MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
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Gast
Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Damals im Tschetschenien Krieg hat Russland viele junge unerfahrene Soldaten ( Wehrpflichtige ) nach Tschetschenien geschickt.
Die Tschetschenen haben diese Soldaten ,wenn sie die gefangen oder getötet hatten , Enthauptet und die Köpfe auf Zaunpfähle gesteckt oder ausser auf ihre Fensterbank gestellt.Zur Abschreckung und Psychologischen Kriegsführung .
Das sollte andere russische Soldaten Angst machen.
Viele Tschetschenen sind heute in Osteuropäischen Bänden organisiert.
Die Tschetschenen haben diese Soldaten ,wenn sie die gefangen oder getötet hatten , Enthauptet und die Köpfe auf Zaunpfähle gesteckt oder ausser auf ihre Fensterbank gestellt.Zur Abschreckung und Psychologischen Kriegsführung .
Das sollte andere russische Soldaten Angst machen.
Viele Tschetschenen sind heute in Osteuropäischen Bänden organisiert.
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Gast
Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Hier noch ein Link mit gutem Artikel über den Tschetschenien Krieg.
https://www.google.de/amp/www.spiegel.d ... 7-amp.html
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- Genetic
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Habe einen Bekannten in Koblenz. Dieser vermietet Tages Zimmer.mague hat geschrieben:Was ich nicht verstehe: Bei so einer "guten Resozialisierungsprognose" müßten doch die entsprechenden Behörden (Sozialamt etc.) - wenn er denn darum gebeten hätte - Mittel gehabt haben, dass er eine Wohnung hätte mieten können. Dann hätte er zumindest nicht mehr auf dem Friedhof übernachten müssen.
Der bekannte schrieb mir über Whatsapp, das Herr Straten schon ein Zimmer bei ihm angeguckt hat. Hat es aber nicht genommen. Aber man kann davon ausgehen, das es nicht das einzige Zimmer war was er sich anguckte. Das ist schon Jahre her.
Denke aber, das es sicher nicht das einzige mal war. Das hat er sich, betimmt das ein, oder andere mal gemacht.
Hier noch die Preise des Zimmers.
Waren vor Jahren aber sicher auch anders.
Max. 1-3 Personen
ab 26,00€ pro Person
13 Euro je weitere Pers.
11 % Nachlass ab 10 Tage
22 % Nachlass ab 20 Tage
33 % Nachlass ab 30 Tage
Jahreszeit, etc, weiss ich nicht. Bei Interesse kann ich gerne nochmal fragen.
Lg
PS:Link zu den Zimmern
https://www......Link entfernt.........
Sorry wegen link.
Hier noch was ich mit Bekannten geschrieben habe. Mehr war das nicht.
... Fotoverlinkung entfernt ...
Kurze Erklärung zur Linkentfernung ...
Hier liest google-bot mit ...
das bedeutet, dass dieses Hotel dessen Name ja im Link enthalten ist u. U. beim googlen nach Hotel mit diesem Mordfall in Verbindung gebracht werden könnte ... das könnte jemand falsch verstehen, deshalb können wir Links mit Klarnamen oder auch Firmennamen nicht stehenlassen.
talida
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
talida hat geschrieben:
Auf der Suche nach dem Motiv bin ich bei diesem Neuanfang hängengeblieben der mit seiner Vergangenheit zu tun haben könnte.
Das Wunschdenken kann man natürlich auch nicht ausschliessen ..Rubikon hat geschrieben: Talida, aber es wurde auch ganz deutlich gesagt, dass dieser Neuanfang zum Zeitpunkt seines Todes noch auf eine entfernte Zukunft deutete. Ich höre da ganz deutlich heraus, dass die Ermittler diesen Neuanfang eher als Wunschdenken, maximal aber auf irgendwann einstufen .
wem gegenüber er sich mit seinen Plänen geäußert hat dürfte dafür ausschlaggebend sein ..
War es einem alten Bekannten gegenüber den man nach vielen Jahren zufällig in der Stadt getroffen hat, der womöglich nichts von der Obdachlosigkeit wusste, dann könnte die Äußerung auch einfach nur so dahin geredet gewesen sein um besser dazustehen.
Wurden die Pläne jedoch Leuten gegenüber geäußert mit denen er ständig in Kontakt stand, dann wirkt es schon weitaus glaubhafter.
Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß - Wilhelm Busch
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Mir kommt grade so in den Sinn.Mal angenommen es war eine organisierte Bande , dann würde stimmen was die Polizei sagt,es geht von dem Täter keine Gefahr für andere aus.Weil andere Leute ihnen nicht in die Quere kommen.
Also tun sie ihnen auch nichts.
Die große Brutalität würde für eine Bestrafung sprechen.
Und das die Polizei nur Fragen stellt nach den Lebensumständen des Opfers könnte auch dafür sprechen das man vermutet er hatte Kontakte zu den falschen Leuten und möchte diese heraus finden.
Denn dann hätte man einen Ansatzpunkt für weitere Ermittlungen.
Also tun sie ihnen auch nichts.
Die große Brutalität würde für eine Bestrafung sprechen.
Und das die Polizei nur Fragen stellt nach den Lebensumständen des Opfers könnte auch dafür sprechen das man vermutet er hatte Kontakte zu den falschen Leuten und möchte diese heraus finden.
Denn dann hätte man einen Ansatzpunkt für weitere Ermittlungen.
- talida
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
@Genetic was schaffst du???
Mir sprengts den Monitor ....
So .... Fotoverlinkung hab ich rausnehmen müssen, der Screenshot dieses Whatsapp-Gesprächs war einfach viel zu groß.
"vor Jahren" habe ich gelesen, dass sich Herr Straten dort ein Zimmer angeschaut haben soll ...
das dürfte mit dem jetzt geplanten "Fuss fassen" wohl wenig zu tun haben.
Dein Bekannter sollte aber, falls noch nicht geschehen, diese Info an die Polizei weitergeben.
Mir sprengts den Monitor ....
So .... Fotoverlinkung hab ich rausnehmen müssen, der Screenshot dieses Whatsapp-Gesprächs war einfach viel zu groß.
"vor Jahren" habe ich gelesen, dass sich Herr Straten dort ein Zimmer angeschaut haben soll ...
das dürfte mit dem jetzt geplanten "Fuss fassen" wohl wenig zu tun haben.
Dein Bekannter sollte aber, falls noch nicht geschehen, diese Info an die Polizei weitergeben.
Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß - Wilhelm Busch
Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
@Genetic @Talida
Vielen Dank für den Hinweis! Das sehe ich genauso, dass das sehr wichtig ist für die Polizei, besonders wichtig ist bestimmt der genaue od. zumindest ungefähre Zeitpunkt der Zimmersuche, ob es vor Jahren war oder erst in letzter Zeit. Ob das dein Bekannter noch weiß? Jetzt müsste man noch wissen, ob er sich tatsächlich noch andere Zimmer angesehen hat und auch wann das war.
Das zeigt zumindest, dass das Opfer ein festes Dach über dem Kopf haben wollte.
Vielen Dank für den Hinweis! Das sehe ich genauso, dass das sehr wichtig ist für die Polizei, besonders wichtig ist bestimmt der genaue od. zumindest ungefähre Zeitpunkt der Zimmersuche, ob es vor Jahren war oder erst in letzter Zeit. Ob das dein Bekannter noch weiß? Jetzt müsste man noch wissen, ob er sich tatsächlich noch andere Zimmer angesehen hat und auch wann das war.
Das zeigt zumindest, dass das Opfer ein festes Dach über dem Kopf haben wollte.
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Gast
Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Also ich glaube hinter dem Mord steckt ein ganz klares Motiv.
Es kann nicht sein das einer oder mehrere Täter nachts zufällig auf dem Friedhof rumläuft , dann zufällig einen schlafenden Obdachlosen findet , zufällig den Wünsch verspürt diesen zu töten und zu verstümmelt und dann auch noch zufällig das passende Werkzeug dabei hat.
Zu viele Zufälle.
Die Tat war ganz klar geplant und hat garantiert auch ein Motiv.
Und planker Hass auf Obdachlose glaube ich nicht , da gibt es in der Stadt genug Obdachlose an Orten wo nachts keiner was mitbekommen würde.Da müsste man nicht extra bis zum Friedhof.
Es kann nicht sein das einer oder mehrere Täter nachts zufällig auf dem Friedhof rumläuft , dann zufällig einen schlafenden Obdachlosen findet , zufällig den Wünsch verspürt diesen zu töten und zu verstümmelt und dann auch noch zufällig das passende Werkzeug dabei hat.
Zu viele Zufälle.
Die Tat war ganz klar geplant und hat garantiert auch ein Motiv.
