MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

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z3001x
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von z3001x »

@Yanell @ShelockHolmes
Als Mod muss ich dann doch Stellung beziehen.
Bitte nicht weiter eskalieren.

Also @SherlockHolmes hat schon Recht, dass es kein Foto ist. Allerdings ist es fotorealistisch.
Nach einem Foto zu fragen ist mitnichten ein Aufforderung zu einer Straftat. Und wir möchten nicht, dass hier derartiger Unsinn verbreitet wird.
Es gibt öffentliche Fotos von der "Luftseite" des Towers. Eine einfache Bildersuche nach "flughafen+hahn+tower" zeigt es.

Hier ist z.B. so eine Foto. Von der FB-Seite des Hahns kopiert (12-NOV-2020)

Bild
https://i.ibb.co/4Kmf6d3/tower-rollfeld ... -11-12.jpg

Was mich mehr interessieren würde, ist die Frage, welche Relevanz diese Seite des Towers für den Fall Birgit Ameis haben soll?
Dass der Tower eine Rückseite hat, ist jetzt ja eher ein Ausdruck der 3-dimensionalen Wirklichkeit der realen Welt, als irgendwie ein Ermittlungsergebnis oder eine unerwartete Erkenntnis...
Welche Rolle soll diese Seite spielen, bzw die Möglichkeit vom Tower aufs Rollfeld zu kommen - zumal es ja strengen Sicherheitsvorkehrungen unterliegt...?

Das HET kennt eine Ignorierfunktion. Im "Persönlichen Bereich" unter "Freunde und ignorierte Mitglieder" kann man das einstellen.
Allerdings ist es möglicherweise eine unausgereifte Idee, die zu verwenden um sich vor berechtigten Einwänden bzgl der eigenen Beiträge zu "schützen".
Aber das muss man selbst wissen.

Yanell
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Yanell »

Das ist eine Luftaufnahme und zeigt keine sicherheitsrelevanten Türschließanlagen. Und wenn es eine echte Aufnahme wäre mit den Schließanlagen, wäre es eine Aufforderung zu einer Straftat gewesen, da es verboten ist, diese zu veröffentlichen. Jeder der am Flughafen arbeitet, weiß was er nicht fotografieren darf.

Das Foto vom SIM sollte nur dazu dienen, klar zu machen, dass der Tower eine Land- und eine Luftseite hat, also dass Personen, die vorne reinkommen auch auf das Vorfeld könn(t)en - und es könnten sehr wohl Beobachtungen von BA gemacht worden sein, die sie mit jemandem besprochen haben könnte. Ich erinnere nur an 45 Minuten...

Und dass man zwar von außen durch eine Vereinzelungsanlage reinkommt, aber vom Vorfeld aus "normale" Türen vorhanden sind, auf denen nicht jede/r registriert wird, es reicht wenn einer registriert wird.
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Rebus
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Rebus »

Mein Gott,

kaum ist man mal drei Tage weg und guckt hier wieder rein, weiß man gar nicht mehr um was es eigentlich geht.

Hier herrscht im Moment ein Umgangston wie in den Sozialen Medien, wenn über Gendern, Rassismus, Feminismus. Identitäten und verqueere Selbstbilder diskutiert wird, alles auf einmal.
Soweit ich mich erinnere, ging es hier doch einmal um den Mord an Birgit Ameis, die für mich weder zum fliegenden Personal zählte, und daher kaum dem Ambiente von Kanzelmachos und Bordbetreuungsfrauen anheimgefallen sein dürfte. Es kann auch als sehr wahrscheinlich gelten, dass B.A. nicht freifliegend am Hahn aufsetzte und sich dann von der Luftseite in den Tower eincheckte.

