MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Shadow
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Shadow »

ocram84 hat geschrieben: Sonntag, 31. März 2024, 18:51:44 Ist das gesichert?

Hatte sie den Kommentar veröffentlicht, bevor die Identität von Frauke feststand?
Die Zeitungen berichteten zwar , das es sich um Frauke handeln könnte aber auch die schnelle Einordnung des Fundortes von ihr am 6.10. machte Nachdenklich.

In erster Linie kannte sie ja Totengrund nicht aus der Presse sondern von den früheren elterlichen Spaziergängen mit dem Hund.
Sie wusste das die Landstraße früher mal gesperrt war.
Totengrund ist mehrere Hektor groß bzw. Die Strecke beträgt ein paar Kilometer und sie wusste auch gleich sehr gut einzuordnen am 6.10.06 das sie in der Nähe des Fundortes früher oft spazieren waren.

Analysiert man von ihr den Wortlaut genau :
„meine Eltern fahren auch jetzt noch ab und zu mal darunter und laufen mit unserem Hund dort -
Im geografischen Sinn passt „Süddeutschland“ , dieses darunter fahren passt ja zu einer Entfernung von Süddeutschland in den Paderborner Raum.
Sie tätigte Pferdeutensilien Verkäufe , auf einem verlassenen Hof östlich in Altenbeken , fast alle Anrufe stammten aus dem östlichen Bereich.
Ihren Wohnort gab sie im westlichen Teil Paderborns an , jener geografischen Ausrichtung welche nicht angefahren wurde.


Vergleicht man nun Fraukes Bekanntenkreis mit der geografischen Lage , kam der Abgewiesene Bekannte aus dem Süden Deutschlands und seine ihm nahestehende , Pferdeliebhaberin aus Paderborn.
Und beide könnten mit den Eltern beim Totengrund früher spazieren gegangen sein , er verblieb im Süden und sie zog nach Paderborn.
Frauke wurde auch nicht verbrannt , im Wald vergraben oder im See versteckt , sondern gerade mal ein paar Meter im Walddickicht von der Landstraße abgelegt , was darauf deutet das die Täter auf den Fund gewartet haben und vielleicht in abwartender Position mit „jetzt hat man sie ja gefunden“ kommentiert haben könnten.

Danke @ Heckengäu für die Bilder.
Das genauer Gegenteil ist der Fall: Gegenüber ist ein Wochenendgrundstück. Daneben in der Strasse Am Bukschlag Wohnhäuser mit Handwerksbetrieben keine 20 Meter entfernt. Gleichzeitig führt die Strasse direkt unterhalb des genannten Hofes als Zufahrt zur Glashütte Uhden; gegenüber, in gut 50 Meter Entfernung ein grösserer Ortsteil mit Wohnhäusern
Zur Glashütte sei gesagt , die Location wird nur zu besonderen Anlässen gemietet für einen bestimmten Zeitraum.
Mit einem Pferdetransporter vielleicht sogar hinten abgedunkelt wäre es vermutlich kein Problem gewesen unbemerkt an den Nachbarn vorbeizufahren.
Wer würde schon auf die Idee kommen , das sich in einem Pferdetransporter ein Mensch befände?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Meiner Einer »

Shadow hat geschrieben: Montag, 01. April 2024, 17:17:36 Die Zeitungen berichteten zwar , das es sich um Frauke handeln könnte aber auch die schnelle Einordnung des Fundortes von ihr am 6.10. machte Nachdenklich.

In erster Linie kannte sie ja Totengrund nicht aus der Presse sondern von den früheren elterlichen Spaziergängen mit dem Hund.
Sie wusste das die Landstraße früher mal gesperrt war.
Totengrund ist mehrere Hektor groß bzw. Die Strecke beträgt ein paar Kilometer und sie wusste auch gleich sehr gut einzuordnen am 6.10.06 das sie in der Nähe des Fundortes früher oft spazieren waren.

