KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Heckengäu » Mittwoch, 08. April 2026, 21:03:53

lindenstein hat geschrieben: Mittwoch, 08. April 2026, 19:52:06 Ich poste das zwar unter Krimis, jedoch ist das nicht weit weg.. worum geht es:
Vor Belgien, den Niederlanden somit nicht nur in Bezug zur Straße von Hormus, stehen hunderte von Öltankern, die nicht liefern dürfen.
Nicht Hunderte sondern Dutzende.
Ausserdem haben bereits 3 Tanker auf der Höhe von Spanien umgedreht mit Kurs auf Durban/Südafrika.

Doch werden sie wohl weiter nach Asien dampfen, weil dort weit höhere Preise bezahlt werden da die Diesel - Knappheit dort extrem ist.
Währenddessen verkauft die Regierung der BRD Benzin und Diesel nach den Niederlanden und spricht von Diesellieferungen für D aus den USA.
Wers glaubt glaubt auch an Gott.

https://www.heute.at/s/diesel-tanker-dr ... -120176460
https://www.kettner-edelmetalle.de/news ... 07-04-2026
Streiks in Gent verschärfen die Lage zusätzlich

Eine "Faktencheckseite" der BRD Regierung bestreitet das natürlich - wie nicht anders zu erwarten.

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von lindenstein » Mittwoch, 08. April 2026, 19:52:06

Ich poste das zwar unter Krimis, jedoch ist das nicht weit weg.. worum geht es:
Vor Belgien, den Niederlanden somit nicht nur in Bezug zur Straße von Hormus, stehen hunderte von Öltankern, die nicht liefern dürfen.

Bei den Flugzeugen ist es der Flightradar 24 bei den Schiffen kann man, wenn man das möchte sich auch schlau machen.

Nach dem Corona Wahnsinn ist es leicht, dem Deutschen jetzt auch noch, das mit dem erhöhten Benzinpreisen "logisch" zu verkaufen.

Alter Schwede wenn ich da draufschaue, stehen da doch auch hunderte Tanker vor den Niederlanden etc. Du kannst doch im Zeitalter des www sowas nicht vertuschen?

Sind die jetzt im Wortsinn komplett bescheuert, und vor allem dürfen die Medien das wie mir scheint auch nicht bringen..

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Turmfalke23 » Dienstag, 07. April 2026, 23:39:48

Fränkin hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 11:45:54 In Holtgast-Fulkum wurden laut Presseberichten Leichteile gefunden.

NWZ-Online berichtet:
(wenn man die Seite ein paar Mal neu lädt, dann ist sie frei lesbar)


Das Haus wird hier beschrieben.

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Eigentlich nur ein Ergänzungsbeitrag des obenstehenden Falls von Fränkin.

Holtgast - Auf der Suche nach einem vermissten Mann durchsucht die Polizei tagelang in Ostfriesland mehrere Grundstücke. Experten der niederländischen Polizei, die auf Bodenuntersuchungen spezialisiert sind, stoßen dann auf einem Grundstück in der Gemeinde Holtgast (Landkreis Wittmund) auf eine vergrabene Leiche. Eine Obduktion gibt wenig später Klarheit: Es ist der 59 Jahre alte Vermisste – und er starb durch „massive Gewalteinwirkung“, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Aurich nun gemeinsam mitteilten.

Unter Tatverdacht steht demnach eine Familie, der die Grundstücke gehören. Drei Familienmitglieder waren nach dem Leichenfund in der vergangenen Woche festgenommen worden: Eine 60 Jahre alte Mutter und ihre zwei Söhne im Alter von 30 und 34 Jahren. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl gegen den 30-Jährigen wegen Mordverdachts. Er kam in Untersuchungshaft.

Die Mutter und der andere, 34 Jahre alte Sohn wurden wieder frei gelassen – auch sie werden verdächtigt, es liegt gegen sie aber kein dringender Tatverdacht vor. Bei dem 34-Jährigen handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen früheren Polizisten. Zuerst hatte darüber die „Ostfriesen-Zeitung“ berichtet.

Opfer wurde monatelang vermisst
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatten Angehörige den 59-Jährigen aus dem Sauerland bereits Anfang Februar 2024 als vermisst gemeldet. Demnach gingen Vermisstenanzeigen der Tochter und der Ehefrau des Mannes nahezu zeitgleich in Lüdenscheid, Chemnitz und Minsk in Belarus ein. Zunächst ermittelte die Polizei in Lüdenscheid in Nordrhein-Westfalen, wo der Mann wohnte. Da sein letzter bekannter Aufenthaltsort im Landkreis Wittmund war, wurde dann die Polizei in Ostfriesland eingeschaltet.

