MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Anka67
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anka67 »

@Widasedumi

Entweder habe ich da jetzt etwas falsch verstanden, aber ICH habe Niemanden beschuldigt oder irgend Jemanden etwas unterstellt... :shock:

Lediglich muss man halt in allen Richtungen überlegen und auch ggf. absurde Gedanken im Kopf haben.

Vielleicht wäre es auch interessant zu wissen, wo BA - im Falle der Schließung vom Flughafen Hahn - eingesetzt werden sollte. Sie hatte ja auf jeden Fall einen gesicherten Arbeitsplatz als Beamtin, also würde sie auf jeden Fall eine gleichwertige/bessere Stelle irgendwo anders bekommen.

Meiner Meinung nach hält die Polizei ggf. noch wichtige Informationen zurück. Allerdings finde ich es dennoch merkwürdig, wie die Polizei in diesem Fall arbeitet. Monate nach dem Fund der Leiche werden diese Tafeln aufgestellt und nach den anderen Fundstücken ermittelt. Warum wird da nichts in den großen Medien (Zeitung, TV usw.) Publik gemacht? Da man auch alles in russisch übersetzt hat, scheint die Polizei vielleicht irgendetwas "in Petto" zu haben, was auf die russische oder russland-deutsche Täter hindeutet?

Wenn ich ehrlich bin, das damalige Foto der Klappbox in BLAU anstatt in ROT hat bestimmt viele Menschen in die Irre geführt. Es stand zwar niemals etwas von der Farbe, aber ich persönlich hätte bei jeder Person mit einer blauen Box Alarm geschlagen und bei roten Boxen wahrscheinlich so gut wie nichts registriert. Aber vielleicht denkt nicht jeder so oder es war aus ermittlungstechnischen Gründen so gemacht worden.

Widasedumi
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

@Anka67

Deinen Ausführungen kann ich voll zustimmen. Durch den Kopf darf einem alles gehen und es muss viel mehr im Kopf sein, als man schreibt. Das geht auch nicht verloren, was im Kopf bleibt. Oft braucht es Reifungszeit. Auch ein Fall entwickelt sich. Und wenn sich ein Gedanke plötzlich in die Fallgegebenheiten gut einhaken lässt, dann hat er auch seinen Platz außerhalb des Kopfes.

Ansonsten sind deine Fragen auch sehr interessant, wo Frau A. eingesetzt worden wäre. Auch die Art der begrenzten Veröffentlichungen werfen Fragen auf. Ebenso teile ich dein Unverständnis, dass man eine blaue Box als Muster veröffentlichte und keine rötliche. Das schränkt die Wahrnehmung ein und hat möglicherweise den Fokus auf einen passenden Fund unbewusst verhindert.

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AngRa
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Meines Wissens wurden von offizieller Seite niemals Angaben zur Farbe der Klappbox gemacht, in der BA ihre Lebensmittel transportierte, die der Bruder noch gesehen hatte und die dann verschwunden war, als man das Auto fand. Aus welchen Gründen dies geschah, lassen wir mal einfach außen vor.

Dass eine blaue Klappbox gezeigt worden sein soll, geht meiner Meinung nach allein auf einen Beitrag von @talida vom 22.10.2016 13.54 Uhr zurück, die in einem längeren Beitrag lediglich zum besseren Verständnis der Form der Klappbox ein Bild einer blauen Klappbox einfügte, weil Bilder aussagekräftiger sind als viele Worte. Die Farbe des Bildes war rein zufällig gewählt.

viewtopic.php?f=186&t=330

Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Informationen nach und nach verselbständigen . Es zeigt aber auch, dass in diesem Forum viel gelesen wird und dann darüber auch andernorts geschrieben wird.