Analysiert man von ihr den Wortlaut genau :
„meine Eltern fahren auch jetzt noch ab und zu mal darunter und laufen mit unserem Hund dort -
Im geografischen Sinn passt „Süddeutschland“ , dieses darunter fahren passt ja zu einer Entfernung von Süddeutschland in den Paderborner Raum.
Sie tätigte Pferdeutensilien Verkäufe , auf einem verlassenen Hof , in Altenbeken wo fast alle Anrufe aus dem östlichen Bereich stammten.
Ihren Wohnort gab sie im westlichen Teil Paderborns an , jener geografischen Ausrichtung welche gemieden wurde.


Vergleicht man nun Fraukes Bekanntenkreis mit der geografischen Lage , kam der Abgewiesene Bekannte aus dem Süden Deutschlands und seine ihm nahestehende , Pferdeliebhaberin aus Paderborn.
Und beide könnten mit den Eltern beim Totengrund früher spazieren gegangen sein , er verblieb im Süden und sie zog nach Paderborn.
Frauke wurde auch nicht verbrannt , im Wald vergraben oder im See versteckt , sondern gerade mal ein paar Meter im Walddickicht von der Landstraße abgelegt , was darauf deutet das die Täter auf den Fund gewartet haben und vielleicht in abwartender Position mit „jetzt hat man sie ja gefunden“ kommentiert haben könnten.

Danke @ Heckengäu für die Bilder.

Zur Glashütte sei gesagt , die Location wird nur zu besonderen Anlässen gemietet für einen bestimmten Zeitraum.
Mit einem Pferdetransporter vielleicht sogar hinten abgedunkelt wäre es vermutlich kein Problem gewesen unbemerkt an den Nachbarn vorbeizufahren.
Wer würde schon auf die Idee kommen , das sich in einem Pferdetransporter ein Mensch befände?
Ein Pferdetransporter würde dort definitiv nicht auffallen.
Der Wahrheit ist es am Ende egal, ob du sie glaubst… Unschuld beweist übrigens gar nichts
Naptoon

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Naptoon »

Heckengäu hat geschrieben: Sonntag, 31. März 2024, 20:36:29 Um dir ein Bild zu machen, 2 Luftbilder von 1991:
https://www.lwl.org/marsLWL/searchresul ... e=detailed
Nr. 2:
91.JPG
Nr.1:
91_2.JPG
https://www.google.com/maps/place/Reit- ... ?entry=ttu
Vielleicht kann ich ja mal etwas beisteuern… ich wohne in der Ecke Altenbeken, Schwaney und bin die Strecken schon 1000 mal gefahren.
1) ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein Signal aus Nieheim dorthin verirrt. Paderborn ist nur nen paar Kilometer weit weg (mit dem fubkmasten auf dem dören) in Neuenbeken gab es auch nie Probleme mit dem Empfang zu der Zeit.
2) Die stecke Neuenbeken/Altenbeken war damals digitales Niemandsland. Da hatte man regelmäßig schon Probleme mit UKW Empfang. Handy konntest du bis vor ein paar Jahren komplett vergessen.
3) die Ecke um den reithof Neuenbeken und der Glashütte kommt mir alles andere als abgelegen vor, auch schon damals. Das ist gefühlt eher mitten im Dorf. Mir wäre das mit neugierig ostwestfälischen Nachbarn zu gefährlich gewesen, da irgendwen zu verstecken.
StaffBro

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von StaffBro »

Shadow hat geschrieben: Montag, 01. April 2024, 17:17:36 Die Zeitungen berichteten zwar , das es sich um Frauke handeln könnte aber auch die schnelle Einordnung des Fundortes von ihr am 6.10. machte Nachdenklich.

In erster Linie kannte sie ja Totengrund nicht aus der Presse sondern von den früheren elterlichen Spaziergängen mit dem Hund.
Sie wusste das die Landstraße früher mal gesperrt war.
Totengrund ist mehrere Hektor groß bzw. Die Strecke beträgt ein paar Kilometer und sie wusste auch gleich sehr gut einzuordnen am 6.10.06 das sie in der Nähe des Fundortes früher oft spazieren waren.