Ermittlungen ergaben nach Angaben der Staatsanwaltschaft, dass der Mann kurz vor seinem Verschwinden Ende Januar 2024 von Minsk über Vilnius in Litauen, Warschau in Polen, Hamburg und Ostfriesland zu der Familie in Holtgast gereist war. Über diese Reiseroute habe er auch zu seiner Familie nach Belarus zurückreisen wollen – dort kam er aber nicht an.

Tatmotiv Habgier?
Die Polizei ermittelte: Wo war der 59-Jährige abgeblieben? Die Ermittlungen führten dann zu der Familie in Holtgast. Das Opfer und die nun unter Verdacht stehenden Familienmitglieder sollen sich aus einer gemeinsamen früheren Zeit aus dem Sauerland kennen. „Der Vermisste hatte die Familie aus Holtgast in familiären Angelegenheiten unterstützt; er war der Betreuer des 34-jährigen Sohnes der Familie“, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Warum der Sohn betreut wurde, dazu machten die Ermittler auf Anfrage keine weiteren Angaben.

Die weiteren Ermittlungen ergaben dann laut der Staatsanwaltschaft, dass der 59-Jährige während der Betreuung des Sohnes Geld gegenüber der öffentlichen Hand veruntreut haben soll. Wegen der Untreue wurde gegen den Vermissten auch ermittelt. Er war zur Festnahme ausgeschrieben worden.

Zweifel an Aussagen der Familie
Möglicherweise stehe die Tötung im Zusammenhang mit diesem veruntreuten Geld, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft zu einem möglichen Motiv. Es stehe das Mordmerkmal der Habgier im Raum. Ob sich der Beschuldigte bislang zu dem Tatvorwurf geäußert hat, ließ der Sprecher offen.

Bei der Suche nach dem Vermissten weckten die Schilderungen der Familie Zweifel bei den Ermittlern. Die Familienmitglieder hätten angegeben, dass sie den 59-Jährigen nach Hamburg zum Flughafen gebracht hätten, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. Ermittlungen der Bundespolizei und belarussischer Behörden ergaben jedoch, dass der Mann seine Rückreise nicht angetreten hatte.

Mordkommission eingerichtet
Im vergangenen September richtete dann die Polizei in Aurich/Wittmund eine Mordkommission zu dem Vermisstenfall ein. Weil sich der Tatverdacht gegen die Familienangehörigen verdichtete, begann die Polizei am vergangenen Dienstag eine tagelange Suche auf insgesamt vier Grundstücken der Familie an mehreren Orten der Gemeinde – auch über die Ostertage. In der ländlich an der Nordseeküste gelegenen Gemeinde Holtgast leben rund 1.800 Menschen.

Staatsanwaltschaft und Polizei hatten zu den Ermittlungen zunächst „aus ermittlungstaktischen Gründen“ keine näheren Angaben gemacht, wie es am Wochenende hieß. In der Gemeinde hatte es daraufhin viel Verunsicherung gegeben. Eine Urlauberin in dem Ort hatte einem dpa-Reporter am Wochenende gesagt, die vergangenen Tage seien sehr aufregend gewesen und hätten Angst und Unbehagen ausgelöst. Schließlich sei nicht klar, was wirklich vorgefallen sei. Es habe viel Polizeipräsenz bis in die Nacht gegeben.

Leichenspürhunde und THW im Einsatz
Staatsanwaltschaft und Polizei schilderten nun, dass die Durchsuchungen sehr aufwendig gewesen seien. Neben den niederländischen Spezialisten waren auch Leichenspürhunde, Rechtsmediziner, eine technische Einheit der Bereitschaftspolizei und das Technische Hilfswerk (THW) in Einsatz.

Am Mittwoch hatten nach Angaben der Ermittler zunächst die niederländischen Spezialisten mit einem Bodenradar Auffälligkeiten im Erdreich auf einem Grundstück im Ort Fulkum entdeckt. Dort leben die Mutter und der 34 Jahre alte Sohn. Als dann Leichenspürhunde anschlugen, stieß die Polizei wenig später auf den Leichnam des 59-Jährigen. „Die Bergung des Leichnams war sehr aufwendig und dauerte bis in die Nacht“, teilten die Ermittler weiter mit. Das THW leuchtete die Fundstelle aus.