Anka67
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anka67 »

AngRa hat geschrieben:
Sonntag, 09. Januar 2022, 05:10:33
Meines Wissens wurden von offizieller Seite niemals Angaben zur Farbe der Klappbox gemacht, in der BA ihre Lebensmittel transportierte, die der Bruder noch gesehen hatte und die dann verschwunden war, als man das Auto fand. Aus welchen Gründen dies geschah, lassen wir mal einfach außen vor.

Dass eine blaue Klappbox gezeigt worden sein soll, geht meiner Meinung nach allein auf einen Beitrag von @talida vom 22.10.2016 13.54 Uhr zurück, die in einem längeren Beitrag lediglich zum besseren Verständnis der Form der Klappbox ein Bild einer blauen Klappbox einfügte, weil Bilder aussagekräftiger sind als viele Worte. Die Farbe des Bildes war rein zufällig gewählt.

viewtopic.php?f=186&t=330

Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Informationen nach und nach verselbständigen . Es zeigt aber auch, dass in diesem Forum viel gelesen wird und dann darüber auch andernorts geschrieben wird.
Danke AngRa, Du hast Recht. Das Foto von der Klappbox war nie in den öffentlichen Medien veröffentlicht, nur hier. Die Polizei zeigte damals nur das Foto von der Mütze, von Frau A. und vom Auto. Also nehme ich hiermit meinen Argwohn über das Foto der Klappbox zurück. Alle Menschen, die nicht hier im HET sind, wurden nicht fälschlich auf eine blaue Klappbox fokusiert. Warum die Farbe der Klappbox früher nicht genannt wurde, kann man sich denken...

Ich habe noch einmal eine Frage zu meinem Verständnis. BA und der Bruder kamen beide bereits am Karfreitag abends in Hahn an? Während sie zur Nachtschicht ging, übernachtete er im Appartment, damit er morgens nicht die (lange) Anfahrt nach Hahn hatte. Habe ich das jetzt richtig verstanden?
Und der Bruder sah aber abends noch die Klappbox im Appartment stehen...

AngRa
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

BA ist an einem Tag der Kar-Woche an ihrem Arbeitsplatz angekommen. Die Schicht von Kar-Freitag auf Samstag war ihre zweite Schicht in der Woche. An welchem Tag genau sie in der Woche am Hahn angekommen ist, ist nicht bekannt.

Ihr Bruder ist lt. Stern-Bericht am Abend des Karfreitags angekommen und bei seiner Ankunft hat er die Klapp-Box im Appartement stehen sehen.

https://www.stern.de/panorama/stern-cri ... 92658.html

Anka67
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anka67 »

Also hat er entweder die Klappbox nur kurz gesehen (bei seiner Ankuft) und Frau A. hat zwischendurch während ihrer Schicht die Box ins Auto geräumt oder der Bruder hat die Box die ganze Nacht - also bis zum Morgen - im Appartment um sich "herum gehabt" und BA (oder der Täter) räumte dann die Box ins Auto. Also auch ohne rumzuschnüffeln, dürfte er doch den Inhalt unwillkürlich gesehen haben - zumindest das, was oben in der Klappbox lag. Oder?

Rebus
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Rebus »

Anka67 hat geschrieben:
Sonntag, 09. Januar 2022, 17:02:33
Während sie zur Nachtschicht ging, übernachtete er im Appartment, damit er morgens nicht die (lange) Anfahrt nach Hahn hatte. Habe ich das jetzt richtig verstanden?
Und der Bruder sah aber abends noch die Klappbox im Appartment stehen...
Ja, die Klappbox hat er gesehen, wusste aber überhaupt nicht, was drin lag, obschon er die Ganze Nacht im Appartment war.