Wenn wir diesen Fall etwas realistischer zu sehen versuchen, dürfte sich auch der Umgangston wieder zivilisieren. Ich würde es als sehr angenehm empfinden, wenn es hier wieder etwas gesitteter im Ton zuginge. Widasedumi hat auch schon manche Unstimmigkeit mit mir ausgefochten, ohne dass wir mit Geschirr werfen. Es geht auch um den Respekt vor der anderen Meinung. Wir sind nämlich nicht wegen des eigenen Egos hier, sondern um über ein ziemlich trauriges Lebensende nachzudenken.

AngRa
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Wir sollten hier schnell zu einer realistischen Betrachtung des Falles zurückkehren.

Yanell
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Yanell »

DWD am Tower zählt zum Flughafen und das Flugwetter ist ein wichtiger Bestandteil des Flugplans. Es geht ja nicht nur darum die örtlichen Wetterdaten zu melden, sondern Flugrouten werden auf Grund der Wetterdaten auf der Flugstrecke - international - erstellt.
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Anka67
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anka67 »

Also ich habe ja schon früher hier mitgeschrieben und habe seit der "Entdeckung des Schildes" auch immer schön mitgelesen...

Allerdings war ich ganz ehrlich sehr verwundert, was Ihr da teilweise in den Fall interpretiert habt. Ich glaube, ich habe da vielleicht einfach zu primitiv gedacht oder so. Was die Fundgegenstände (Teil der Box und der Handschuh) angehen, war eigentlich mein 1. Gedanke: War der 2. Handschuh eventuell beim Leichenfundort und auch der Rest von der Klappbox? Mein nächster Gedanke war, ob man eventuell B.A. mit der Klappbox geschlagen oder gar erschlagen hat? Ich meine, so eine Box ist schon sehr stabil und um sie so zu "zerteilen" gehört ja wohl schon einiges an Kraft - außer man fährt mit dem Auto drüber.

Wenn ich mich richtig erinnere, wurden auch Gegenstände beim Leichenfundort entdeckt, die "durchaus dem Täter zugeordnet werden konnten". Das sind aber nicht die Gegenstände die an der Bank entdeckt wurden? Oder habe ich das falsch verstanden?

Ich denke eigentlich ähnlich wie @Lindenstein, dass es vermutlich einen Mister Z oder eine Miss/Mrs. Z gibt! Da bisher über die Todesursache überhaupt kein Informationen durch die Presse vorliegen, kann man ggf. eine weibliche Täterin vielleicht nicht komplett ausschließen. Natürlich weiß ich da auch, dass es ein Kraftakt ist, die Leiche von Punkt A zu Punkt B zu bringen. Allerdings ist wohl unter dem Adrenalinkick auch vieles möglich...

Ich hoffe, ich verdrehe jetzt nicht die "Namen". Mister X würde ich persönlich ausschließen, weil es in der Tat sehr selten vorkommt, dass ein Familienmitglied als Täter extra von Weitem "angereist" kommt. Ich denke, da wäre die Tat zu Hause in Lohmar passiert.
Aber auch gleich im Umkehrschluss denke ich, dass es auch Mister Y nicht war. Ihr geht davon aus, dass die Tat eher genau geplant war. Warum sollte er dann die Tat am Flughafen Hahn begehen - wo JEDER ihn doch sofort als Hauptverdächtigen "abstempelt". Außerdem denke ich, sein Zeitfenster oder der Zeitplan sind sehr eng gestrickt und sicherlich auch durch Auswertung der Computer vom Deutschen Wetterdienst belegbar.

Bleibt Mister Z... oder Ms/Mrs. Z. und da habe ich folgende Gedanken:
1) Entweder hatte B.A. wirklich Kontakt zu einem Mann und sie wollte ihn "abbügeln" und er hat es nicht zugelassen. Allerdings... ich persönlich
stelle es mir unheimlich schwer vor, diesen Kontakt im Vorfeld zu pflegen, ohne Handykontakt, ohne Emails usw. Ich meine, eine Änderung im
Dienstplan oder Krankheit oder eine andere Verhinderung... Wie sollte man das dem anderen mitteilen? Ich stelle mir das sehr kompliziert vor.
2) Eine völlig fremde Person als Täter - also das B.A. leider am falschen Ort zur falschen Zeit war, nämlich als sie noch vorher ihr Auto auf dem
Parkplatz parkte, um irgendetwas zu erledigen (Flaschen entsorgen, Altkleider entsorgen oder oder oder)
3) Dass es nicht B.A. war, die in der Ehe untreu war... Was, wenn es da noch eine Dame an der Seite des gewissen Misters gab? Man lebte sich
vielleicht im Laufe der Zeit auseinander und nun kam das "große Familientreffen"... Ärger und Stress war da ggf. vorprogrammiert und vielleicht
fand die neue Frau das alles gar nicht lustig und platzte vor Eifersucht...

lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Anka67 hat geschrieben:
Dienstag, 23. November 2021, 21:55:50
ich persönlich
stelle es mir unheimlich schwer vor, diesen Kontakt im Vorfeld zu pflegen, ohne Handykontakt, ohne Emails usw. Ich meine, eine Änderung im
Dienstplan oder Krankheit oder eine andere Verhinderung... Wie sollte man das dem anderen mitteilen? Ich stelle mir das sehr kompliziert vor
Versuche mal anders drauf zu schauen. Alleine unser Kopfkino funktioniert auf Reize die man um sich hat. Man muss sie sehen können.
Die Nachbarin, welche zwar schon älter ist und im Garten arbeitet. Oder vis a vis die Frau vom Schuster, mit der hat man sich auch nett unterhalten, was hatte die denn damit gemeint, ich bin flexibel?

BA war 54 Jahre, sie hat auch die Entwicklung im Internet mitbekommen. Freenet, Yahoo,, es kamen Modebegriffe wie Chat und Webcam.
Man konnte plötzlich kontaktieren, auch mit einem Nickname in der virtuellen Welt.

Wenn da auch von den Ermittlern nichts gefunden wurde, die Tochter meinte lt. Stern, der Täter hatte meine Mutter gekannt bzw. meine Mutter hatte den Täter oder wie du andenkst ggf. auch eine Täterin gekannt.

Die Tatsache, dass man eben zu dem Appartement 669 quasi unbehelligt kommen konnte, würde doch ein face to face Kontakt im Dunkeln durchaus ermöglichen, ohne das das groß jemand mitbekommt. Die "Sache" muss ja noch gar nicht so lange gegangen sein?

Vielleicht war der Täter ja auch bedeutend jünger, ggf. 20 Jahre? Das könnte beiden eine Art Kick gegeben haben und womöglich war das auch die ersten Male prikelnd. Ein Liebhaber der mein Sohn sein könnte, bzw. eine Liebhaberin die meine Mutter sein könnte, löst oder kann da schon etwas auslösen. Dann so vermute ich, hat sich da eine Konstellation ergeben, wo die Sache wie auch immer für BA belastend wurde und seinen beschriebenen Lauf genommen haben könnte.

Nur eine Idee.
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.

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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Meidericher »

@ Anka, @ lindenstein
sehr gute Analyse, es bleiben im Prinzip nicht viele übrig.
Ich gehe davon aus, dass X und Y hinreichend alibitechnisch überprüft wurden und raus sind.
Bleibt nur Mr oder (interessante Idee) Mrs. Z.
Und in so einem Fall gebe ich Recht und war auch immer meine Meinung: es MUSS eine Vorbeziehung gegeben haben, sei sie auch noch so kurz und belanglos gewesen. Der Mörder kannte ihre persönlichen Verhältnisse zumindestens im Groben, also muss sie ihm davon erzählt haben.
Ich tendiere eher zu Z als zu den anderen, wobei die nicht ganz raus sind, da wir aber die Akten nicht kennen.

Widasedumi
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

Meidericher hat geschrieben:
Donnerstag, 25. November 2021, 08:00:09
war auch immer meine Meinung: es MUSS eine Vorbeziehung gegeben haben
Meine Meinung ist es auch, dass es eine Vorbeziehung gegeben hat, fragt sich nur, mit wem? Und wenn hier jemand denkt, dass ein bestimmter Mister ein Alibi hätte, dann denkt er nur, dass er ein Alibi hätte. Nix Genaues weiß man nämlich nicht.