Und planker Hass auf Obdachlose glaube ich nicht , da gibt es in der Stadt genug Obdachlose an Orten wo nachts keiner was mitbekommen würde.Da müsste man nicht extra bis zum Friedhof.
Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Ich kenne Koblenz leider nicht und kann deswegen auch nicht sagen, ob es noch andere ähnlich einsame Schlafstellen für Obdachlose gibt, denn für mich war immer klar, dass die Mörder Straten ausgewählt haben wegen des entlegenen Ortes, weil sie wussten, dass er friedfertig war (Feiglinge suchen sich ja immer schwächere Opfer aus) und dass er allein dort war (siehe Feigheit, denn sie waren mind. 2). Dass sich Psychopathen sozusagen zusammengerottet haben, um möglichst gefahrlos (für sie selbst) ihrer absoluten Abartigkeit freien Lauf zu lassen. Ich habe eher nicht daran gedacht, dass sich Täter und Opfer persönlich kannten.
Wo ich jetz aber lese, dass Herr Straten Geld verdient hat mit kleinen Geschäften, bin ich am Umdenken. Bloss: Wäre er z. B. in Drogengeschäfte verwickelt - bringt man jemand auf d i e s e
Art und Weise zum Schweigen??
Wo ich jetz aber lese, dass Herr Straten Geld verdient hat mit kleinen Geschäften, bin ich am Umdenken. Bloss: Wäre er z. B. in Drogengeschäfte verwickelt - bringt man jemand auf d i e s e
Art und Weise zum Schweigen??
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Der Täter könnte ihm auf dem Friedhof über den Weg gelaufen sein. Wenn er dort seit 10 Jahren übernachtet, wird man ihn gekannt haben.
Wenn es ein nekrophiler Täter war (nekrophil im Sinne von Neigung zu allem Toten, Zerstückelphantasie etc.) könnte er deshalb sozusagen in eigener Sache auf dem Friedhof unterwegs gewesen sein. Vielleicht zog es ihn öfter dahin und dabei könnte er Herrn Straten bemerkt haben.
Oder es waren andere Obdachlose, die dort Schutz gesucht haben und "zufällig" auf ihn getroffen sind. Streit brach aus etc..Und ja, diese Personen könnten mit scharfen Messern bewaffnet gewesen sein, mit einer Machete o.ä.
Oder er hat jemanden dorthin mitgenommen. Dann wäre es wohl schon als Beziehungstat zu betrachten, weil Opfer und Täter sich gekannt hätten. Jemand suchte verzweifelt einen Schlafplatz, weil es regnete und Herr Starten nahm ihn mit in seinen Unterschlupf....
Wenn es ein nekrophiler Täter war (nekrophil im Sinne von Neigung zu allem Toten, Zerstückelphantasie etc.) könnte er deshalb sozusagen in eigener Sache auf dem Friedhof unterwegs gewesen sein. Vielleicht zog es ihn öfter dahin und dabei könnte er Herrn Straten bemerkt haben.
Oder es waren andere Obdachlose, die dort Schutz gesucht haben und "zufällig" auf ihn getroffen sind. Streit brach aus etc..Und ja, diese Personen könnten mit scharfen Messern bewaffnet gewesen sein, mit einer Machete o.ä.
Oder er hat jemanden dorthin mitgenommen. Dann wäre es wohl schon als Beziehungstat zu betrachten, weil Opfer und Täter sich gekannt hätten. Jemand suchte verzweifelt einen Schlafplatz, weil es regnete und Herr Starten nahm ihn mit in seinen Unterschlupf....
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Tja, muss man heute überhaupt noch jemanden zum Schweigen bringen, wegen Drogendelikten? Das läuft doch in vielen Städten ganz offen ab.mague hat geschrieben:Bloss: Wäre er z. B. in Drogengeschäfte verwickelt - bringt man jemand auf d i e s e
Art und Weise zum Schweigen??
Aber manche Drogen steigern ganz klar die Aggressivität...Kokain....Crack...in diesem Milieu kann schon viel passieren.
