MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Fälle: Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
AngRa
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von AngRa »

@HBS900

Ja, sehr interessant, wie unterschiedlich Menschen doch diesen Fall sehen.

Was ich alles naheliegende Möglichkeit sehe nämlich , dass Sonja nachts von einem Fahrzeug mitgenommen worden ist, entweder weil sie freiwillig eingestiegen ist oder hineingezerrt worden ist, siehst Du als Quatsch, Märchenstunde und Schmarrn an. Ich kann da nur staunen über diese Beurteilungen. Sehr deutliche Worte, vielen Dank!
Hbs900
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Die jungen maenner hatten ein Verlangen die gepflegte Sonja nackt zu sehen. Jung maenner leicht angeschaeckert.. Die Hose drueckt
Vielleicht wollten sie Fingern oder Verkehr... Sonja sollte die Kleidung ablegen.
Dazu wurde sie massiv aufgefordert.. .warum... sie hatte keine Lust auf zwei jüngere maenner die sie befummeln wollten....und verneinte
Sondern stellte sich vor ihre Nacktheit ihren späteren Traummann zu schenken...
Sie wurde gezwungen... Vielleicht schon angeschlagen.. Wollte sie in das Bad der Wohnung flüchten u. Sich erstmal einschließen... Und dort eingeschlossen um Hilfe rufen.
Das klappte nicht mehr, weil sie eingeholt wurde.
Vielleicht rutschte sie aus u. Prallte mit voller Wucht mit dem Köpfe für 3 gegen den WC Rand. Brille war vielleicht nicht runter gemacht... Oder Badewannen, waschbeckenrand. Oder es folgte wirklich noch gewalt
Und sie wurde missbraucht... Das muss aber nicht gewesen sein.

Die jungen maenner kannten jemand den sie anrufen konnten..
Mit Auto.... Der half sofort, weil ihm ein Unfall vermittelt wurde.
Er kannte vielleicht die felsspalte.

Drei oder vielleicht sogar vier personen.... Zb Bruder oder brueder mit Auto schafften es... Sie aus der Wohnung ins Auto unauffällig und psst.. Leise.. Die anderen schlafen. Nachdem das haus Licht ausging öffnete man im dunkelen die Haustür u. Schaffte sie In den Kofferraum.
Hoffentlich legte man einen Gegenstand wie eine Decke unter sie schaffte diese auch zur felsspalte.

Die Polizei hat vielleicht im geheimen auch meine gedanken
Sie will erst mal klären... Ob sie durch mehrere verbracht wurde.. Oder von einem einzeltaeter.
Von zu zweit schrieb sie nicht.
Muss einen Grund haben..

Der neue Sprecher der alle alten faelle mit seiner angenehmen Stimme aufnimmt.
Hat auch den Fall Sonja nochmals aufgesprochen.. Ganz ganz aktuell.
Einige geben einen Kommentar dazu ab.
Nr. 5. Eine Claudia... Aeussert auch meine gsdanken

Übrigens der Sprecher ist sachlich und kein schlechter. Im alten Mordfall der gastwirtin Wille alter xy fall..
aus bad lauterberg im Harz.... Hat er wirklich gute eigengedanken eingebracht.
Das hat mich sehr angesprochen.
Ich will es mir sogar noch einmal anhoeren
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Zumindestens kann man da nicht so einfach parken... Siehe Bilder. Theorien wo ist Sonja verblieben
Aber ist auch scheiß egal... Hart ausgedrückt.
Sie hob in dieser Nacht nicht die Daumen hoch.. Haette sie nicht mal am Tage gemacht.
Sie wollte doch nicht vergewaltigt werden......
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Hallo angra... Schau dir doch den Platz mal auf Bildern an.
Da zieht man nicht so einfach eine Frau rein.
Angra... Du bist doch sonst immer so real im nachdenken...
Trotzdem. Diesmal denken wir anders... Schauen wir mal.
Wenn es ein einzeltaeter war der sie zur felsspalte brachte.... Hast du gewonnen.
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Angra
Bitte nochmals lesen mit mehren bildern
Theorien... Wo ist Sonja geblieben
Hbs900
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Da hatte einer 2 Wochen zeit sich etwas zu überlegen. Fuer die abendveranstaltung.
Dann Braut einer so eine scheisse zusammen... Und man darf ihn hier in Deutschland nicht richtig auf die fuesse treten, sondern muss ihm das Gegenteil beweisen.
Wo sich in meiner Heimatstadt buesche befanden...innenstadt bis in einige stadtteile
.... Koennte ich heute noch aufzählen wo.
AngRa
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von AngRa »