Analysiert man von ihr den Wortlaut genau :
„meine Eltern fahren auch jetzt noch ab und zu mal darunter und laufen mit unserem Hund dort -
Im geografischen Sinn passt „Süddeutschland“ , dieses darunter fahren passt ja zu einer Entfernung von Süddeutschland in den Paderborner Raum.
Sie tätigte Pferdeutensilien Verkäufe , auf einem verlassenen Hof östlich in Altenbeken , fast alle Anrufe stammten aus dem östlichen Bereich.
Ihren Wohnort gab sie im westlichen Teil Paderborns an , jener geografischen Ausrichtung welche gemieden wurde.

Die Zeitungen -wie z.B. das Westfalen-Blatt- berichteten nicht das es Frauke sein könnte, sondern das es Frauke ist! Das ist ein gravierender Unterschied, vor allem, wenn man damit bezweckt, Personen verdächtig erscheinen zu lassen.

Das Westfalen-Blatt brachte die Meldung übrigens direkt auf ihrer Titelseite. (In ihrer Ausgabe vom Freitag, 06.10.2006)

Hier dazu gern auch ein Screenshot:

Bild

Und der Bequemlichkeit und Besseren Lesbarkeit wegen, hier zusätzlich auch nochmal der Inhalt des betreffenden WB Titelseiten- Artikels:

Frauke Liebs ermordet im Wald entdeckt:

Oberkommissar Michael Biermann steht an der Landstraße 817 gegenüber dem Fundort der Leiche. Frauke Liebs lag unter Lärchen in einer kleinen Kuhle (kleines Foto), der Täter hatte die Tote nicht einmal mit Erde oder Zweigen bedeckt.
21-jährige Frau war 106 Tage vermisst



Von Christian Althoff und
Wolfram Brucks (Fotos)
Paderborn (WB). Frauke Liebs ist tot. 106 Tage, nachdem die 21-jährige Schwesternschülerin aus Paderborn verschwunden war, ist aus der Vermisstensache ein Mordfall geworden. Ein Jäger entdeckte Mittwochabend in einem Wald südöstlich von Paderborn die skelettierte Leiche der jungen Frau. Wie Frauke Liebs zu Tode gekommen ist, steht noch nicht fest. Schuss-, Stich- oder Schlagspuren wurden bei der Obduktion nicht entdeckt. Möglich erscheinen Erdrosseln oder Erwürgen, doch kann das wegen des Zustandes der Toten nicht mehr geklärt werden. Die Mordkommission geht davon aus, dass die Frau am 20. Juni entführt worden ist und noch eine Woche in der Gewalt des Täters gelebt hat, bevor sie getötet und in den Wald geschafft wurde.
Zeugen, die Frauke Liebs am Abend des 21. Juni (WM-Spiel Schweden-England) oder später gesehen haben, werden gebeten, sich unter 05251/3060 zu melden. Ostwestfalen-Lippe
Artikel vom 06.10.2006


Auch schrieb eine Person unter dem Nick Beautiful, im Paderborner Taxi-Block, bereits am 05.10.2006 um 17:41 Uhr schon:

"es ist alles vorbei habe gerade die nachricht bekommen das frauke ihre leiche gefunden wurde im wald!
oh man das ist alles so schrecklich sie wurde einfach umgebracht!!!!!!!!
welches schwein kann so kaltblütig sein und ausgerechnet unsere liebe frauke umbringen ich verstehe es nicht.
wir haben sie doch alle so geliebt!!!!!!!!!!!!

WIR WERDEN DICH NIEMALS VERGESSEN SÜßE DU WIRST IMMER IN UNSEREN HERZEN BLEIBEN!!!!!!"

https://web.archive.org/web/20120418142 ... /vermisst/
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SuperdadV8 »

ichweissnix hat geschrieben: Montag, 01. April 2024, 08:40:18 Na klar,hat die damalige Polizei ne Menge vergeigt.Nimm die Polizei mal nicht in Schutz. Man brüllt keine sich sorgenmachende Mutter an.Das geht überhaupt nicht. Ein Polizist,der austickt und rumbrüllt hat im Polizeidienst absolut nichts zu suchen (meine Meinung ) Ein Polizist der eine Vermißtenmeldung verallgemeinert hat im Polizeidienst auch nix verloren.Jeder Vermißtenfall muss separat untersucht und geführt werden.
Der Polizist sagte zu Frau Liebs,dass Frauke sich eine Auszeit genommen habe. Er kannte Frauke nicht einmal.Wieso quasselt er dann was von Auszeit genommen ?
Zum Vergleich : Immer wenn irgendwo Fussballspiele oder Demos angesagt sind,werden hunderte von Polizisten dafür abgestellt.Im Vermißtenfall Frauke Liebs ist Frau Ingrid Liebs von der Polizei angebrüllt worden .Nicht ein Polizist hat sich mal die Mühe gemac ?ht in Fraukes Familie, Freundes-und Bekanntenkreis eine Personeneinschätzung einzuholen.. Traurig,Traurig und nochmals traurig !