„Stumpfe Gewalt gegen den Kopf“
Rechtsmediziner in Oldenburg untersuchten den Leichnam über die Ostertage. Inzwischen ist klar, dass es sich bei dem Toten um den Vermissten 59-Jährigen aus dem Sauerland handelt. Die Angehörigen seien informiert worden, hieß es.

Der Mann soll erschlagen worden sein – durch „stumpfe Gewalt gegen den Kopf“, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. Bislang habe keine Tatwaffe der Tat zugeordnet werden können.

Nun laufen die Ermittlungen der Mordkommission weiter. Bei den Durchsuchungen wurden laut Staatsanwaltschaft Spuren gesichert und Gegenstände beschlagnahmt. Diese sollen nun ausgewertet werden.

Quelle:
https://www.mz.de/panorama/polizei-entd ... ht-4228911

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Heckengäu » Dienstag, 07. April 2026, 14:21:42

Der Täter. Ein 3-facher Mörder. Von seinen Gehilfen, dem >Regen, den >Böen, keine Fotos möglich.
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Drei Menschen kamen am Ostersonntag bei einer Ostereier-Suche ums Leben, als bei Satrup ein Baum umstürzte. Weitere wurden schwer verletzt. Unter den Opfern sind auch Kinder und Jugendliche. Die Bestürzung im ganzen Land ist groß.

Vier Personen wurden am Sonntagvormittag unter dem Baum eingeklemmt. Die 16-Jährige und die 21-jährige Frau starben noch am Unfallort. Das zehn Monate alte Baby wurde zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Kiel gebracht, wo das Mädchen seinen Verletzungen erlag.
Oster-Unglück nahe Flensburg: Drei Tote durch umgestürzten Baum
Der private Träger der Wohneinrichtung, SterniPark, der die Ostereiersuche für die Bewohner und die Angehörigen organisiert hatte, sprach in einer Stellungnahme von einem tragischen Unglück während eines Ausflugs und dankte ebenfalls allen Einsatzkräften der Feuerwehren und Polizei, den Notfallseelsorgern und Mitarbeitern. Sie hätten vor Ort alles Menschenmögliche unternommen, um zu helfen, zu retten und im Schmerz beizustehen, heißt es in der Stellungnahme.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft jetzt genau, warum der 30 Meter hohe Baum umgestürzt ist. Im Fokus steht unter anderem die Frage, ob der Baum zum Beispiel morsch war.
Das Foto zeigt klar dass das nicht der Fall war. Die Ursache liegt in vielem Regen und darauf folgendem Wind mit starken Böen und der schieren Grösse des Baumes: 30 Meter ist beileibe nicht wenig. Dazu bilden Eschen nur in jüngsten Jahren eine Herzwurzel in die Tiefe und dann Flachwurzeln in die Breite. Buchen sind reine Flachwurzler und fallen deshalb "rein statistisch" vor Eschen um.

Sehr tragisch: Die Entwurzelten einer Wohngruppe wurden wie Hänsel und Gretel, willenlos von Führungskräften in den Wald geführt.

Da wird der dösige Anmutsschimmel ganz hellwach und wiehert 'Fahrlässiger Multifacher Totschlag' anstatt den Täter akkurat in Meterstücke zu sägen, diese noch im Wald mit einem Keil mittig spalten und dann daheim mit der Kettensäge auf Ofenlänge zuzusägen, für die allerallerbeste Arbeit die es überhaupt gibt: Kraftvoll mit einer speziellen Spaltaxt mit Wangen Milimetergenau in Stücke zu hauen, 2-3- Jahre im Freien lagern und danach ordnungsgemäss zu verbrennen: Erst die Arbeit dann der Genuss. Denn echte Wärme gibt es logischweise nur von einem Feuerofen, wie schon die Alten sungen: Gegenüber hinter einem Garten ist ein Doppelhaus und in beiden Hälften war seit Wochen jeden Abend prächtiger Vollbrand in den Zimmeröfen! Wobei mir der in der linken Hälfte effektiver scheint. Er ist so hoch wie ein alter Kaldewei-Badeofen, Holz- und Brikettbefeuert, hat also einen höheren Brennraum und dazu links und rechts 2 oder so, ein Meter hohe "Rippen", wo die Hausmutter die Trockentücher und Tränennassen Sacktücker der Rangen rasch trocknen kann.
Daher gehören die Erfinder der Fussbodenheizung, ausserhalb von Badezimmern, mit Schimpf und Schande, ausgesuchten Schmähungen reichlich eingedeckt!
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Ob8 Anekdotenalarm!
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Sturm Lothar 1999 "verdanke" ich selbst gesägtes bestes Buchenbrennholz umsonst für lange Jahre.
Der Jagd- und Forstaufseher war froh dass die Massen der umgestürzten Bäume auf einer bewaldeten Kuppe wegkommen.
Die kommunalen Kräfte waren für Wochen bis Monate ausgelastet.
Es hatte auch zuvor sehr viel geregnet und der Sturm dann war enorm. Wenn man aus dem Fenster sah und ein grosser starker Nussbaum beginnt plötzlich wie ein Quirl sich hin und her zu drehen und der Gedanke schiesst ein "Gleich bricht er ab und fliegt davon" so ist das ein nachhaltiges Erlebnis und auf immer eingebrannt. Der schöne Baum steht noch heute. Denn er ist ein Tiefwurzler.
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Der Spiegel, ein Speier, kein Haar besser als RTL, erlaubt sich die Infamie darauf hinzuweisen dass man bei Wind nicht in den Wald soll.

