Ich bleibe dabei, der Step von "uneinig sein, was wir machen" zu "Mittäter bei einem Mord" ist mir zu groß.Zaphod hat geschrieben: ↑Dienstag, 08. März 2022, 14:35:42 Warum sollten sie. Sind ja bis heute alle gute Freunde und mehr. In meiner Theorie ging es ja anfänglich nur darum Frauke massiv einzuschüchtern. Nicht sie zu töten. Warum sollte man das wiederholen, wenn Frauke nun leider bei dieser "Aktion" ums Leben gekommen ist. Nebenbei: Meine Theorie erklärt somit auch, daß keinerlei Wiederholungen einer solchen Straftat stattgefunden haben - was man bei einem Psycho-Serien-Täter ja wohl vermuten würde.
Und vielleicht verstehe ich dich und die anderen Anhänger dieser Theorie auch falsch. Aber mal verstehe ich es so, dass sie vom Täter mit Absicht getötet wurde. Ein anderes Mal klingt es dann wieder danach, dass ihr Tod ein Versehen war.
Das wirkt auf mich zu sehr zurechtgebogen, so wie es gerade in die Diskussion passt.
Die Faktenlage ist sehr dünn, weshalb unsere Möglichkeiten sehr eingeschränkt sind. In dem wir durch nichts zu belegende Theorien aufstellen, füllen wir aber noch tausende von weiteren Seiten hier, ohne einen Schritt weiterzukommen.
Ich halte es für sinnvoller, wenn wir uns auf faktenbasierte Theorien stützen. Und dort, wo die Fakten fehlen, zu hinterfragen und vielmehr Fragen aufzustellen, statt ausgedachte Antworten zu geben.
Wenn es für uns überhaupt möglich ist, irgendetwas zu erkennen, was bisher niemand erkannt hat, dann meiner Meinung nach nur so.
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