MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
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Widasedumi
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
@Rimini
Du hast grundsätzlich Recht.
Aber es ist ein Unterschied, ob die Polizei sofort im Hölzl ermittelt hätte, oder erst 4 Wochen später.
Und welchen Sinn soll diese Odyssee nach Nürnberg gehabt haben?
Du hast grundsätzlich Recht.
Aber es ist ein Unterschied, ob die Polizei sofort im Hölzl ermittelt hätte, oder erst 4 Wochen später.
Und welchen Sinn soll diese Odyssee nach Nürnberg gehabt haben?
Irrtumsvorbehalt
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RockyBalboa
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Ja gerne doch. Den Teil 5 musst du eben abwarten, ich denke der Inhalt wird deinen Einwand entkräften.Assis hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juni 2022, 14:35:58 @RockyBalboa
Sehr interessant und vielen Dank für die Mühe.
Das mit der Phantomzeichnung glaube ich nicht, und ich werde auch erklären, warum.
Zunächst einmal glaube ich nicht, dass sich die Polizei wissentlich und absichtlich mit einer falschen Phantomzeichnung an die Öffentlichkeit wendet, ich glaube das einfach nicht.
Was ich auch nicht glaube, ist, dass in drei Mordfällen, die viele Gemeinsamkeiten haben, unabhängige Zeugen "zufällig" mit drei verschiedene Phantomzeichnungen kommen, in denen ein und dieselbe Person zu erkennen ist. Tut mir leid, aber das kann kein zufall sein.
Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Nicht eine simple Verschleierung des Tatortes, sondern dass er jemandem damit signalisieren wollte, dass er sich unmöglich an dem Nachmittag im Hölzl mit den Ls getroffen habe konnte, da diese ja fernab in Nbg ermordet wurden.Widasedumi hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juni 2022, 15:46:41 @Rimini
Und welchen Sinn soll diese Odyssee nach Nürnberg gehabt haben?
Also Vorgeschichte.
Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Es tut mir leid, aber wenn ich zwischen dem, was du jetzt veröffentlichst, und dem, was die Polizei veröffentlicht hat, wählen müsste, würde ich das der Polizei als glaubwürdiger einstufen. Eben weil du gerade angedeutet hast, dass die Polizei Falsches (Phantonzeichnung) veröffentlicht hat.RockyBalboa hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juni 2022, 16:00:20 Ja gerne doch. Den Teil 5 musst du eben abwarten, ich denke der Inhalt wird deinen Einwand entkräften.
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RockyBalboa
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
DankeschönWidasedumi hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juni 2022, 14:36:50 @RockyBalboa
Es gelingt dir sehr gut - wie in einem Fortsetzungsroman - die Spannung zur nächsten Folge herzustellen. Wiederum vielen Dank!
Wir wissen nicht, ob da der Betrieb ruhte. Ich kann dir versichern, dass da wo ich wohne teilweise auch Samstags was los ist auf den Baustellen. Selbst nach 20 Uhr unter der Woche… Man kann Arbeitszeiten auch individuell vereinbaren.Widasedumi hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juni 2022, 14:36:50Es war ja ein Samstag, wo der Betrieb an der Deponie ruhte. Dennoch wäre polizeilich eruiert worden, ob Firmenangehörige auch samstags dort gewesen sein könnten, aus welchen Gründen auch immer. Was einer Firma unangenehm gewesen wäre, wären vielleicht Schwarzarbeiter gewesen? Oder es gibt Vorschriften vom Gewerbeaufsichtsamt, die man großzügig ignoriert haben könnte?