Meine Beiträge sind meine subjektive Meinung.
Ich bemühe mich um Wahrhaftigkeit, kann aber irren.

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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SherlockHolmes »

Darf man hier FacebookFotos einstellen ? Wenn nein wieder löschen:

Bild

Bild
Zuletzt geändert von z3001x am Donnerstag, 25. November 2021, 15:10:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Facebook geht nicht, Bilder reinstellen schon

AngRa
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Die Ermittlungen scheinen doch immer noch weiter zu gehen.

Interessant ist, dass auf der neuen Hinweistafel in Nähe des Fundortes der Leiche nun bezüglich der Herkunft bzw. Sichtung eines Müllsacks ( Größe 60 x 80) hingewiesen wird und dass nach Drahtgebinden und Netzen in der Gegend gefragt wird. Das klingt ja so als seien dort Gebiete abgegrenzt worden, um den Zutritt zu vermeiden.

Meidericher
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Meidericher »

Widasedumi hat geschrieben:
Donnerstag, 25. November 2021, 11:32:47
Meine Meinung ist es auch, dass es eine Vorbeziehung gegeben hat, fragt sich nur, mit wem? Und wenn hier jemand denkt, dass ein bestimmter Mister ein Alibi hätte, dann denkt er nur, dass er ein Alibi hätte. Nix Genaues weiß man nämlich nicht.
Das kann man nur unterschreiben: Wir kennen natürlich nicht die Akten. Ich bin sicher, dass das Alibi desjenigen ganz akribisch überprüft wurde, das ist ja Standard in diesen Fällen. Da keine Festnahme erfolgt ist in der Richtung muss man hier mutmaßen, dass die Alibis dieser Personen wasserdicht sind.
Natürlich bleibt aus unserer Sicht ein Restzweifel.
Mit Vorbeziehung (nicht falsch vestehen) meinte ich natürlich eine Interaktion zwischen BA und ihrem/-r Mörder -in, nicht zwangsläufig eine Liebesbeziehung.
Da reicht die Palette der Interaktion sicherlich von kurzen Pausengesprächen bis zur Liebesbeziehung.
Was mir gerade durch den Kopf schießt: was ist denn mit der lesbischen Stalkerin, deren Werben abgebügelt wurde ? Ist das denkbar ? Es gibt ja nix was es nicht gibt....

Coco
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Coco »

Die nochmal von Yanell ins Rätsel eingeworfenen kriminellen Machenschaften auf dem Flughafen, mit dem auch Z (+) infrage käme, möchte ich gerne nochmal aufgreifen.

Der Denkansatz ist, zu wem BA Vertrauen gehabt haben könnte, welchem Personenkreis Schichtwechselabläufe-/uhrzeiten bekannt sind, welcher Personenkreis mit Gelände und Umgebung vertraut ist, wer einen Überblick über Überwachungskameras hat, wer sich berufsbedingt mit den Kniffen unerlaubten Zutritts in fremdes Eigentum auskennt, wer sich mit Spurenvermeidung-/beseitigung auskennt, wer sich mit Alibis auskennt, wer am Wenigsten auffallen würde.

@ Mod - Falls nachfolgende Überlegungen nicht gewünscht/nicht erlaubt sein sollten, bitte löschen.

