MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gästin-A
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gästin-A »

Tulpe hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 14:39:15 Die misogynitischen Kommentare gegenüber der Angeklagten sagen viel über die jeweiligen Kommentatoren und Kommentatorinnen hierzuforum aus.
Zustimmung!
Hat mich schon gestört, als es zB um ihre Kleidung und Fotos ging.

Der heutige Verlauf zeigte mir, dass sowas hinter verschlossenen Türen besser aufgehoben ist. Ein Zeuge, der vom Publikum verhöhnt und ausgelacht wird. Für mich nicht vereinbar mit einer ordentlichen Gerichtsbarkeit.
Nikas
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nikas »

Hat die StA/Polizei eigentlich Zugriff auf die Datenbank der Bundesdruckerei (?), sofern es sich um Mord-Ermittlungen handelt?
Beim Ausweis muss doch der Zeigefinger gescannt werden….

Klar haben die später sicher seine Abdrücke genommen.
Aber wenn man erst mal suchen muss, von wem man Abdrücke vergleichen muss, dann wäre Zugriff auf die Datenbank mit den Ausweis-Fingerabdrücken ja schonmal super - falls es den gibt
Feenstaub
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Feenstaub »

Nikas hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 15:57:19 Man munkelt dass auch seine Frau A. außereheliche „Freundschaften“ hatte….
Vielleicht wars ja einnvernehmich zwischen den Eheleuten, aber man wollte keinen Dorftratsch
Ich glaube, man kann es nicht ganz ausschließen, aber es ist eher unwahrscheinlich. Sonst hätte er vor Gericht nicht so rumgedruckst. Eines steht fest: Gina hat dem Jäger ganz schön die Hörner aufgesetzt. ;)
Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

Nikas hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 15:57:19 Man munkelt dass auch seine Frau A. außereheliche „Freundschaften“ hatte….
Vielleicht wars ja einnvernehmich zwischen den Eheleuten, aber man wollte keinen Dorftratsch
Mein Eindruck von CD bzgl des Verhältnisses zu GH ist das er eine reine Abstreitaktik gefahren hat. Abstreiten was das Zeug hält.
Auch wenn tatsächlich noch kein Sex zu stande kam, kann mir nicht vorstellen das er nur ne Frauenfreundschaft gesucht hat.
Er sagt ja selber das er sich kopfmässig nicht eingelassen hat, wahrscheinlich konnte er das noch nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, aber in der Hose hat sich bestimmt schon Leben gerührt.

Aber ist sein Bier, wenn am Ende doch noch was anderes rauskommt würde es mich nicht wundern.
75 Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von 75 Gast »

SonntagsGast hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 15:20:29 Und dann war er in Schock, musste da ganz schnell weg u hat im Hochsitz die ganze Nacht über Rohre sinniert
Also ich hätte nach der abgezogenen Nummer von GH auch nen riesen Schock.

Willst ihr einen Gefallen tun um mit deiner Wärmebildkamera nach Fabian zu suchen und dieses ....stück führt dich gezielt zu Fabians Leiche. Ich hätte wahrscheinlich erstmal angefangen zu schreien.
Durch den Ausruf von GH "Das ist er" wäre mir auch klar gewesen wer hinter dem Verschwinden von Fabian steckt.
Feenstaub
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Feenstaub »

12.06.2026 - 12:22 Uhr
Rätsel um Google-Suche nach Vergewaltigungen

Der Richter spricht auffällige Suchanfragen von Christian D. vom 10. Oktober an. Der Zeuge hatte nach „Vergewaltigung Güstrow 2013“ und „Vergewaltigung Güstrow 2014“ gesucht.

Christian D. erklärt, Gina H. habe ihm zuvor von einer Vergewaltigung erzählt. Er habe deshalb im Internet nach Informationen gesucht. Allerdings kann er nicht erklären, warum er genau an diesem Tag danach suchte. Auch auf Nachfrage des Richters bleibt unklar, wie die Suchanfragen mit den Gesprächen über Matthias R. zusammenhängen. „Das kann ich nicht sagen“, erklärt der Zeuge.
https://www.bild.de/regional/rostock/pr ... 34c45a3b9c