Mehr möchte ich zu diesem immer schon irritierenden Umstand nicht sagen.
Eigentlich arbeitet der DWD in drei Schichten, einer Frühschicht, einer Spätschicht und/oder einer Nachtschicht. So wird das wohl auch 2015 am Hahn gewesen sein.
Uns ist nicht gesagt worden, welche Art von Schichten BA bereits in dieser Woche absolviert hatte, jedenfalls lagen diese so, dass es sich für sie nicht lohnte nach Hause zu fahren. Die Nachtschicht an diesem Tag begann für sie um 19 Uhr. Da war, wenn ich das recht verstanden habe, der Bruder noch gar nicht da. Er hat sie also nicht persönlich gertroffen, sondern nur im Apartment ihrer Sachen stehen sehen.
Er hatte nun also plenty of time, alles Mögliche zu tun bis zum nächsten Morgen. 12 Stunden Zeit. So lange schläft ja kein Mensch. Da kann ich nach Lautzenhausen fahren mit dem Auto, mir noch einen Burger bei MCDonalds am Terminal holen und mal bei der Schwester vorbeigucken, die wenige Meter entfernt da oben sitzt. Die mag vielleicht auch einen Burger. Einen Spaziergang kann ich machen oder im Apartment Tatort gucken. Sonnenuntergang am 4. April war übrigens 20:13.

Hinsichtlich des Vergnüägens, das dieser Schichtdienst beim DWD machte, hier einmal eine Stellungnahgme einer früheren DWD-Schichtlerin:

"... Im früheren Schichtdienst katastrophal, da wurde man nonstop durch die Gegend getreten und die Familien (selbst die Kinder von allein erziehenden Müttern) waren dabei völlig egal. Wenn man irgendwohin geschickt wurde, hatte man gefälligst zu gehen. Zudem wurden die zumutbaren Arbeitswege immer länger (200km für eine Strecke keine Seltenheit!) und die Arbeitszeiten immer kürzer, so dass man einfach viel öfter und länger unterwegs war und kaum noch Zeit für die Familie hatte. Dieser Trend scheint sich bis heute weiter negativ fortzusetzen. .."

Widasedumi
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

Rebus hat geschrieben:
Dienstag, 11. Januar 2022, 15:45:36

Hinsichtlich des Vergnüägens, das dieser Schichtdienst beim DWD machte, hier einmal eine Stellungnahgme einer früheren DWD-Schichtlerin:

"... Im früheren Schichtdienst katastrophal, da wurde man nonstop durch die Gegend getreten und die Familien (selbst die Kinder von allein erziehenden Müttern) waren dabei völlig egal. Wenn man irgendwohin geschickt wurde, hatte man gefälligst zu gehen. Zudem wurden die zumutbaren Arbeitswege immer länger (200km für eine Strecke keine Seltenheit!) und die Arbeitszeiten immer kürzer, so dass man einfach viel öfter und länger unterwegs war und kaum noch Zeit für die Familie hatte. Dieser Trend scheint sich bis heute weiter negativ fortzusetzen. .."

@Rebus: Mein Empfinden auf diese Klage:

Welch eine Anspruchshaltung! Ein Jammern auf hohem Niveau! Typische Wohlstandserscheinung!
Nabelschau: Wer bin ich? Was hab ich zu beanspruchen!

Mein Vorschlag: Stelle aufgeben.

Die Realität schlägt jeden Krimi.


Rebus
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Rebus »

Nein, sie macht nur noch Tagschichten. Arbeiten muss doch unbedingt tagsüber Freude machen und gut bezahlt werden. Wenn möglich :)

Anka67
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anka67 »

Danke @Rebus... Ich dachte schon, ich hätte da irgendetwas bezüglich des Inhaltes der Klappbox falsch verstanden. Ist schon klar, dass er den Inhalt nicht gesehen hat bzw. sich überhaupt nicht daran erinnern kann... und schon läuft das Kopfkino bzw. die Gedanken fließen. Allerdings könnte es auch - rein ermittlungstechnisch - von der Polizei untersagt worden sein, den Inhalt bekannt zu geben. Allerdings, ob man das dann so hinstellt ist mir nicht ganz klar.
Wäre natürlich auch interessant zu wissen, was der Bruder genau am Vorabend des Verschwindens von BA gemacht hat und ob er z.B. auch seine Schwester während der Nachtschicht besuchte usw.