Fazit : wenn die Polizei am 27.6.2006 auf der Lauer gelegen hätte,dann wäre Frauke heute bestimmt noch am Leben (meine Meinung ) :!: :idea: :?:
Dann hast Du mich einfach falsch verstanden. Ich habe nicht behauptet, dass die Obrigkeit kein Fehlverhalten an den Tag gelegt hätte. Aber man kann sie nun auch nicht dafür verantwortlich machen, dass Frauke nicht mehr lebt.

Kannst den Teppich gern weiter lautstark reiten, bringt aber nunmal keiner Seele irgendwas!
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Agatha Christie »

Naptoon hat geschrieben: Montag, 01. April 2024, 20:17:25 Vielleicht kann ich ja mal etwas beisteuern… ich wohne in der Ecke Altenbeken, Schwaney und bin die Strecken schon 1000 mal gefahren.
1) ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein Signal aus Nieheim dorthin verirrt. Paderborn ist nur nen paar Kilometer weit weg (mit dem fubkmasten auf dem dören) in Neuenbeken gab es auch nie Probleme mit dem Empfang zu der Zeit.
2) Die stecke Neuenbeken/Altenbeken war damals digitales Niemandsland. Da hatte man regelmäßig schon Probleme mit UKW Empfang. Handy konntest du bis vor ein paar Jahren komplett vergessen.
3) die Ecke um den reithof Neuenbeken und der Glashütte kommt mir alles andere als abgelegen vor, auch schon damals. Das ist gefühlt eher mitten im Dorf. Mir wäre das mit neugierig ostwestfälischen Nachbarn zu gefährlich gewesen, da irgendwen zu verstecken.
Danke dir, deine Ausführungen sind sehr interessant für mich. Weißt du zufällig auch, wie weit 2006 das Signal der Nieheimer Funkzelle in Richtung Paderborn und Bad Driburg noch so stark war, dass man störungsfrei telefonieren konnte? Gab es irgendwo auch Randbereiche, die von Funkzellen aus Paderborn bzw. Bad Driburg zusätzlich abgedeckt wurden, so dass eine Kreuzpeilung möglich gewesen wäre?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von U.s.1 883 »

SuperdadV8 hat geschrieben: Montag, 01. April 2024, 21:39:34 Dann hast Du mich einfach falsch verstanden. Ich habe nicht behauptet, dass die Obrigkeit kein Fehlverhalten an den Tag gelegt hätte. Aber man kann sie nun auch nicht dafür verantwortlich machen, dass Frauke nicht mehr lebt.

Kannst den Teppich gern weiter lautstark reiten, bringt aber nunmal keiner Seele irgendwas!

Wer für die Abläufe zum Tod von Frauke verantwortlich ist, als auch verantwortlich ist für die Abläufe zu den Ermittlungen/nicht erfolgten Ermittlungen, entscheidet schlussendlich immer noch ein Richter/ein Gericht.

Selbst wenn du eine Indizienkette vorlegen könntest aus der man zwangsläufig den Schluss ziehen muss das Frauke in der Nacht in der sie verschwunden ist getötet wurde/zu Tode kam, gibt es so etwas bis heute nicht.

Arbeitshypothese hin, Arbeitshypothese her.

Daher wäre ich sehr vorsichtig mit dem Teppich, als auch mit den Behauptungen dass es keine Seele interessieren würde.

Spätestens eine Klage wegen Unterlassung, die strafrechtliche Folgen hat wird das Interesse imens steigern.

Da bin ich mir sicher.


