Köpfe einhauen, läuft hier nicht, geht bitte vernünftig und respektvoll miteinander um.
Wer im Kindergartenalter ist, sollte sich auch in diesem aufhalten, wenn ihr erwachsen seid, dann verhaltet euch doch auch bitteschön so
Hallo Lou....wie recht Du hast. Ist ja schlimm hier einige Kommentare von Gästen zu lesen. Das Witzige ist dann noch, dass diese Leute garnichts Sinnvolles schreiben, sondern nur kritisieren. Dann müssen sie ja nicht hier ins Forum.Lou hat geschrieben:Leute, es reicht, wir sind hier nicht bei Almy![]()
Köpfe einhauen, läuft hier nicht, geht bitte vernünftig und respektvoll miteinander um.
Wer im Kindergartenalter ist, sollte sich auch in diesem aufhalten, wenn ihr erwachsen seid, dann verhaltet euch doch auch bitteschön so
Wir wollen hier aber mal ganz klar festhalten, dass die Angriffe und Hetze nicht von unseren Mitgliedern und den sich dem HET zugehörig fühlenden Gästen kamen, sondern ausschließlich von den Mitgliedern eines neidischen Unterschichten-Forums aus dem sozialen Netzwerk Facebook!!Gast hat geschrieben:
Dieses besserwissererische Gestreite einiger TN, die parteiische Stellungnahme für den einen oder anderen TN, und das Hetzen gegen andere Foren missfällt mir sehr!
Entweder hier wird fakten- und logikintensiv zusammengearbeitet - dann ist jeder Beitrag erst mal auszuwerten - oder man betreibt das Forum als Hetzplattform.
So langsam reicht`s!
Es ist ja kein Problem hier als "Gast" zu schreiben. Aber es gibt hier offensichtlich zwei verschiedene Gäste, die hier als "Gast" schreiben. Es wäre schön, wenn sie sich mit einem einfachen Zusatz hinter dem Namen unterscheiden könntenGabrielle22305 hat geschrieben: Hallo Lou....wie recht Du hast. Ist ja schlimm hier einige Kommentare von Gästen zu lesen. Das Witzige ist dann noch, dass diese Leute garnichts Sinnvolles schreiben, sondern nur kritisieren. Dann müssen sie ja nicht hier ins Forum.
Ich denke, es sollte abgeschafft werden als Gast schreiben zu dürfen. Jeder kann sich doch anmelden, das ist doch kein Problem.
Verschlüsselter Text? Hilf mir mal auf die Sprünge, bitte ..Mrs.Murmur hat geschrieben: das Bild eines beinahe fertigen Embryos mit verschlüsseltem Text eingegeben hat.
Alwa hat geschrieben: Verschlüsselter Text? Hilf mir mal auf die Sprünge, bitte ..
rocksoffmessageboard hat geschrieben:Liebe Frau Murmur,
ich schliesse mich an, bin nämlich nicht bei facebook.
Ansonsten finde ich Deine Theorien hochinteressant!!!!
Iven hat geschrieben:Hypothese zum Tathergang
Die Hypothese, die ich zum Tathergang habe, ist relativ einfach gedacht. Aus meiner Sicht ist die nachstehend in Kurzform beschriebene Tathergangsvariante die einfachste, risikoärmste und damit sicherste und beste Option, die Marco Schulze für seine Tatplanung gewählt haben könnte, um seine Frau und seine Tochter zu töten und für immer verschwinden zu lassen.
22.07.2015, ca. 21:00 Uhr, Wohnhaus Schulze:
Sylvia und Miriam werden unbemerkt Schlaftabletten (oder Betäubungsmittel) verabreicht.
23.07.2015, ca. 2:00 Uhr, Wohnhaus Schulze:
Sylvia und Miriam werden nacheinander mit einem Kissen erstickt (zuerst die Frau, dann das Kind).
23.07.2015, ca. 2:15 Uhr, Wohnhaus Schulze:
Die Leichen werden in dunkle Plastiksäcke verpackt.
