VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gast B

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast B »

:oops:
maxbauer hat geschrieben:
Samstag, 21. August 2021, 18:13:31
...
es wird schon gründe haben warum die polizei den schwager als einzigen verdächtigen führt....

WEIL ER ES GEWESEN IST !!!

wie seht ihr das?
Wenn es so einfach wäre, könnte man sich doch gleich StA und Gerichte sparen.
Warum noch groß ermitteln und Steuergelder verschwenden?
Dann brauchen wir ja nur noch so Superpolizisten wie Judge Dredd, der Verdächtige umgehend seiner Strafe zuführt.

Ok, bisschen sehr viel Polemik, aber wenn man mal drüber nachdenkt und das radikal zuende denkt, wäre es genau die folge aus deiner Aussage.

Zum Verhalten des TV.
Man könnte auch sagen, er war so locker, weil er ja wusste, dass man ihn sowieso laufen lassen muss, weil er es einfach nicht war und man nicht beweisen kann, was es so nicht gibt.

Zum Decken der Familie und der Angst vor Verurteilung trotz unschuld und das er dann ja wohl reden würde.
Warum sollte das zwingend so sein?
Man könnte das ja dann, in letzter Sekunde, vor Gericht, immer noch aufklären und mit einem blauen Auge davon kommen. Jemand mit so viel Hintergrundwissen müsste ja auch was in der Hand haben, um vor Gericht dann noch seinen Hals aus der Schlinge ziehen zu können.

Was die Öffentlichkeit und Zurückhaltung betrifft.
Wird wohl zum einen der Rat der eigenen Anwältin sein, zum anderen wollte man vielleicht den "Streisand Effekt" nicht lostreten und hatte die Hoffnung es würde sich wohl im stillen schnell in Wohlgefallen auflösen.

Kann auch sein, dass man es unbedingt vermeiden will, sich trotz Unschuld, in Widersprüche zu verstricken. Kaum jemand, wenn erstmal etwas Zeit vergangen ist, hat noch eine 100%ige Erinnerung der Realität in seinem Kopf und zieht vielleicht damit dann erst recht die Aufmerksamkeit aller möglichen Medien auf sich.

Über Verhaltensweisen allein würde ich mir kein Urteil fällen wollen.
Viel zu unterschiedlich sind da die Vorgeschichten, Lebenseinstellungen und Erfahrungen jedes einzelnen, um da pauschal was sagen zu können.

Da ist, meiner Meinung nach, noch alles offen und es kann so oder alles ganz anders gewesen sein.

maxbauer

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von maxbauer »

Das sind natürlich alles legitime Einwände,
aber genau dafür gibts ja dieses Forum hier, um den Fall zu analysieren - und da gehört das Verhalten aller Beteiligten auch dazu, das werden die Profiler der Polizei nicht anders machen, die werden sich genauso überlegen ob die Verhaltensweisen der Personen der Erfahrung nach dazu passen wenn jemand unschuldig ist.

Nachdem wir alle hier keine Informationen haben die nicht entweder die Polizei auch hat, oder die nicht in den Medien herumschwirren, wäre das ganze ja eine sinnlose Übung wenn wir hier keine subjektive Beurteilung der Beteiligten abgeben können und ein bisschen was wäre wenn spielen.

Da ich nicht mehr Infos als alle anderen hier habe und sich hier im Forum soweit ich das gesehen habe auch keine bisher unbekannten leaks aus den Akten befinden, bin ich davon ausgegangen dass mein Urteil zum Schwager in Grossbuchstaben nicht ganz Ernst und sowieso mit einem Augenzwinkern aufgefasst wird. ;)

Ich würde unter dem Wissen das öffentlich zugänglich ist zum Fall genauso für Freispruch für den Schwager (im Zweifel für den Angeklagten) stimmen.

Zurück zur Analyse:

"Man könnte auch sagen, er war so locker, weil er ja wusste, dass man ihn sowieso laufen lassen muss, weil er es einfach nicht war und man nicht beweisen kann, was es so nicht gibt."

Das glaube ich wie gesagt aus den Gründen nicht da es sich um ein junges Mädchen handelt das die Schwester seiner Frau ist, er zu der wahrscheinlichen Tatzeit alleine mit ihr im Haus war, und er von der Polizei öffentlich als Hauptverdächtiger geführt wird.
Das gibt in der Öffentlichkeit ein verheerendes Bild, man kann sich versuchen vorzustellen wie da die eigene Familie und Freunde reagieren und sich möglicherweise von einem distanzieren etc., Unangenehm wäre die Untertreibung des Jahrhunderts.