Ja mir ist auch aufgefallen, dass wenige Informationen zu dem Schichtdienst bzw. der Verteilung gemacht wurden. Auch wurde der/die 3. oder gar 4. Mitarbeiter/in nie irgendwie erwähnt, obwohl es ja unmittelbare Kollegen waren.

Rebus
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Rebus »

Für alle Forumer, die hier schon einmal Zweifel dahingehend geäußert haben, ob man denn eine Leiche so einfach in einen Trolley falten kann:

Aus Berlin wird heute ein jüngerer Fall berichtet, da haben zwei Brüder (aha, werden Kundige sofort sagen) einer Bevölkerungsgruppe, von der die Politik sagt, sie sei „sprachlich schwer erreichbar“, ihre Schwester (Mutter zweier Kinder) einfach mal so ehrenvoll umgebracht. Sie hatte sich eines eher weltlichen Lebensstils befleißigt und damit die „Familienehre“ beschmutzte. Was das unter diesen Umständen auch sein mag.

Jedenfalls hatten die beiden Ehrenmänner die Leiche dann in einen mitgebrachten Trolley gepackt, waren mit der Taxe (!) zum Bahnhof gefahren und mit dem ICE (man stelle sich das als Mitreisender mal vor) nach Bayern gefahren. Dort haben sie dann die Leiche verscharrt.

Ich erwähne das nicht, weil ich mich darüber aufrege, dass die Beiden nur zwei Tickets gelöst hatten, sondern weil damit eigentlich klar wird, dass ein großer Rollenkoffer das Mittel der Wahl ist, wenn man völlig unauffällig eine Leiche abstellen, zwischenlagern, einladen oder befördern will, noch dazu in einem Umfeld, in dem Koffer ganz selbstverständlich sind, so wie hier bei uns. Da muss man sich keine Gedanken darüber machen, dass man von irgendjemandem dabei beobachtet wird, etwas Ungewohnliches zu tun. Zwischen Tower und Büchenbeuren ist eine Leiche auf diese Weise völlig unsichtbar und eine Leiche im Koffer hinterlässt auch keine Spuren im Kofferraum. Heißt natürlich: gut geplante Tat; Koffer muss vorher gekauft sein, damit Fehlen hinterher nicht auffällt oder Spurenquelle bietet (muss hinterher entsorgt werden).

Übrigens ist mir inzwischen noch eine Begründung eingefallen dafür, dass der Civic rückwärts eingeparkt war. Nicht nur, falls BA, wenn sie verabredet gewesen sein sollte, Sicht nach vorne haben wollte, sondern auch, falls der Täter das Auto gefahren hat, und er oder sie von vornherein vorhatte, noch einmal zurückzukommen und sich am Kofferraum zu betätigen. Dann nämlich hätte ihm die Kofferraumtür einen wunderbaren Sichtschutz geboten.


Schon einmal daran gedacht, dass es auch zwei Täter gewesen sein könnten? Mal angenommen:

Person A (verheiratet) hat ein Techtelmechtel mit Person B.
Person C, recht konservativ, die ein gewisses Interesse an einem harmonischen familiären Umfeld von A hat, stellt ihn oder sie, oder Beide zur Rede. Sagt, dass sie die ganze Sache auffliegen lässt, wenn das nicht sofort aufhört (siehe oben unter Familienehre). Daraufhin beschließen A und B, dass sie C aus dem Wege schaffen wollen und erledigen das in einer geplanten Kooperation. Das lässt sich zu zweit wunderbar machen, denn während A sich noch bequem dort zeigen kann, wo er sich aufhalten sollte, zeitlich nicht unter Druck gerät, kann B schon einmal erste logistische Arbeiten erledigen und die Leiche außer direkter Reichweite bringen. Rest wird dann erledigt, wenn A wieder beweglich ist. Zeit ist ja, denn Suche wird nicht sofort beginnen, solange Civic nicht gefunden. Ehre gerettet.