23.07.2015, ca. 2:30 Uhr, Wohnhaus Schulze -> hinterer Bereich -> schmaler Weg -> Stellplatz -> PKW:
Die Plastiksäcke werden von der Balkontür aus über den schmalen Weg, der sich zwischen Wohnhaus und Geräteschuppen befindet, zum auf dem Stellplatz stehenden PKW (Dacia) getragen und in den Kofferraum verfrachtet. Stunden zuvor hatte M.S. bereits einen Spaten in denselbigen gelegt.
23.07.2015, ca. 2:35 Uhr, PKW -> unterwegs -> unbekannte Fahrtstrecke:
M.S. steigt leise in den Dacia und fährt los (die ersten 100 Meter ohne Licht) in Richtung des von ihm für die Leichenentsorgung vorher auserkorenen Zielortes.
23.07.2015, ca. 2:50 Uhr, PKW -> Zielort (Wald, waldähnliches Gebiet, Moor o.ä.):
M.S. hat den Zielort erreicht und verbringt die beiden Plastiksäcke zu der von ihm zuvor ausgewählten Vergrabungsstelle im Wald. Er hebt mit dem Spaten ein etwa 150/100/100 cm großes Erdloch aus, legt die Plastiksäcke hinein und schaufelt das Erdloch wieder zu. Abschließend legt/streut er Laub, kleinere Äste etc. auf die nun wieder ebene Vergrabungsstelle.
23.07.2015, ca. 4:20 Uhr, Zielort -> PKW -> unbekannte Fahrtstrecke:
M.S. verlässt die Vergrabungsstelle, geht zu seinem PKW, packt den Spaten in einen Müllsack o.ä., verstaut ihn anschließend wieder im Kofferraum und fährt los in Richtung seines Wohnhauses in Drage.
23.07.2015, ca. 4:35 Uhr, PKW -> Stellplatz -> schmaler Weg -> hinterer Bereich -> Wohnhaus Schulze:
Ankunft von M.S. an seinem Wohnhaus in Drage. Er parkt seinen PKW wieder auf dem Stellplatz, nimmt den Spaten aus dem Kofferraum, geht wiederum über den schmalen Weg, der sich zwischen Wohnhaus und Geräteschuppen befindet, zur Hinterseite seines Hauses und betritt dieses durch die zuvor nur angelehnte Balkontür.
23.07.2015, im Laufe des Tages, Wohnhaus Schulze:
M.S. steckt das Tatwerkzeug (Kissen) in die Waschmaschine und bringt es nach erfolgter Reinigung + Trocknung dorthin zurück, wo er es hergeholt hatte. Alternativ könnte er das Kissen auch schon vorher zusammen mit den beiden Plastiksäcken an der Vergrabungstelle im Erdloch mit entsorgt haben.
Der Spaten wird in der Badewanne (oder in einem Waschbecken) gründlich gereinigt und anschließend wieder zurück in den Geräteschuppen gestellt. Alternativ könnte er den Spaten auch schon im Zuge der Leichenentsorgung in ein Gewässer, das möglicherweise ganz in der Nähe der Vergrabungsstelle liegt, geworfen haben.
Den Müllsack, in dem der Spaten verpackt war, schmeißt er in die Restmüll-Tonne (Abholung von der Müllabfuhr am selben Tag).
- Ende -
Iven hat geschrieben:Hypothese zum Tathergang
Die Hypothese, die ich zum Tathergang habe, ist relativ einfach gedacht. Aus meiner Sicht ist die nachstehend in Kurzform beschriebene Tathergangsvariante die einfachste, risikoärmste und damit sicherste und beste Option, die Marco Schulze für seine Tatplanung gewählt haben könnte, um seine Frau und seine Tochter zu töten und für immer verschwinden zu lassen.
22.07.2015, ca. 21:00 Uhr, Wohnhaus Schulze:
Sylvia und Miriam werden unbemerkt Schlaftabletten (oder Betäubungsmittel) verabreicht.