Ich war 2x in meinem Leben selbst bei Baufirmen angestellt (nicht auf der Baustelle, sondern Marketing / Vertrieb). Und da war Samstagsarbeit auch kein Tabu. Manche Dinge musst Du sogar Samstags erledigen…
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RockyBalboa
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Also ich berichte nur das, was mir der Taxifahrer berichtete. Nicht mehr und nicht weniger. Du wirst morgen erfahren, dass es einen Sinn ergibt.Assis hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juni 2022, 16:14:19 Es tut mir leid, aber wenn ich zwischen dem, was du jetzt veröffentlichst, und dem, was die Polizei veröffentlicht hat, wählen müsste, würde ich das der Polizei als glaubwürdiger einstufen. Eben weil du gerade angedeutet hast, dass die Polizei Falsches (Phantonzeichnung) veröffentlicht hat.
Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Jeder kann denken und sagen, was er will, deshalb zweifle ich an deiner Geschichte, aber wir werden sehen, was als nächstes kommt.RockyBalboa hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juni 2022, 16:21:35 Also ich berichte nur das, was mir der Taxifahrer berichtete. Nicht mehr und nicht weniger.
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Widasedumi
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
RockyBalboa
Du hast Recht, dass der Samstag ein Arbeitstag ist und könnte es auch am Hölzl gewesen sein. Das erweitert die Möglichkeiten, wo man ansetzen könnte. Danke, Rocky, dass du es uns so komfortabel machst. Ich genieße es richtig, die nächsten Informationen erwarten zu dürfen. Ein toller Service. Es ist mit den Eingebungen oft so, wenn man sie unbedingt haben will, kommt nichts. Aber wenn man nichts erzwingen will, sondern entspannt abwartet, haben die plötzlichen Eingebungen mehr Chancen, in den Kopf zu kommen. So geht es mir gerade. Der Mann mit dem Grazer Dialekt steht im Raum. Irgendwohin passt er, aber die Passung braucht Zeit. Es läuft mir nichts davon.
Du hast Recht, dass der Samstag ein Arbeitstag ist und könnte es auch am Hölzl gewesen sein. Das erweitert die Möglichkeiten, wo man ansetzen könnte. Danke, Rocky, dass du es uns so komfortabel machst. Ich genieße es richtig, die nächsten Informationen erwarten zu dürfen. Ein toller Service. Es ist mit den Eingebungen oft so, wenn man sie unbedingt haben will, kommt nichts. Aber wenn man nichts erzwingen will, sondern entspannt abwartet, haben die plötzlichen Eingebungen mehr Chancen, in den Kopf zu kommen. So geht es mir gerade. Der Mann mit dem Grazer Dialekt steht im Raum. Irgendwohin passt er, aber die Passung braucht Zeit. Es läuft mir nichts davon.
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Von dem was du bis jetzt berichtest bin ich zu 100% überzeugt, dass der Taxifahrer nix anders erzählt hat.RockyBalboa hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juni 2022, 16:21:35 Also ich berichte nur das, was mir der Taxifahrer berichtete. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich denke schon, dass die Arbeiten am Samst auf der Deponie ruhten. Das waren keine Zeitdringlichen Arbeiten. Und war wohl auch auf länger Sicht geplant. Es wurden auch zu diesen Sanierungsarbeiten in den Foren Bauabschnitte und Zeit Planung veröffentlich.
Was mich aber grad beschäftigt ist doch, dass der zweite Taxifahrer die Polizei auf das Hölzl hinwies. Aber selber zum Phantombild sich zurück hielt.
Wäre schon interessant da auch seine Meinung zu hören.
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Das weiß ich nicht @hoelzl. Ich habe aber die Vermutung, dass es mit der Art der Tötung zusammenhängt, und was man den Taxifahrern erzählt hat, für wen diese tötungsart typisch ist. Dazu komme ich aber auch noch.
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lindenstein
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Jetzt mal wertneutral, du unterstellst ja so nebenbei, dass die Pozilei hier so alles falsch gemacht hat, nebst Phantombild das nicht stimmt und der Dialekt wurde auch bewusst falsch an die die Öffentlichkeit weiter gegeben. Graz, nicht Oberbayern, so der Taxifahrer, er ist sich sicher.
