VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER, ISPRINGEN, 2019. >> GEKLÄRT <<
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Melanie
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
rocksoffmessageboard
Ganz lieben Dank! Nach diesem Täter habe ich gesucht.
Die großen Kriminalfälle - "Der Blaubart von Fehmarn"-Doku, YouTube - https://www.youtube.com/watch?v=YIfX-n36msU
Die Doku ist spannend. Es ging um 10 Minuten. Sonst wäre Arwed Imiela nach Südamerika entkommen.
Mit dem Anglerschein lag ich falsch. Er machte auf Jäger. Zeigte sich spendabel. Die Leute hoben für ihn Gruben aus, weil er's im Kreuz hatte. Statt tollwütiger Füchse legte er Leichenteile hinein. Aber auch sonstwo entsorgte er diese. Und die Frauenherzen flogen ihm zu.
Durch den Jägerstatus konnte er plausibel begründen, dass er den großen Kühlschrank brauchte
und dass er das Wild zerlegen musste. "Er habe ja so viel Wild geschossen, das musste unter kommen." In der Tat!
Von den ersten beiden Frauen - Mutter und Tochter - fiel ihm eine halbe Million DM in die Tasche.
Das zweite Frauenpaar war auch nicht arm.
Eine weitere, damals sehr sehr junge Verlobte, voller Lebensgier, kommt in der Doku zur Sprache, wie sie von ihm begeistert war. Zu damaliger Zeit war er ein Frauenschwarm.
Alle Achtung vor der Richterin, die ihm vier Mal Lebenslänglich verpasste.
Er gab ja gar nichts zu. Er wurde nicht auf frischer Tat ertappt. Es gab aber so viele Indizien, die einfach überwältigend waren.
Ich bin froh, und dir, @rocksoffmessageboard, dankbar, dass ich nun unter einem Stichwort warnen kann, wenn ich irgendwelche "wilden Hummeln" treffe, die auf einen "Mann in besten Jahren, mit guten Manieren, gebildet und mit Lebenserfahrung Ausschau halten. Dann werde ich ihnen sagen:
Schau dir auf alle Fälle die Doku "Der Blaubart von Fehmarn" an, damit du immer deinen Verstand behältst und auch ein kritisches Auge, wenn es mal undurchsichtig wird.
Nun möchte ich mich bei Foristin @laeuferin noch entschuldigen für das Abschweifen vom Thema. Kehren wir also zurück.
@laeuferin, du neigst den Überlegungen AngRa's zu. Das machst du richtig, denn AngRa betrachtet die Dinge immer mit realistischer Bodenhaftung. Meine Hypothesen sind zuweilen näher im Möglichkeitsstatus.
Ganz lieben Dank! Nach diesem Täter habe ich gesucht.
Die großen Kriminalfälle - "Der Blaubart von Fehmarn"-Doku, YouTube - https://www.youtube.com/watch?v=YIfX-n36msU
Die Doku ist spannend. Es ging um 10 Minuten. Sonst wäre Arwed Imiela nach Südamerika entkommen.
Mit dem Anglerschein lag ich falsch. Er machte auf Jäger. Zeigte sich spendabel. Die Leute hoben für ihn Gruben aus, weil er's im Kreuz hatte. Statt tollwütiger Füchse legte er Leichenteile hinein. Aber auch sonstwo entsorgte er diese. Und die Frauenherzen flogen ihm zu.
Durch den Jägerstatus konnte er plausibel begründen, dass er den großen Kühlschrank brauchte
und dass er das Wild zerlegen musste. "Er habe ja so viel Wild geschossen, das musste unter kommen." In der Tat!
Von den ersten beiden Frauen - Mutter und Tochter - fiel ihm eine halbe Million DM in die Tasche.
Das zweite Frauenpaar war auch nicht arm.
Eine weitere, damals sehr sehr junge Verlobte, voller Lebensgier, kommt in der Doku zur Sprache, wie sie von ihm begeistert war. Zu damaliger Zeit war er ein Frauenschwarm.
Alle Achtung vor der Richterin, die ihm vier Mal Lebenslänglich verpasste.
Er gab ja gar nichts zu. Er wurde nicht auf frischer Tat ertappt. Es gab aber so viele Indizien, die einfach überwältigend waren.
