URIN-GLUKOSE
... STRESS

...
- opfer hatte hohen URIN-glukosewert, laut aßbichler (quote unten)
- daher wohl die kürzlichen "schwangerschaftsvermutungen" auf allesmist ?
- bei schwangerschaften kommt urin-glukose wohl häufiger vor
- aber das hätte aßbichler dann heute benennen müssen, wenn opfer schwanger war
- aßbichler hat die urin-glukose mit "stress" erklärt
- google: bei "stress" kommt nur "blutglukose" hoch, nicht aber uringlukose
- blutglukose ist keine uringlukose, beides hängt nicht wirklich zusammen und eben nicht "proportional"
- uringlukose bei nierendefekten, faik bei verschiedenen "infekten" auch
- aber warum konnte die obduktion dann nicht die ursache der uringlukose klären?
Frage:
- lösen 2 minuten "stress" ("häufig/manchmal/selten") uringlukose aus ?
- dann wäre hohe urin-glukose eher üblich bei mordopfern ?
- haben mordopfer oft hohe uringlukose
- mord/ersticken und uringlukose - wo ist der zusammenhang ?
Frage:
- was genau war eigentlich die todesursache lt obduktion
- ertrinken nicht & die platzwunden waren auch nicht tödlich
- ersticken bei bewusstlosigkeit (im wasser) ?
- bei hoher urin-glukose könnte man ja auch an nierenversagen denken oder sowas...
Darüber hinaus habe die Untersuchung des
Mageninhaltes ergeben, dass Hanna W. in dem Moment, als sie ins Wasser des Bärbachs gekommen sei, schon habe bewusstlos gewesen sein müssen.
Im
Urin des Mordopfers habe man einen hohen Glucosewert ermittelt, führte Richterin Aßbichler in der Folge aus, dies sei eine Folge von hohem Stress.
Die fehlenden DNA-Spuren von Hanna W. an der Wäsche von Sebastian T. erklärte das Gericht mit der Tatsache, dass Sebastian T. seine Hose ausgetauscht habe und sein Oberteil
intensivst gewaschen habe.
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