Ich könnte jetzt noch weiter schreiben, warte jedoch auch mal gerne auf das neue Phantombild, welches du hier posten möchtest.
Ich könnte jetzt noch weiter schreiben, warte jedoch auch mal gerne auf das neue Phantombild, welches du hier posten möchtest.
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Also meiner Meinung nach ist es gar nicht wertneutral, was du hier oben geschrieben hast. Zusätzlich ist es auch so das die Diskussion über Meinungen, Sichtweisen im allgemeinen öffentlichen Raum - ,zu Straftaten die im öffentlichen Raum stattgefunden haben,die sich daraus ergebenden Hypothesen -, eben nicht als Unterstellungen zu sehen sind.lindenstein hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juni 2022, 20:51:13 Jetzt mal wertneutral, du unterstellst ja so nebenbei, dass die Pozilei hier so alles falsch gemacht hat, nebst Phantombild das nicht stimmt und der Dialekt wurde auch bewusst falsch an die die Öffentlichkeit weiter gegeben. Graz, nicht Oberbayern, so der Taxifahrer, er ist sich sicher.
Ich könnte jetzt noch weiter schreiben, warte jedoch auch mal gerne auf das neue Phantombild, welches du hier posten möchtest.
Alles dies sind versteckte Vorhaltungen von dir, die keine rechtliche Grundlage haben.
Warum diese sarkastischen Tendenzen in deinem, obigen Beitrag.
Man kann einfach nicht," taktische Ermittlungs Gründe" als Grund für Jahrzehnte Zeit ohne Aufklärung dieser schrecklichen Morde, als gültiges Argument zulassen.
Ich nehme an dass Du weißt, was ein empfindliches Übel ist.
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lindenstein
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Sehe ich nicht so.
Es ist super von Rocky, dass er ein solches Engagement einbringt und seine Recherche gerade zu einem Hauptzeugen, nämlich einer der Taxifahrer und dessen Erinnerungen uns hier mitteilt.
Rocky und ich haben uns über die Jahre fallspezifisch immer verstanden und wenn wir auch mal kontrovers diskutiert haben, dann ist das stets fair abgelaufen.
Daher bin ich gespannt was wir noch alles erfahren dürfen.
Es hat mich wie gesagt gewundert, dass die Aussagen des Taxifahrers, jetzt ( wenn man sich das einmal wertneutral durchliest was Rocky uns berichtet) es doch große Unterschiede seitens der Veröffentlichungen der Offiziellen gibt. So wie ich das auch geschrieben habe. Bitte dichte mir da nichts an, was nie so gemeint wurde.
Gruß
lindenstein
Es ist super von Rocky, dass er ein solches Engagement einbringt und seine Recherche gerade zu einem Hauptzeugen, nämlich einer der Taxifahrer und dessen Erinnerungen uns hier mitteilt.
Rocky und ich haben uns über die Jahre fallspezifisch immer verstanden und wenn wir auch mal kontrovers diskutiert haben, dann ist das stets fair abgelaufen.
Daher bin ich gespannt was wir noch alles erfahren dürfen.
Es hat mich wie gesagt gewundert, dass die Aussagen des Taxifahrers, jetzt ( wenn man sich das einmal wertneutral durchliest was Rocky uns berichtet) es doch große Unterschiede seitens der Veröffentlichungen der Offiziellen gibt. So wie ich das auch geschrieben habe. Bitte dichte mir da nichts an, was nie so gemeint wurde.
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Sobald man dir auf den Zahn fühlt, hast du nichts mehr mit dem was du mal geschrieben hast, zu tun. Das ist ein Schema das bei dir immer wieder zu finden ist.lindenstein hat geschrieben: ↑Donnerstag, 16. Juni 2022, 09:06:43 Sehe ich nicht so.
Es ist super von Rocky, dass er ein solches Engagement einbringt und seine Recherche gerade zu einem Hauptzeugen, nämlich einer der Taxifahrer und dessen Erinnerungen uns hier mitteilt.