Vor ein paar Jahren hatte ich ein Zitat aus einem Artikel der Rhein-Zeitung eingestellt, wonach die Familie, wer auch immer darunter zu verstehen ist, bereits am Sonntag vor Ort nach BA gesucht hat. Diese Info kann man aber noch diesem Google-Suchergebnis
= https://www.rhein-zeitung.de › ... › Rhein-Hunsrück-Zeitung
Ein Jahr danach: Polizei gibt Suche nach Birgit Ameis nicht auf
03.04.2016 — „Die Familie war am 5. April am Hahn, um nach ihr zu suchen“, sagt Bernd Kreuter von der Mordkommission Koblenz. Für Mitarbeiter wie Ameis, ...
entnehmen, wenn man nachfolgenden zitierten Text zur Suche verwendet.
Die Familie war am 5. April am Hahn, um nach ihr zu suchen", sagt Bernd Kreuter von der Mordkommission Koblenz. Für Mitarbeiter wie Ameis, die weit vom Flughafen entfernt wohnen, gab es damals im Gebäude 669 eine Unterkunft, um hier im Rahmen des Schichtdienstbetriebs schlafen zu können.
Die Familie findet bei ihrer Suche am Hahn vor Haus 669 allerdings nicht den Wagen, mit dem die Mutter unterwegs gewesen ist. "Auch die Wohnung sah ordnungsgemäß verlassen aus", sagt Kreuter
Den vollständigen Artikel selbst kann man nicht mehr lesen.

Nach wie vor ist für mich deshalb naheliegend, dass wenigstens ein Familienangehöriger am Ostersonntag die Polizeiwache aufgesucht und dort von der Vermissung berichtet hat. Möglicherweise wurde dann bereits dort von Authorisierten informiert, dass die Zuständigkeit für den Vermisstenfall nicht gegeben ist.
Selbst wenn ein Vorortgespräch nicht stattgefunden haben sollte, würde ich davon ausgehen wollen, dass ein diesbezügliches Telefonat mit Lautzenhausen geführt wurde. Wenn übliche Formalitäten eingehalten wurden, sollte ein solches Gespräch auch dokumentiert worden sein.

Allerspätestens am Mo./Di. (6.4./7.4.) nach der noch am Sonntag Abend gestellten Vermisstenanzeige in Lohmar sollte man auf der Wache am Hahn - unabhängig von Zuständigkeiten - von der Vermissung Kenntnis erlangt haben. Zeitnah sollte Lohmar in Erfahrung gebracht haben, dass es keinen Unfall mit Beteiligung des Kfz der BA auf den möglichen Fahrtstrecken gab.
Wenn die Information zeitig am Hahn vorlag und die Personalkapazitäten es erlaubten, wäre es mir (dieser Punkt ist auch einigen anderen HE aufgefallen) völlig unverständlich,

a) wenn sich die Hahner, bei denen ich voraussetze, dass ihnen Unterschlupf- und Versteckmöglichkeiten auf dem Flughafengelände bekannt sind, nicht wenigstens in der unmittelbaren Umgebung nach dem Verbleib von BA und deren Kfz umgesehen hätten.
b) niemand auf die Idee gekommen ist, zeitnah die Aufnahmen von Ü-Kameras zu sichern/sichern zu lassen.

a) könnte ein Grund dafür sein, dass es den später zuständigen Ermittlungsbeamten scheinbar zunächst schwer fiel, die Angaben des Brötchenzeugen, dass das Kfz bereits am Samstag Morgen auf dem wenige hundert Meter entfernten Gemeindeparkplatz gestanden haben soll, als gesichert anzusehen.
Ausdrücklich betonen möchte ich, dass nicht ausgeschlossen ist, dass sich Behördenmitarbeiter zeitnah (vor dem Auffinden des Kfz 1 Woche später) in der Umgebung umgesehen haben, nicht am Gemeindeparkplatz nachgesehen haben, oder das Kfz noch nicht auf dem Gemeindeparkplatz stand. Hierzu habe ich persönlich keine Informationen nachlesen können.