Ich bin froh, und dir, @rocksoffmessageboard, dankbar, dass ich nun unter einem Stichwort warnen kann, wenn ich irgendwelche "wilden Hummeln" treffe, die auf einen "Mann in besten Jahren, mit guten Manieren, gebildet und mit Lebenserfahrung Ausschau halten. Dann werde ich ihnen sagen:
Schau dir auf alle Fälle die Doku "Der Blaubart von Fehmarn" an, damit du immer deinen Verstand behältst und auch ein kritisches Auge, wenn es mal undurchsichtig wird.
Nun möchte ich mich bei Foristin @laeuferin noch entschuldigen für das Abschweifen vom Thema. Kehren wir also zurück.
@laeuferin, du neigst den Überlegungen AngRa's zu. Das machst du richtig, denn AngRa betrachtet die Dinge immer mit realistischer Bodenhaftung. Meine Hypothesen sind zuweilen näher im Möglichkeitsstatus.
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
@melanie
Ich denke eher an ein Gewaltverbrechen.
Auch weniger attraktive Frauen werden Opfer von Gewalttaten...diese Aussage verwundert mich doch.
Im uebrigen finde ich Frau Keller sehr attraktiv für ihr Alter.das Foto das in dem von dir eingestellten Video zu sehen ist zeigt das.das Fahndungsfoto ist nicht besonders glücklich aber es geht ja auch nicht darum, wie sehe ich am besten aus.bei rebecca wars eher umgekehrt, da wurde das schmeichelhafteste von allen genommen, das wiederum mit der Realität wenig übereinstimmt.
Ich denke eher an ein Gewaltverbrechen.
Auch weniger attraktive Frauen werden Opfer von Gewalttaten...diese Aussage verwundert mich doch.
Im uebrigen finde ich Frau Keller sehr attraktiv für ihr Alter.das Foto das in dem von dir eingestellten Video zu sehen ist zeigt das.das Fahndungsfoto ist nicht besonders glücklich aber es geht ja auch nicht darum, wie sehe ich am besten aus.bei rebecca wars eher umgekehrt, da wurde das schmeichelhafteste von allen genommen, das wiederum mit der Realität wenig übereinstimmt.
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Hier habe ich noch eine neuere Meldung zu hinweisen nach der Sendung:
"Wie uns Ralf Minet, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Karlsruhe, sagt, seien bislang im Fall der vermissten Birgit K. 10 Hinweise eingegangen. Eine konkrete Spur gebe es allerdings noch nicht. "
(Stand 12.02.19)
https://www-heidelberg24-de.cdn.ampproj ... 40890.html
"Wie uns Ralf Minet, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Karlsruhe, sagt, seien bislang im Fall der vermissten Birgit K. 10 Hinweise eingegangen. Eine konkrete Spur gebe es allerdings noch nicht. "
(Stand 12.02.19)
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Melanie
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Da will ich mich nicht streiten mit dir.laeuferin hat geschrieben:Auch weniger attraktive Frauen werden Opfer von Gewalttaten...diese Aussage verwundert mich doch.Im uebrigen finde ich Frau Keller sehr attraktiv für ihr Alter.
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Über die Facebook Seite der Schwiegertochter bin ich auf folgende Nachricht von gestern gestossen:
https://www.pz-news.de/region_artikel,- ... LbYSodcs2U
An die Möglichkeit des ertrinkens hatte ich auch gedacht diesen Gedanken aber verworfen da ich dachte die Enz fliesse nicht durch ispringen.
Ruhe in Frieden
https://www.pz-news.de/region_artikel,- ... LbYSodcs2U
An die Möglichkeit des ertrinkens hatte ich auch gedacht diesen Gedanken aber verworfen da ich dachte die Enz fliesse nicht durch ispringen.
Ruhe in Frieden
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Melanie
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Zwei Möglichkeien: Unfall oder Suizid?
Da die Tür offenstand, vermute ich weniger einen Spaziergang mit einem Unfall. Ich habe auch schon versucht, die Wetterlage an diesem Tag herauszufinden. Vergeblich. Wenn Frau Keller schlecht zu Fuß war, kommt das Spazieren gehen an einem vielleicht unfreundlichen Wintertag auch eher nicht in Frage.