Rocky und ich haben uns über die Jahre fallspezifisch immer verstanden und wenn wir auch mal kontrovers diskutiert haben, dann ist das stets fair abgelaufen.
Daher bin ich gespannt was wir noch alles erfahren dürfen.
Es hat mich wie gesagt gewundert, dass die Aussagen des Taxifahrers, jetzt ( wenn man sich das einmal wertneutral durchliest was Rocky uns berichtet) es doch große Unterschiede seitens der Veröffentlichungen der Offiziellen gibt. So wie ich das auch geschrieben habe. Bitte dichte mir da nichts an, was nie so gemeint wurde.
Gruß
lindenstein
Lass doch bitte erstmal Rocky seine Informationen rüberbringen. Oder gibt es da Leute die befürchten dass da Dinge zur Sprache kommen, die für Ungemütlichkeiten sorgen könnten?
Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Will mich auch mal kurz einbringen zur Diskussion U.S.1 883 / lindenstein
Ich meinte noch auf dem Schirm zuhaben, dass aus der Darstellung bei XY von 1997 in den Foren tatsächlich ein Abweichung zwischen den Aussagen der zwei Taxifahrern zum Ausdruck gebracht wurde. Der erste Taxifahrer habe den Taxigast als Feingeist charakterisiert. Der zweite Taxifahrer als stinkend verschwitzten Haaren schwarzen Fingernägeln Anzug nicht passend verstört wirkend wildes Zeug sprechend eben genau das Bild was in den Foren hängen blieb.
Ich meinte noch auf dem Schirm zuhaben, dass aus der Darstellung bei XY von 1997 in den Foren tatsächlich ein Abweichung zwischen den Aussagen der zwei Taxifahrern zum Ausdruck gebracht wurde. Der erste Taxifahrer habe den Taxigast als Feingeist charakterisiert. Der zweite Taxifahrer als stinkend verschwitzten Haaren schwarzen Fingernägeln Anzug nicht passend verstört wirkend wildes Zeug sprechend eben genau das Bild was in den Foren hängen blieb.
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
hoelzl hat geschrieben: ↑Donnerstag, 16. Juni 2022, 12:04:39 Will mich auch mal kurz einbringen zur Diskussion U.S.1 883 / lindenstein
Ich meinte noch auf dem Schirm zuhaben, dass aus der Darstellung bei XY von 1997 in den Foren tatsächlich ein Abweichung zwischen den Aussagen der zwei Taxifahrern zum Ausdruck gebracht wurde. Der erste Taxifahrer habe den Taxigast als Feingeist charakterisiert. Der zweite Taxifahrer als stinkend verschwitzten Haaren schwarzen Fingernägeln Anzug nicht passend verstört wirkend wildes Zeug sprechend eben genau das Bild was in den Foren hängen blieb.
Ich sehe da noch ganz andere Widersprüche(was du dir wahrscheinlich denken kannst). Daher halte ich es für wichtig erstmal ein Gesamtbild von den Informationen zu bekommen, die Rocky für uns bereithält.
Danke dafür
Die Informationen sind ultra wichtig für die Wahrheitsfindung. Denn es gibt eine Grundregel in der Informationsbeschaffung. Diese heißt- keine Information ungeprüft zu übernehmen.
Hier im Forum werden verschiedene Blickwinkel beleuchtet(was manchmal etwas holprig ist), aber dennoch als eine Überprüfung zu bezeichnen ist.
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Ich finde die Meinung von direkten Zeugen viel spannender, als allgemeine Veröffentlichungen. Normale Zeugen, wie der Taxifahrer unterliegt keiner Schweigepflicht einer Behörde. Vielleicht gibt es in Einzelfällen eine Bitte der Polizei, über dies oder jenes nichts verlauten zu lassen. Hier in diesem Fall kann ich es mir nicht vorstellen, weil man ja auch seitens der Polizei nach dem Taxigast gesucht hatte.