Während der Kommandant der Forsten in Flensburg klar Stellung bezieht
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... n-104.html

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von z3001x » Dienstag, 07. April 2026, 11:09:19

z3001x hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 11:03:08 Frau beim Fotografieren einer Blume mit einem Messer angegriffen worden. Lebensgefährlich verletzt. ... in Breuberg.

... welche Einrichtung sich 2 km von dem Tatort in Breuberg-Sandbach befindet.
Tatverdächtiger wurde nun festgenommen. Oh Wunder, an einer "Anschrift in Breuberg-Sandbach".
Keine weiteren Infos zur Person.
Bereits kurz nach der Tat hatten die Ermittler Hinweise erhalten und konnten den Tatverdächtigen identifizieren. Im Rahmen von umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte der 32-Jährige letztlich am Montagabend gegen 21 Uhr an einer Anschrift von Angehörigen in Sandbach angetroffen und widerstandslos festgenommen werden.

Die Ermittlungen zum Tatmotiv dauern an. Der Tatverdächtige wird am Dienstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt.
https://www.bergstraesser-anzeiger.de/r ... .html?&npg

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von z3001x » Dienstag, 07. April 2026, 11:03:08

Frau beim Fotografieren einer Blume mit einem Messer angegriffen. Lebensgefährlich verletzt. Sie war mit 3 Freundinnen unterwegs. Am Ostersonntag. 16 Uhr. Täter fuhr zuerst mit einem Fahrrad an der Gruppe vorbei und ist dann zu Fuß zurückgekehrt, um die Frau unvermittelt anzugreifen. Keine Vor-Bekanntschaft zw Täter und Opfer. Kein Motiv erkennbar.
Er floh erst, nachdem ihre Freundinnen ihn vertrieben. Die Verletzte wurde per Heli in ein KH geflogen.

Im beschaulichen südhessischen Odenwald in Breuberg.
Vom flüchtigen Täter, ggn den wg Mordversuchs ermittelt, keinerlei Beschreibung.

Wer sich auf die bewusste Nichtbeschreibung des flüchtigen Gewaltverbrechers denselben Reim macht wie ich, kann sich ja für einen Freund fragen, oder einfach googeln welche Einrichtung sich 2 km von dem Tatort in Breuberg-Sandbach befindet. Der Täter wurde ja von 4 Leuten ganz direkt beobachtet am helllichten Tag. Eine Personenbeschreibung wäre ohne weiteres vermutlich sogar qualitativ hochwertig möglich. Offenbar möchte man diese aber nicht an die Öffentlichkeit weitergeben. Wieso das denn nur?

https://www.bild.de/regional/hessen/tae ... ce6b9cb898
https://osthessen-news.de/n11791344/48- ... ochen.html

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Hbs900 » Freitag, 03. April 2026, 22:57:47

Hbs.....unfassbare straftat am spaeten nacmittag am mittwoch in hannover.innenstadt

Supermarket kassierer in hannover innenstadt....laden wurde noch nicht bekannt gegeben.
Warum nicht??...taeter nationalitaet wird auch totgeschwiegen ????
Bestimmt junger mann mit schwarzen bart.