Auch die Kleidung könnte ein Hinweis sein. Wenn sie nicht winterlich angezogen war, sondern mit Zimmerkleidung wegging, spricht das auch gegen einen Unfall.
So vermute ich eher einen Suizid.
Sie möge ihren Frieden gefunden haben.
Da die Tür offenstand, vermute ich weniger einen Spaziergang mit einem Unfall. Ich habe auch schon versucht, die Wetterlage an diesem Tag herauszufinden. Vergeblich. Wenn Frau Keller schlecht zu Fuß war, kommt das Spazieren gehen an einem vielleicht unfreundlichen Wintertag auch eher nicht in Frage.
Auch die Kleidung könnte ein Hinweis sein. Wenn sie nicht winterlich angezogen war, sondern mit Zimmerkleidung wegging, spricht das auch gegen einen Unfall.
So vermute ich eher einen Suizid.
Sie möge ihren Frieden gefunden haben.
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z3001x
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Wetter war kalt, kein Niederschlag, aber auch gar kein Sonnenschein, laut Wetterrückschau.Melanie hat geschrieben:Da die Tür offenstand, vermute ich weniger einen Spaziergang mit einem Unfall. Ich habe auch schon versucht, die Wetterlage an diesem Tag herauszufinden. Vergeblich. Wenn Frau Keller schlecht zu Fuß war, kommt das Spazieren gehen an einem vielleicht unfreundlichen Wintertag auch eher nicht in Frage.
Offenbar ein trüber Wintertag, an dem kurz nach halb fünf schon dunkel wurde.
https://www.wetteronline.de/wetterdaten ... araid=TXLD
@lauferinlaeuferin hat geschrieben:An die Möglichkeit des ertrinkens hatte ich auch gedacht diesen Gedanken aber verworfen da ich dachte die Enz fliesse nicht durch ispringen.
Verblüffenderweise fliesst die Enz auch nicht durch Ispringen.
Da fliesst wohl nur ein kleiner Zufluss durch, Kämpfelbach (Google-Wissen).
Die Frau muss ihre Wohnung erst verlassen haben und sich irgendwie in die Nähe der Enz begeben haben, das sind so 3-4 km, wenn sie Richtung Pforzheim ist.
Mühlhausen, wo sie gefunden wurde, sind nochmal 20 km weiter flussabwärts.
Vielleicht hat Melanie Recht, dass das ein Freitod war.
Traurig.
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
@z3001x
Mir kommt das ganze seltsam vor.
Sehe es wie du.ein Wintertag, es wird früh dunkel.
Der Bach im Ort kommt für mich nicht in Frage.
Die Busse nach Pforzheim gehen halbstündlich.
Es dauert eine Viertelstunde zum ZOB in Pforzheim.
Von dort ist es ein grosses Stück zur enz.sie müsste also einen weiteren Bus ins Zentrum genommen haben dieser geht ebenfalls halbstündlich.
.rechnen wir also frühestens gegen 15.00h im Zentrum.
Bis sie ans Ufer käme ( Enten füttern) müsste sie wieder ein Stück laufen.
Bei Pforzheim bin ich hellhörig.
Es ist immer wieder wegen starker Gewaltaktivitäten in die Schlagzeilen gerückt.
https://www.pz-news.de/pforzheim_artike ... 56248.html
Wer will nachweisen ob Frau k. nicht überfallen und in Erkenntnis ihrer körperlichen Benachteiligung in die Enz geschubst wurde.
Wenn man keine Todesursache mehr feststellen kann so auch nicht wenn sie geschubst worden wäre ohne heftige Spuren zu hinterlassen
Tasche und Handy wurden wohl noch nicht gefunden.
Damit lässt sich auch nicht überprüfen ob sie Kontakte hatte und sich zu einem Treffen verabredet hatte.
Mir kommt das ganze seltsam vor.
Sehe es wie du.ein Wintertag, es wird früh dunkel.
Der Bach im Ort kommt für mich nicht in Frage.
Die Busse nach Pforzheim gehen halbstündlich.
Es dauert eine Viertelstunde zum ZOB in Pforzheim.
Von dort ist es ein grosses Stück zur enz.sie müsste also einen weiteren Bus ins Zentrum genommen haben dieser geht ebenfalls halbstündlich.