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RockyBalboa
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Teil5:
Überrascht hakte ich nach: „warum denn nach Österreich?“
Taxifahrer: Ja also, ich sollte nach Salzburg kommen, man würde mir das Zugticket zahlen und mich am Bahnhof abholen, aber ich soll unbedingt runterfahren. Also fuhr ich mit dem Zug nach Salzburg und wurde dann tatsächlich am Bahnhof von einem Streifenwagen abgeholt, der mich dann mit auf die Wache nahm. Dort angekommen, führte man mich in einen Raum wo ein älterer Polizist saß. Auf dem Tisch lagen lauter kleine Plastiktütchen. Darin waren dann verschiedenste Augenbrauen, Bärte, Ohren usw.
Ca. eine Stunde lang habe ich dann den Fahrgast beschrieben (Anm. meinerseits: mit Hilfe der am Tisch liegenden Utensilien) und irgendwann sagte dann der Polizist zu mir: „gut, das wars. Ich lass‘ das jetzt mal auf mich wirken und dann fertige ich eine Zeichnung an“.
Ich fuhr dann also mit dem Zug wieder zurück nach Nürnberg, ohne dass ich eine Zeichnung gesehen hatte. Allerdings stellte ich dann zu Hause fest, dass bereits ein Fax ankam - mit der fertigen Phantomzeichnung. Ich schaute die Zeichnung an und sagte zu mir: „Das ist er! Genauso sah er aus!“. Das war das Phantombild dass heute noch bekannt ist.
Erneut fragte ich, warum das denn in Salzburg gefertigt wurde und nicht etwa in Traunstein, Nürnberg, München oder sonst wo.
Taxifahrer: Das muss damals eben der Spezialist für solche Phantombilder gewesen sein. Und ja, das Einzige was an dem Bild nicht richtig ist meiner Meinung nach: die Haare wellen sich auf dem Bild irgendwie nach außen. Die Haare des Fahrgastes waren wie gesagt glatt aber wellten sich an den Spitzen Richtung Hals - zeigten quasi nach innen.
Nach der Beschreibung erstellte ich auf Basis des existierenden Phantombildes eine Version, indem die Haare so zulaufen wie er es mir erklärt hatte. Die Frisur müsste also in etwa so ausgesehen haben:
Ich nutzte die Gelegenheit, ihm einige Fotos zu präsentieren. Bilder von in den Foren als verdächtig angesehene Personen. Zuvor hatte ich ihm zwar schon einige andere per E-Mail zugeschickt, jedoch eben nicht alle. Die meisten Fotos konnte er sofort ausschließen, bis ich ihm drei Fotos von ein und derselben Person nacheinander zeigte, welche mir der User @Jomiko mitgegeben hatte. Dabei handelte es sich um einen österreichischen Musiker, der im Chiemgau lebt. (dieser ist bis dato nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten und kann und wird hier deshalb nicht genannt).
Das Foto des Musikers sah er sich gefühlt minutenlang an und meinte dann, dass dieser es wohl deshalb nicht sein könne, weil dieser so hohe Geheimratsecken hätte und sagte dann, dass man sowas ja wohl damals schon im Ansatz hätte erkennen müsse. (was ich nicht unbedingt unterschreiben würde). Dies war zunächst alles, was er bemängelte.
Auf einmal schob er eine Information nach, die für mich wie eine absolute Sensation klang. Eine Information, die meines Erachtens die Fahndung unheimlich erleichtert hätte, wenn man diese der Öffentlichkeit so kommuniziert hätte:
Taxifahrer: Also wissen Sie, was eben auch nicht passt: der Mann war pockennarbig. Er hatte ein pockennarbiges Gesicht. (Anm. auch „Aknenarben“ genannt)
Frage: Wissen Sie das denn ganz genau?
Taxifahrer: Ja, zu 100%. Er hatte ein pockennarbiges Gesicht.