z3001x
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Rebus hat geschrieben:
Donnerstag, 20. Januar 2022, 17:32:32
Für alle Forumer, die hier schon einmal Zweifel dahingehend geäußert haben, ob man denn eine Leiche so einfach in einen Trolley falten kann
In Stuttgart gab es 2014 auch einen spektakulären Fall im Trinkermilieu. Da wurde ein Pärchen von einem "Kollegen" erstochen bzw erschlagen und anschließend in zwei blauen Rollkoffern mit Stuttgarter Pferde-Wappen "gefaltet", über 1km zu Fuss durch den Schloßgarten gerollt und schließlich in einem Gebüsch nahe des Stuttgart HBfs an der Bahnstrecke abgestellt (siehe Foto im ZDF-Link).
Also solche Fälle gab es jedenfalls schon wo Rollkoffer zum Leichentransport erwachsener, (nicht zerstückelter) Menschen verwendet wurden. Scheint in "technischer" Hinsicht geeignet, den Job zu erledigen, so ein Rollkoffer aka Trolley.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... d63f8.html
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... n-100.html

Gast

Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Mit nem Schubkarren ists leichter
Im Würzburger Totschlagsprozess hat der Angeklagte gestanden, seine Bekannte getötet und die Leiche mit einer Schubkarre zu einem Acker gebracht und dort vergraben zu haben. Er habe im Streit den Hals der 32-Jährigen zugedrückt und sei dann aus Versehen mit vollem Gewicht auf sie gefallen, sagte der 45-Jährige am Donnerstag vor dem Landgericht. „Ich dachte, sie kommt wieder zu sich. Aber sie hat sich nicht bewegt“, erinnerte sich der etwa 130 Kilogramm schwere Angeklagte an die Tatnacht im April. Die beiden hatten sich gestritten, weil sie eine feste Beziehung wollte und er nicht.

Später in der Nacht habe er ihren Körper mit einer Schubkarre stundenlang im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld umhergefahren. Zuvor hatte er den platten Reifen der Schubkarre an einer Tankstelle aufgepumpt. „Ich wollte sie nur zehn Minuten um den Block fahren, damit sie wieder Sauerstoff kriegt“, sagte der Gartenarbeiter. Er habe nicht gewollt, dass sie stirbt, beteuerte er immer wieder. Sie seien doch beste Freunde gewesen.
https://www.abendzeitung-muenchen.de/ba ... art-180866

Widasedumi
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

Gast hat geschrieben:
Donnerstag, 20. Januar 2022, 20:20:39
Mit nem Schubkarren ists leichter

https://www.abendzeitung-muenchen.de/ba ... art-180866
Ein Lastentransport mit einem Schubkarren auf dem Hahn-Gelände am Ostersamstag, 4.4.15, morgens um 8 Uhr herum, wäre m.E. ungewöhnlich gewesen. Das wäre eher aufgefallen, als ein Koffer.

Die Realität schlägt jeden Krimi.


z3001x
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Widasedumi hat geschrieben:
Freitag, 21. Januar 2022, 04:35:46
Ein Lastentransport mit einem Schubkarren auf dem Hahn-Gelände am Ostersamstag, 4.4.15, morgens um 8 Uhr herum, wäre m.E. ungewöhnlich gewesen. Das wäre eher aufgefallen, als ein Koffer.
Ein Rollkoffer würde sich "anbieten", wenn der Tatort der Ermordung das Appartement von Frau Ameis war.
Wenn sie z.B. im Auto des Täters ermordet wurde, könnte man sich vorstellen, dass der Täter sie einfach für den kurzen Weg im Auto liegen oder sitzen liess und direkt zum Ablageort an dieser Fichtendickung fuhr und sie aus dem Auto in den Wald zerrte. Das waren ja nur wenige Meter, etwa 10 bis 15.
Evtl könnte er, wenn sie sich kannten, mit ihr schon vorher in die Nähe dieses Wäldchens gefahren sein, für eine "Aussprache" oder ähnliches, dann wäre das Risiko des Leichentransports, und dabei erwischt zu werden, minimiert.