.rechnen wir also frühestens gegen 15.00h im Zentrum.
Bis sie ans Ufer käme ( Enten füttern) müsste sie wieder ein Stück laufen.
Bei Pforzheim bin ich hellhörig.
Es ist immer wieder wegen starker Gewaltaktivitäten in die Schlagzeilen gerückt.
https://www.pz-news.de/pforzheim_artike ... 56248.html
Wer will nachweisen ob Frau k. nicht überfallen und in Erkenntnis ihrer körperlichen Benachteiligung in die Enz geschubst wurde.
Wenn man keine Todesursache mehr feststellen kann so auch nicht wenn sie geschubst worden wäre ohne heftige Spuren zu hinterlassen
Tasche und Handy wurden wohl noch nicht gefunden.
Damit lässt sich auch nicht überprüfen ob sie Kontakte hatte und sich zu einem Treffen verabredet hatte.
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Melanie
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Vielen Dank z3001x für diese Information zum Wetter.z3001x hat geschrieben:Wetter war kalt, kein Niederschlag, aber auch gar kein Sonnenschein, laut Wetterrückschau.Offenbar ein trüber Wintertag, an dem kurz nach halb fünf schon dunkel wurde.
Frau Keller hatte eine schwarze Wintersteppjacke an, also dürfte sie absichtlich nach draußen gegangen sein. Auf den Bildern wirkt sie in ihrem fröhlichen Gesichtsausdruck überhaupt nicht suizidal.
Sie hatte auch ihre Handtasche mit Geldbeutel, Ausweis, Bankkarte, Führerschein und Handy dabei.
Die Polizei geht nicht von einem Fremdverschulden aus. Bei mir bleibt dennoch ein komisches Gefühl zurück. Eine ältere Frau, eine Handtasche, ohne Begleitung Handtasche nicht gefunden, … und das in Pforzheim? Mein Gefühl ist nicht nur komisch, sondern sehr komisch.
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Mein Gefühl sagt mir auch da stimmt etwas nicht
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Melanie
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Frau Keller geht mir nicht aus dem Kopf.
Aus den Gegebenheiten kann man annehmen, dass Frau Keller nicht lange
wegbleiben wollte.
Donnerstag war der 10. Jan.; Freitag war der 11. Jan. 2019. Freitags wurde sie vermisst.
Donnerstags gibt es in manchen Dienstleistungseinrichtungen einen offenen Nachmittag,
z.B. bei Banken oder bei manchen Behörden.
Die Bankkarte hatte Frau Keller dabei. Nun kann man am Automaten immer Geld abheben,
auch wenn die Bank zu ist. Aber bei Menschen in diesem Alter ist der persönliche Kontakt
oft wichtig. Vielleicht hatte sie eine Überweisung dabei und wollte den Durchschlag
abgestempelt bekommen. Und eben noch etwas abheben vom Konto.
Sie dachte sich vielleicht, dass ein bisschen frische Luft ihr guttut. Die Temperaturen lagen
über dem Gefrierpunkt und es hatte keinen Niederschlag. Da wollte sie vielleicht
zur Bank und gleich wieder nach Hause.
Nun weiß ich nicht, bei welcher Bank oder Sparkasse Frau Keller ihre Geschäfte erledigte.
Aber gerade ältere Menschen wie sie, die eine Bank aufsuchen, sind oft im Fokus von zwielichtigen Leuten, werden von denen beobachtet, verfolgt, angesprochen etc. Vielleicht hatte sie noch altes
Brot dabei, um es den Enten zu geben. So führte sie der Weg zum Wasser. Und dort war es
um diese Zeit nicht so belebt, weil es kein schöner Tag war. Aber es ist nicht ausgeschlossen,
dass dort dubiose Gestalten herumlungerten. Und Gelegenheit macht eben Diebe oder noch Schlimmeres.
Da möchte ich nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden kann. Aber diesen Outdoor-Gang nachzuvollziehen, evtl. durch Kameras, wird schwierig sein, denn Kameras am Wasser wird es nicht geben.
Aus den Gegebenheiten kann man annehmen, dass Frau Keller nicht lange
wegbleiben wollte.
Donnerstag war der 10. Jan.; Freitag war der 11. Jan. 2019. Freitags wurde sie vermisst.
