Ich könnte mir vorstellen, dass Hanna ihr Handy beim Übergriff in der Hand hatte und einen Notruf absenden wollte, es sei denn, sie wurde plötzlich und unvermittelt attackiert, dass ihr das nicht mehr möglich war.Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 28. Oktober 2022, 10:10:36 Der Fall Rehberger hier.
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Der Handyklauer müsste schon ein ziemlich kaputter Typ sein, weil er nicht mit Schnelligkeit und List die Sache gemacht hat, sondern mit Gewalt.
Lungern solche Typen nachts in einem Kaff rum?
Die Polizei hätte das Handy mit ihren technischen Mitteln eigentlich finden müssen.
Beziehungtäter und Psychotäter( Andenken) hätten es schon mitgenommen. Gelegenheitsvergewaltiger vllt wenns offen rumlag.
"Handyklauer", wie Du sie nennst, haben überhaupt kein Problem mit extremer Gewalt, wenn ihr Opfer Gegenwehr leistet. Der Überfall soll schnell und möglichst unbemerkt passieren, da ist jedes Mittel recht. Vielleicht ging es dem Täter aber gar nicht um ein Handy. Irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass ein sexueller Übergriff nicht ausgeschlossen werden kann.
Solche Taten kommen seit einigen Jahren leider häufiger vor, aber die Frauen überleben solche abscheulichen Angriffe fast immer. Hanna gehört leider zu den Frauen, die ihr Leben lassen mussten. Ich wäre daher nicht überrascht, wenn es sich um eine Verdeckungstat handelt. Hanna könnte ihren Mörder gekannt haben.
Sollte das Handy im Fluss liegen, dürfte die Ortung nicht möglich gewesen sein. Aber auch wenn das Handy verschwunden ist, die Ermittler werden mit den Daten vom Provider und etwas Glück alle Kontakte wieder herstellen und analysieren können. Das dauert erfahrungsgemäß einige Zeit. Ich habe keinen Zweifel, dass der Fall dann schnell aufgeklärt werden kann..
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