Was anderes wäre es wenn der Tote irgend ein Unbekannter wäre, bzw in keinem Verhältnis zum Verdächtigen stehen würde und er nicht der einzige Tatverdächtige wäre, unter solchen Umständen ja, da wäre denkbar dass man locker bleibt und denkt das klärt sich ja eh alles aufklären wird und "ich hab mit dem nix zu tun, die Verdächtigungen beruhen auf blöden Zufällen etc."

Aber in dem Fall wo die eigene Frau am Boden zerstört ist über den Tod ihrer kleinen Schwester und er nach einer durchzechten Nacht als einziger Tatverdächtiger gilt, da er allein mit der Toten war und fragliche Autofahrten stattfanden die er nur unzureichend erklären konnte.

- Nein unter diesen Umständen schließe ich es absolut aus dass jemand tatsächlich locker und gut drauf ist wenn man unschuldig ist. Entweder setzt er es einfach auf um seine wahren Emotionen, welche auch immer das sein mögen zu verbergen um die Ermittlungsarbeit zu erschweren, oder er ist tatsächlich gut drauf und einfach ein abgebrühter Psychopath der im Umfeld der Familie den armen zu Unrecht Verdächtigen mimt, aber in anderen Umgebungen, etwa im Gefängnis dann sein wahres Gesicht zeigt.

"Zum Decken der Familie und der Angst vor Verurteilung trotz unschuld und das er dann ja wohl reden würde.
Warum sollte das zwingend so sein?
Man könnte das ja dann, in letzter Sekunde, vor Gericht, immer noch aufklären und mit einem blauen Auge davon kommen. Jemand mit so viel Hintergrundwissen müsste ja auch was in der Hand haben, um vor Gericht dann noch seinen Hals aus der Schlinge ziehen zu können."

Dazu würd ich sagen: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand, niemand weiss wie es ausgehen wird.

Natürlich muss es nicht zwingend so sein, da gebe ich gerne Recht, aber die Frage ist für mich wie wahrscheinlich das wäre.

Die Familie decken aus irgend einem Grund den wir halt nicht kennen lass ich mir theoretisch gerne einreden wobei das schon sehr unwahrscheinlich wird wenn es nicht darum geht der Familie ein Alibi zu beschaffen, sondern wenn man die Familie lediglich dadurch deckt dass man nichts sagt und es dadurch im Zustand belässt dass man selbst als Hauptverdächtiger in einem Mordfall an einem jungen Mädchen geführt wird.

Sowas würde kein durchschnittlich sozial eingestellter Mensch machen. Und am Ende, buchstäblich in letzter Sekunde vor Gericht, wenn die Polizei die Leiche präsentiert mit möglicherweise Fasern seiner Kleidung dran etc.; auch wenn er nicht der Mörder ist aber er war im Haus, da können Spuren von ihm an der Leiche sein auch wenn er es nicht war,
na viel Glück dann nochmal das Ruder rumreissen, das kann funktionieren oder aber auch nicht, kann auch alles als Schutzbehauptung gewertet werden und das Gericht glaubt der Familie und ihren gegenseitigen Alibis mehr als ihm und seinen zwielichtigen Autofahrten etc.

"Was die Öffentlichkeit und Zurückhaltung betrifft.
Wird wohl zum einen der Rat der eigenen Anwältin sein, zum anderen wollte man vielleicht den "Streisand Effekt" nicht lostreten und hatte die Hoffnung es würde sich wohl im stillen schnell in Wohlgefallen auflösen."

Stimmt schon, Anwälte raten gern dazu vom Entschlagungsrecht gebrauch zu machen, evtl. vor allem dann wenn man nichts gutes zur Verteidigung vorbringen kann, der Mann ist aus unterschiedlichen Gründen hoch tatverdächtig, allein mit ihr zu Hause, betrunken, Autofahrten etc, in der Situation nichts zu sagen macht keinen schlanken Fuß. Und ein Mord bzw Vermisstenfall bei dem ein Hauptverdächtiger bekannt ist mit vielen Indizien, sowas löst sich nie mehr in Wohlgefallen auf, vor allem nicht dann wenn man schweigt.