Donnerstags gibt es in manchen Dienstleistungseinrichtungen einen offenen Nachmittag,
z.B. bei Banken oder bei manchen Behörden.
Die Bankkarte hatte Frau Keller dabei. Nun kann man am Automaten immer Geld abheben,
auch wenn die Bank zu ist. Aber bei Menschen in diesem Alter ist der persönliche Kontakt
oft wichtig. Vielleicht hatte sie eine Überweisung dabei und wollte den Durchschlag
abgestempelt bekommen. Und eben noch etwas abheben vom Konto.
Sie dachte sich vielleicht, dass ein bisschen frische Luft ihr guttut. Die Temperaturen lagen
über dem Gefrierpunkt und es hatte keinen Niederschlag. Da wollte sie vielleicht
zur Bank und gleich wieder nach Hause.
Nun weiß ich nicht, bei welcher Bank oder Sparkasse Frau Keller ihre Geschäfte erledigte.
Aber gerade ältere Menschen wie sie, die eine Bank aufsuchen, sind oft im Fokus von zwielichtigen Leuten, werden von denen beobachtet, verfolgt, angesprochen etc. Vielleicht hatte sie noch altes
Brot dabei, um es den Enten zu geben. So führte sie der Weg zum Wasser. Und dort war es
um diese Zeit nicht so belebt, weil es kein schöner Tag war. Aber es ist nicht ausgeschlossen,
dass dort dubiose Gestalten herumlungerten. Und Gelegenheit macht eben Diebe oder noch Schlimmeres.
Da möchte ich nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden kann. Aber diesen Outdoor-Gang nachzuvollziehen, evtl. durch Kameras, wird schwierig sein, denn Kameras am Wasser wird es nicht geben.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Es war ja in einem der Zeitungsberichte die Rede von gesundheitlichen Problemen. Vielleicht litt Frau Keller nicht nur unter körperlichen Gebrechen sondern auch unter Depressionen. Ich habe von Anfang an vermutet, dass in ihrem Fall kein Fremdverschulden vorliegt, sondern dass sie sich irgendwo in einer hilflosen Lage befunden hat, die dann zu schlimmen Konsequenzen geführt hat. Einen Suizid muss man in solch einem Fall auch immer in Betracht ziehen. Die Polizei weiß sicher mehr zur Vorgeschichte. Insgesamt wieder mal eine sehr traurige Angelegenheit.
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Melanie
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Im ersten Link, den @laeuferin einstellte (meinenzkreis.de) heißt es am 19.2.19: "Über ernsthafte Erkrankungen ist aber nichts bekannt."AngRa hat geschrieben:Es war ja in einem der Zeitungsberichte die Rede von gesundheitlichen Problemen. Vielleicht litt Frau Keller nicht nur unter körperlichen Gebrechen sondern auch unter Depressionen.
Im zweiten Link von @laeuferin (mobil-ka.news.de) v. 16.1.19 wird formuliert: "Weil eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht ausgeschlossen werden kann, wird nun die Bevölkerung um Hilfe gebeten.
Das interpretiere ich im Gesamtkontext nur auf das Gehvermögen.
Frau Keller scheint, nach den beiden Fotos zuschließen, eine Frohnatur gewesen zu sein. Ihr Lachen ist nicht erzwungen, ein bisschen verschmitzt sogar. Daher denke ich eher nicht an eine Depression.
Warum ich dem Ausschließen eines Fremdverschuldens noch nicht folgen kann, ist die Ungeklärtheit der Handtasche und des Inhalts.
Dann die Formulierungen der Polizei lassen zuweilen beim einen Interpretationen zu, worüber ein anderer unkritisch ist. Wenn der Verwesungszustand der Leiche keine Todesursache erkennen lässt, und wenn die Polizei etwa formuliert: "Für ein Fremdverschulden gibt es keine Anhaltspunkte." oder "Hinweise auf eine Fremdeinwirkung sind nicht erkennbar." oder konkret heißt es in der PZ.-News.de: "Die Todesursache konnte durch die Obduktion nicht mehr geklärt werden. Laut Polizei werde aber ein Fremdverschulden ausgeschlossen."
dann ist das leider keine hundertprozentige Tatsache, sondern vielmehr hat die Polizei "einen Knopf drangemacht". Die Akte kann geschlossen werden.