@Hbs900

Ich habe meine Auffassung zu diesem Fall und es gibt momentan nichts Neues, was meine Auffassung ändern könnte. Die von Dir angesprochene Seite ist mir bekannt. Sonjas Familie tut mir unendlich leid, denn sie muss mit einem schlimmen Verlust leben. Ich meine aber nicht, dass die Seite zur Aufklärung hilfreich ist.
Gast

Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Gast »

Vor 25 Jahren habe ich als Mann 2 mal wildfremde Mädels nachts um 2 Uhr nach hause gefahren die am Strassenrand warteten und und den Daumen hochhielten.
Die waren so Anfang 20 alleine unterwegs und kamen nicht mehr heim. Die eine stand am Ortsausgang alleine und die andere stand vor einer Disco die gerade Feierabend gemacht hatte.

Als die Frau letzt mitten im Dorf Obing über eine Stunde lang nachts um 1Uhr in Rufweite von Hausern missbraucht wurde, hat auch keiner was gehört und hätte er sie entführt wäre sie spurlos verschwunden.

Nur wegen einer Vergewaltigung schleppt man doch das tote Opfer keine 100 km in den Wald.
Widasedumi
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

Gast hat geschrieben: Dienstag, 05. April 2022, 11:08:14
Als die Frau letzt mitten im Dorf Obing über eine Stunde lang nachts um 1Uhr in Rufweite von Hausern missbraucht wurde, hat auch keiner was gehört und hätte er sie entführt wäre sie spurlos verschwunden.

Nur wegen einer Vergewaltigung schleppt man doch das tote Opfer keine 100 km in den Wald.
@Gast

Deine Anmerkung stimmt. Sie regt mich ungemein zum Nachdenken an. Der Täter muss durch das versteckte Ablegen einen eigenen Vorteil gegenüber einem Liegenlassen irgendwo gesehen haben. Täter, die ihr Opfer lebend liegen lassen, sind in der Regel fremde Täter. Fremde Täter, die ihr Opfer töten, fürchten wahrscheinlich eine Personenbeschreibung, wenn sie dem Opfer nicht die Augen verbunden haben.

Dieser Täter von Sonja scheint mir ihr bekannt gewesen zu sein, schon deshalb, weil die Mutter sich zu einer Mitfahr-Scheu ihrer Tochter in Fremdautos äußerte. Ich bin vorsichtig und hoffe noch im Bereich des Erlaubten zu sein, wenn ich vermute, dass dieser Abend in irgend einer Weise geplant und arrangiert war. Ich vermute nicht, dass bei der Planung schon eine strafbare Handlung angedacht war.

Sonja war aus Anlass ihres Geburtstages eine Woche lang mit Freundinnen auf einer Party-Kneipen-Tour. Das war einem größeren Freundeskreis wohl bekannt, dass Sonja Geburtstag hatte. In den Lokalitäten, wo sich diese Mädels aufhielten, erregten sie mit Sicherheit eine interessierte Aufmerksamkeit. Und schon da könnte Sonja "angepeilt" worden sein. Der Betreffende könnte sich überlegt haben, wie er auf dieses Mädchen ohne seine Freundinnen treffen könnte. Und er könnte, mit wem auch immer, sein Ziel angegangen sein. Da will ich jetzt nicht ins Detail gehen. Was er im Schilde führte, weiß niemand. Er wollte Sonja alleine treffen und sie in seinem Fahrzeug mitnehmen. Das ist nicht verboten. Es ist auch nicht verboten, sich der Hilfe eines Bekannten zu bedienen, wenn man ein Rendezvous mit einer erwachsenen jungen Frau arrangieren will.