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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Shadow »

@Naptoon
Danke für deine Einschätzung vor Ort.
Bezüglich deiner Einschätzung:
2) „Die stecke Neuenbeken/Altenbeken war damals digitales Niemandsland. Da hatte man regelmäßig schon Probleme mit UKW Empfang. Handy konntest du bis vor ein paar Jahren komplett vergessen.“

die nächstgelegene Ortschaft nach Neuenbeken bzw. dem damaligen , digitalen Niemandsland wäre dann Benhausen gewesen, richtig ?

Von der nächstgelegenen Ortschaft Benhausen wurde u.a. Angerufen bzw. SMS abgesetzt.

Schaut man sich die Karte an , könnte man den Eindruck gewinnen das in der Nähe rund um den möglichen Festhalteort PferdeHof in Neuenbeken falsche Fährten gezielt gelegt sein könnten um von dort abzulenken bzw. „Katz und Maus“ Spielen zu können mit den Ermittlern.

Der bzw. Die Entführer brauchten Planungssicherheit , der Täter muss das Risiko einschätzen können , je weiter die Fahrt umso größer das Risiko für unplanmäßige Vorfälle U.a. einer Verkehrskontrolle , Unfall , Autopanne —> besser ein Versteck in der Nähe Paderborns , idealerweise nicht in seiner Wohnort Umgebung sondern die der vermutlich ortsansässigen Helferin
um so räumliche Distanz für ihn zu schaffen.

Am Anfang könnte er die weitesten Strecken gestreut haben siehe Kontakt 1+2 , vermutlich in der Hoffnung die Polizei beißt an um danach in der Nähe des mögl.Verstecks zur Risikominimierung mit Kontakt 3/4+6/7 wahrscheinlich nahe Hof Neuenbeken zu bleiben , auffällig ist hierbei das Kontakt 5 der Tagesanruf abweichte und nicht mehr aus der Nähe des Hofes erfolgte , sondern ein etwas weiterer Weg genommen wurde.( Distanz schaffen wegen der Tageszeit?
In Nur 15 min . Entfernung läge auch Herbram Wald
Via schnellste Route L828.

Bild
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SuperdadV8 »

U.s.1 883 hat geschrieben: Dienstag, 02. April 2024, 02:05:05
Wer für die Abläufe zum Tod von Frauke verantwortlich ist, als auch verantwortlich ist für die Abläufe zu den Ermittlungen/nicht erfolgten Ermittlungen, entscheidet schlussendlich immer noch ein Richter/ein Gericht.

Selbst wenn du eine Indizienkette vorlegen könntest aus der man zwangsläufig den Schluss ziehen muss das Frauke in der Nacht in der sie verschwunden ist getötet wurde/zu Tode kam, gibt es so etwas bis heute nicht.

Arbeitshypothese hin, Arbeitshypothese her.

Daher wäre ich sehr vorsichtig mit dem Teppich, als auch mit den Behauptungen dass es keine Seele interessieren würde.

Spätestens eine Unterlassungsklage die strafrechtliche Folgen hat wird das Interesse imens steigern.

Da bin ich mir sicher.


viewtopic.php?p=187337#p187337
Auch wenn ich bis heute noch nicht so ganz dahinter gestiegen bin, was Du mir damit sagen willst, vielen Dank für die Rechtsberatung! ;)
ghost80
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ghost80 »

Warum wird immer wieder littlesunshine aus dem Pferdeforum hier verdächtigt.Sie hat überhaupt nichts mit dem Filmemacher und Schwester zu tun. LS ist auch nicht A.K. LS hatte ihre Pferde auch nicht auf dem verlassen Hof stehen sondern auf einem Hof den es aber seit 2012 nicht mehr gibt.dort hat sie auch die Fotos vom Sattel gemacht.Eine ganz normale Userin und wenn man ein wenig recherchiert sieht man auch das es unterschiedliche Personen sind.Wie kann man so vernarrt sein das alles zu behaupten?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Shadow »

Ghost kann es sein das du die Person oder den Hof verwechselst?
Du schreibst : „ LS hatte ihre Pferde auch nicht auf dem verlassen Hof stehen sondern auf einem Hof den es aber seit 2012 nicht mehr gibt.dort hat sie auch die Fotos vom Sattel gemacht.“
2012 gab es den PferdeHof und ich habe nie behauptet das LS dort Pferde zu stehen hatte.

