Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 17. April 2015, 21:49:51
@winbo
es gibt einen mord mit vorerst einigen übereinstimmungen zum mordfall liebs.
das ist nicht ungewöhnlich. täter informieren sich in den medien, wie andere erfolgreiche handelten.
ich wollte bei frauke liebs wissen, ob sich hinter der auffällgen inszenierung der absoluten macht des täters über die ganze familie liebs, in form von für sie alle quälenden telefonaten, eine weitere kommunikationsebene ausmachen lässt, verbal oder nonverbal.
bei frau liebs vermutlich letzter lebenswoche ist das das telefonat mit ihrem bruder. ich hielt das ereignis für einen schlüssel.
die anruforte und der ablagebereich selbst zeigten keine offensichtliche gemeinsamkeit, außer zweien, einen in der bevölkerungsstruktur, einen weiteren konnte ich aus dem flächenwidmungsplan ablesen.
beim zweiten mord wurden viele äußere bilder des tragischen "films" vom fall liebs kopiert, ich meine, bis hin zur zwischenlagerung bzw. behandlung des toten körpers.
eine inszenierung vom mord zwei schien zufällig an irgendeinen ort "X" in der deutschen einöde passiert zu sein, ohne bezug zum hauptverdächtigten. ich sah mir die, nennen wir es, bevölkerungsstruktur an dem örtchen wieder genauer an, es zeigte sich eine der zwei auffälligkeiten gleich wie bei fraukes anrufpunkten, nur viel viel konkreter.
als ich mir bei der beschäftigung mit dem mordfall zwei ansah, wo in deutschland dieses "viel viel konkreter" merkmal noch einmal so stark auftritt, stieß ich unter anderem auf einen ort: espelkamp, noch genauer der geographische bereich zwei, drei kilometer rund um die praxis des bruders von frauke liebs. es hatte dort, wieder als andeutung, von der flächenwidmung her zwei aufälligkeiten und heftige auseinandersetzungen zwischen interessensgruppen gegeben.
das kann noch ein zufall sein.
der ablageort und espelkamp hatten von der flächenwidnung her in einem bereich wieder extreme übereinstimmung.
punkt x vom zweiten mordfall, bekam aber noch durch einige entlastende zeugen bedeutung. der inhalt ihrer ausführungen zeigt wiederum ein merkmal, das auch wenige hundert , wahrscheinlich nur zig meter entfernt vom pub gegeben ist, wo frauke verschwand, und extrem nahe an ihrem schul-und arbeitsort liegt.
das kann wieder ein zufall sein.
der hauptverdächtige vom mordfall zwei hatte in seiner nicht sehr zeittypisch verlaufenen kindheit und jugend, nachweislich kontakte zu sondergruppen religiöser oder weltanschaulicher art, mit ihnen könnte man nur an zwei, drei dutzend orten in deutschland bekanntschaft machen, wohl aber da wo frauke verschwand.
dann kann ein zufall sein.
ich positionierte mich auf der karte am wirkungsort der gruppe in einer ortschaft irgendwo im bereich paderborns. eigentlich blickt man, wenn man dort vom parkplatz auf die hauptstraße rausfährt, direkt in richtung ablageort fraukes.
am meisten berührt mich eine weitere auffälligkeit, der sms-absendeort vom verschwindetag fraukes, und der ablageort ihrer leiche, liegen beide in nähe zu einem kultort gleichen namens.
die tote von mordfall zwei liegt wieder in nähe zu einem absolut gleichnamnigen kultort.
das kann wieder ein zufall sein.