Jedenfalls wurde ein 29 jaehriger kassierer von einem messerstecher ueberfallen..
Der kassierer wurde durch stiche in den oberkoerper schwer verletzt ...
Es waere wohl noch schlimmer ausgefallen, wenn er sich nicht schuetzend mehrfach weggedreht haette.
Spaeter meldete sich ein 20 jaehriger bei der polizei...er waere der taeter gewesen.

Ohne worte...
Were zahlt die reperatur des opfers...(((...krankenhauskosten, spaeter arztkosten. )))

ich hvbe einen tiefen hass gegen messerstecher...
Warum denkt friedrich der lange nicht so wie ich...u. Schafft abhilfe.
Wenn der laden veroeffentlicht wird wo die tat stattfand....werde ich ‘ies noch berichten.
Xx berichte...aber ueberall steht ca. Dasselbe ...ohne genaue angaben

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Turmfalke23 » Freitag, 03. April 2026, 20:14:43

Die Zahl der Straftaten von Jugendlichen nimmt zu.
Weil Jugendliche Straftäter kaum was zu befürchten haben.
Hierfür ein gutes Beispiel: Straftat an einem 62‑jährigen Busfahrer.
Kopfstöße bis zum Schlaganfall ?
Jetzt kommt raus: Was sich tatsächlich kurz hinter der Haltestelle Sophienstraße abspielte, war deutlich dramatischer! Wie BILD aus Polizeikreisen erfuhr, kassierte der Busfahrer mindestens drei Kopfstöße von dem 13-Jährigen, der im Irak geboren wurde und als Intensivtäter hinlänglich bekannt ist. Der 62-Jährige sackte blutend zusammen. Im Krankenhaus wird später ein Schlaganfall diagnostiziert, der Busfahrer wird notoperiert, liegt im Koma. Ob die Kopfstöße diesen direkt auslösten oder nur begünstigten, werden Gutachter klären müssen. Fakt ist jedoch, dass der Busfahrer vor dem Gewaltexzess keine derartigen Symptome zeigte....
https://www.bild.de/regional/leipzig/le ... 124bb0d65d
u.a. auch:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... 849d&ei=15

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Fränkin » Freitag, 03. April 2026, 11:45:54

In Holtgast-Fulkum wurden laut Presseberichten Leichteile gefunden.

NWZ-Online berichtet:
(wenn man die Seite ein paar Mal neu lädt, dann ist sie frei lesbar)
Tagelange Durchsuchung – Ermittler finden Leichenteile in Holtgast

Seit mehreren Tagen führt die Polizei mit einem Großaufgebot Durchsuchungen in zwei Ortsteilen der Gemeinde Holtgast durch. Nach NWZ-Informationen sind in Fulkum Leichenteile entdeckt worden. Was bislang bekannt ist.

Holtgast-Fulkum - Ermittler haben auf einem Grundstück in Holtgast-Fulkum (Landkreis Wittmund) nach NWZ-Informationen Leichenteile entdeckt. Seit Dienstagmorgen hatte die Polizei das Grundstück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aurich durchsucht. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft hatte lediglich die Durchsuchungen am Donnerstag bestätigt, wollte aber keine Angaben zum Grund der Ermittlungen nennen. Nach NWZ-Informationen war der Grund für den Einsatz ein Vermisstenfall. Ob die gefundenen Leichenteile tatsächlich in Zusammenhang mit dem Vermisstenfall stehen, ist noch unklar.

Die Ergebnisse der Durchsuchung würden noch ausgewertet, hatte der Sprecher der Staatsanwaltschaft zuvor mitgeteilt. Weitere Informationen wollen Staatsanwaltschaft und Polizei erst in der kommenden Woche veröffentlichen.

Weitere Durchsuchung in Holgast-Utgast
Inzwischen wurde unserer Redaktion bekannt, dass mindestens ein weiteres Grundstück in Holtgast-Utgast durchsucht wird. Dort waren noch am Donnerstagabend Einsatzkräfte der Polizei und Mitarbeiter des Bauhofs der Samtgemeinde Esens vor Ort. Bereits am Dienstag sollen dort Durchsuchungen stattgefunden haben. Einen direkten Zusammenhang mit der Durchsuchung in Fulkum bestätigte die Polizei bislang nicht.

Grundstück in Holtgast-Fulkum schwer einsehbar
Das Grundstück in Holtgast-Fulkum ist von dichten Hecken umgeben, ein Blick von außen dadurch nur schwer möglich. Fotos der Nachrichtenagentur NonstopNews zeigen, dass auch das Technische Hilfswerk (THW) und Fahrzeuge mit niederländischen Kennzeichen an der Einsatzstelle waren. Das THW soll laut Aussage von Anwohnern die Einsatzstelle ausgeleuchtet haben.