23.07.2015, ca. 2:00 Uhr, Wohnhaus Schulze:
Sylvia und Miriam werden nacheinander mit einem Kissen erstickt (zuerst die Frau, dann das Kind).
23.07.2015, ca. 2:15 Uhr, Wohnhaus Schulze:
Die Leichen werden in dunkle Plastiksäcke verpackt.
23.07.2015, ca. 2:30 Uhr, Wohnhaus Schulze -> hinterer Bereich -> schmaler Weg -> Stellplatz -> PKW:
Die Plastiksäcke werden von der Balkontür aus über den schmalen Weg, der sich zwischen Wohnhaus und Geräteschuppen befindet, zum auf dem Stellplatz stehenden PKW (Dacia) getragen und in den Kofferraum verfrachtet. Stunden zuvor hatte M.S. bereits einen Spaten in denselbigen gelegt.
23.07.2015, ca. 2:35 Uhr, PKW -> unterwegs -> unbekannte Fahrtstrecke:
M.S. steigt leise in den Dacia und fährt los (die ersten 100 Meter ohne Licht) in Richtung des von ihm für die Leichenentsorgung vorher auserkorenen Zielortes.
23.07.2015, ca. 2:50 Uhr, PKW -> Zielort (Wald, waldähnliches Gebiet, Moor o.ä.):
M.S. hat den Zielort erreicht und verbringt die beiden Plastiksäcke zu der von ihm zuvor ausgewählten Vergrabungsstelle im Wald. Er hebt mit dem Spaten ein etwa 150/100/100 cm großes Erdloch aus, legt die Plastiksäcke hinein und schaufelt das Erdloch wieder zu. Abschließend legt/streut er Laub, kleinere Äste etc. auf die nun wieder ebene Vergrabungsstelle.
23.07.2015, ca. 4:20 Uhr, Zielort -> PKW -> unbekannte Fahrtstrecke:
M.S. verlässt die Vergrabungsstelle, geht zu seinem PKW, packt den Spaten in einen Müllsack o.ä., verstaut ihn anschließend wieder im Kofferraum und fährt los in Richtung seines Wohnhauses in Drage.
23.07.2015, ca. 4:35 Uhr, PKW -> Stellplatz -> schmaler Weg -> hinterer Bereich -> Wohnhaus Schulze:
Ankunft von M.S. an seinem Wohnhaus in Drage. Er parkt seinen PKW wieder auf dem Stellplatz, nimmt den Spaten aus dem Kofferraum, geht wiederum über den schmalen Weg, der sich zwischen Wohnhaus und Geräteschuppen befindet, zur Hinterseite seines Hauses und betritt dieses durch die zuvor nur angelehnte Balkontür.
23.07.2015, im Laufe des Tages, Wohnhaus Schulze:
M.S. steckt das Tatwerkzeug (Kissen) in die Waschmaschine und bringt es nach erfolgter Reinigung + Trocknung dorthin zurück, wo er es hergeholt hatte. Alternativ könnte er das Kissen auch schon vorher zusammen mit den beiden Plastiksäcken an der Vergrabungstelle im Erdloch mit entsorgt haben.
Der Spaten wird in der Badewanne (oder in einem Waschbecken) gründlich gereinigt und anschließend wieder zurück in den Geräteschuppen gestellt. Alternativ könnte er den Spaten auch schon im Zuge der Leichenentsorgung in ein Gewässer, das möglicherweise ganz in der Nähe der Vergrabungsstelle liegt, geworfen haben.
Den Müllsack, in dem der Spaten verpackt war, schmeißt er in die Restmüll-Tonne (Abholung von der Müllabfuhr am selben Tag).
- Ende -
Liebe Mrs.Murmur,Mrs.Murmur hat geschrieben:@Iven, ich gehe mit Dir absolut konform.
...nur die vielen Plastiktüten passen mir irgendwie nicht...