Es ist doch die Bedingung des Verwesungsgrads der Leiche, dass man kein Fremdverschulden erkennen kann. Selbst wenn die Leiche nach kurzer Zeit geborgen worden wäre, und es nicht die Bedingungen des Verwesungszustands waren, sondern weil man halt ein Schubsen oder unter Wasser drücken nicht nachweisen kann, dann kann der Beamte aus der Leichensichtung eben keine Fremdeinwirkung erkennen. Das heißt aber noch lange nicht, dass es diese nicht doch gegeben haben könnte.
Ich verstehe aber auch, dass die Polizei keine Wunderaugen hat, auch der siebte Sinn nicht immer zugegen sein dürfte, oder dass sie telepathische Fähigkeiten hat. Sie muss realistisch im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit den Fällen umgehen, und sie muss Entscheidungen fällen. Außerdem handelt die Polizei nicht in einem unpolitischen Umfeld. Ihre Einschätzungen beeinflussen Menschen und es ist nie gut, wenn Unsicherheiten bestehen bleiben, statt sie, wenn möglich, auszuräumen. Die Polizei muss souverän erscheinen und zur Beruhigung der Lage beitragen.
Meine Gedanken sind aber frei. Ich werde selbstverständlich niemals das Gegenteil behaupten. Aber ich habe hin und wieder eine kritische Distanz. Und in diesem Fall habe ich sie noch so lange, bis die Handtasche mit Inhalt wieder auftaucht.
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Gesundheitliche Probleme sind nicht zwingend mit Depressionen einhergehend.
Ich meine auch gelesen zu haben dass Frau k. lebensfroh war.
Bei Suizid wäre es ihr sicher möglich gewesen für einen unentdeckten und nicht fehlschlagenden Tod zu sorgen (Tabletten) .sich dafür extra mit Bus nach PF zu begeben und dem Risiko beim Suizidversuch gerettet zu werden dabei Handy U Papiere U Bankkarte mitzufuehren erscheint mir nicht naheliegend.
Was den Zeitpunkt betrifft ist es für mich nicht sicher wann Frau k. verschwand.im privaten Aufruf der Familie bat man zum ersten Mal zwei Tage nach letzter Sichtung auf Facebook um hilfe.
Es kann sich also auch nachts oder am Folgetag ereignet haben.
Sowieso merkwürdig in der belebten City am Tag unbemerkt in die Enz zu fallen, es sei denn sie hat sich weiter weggegeben in die enzauen die sind weitläufig und im Winter vermutlich nicht stark frequentiert.
Man wird ja wohl jetzt im wissen dass sie in der Enz ertrank gerade in Pforzheim den Uferbereich nach Handtasche etc abgesucht haben hoffe ich doch.
Sehe es wie Melanie wenn die Handtasche aufgefunden wird...
Aber selbst dann kann es immer noch ein Unfall gewesen sein.
Ich meine auch gelesen zu haben dass Frau k. lebensfroh war.
Bei Suizid wäre es ihr sicher möglich gewesen für einen unentdeckten und nicht fehlschlagenden Tod zu sorgen (Tabletten) .sich dafür extra mit Bus nach PF zu begeben und dem Risiko beim Suizidversuch gerettet zu werden dabei Handy U Papiere U Bankkarte mitzufuehren erscheint mir nicht naheliegend.
Was den Zeitpunkt betrifft ist es für mich nicht sicher wann Frau k. verschwand.im privaten Aufruf der Familie bat man zum ersten Mal zwei Tage nach letzter Sichtung auf Facebook um hilfe.
Es kann sich also auch nachts oder am Folgetag ereignet haben.
Sowieso merkwürdig in der belebten City am Tag unbemerkt in die Enz zu fallen, es sei denn sie hat sich weiter weggegeben in die enzauen die sind weitläufig und im Winter vermutlich nicht stark frequentiert.
Man wird ja wohl jetzt im wissen dass sie in der Enz ertrank gerade in Pforzheim den Uferbereich nach Handtasche etc abgesucht haben hoffe ich doch.
Sehe es wie Melanie wenn die Handtasche aufgefunden wird...
Aber selbst dann kann es immer noch ein Unfall gewesen sein.