Ich wurde daraufhin sehr nachdenklich. Denn mit dieser Info wäre es doch sicherlich einfacher gewesen, diese Person zu finden. Eine derart lächerliche Frisur, dazu Anzugträger und Pockennarben. Eine solche Person müsste doch auffallen wie ein bunter Hund? Warum nur, hat man diese Info nicht an die Bevölkerung weitergegeben?
Prinzipiell müsste auch dahingehend wieder das Phantombild angepasst werden, und würde nun mit dieser Info in etwa so aussehen:
Hier noch ein Vergleich aller drei Bilder, sodass man erkennen kann, dass es doch einen Unterschied macht, ob man die Frisur so belässt, wie im Erstentwurf, oder nicht. Und dass es einen noch größeren Unterschied macht, ob man dem Phantombild Pockennarben hinzufügt, oder nicht. Vor allem, wenn diese von der Person, die denn Mann beschrieben hat, zu 100% bestätigt wurden.
Fortsetzung folgt…
In den letzten beiden Teilen 6 & 7 geht es darum, wie die Polizeiarbeit erlebt wurde, wie die Gegenüberstellungen abliefen und wie die Einschätzung des Taxifahrers zu dem Fall lautet.
Überrascht hakte ich nach: „warum denn nach Österreich?“
Taxifahrer: Ja also, ich sollte nach Salzburg kommen, man würde mir das Zugticket zahlen und mich am Bahnhof abholen, aber ich soll unbedingt runterfahren. Also fuhr ich mit dem Zug nach Salzburg und wurde dann tatsächlich am Bahnhof von einem Streifenwagen abgeholt, der mich dann mit auf die Wache nahm. Dort angekommen, führte man mich in einen Raum wo ein älterer Polizist saß. Auf dem Tisch lagen lauter kleine Plastiktütchen. Darin waren dann verschiedenste Augenbrauen, Bärte, Ohren usw.
Ca. eine Stunde lang habe ich dann den Fahrgast beschrieben (Anm. meinerseits: mit Hilfe der am Tisch liegenden Utensilien) und irgendwann sagte dann der Polizist zu mir: „gut, das wars. Ich lass‘ das jetzt mal auf mich wirken und dann fertige ich eine Zeichnung an“.
Ich fuhr dann also mit dem Zug wieder zurück nach Nürnberg, ohne dass ich eine Zeichnung gesehen hatte. Allerdings stellte ich dann zu Hause fest, dass bereits ein Fax ankam - mit der fertigen Phantomzeichnung. Ich schaute die Zeichnung an und sagte zu mir: „Das ist er! Genauso sah er aus!“. Das war das Phantombild dass heute noch bekannt ist.
Erneut fragte ich, warum das denn in Salzburg gefertigt wurde und nicht etwa in Traunstein, Nürnberg, München oder sonst wo.
Taxifahrer: Das muss damals eben der Spezialist für solche Phantombilder gewesen sein. Und ja, das Einzige was an dem Bild nicht richtig ist meiner Meinung nach: die Haare wellen sich auf dem Bild irgendwie nach außen. Die Haare des Fahrgastes waren wie gesagt glatt aber wellten sich an den Spitzen Richtung Hals - zeigten quasi nach innen.
Nach der Beschreibung erstellte ich auf Basis des existierenden Phantombildes eine Version, indem die Haare so zulaufen wie er es mir erklärt hatte. Die Frisur müsste also in etwa so ausgesehen haben:
Ich nutzte die Gelegenheit, ihm einige Fotos zu präsentieren. Bilder von in den Foren als verdächtig angesehene Personen. Zuvor hatte ich ihm zwar schon einige andere per E-Mail zugeschickt, jedoch eben nicht alle. Die meisten Fotos konnte er sofort ausschließen, bis ich ihm drei Fotos von ein und derselben Person nacheinander zeigte, welche mir der User @Jomiko mitgegeben hatte. Dabei handelte es sich um einen österreichischen Musiker, der im Chiemgau lebt. (dieser ist bis dato nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten und kann und wird hier deshalb nicht genannt).