"Über Verhaltensweisen allein würde ich mir kein Urteil fällen wollen."

Ich schon, denn es ist alles was ich hier beitragen kann, ich nenne es making an educated guess :D
denn ich kenne die Leute nicht, wohne nicht in der Region und habe keinerlei Infos die nicht auch in der Öffentlichkeit bzw der Polizei zugänglich sind....

Verhaltensanalyse finde ich spannend und macht mir Spass, aber das ganze ist natürlich eine traurige Geschichte und man möge mir flappsige Sätze nachsehen, nichts ist bierernst gemeint und ich würde auch wie gesagt nicht wagen aufgrund von Küchenpsychologie und ohne die polizeilichen Erkenntnisse zu wissen jemand verurteilen.

Marci
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Marci »

Nimm Du es mir nicht böse, aber Deine Äußerungen wie:" weil er es war."

Sind irgendwie so der Kindergarten-Style.

Warum nicht im Konjunktiv?

Laut Deiner Aussage klingt dies so, als ob wieder Keiner Ahnung hätte; aber Du und das dann ganz Viel.

Ist doch letztlich alles Bullshit und wieder Vorstellungen der Fantasie

Lila-Pause
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Lila-Pause »

maxbauer hat geschrieben:
Sonntag, 22. August 2021, 00:06:45

1. Was anderes wäre es wenn der Tote irgend ein Unbekannter wäre, bzw in keinem Verhältnis zum Verdächtigen stehen würde und er nicht der einzige Tatverdächtige wäre, unter solchen Umständen ja, da wäre denkbar dass man locker bleibt und denkt das klärt sich ja eh alles aufklären wird und "ich hab mit dem nix zu tun, die Verdächtigungen beruhen auf blöden Zufällen etc."

2. Die Familie decken aus irgend einem Grund den wir halt nicht kennen lass ich mir theoretisch gerne einreden wobei das schon sehr unwahrscheinlich wird wenn es nicht darum geht der Familie ein Alibi zu beschaffen, sondern wenn man die Familie lediglich dadurch deckt dass man nichts sagt und es dadurch im Zustand belässt dass man selbst als Hauptverdächtiger in einem Mordfall an einem jungen Mädchen geführt wird.
Zu 1.:
Welcher Tote?
Auch wenn es aufgrund der Hintergründe und der vergangenen Zeit wohl recht unwahrscheinlich ist, dass R noch lebt, so wissen wir es dennoch nicht. So lange man ihren Leichnam nicht findet oder alternativ sich niemand geständig zeigt an ihrem Ableben, durch welche Umstände auch immer, Schuld zu tragen, ist sie lediglich eine "Vermisste"

Zu 2.:
Welches deckende Alibi könnte er der Familie denn geben, wenn man doch weiß er befand sich zum -von der EB vermuteten- Verschwindezeitraum auf der KESY-Fahrt? Und wie wahrscheinlich wäre es, dass dann alle Parteien das gleiche erzählen und sich nicht verraten?
Also wenn ich die Wahl hab zwischen "meine Situation verschlechtert sich nicht und die anderer mir wichtiger Personen auch nicht" und "ich verbessere VIELLEICHT meine Situation und verschlechtere die Situation von anderen mir wichtigen Personen"...sorry aber da entscheide ich mich für die erste Variante und halte weiter meine Klappe, statt mir irgendwas schein-alibi-mäßiges für Dritte auszudenken und darauf zu vertrauen, dass sich niemand verplappert.
Das raten die Juristen doch auch.
Wenn man still ist richtet man doch viel weniger Schaden an.

Gast77

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast77 »

Ziemlich eingeschlafen dieser Thread. Anscheinend gibt es keine neuen Erkenntnisse mehr zu diesem Fall. Die Sache mit dem USB Daten Stick hat die Ermittler wohl auch nicht weiter gebracht.

Ein altes Sprichwort sagt: Mit 18 tauchen die Mädels jeweils wieder auf. Beispiel: Maria H. und Natascha K. Aber die meisten gehen ja davon aus das RR nicht mehr lebt. Somit wird dieser Fall sehr wahrscheinlich forever ungelöst bleiben.

Henning

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Henning »

Zum Thema Wechselwäsche nochmal.....

Die offizielle Hausdurchsuchung hat meines Wissens erst nach 10 Tagen stattgefunden. Höchst unwahrscheinlich, dass in einem belebten Haushalt irgendwelche Wäsche im Bad nach 10 Tagen noch genauso daliegt wie vor 10 Tagen.