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Melanie
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
laeuferin
wenn es deine Gegend ist, und Frau K. seit 11.1.19 vermisst wird, war da auch sofort, gleich am nächsten/übernächsten Tag, die Meldung in den Zeitungen?
Rudi Cerne sagte, dass die Polizei überzeugt sei, dass ihr was zugestoßen sein müsse. War das auch sofort nach dem Vermisstsein die Überzeugung?
Ich frage deshalb, weil die Handtasche eine Schlüsselsache ist. Die Handtasche wurde nicht gefunden.
Sie kann 1. entweder von einem Täter, der Frau Keller evtl. ins Wasser schubste und sie niederdrückte, entwendet worden sein. Oder 2. die Tasche kann gefunden und unterschlagen worden sein. Oder 3. die Tasche liegt noch irgendwo und hat sich verfangen.
Welche Möglichkeit ist wahrscheinlich? Nr. 3 ist unwahrscheinlich, weil sicher nach der Tasche gesucht worden ist. Nr. 2 hätte die Möglichkeit in sich gehabt, dass die Tasche anonym wieder hätte auftauchen können, zumindest mit leerem Geldbeutel, Schlüssel, Ausweis, Handy und Bankkarte., nachdem die Vermisstenmeldung publik gemacht wurde. Durch den Ausweis war klar, wem die Tasche gehörte. Es gibt aber auch Leute, die die Tasche gefunden haben könnten und nichts zur Aufklärung beitragen wollen, einfach aus einer destruktiven Grundhaltung heraus.
Und es gibt Nr. 1 und die fehlende Handtasche. Das ist der momentane Stand.
"Und so sehen wir betroffen: Die Akten zu und alle Fragen offen."
wenn es deine Gegend ist, und Frau K. seit 11.1.19 vermisst wird, war da auch sofort, gleich am nächsten/übernächsten Tag, die Meldung in den Zeitungen?
Rudi Cerne sagte, dass die Polizei überzeugt sei, dass ihr was zugestoßen sein müsse. War das auch sofort nach dem Vermisstsein die Überzeugung?
Ich frage deshalb, weil die Handtasche eine Schlüsselsache ist. Die Handtasche wurde nicht gefunden.
Sie kann 1. entweder von einem Täter, der Frau Keller evtl. ins Wasser schubste und sie niederdrückte, entwendet worden sein. Oder 2. die Tasche kann gefunden und unterschlagen worden sein. Oder 3. die Tasche liegt noch irgendwo und hat sich verfangen.
Welche Möglichkeit ist wahrscheinlich? Nr. 3 ist unwahrscheinlich, weil sicher nach der Tasche gesucht worden ist. Nr. 2 hätte die Möglichkeit in sich gehabt, dass die Tasche anonym wieder hätte auftauchen können, zumindest mit leerem Geldbeutel, Schlüssel, Ausweis, Handy und Bankkarte., nachdem die Vermisstenmeldung publik gemacht wurde. Durch den Ausweis war klar, wem die Tasche gehörte. Es gibt aber auch Leute, die die Tasche gefunden haben könnten und nichts zur Aufklärung beitragen wollen, einfach aus einer destruktiven Grundhaltung heraus.
Und es gibt Nr. 1 und die fehlende Handtasche. Das ist der momentane Stand.
"Und so sehen wir betroffen: Die Akten zu und alle Fragen offen."
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Ich habe erst viel später Kenntnis bekommen kann daher nicht die Fragen beantworten Melanie
Ich kann dir aber den Facebook Link schicken.
Ich kann dir aber den Facebook Link schicken.
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Melanie
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Ist nicht nötig. Trotzdem danke für das Angebot. Es waren halt nur so theoretische Möglichkeiten, die mir durch den Kopf gingen. An Suizid glaube ich nicht. Gesehen hat sie niemand. Warum sie die Türe offen ließ, deutet auf eine kurze Abwesenheitsabsicht hin. Wie sie allerdings in die Enz gelangte, ist ein großes Fragezeichen.
Ob die Polizei anhand ihrer Handynummer feststellen konnte, ob es einen Anruf gab, der sie zum Weggehen veranlasste?
Ob die Polizei anhand ihrer Handynummer feststellen konnte, ob es einen Anruf gab, der sie zum Weggehen veranlasste?