Das erinnert mich an einen Film. Die Affäre erklärte ihrem Liebhaber, dass ihr Lebenspartner sie vergewaltigt hat. Aus Rache erschoss er daraufhin seinen Hund (Hund als Synonym). Das war jedoch nur ein Gedanke. ;)
Spoiler
Rein hypothetisch, angenommen, Gina hat CD erzählt, dass Adi sie nicht nur geschlagen, sondern auch mehrmals vergewaltigt hat.
Ich frage mich dennoch nach dem heutigen Prozesstag, ob der Zeuge Christian D. nicht vielleicht mehr wusste und tatsächlich nur das Opfer von Gina H. ist, oder ob es da nicht noch mehr gibt! :?
Mumpf1981

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Mumpf1981 »

Keks22 hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 16:11:35 Mein Eindruck von CD bzgl des Verhältnisses zu GH ist das er eine reine Abstreitaktik gefahren hat. Abstreiten was das Zeug hält.
Auch wenn tatsächlich noch kein Sex zu stande kam, kann mir nicht vorstellen das er nur ne Frauenfreundschaft gesucht hat.
Er sagt ja selber das er sich kopfmässig nicht eingelassen hat, wahrscheinlich konnte er das noch nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, aber in der Hose hat sich bestimmt schon Leben gerührt.

Aber ist sein Bier, wenn am Ende doch noch was anderes rauskommt würde es mich nicht wundern.
Japp, da geh ich 100% mit 👍
Wenn er eine ehrliche und platonische Frauenfreundschaft gesucht hätte, dann hätte es nicht der ganzen Heimlichtuerei (v.a. der eigenen Ehefrau ggü.) bedarft!
Und dass sein vehementes Abstreiten eines (sexuellen) Interesses für Gelächter im Gerichtssaal gesorgt hat, kann ich nachvollziehen.
Spätestens wenn mir einer meiner platonischen Freunde ein Nacktbild von sich schicken würde, wäre die Freundschaft an der Stelle für mich beendet. Ganz klare Grenze!
Warum…wieso…weshalb CD (noch) keinen intimen Kontakt zu GH hatte, kann vielerlei Gründe haben. Der „letzte Schritt“ kostet beim Fremdgehen wohl die meiste Überwindung?! Abwarten, ob sich das Thema Adi noch von selbst klärt?!
Alles nur Ideen…ohne verifizierte Quellen!
arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

t-online nee, focus ticker 12.06.2026
.. von von Pauline Naethbohm, richtig gut ..
14:25 Uhr
"Ich hatte schon den Eindruck, dass es menschlich war"
Verteidiger Ohm stellt nun seine Fragen zur Auffindesituation der Leiche. Diese hatte der Zeuge in der Dunkelheit erst als schwarze Rohre gedeutet. In einer vorherigen Vernehmung habe der Zeuge aber wohl gesagt: "Ich hatte schon den Eindruck, dass es menschlich war". Wie könne das sein, will Ohm wissen. Der Zeuge kann sich nicht mehr daran erinnern, so etwas gesagt zu haben. Der Zeuge reagiert bei den Fragen der Verteidigung bisweilen gereizt, die latenten Provokationen insbesondere von Verteidiger Löcker fruchten.

14:07 Uhr
Frage nach Fußabdrücken in der Nähe des Fundorts
Nun geht es vom Fußabdrücke. Offenbar, sagt Löcker, konnten dem Zeugen keine Fußabdrücke in Nähe der Leiche zugeordnet werden. "Wie schwer sind Sie? Ich will Ihnen nicht zu nahe treten, aber Sie sind ja jetzt kein Leichtgewicht", sagt er zum Zeugen. Damit will er implizieren, dass der Zeuge im nassen Ackerboden einen bedeutenden Fußabdruck hätte hinterlassen müssen. Der Zeuge nennt sein Gewicht. Dann grätscht der Richter rein: Es gebe Fußabdrücke, die niemandem zugeordnet werden konnten – wegen mangelhafter Qualität.

14:00 Uhr
Verteidiger bringt Google-Suche nach Fingerabdrücken ins Spiel
Die Verteidigung übernimmt die Befragung. Verteidiger Löcker spricht den Zeugen auf dessen Aussage an, dass Gina H. beim Auffinden von Fabians Leiche Tränen in den Augen gehabt und sich die Hand vor den Mund gehalten habe. Der Zeuge erinnert sich nicht an die Tränen. "Wie soll ich das denn sehen, wenn es stockdunkel ist?", fragt er kopfschüttelnd.