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Gast
Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Ja, z.B. wenn man jemanden mit der Ausführung beauftragt. Die Bekanntgabe durch die Polizei, dass der Kopf ab ist, ist dann der endgültige Beweis. Sollte es sich tatsächlich um illegale Geschäfte handeln, sind solche Leute zu vielem fähig und es stellt für alle ein abschleckendes Beispiel dar, die ebenfalls da „ausbrechen“ wollen.mague hat geschrieben:Ich kenne Koblenz leider nicht und kann deswegen auch nicht sagen, ob es noch andere ähnlich einsame Schlafstellen für Obdachlose gibt, denn für mich war immer klar, dass die Mörder Straten ausgewählt haben wegen des entlegenen Ortes, weil sie wussten, dass er friedfertig war (Feiglinge suchen sich ja immer schwächere Opfer aus) und dass er allein dort war (siehe Feigheit, denn sie waren mind. 2). Dass sich Psychopathen sozusagen zusammengerottet haben, um möglichst gefahrlos (für sie selbst) ihrer absoluten Abartigkeit freien Lauf zu lassen. Ich habe eher nicht daran gedacht, dass sich Täter und Opfer persönlich kannten.
Wo ich jetz aber lese, dass Herr Straten Geld verdient hat mit kleinen Geschäften, bin ich am Umdenken. Bloss: Wäre er z. B. in Drogengeschäfte verwickelt - bringt man jemand auf d i e s e
Art und Weise zum Schweigen??
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Nur mal so als Beispiel : Mal angenommen Wochen vor dem Mord fährt nachts ein Fahrzeug auf den Friedhof , Herr Starten hat das mitbekommen.Dieser Friedhof ist ein Waldfriedhof , der 3. Grösste Waldfriedhof in Deutschland.Dann hat das Opfer sich in die Nähe von dem Auto geschlichen und hat von einem Gebüsch aus beobachtet und gesehen wie diese Leute im großen Stil Metalle Bronze , Kupfer , Zinn und so einladen.Er hat sich aber nicht zu erkennen gegeben , hat aber einen der Täter vom sehen gekannt.
Solche Metall Diebe sind meist organisierte Banden die Deutschland weit oder sogar Europa weit operieren .
Später hat er den Täter in der Stadt gesehen und ihn auf Schweigegeld angesprochen , damit hätte die Bande ein Problem.In diesem Geschäft geht es um viel Geld und viele Täter könnten verhaftet werden.
Evtl. Hat man das Opfer dann bestraft und getötet.
Wenn das ein Milieu Mord im Vollrausch wäre dann hätten die Täter soviel Spuren hinterlassen das man sie sehr schnell ermitteln würde.
Solche Metall Diebe sind meist organisierte Banden die Deutschland weit oder sogar Europa weit operieren .
Später hat er den Täter in der Stadt gesehen und ihn auf Schweigegeld angesprochen , damit hätte die Bande ein Problem.In diesem Geschäft geht es um viel Geld und viele Täter könnten verhaftet werden.
Evtl. Hat man das Opfer dann bestraft und getötet.
Wenn das ein Milieu Mord im Vollrausch wäre dann hätten die Täter soviel Spuren hinterlassen das man sie sehr schnell ermitteln würde.
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Fragen sind rausmague hat geschrieben:@Genetic @Talida
Vielen Dank für den Hinweis! Das sehe ich genauso, dass das sehr wichtig ist für die Polizei, besonders wichtig ist bestimmt der genaue od. zumindest ungefähre Zeitpunkt der Zimmersuche, ob es vor Jahren war oder erst in letzter Zeit. Ob das dein Bekannter noch weiß? Jetzt müsste man noch wissen, ob er sich tatsächlich noch andere Zimmer angesehen hat und auch wann das war.
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
@Genetic
Prima, danke!
@Gast
Das ist ein starkes Argument gegen eine Tat im Drogenrausch und für eine geplante Tat - Spuren auf sie selbst haben die Täter offenbar ja keine dagelassen.
Prima, danke!
@Gast
Das ist ein starkes Argument gegen eine Tat im Drogenrausch und für eine geplante Tat - Spuren auf sie selbst haben die Täter offenbar ja keine dagelassen.
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Meine Meinung dazu.Gast hat geschrieben:Nur mal so als Beispiel :
im großen Stil Metalle Bronze , Kupfer , Zinn und so einladen.Er hat sich aber nicht zu erkennen gegeben , hat aber einen der Täter vom sehen gekannt.
Solche Metall Diebe sind meist organisierte Banden die Deutschland weit oder sogar Europa weit operieren ..
1.Wäre so eine Bande auf dem Hauptfriedhof aktiv gewesen. Hätte man sicher davon in der Zeitung lesen können. ZB. "Hauptfriedhof wurde Opfer von Metalldieben im großen Still".