Rebus
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Rebus »

Na, dann wollen wir mal nach langer Zeit den Faden wieder aufnehmen.

Was du da schreibst, z3001x, ist durchaus logisch, aber was den Tatort anbetrifft, nicht unbedingt wahrscheinlich, wenn man einen denkbaren Tatverlauf dann wieder rückwärts abgewickelt.
Wir haben bei dieser mysteriösen Tat viele Szenarien durchgespielt und Tatverläufe entwickelt, die alle theoretisch möglich wären, die sich aber dennoch in ihrer unterschiedlichen Wahrscheinlichkeit unterscheiden. Wir kommen dabei immer wieder an einen Punk, an dem wir sagen müssen, „ab hier kann ich mir etwas nicht erklären“, oder „ab hier wird es unwahrscheinlich“.
Deshalb neige ich dazu, mir einen Tatverlauf vorzustellen, bei dem das eigentliche Tatgeschehen so spät wie möglich einsetzt, das heißt, ein Szenario, bei dem der Täter einen möglichst geringen Aufwand an Logistik, für ihn gefährlicher Durchführung oder minutiöse Vorplanung zu leisten hat.
Zunächst einmal: Birgit Ameis trug zu ihrem Todeszeitpunkt keine wärmende Outdoor-Kleidung, d.h., sie wurde in einem Gebäude oder einem Auto umgebracht. Das könnte der Tower gewesen sein, das Gebäude 669, das Haus des Täters oder das Auto des Täters. Dass sie mit dem Auto des Täters bis in die Nähe des späteren Ablageortes gefahren sein könnte, halte ich in Anbetracht der Witterungsbedingungen eher für unwahrscheinlich.

Zweitens: es haben sich auf dem Handy des Opfers keine Kommunikationen gefunden mit dem Täter, was für mich darauf hindeutet, dass eine solche Kommunikation ohne technische Hilfsmittel stattfinden konnte, ohne dass diese irgend jemandem als außergewöhnlich auffiel. Dieser Tatsache war sich der Täter offenbar auch sicher und er hat auch damit gerechnet, dass B.A. niemandem von einem Kontakt mit ihm erzählte oder überhaupt erzählen musste. Ich denke also, dass der Täter zum direkten beruflichen Umfeld (vorzugsweise Tower) des Opfers zählte, oder zum Kreis der privaten Bekannten, was nicht Familie heißen muss, sondern auvh jede andere Person mit der sie regelmäßig oder gelegentlich Umgang pflegte, und zu der ein Face-to-Face-Kontakt möglich war.

Drittens: ich gehe davon aus, dass das Opfer sein Auto selbst auf den Parkplatz nach Lautzenhausen gefahren hat, entweder (wenn der Brötchenzeuge richtig beobachtet hat) bereits vormittags, oder zu dem Zeitpunkt zu dem das Handy von ihr in den Flugmodus geschaltet und die Handtasche in den Kofferraum gelegt wurde. Dann hat Birgit Ameis im ersteren Falle noch eine Weile im Hause des Täters verbracht, um später zum Auto zurückzukehren, es abfahrtbereit zu machen, das Handy weggeschaltet und die Tasche, die eigentlich auf dem Beifahrersitz während der Fahrt liegen würde, nur noch kurz im Kofferraum in Sicherheit gebracht, um doch noch etwas mit dem Täter zu erledigen, wozu sie diese Gegenstände nicht brauchte. Am wahrscheinlichsten wäre es, wenn sie dazu in das Auto des Täters umgestiegen wäre.