Nun will Löcker wissen, ob der Zeuge Fabians Leiche tatsächlich berührt habe oder nicht. Er bringt eine Google-Suche des Zeugen ins Spiel. Offenbar hatte der Zeuge wissen wollen, ob man Fingerabdrücke an Brandopfern identifizieren und feststellen könne, ob das Opfer vor oder nach dem Verbrennen berührt wurde. Der Zeuge entgegnet, dass er nicht wisse, ob er die Leiche berührt habe oder etwas anderes.

12:31 Uhr
Gina H. fragte: "Wie lange dauert es, bis Leichenstarre einsetzt?"
Der Richter lässt eine Aufnahme einer Überwachungskamera aus einem Supermarkt abspielen. Diese zeigt Gina H. beim Einkauf am 10. Oktober, gemeinsam mit ihrem Sohn. Sie trägt eine dunkle Reiterhose, eine dunkle Jacke und helle Schuhe. Der Richter will vom Zeugen wissen, ob Gina H. auch bei ihrem Treffen so gekleidet war. "Also eine dunkle Hose hatte sie an", sagt er. An die Farbe der Schuhe könne er sich nicht erinnern.

Dann spielt Schütt eine weitere Sprachnachricht vom 11. Oktober vor. Darin bespricht Gina H. mit dem Zeugen ihr Alibi. Sie erklärt, dass sie nicht wolle, dass der Zeuge "mit reingezogen" werde. Daher werde sie sagen, dass sie am Nachmittag des 10. Oktober, dem Tattag, mit einem anderen Freund unterwegs war. "Worin reingezogen? Was für ein Alibi", fragt Schütt. "Das weiß ich nicht. Darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht."

Am Abend des 11. Oktober, gegen 18 Uhr, habe der Zeuge dann gegooglet: "Wie lange dauert es, bis Leichenstarre einsetzt". "Wieso haben Sie das gegoogelt?", fragt der Richter. Der Zeuge erklärt, dass Gina H. ihn das im Zuge eines Gesprächs über Reitunfälle gefragt habe.

12:20 Uhr Pauline Naethbohm
Zeuge suchte im Internet nach Berichten über mutmaßliche Vergewaltigung
Es geht weiter. Der Richter setzt die Befragung des Zeugen fort. In dem Zuge spielt er Sprachnachrichten vom 19. September vor, die Gina H. an den Zeugen schickte. Jetzt geht es um die finanziellen Verhältnisse der Angeklagten. Darin spricht sie über ihre hohen Tankkosten – ihr Auto hat einen 70-Liter-Tank – und hohe Ausgaben für den Tierarzt.

Wie der Zeuge erzählt, hätten Gina H.s Großeltern und Mathias R. die Angeklagte finanziell unterstützt.

Dann spricht Schütt den Zeugen auf eine Google-Suche an, die dieser am 10. Oktober 2025 kurz nach 22 Uhr tätigte. Die Suchbegriffe: "Vergewaltigung Güstrow 2013" und "Vergewaltigung Güstrow 2014". Warum habe er danach gesucht, will Schütt wissen. Der Zeuge erklärt, dass Gina H. ihm erzählt hatte, in diesen Jahren vergewaltigt worden zu sein. "Ich dachte, man findet etwas dazu im Internet", sagt der Zeuge.

11:32 Uhr
Am Tag nach dem Fund bat Gina H. den Zeugen, auf ihren Sohn einzupassen
Gina H. schüttelt während der Ausführungen manchmal leicht mit dem Kopf. Sie hält den Blick gesenkt, knetet ihr Finger.
Der Fund von Fabians Leiche sei ein "Schockmoment" für den Zeugen gewesen. "Ich habe selber Kinder in dem Alter", sagt er. Der Mann wisse jetzt selbst, dass es "doof" war, sich vom Tümpel zu entfernen und die Polizei nicht zu verständigen.

Der Richter bestätigt das. "Die ganze Welt sucht nach Fabian. Den Grund Ihrer Suche finden Sie – und mit der Information fangen Sie nichts an?, fragt Schütt. "Ja, ich hätte niemals im Leben gedacht, da etwas zu finden", sagt der Zeuge.