Es ist zu diesem Treffen gekommen, und möglicherweise wusste Sonja sogar davon. Möglicherweise ist Sonja gerade deshalb zu diesem langweiligen Abend mitgekommen, weil dieses Treffen im Raum stand. Möglicherweise hat sie genau wegen dieses Treffens die neue Lederhose angezogen. Bestimmt nicht wegen den jüngeren Begleitern? Warum und wie es zur Tötung kam, davon hat der Vermittler des Rendezvous sicher keine Ahnung gehabt.

Schließlich hat der Täter Sonja in seinen Verfügungsbereich bekommen. Da war Sonja praktisch in der Falle. Wir wissen nicht, warum Sonja getötet wurde. War es eine kultische Sache? War es, dass jemand Sonja gegenüber sehr neidisch oder hasserfüllt war? Hat Eifersucht eine Rolle gespielt? Hat jemand den Tod von Sonja gefordert, wie Herodias das Haupt Johannes des Täufers?

Es war mehr als eine Tötung nach einer Vergewaltigung sonst hätte, wie Gast richtig anzweifelte, der Täter das tote Mädchen nicht 100 km weit in den Wald befördert. Welchen Vorteil hat der Täter mit diesem Aufwand für sich ausgerechnet? Eine Kultstätte ist da schon eine Erklärung. Man opferte irgend jemandem diese schöne Frau, und versprach sich einen Vorteil davon? Dies alles geschah in geheimen Zirkeln und jeder musste bei seinem Leben oder was auch immer darüber schweigen. Hier erinnere ich mich wieder an den nächtlichen Schreckensanruf, der zuerst verleugnet und später eingeräumt wurde. Ich erinnere an die Schweigemauer der Freundinnen und Freunde, und an das Ermittlungsverbot, das den Eltern auferlegt wurde. Auch Akteneinsicht wurde den Eltern verwehrt.

Ich hoffe und wünsche sehr, dass die Polizei hier noch Licht ins Dunkel bringt.

Was den Herrn Josef Wilfling anbelangt, fand ich seinen Kommentar zum Fall Engelbrecht äußerst knapp.
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Dwarf »

Gast562 hat geschrieben: Dienstag, 05. April 2022, 06:51:15 @dwarf

Ich gar nicht, hört man doch zu oft, dass Täter einen Bezug zu einem Ablageort haben. Dazu fällt mir der Freund/Ehemann (weiß ich nicht mehr genau) einer jungen ermordeten Münchnerin ein, der die Leiche in einem alten, baufälligen Haus versteckt hat, in dem er als Kind gespielt hat. Eine andere Münchnerin hat ihren Freund ermordet und im eigenen Garten begraben. Es gibt also nichts, was es nicht gibt. Natürlich muss der Täter nicht aus Kipfenberg kommen, aber er muss auf jeden Fall einen Bezug nach dort haben und sich in diesem Waldgebiet auskennen.
Das der Täter einen Bezug zum Ablageort hat, das glaube ich ja auch. Insbesondere da es ein recht versteckter Ort zu sein scheint. So erscheint der Ort und die Felsspalte mir zumindest. Ich habe aber keine Ortskenntnisse und schließe das nur aus den Fotos und Karten. Ich kann mich auch irren.

Eine Leiche im eigenen Garten begraben ist meiner Meinung nach nochmals eine andere Kategorie. Das ergibt durchaus einen Sinn, denn da hat der Täter ja jederzeit Kontrolle über das Grab und kann verhindern das fremde Menschen z.B. dort graben oder ähnliches. Er kann auch sofort eingreifen wenn durch Erdbewegungen etwas sichtbar werden würde.