Die Wache ist rund um die Uhr von Beamten, die wie BA im Schichtdienst arbeiten, besetzt. Siehe:
(27.04.2015 - Die Abgeordneten konnten sich vor Ort davon überzeugen, dass die Polizeiwache technisch einsatzfähig ist, jedoch, wie viele andere Inspektionen in Rheinland-Pfalz auch, vor großen Herausforderungen steht. Durch die Sonderfunktion der Wache Hahn auf dem Fist ist dort ein 24-Stunden-Dienst notwendig. Durch eine große Anzahl an nur teilweise einsatzfähigen bzw. in Teilzeit-tätigen Beamten ist der Planungsaufwand hier deutlich erhöht. Hinzukommt, dass in den nächsten zwei Jahren 8 bis 9 Beamte in den Ruhestand versetzt werden und damit eine erhebliche Personalvakanz entsteht.https://www.alexlicht.de/index.php?ka=1 ... t=1&idn=92 )
Die Größe des Dienstgebietes entspricht der Fläche der ehemaligen Air-Base und beträgt 5,6 Quadratkilometer. Die primären Aufgaben der Polizeiwache sind der Objektschutz und insbesondere im Bereich des Flughafens Hahn die Wahrnehmung repressiver und präventiver polizeilicher Maßnahmen, erste Maßnahmen zur Lagebewältigung bei herausragenden Einsatzlagen, Überwachung der Reisebewegungen von Fußballfans, Scherers Oktoberfest von Ende September - Mitte Oktober - https://www.polizei.rlp.de/de/die-poliz ... ache-hahn/
Es wäre mMn ungewöhnlich, wenn die Kollegen vom Wetterdienst den benachbarten Behördenmitarbeitern, wenn auch nur oberflächlich, nicht persönlich bekannt gewesen wären, da diese von dem schützenswerten sog. Hochsicherheitstrakt, nur 3 Gehminuten entfernt, tätig sind.

Es stellen sich mir Fragen, deren Antworten den EB bekannt sind. Man kann sie leider nirgendwo nachlesen..

Wo übernachten nicht ortsansässige Mitarbeiter anderer angesiedelter Behörden auf dem Gelände nach einem Schichtwechsel?
Wo laufen live gelieferte Bilder von stationär installierten Überwachungskameras auf dem Gelände und innerhalb von Gebäuden (Tower?) zusammen und von welchen authorisierten Personen werden diese auf einem Monitor beobachtet? Denn: Welchen Sinn sollten die Kameras haben, wenn man bei aktuellen Auffälligkeiten nicht sofort aktiv werden kann?
Wer ist hierfür im Rahmen der Sicherheitsaufgaben auf dem Flughafen Hahn zuständig (Polizeiwache, Bundespolizei am Hahn? Priv. Sicherheitsdienst?) Dort sollte auch Kenntnis darüber bestehen, in welchem Zeitraum Aufnahmen automatisiert/händisch gelöscht werden.
Könnte eine authorisierte Person BA beim Verlassen des Towers via Monitor beobachtet und erfasst haben können, welchen Fußweg sie nahm?
Wer kann jederzeit den Arbeitsplatz verlassen, um spontane Aufgaben außerhalb des Büros wahrzunehmen?

Zumindest aus der Vogelperspektive in Googlemaps zeigen sich durchaus Möglichkeiten, auch gegen bestehende Vorschriften (unabhängig von bestehenden Sonderrechten) abkürzende Wege z.B. zum Auffindeort, zu nehmen.
Z.B. werden Behördenfahrzeuge und ihre Insassen für die Einheimischen schon wegen der ansässigen Polizeihochschule keine Besonderheit darstellen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass BA sich wegen einer ihr aufgefallenen "Unregelmäßigkeit" inoffiziell an jemanden gewandt hat, bei dem die Information letztlich nicht gut aufgehoben gewesen sein könnte. Wenn sie nicht sogar eine Verabredung für diesen Tag (8.00 h/Plauderei Bruder 7.45 h - HET- Überbrückungstheorie) mit dieser Person getroffen hat, hätte diese BA abpassen können mit der Bitte kurz einzusteigen, um in der Causa etwas mit ihr zu besprechen. Da ich kein Vertreter der Hypothese des Apartments als Tatort bin, stelle ich mir vor, dass BA ihre feuchte Winterjacke/Mütze/Handschuhe ausgezogen und sie auf den Rücksitz gelegt hat, ehe sie Platz nahm. Schal?=Tatwerkzeug? könnte sie anbehalten haben. Diese Gegenstände, wie auch die Tasche, könnten zunächst im Wagen verblieben und nach der Beseitigung von BA als letzte Aktion obenauf in den Kofferraum von BA's Kfz gelegt worden sein. Etwa vor den Rücksitz zu Boden gefallene Handschuhe könnten zunächst übersehen und später entsorgt worden sein.

