FAMILIE SCHULZE - Allgemeine Diskussion (theorieungebunden)

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Widasedumi
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Re: FAMILIE SCHULZE - Allgemeine Diskussion (theorieungebunden)

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

Herr M.Sch. war in einer Chemiefirma in Gheesthacht beschäftigt. Das ist mir aufgefallen, als ich es in einem Link las. Es gibt einen anderen Fall
(Hartmut Weiske). Er arbeitete auch in einer Chemiefabrik. Der Lebenspartner seiner Tochter ebenfalls. Diese Firma wurde abgewickelt bei der Deutschen Vereinigung, wobei es - wie in jeder Umstrukturierung - schwierige Phasen gab, wo vielleicht die Zuständigkeiten nicht so klar waren und die Bestände bzw. Inventur nicht lückenlos überwachbar waren. Da könnte mit Säuren gearbeitet worden sein, welche eine Leiche auflösen können.

Bei Hartmut Weiske war das unauffällig möglich, weil er auf einem einsamen alten Landwirtschaftsanwesen lebte. Ob Herr M.Sch. diese Möglichkeit in einem Versteck gehabt hätte, weiß ich nicht. Nur, weil man nichts mehr findet, ist mir diese Idee des restlosen Verschwindenlassens auf Säurebasis in den Sinn gekommen.

M.Sch. hatte Landwirt gelernt und hatte zur Landwirtschaft Bezüge. Dort braucht man auch Löschkalk, wie ich aus dem Fall Maria Baumer erfahren habe. Löschkalk beschleunigt die Zersetzung von toten Körpern. Also M.Sch. hätte einen Grund gehabt, solche Stoffe zu beziehen, ohne dass es Verdacht erweckt hätte.

Ist aber bestimmt von der Polizei überprüft worden.

Die Realität schlägt jeden Krimi.


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Iven
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Re: FAMILIE SCHULZE - Allgemeine Diskussion (theorieungebunden)

Ungelesener Beitrag von Iven »

Latano hat geschrieben:
Sonntag, 19. Juni 2022, 19:44:30
Tja. offensichtlich haben sämtliche Theorien/Hinweise/Ermittlungen nichts gebracht.

Zwischendurch hatte ich ja mal das Gefühl, dass das Team recht nah dran war, die beiden zu finden. Aber anscheindend war man da auch nicht so ganz auf der richtigen Spur.

Ich befürchte, sie werden nun tatsächlich nicht mehr gefunden.

Das würde ich so nicht sagen. Wir haben noch zwei hochinteressante Suchgebiete mit sehr kleinem/begrenztem Suchradius.
Nur haben wir nicht die Zeit dafür dort zu suchen, denn so eine Suchaktion zu planen, koordinieren und (intensiv, effizient)
durchzuführen ist extrem zeitaufwendig. Und dann hat uns ja auch noch unsere sehr wichtige Kollegin, die Spürnase und
Spurenleserin Gaby Bayer, für immer verlassen (R.I.P., Gaby) ...

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