Er habe Gina H. schließlich zu Hause abgesetzt. "Das war eine schnelle Verabschiedung", sagte er. Im Anschluss habe er stundenlang ins Leere gestarrt. "Ich habe gegrübelt, was man jetzt macht, was da eigentlich passiert ist", sagt er. Unternommen habe er jedoch nichts. Tags drauf habe er aus den Medien erfahren, dass Fabian gefunden wurde. Gina H. habe dem Zeugen noch mitgeteilt, dass die Polizei bei ihr sei und dass sie ihr Handy abgeben müsse. Sie habe ihn noch gefragt, ob er ihren Sohn von der Schule abholen könne. Gina H.s Sohn habe schließlich bei der Familie des Zeugen geschlafen.

Den Kontakt zu Gina H. habe er nach diesem Tag abgebrochen. Er habe sich benutzt gefühlt und gemerkt, dass Gina H. einen Plan bei der Suche hatte. "Ich möchte meine Familie schützen. Lass mich in Ruhe", habe er ihr gesagt.

11:21 Uhr
Gina H. führte Zeugen zu Fabians Leiche
Mit Gina H. sei er die Böschung am Tümpel langgegangen. Dann sei die Angeklagte an einer Stelle stehengeblieben. "Da ist was", habe sie gesagt und mit ihrer Handy-Taschenlampe geleuchtet. Der Zeuge habe daraufhin etwas Schwarzes gesehen. Erst habe er gedacht, dass es sich um Rohre handle. Er habe sich genähert und die "Rohre" mit dem Mittelfinger berührt.

Tatsächlich war es die verbrannte Leiche von Fabian, wie er später erfährt. "Ich konnte nicht genau sehen, was es ist, wo ich heute noch froh drüber bin". Gina H. habe schließlich gesagt: "Das ist Fabian, das ist er." Der Zeuge habe nur noch weggewollt und sei zurück zum Auto gelaufen. "Das war mir zu spooky."

Der Richter kann es nicht fassen: "Sie suchen nach einem Jungen, finden etwas und wollen dann nur noch weg? Wollten Sie nicht wissen, ob er es wirklich ist?"
Der Zeuge betont, dass es ihm zu gruselig war. "Ich wollte da auch nicht mit reingezogen werden", sagt er. "Das werfe ich mir heute noch vor."

Gina H. habe schließlich die Polizei rufen wollen. "Und was wollen wir denen erzählen, dass wir mitten in der Nacht Fabian gefunden haben?", habe der Zeuge sie gefragt. Im Auto sei Totenstille gewesen.

11:14 Uhr
Bei Regen und in der Dunkelheit führte Gina H. den Zeugen zum Tümpel
Gegen 21.30 seien der Zeuge und die Angeklagte schließlich bei Nieselwetter losgezogen, um nach Fabian an der von Gina H. vorgeschlagenen Stelle dort zu suchen. Mit der Wärmebildkamera hätten sie dann den Acker abgeleuchtet. Der Zeuge hätte ein paar Schafe, Füchse und Rehe entdeckt. Danach habe er weiterfahren wollen. Gina H. habe jedoch vorgeschlagen, den Hang runter zu einem Tümpel zu gehen. Mit der Handy-Taschenlampe hätte sie den Weg geleuchtet, der Zeuge sei ihr hinterhergelaufen. Einen steilen, rutschigen Weg bei Dunkelheit und Regen. Sie sei zielstrebig zum Wasser gegangen – ohne Pause. Der Zeuge habe sich wieder keine Gedanken gemacht. "Im Nachhinein würde ich sagen: Sie wusste genau, wo sie hingeht", sagt er.

Richter Schütt lässt eine Karte von Google Maps über einen Bildschirm zeigen. Auf dem Acker habe es mehrere Tümpel gegeben, erklärt der Zeuge. Er habe mit der Kamera in verschiedene Tümpel leuchten wollen, Gina H. habe das jedoch abgelehnt. "Da wollte sie nicht runtergehen", sagt er. Als der Zeuge mit der Wärmebildkamera an der Böschung vor dem Tümpel stand, den Gina H. auswählte, habe er durch seine Wärmebildkamera geblickt – und nichts Warmes erkannt.