Anwohner berichten von Leichenwagen
Anwohner hatten von dutzenden Fahrzeugen berichtet, die vor dem Grundstück in Fulkum gestanden haben sollen. Mit Verweis auf Angaben von Augenzeugen berichtet NonstopNews außerdem, dass sich die Durchsuchungen unter anderem auf den Garten konzentriert haben sollen. Die Polizei bestätigte das zunächst nicht.

Darüber hinaus sagten Anwohner unserer Redaktion vor Ort, dass am Mittwochabend ein Leichenwagen vor Ort gewesen sei. Ob bei der Durchsuchung eine Leiche gefunden wurde, wollte eine Sprecherin der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund zunächst nicht kommentieren. Zuletzt soll eine Frau weitgehend zurückgezogen in dem Haus gelebt haben.
Das Haus wird hier beschrieben.

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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Agatha Christie » Donnerstag, 02. April 2026, 13:04:22

Osterbild 2026-x.png
Das HET-Team wünscht allen Mitgliedern und Gästen frohe Ostern und erholsame Feiertage.

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Turmfalke23 » Mittwoch, 01. April 2026, 22:00:38

Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 31. März 2026, 07:04:36 Die Jugendkriminalität steigt.
13-Jähriger vor einer Schule durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt.



https://www.bild.de/regional/hamburg/ju ... 603f26571e
Nach einer Notoperation ist der Schüler inzwischen außer Lebensgefahr.

Zwischenzeitlich wurde ein 15-jähriger staatenloser Jugendlicher festgenommen.
Der Tatvorwurf versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
Konsequenz: Haftbefehl, Anordnung der Untersuchungshaft :!:
Ein 13-Jähriger wurde am Montag vor seiner Schule niedergestochen. Der Schüler schwebte in Lebensgefahr. Jetzt sitzt einer der mutmaßlichen Täter hinter Gittern. Ein Richter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft gegen den 15-Jährigen an. Der Vorwurf: versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Von der Tatwaffe fehlt jede Spur.

Das bestätigte eine Sprecherin der Polizei Hamburg am Mittwoch. Offiziell heißt es: Die Staatsbürgerschaft des Inhaftierten sei ungeklärt. Nach BILD-Informationen wird der Jugendliche als staatenlos geführt. Der Jugendliche wurde in Gaza geboren. Da Deutschland Palästina nicht als souveränen Staat anerkennt, besitzt der 15-Jährige keine Staatsbürgerschaft....
https://www.bild.de/regional/hamburg/me ... 652f88b34d

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Turmfalke23 » Mittwoch, 01. April 2026, 15:14:16

Turmfalke23 hat geschrieben: Montag, 25. August 2025, 14:37:33 Polizist nach Tankstellen-Raub erschossen: Mutmaßlicher Täter soll Beamten im Krankenhaus angespuckt haben



Der aggressive 18-Jährige soll Spuckschutz bekommen haben sowie eine Handfessel.
Diese Maßnahmen dienen sowohl dem Schutz der Beamten als auch dem Schutz des Personals.
Drogen oder ein psychischer Ausnahmezustand könnten hier bei der Tat in diesem Fall eine Rolle gespielt haben, m. E.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... e12f&ei=13
Die Entscheidung/Urteil in diesem Fall ist gefallen.

Das Ergebnis: Vom Vorwurf des Mordes wurde der junge Mann freigesprochen.
Schuldunfähig wegen einer psychischen Erkrankung gem. § 20 StGB.
Krankheitsbild/Diagnose lt. Gutachter: eine Schizophrenie !
Das sagte ein Gutachter
Ein Gerichtsgutachter hatte dem jungen Mann wegen einer schizophrenen Erkrankung eine eingeschränkte Schuldfähigkeit attestiert. Die Kammer hat nach den Ausführungen der Richterin keine Zweifel, dass diese Krankheit sich am 21. August gezeigt habe. “Zeitlebens wird eine Behandlung des Angeklagten nötig sein”, stellte sie fest.
https://www.sol.de/blaulicht-saarland/t ... 92511.html

Es gibt auch Kritik an diesem Urteil.
BILD beim Prozess um Polizisten-Mord
Unerträglich zu hören, mit welcher Mordlust er schoss.