Der Hof in Neuenbeken war 2006 ein verlassener Hof , ab 2008 wurde daraus ein PferdeVerein und er ist / war seit 2008 aktiv genutzt vom Verein „ am Strang“

LS Kommentar kurz nach Fraukes Fund , der nachdenklich stimmte weil er einigen Empathielos erschien und sie ziemlich schnell am 6.10. den Fundort ( plus vorhergehende Totengrund Kenntnisse )einordnen konnte , bei einem Riesengroßen Waldgebiet.

Ihre Aktivitäten führten zum verlassenen Hof nach Neuenbeken / östlichen Paderborns / nahe Benhausen , wiederum das Bewegungsprofil des Täters führte fast ausschließlich in den östlichen Bereiches Paderborns ( Benhausen, „ auf den Dören“) ziemlich nah des Neuenbeken Hofes.

Eine ganz normale Userin und wenn man ein wenig recherchiert sieht man auch das es unterschiedliche Personen sind.

Ahja, ich lasse mich gern eines besseres Belehren , deine Angabe zum Hof stimmen ja schonmal nicht.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ghost80 »

Der verlassene Hof den du meinst ist nicht der Hof wo LS 2005 bis 2009 verkehrt hat.sie hatte ihre Pferde auf einem anderen hof.und dieser Hof wurde 2012 aufgelöst.wieso sollte sie zum verlassen Hof fahren um dort die Bilder für den Verkauf zu machen,wenn sie die Bilder auch auf "ihren" Hof machen kann?LS kommt aus dem Raum Paderborn ist dort aufgewachsen.das sie die Gegend kennt und auch den Totengrund ist nicht ungewöhnlich.Sie ist nicht identisch mit A.Ihr Vorname beginnt mit D.Nur wegen dem Kommentar "jetzt hat man sie ja gefunden" darauf zu schließen das sie was mit dem Mord zu tun hat ist sehr weit hergeholt.Es stand damals in der Zeitung und sowas spricht sich sehr schnell rum.auch nicht ungewöhnlich.Aber wenn du der Meinung bist das der Filmemacher mit seiner Schwester gemeinsame Sache gemacht hat,dann lass wenigstens LS da raus.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Shadow »

deine Annahme, war ja in der Vergangenheit auch nicht so unbedingt zutreffend z.b. das Du überzeugt bist die Schwester lebte Sommer 2006 im Raum Bayern?
nur weil sie zur damaligen Zeit Raum Bayern angegeben hatte als Wohnort , heisst das nicht das die Angabe auch so stimmte.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ghost80 »

Wenn man sich die Beiträge von littlesunshine im pferdeforum durchliest und das sind hunderte dann erfährt man einiges.und wenn man mit Hilfe von Schlüsselwörtern in Suchmaschinen sucht kommt man an die selben Ergebnisse.Die Verkaufsbilder sind identisch mit dem Hof wo sie ihre Pferde untergebracht hatte.dann kann ich dich auch fragen ob du damals dabei warst als die Fotos gemacht wurden,da du ja den verlassenen Hof nennst.
Und dann kannst du mir ja auch bestimmt eine Quelle nennen die besagt das die Schwester 2006 in Paderborn war
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Shadow »

Meinen wir die selben VerkaufsBildern?
Der Hof in Neuenbeken wurde von einem Mitglied überprüft und es stimmte mit dem Verkaufs Bildern überein.
Der Hof kurz hinter der Ortschaft Benhausen war damals 2006 verlassen.
Du dagegen schreibst von einem anderen (?) Hof der bis 2012 noch aktiv war und wo D ihre Pferde zu stehen hatte und es sich dann wohl um eine andere LS handelt mit selbigem, beliebten Nickname ?

