hoch greifen. Dafür muss es andere Gründe gegeben haben, wie z.B. den Jaguar, der dort gesehen wurde.
Och nee. Nicht schon wieder Autos...
Welcher Jaguar in Rumänien?
Hat bis jetzt nicht erst ein Zeuge ausgesagt, dass er Alexandra in Rumänien in einem Auto gesehen hat?
Dieser Zeuge wurde doch dann verhaftet, weil seine Aussage anders war, als noch bei der Polzizei.
Dieser Zeuge hatte doch D.B. angerufen und D.B. hätte ihm erzählt, dass B.R. so ein Auto fährt....
Von Jaguar in Rumänien hab ich noch nichs gelesen..
Ist denn diese Jaguar-Sichtung mitlerweile bestätigt? Wenn ja, von wem und wann?

https://www.br.de/nachrichten/bayern/pr ... al,UCBYybq
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Klugscheißer hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 14:32:05 Dafür muss es andere Gründe gegeben haben, wie z.B. den Jaguar, der dort gesehen wurde.
Und wer will den Jaguar gesehen haben? Doch auch nur ein Zeuge. Wieso sollte die eine Zeugenaussage mehr Gewicht bekommen als die andere?
Komisar_Rex_ hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 15:54:39 Ist denn diese Jaguar-Sichtung mitlerweile bestätigt? Wenn ja, von wem und wann?
Gehörte der Jaguar nicht Alexandras rumänischem Schulfreund, der in Rumänien Immobilien besitzt?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Klugscheißer hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 11:35:31 Genau dieser Gedanke, dass es zwei Privatdetektive geben könnte, kam mir auch als allererstes. Schließlich hatte Dr. Bastian R. ja auch großartig getönt, einen solchen bezahlt zu haben. Warum hätte man ihm das nicht glauben sollen, sie war seine Traumfrau.



Ich denke mal, der fand das halt lustig, dem Womanizer "a weng a Gschmarri" aufzutischen, er hat ja noch nicht mal dran verdient.
Dumm war nur, das vor Gericht zu wiederholen, war halt eine Falschaussage und die ist nun mal strafbar.
Aber um die Ermittlungen zu boykottieren, dafür wird's dann wohl doch nicht gereicht haben.
Er wäre jedenfalls nicht der erste, der gerne mal vor Gericht, ''aweng a Gschmarri'', auftischt...
Diese Aussage von dem Trainer, ist wenigstens ehrlich. Zumindest macht die Sinn, wenn ich mir das bildlich vorstelle.
Zwei Männer (beide nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau), in einem Fitnesstudio, im Gespräch.
Meinen Fitnesstrainer würde ich es allerdings nicht sofort glauben, dass er mir die Wahrheit erzählt.

Noch eine Frage.
B.R.'s Handy wurde ja abgehört. Die Verteidigung hat dann B.R. mit einem Gespräch, konfrontiert, das er mit dem privaten Ermittler geführt hat.
Es wurde behauptet, dass Alexandra in ihrem Heimatort, im Auto gesehen wurde.
B.R. hat diese Information, dann nicht den Ermittlern, weitergeleitet und hat somit, eine Möglichkeit Alexandra, in Rumänien zu suchen, behindert.
Welcher Ermittler war denn das jetzt? Ein Trainer oder ein echter Detektiv?

Dieser Prozess, fundiert auf Zeugenaussagen, die allesamt, nicht stimmig wirken...
Es gibt mehr Verwirrungen, als vor dem Prozess...