Polizeibeamte sind für mich nicht über jeden Zweifel erhaben. Siehe aktueller Fall Karsten Manczak/Liebenburg.
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von Anka67 » Dienstag, 23. November 2021, 21:55:50
Allerdings... ich persönlich
stelle es mir unheimlich schwer vor, diesen Kontakt im Vorfeld zu pflegen, ohne Handykontakt, ohne Emails usw. Ich meine, eine Änderung im
Dienstplan oder Krankheit oder eine andere Verhinderung... Wie sollte man das dem anderen mitteilen? Ich stelle mir das sehr kompliziert vor.
Da fällt mir spontan eine ehemalige Nachbarin ein, die ihre außerehelichen Botschaften schriftlich, winters wie sommers, durch den eigens dafür leicht geöffneten Fensterschlitz ihres Kfz erhielt. Zumindest solange, bis der Ehemann außerplanmäßig das Zweitfahrzeug benutzen musste. 80er-Jahre, es gab sogar schon Telefon. Es gab auch mal einen Spruch. "Wo ein Wille, da ein .......".

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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anka67 »

Ob das ein Zufall ist, dass der Müllsack mit einer niederländischen Beschriftung versehen ist???? Man kann diese Müllsäcke z.B. auch über die Firma Viking.de oder Viking.at bestellen und da steht zumindest der lesbare Teil auf deutsch drauf. Viel kann man aber da nicht lesen/erkennen.

Ich denke auch mehr und mehr, dass hier Herr/Frau Z. im Spiel ist und man sich auf irgendeiner Art und Weise kannte. Allerdings sind da die Möglichkeiten sehr weit offen. Es kann z.B. ein Angestellter gewesen sein, der vielleicht zur Zigarettenpause draußen war, während B.A. ihre Wetterdaten abrief oder ähnliches. Es kann aber auch eine flüchtige Liebe oder andere Beziehung bestanden haben. @Lindenstein: Ich kann Dir da voll und ganz folgen und es könnte auch eine einmalige Bettgeschichte o.ä. möglich sein.

Vielleicht sollte man schauen, ob es irgendwelche Mitarbeiter am Hahn gab/gibt, die eventuell gegen 8:00 Uhr Dienstende haben? B.A. hätte sich ja ansonsten theoretisch gesehen schon früher mit der Person treffen können und hätte sich damit das lange Gespräch mit dem Bruder ersparen können. Ich denke, das war hauptsächlich dafür gedacht, die Zeit zu überbrücken.

Ich bin früher davon ausgegangen, dass B.A. sich eventuell mit Jemanden getroffen hat, weil sie noch irgendwelche Lebensmittel abholen wollte oder Ähnliches - aufgrund der Klappbox. Aber... vielleicht hat B.A. auch irgendetwas von zu Hause in der Klappbox mitgebracht, um es dann dem Täter zu übergeben???? Vielleicht aussortierte Bekleidung oder Lebensmittel (die man nicht mehr benötigte) oder andere Gebrauchsgegenstände (ein altes Topfset, Osterdekoration usw.). Auf jeden Fall wären es mehrere Dinge, weil man ja ansonsten keine Klappbox dazu benutzt.