Wenn ich von mir ausgehe würde ich eine Leiche entweder in deutlicher Entfernung von meinem Wohnort entfernt ablegen, oder eben im eigenen Garten, zu dem kein anderer Zutritt hat.
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Dwarf »

Ich stelle mir die Frage, warum dieser Wald in Kipfenberg? Warum hielt der Täter das für eine gute Idee die Leiche dort abzulegen. Was hat er sich dabei gedacht?
Wie bereits jemand richtig schrieb, existieren auch in und um München Wälder. Jemand der in München eine Anhalterin mitnimmt, sich an ihr vergeht und sie dann umbringt, der muss nicht unbedingt 100 km weiter fahren um die Leiche zu verstecken. Das kann er auch im Raum München machen.
Es sei denn, er kannte sich in München nicht gut aus, oder er hatte einen besonderen Bezug zu dem Ort Kipfenberg.

Die Theorie mit den Satanisten finde ich gar nicht so uninteressant. Es gab doch auch diesen Sektenbeauftragten der Münchner Polizei, der den Engelbrechts mitteilte dass Freunde von Sonja Satanisten gewesen sind.
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

Dwarf hat geschrieben: Dienstag, 05. April 2022, 13:52:49
Die Theorie mit den Satanisten finde ich gar nicht so uninteressant. Es gab doch auch diesen Sektenbeauftragten der Münchner Polizei, der den Engelbrechts mitteilte dass Freunde von Sonja Satanisten gewesen sind.
@Dwarf

Das haut dem Fass den Boden aus ! Echt? Der Sektenbeauftragte war mir nicht bekannt, oder ich habe es vergessen, weil damals diese Hypothese noch nicht im Raum stand. Danke! Das passt ja gut in die Theorie. Ich bin sehr erschüttert.

Ich mag mir nicht vorstellen, wie viele vermisste Mädchen leider so enden. Satanismus und Okkultismus ist verbreiteter, als man denkt. Ich habe darüber aus christlich-therapeutischer Sicht mal gelesen. Solch gestörte Menschen sind am allerschwersten zu therapieren, sagt der Psychotherapeut und Pallottinerpater Dr. Jörg Müller, der eine Berufsodyssee hinter sich hat, bis er endlich spät in einen freien Orden eintrat.
https://www.youtube.com/watch?v=TgxKKcHprOo
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

Nach der Information von Dwarf, für die ich sehr dankbar bin, muss die Polizei also von dieser Szene gewusst haben. Dann hat sie intern wohl auch eine Hypothese mit kultischem Inhalt verfolgt, wenn diese letztlich auch nicht hinreichend belastbar war, da man keine Leiche hatte.

Ich könnte mir vorstellen, dass neue Ermittler, völlig unbefangen nochmal von Grund auf anfangen. Da wartet Arbeit, die zu einem erfolgreichen Ende führen könnte. Ich wünsche es den Angehörigen und uns auch.
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von DB Cooper »

Kann mal jemand den genauer Fundort auf einer Karte verlinken, sofern das bekannt ist?
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Laimer1 »

Also der Fundort, so tragisch der Fall auch ist, könnte sich als "Glücksfall" heraus stellen, denn dieses merkwürdige Versteck ist wie eine Zeitkapsel und hat höchstwahrscheinlich Gegenstände konserviert, die bei einem früheren Auffinden des Leichnams wohl schon lange in einer Asservatenkammer verschwunden, vermodert oder von Tieren vertragen worden wären. Man muss die Untersuchungen jetzt einfach mal abwarten, immerhin ist es die einzigste Spur bis heute.

Wenn in 1995 der Wald in etwa genauso ungepflegt gewesen ist, so hätte der Täter sicherlich schnellere und einfacherer Möglichkeiten gehabt, den Leichnam dort rasch zu verbergen. Da sind Gräben, Rinnen, Löcher massenweise und zum Abdecken Reisig, Totholz, Laub usw., insofern kann es sich schon um ein rituelles "Beerdigen" handeln. So nach dem Motto "Du wirst mir jetzt auf immer gehören, keiner kann Dich mir wieder wegnehmen und nur ich weiß, wo Du bist".
Aufgrund der vielen Zufälle und Ungereimtheiten an jenem Abend tendiere ich aber immer noch auf einen vertuschten Unfall und der ist heute verjährt.
Gast562

Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Gast562 »

Ich mag mir nicht vorstellen, wie viele vermisste Mädchen leider so enden. Satanismus und Okkultismus ist verbreiteter, als man denkt. Ich habe darüber aus christlich-therapeutischer Sicht mal gelesen. Solch gestörte Menschen sind am allerschwersten zu therapieren, sagt d
Jetzt wo du Okkultismus in den Mund nimmst, fällt mir wieder dieser Immobilienmakler oder Schlossherr ein, der lt. Aussage seiner eigenen Tochter einen Hang hierfür hatte. Ausgerechnet dieser Herr soll ja in ganz Schwaben, aber auch im Ausland unzählige Häuser gekauft und renoviert haben. Zudem soll dieser Herr auch bei einer Hausdurchsuchung in einer anderen Sache einen Zeitungsbericht aufbewahrt haben, bei dem es um das Verschwinden von Sonja ging. Es wäre sehr interessant zu wissen, wo dieser Herr seine Immobilien hatte. Vielleicht auch in der Nähe von Kipfenberg? So weit mir bekannt ist, war dieser Herr auch mehrere Jahre wegen dem Missbrauch an seinen Töchtern in einer forensischen Psychatrie untergebracht. Gleichzeitig meine ich gehört zu haben, dass dieser mittlerweile 80jährige zwischenzeitlich verstorben sei.
Gast562

Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Gast562 »

@dwarf
Es gab doch auch diesen Sektenbeauftragten der Münchner Polizei, der den Engelbrechts mitteilte dass Freunde von Sonja Satanisten gewesen sind.
Das hört sich sehr interessant an. Ich hoffe, dass die Polizei dieser Spur auch nachgegangen ist. Dazu würde auch das Geschmiere auf Markberts Hauswand passen: "Du bist der Nächste." Was waren das für Freunde? Ihre Freundinnen oder Leute, mit denen sie nur sporadisch zusammenkam?
Gast

Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Gast »

Das mit dem Satanismus wurde hier schon mal diskutiert ab
viewtopic.php?p=174609#p174609
Wenn dann sind ältere Satanisten auf den blonden Engel aufmerksam geworden und haben über die Jungen Kontakt zu ihr gesucht um sie einzuladen oder abzugreifen.

Durch die Ablage im Felsspalt war sie gut versteckt aber jederzeit zugänglich.
Gast562

Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Gast562 »

Bezüglich des geänderten Verhaltens: es gab offensichtlich Personen die dafür gesorgt haben das Sonja in den Wochen vor dem Verschwinden sicher nachhause kommt, was aber angeblich vorher keiner gewusst und manche überrascht hat.
Das verstehe ich nicht. War Sonja schon zu dem Zeitpunkt in Gefahr? Weshalb musste wer dafür sorgen, dass sie sicher nach Hause kommt? Kann mir das mal jemand näher erklären? Danke.
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Re: VERMISSTENFALL SONJA ENGELBRECHT, MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

interessant waere es zu wissen...wieviele km der taeter von der landstr...einer durchfahrtsstr. zu einem ort im wald dahin fahren musste.
ob dort oeftermals autos langfahren.--und wieviel hundert meter der campingplatz entfernt ist u. wie lange er schon da ist.

es waere auch interessant ob sich im sommer vor der felsspalte dornenstraeucher befinden.
der taeter haette spaeter nach verwesung die leiche besuchen koennen ....u. in kleine teile zersaegen koennen.
u. diese dann doch vergraben koennen.
er haette ja spaeter alle zeit der welt gehabt, irgendwo loecher vorab herzustellen...zu schaufeln
es sieht fuer mich danach aus...das der taeter oder einer der verbringer den wald recht gut kannte...u. auch die felsspalte kannte.
wie gross ist dieser eigentlich 1m3...oder im mass hoeher. nur 0,80 x 0,80x 2,00m breite x tiefe x hoehe.
er koennte am anfang die eingangsspalte verschlossen haben mit aesten.

