Alle fragwürdigen Abläufe, der nachhaltige Aufruf „SUCHT REBECCA“, die Vermutung der Eltern, sie habe vllt. Jemanden treffen wollen, der eiserne Rückhalt für den Schwiegersohn, das dubiose Suchfoto das Mmn zielgerichtet für einen bestimmten Personenkreis ausgewählt wurde („to whom it may concern“) sind Mosaiksteinchen, die sich bei einer anderen Hypothese zu einem Bild zusammenfügen könnten.
Meinen Eintrag von gestern Abend hat niemand aufgegriffen, deshalb nochmal >
Für mich lässt dies den Schluss zu, dass zu diesem Zeitpunkt niemand in der Familie wusste, dass der Unterricht erst um 9.50 h beginnen sollte. Vermutlich hat man dies erst im Rahmen der eigenen Nachforschungen am 18.2. (Schule, Freunde abtelefonieren) erfahren. JR hat womöglich nicht einmal gewusst, dass der Unterricht überhaupt später beginnt, geht davon aus, dass ihre Schwester selbstständig genug ist, rechtzeitig aufzustehen.Schon das Kommunikationsverhalten ist nicht nachvollziehbar.
Die Familie saß lt. Vater (wurde in einem Video od. einem Artikel gesagt) am Sonntag Mittag (vermutlich im Elternhaus) beisammen, und der Vater hat Rebecca noch Nasentropfen eingepackt (vllt. war sie erkältet).
Mit dem (spontanen?) Plan der Übernachtung bei der Schwester sollte R. dann ja die Schulsachen entsprechend für Montag eingepackt haben. Schon am Sonntag wurde mit den Eltern offenbar NICHT darüber gesprochen (warum nicht?), dass der Unterricht erst um 9.50 h beginnt.
JR war es bekannt, dass der Unterricht später beginnt, teilt die Uhrzeit 9.50 h der Mutter bei dem Telefonat um 7.15 h offenbar aber NICHT mit (warum nicht?), da diese sonst nicht bereits um 8.30 h bei FR hätte anrufen müssen.
JR teilte offenbar auch FR im Telefonat um 7.15 h NICHT mit, dass R. erst um 9.50 h in der Schule sein muss. Hätte er es gewusst, hätte er dies der Mutter bei ihrem Anruf, den er offenbar im OG entgegennahm, um 8.30 h so mitteilen können und gesagt, dass er sie nachher (rechtzeitig) weckt, womit sich das Treppab, Treppauf als auch die frühe WA-Nachricht der Mutter um 8.42 h erübrigt hätten.
Den Anruf von Schwester JR bei FR um 7.15 h mit dem Auftrag RR zu wecken und seine Antwort „sie ist schon weg“ nehme ich als Fakt, weil es in einem Artikel hieß, dass diese Information aus Ermittlerkreisen stammt.
Den Vorlauf zu dem Verschwinden stelle ich mir wie folgt vor:
Überschrift > DIE ÜBERNACHTUNG BEI DER SCHWESTER WAR NICHT GEPLANT
Sie macht auch keinen Sinn, weil
- die Fahrzeiten zur Schule von den beiden Startadressen zum Ziel annähernd gleich sind.
- man im eigenen Bett besser ausschlafen kann, wenn die Schule später beginnt.
- ein Kleinkind von 2 Jahren (Nichte) gewöhnlich zw. 19 h– 20 h zu Bett gebracht wird (Stichwort „spielen“)
Die Eltern haben von Rebeccas gefährlichen Internetaktivitäten
(siehe Komm. v. Nostrada – 10.3.2019 – 01:08:12 und diesbezüglich "The DARK TRUTH About Tik Tok"/ https://www.youtube.com/watch?v=eLPLOuD6eM8)
und ggfs. den daraus entstehenden Folgen (Stalking, Mobbing) am Sonntag Mittag erstmals umfangreich Kenntnis erlangt (egal wie), was ein riesiges Donnerwetter zur Folge hatte. Sofortige Sanktion > Handy wird eingezogen.
RR schockiert, wütend, zieht sich an, schnappt ihre Handtasche, haut erstmal ab. Eltern machen sich keine Sorgen, sie wird schon wiederkommen. Es wird spät, Kind ist noch nicht zuhause. Irgendwann am späten Abend ruft JR an, RR sei bei ihr und wolle wg. dem Streit auch nicht nach Hause. Rucksack mit Schulsachen, Wechselwäsche und das Handy (man will trotz aller widrigen Umstände sein Kind erreichen können) werden vom Vater bei JR vorbeigebracht.
JR legt RR‘s Wechselwäsche im Bad bereit, übergibt RR vor dem Zubettgehen das Handy. Morgens ist Hektik angesagt, man wird sich nicht sehen. RR nimmt das Handy gg. 0.00 h nochmal kurz in Betrieb, verabredet sich möglicherweise für Mo. Morgen.
WLAN-Login zw. 6 – 8 h. Handyaktivitäten vermutlich vor 7.00 h, danach Handy aus. Keinen Bock, jemanden zu sprechen, Anruf der Mutter um 7.15 h vergeblich.
7.00 h – JR ist weg. RR hat darauf gewartet, sich bereits angezogen, Decke in den Rucksack gestopft, geht kurz ins Gäste-WC, schleicht sich kurz danach geräuschlos aus dem Haus. Sie geht bewusst nicht ins Bad im OG, da sich der Schwager dort oben aufhält.
Anmerkg.: Es handelt sich ersichtlich um ein älteres Haus, nicht allzu groß. Im EG vermutlich Küche/Essbereich/Wohnzimmer/Gäste-WC, im OG Bad, Schlafzimmer, Kinderzimmer, (Arbeitszimmer?).
Bleibt die Frage, WAS IST DANACH PASSIERT, WO IST REBECCA?
Versetzt Euch bei dem denkbaren Ablauf in die Lage der Familie. Ihr gebt am 18.2. abends eine Vermisstenanzeige auf, mit einem möglichen Szenario im Hinterkopf. Ihr seid sehr religiös, und wollt nicht, dass auf Eure rechtschaffene Familie und auf Euer geliebtes Kind auch nur der geringste Makel fällt. Ihr seid eben keine Hobbyermittler und habt nicht die geringste Erfahrung mit polizeilichen Ermittlungsabläufen. Nach drei Tagen steht plötzlich die Kripo vor Eurer Tür und die Lawine rollt. The point of no return?