10:52 Uhr
Gina H. wollte mit Zeugen nach Fabian suchen
Am 13. Oktober habe Gina H. dem Zeugen dann vorgeschlagen, nach Fabian zu suchen. In Klein Upahl an einer Stelle, wo sie im Winter mal mit Fabian und ihrem Sohn Schlitten fahren war. Der Zeuge war zuvor noch nie dort gewesen. Auf Nachfrage von Richter Schütt erschien ihm das Gebiet nicht sonderlich rodel-geeignet. Außerdem sei es aufwendig, dorthin zu kommen. "Ich habe es nicht weiter hinterfragt", sagt der Zeuge.
Jetzt hinterfragt der Richter, warum man ausgerechnet dort suchen wolle. "Kommt man mit dem Bus dorthin? Nein. Welchen Anlass soll es denn geben, dass Fabian dorthin kommt?", fragt der Richter. Es gebe keinen, sagt der Zeuge. Er habe sich keine Gedanken gemacht.

Der Zeuge, der auch Jäger ist, habe schließlich seine Wärmebildkamera geschnappt und sei mit Gina H. abends nach Klein Upahl gefahren. "Sie wollte nicht alleine sein", sagt der Zeuge.
arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

bestimmt auch noch gelogen, das mit dem schlittenfahren

wie merkwürdig, keine fuss-spuren bei der leiche vom jägerCD ?

staatsanwalt wirft aber ein, es gab unidentifizierte fußabdrücke. aber.. zeuge besteht ja darauf, dass er engelbert strauss trug.
als er mit ginaH dort war. die sind nicht bei der leiche gefunden worden, keine engelbert strauss an der leiche.
wo diese unidentifizierten schuhabdrücke waren, ist unbekannt, oder?

aber gefunden wurden die wohl nicht bei der leiche.

man könnte auch überlegen, ob der jägerCD vielleicht 2x bei der leiche war.
das 2te mal dann am dienstag (findetag, 14.10.) recht früh, obwohl mitte oktober auch da lange dunkel.

beim 2ten mal NICHT mit engelbert strauss.
mit schuhen, die er garantiert nicht mehr hat.
deshalb betont er bei seiner aussage: engelbert strauss... ?
(oder es war andersrum: 1ter besuch unbekannte schuhe, 2ter besuch engelbert strauss nur ausserhalb des tümpels)

weil er auch KEINESFALLS das leichenbild sehen wollte.
hätte er die leiche "nur" so wie von ihm beschrieben gesehen, hätte er hingeschaut. vermutlich.

beschrieben hatte er die sache ja so, dass ihm ein verdacht kam, aber gar nicht richtig klar war, was er da sieht.
der sehr spontane absolute widerwille im gericht, das leichenbild anzuschauen.. zeigt eigentlich schon, dass er weiß was da für ein horror lag. ziemlich genau sogar.
vielleicht haben die das deshalb heute so inszeniert?

..ein 2tes nachschauen und erkennen: das ist die kinderleiche.. würde auch erklären:
- das sichere gefühl missbraucht worden zu sein
- den knallharten abbruch der beziehung, ohne weitere rücksprache/aussprache
- SOFORT

das zum 13. oktober 2025 (tümpelzeuge #1 jägerChristianD)
Gina H. schlug nochmal vor, gezielt in Richtung eines Tümpels zu gucken, ein Hochsitz, ein Reh und ein Fuchs waren zu sehen
dann schlug Gina H. vor, noch dichter an den bestimmten Tümpel zu gehen
direkt am Tümpel hat der Zeuge durch seine Wärmebildkamera den Hochsitz und Wasser erkannt
in der Dunkelheit sind sie dann auf die Uferseite gegangen, an der die Leiche lag

Gina H. blieb auf einer Böschung, etwa 5 Meter entfernt stehen, der Zeuge ging direkt ans Ufer
die Angeklagte rief dann: "Hier ist was, da ist er."
der Zeuge hat etwas Schwarzes gesehen, er dachte es wäre ein Rohr, er hat sich runter gebeugt, aber nicht genau erkannt, worum es sich handelt
Gina H sagte: "Das ist er!!" - der Zeuge wollte dann nur noch weg, er wollte da nicht reingezogen werden

er ist dann mit der Angeklagten schnell zurück zum Auto, sie fragte wohl, ob man nicht lieber die Polizei rufen soll, er wollte das nicht - im Auto war dann Totenstille

er hat sie dann bei ihrem Nachbarn Olaf K. abgesetzt (Olaf K. ist für den nächsten Verhandlungstag geladen - ihn soll sie danach zu dem Tümpel geführt haben), Christian D. konnte nicht schlafen, hat die Nacht auf dem Hochsitz in seinem Revier verbracht
nach dem 15.10.2025 brach er den Kontakt ab, um auch seine Familie zu schützen
vor Gericht sagte der Zeuge, dass er sich benutzt fühlte, er wurde bewusst von der Angeklagten zu dem Tümpel geführt
https://www.ostseewelle.de/nachrichten/ ... 55266.html
SonntagsGast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SonntagsGast »

75 Gast hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 16:13:48 Also ich hätte nach der abgezogenen Nummer von GH auch nen riesen Schock.

