von Heckengäu » Freitag, 30. Oktober 2026, 11:43:19
bamberg24
11:36
30.10.2026
NEUESTES UPDATE
Verteidigung hält ein geplantes Vorgehen für ausgeschlossen
Löcker richtet den Blick nun auf die Frage, ob die Tat vorbereitet gewesen sein könnte. Seine Position: Gina H. habe gar nicht wissen können, dass Fabian ausgerechnet am 10. Oktober krankheitsbedingt zu Hause sein würde.
Ein Treffen am Vortag, bei dem sich beide für den nächsten Tag verabredet haben könnten, schließt der Verteidiger ebenfalls aus. „Wie hätte Frau H. davon ausgehen sollen, dass Fabian seiner Mutter nichts davon erzählen würde?“, fragt Löcker.
Nach seiner Argumentation wäre ein solches Vorhaben für Gina H. viel zu riskant gewesen. Sie habe gewusst, wie eng das Verhältnis zwischen Fabian und seiner Mutter gewesen sei. Dass ein Geheimnis zwischen ihr und einem achtjährigen Jungen dauerhaft verborgen geblieben wäre, hält Löcker deshalb für „gänzlich ausgeschlossen“.
Auch die Vorstellung, Gina H. hätte am helllichten Tag mit ihrem auffälligen Fahrzeug ein solches Risiko auf sich genommen, bezeichnet er als „undenkbar“ und als „das unkalkulierbare Risiko“.
Im Saal reagiert Fabians Mutter sichtbar: Sie atmet tief durch und richtet ihren Blick weiter auf Gina H. Die Angeklagte selbst schaut währenddessen geradeaus ins Leere.
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30.10.2026
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Verteidigung hält ein geplantes Vorgehen für ausgeschlossen
Löcker richtet den Blick nun auf die Frage, ob die Tat vorbereitet gewesen sein könnte. Seine Position: Gina H. habe gar nicht wissen können, dass Fabian ausgerechnet am 10. Oktober krankheitsbedingt zu Hause sein würde.
Ein Treffen am Vortag, bei dem sich beide für den nächsten Tag verabredet haben könnten, schließt der Verteidiger ebenfalls aus. „Wie hätte Frau H. davon ausgehen sollen, dass Fabian seiner Mutter nichts davon erzählen würde?“, fragt Löcker.
Nach seiner Argumentation wäre ein solches Vorhaben für Gina H. viel zu riskant gewesen. Sie habe gewusst, wie eng das Verhältnis zwischen Fabian und seiner Mutter gewesen sei. Dass ein Geheimnis zwischen ihr und einem achtjährigen Jungen dauerhaft verborgen geblieben wäre, hält Löcker deshalb für „gänzlich ausgeschlossen“.
Auch die Vorstellung, Gina H. hätte am helllichten Tag mit ihrem auffälligen Fahrzeug ein solches Risiko auf sich genommen, bezeichnet er als „undenkbar“ und als „das unkalkulierbare Risiko“.
Im Saal reagiert Fabians Mutter sichtbar: Sie atmet tief durch und richtet ihren Blick weiter auf Gina H. Die Angeklagte selbst schaut währenddessen geradeaus ins Leere.