Also kann diese Wechselwäsche-Aussage nur verbal von irgendjemandem getätigt worden sein, der/die das (aus)gesagt hat.

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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Iven »

Kurz Off Topic


Exakt drei Wochen vor der Bundestagswahl ziehen wir sie hier im HET schon mal vor und stimmen bereits jetzt ab.

Hier geht's zur vorgezogenen Bundestagswahl im HET: viewtopic.php?f=190&t=932

Bitte alle mit abstimmen!

Gast

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Schneider sagt in dem Video dass der TV in Briesen(Mark) gesehen wurde.
https://youtu.be/xQAqlrLLBNo?t=2965

Gast

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Statistik über weibliche Mordopfer von 0-18
Wenn Rebecca ermordet wäre dann wären es 5 in der Kategorie 14-18
2009 wurden wahrscheinlich 8 Schülerinnen vom Attentat in Winnenden mitgezählt
https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-1987/

Gast13

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast13 »

Man kann allerdings auch davon ausgehen, dass es schon vor der Hausdurchsuchung eine Begehung durch die Polizei gab und das recht zeitnah.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Haushalt in den ersten Tagen nach Rebeccas Verschwinden sehr belebt war, denn da spielte sich viel im Haus der Eltern ab. Man war beisammen und kümmerte sich höchstwahrscheinlich nicht um eigene häusliche Befindlichkeiten.
Ich halte es für nicht ausgeschlossen, dass eine erste Sichtung in dem Haus nahezu den Zustand des morgens des Verschwindens zu Gesicht bekam.

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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von U.s.1 883 »

von Gast13 » Freitag, 17. September 2021, 20:44:16

Man kann allerdings auch davon ausgehen, dass es schon vor der Hausdurchsuchung eine Begehung durch die Polizei gab und das recht zeitnah.
Ohne Nachweis halte ich solche Behauptungen unhaltbar.

Nichts für ungut, aber ich halte das wichtig das hier in solcher Deutlichkeit zu sagen.

Zum Thema Rebecca Reusch kann man zwar nicht viel im Forum lesen, jedoch die ganze Sache ist nicht vergessen.
Die Illusion der Demokratie lebt von der Vertuschung staatlicher Rechtsbrüche, und leider verliert sich selbst die Standfestigkeit ursprünglich integerer Persönlichkeiten allzu oft in den Sümpfen der Politik.

Henning

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Henning »

Gast hat geschrieben:
Dienstag, 14. September 2021, 13:36:59
Statistik über weibliche Mordopfer von 0-18
Wenn Rebecca ermordet wäre dann wären es 5 in der Kategorie 14-18
2009 wurden wahrscheinlich 8 Schülerinnen vom Attentat in Winnenden mitgezählt
https://de.statista.com/statistik/daten ... seit-1987/
Du meinst damit weibliche Teenager im Alter von 14-18 Jahre,die KEINEN direkten Bezug auf ihnen bekannte Personen hatten, oder?

Marci
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Marci »

Die Eltern haben heute, zu Rebeccas 18ten, eine Videobotschaft geteilt.

Vielleicht interessiert es Jemanden :-)

Nutzt ne Suchmaschine im WWW

Henning

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Henning »

Ja danke@ Marci. Hatte ich heute morgen gesehen.
Irgendwie hat mich das Video so traurig gemacht, weil Frau Reusch da sagt:" Irgendwer da draußen weiss,wo Becci ist....bitte gib ein Zeichen".
Puh. Da dachte ich direkt: frag doch deinen Schwiegersohn. :(

Marci
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Marci »

Bin ich bei Dir.

Und habe heute das erste Mal überlegt, ob es ein Appell an Jemandem bestimmtes war.

Gast

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Ach Gott, jetzt wäre sie schon 18- stimmt !
Vor allem wegen diesem Fall bin ich seit einiger Zeit hier im Forum unterwegs, ich bin sozusagen in der Nachbarschaft in Britz
aufgewachsen, der Fall macht mich immer ratloser und auch traurig. Mir fehlt mittlerweile jede Idee, was passiert sein könnte.
Es wäre ein Wunder, würde das Mädchen wieder auftauchen, möglichst gesund und guter Dinge. Es soll schon solche Wunder ge-
geben haben ......

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