Willst ihr einen Gefallen tun um mit deiner Wärmebildkamera nach Fabian zu suchen und dieses ....stück führt dich gezielt zu Fabians Leiche. Ich hätte wahrscheinlich erstmal angefangen zu schreien.
Durch den Ausruf von GH "Das ist er" wäre mir auch klar gewesen wer hinter dem Verschwinden von Fabian steckt.
Nette kurzweilige Geschichte
CD sollte Kinderbuchautor für Gruselstorys werden
arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

anhängen
was könnte die verteidigung ihm anhängen?

- dass er als jäger+messerkünstler das kind umgebracht hat (jäger weiden im bauchraum aus?)
- dass er die leiche verbrannt hat
- dass er ginaH motiviert hat, den jungen aus dem weg zu räumen (warum? aufstieg in der erbfolge?)
- dass er irgendeine beihilfe geleistet hat (verbringen vom tatort an den auffindeort?)

sieht nicht gut aus. für die verteidigung, mMn

denn
- er hat ihr schließlich kein alibi angeboten in irgendeiner form.
- er fühlte sich vielleicht belogen, direkt nachdem er wusste, dass der junge verschwunden ist (von ginaH am 10. oktober nach 20 uhr)
- vielleicht hatte er sogar da schon einen verdacht.. (das telefonat inhalt ist unbekannt, oder? wurde auch nicht gefragt heute?)
- weil der tag 10.10. war ja schon bisschen merkwürdig (keine antworten, bedrückte gina am krebssee)
- und wer weiß was am krebssee noch gesprochen, ihm aber erst später klar wurde (nach info zum verschwinden fabian)
- und was nicht der polizei berichtet wurde - verfängliches, aber ohne "geständnis"

er war ja auch der gewarnte von der ginaH-exfreudin sophia
was war mit der freundin sophia vorgefallen :?:
.. am 11. oktober, einen tag nach dem er informiert war über das verschwinden von fabian, kommen jägerCD wohl erhebliche zweifel zu ginaH ..
Telefonat vom 11. Oktober an. Christian D. hatte damals mit Sophia telefoniert – der früheren besten Freundin von Gina H. Laut Zeuge warnte sie ihn vor der Angeklagten.
13:19h https://www.bild.de/regional/rostock/pr ... 34c45a3b9c -
Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

Wir kennen bis jetzt nur die Version von CD.

GH wird sich evtl noch äußern.

Warum fragt man nicht wenn man irgendwo ins nirgendwo geführt wird sein Gegenüber " Warum führst du mich hierher"?
So ein grosses Desinteresse kann es doch gar nicht geben, wenn es um eine Kinderleiche geht.
Sway
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sway »

SonntagsGast hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 15:42:25 Wenn das spruchreif sein soll dass CD in Gs Sexfalle getappt ist wärs gut das belegen zu können nur selbst ohne Belege wirds erstmal so wahrgenommen weil die Angeklagte hat ja auch den Fabian umgebracht das wissen viele längst

Was merkwürdig klingt ist das Narrativ Gina als fauler Taugenichts der zwar in Krakow zeitweise mit zwei Kindern den Haushalt schmiss aber die Mehrheit hat wohl entschieden dass Hausfrau sein nichts wert ist u die andere nur aussaugen?

'Ja war so!' werden viele antworten weil die haben ein zwei Sprachnachrichten zitiert bekommen u das muss dann ja genau so gewesen sein
Ich hab jetzt bis gestern Abend zurückgeblättert und keine solche Aussagen gefunden. Nur Kommentare, in denen gemutmaßt wurde, ob er ggf. nur an einer schnellen Affäre interessiert war (was ja im Nachgang berechtigt ist, wenn sie eben solche Vorstellungen mit ihm geteilt hat)

Was ist daran denn jetzt misogyn an den Kommentaren? Außer die von Dir eben erstmals erwähnte BILD-Formulierung „Sexfalle“ vielleicht :D

Ansonsten hast Du sie direkt als als „Unterschicht hoch 10“ bezeichnet wegen des Adi-Spitznamens und den Zeugen als „triebgesteuerten Lappen“, obwohl es keine belegbaren Avanchen gibt, die dir ja wichtig sind.
Feenstaub
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Feenstaub »

Keks22 hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 16:56:31 Wir kennen bis jetzt nur die Version von CD.