Der WAhrheit kommt man damit jedenfalls, auf keinen Fall, näher.
Ich habe das Gefühl, da einen roten Faden zu finden, der die Anklage stützt, wird nicht mehr möglich sein.
Dafür haben wir viel zu viele Zeugen, die alle etwas seltsam sind und keinen guten Charakter besitzen..
Vom Fittnesstrainer, der seinen Kunden, mit Lügen, trösten will,
einen Bankkunden (Postbank), dem Alexandra sich anvertraut haben soll und ihre privaten Probleme kennt,
einen Lebensgefährten, der belügt, hintergeht und berchnend wirkt,
eine Schwester, die gemeinsam, mit ihrem Bruder, der Polizei wichtige Detailts verbergen wollte,
einen Vater, der sein Kind, erst seiner Ex-Frau zur Pflege gibt und jetzt sein Kind, bei B.R und dessen Family, lässt,
einen Zeugen, der gleich verhaftet wird, weil seine Aussage anders als im Polizeiverhör war,
usw...
und all das soll beweisen, dass D.B. und U.T. für die Tat, verantwortlich sein sollen?
Also ich habe da wirklich meine Zweifel.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Entschuldige Sronson, unsere Beiträge haben sich überschnitten...
Unsere Fragen decken sich teilweise.


Leider bin ich bei den Auto-Fragen echt verwirrt und kann diese nicht beantworten..
Da hab ich bis jetzt noch immer keinen Durchblick, welche Automarke und Farbe, da jetzt zusammenpasst...
Geschweige denn, welches Auto, wo gesehen worden ist.
Beim Outlander und bei einem Twingo, weiß ich, dass die mit den Angeklagten zusammenhängen. Beim Rest, keinen Schimmer...

(hoffen wir, dass sie am Ende des Prozesses, beantwortet sind...)
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Ein Wagen der Marke Jaguar, mit Kennzeichen ERH, wurde direkt nach dem Verschwinden der Hochschwangeren von einem rumänischen Bekannten der Frau, der nichts mit dem Dunstkreis um DB/UR/BR und deren "Geschäftstätigkeiten" zu tun hat, nach Rumänien Nonstop gesteuert, dort in der Nähe des Wohnortes der Eltern von Frau Alexandra nebst Bruder gesehen und gesichtet.

Bevor noch die Bayrischen Strafverfolgungsbehörden eine Depesche zur Geheimpolizei nach Bukarest mit der Bitte um Amtshilfe durch den Draht jagen konnten, wurde jener Jaguar bereits von der Polizei beschlagnahmt, auf Spuren untersucht, Klebeabdrücke von Fasern innen und aussen und hinten im Gepäckraum prächtig mannigfach, nach allen Regeln vorzüglicher kriminalistischer Kunst, erstellt und alle Ergebnisse in einem 150-seitigen Dokument samt Klebefolien nach Nürnberg durch reitenden Boten geschickt, wo es übersetzt wurde.

Das alles geschah folgedem bereits ab Mitte Dezember 2022 respektive ab 10.12.22, das Dokument der Kriminaler aus Rumänien traf ca. im März 2023 in Nürnberg ein. Der Grund für das Aktivwerden der rumänischen Ermittler ist bis zu dieser Stunde immer noch der Öffentlichkeit unbekannt.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Heckengäu hat geschrieben: Dienstag, 18. Juni 2024, 16:30:05

Bevor noch die Bayrischen Strafverfolgungsbehörden eine Depesche zur Geheimpolizei nach Bukarest mit der Bitte um Amtshilfe durch den Draht jagen konnten, wurde jener Jaguar bereits von der Polizei beschlagnahmt, auf Spuren untersucht, Klebeabdrücke von Fasern innen und aussen und hinten im Gepäckraum prächtig mannigfach, nach allen Regeln vorzüglicher kriminalistischer Kunst, erstellt und alle Ergebnisse in einem 150-seitigen Dokument samt Klebefolien nach Nürnberg durch reitenden Boten geschickt, wo es übersetzt wurde.
Stimmt... kein Wunder, dass es so lange gedauert hat, mit den Ergebnissen, aus Rumänien...
Mietställe gibt es bestimmt nur noch wenige... Da ein Mietpferd, zu finden, ist natürlich nicht einfach und dementsprchend lange dauert es dann, bis die Ergebnisse dort sind, wo sie gebraucht werden...
und dann muss man auch noch einen ''Übersetzer'', damit beauftragen...
Achjaa..
Ein Hoch auf's Internet.
(Das bei der Polizei noch nicht bekannt war und sie noch immer mit der AOL-CD, auf eine Verbindung hoffen)...
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