https://www.bild.de/regional/saarland/v ... 284ddfb66d

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Gast » Dienstag, 31. März 2026, 15:11:02

Schlimmer Vorfall bei IKEA in Hamburg
Der Herr Wolf greift eine Frau an und ist aber wegen seines jugendlichen Alters nicht strafmündig.
Die entsetzten Polizisten treiben ihn ins Wasser und gefährden dadurch sein Leben und zum unfassbaren Glück kommen jetzt die Naturschützer und retten den öloogischen Vorzeigeaktivisten.
https://www.youtube.com/watch?v=5juFJ0aV0T4

Die Köterfreunde werden mich jetzt hassen.
Zum Glück haben wir sonst kein Problerme im Land (Tank)

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Turmfalke23 » Dienstag, 31. März 2026, 07:04:36

Die Jugendkriminalität steigt.
13-Jähriger vor einer Schule durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt.
Blutige Auseinandersetzung vor einer Schule im Hamburger Stadtteil Groß Flottbek: Mittags kam es dort nach BILD-Informationen zu einem Streit zwischen mehreren Jugendlichen. Dabei erlitt einer der Beteiligten, ein 13-Jähriger, mehrere Messerstiche. Notarzt und Sanitäter mussten den Jungen reanimieren und brachten ihn ins Krankenhaus...
https://www.bild.de/regional/hamburg/ju ... 603f26571e

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Vermisstenfälle

von Heckengäu » Montag, 30. März 2026, 13:52:35

Heckengäu hat geschrieben: Dienstag, 17. März 2026, 20:27:18 2 Menschen in Bistro erschossen
https://www.fr.de/hessen/zwei-menschen- ... 21329.html

Wusste nicht dass es "Nacht-Bistros" gibt. Im Grossraum Frankfurt ist es eben ein bisschen anders.
Der Name der Lokalität "Oniro" (griechisch: όνειρο) bedeutet auf Deutsch "Traum".
Der Hintergrund der Tat sei bisher noch unklar, allerdings soll der Bistro-Betreiber laut den Ermittlern in Drogengeschäfte verstrickt gewesen sein. Zu BILD sagte ein Ermittler, dass der Betreiber offenbar das eigentliche Opfer des Anschlags gewesen sein soll.

Motiv der Tat weiterhin unbekannt

Auch der Stammgast sei laut der Zeitung bereits polizeibekannt und habe zuletzt eine Haftstrafe wegen Betrugs abgesessen. Zudem sollen beide Opfer Kontakte zu den Hells Angels in Gießen gehabt haben. „Hier waren eindeutig Profis am Werk, die Tat wurde geplant und gezielt ausgeführt“, betonte ein Ermittler.

Zur Aufklärung des Falls hat das hessische Landeskriminalamt (HLKA) die Besondere Aufbauorganisation „Taverne“ eingerichtet und ermittelt offenbar mit 200 Ermittlern und Experten. Ob das Motiv in einem Drogengeschäft liegt, ist derzeit noch unklar. Derzeit sucht die Polizei laut eigenen Angaben nach zwei wichtigen Zeugen.
Die 2 wichtigen Zeugen gegenüber der Schenkwirtschaft kurz vor der Tat, einer mit Kapuze, waren womöglich der Mordschütze und sein Flügelmann/Back up. Da ist mit melden als "Zeugen" natürlich Essig!
Gastro-Doppelmord: Bezug zu Hells Angels? 200 Ermittler jagen „Profi“-Täter

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Gast » Montag, 30. März 2026, 00:11:11

Hbs er
Siehe politikversagen kriminalfaelle

Remscheid
Als mitarbeiter des Ordnungsamtes ein Knöllchen für ein rumänisches Fahrzeug schreibt gibt der vollbaerrtige Fahrer einfach Gas....
Der knoellchenschreiber vom ordnungsamt landet auf der Motorhaube..nachdem er wieder runtergefallen war....gibt der rumaenische Bartmann Gas u.faehrt Schnell davon.

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Gast » Sonntag, 29. März 2026, 23:36:02

Hbs
Bericht Nord 24. Vorfall in Bremen findorf.