GH wird sich evtl noch äußern.

Warum fragt man nicht wenn man irgendwo ins nirgendwo geführt wird sein Gegenüber " Warum führst du mich hierher"?
So ein grosses Desinteresse kann es doch gar nicht geben, wenn es um eine Kinderleiche geht.
Ich stimme dir zu, irgendwie hat das Geschmäckle, wie man so schön sagt. Seine Aussagen heute am Anfang des Prozesses waren mir auch nen Hauch zu präzise.


@arcimboldo2.0, danke für die Zusammenfassung, das spart Zeit.
SonntagsGast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SonntagsGast »

Interessant dass CD nach ein paar Wochen Kontakt u nur ein Treffen schon Gs Sohn bei sich aufnimmt
Am 14. hat er das Kind zu sich geholt u vom 9.(?) auf den 10. übernachtete Fabians Kumpel in Rum Kogel

In der Gegend gibts nur eine Fleischerei u die sitzt in derselben Stadt wo 'Adi' arbeitet u wo er mit G eine gemeinsame Wohnung hatte

Nachher kennen die sich alle viel länger u dem Jäger ist das vor Gericht heute einfach zufällig entfallen
Genauso wie das Telefonat von G mit OK kurz nach dem Rohrfund auf der gemeinsamen Rückfahrt nach Reimershagen, nette Vorschau auf Olafs Aussage der angeblich auch erst von was wusste als er am Tümpel stand
Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

Was ich auch absolut nicht nachvollziehen kann ist der Aspekt dass nicht nachgefragt wird von richterlichen Seite was CD von 22 bis 6 Uhr im Gebiet Klein Upahl gemacht hat.
Sein Handy soll doch dort eingeloggt gewesen sein.
Er sagt aber aus er hat die Zeit in seinem Jagdrevier verbracht.
Ist denn sein Jagdrevier in Klein Upahl?
Irgendwie alles unklar.
arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

Keks22 hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 17:36:54 Was ich auch absolut nicht nachvollziehen kann ist der Aspekt dass nicht nachgefragt wird von richterlichen Seite was CD von 22 bis 6 Uhr im Gebiet Klein Upahl gemacht hat.
Sein Handy soll doch dort eingeloggt gewesen sein.
Er sagt aber aus er hat die Zeit in seinem Jagdrevier verbracht.
Ist denn sein Jagdrevier in Klein Upahl?
Irgendwie alles unklar.
..also gehts um "gebiet klein upahl", wo jägerCD-handy war von 22 bis 6 uhr morgens....

von allesmist:
Aussage Christian:
21.30 bis geschätzt 23.00 Uhr Tatort
23.00 bis 23.15 Uhr Reimershagen
23.15 bis 6.00 Hochsitz eigenes Revier

Aussage Handyauswertung:
22.00 bis 6.00 Uhr Tatort
wie kann er denn von 22 bis 6 am fundort gewesen sein, wenn dann ginaH & olafK noch auftauchten ?
da ist er in deckung gegangen ?

an dem hochsitz der am fundort steht, sind keine spuren von ihm.
jedenfalls nichts dazu gelesen. er bestreitet auch an diesem hochsitz gewesen zu sein.

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Gästin-A
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gästin-A »

Fall Fabian: Mordprozess Tag 11 | Q&A

Heute Abend, 20:00 Uhr von und mit Jens S.
DieSozialarbeiterin

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von DieSozialarbeiterin »

Hallo zusammen,

wie die meisten hier, verfolge ich den Prozess im Fall des getöteten achtjährigen Fabian vor dem Landgericht Rostock sehr aufmerksam. Als Sozialpädagogin mit Erfahrung im Bereich Trauma lässt mich das, was sich am elften Verhandlungstag bei der Vernehmung des Zeugen C.D. abgespielt hat, fassungslos und unendlich traurig zurück.

