von Sronson » Sonntag, 18. Oktober 2026, 01:10:30
Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 09:55:56
Die A45 wurde heute gesperrt, nachdem dort letzte Nacht Leichenteile gefunden wurden. Konkret soll es sich um die Hände einer Frau handeln.
Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 17. November 2025, 17:33:01
Die beiden letzte Nacht auf einer Autobahn gefundenen Hände gehören einer Frau aus Eritrea. Sie konnte anhand ihrer Fingerabrücke identifiziert werden. Nun ermittelt eine Mordkommission.
Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 01. Dezember 2025, 14:37:38
Der ebenfalls aus Eritrea stammende Lebensgefährte der Frau wurde derweil im Ausland festgenommen.
Am Bonner Landgericht begann letzte Woche die
Hauptverhandlung im Mordfall einer 32-jährigen Eritreerin. Ihre abgetrennten Hände waren im November 2025 zunächst an einer Autobahn im Sauerland gefunden worden. 2 Wochen später wurde ihr Körper in Rheinland-Pfalz entdeckt. Zuletzt fanden Müllsammler ihren Kopf in einer Plastiktüte im Kreis Olpe.
Angeklagt ist ihr 42-jähriger Ehemann. Ihm wird vorgeworfen, seine Frau im November 2025 nach lang anhaltenden Ehekonflikten erwürgt oder erstickt und ihre Leiche anschließend zerstückelt zu haben. Der Angriff soll erfolgt sein, während die Frau auf der Rückbank eines Autos das damals 3 Monate alte gemeinsame Baby versorgte.
Nach der Tat soll der Angeklagte das Kind bei Dunkelheit & Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in einem Kinderwagen in der Nähe eines koptischen Klosters in Hessen zurückgelassen haben. Das Baby wurde nur durch Zufall rechtzeitig gefunden.
Nach Angaben des Vorsitzenden Richters sind allein 8 verschiedene Polizei- und Ermittlungsorganisationen in das Verfahren involviert.
Der Angeklagte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.
https://www.zeit.de/news/2026-10/13/pro ... auenleiche
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Die A45 wurde heute gesperrt, nachdem dort letzte Nacht Leichenteile gefunden wurden. Konkret soll es sich um die Hände einer Frau handeln.
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Die beiden letzte Nacht auf einer Autobahn gefundenen Hände gehören einer Frau aus Eritrea. Sie konnte anhand ihrer Fingerabrücke identifiziert werden. Nun ermittelt eine Mordkommission.[/quote]
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Der ebenfalls aus Eritrea stammende Lebensgefährte der Frau wurde derweil im Ausland festgenommen.
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Am Bonner Landgericht begann letzte Woche die [bgcolor=#FA8072]Hauptverhandlung im Mordfall einer 32-jährigen Eritreerin[/bgcolor]. Ihre abgetrennten Hände waren im November 2025 zunächst an einer Autobahn im Sauerland gefunden worden. 2 Wochen später wurde ihr Körper in Rheinland-Pfalz entdeckt. Zuletzt fanden Müllsammler ihren Kopf in einer Plastiktüte im Kreis Olpe.
Angeklagt ist ihr 42-jähriger Ehemann. Ihm wird vorgeworfen, seine Frau im November 2025 nach lang anhaltenden Ehekonflikten erwürgt oder erstickt und ihre Leiche anschließend zerstückelt zu haben. Der Angriff soll erfolgt sein, während die Frau auf der Rückbank eines Autos das damals 3 Monate alte gemeinsame Baby versorgte.
Nach der Tat soll der Angeklagte das Kind bei Dunkelheit & Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in einem Kinderwagen in der Nähe eines koptischen Klosters in Hessen zurückgelassen haben. Das Baby wurde nur durch Zufall rechtzeitig gefunden.
Nach Angaben des Vorsitzenden Richters sind allein 8 verschiedene Polizei- und Ermittlungsorganisationen in das Verfahren involviert.
Der Angeklagte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.
https://www.zeit.de/news/2026-10/13/prozessbeginn-nach-fund-von-zerstueckelter-frauenleiche