Ein 25 jahre Älter Mann Wird von einem wahrsch. Suedl. Mann mit dunkelen Bart u. Kleidung
wegen geld angesprochen. DA er nicht reagiert zieht der einbeinige Mann mehrfach an seiner Tasche...die der ueberfallene er nicht loslässt.
Im Gerangel sticht der Mann mit fehlenden bein mehrfach auf ihn ein U. Flüchtet dann trotz fehlender Mobilität als einbeiniger auf seinen kruecken schnell fort......
Der junge verletzte Mann ruft den Notdienst verletzt in Liegestellung. Passanten finden ihn umgehend. Der krueckenmann. Mit fehlenden Holzbein konnte nicht mehr gefunden werden.
Einzigartig. Was Outdoor alles passiert

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Gast » Sonntag, 29. März 2026, 23:10:23

Hbs
Wahnsinn was hier in.deutschland alles passiert...
Und fast alle bleiben hier...

Bremer Nachrichten
Vor dem Bahnhof Bremen wurde ein 33j. Alter Gesichter Mann verhaftet.
Er war schon in einigen Geschäften im u. Um den Bahnhof wegen Diebstahl aufgefallen.

Auch wohl in den Zügen.

Eine Frau verließ am späten Nachmittag ihren Sitzplatz im Zug Richtung Zug Toilette.
Der 33 j verfolgte die Frau im Zug...als sie die wc tuer öffnete ;;; drängte sie in die wc kabime U. Folgte ihr... Im WC bedrohte er die fau u. Versuchte sie zu vergewaltigen.
Als er merkte das er die Vergewaltigung nicht sein gewünschtes Ergebnis bringt...

wohl aufgrund fehlender Standfestigkeit könnte er die Vergewaltigung nicht richtig vollziehen u...ließ von der Frau ab.. er .entwendete noch schnell ihre geldtasche u. Flüchtete aus dem Zug wc.

Ich fasse es nicht..
Jetzt braucht man schon einen Signalton...in den Zug wc Kabinen !!!!!!

Und neue Strafmethoden....Peitschen Hiebe zb... Würden abschrecken.

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Turmfalke23 » Sonntag, 29. März 2026, 20:58:03

Wieder eine schreckliche Bluttat in Mittelfranken.

Im Ortsteil Hohenstadt der Gemeinde Pommelsbrunn sind am Sonntag drei Tote gefunden worden. Wie Polizeisprecher Christian Seiler auf BILD-Anfrage bestätigt, handelt es sich um ein Ehepaar und ein Kind.
Nach BILD-Informationen soll der deutsche Vater (51) für die Tat in dem Einfamilienhaus an der Hauptstraße verantwortlich sein. Demnach soll er erst seine ebenfalls 51 Jahre alte Frau und seine kleine Tochter (10) getötet und dann Suizid begangen haben...

Eine Zeugin entdeckte Leiche im Haus.
BILD erfuhr: Eine Zeugin hatte von außen mindestens eine Leiche in dem Einfamilienhaus entdeckt und gegen 11.20 Uhr den Notruf gewählt. Laut Polizei werde wegen eines Tötungsdelikts ermittelt. Derzeit sei nicht davon auszugehen, dass eine weitere Person an dem Geschehen beteiligt gewesen ist. Die Mordkommission und ein Team der Spurensicherung haben die Arbeit aufgenommen, werden hierbei auch unterstützt von der Rechtsmedizin. Die genauen Hintergründe der Tat sind Gegenstand weiterer Ermittlungen....
https://www.bild.de/news/ehepaar-mit-ki ... bf52773866
https://www.infranken.de/ueberregional/ ... v2-UPjKcSc

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

von Heckengäu » Donnerstag, 26. März 2026, 15:19:48

91facher Patientenmörder Högel bleibt mindetens 28 Jahre in Haft. Danach SV wahrscheinlich

Högel hatte zwischen 2000 und 2005 auf Intensivstationen von Krankenhäusern in Oldenburg und Delmenhorst zahlreiche Patienten mit Medikamenten vergiftet, um sie wiederzubeleben. Viele starben dabei. Er wurde in mehreren Prozessen zwischen 2006 und 2019 wegen des Todes von insgesamt 91 Patienten verurteilt und verbüßt eine lebenslange Haft wegen Mordes. Das Ausmaß der Mordserie wurde trotz früherer Verdachtsmomente mit jahrelanger Verspätung bekannt.
https://www.welt.de/vermischtes/article ... -haft.html
Mann schießt in Frankfurter Bahnhofsviertel um sich – offenbar Streit um E-Scooter
Der Hessische Rundfunk berichtet, der Mann soll bis zu neun Schüsse abgegeben haben.
Anlass soll ein Streit mit einem anderen Mann um einen E-Scooter gewesen sein.
https://www.welt.de/vermischtes/krimina ... ooter.html

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