Die Kissen zu entsorgen wäre der Polizei aufgefallen. Wenn die beiden betäubt sind, hat er alle Zeit der Welt, bedächtig vorzugehen...z.B. Handtuch dazwischen...
na ja, ein kissen schnell mal in der Waschmaschine reinigen? Das muss doch trocknen und das dauert...und man riecht das...und es ist frisch bezogen...Iven hat geschrieben:
Liebe Mrs.Murmur,
ich schrieb von zwei Plastiksäcken für die Leichen und einem Müllsack für den Spaten. Wo ist da jetzt das Problem?
Desweiteren schrieb ich von einem Kissen, nicht von mehreren. Wenn er dieses eine Kissen nach erfolgter Reinigung in der Waschmaschine + Trocknung wieder dorthin zurückbringt, wo er es hergeholt hatte (aus einem Wäscheschrank, Kleiderschrank etc.), dann wüsste ich nicht, wie der Polizei das auffallen sollte. Ich schließe das völlig aus!
Wenn er das Kissen schon vorher zusammen mit den beiden Plastiksäcken an der Vergrabungstelle im Erdloch mit entsorgt, dann wüsste ich nicht, wie der Polizei auffallen sollte, dass in einem Wäsche - oder Kleiderschrank ein Kissen fehlt. Auch das schließe ich völlig aus.
Vielleicht sollte Dein Beitrag in den Bereich internes aus anderen Foren verschoben werden.Lillebror hat geschrieben:Ich habe bisher nur mitgelesen. Mir geht seit vorhin immer und immer wieder etwas im Kopf herum. Am Vormittag war ich bei meiner Cousine in Geesthacht. Die hat einen FB-Account, verfolgt den Fall Schulze täglich. Sie zeigte mir das Profil der Dame, die so sehr um M.S. trauert, ihn immer "mein Großer" nennt. Als ich die Bilder ihres kleinen Sohnes sah, da schoß es mir durch den Kopf "Der Kleine hat große Ähnlichkeit mit M.S.!"
Liegt es nicht im Bereich des Möglichen, dass sie M.S., als er glaubte, lebensbedrohlich erkrankt zu sein, sagte "Gib die Hoffnung nicht auf. Der Kleine ist dein Sohn. Unser Sohn."
M.S. sah seine Felle davonschwimmen, denn vielleicht hatte seine Frau ihm schon gesagt, dass sie sich trennen möchte. Ihm war klar, dass sie sich nun endgültig trennen würde.
So nahm, was er vielleicht schon öfter gedacht hatte, konkrete Formen an. Er wollte nicht, dass jemand erfährt, dass sie nicht die heile Vorzeige-Familie waren.
Aber vielleicht hatten Miriams häufige Bauchschmerzen auch einen Grund, den wir lieber gar nicht erfahren möchten. Es spielte Angst vor Entdeckung eine Rolle.
Ich halte den "erweiterten Suizid" für sehr wahrscheinlich. Wer längere Zeit in den USA lebte, der weiß, dass es dort recht häufig solche Fälle gibt.
Ich finde, die Dame, die M.S. "mein Großer" nennt, trauert um ihn...wie um einen geliebten Menschen. Meine Cousine sagte, die rastet oft aus, beschimpft die Leute, deren Kommentare ihr nicht gefallen. Spielt da vielleicht das schlechte Gewissen, M.S. gesagt zu haben, es sei sein Sohn, eine Rolle?
Mir geht es darum, dass S. und Miriam S. gefunden werden. Ich denke oft voller Schrecken, sie wurden auch lebend, mit einem Betonklotz beschwert, versenkt. Es gibt für diese schreckliche Tat ein Motiv. Ich glaube, die ältere Tochter ahnt es, deswegen hat sie sich wohl auf FB auch so mit der Dame gezofft.
Tut mir leid, dass ich nun auch noch mit solchen Spekulationen komme, aber mich bewegt das Schicksal von Mutter und Kind sehr.
Bitte seid nicht böse.