Erklärungsbedürftig wäre der Umstand, dass Birgit Ameis nicht mit dem eigenen Auto bis zum Hause des Täters gefahren ist (denn das würde ja bedeuten, dass hier etwas ablief was von anderen möglichst nicht beobachtet werden sollte – daran mag ich in Anbetracht des Persönlichkeitsprofils des Opfers nicht so recht glauben), bzw. warum sie dann nicht auch mit dem eigenen Auto, quasi im Konvoi mit dem Täter dorthin gefahren sein sollte, wo sie gegebenenfalls noch etwas (in der Klappbox) hätte abholen wollen. Sie hätte ja auch direkt von dort aus dann nach Hause aufbrechen können. Also ist die Idee mit einer abschließenden kurzen Aussprache im Auto des Täters in Form eines kurzen Abstechers um die Ecke oder ins Gelände durchaus eine Option. Aber unwahrscheinlich, dass sie mit ihrer eigenen Einwilligung bis in die Nähe des Ablageortes gefahren sein sollte. Dann wäre wieder die wärmende Oberbekleidung ins Spiel gekommen.

An einen Mord im Tower oder in 669 mag ich eigentlich nicht glauben, da es mit ungeheuer viel Aktivität des Täters verbunden wäre, viel Planung, viel Arbeit, viel Gefahr. Ich glaube auch nicht, dass der Täter nach der Tat noch einmal zum Auto des Opfers zurückgekehrt ist um eigens Handy Tasche und sonstige Habseligkeiten dort unterzubringen, denn das wäre genau für ihn kontraproduktiv gewesen, weil es damit bei Auffinden des Autos sofort klar gewesen wäre, dass Birgit Ameis nicht aus freien Stücken untergetaucht war, sondern im Umfeld des Flughafens Hahn zu suchen gewesen wäre. Dem Täter müsste eigentlich daran gelegen gewesen sein, dass genau diese Gegenstände, wie Handtasche, Handy und Anorak sich nicht im Auto befunden hätten. Wenn wir vorher davon ausgegangen sind, dass das Wegfahren des Autos von 669 nach Lautzenhausen durch den Täter dem Zweck gedient haben sollte, vom Flughafen Hahn abzulenken, dann hätte sich das Auto beim Auffinden möglichst ebenfalls in einem Zustand befinden sollen, der den Verbleib von Birgit Ameis möglichst lange offen gehalten hätte.

Hinsichtlich eines Tatmotivs mag ich noch immer in erster Linie an eine Situation glauben, in der das Opfer etwas wusste, was es nicht hätte wissen sollen und der oder die Täter befürchten mussten, dass sie dieses Wissen preisgibt und es damit für ihn oder sie existenziell gefährlich werden würde. Ich neige weiterhin nicht dazu, dem Opfer eine von ihr so empfundene heimliche sexuelle Beziehung zuzutrauen. Ich halte eine ungeplante Tat im Affekt für möglich, aber kein zufälliges Aufeinandertreffen von Opfer und Täter.
Ich halte es für denkbar, dass die Polizei einen Hauptverdächtigen hat, aber keine unwiderlegbaren Beweise.