Bild

Bild


Das die Schwester zu der Zeit im Sommer 2006 in Paderborn lebte schrieb „meiner einer“ : „einmal im Umkreis von PB, bzw. Zu PB zugehörig“ weiterführende Quellen : Quelle: Frau Liebs, KHK Scholz
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ghost80 »

Warum löschst du die Hälfte?ich meine die selbe LS wie du.ganz sicher.es gibt nur eine LS die unter dem Beitrag von A.gepostet hat.und genau diese LS hat zu dieser Zeit 2006 auf einem anderen Hof ihre Pferde gehabt und dort wurden auch die Bilder gemacht.wieso sollte sie mit Sack und Pack extra um Bilder zu machen zu einem verlassenen Hof fahren 🙈aber vielleicht kann der User der vor Ort war ja auch Bilder liefern die dies bestätigen
Zu deiner Quelle ,also hat Frau Liebs und dieser Kommissar ausgesagt das A. in Paderborn gelebt hat?Ah ja...lass gut sein.wenn man sich die Kommentare von A und L ansieht bemerkt man schnell das es unterschiedliche Personen sind.die eine hat zb eigene Pferde die andere nicht.dann unterschiedliche Berufe, Wohnorte, Echtnamen und vieles mehr was man über LS finden kann.Und nur wegen ihrer Aussage die völlig normal ist darauf zu schließen das sie die Schwester des Filmemacher ist .also bitte...aber ich lass dich im Glauben an das sadistische Geschwisterpaar.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

@shadow

Hattest du nicht gesagt, dass ihr eure Hinweise an die Polizei gegeben und nie eine Antwort erhalten hättet?

Wie kann KHK Scholz dann davon gesprochen haben?
Wenn du mich hast, willst du mich weitergeben. Wenn du mich weitergibst, bin ich nicht mehr ich. Was bin ich?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Shadow »

Trodat5203 hat geschrieben: Mittwoch, 03. April 2024, 19:49:32 @shadow

Hattest du nicht gesagt, dass ihr eure Hinweise an die Polizei gegeben und nie eine Antwort erhalten hättet?

Wie kann KHK Scholz dann davon gesprochen haben?
Ich hatte geschrieben : Das die Schwester zu der Zeit im Sommer 2006 in Paderborn lebte schrieb „meiner einer“ : „einmal im Umkreis von PB, bzw. Zu PB zugehörig“ weiterführende Quellen : Quelle: Frau Liebs, KHK Scholz

Meiner einer und ich sind beide unabhängige Personen und ich habe Keine Antwort bekommen , Er dagegen schon
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

Shadow hat geschrieben: Mittwoch, 13. März 2024, 11:22:35 Ich vermute sehr stark das sich die Entführer ins andere Forum eingeschlichen hatten und dort selber ihr Gedicht zum Thema „ Mordfall Frauke Liebs“

Desweiteren wurde detailliert vom Gedichteinsteller ( Vermutung von sich als Person in der dritten Person ) Fraukes ignorante Abfuhr beschrieben und daraus resultierende Entführungsfantasien.[/i]
Die Vermutungen / Hinweise wurden weitergeben da nichtmal ein „ danke für ihren Hinweis“ kam , kann ich nicht sagen ob dem nachgegangen wurde.

[/quote/]
Wenn du mich hast, willst du mich weitergeben. Wenn du mich weitergibst, bin ich nicht mehr ich. Was bin ich?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

Shadow hat geschrieben: Mittwoch, 03. April 2024, 20:01:33 Ich hatte geschrieben : Das die Schwester zu der Zeit im Sommer 2006 in Paderborn lebte schrieb „meiner einer“ : „einmal im Umkreis von PB, bzw. Zu PB zugehörig“ weiterführende Quellen : Quelle: Frau Liebs, KHK Scholz

Meiner einer und ich sind beide unabhängige Personen und ich habe eine andere Antwort bekommen bzw. Keine Er dagegen schon.
Beliebe it oder Not.
Ok, ich blicke da nicht mehr durch, will aber auch nicht drauf "rumreiten", da ich der Theorie bzgl. ihm noch was abgewinnen kann, bei IHR aber definitiv raus bin. Heisst jetzt aber nicht, dass du/ihr diese nicht gern weiterverfolgen solltet.
Wenn du mich hast, willst du mich weitergeben. Wenn du mich weitergibst, bin ich nicht mehr ich. Was bin ich?
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