ich vermute ...er ging dort weder zu fuss spaeter hin....noch fuhr er mit dem auto wieder dahin. ich meinte den fahrer,,,der vielleicht spuren hinterlassen hatte...ein mann mit einem fahrzeug im wald...was macht man zuerst...die ersten buchstaben...ortswahl fuer sich zu erkennen.
daher koennte es sein, das seine verbringung fast schief gegangen waere...ich meine den fahrer, der mit hoher wahrscheinlichkeit einen
sichtung im wald verschleiern wollte.
warum junge maenner auf die idee kommen konnten....mehr von ihr zu fordern...
lockere junge frau...feierte fast eine woche ihren geburstag in gastronomiebetrieben....keine ruhe zu hause..mit wenig geld trotzdem der drang unbedingt auf die piste zu gehen.....bis in die nacht wegbleiben....waere bei mir schon durchgefallen...in jungen jahren.
als elternteil waere ich sehr ungluecklich gewesen...wenn meine tochter dauernd auf die piste ging
das war einfach to much..
weil frauen dann anders eingeschaetzt werden.
es kitzelt in den fingern etwas zu erleben.
das sie in besonderen gruppen anschluss suchte, glaube ich nicht.
sie sah noch natuerlich huebsch aus u. besser gekleidet..ich meine auch mehr sexy ...als andere junge damen.
allerdings hatte sie auch den vorteil durch ihre figur....und ihre langen blonden haare...blond ist einfach eine haarfarbe die maenner moegen, denn die farbe ist nicht fuer jede frau vernuenftig einzufaerben...u. eine blondine...da horcht man auf.
nicht umsonst gab es mal den film...blondinen bevorzugt.
lange blonde haare, nicht zu fuellige figur, kurzer rock, schoene schlanke beinform u. fesseln, modische kleidung ...auf jeden fall geschminkt..da gelangt man als frau in den erinnerungswert vieler maenner..

nochmals zu ihrer kleidung an dem abend.
eine schwarze lederhose u. ein schwarzer lederrock war in der zeit wo sie verschwand sehr in.
keine satanisten kleidung.
bzw..ich will nicht streiten...man muesste ihr teil gesehen haben.
die frauen kleideten sich damals anders als heute.
es ist aber so...das es einige maenner gab...die einer frau die leder trug....gerne eine auf den arsch hauten.
warum----das klatschte so schoen----u. die maennerwelt bildete sich ein....die ist besonders sexy u. locker.
warum ---viele frauen trauten sich nicht der mode zu folgen..viele hatten auch nicht die figur....sagten dann als ausrede......sie wollen auch nuttig unterwegs sein
mich konnte schwarze lederkleidung nicht wirklich ueberzeugen...motorrad..rockerbraut dachte ich...natuerlich auf die hosen ausgelegt.
ein kurzer schwarzer rock...weite 38cm..laenge ca 50cm...sah dagegen edel aus. zu einem z.b. pink oder gelbgold farbigen oberteil mit aplikationen u. im beinbereich schwarze strumpfhose.
sonja war aber auch in kuerzerer form zu sehen.. auf fotos,.... 45cm laenge geschaetzt...das ist nicht viel..wenn sich die frau mal hinsetzen moechte.
da kann es allerdings auch schon sein, das man mal als frau verfolgt wird. neugier eines mannes.
aber an diesem abend tat es ja die neue lederhose.

nach wie vor stelle ich mir vor....2 juengere maenner wollten das sie die mal auszieht...schon um zu sehen ob....sie diese ohne unterwaesche trug.
das ist einfach der anspruch vieler junger maenner gewesen...das war tresengespraech..leider war das so..
u. gerade in juengeren jahren ist die maennerwelt sehr neugierig.
darum nochmals, ich koennte mir vorstellen...das sie bedraengt wurde...sich ihrer ausstrahlung nicht bewusst war...u. derartige wuensche von jungen jungmaennern nicht erwartete...weil sie die als kumpels einschaetzte.....die noch nicht an sex dachten
i
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