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Das habe ich mich auch gefragt , ob das feststellbar ist.bestimmt kann uns Z3001x zu den technischen Möglichkeiten ein nicht vorhandenes Handy "auszulesen" etwas sagen.Melanie hat geschrieben:Ist nicht nötig. Trotzdem danke für das Angebot. Es waren halt nur so theoretische Möglichkeiten, die mir durch den Kopf gingen. An Suizid glaube ich nicht. Gesehen hat sie niemand. Warum sie die Türe offen ließ, deutet auf eine kurze Abwesenheitsabsicht hin. Wie sie allerdings in die Enz gelangte, ist ein großes Fragezeichen.
Ob die Polizei anhand ihrer Handynummer feststellen konnte, ob es einen Anruf gab, der sie zum Weggehen veranlasste?
Inzwischen weiss ich, wo Frau k. wohnte, in einer Seniorenwohnanlage 10 Gehminuten von der Bushaltestelle.
Da sie gehbehindert war schon eine schöne Strecke zur Haltestelle und dann noch die angenommene Strecke zum enzufer...
Für jmd der nur kurze Strecken zurücklegen kann ...
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Melanie
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Re: VERMISSTENFALL BIRGIT KELLER (64), ISPRINGEN, 2019
Nachdem sich die Behörden zum "Ertrinkungstod" von Isabelle Kellenberger nach drei Jahren revidiert haben und nun doch nicht mehr von einem Suizid ausgehen, ist vielleicht in diesem Fall auch noch nicht das letzte Wort gesprochen.
Bei Isabella wurde kein Wasser in der Lunge festgestellt. Das war wohl einer der Gründe gewesen, welcher die Zweifel untermauert hat.
Genau dieser Punkt würde mich auch bei Frau Keller interessieren, ob diese Wasser in der Lunge hatte oder nicht. Es gibt in diesem Fall nach meinem Dafürhalten Ungereimtheiten, die mich den Suizid nicht überzeugend annehmen lassen.
https://juergenfritz.com/2019/04/15/doc ... sabelle-k/
Der Staatsanwalt schloss die Akten mit der Begründung, dass die Todesursache ungeklärt sei, dass man aber von einem Tod durch Ertrinken ausgehe. Alle objektive Umstände seien in die Entscheidung eingeflossen, und er nehme Suizid an.
Der Fall schwelte jedoch und es gab in alternativen Medien keine Ruhe, sondern großes Unverständnis sowie Interviews mit dem Vater von Isabelle. Nun ist es wahrscheinlich der AfD zu verdanken, die im Landtag von BW zwei kleine Anfragen in dieser Sache an die Exekutive richtete. Und nun tat sich endlich etwas. Danke, AfD!
Ob von den 'schon länger im Landtag sitzenden Parteien' auch Initiativen zur Revidierung der Todesursache gekommen wären, wenn die Partei 'AfD' dort nicht existent wäre??
Bei Isabella wurde kein Wasser in der Lunge festgestellt. Das war wohl einer der Gründe gewesen, welcher die Zweifel untermauert hat.
Genau dieser Punkt würde mich auch bei Frau Keller interessieren, ob diese Wasser in der Lunge hatte oder nicht. Es gibt in diesem Fall nach meinem Dafürhalten Ungereimtheiten, die mich den Suizid nicht überzeugend annehmen lassen.
https://juergenfritz.com/2019/04/15/doc ... sabelle-k/
Der Staatsanwalt schloss die Akten mit der Begründung, dass die Todesursache ungeklärt sei, dass man aber von einem Tod durch Ertrinken ausgehe. Alle objektive Umstände seien in die Entscheidung eingeflossen, und er nehme Suizid an.
Der Fall schwelte jedoch und es gab in alternativen Medien keine Ruhe, sondern großes Unverständnis sowie Interviews mit dem Vater von Isabelle. Nun ist es wahrscheinlich der AfD zu verdanken, die im Landtag von BW zwei kleine Anfragen in dieser Sache an die Exekutive richtete. Und nun tat sich endlich etwas. Danke, AfD!
Ob von den 'schon länger im Landtag sitzenden Parteien' auch Initiativen zur Revidierung der Todesursache gekommen wären, wenn die Partei 'AfD' dort nicht existent wäre??
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