MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
wolfgang
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von wolfgang »

@Richard, ja, das sollte man meinen ..
aber ich stelle eben immer wieder fest, dass wir einige Orientierungslose haben (nicht böse gemeint ;) )
die wirklich nicht wissen wo jetzt vorne oder hinten ist, oder wie in diesem Fall verzweifelt nach einem Eingang, oder der Treppe suchen.


spätestens dann wenn man bei einem gehfehler unten liegt,und der krankenwagen kommen muss :lol: :lol: :lol:
wolfgang
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von wolfgang »

Psychologisch:
Die Treppe ist ein Traumsymbol für Übergangssituationen und die Verbindung der verschiedenen Persönlichkeitsbereiche des Träumenden. Aus eigener Kraft verfolgt man ein Ziel. Wichtig für die Traumdeutung ist, ob der Träumende die Treppe hinauf- oder hinabsteigt. Geht er sie hinauf, bedeutet dies, daß er sich auf dem Weg zu einer höheren Bewußtseinsstufe befindet, das Höherwollen in geistiger, sozialer und materieller Hinsicht. Wenn es also im Traum auf der Treppe aufwärts geht, wird sich im Wachleben unsere Position vielleicht verbessern, sie kann eventuell sogar angehoben werden,- geht es abwärts, warnt das Unbewußte vor einem möglichen Abgleiten. Sie verbindet als Symbol die verschiedenen Etagen unserer Persönlichkeit miteinander. Die Anzahl der Stufen geben Auskunft über die Länge des noch zurückzulegenden Weges. Wenn eine Stufe oder ein Teil des Geländers fehlt, zeigt das eine innere Unsicherheit an, die es zu beseitigen gilt. Wendeltreppen lassen erkennen, wie schwer es ist, im Leben nach oben zu kommen.
wolfgang
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von wolfgang »

habe mir nochmals das grosse blutbild (bild7) angesehen,habe mit (irfanview,(3840x2160,neu resamplet).jetzt kann man erkennen,das auf dem" eingetrocknetem blut"vereinzelt haare" darauf "zu erkennen sind.auch ist stellenweise was aus den plattenfugen etwas von dem blut weg .sieht so aus als wenn da "grobflächig" gesäubert wurde, als man da mit den spurensichern fertig war.
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talida
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

@wolfgang ... wenigstens bleibst du beim Thema und machst dir Gedanken ;)

Auch dieses Foto finde ich sehr interessant ...
zum analysieren geradezu perfekt.

Damit spreche ich übrigens alle an.
Also was meint ihr an den Spuren zu erkennen?

Bild
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PaterBrown
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von PaterBrown »

Auf jeden Fall viele sehr feine Spritzer. Es wurde GMS also an dieser Stelle eine erheblich Verletzung beigebracht, als dieser noch lebte. Diese muss sehr stark geblutet haben. Da keine Blutspur zu erkennen ist, die von hier wegführt, denke ich, dass GMS hier enthauptet wurde.

Die Blutlache ist erheblich und die Spritzer gehen mehrere Meter weit. Wenn man @talidas Bemerkung zur Blutmenge ernst nimmt, dürften Schlafsack, Iso-Matte, Kleidung u.Ä. eine große Menge Blut absorbiert haben.

Ich meine auch, dass die Form der Spritzer darauf hindeutet, dass das Opfer gelegen hat, und zwar m. E. mit dem Kopf nach rechts.

Interessant sind die kleineren Blutflecken. M.E. könnten diese von der Hand des Täters bzw. der Tatwaffe herrühren. Der Täter hätte demnach über dem Opfer gekniet. Das würde außerdem die Vermutung bestärken, dass es sich bei der Tatwaffe um ein Messer handelte. Ich persönlich denke auch, die Blutspritzer deuten auf eine sägende Bewegung bei der Tatausführung.
PaterBrown
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von PaterBrown »

Habe gerade nachgeschaut und der User @Genetic hat im Bilder-Thread eine Darstellung gebastelt, die für mich sehr gut zu den Spritzern passt. Demnach wäre der Täter Linkshänder gewesen.
Gigolo71

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gigolo71 »