Da gibt es keinen Ärger. Wenn sich diese Dame in FB so daneben benimmt, dann soll sie das ruhig lesen. Vielleicht besinnt sie sich dann.drage hat geschrieben: Vielleicht sollte Dein Beitrag in den Bereich internes aus anderen Foren verschoben werden.
Die Dame hat hier als Gast schon mitgelesen. Nicht, dass es Aerger gibt.
Ich auch..meiner war gegen 17.45 UhrGast33 hat geschrieben:@Iven,
ich vermisse meinen Beitrag von vor 1 Std. Wurde der gelöscht?
Nee, warum sollte ich? Ich habe heute (noch) gar nichts gelöscht.Gast33 hat geschrieben:@Iven,
ich vermisse meinen Beitrag von vor 1 Std. Wurde der gelöscht?
Wie gesagt, ich habe heute keine Beiträge gelöscht (mach' ich sowieso ganz selten).Gabrielle22305 hat geschrieben: Ich auch..meiner war gegen 17.45 Uhr
Du schlauer Wachhund duIven hat geschrieben: Nee, warum sollte ich? Ich habe heute (noch) gar nichts gelöscht.
Meinst Du zufällig diesen Beitrag hier --> http://www.tnmultimedia.de/het-forum/vi ... 880#p22085 ?
Welche, die PN von 11:20:14 Uhr?Spion hat geschrieben:@Iven hast du meine letzte PN schon gelesen?
@LillebrorLillebror hat geschrieben:Ich habe bisher nur mitgelesen. Mir geht seit vorhin immer und immer wieder etwas im Kopf herum. Am Vormittag war ich bei meiner Cousine in Geesthacht. Die hat einen FB-Account, verfolgt den Fall Schulze täglich. Sie zeigte mir das Profil der Dame, die so sehr um M.S. trauert, ihn immer "mein Großer" nennt. Als ich die Bilder ihres kleinen Sohnes sah, da schoß es mir durch den Kopf "Der Kleine hat große Ähnlichkeit mit M.S.!"
Liegt es nicht im Bereich des Möglichen, dass sie M.S., als er glaubte, lebensbedrohlich erkrankt zu sein, sagte "Gib die Hoffnung nicht auf. Der Kleine ist dein Sohn. Unser Sohn."
M.S. sah seine Felle davonschwimmen, denn vielleicht hatte seine Frau ihm schon gesagt, dass sie sich trennen möchte. Ihm war klar, dass sie sich nun endgültig trennen würde.
So nahm, was er vielleicht schon öfter gedacht hatte, konkrete Formen an. Er wollte nicht, dass jemand erfährt, dass sie nicht die heile Vorzeige-Familie waren.
Aber vielleicht hatten Miriams häufige Bauchschmerzen auch einen Grund, den wir lieber gar nicht erfahren möchten. Es spielte Angst vor Entdeckung eine Rolle.
Ich halte den "erweiterten Suizid" für sehr wahrscheinlich. Wer längere Zeit in den USA lebte, der weiß, dass es dort recht häufig solche Fälle gibt.
Ich finde, die Dame, die M.S. "mein Großer" nennt, trauert um ihn...wie um einen geliebten Menschen. Meine Cousine sagte, die rastet oft aus, beschimpft die Leute, deren Kommentare ihr nicht gefallen. Spielt da vielleicht das schlechte Gewissen, M.S. gesagt zu haben, es sei sein Sohn, eine Rolle?
Mir geht es darum, dass S. und Miriam S. gefunden werden. Ich denke oft voller Schrecken, sie wurden auch lebend, mit einem Betonklotz beschwert, versenkt. Es gibt für diese schreckliche Tat ein Motiv. Ich glaube, die ältere Tochter ahnt es, deswegen hat sie sich wohl auf FB auch so mit der Dame gezofft.
Tut mir leid, dass ich nun auch noch mit solchen Spekulationen komme, aber mich bewegt das Schicksal von Mutter und Kind sehr.
Bitte seid nicht böse.