Auf dem Plakat steht etwas von "Personen, die dort Drahtgebinde und Netze befestigt haben"... Ich stehe da gerade etwas auf dem Schlauch, aber wozu macht man das? Um Tiere einzufangen? Für alles andere würde mir spontan eigentlich nur der Revierförster einfallen. Aber wenn ich von Drahtgebinde höre, könnte man vielleicht auf die Todesursache kommen??

lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Anka67 hat geschrieben:
Donnerstag, 25. November 2021, 17:53:10
Auf dem Plakat steht etwas von "Personen, die dort Drahtgebinde und Netze befestigt haben"... Ich stehe da gerade etwas auf dem Schlauch, aber wozu macht man das?
Vor allem sollen ja jetzt 30 Meter hinter der Tafel die sterblichen Überreste von BA gefunden worden sein.. gibt es jetzt eine zweite Tafel direkt am Auffindeort, die andere Tafel, welche vor ein paar Wochen veröffentlicht wurde/ am Tag der Insolvenzerklärung des Flughafens Hahn/.. war doch viel weiter entfernt?
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.

Stiller Gast

Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Stiller Gast »

Sehr interessant, dass es jetzt eine zweite Tafel gibt:

Die Mülltüten Komo 60x80 sind in vielen Online-Shops erhältlich. Manche Personen haben Mülltüten z.B. im Auto mit dabei. Aus dem Auto von B.A. wird die Tüte eher nicht stammen, sonst würde die Polizei nicht danach fragen, weil Angehörige die Tüte vermutlich schon zugeordnet hätten.

Ein spontan handelnder Täter hätte eine Tüte nur dann mit dabei gehabt, wenn er sie zufällig in seinem Auto oder Rucksack mit hatte. Ein planender Täter hätte gezielt eine derart unverfängliche Marke verwendet. Beides ist also möglich.

Die Netze/Drahtgebinde könnten einerseits für die Tat selbst verwendet worden sein. Der Täter hätte damit und mit Hilfe einiger Jungbäume als provisorische "Pfähle" aber auch eine zusätzliche Einzäunung des Leichenablageplatzes vornehmen können, um Wildtiere und Hunde eine Zeit lang abzuhalten (es gibt spezielle Wildschutznetze). Die Ermittler werden natürlich wissen, wofür diese Gegenstände konkret verwendet wurden.

Genauso ist es natürlich denkbar, dass diese Gegenstände gar nicht tatrelevant sind, so steht es auch auf der Tafel.

Mich irritiert schon längere Zeit, dass die von der StA ausgesetzte Belohnung nicht von privater Seite erhöht wurde...

Stiller Gast

Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Stiller Gast »

Ich habe leider erst jetzt bemerkt, dass die Mülltüte eine niederländische Aufschrift trägt. Das macht es natürlich nochmals interessanter. Falls diese Tüten in D nicht verkauft werden, müsste es sich entweder um einen Zufallstäter handeln, der Tüten von einer Reise mitgebracht oder sich mitbringen lassen hat.

Oder wir sind doch wieder bei einer sehr gut geplanten Tat, bei der der Täter vielleicht schon Wochen zuvor einen Ausflug in die Niederlande gemacht hat, um dort einige Utensilien zu besorgen. Alles bar bezahlt, mit passender Mütze auf Videos unkenntlich, und natürlich alles nur mit Handschuhen angefasst. Die Tat war im April, bei einem Einkauf im kalten Februar oder März wäre das nicht weiter aufgefallen.

z3001x
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von z3001x »

Der 60x80 Müllsack zu dem die SOKO Hahn Hinweis sucht.
(Foto aus dem obigen Foto ausgeschnitten)

Bild

lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Stiller Gast hat geschrieben:
Donnerstag, 25. November 2021, 20:50:46
Ich habe leider erst jetzt bemerkt, dass die Mülltüte eine niederländische Aufschrift trägt. Das macht es natürlich nochmals interessanter.
Oder auch nicht.. vielleicht bist du Gast ja ein gerade in Bezug Gesetzter.

Warum soll denn ein holländischer Müllsack gerade am Hahn aufschlagen?
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.

Stiller Gast

Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Stiller Gast »

@ Lindenstein: Was möchtest du damit sagen?

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