Auch ich verfolge diesen Fall mit sehr großem Interesse und ich hoffe das man bald Licht ins Dunkel bringt und der oder die Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden.
Es wird lediglich mitgeteilt das Straten in Koblenz geköpft worden ist und auf dem Friedhof gefunden wurde. Das sagt, aber nichts darüber aus, ob es auch der Tatort ist. Wir Wissen alle, das bei so einer Tat einiges an Blut fließt und dementsprechend auch irgendwelche Spuren vom Tathergang zu finden sein müssten wie z. B. Fußabdrücke, Faserspuren usw. Dazu kommt das der Mörder auch massive Blutspuren an seinem eigenen Körper, wie auch an seiner Kleidung davon getragen haben muss. D. h. spätestens nach Bekanntgabe dieser Tat müsste sich irgendjemand daran erinnern einen Menschen gesehen zu haben, dessen Erscheinung mit Blut in Verbindung gekommen ist. Aber all diese Zeugen gibt es nicht. Daher gehe ich davon aus das der Mord abseits des Friedhofes stattgefunden haben muss und er nachträglich auf dem Friedhof abgelegt worden ist. Eine Beziehungstat würde aufbauend auf diesem Gedankengang schon sehr nahe kommen. Nun wäre der nächste Gedankengang welchen Vorteil der oder die Mörder an seinem Mord haben könnten. Hatte Straten evtl. noch irgendwo stille Reserven, die er evtl. preisgegeben hat?
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Genetic
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Genetic »

PaterBrown hat geschrieben:Habe gerade nachgeschaut und der User @Genetic hat im Bilder-Thread eine Darstellung gebastelt, die für mich sehr gut zu den Spritzern passt. Demnach wäre der Täter Linkshänder gewesen.


Das auf dem Foto ein Linkshänder hantiert war von mir nicht beabsichtigt.

Um so besser, wenn auch das, beim ein, oder anderen passt.

lg
wolfgang
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von wolfgang »

rechts,die grosse blutlache da wurde wahrscheinlich im liegen der kehlschnitt gemacht(blutspritzer) das opfer muss aber noch gelebt haben es muss nicht viel blut geflossen sein,da sich die aterien beim durchtrennen auch schon mal zurückziehen und sich schliessen,und so eine weitere nachblutungen verhindern.der abdruck link,was aussehen soll wie ein handabdruck?könnte auch von einem schuh stammen,keine komplette sohle.vieleicht nur die vordere sohle,wie so als man weggerutsch ist .darüber der runde helle fleck wo an den seiten blutspuren zu erkennen sind.sieht aus wie eine liegefläche,als ob da was abgelegt worden wäre (kopf)? also wenn ich den kopf tranzportieren müsste,würde ich den kopf in einer tüte oder tuch in der art deponieren.da hätte ich eine hand frei für die taschenlampe oder weiss sonst noch was.denn wenn der kopf frei transportiert worden wäre dann wären auch mehr blutspuren sichtbar bis zum ausgang und darüber hinaus hin zu sehen gewesen.ausser der kopf hat denn da gelegen,bis zur aufindung der leiche.das weisse längliche objekt keine ahnung.vieleicht irgendein vergessenes teil von spurensicherung.behälter von der makierungskreide?ich denke mal das,das teil nicht bei der tatausführung da verloren gegangen ist.sieht zu sauber aus........
Richard

Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Richard »

das Teil sieht aus wie ein Zettel. Der ist bestimmt von der Spurensicherung oder dem Fotographen hingelegt worden.
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talida
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

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wolfgang
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von wolfgang »

talida,danke für die info.sehr lehrreich.
PaterBrown
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von PaterBrown »

Man kann aus dieser Blutspur indirekt m.E. den Schluss ziehen, dass der Kehlschnitt bei GMS todesursächlich war. Offenbar konnte GMS sich nicht zur Wehr setzen. Das könnte darauf deuten, dass er entweder im Schlaf überfallen wurde oder anderweitig außer Gefecht gesetzt wurde.
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talida
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

Auch interessant ..

Bericht mit Videos über 3D-Vermessung eines Tatortes und 3D-Vermessung eines Mordopfers

http://www.faz.net/aktuell/wissen/moder ... 63008.html
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talida
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

PaterBrown hat geschrieben:Man kann aus dieser Blutspur indirekt m.E. den Schluss ziehen, dass der Kehlschnitt bei GMS todesursächlich war. Offenbar konnte GMS sich nicht zur Wehr setzen. Das könnte darauf deuten, dass er entweder im Schlaf überfallen wurde oder anderweitig außer Gefecht gesetzt wurde.
Dafür ist an dieser Stelle definitiv zu wenig Blut ..
zumindest wenn das Opfer noch gelebt hat und das Herz noch pumpte.

