von Gast7469 » Mittwoch, 04. Februar 2026, 09:33:36
Damals, bei der im März 2010 vermissten und dann tot aufgefundenen S.T. aus Bergheim-Steinheim (Berichte sind noch online zu finden) konnte wohl schnell ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Trotzdem war weiterhin offen, ob es sich um Selbstmord, ein Unfall oder ein medizinisches Problem handelte. Das konnte wohl nach weiteren Untersuchungen (Blutanalyse, Gewebeuntersuchungen) geklärt werden, was wohl laut Bericht Wochen dauerte. Die Frau wurde auch abseits eines Wanderweges aufgefunden, rund 1 km von ihrem Fahrzeug entfernt.
Ich gehe mal davon aus, dass bei T äußerliche selbst beigebrachte Verletzungen vorhanden waren. Sonst hätte man sich nicht so schnell auf Selbstmord festgelegt. Er wurde ja auch zeitig beerdigt. Ohne deutlich erkennbare Todesursache hätten die Untersuchungen bestimmt länger gedauert.
Damals, bei der im März 2010 vermissten und dann tot aufgefundenen S.T. aus Bergheim-Steinheim (Berichte sind noch online zu finden) konnte wohl schnell ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Trotzdem war weiterhin offen, ob es sich um Selbstmord, ein Unfall oder ein medizinisches Problem handelte. Das konnte wohl nach weiteren Untersuchungen (Blutanalyse, Gewebeuntersuchungen) geklärt werden, was wohl laut Bericht Wochen dauerte. Die Frau wurde auch abseits eines Wanderweges aufgefunden, rund 1 km von ihrem Fahrzeug entfernt.
Ich gehe mal davon aus, dass bei T äußerliche selbst beigebrachte Verletzungen vorhanden waren. Sonst hätte man sich nicht so schnell auf Selbstmord festgelegt. Er wurde ja auch zeitig beerdigt. Ohne deutlich erkennbare Todesursache hätten die Untersuchungen bestimmt länger gedauert.