2.Hier sind sicher Mitglieder die den Friedhof kennen. Bzw. in der letzten Zeit da waren. Ihnen wäre sicher aufgefallen, wenn vereinzelt Metalle fehlen.
Oder ein Mitglied hätte es schon lange bestätigt.
Wenn es nicht Bestätigt werden kann.
Ist es auf jeden Fall ein Grund den Friedhof mal zu besuchen. Und sich genau
dazu umzusehen. Alleine, um es ausschließen zu können.
Was denke ihr zu meiner Meinung?
Lg
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Nach meinen Infos ist der Friedhof im Winter bis einschließlich März von 07:00 bis 18:00 geöffnet. Dann wird zugesperrt. Zu Fuß kommt man natürlich trotzdem rein.
Hm, um Schweigegeld zu verlangen muss man schon ganz schön wagemutig sein. Sein Motto war doch Leben und Leben lassen.
Gibt es eigentlich Informationen zum Todeszeitpunkt?
Am 23. März wurde er gegen 14:40 entdeckt. Sonnenaufgang war an diesem Tag um 06:27. Er könnte auch im Dämmerlicht getötet worden sein.
Übrigens war die Nacht zum Freitag für Muslime eine heilige Nacht. Ragaib Kandel. Die Nacht des Gewünschten. Es ist der Auftakt der heiligen drei Monate.
"Alle rituellen und freien Gebete (dua) in dieser Nacht gelten als besonders verdienstvoll und segensreich."
http://www.kandil.de/arabesken/ragaib-k ... ib-kandili
Hm, um Schweigegeld zu verlangen muss man schon ganz schön wagemutig sein. Sein Motto war doch Leben und Leben lassen.
Gibt es eigentlich Informationen zum Todeszeitpunkt?
Am 23. März wurde er gegen 14:40 entdeckt. Sonnenaufgang war an diesem Tag um 06:27. Er könnte auch im Dämmerlicht getötet worden sein.
Übrigens war die Nacht zum Freitag für Muslime eine heilige Nacht. Ragaib Kandel. Die Nacht des Gewünschten. Es ist der Auftakt der heiligen drei Monate.
"Alle rituellen und freien Gebete (dua) in dieser Nacht gelten als besonders verdienstvoll und segensreich."
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Gast
Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Das mit den Metalldieben war nur ein Beispiel , Aber das gab es schon in Koblenz sogar mit mehreren Fahrzeugen.
https://mobil.rhein-zeitung.de/region_a ... 54940.html
https://mobil.rhein-zeitung.de/region_a ... 54940.html
Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Was ich relativ seltsam finde: Bei einer Tat von geschätzt 1-4 Leuten wird doch irgendein täterzugehöriger DNA-Krümel am Opfer oder in ganz nahe Umgebung zu finden gewesen sein. Ein Massengentest in Koblenz/Umgebung mit Speichelabgabe erfolgte allerdings (noch) nicht. Möglichweise wurden diese Untersuchungen aber bereits an relevanten Örtlichkeiten ohne öffentliches TamTam durchgeführt.
Man hat daher vielleicht schon DNA-Proben am Opfer gefunden, aber der "match" mit der DNA-Datenbank blieb bisher aus.
Ausserdem: Warum lagen Tage nach der Tat noch Haarbüschel vom Opfer am Tatort? Nimmt man eine kleine Probe ab und lässt den Rest dann liegen? Woher will man wissen, ob der täterrelevante DNA-Abschnitt nicht doch an dem einen besonderen Haarabschnitt anhaftet?
Irgendwie ist das alles sehr merkwürdig.
Man hat daher vielleicht schon DNA-Proben am Opfer gefunden, aber der "match" mit der DNA-Datenbank blieb bisher aus.
Ausserdem: Warum lagen Tage nach der Tat noch Haarbüschel vom Opfer am Tatort? Nimmt man eine kleine Probe ab und lässt den Rest dann liegen? Woher will man wissen, ob der täterrelevante DNA-Abschnitt nicht doch an dem einen besonderen Haarabschnitt anhaftet?
Irgendwie ist das alles sehr merkwürdig.
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Re: MORDFALL GERD MICHAEL STRATEN -- Diskussion
Antwort:Genetic hat geschrieben:quote]
Fragen sind raus

Ist also schon einiges an Jahren her.
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