Der Zeuge geriet wegen seines Verhaltens nach dem Auffinden des Jungen massiv unter Druck. Aus traumatherapeutischer Sicht ist das, was er schilderte, dass er nach dem Fund nur noch weg wollte und danach die eisige Oktobernacht isoliert auf einem Hochsitz verbrachte, ein lehrbuchartiges Beispiel für eine akute Belastungsreaktion (Flucht- und Erstarrungsreflex). Dass er die Sache danach verdrängte, nicht weiter überprüfen wollte und tagelang schwieg, ist psychologisch als Selbstschutz und Vermeidung absolut plausibel.

Was mich jedoch zutiefst schockiert, ist die fundamentale Empathielosigkeit und Kälte des Gerichts gegenüber dieser psychischen Ausnahmesituation:

1. Der unfassbare „Jäger-Vergleich“: Dem Zeugen wurde vonseiten der Justiz (Richter, Staatsanwaltschaft und Anwälte) sinngemäß vorgeworfen: „Sie sind doch Jäger, Sie müssen das doch abhaben können.“ Dass im Jahr 2026 von scheinbar gebildeten Menschen, immerhin sind das Juristen, noch ein so veraltetes, toxisches Männlichkeitsbild transportiert wird, schockiert mich tief. Um es mit einem Vergleich zu sagen: Viele Menschen essen Fleisch, aber die wenigsten könnten ein Huhn köpfen. Und die professionelle Jagd auf Wildtiere hat absolut nichts mit dem traumatischen Anblick eines brutal getöteten Kindes zu tun! Ein Jäger spürt hier dieselbe Ohnmacht und Lähmung wie jeder andere Mensch auch.
2. Der Zwang zur Fotokonfrontation: Dem Zeugen wurde im Saal ein Bild der Kinderleiche vorgelegt. Er hat den Blick verweigert, weil er es psychisch nicht ertragen konnte. Spätestens in diesem Moment hätte beim Gericht der sensible „Klick“ im Sinne des Traumaschutzes passieren müssen. Stattdessen wurde mit Ungeduld und Druck reagiert, weil das System einen Zeugen rein funktional als „Beweismittel“ betrachtet.

Natürlich heiße ich es nicht gut, dass er die Polizei nicht sofort gerufen hat. Aber mit dem professionellen Blick auf das Thema „Trauma“ wird sein Verhalten menschlich absolut verständlich und Verhör können darauf angepasst und "sanfter" gestaltet werden.

Es macht mich fassungslos zu sehen, wie die Justiz hier wie eine kalte, starre Maschine agiert, die psychologische Realitäten komplett ignoriert und Menschen im Ausnahmezustand für ihre Traumareaktionen verurteilt. Ich hoffe sehr für den Menschen, dass er nach dem heutigen Tag psychologische Unterstützung erhalten hat.

Für mich gehört der Umgang mit Zeugen und psychischen Belastungen in solchen Prozessen dringend reformiert.
Fragjanur
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

arcimboldo2.0 hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 17:38:28 ..also gehts um "gebiet klein upahl", wo jägerCD-handy war von 22 bis 6 uhr morgens....

von allesmist:


wie kann er denn von 22 bis 6 am fundort gewesen sein, wenn dann ginaH & olafK noch auftauchten ?
da ist er in deckung gegangen ?

an dem hochsitz der am fundort steht, sind keine spuren von ihm.
jedenfalls nichts dazu gelesen. er bestreitet auch an diesem hochsitz gewesen zu sein.

Bild
Warum fragst du dich eigentlich nicht, was mit Gina ist? Wie sie so eiskalt 2 x in jener Nacht mit 2 verschiedenen Typen zum Tümpel fahren kann und 2 x den toten, verbrannten Fabian finden kann? 2 x steigt sie aus dem Auto aus, läuft über das Feld, direkt zur Leiche und ruft: Hier ist was!
Was war das bloß, was 3 Personen am Tümpel, beim toten Fabian nicht erkennen konnten und doch alle wussten, es ist da? Stell deine ganzen Fragen doch mal in Bezug auf Gina

Und zur Abb. habe ich dich auch schon mal darauf hingewiesen, dass es auf einem Gedächtnisprotokoll basiert und die eingezeichneten Spuren dort nicht die von der echten Abb. sind. Wie kannst du immer wieder diese Abb. einbringen, als wäre das ein Foto?
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