In der ganzen Halle soll sonst nirgends Blut zu sehen sein, weswegen man auch einen Übergriff an seinem Schlafplatz eigentlich komplett ausschliessen kann .. selbst wenn der Stoff einiges an Blut aufgenommen haben könnte, so fehlen aber Blutspuren um den Schlafplatz und an den Wänden.

Bei einer vorherigen Tötung in der Halle kommt daher für mich nur eine Tat in Frage bei der kein Blut geflossen ist (erwürgen, ersticken, erdrosseln ...)

oder wenn Blut geflossen ist, dann ausserhalb der Halle.
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AngRa
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Zum Kehlenschnitt und zur Blutmenge und zu den Blutspritzern verweise ich nochmals auf einen Beitrag von @Genetic, der hier auf einen Aufsatz von Mark Benecke hingewiesen hatte.
Anders als in Horrorfilmen fast immer zu sehen, spritzt das bei tiefen Halsschnitten mit gut geschärften Geräten wenig, sondern fließt in großem Schwall heraus. Drehen Täter die Schnittseite des Halses dabei nach unten, dann fließt das Blut vor allem auf den Boden, gelangt aber kaum an Wände und Bekleidung. Anders verhält es sich bei kleineren Verletzungen der zwei unter stärkerem Druck stehenden Hals-Arterien. Dabei kommt es zu umfangreichen Sprühmustern mit großen Mengen teils winziger Tropfen. Die nicht vollständigen Durchtrennungen der Adern zeichnen die letzten Sekunden oder Minuten der Opferbewegungen meist gut nach, da die verschiedenen Aufenthaltshöhen und -richtungen sich in den Blutverteilungsmustern gut abbilden
http://wiki2.benecke.com/index.php?title=Kehlenschnitt

Ich meine, dass der Ort mit der großen Blutlache der Ort gewesen sein könnte, wo dem Opfer die Kehle durchgeschnitten worden ist. Der Tod dürfte schnell eingetreten sein, so dass nicht mehr sehr lange Blut geflossen ist.

Aus den beiden anderen Flecken neben der großen Blutlache kann ich mir keinen rechten Reim machen. Ich tendiere zu der Annahme, dass dem Opfer noch weitere Wunden zugefügt worden sind aus denen Blut geflossen ist.
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

@AngRa ... einen großen Schwall kann ich auch nicht erkennen.
Die sichtbare Blutmenge schätze ich auf kaum mehr als ein halbes Wasserglas.
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

@talida

Ja, man muss aber auch in Rechnung stellen, dass die Blutlache sehr wahrscheinlich nicht mehr in dem ursprünglichen Zustand war wie sie von der Polizei vorgefunden und nach der Tat hinterlassen worden ist. Genetic hatte Bilder eingestellt auf denen waren so weiße Flusen / Fasern zu sehen, die wir zunächst für Haare des Opfers gehalten haben. Das kann aber irgendwie nicht sein, denn Haare des Opfers wären nicht am Tatort zurückgelassen worden, die hätte die Polizei sicher gestellt und asserviert, denn so etwas ist tatrelevant und kann nicht zurück gelassen werden. Ich gehe inzwischen davon aus, dass es sich um etwas handelt, was zur Tatortreinigung benutzt worden ist, speziell um etwas, was Feuchtigkeit und damit auch Blut aufsaugt. Das , was wir sehen können, ist vielleicht der eingetrocknete Rest, der nicht mehr aufgesogen werden konnte. Ich denke da an so etwas in der Art, was auch in Windeln enthalten ist zum Aufsaugen von Flüssigkeit. Leider kenne ich mich mit Tatortreinigung nicht gut aus, mit Windeln viel besser.
Kappa
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kappa »

Leider habe ich keine Ahnung, was diese Blutflecken bedeuten. Ich glaube auch, dass er dort enthauptet worden ist, also nicht im Schlaf. Er hätte doch nicht mitten im Raum geschlafen. Der eine Fleck oben könnte vom abgelegten Kopf stammen. Das andere vielleicht wie es jemand hier gesagt hat, ein Abdruck einer Hand. Ich habe nicht genug medizinisches Wissen, über die zu erwartende Menge an Blut. Deswegen kann ich auch diese Flecken nicht einschätzen.
Talida was sagst du zu den Flecken?
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Coco »

Wenn man von der Annahme ausgeht, dass ein Schlafsack + Isomatte Blut absorbiert hat, dann würde das gleichzeitig bedeuten, dass Herr Straten mit dem Kopf auf dem nackten Steinboden nächtigte. Das halte ich für relativ unrealistisch.
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