Das Foto des Musikers sah er sich gefühlt minutenlang an und meinte dann, dass dieser es wohl deshalb nicht sein könne, weil dieser so hohe Geheimratsecken hätte und sagte dann, dass man sowas ja wohl damals schon im Ansatz hätte erkennen müsse. (was ich nicht unbedingt unterschreiben würde). Dies war zunächst alles, was er bemängelte.
Auf einmal schob er eine Information nach, die für mich wie eine absolute Sensation klang. Eine Information, die meines Erachtens die Fahndung unheimlich erleichtert hätte, wenn man diese der Öffentlichkeit so kommuniziert hätte:
Taxifahrer: Also wissen Sie, was eben auch nicht passt: der Mann war pockennarbig. Er hatte ein pockennarbiges Gesicht. (Anm. auch „Aknenarben“ genannt)
Frage: Wissen Sie das denn ganz genau?
Taxifahrer: Ja, zu 100%. Er hatte ein pockennarbiges Gesicht.
Ich wurde daraufhin sehr nachdenklich. Denn mit dieser Info wäre es doch sicherlich einfacher gewesen, diese Person zu finden. Eine derart lächerliche Frisur, dazu Anzugträger und Pockennarben. Eine solche Person müsste doch auffallen wie ein bunter Hund? Warum nur, hat man diese Info nicht an die Bevölkerung weitergegeben?
Prinzipiell müsste auch dahingehend wieder das Phantombild angepasst werden, und würde nun mit dieser Info in etwa so aussehen:
Hier noch ein Vergleich aller drei Bilder, sodass man erkennen kann, dass es doch einen Unterschied macht, ob man die Frisur so belässt, wie im Erstentwurf, oder nicht. Und dass es einen noch größeren Unterschied macht, ob man dem Phantombild Pockennarben hinzufügt, oder nicht. Vor allem, wenn diese von der Person, die denn Mann beschrieben hat, zu 100% bestätigt wurden.
Fortsetzung folgt…
In den letzten beiden Teilen 6 & 7 geht es darum, wie die Polizeiarbeit erlebt wurde, wie die Gegenüberstellungen abliefen und wie die Einschätzung des Taxifahrers zu dem Fall lautet.
Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
@RockyBalbao
Du hast mich nicht überzeugt, im Gegenteil, ich zweifle immer mehr an deiner Geschichte.
Wie du selbst sehen kannst, ist die Original-Phantomzeichnung voller Gesichtsdetails, und dann würde die Polizei, der Experte für Phantomzeichnungen der Polizei, ein wichtiges Detail wie ein pockennarbiges Gesicht auslassen! Nein, glaube ich nicht.
Ich habe nach wie vor und kriege immer mehr das Gefühl, dass jetzt alles getan wird, um jemanden um jeden Preis zu entlasten. Warum?
Du hast mich nicht überzeugt, im Gegenteil, ich zweifle immer mehr an deiner Geschichte.
Wie du selbst sehen kannst, ist die Original-Phantomzeichnung voller Gesichtsdetails, und dann würde die Polizei, der Experte für Phantomzeichnungen der Polizei, ein wichtiges Detail wie ein pockennarbiges Gesicht auslassen! Nein, glaube ich nicht.
Ich habe nach wie vor und kriege immer mehr das Gefühl, dass jetzt alles getan wird, um jemanden um jeden Preis zu entlasten. Warum?
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Re: MORDFALL EHEPAAR TRUUS & HARRY LANGENDONK, CHIEMGAU, 1997
Wie Du selbst schon sagtest, denk was du denken willst.
Es ist auch keine Geschichte, sondern ein Interview.
Niemand soll hierbei be- oder entlastet werden.
Und außerdem sehe ich beim Original eher weniger Gesichtsdetails, aber gut, kenne deine Dioptrien nicht.
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