Hbs900
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Ohne jetzt hier wieder mitzulesen... Ich hatte heute mittag ein interessantes Telefongespräch.
Ich suche ein Fahrzeug um die 15j alt gebraucht mit lpg also gasanlage... Das damals mal um die 200000euro gekostet hätte.
Nicht so einfach... Weil Besitzer dieser ganz wenigen Autos die sich mit Gasanlage auf dem Markt befinden.... Meisten die sins die es aufrüsten... Und später schaden entstehen.. Mit die meine ich auch die wettrennefahren in den Stadtgebiet fahren usw... Dunkle gestylte Haare u. Baerte.. Ohne richtige Arbeit mit St. Nr.. Oser selbstaend..als fleischabschneider, sisha barbssitzer etc.
Gestern inserierte ein Mann mit Namen Robert so ein Fahrzeug..ichvrief ihn an... Stadt kenne ich nicht.. Er meinte liegt im Hunsrück... Ich sagte zu ihm, sind sie beruflich zufällig näher dran.
Nein er ist im Elektronik Handwerk oder ähnlich als angestellter mit Heber 200 Std. Im Monat dabei..
Er arbeitet am flughafen Hahn... Oder in Nebengebäuden.
So genau fragte ich nicht nach...
Ich sagte ich hätte mir mal angeschaut... Wo das liegt.
Weil ich mich fuer den Mord.. Er unterbrach mich.. U. Sagte birg. A. Interessiere.
Er sGte er auch.. Haette aber nicht gesagt.. Das das Interesse bis Hannover geht.
Ich sagte ihm das ich hierin diesem mordforum angemeldet bin.
Er sagte mir.. Er u. Ein oder zwei Kollegen haben genau ca 20m vom auffindeort zuvor bevor sie gefunden wurde... Mehrfach ihre Mittagspause verbracht
Ich fragte ihm.. Habt ihr nichts gerochen.. Oder gesehen.
Er sagte zu mir... Da konnte man nichts sehen u. Ging da auch nicht hin.. Weil der auffindeort dicht mit dornenbueschen verwachsen war... Man sah von dem genannten mittagsplatz..... nur die verwachsenen dornenbuesche wo sie später gefunden wurde.
20m sind nicht viel....4.fahrzeuglaengen parkenden autos
Hinfahren werde ich da auch nicht.. Da erst vor 3wo. Mit zu lauten amg auspuff gekauft... So etwas braucht kein deutscher er nur bequem reisen möchte... Zb. Ins weigebiet
Der taeter dürfte auch gewusst haben, daß. Da niemand so schnell hingeht

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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Tablet hat wieder mal. worte umgeht.. Er haette nicht gedacht... Im Text steht gesagt... Und. Einige weitere dreher.. Bzw ein buchstabe fehlt.. Etc

Widasedumi
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

Hbs900 hat geschrieben:
Montag, 07. März 2022, 22:12:36
...
Ich fragte ihm.. Habt ihr nichts gerochen.. Oder gesehen.
Er sagte zu mir... Da konnte man nichts sehen u. Ging da auch nicht hin.. Weil der auffindeort dicht mit dornenbueschen verwachsen war... Man sah von dem genannten mittagsplatz..... nur die verwachsenen dornenbuesche wo sie später gefunden wurde.
...
Der taeter dürfte auch gewusst haben, daß. Da niemand so schnell hingeht
Die Pilzsucher haben keine Hindernisse gescheut, sich in dieses Dornengestruepp hineinzuquaelen. Somit haben sie zur Klärung viel beigetragen.

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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

hallo w...der mann mit dem ich gesprochen hatte...wusste wohl mehr ueber den fall.
ich sagte ihm aber..so gut bin ich in dem fall nicht drin.
denn ich weiss nicht...ob moegliche klaerung bevorsteht oder es schon verdaechtige gibt.
habe in dem fall nicht mehr mitgelesen...weil mir auch die ortskenntn. fehlen.
falls du an den mann rankommen moechtest mit tele. nr..die ich hier nicht veroeffentlichen moechte.
ebay kleinanzeigen eingeben...unter gesuche w 221 lpg eingeben...unter ort 55481 lindenstein.
die anzeige ist duenn rot umrahmt mit tel. nr. der deutsche vornamen als anbieter fiel mir auf.
ich hatte ihm gesagt...das es ein forum gibt,, wo ueber den fall geschrieben wurde. u. ich vor laengerer zeit nachgeschaut hatte, wo sich der flugpl.
befindet...
u. das ich da mit dabei bin..fand er interessant.

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