Der "Schwachsinn" ist natürlich auch für manche ein recht wirksamer Begriff, den man schonmal nehmen kann, wenn es hakelig wird und man was stärkeres braucht.....oder nichts anderes mehr hilft. Am geringen Wortschatz kann es wohl nicht liegen, schließlich hat sogar ihr Anwalt Löcker ihr eine "verbale Intelligenz" bescheinigt, "die er ihr anfangs nicht zugetraut hätte"
Während Olaf K. angab, er sei mit Gina H. durch ein Waldstück zum Tümpel gefahren, sagt die Angeklagte heute, sie seien durch den Ort Klein Upahl gefahren.
Richter: "Das hat Olaf K. hier anders gesagt."
"Das ist
Schwachsinn", betont Gina H.
"Warum haben Sie während der zweiten Aktion ihr Handy ausgeschaltet?"
"Weil Olaf mir das gesagt hat. Er hat sein Handy extra zu Hause gelassen."
"Olaf hat Ihnen das gesagt?"
"Ja, damit wir nicht geortet werden können. Was
Schwachsinn ist, weil er ein neues Auto mit GPS hat. Oder hatte."
angeblich war es auch Heike´s Idee, dass die Hunde am Tümpel weglaufen und Spuren von Gina H. am Fundort zu finden sind, die Zeugin hatte ausgesagt, das Gina H. die Idee hatte - der nächste Widerspruch, Gina H. spricht wieder von
Schwachsinn
Auch die Aussage von Heike M., Gina H. habe ihr angeboten, ein Foto des toten Jungen zu machen, weist die Angeklagte zurück. Das sei „totaler
Schwachsinn“.
Christian D. habe gesagt, sie solle nicht die Polizei rufen, weil er „Ärger kriegen würde wegen seiner Jagdlizenz“. „Aber so im Nachhinein ist das ja eigentlich totaler
Schwachsinn“, sagt Gina H.
Der Richter hält Gina H. eine Aussage von Christian D. vor. Der Zeuge hatte berichtet, die beiden hätten ihre Handys bei dem Treffen am Bolzsee im Auto gelassen. Christian D. hatte vor Gericht erklärt, dass er und Gina H. während ihrer Treffen ihre Handys nie benutzt hätten. Gina H. weist diese Darstellung deutlich zurück: „Das ist totaler
Schwachsinn.“
Der Richter spricht Gina H. auf die Aussage ihrer Schwester an, wonach sie psychische Erkrankungen nur vorgetäuscht habe, um nicht arbeiten zu müssen. Die Angeklagte reagiert darauf deutlich verärgert und weist den Vorwurf entschieden zurück: „Das ist totaler
Schwachsinn.“ Die Diagnosen seien schließlich von Fachleuten gestellt worden. „Das sind ja Fachkräfte, die mich untersucht haben. Die werden sich das nicht aus dem Finger gesogen haben“, sagt Gina H. sichtbar aufgebracht.
Der Richter spricht Gina H. auf die Aussage ihrer jüngeren Schwester an. Diese hatte vor Gericht berichtet, nach einem Streit mit der Großmutter aus dem gemeinsamen Haushalt in Reimershagen ausgezogen zu sein. Gina H. weist die Darstellung deutlich zurück: „Das ist alles an den Haaren herbeigezogen. Das ist
Schwachsinn.“
Innerhalb des Prozesses ging es immer wieder um die Beerdigung vom Vater von Matthias R. Die Mutter von Dorina L. und der Lebensgefährte hatten behauptet, dass sie im Vorfeld eine Nachricht von Gina H. erhalten hätten, die sinngemäß lautete: „Ihr braucht nicht mehr hinkommen, Moni (Mutter von Matthias R., Anmerkung der Redaktion) will euch nicht sehen.“
Der Richter fragt nun danach. „Ich hab niemals denen gesagt, dass sie nicht kommen dürfen, das ist
Schwachsinn.
Das Gericht spielt weitere Sprachnachrichten von Gina H. an den Zeugen ab. In einer beteuert sie, dass sie hoffe, Fabian tauche wieder auf. Drei Tage sind seit dem Verschwinden von Fabian zu dem Zeitpunkt vergangen.
„Ich hoffe, dass sie ihn wiederfinden. Egal wie. Klar lebend wäre es am schönsten“, sagt Gina H auf der Aufnahme.
Eine Spur, die Hunde der Polizei damals während der Suchaktion gefunden haben sollen, kommentierte sie so:
„Das mit der Spur ist totaler
Schwachsinn, der ist noch nie Bus gefahren in seinem Leben. Der hat auch keine Buskarte. Auch, dass er zu seinem Vater fahren wollte, ist totaler Stuss.“
(wobei das letzte Beispiel gar nicht so in die Reihe passt)
Der "Schwachsinn" ist natürlich auch für manche ein recht wirksamer Begriff, den man schonmal nehmen kann, wenn es hakelig wird und man was stärkeres braucht.....oder nichts anderes mehr hilft. Am geringen Wortschatz kann es wohl nicht liegen, schließlich hat sogar ihr Anwalt Löcker ihr eine "verbale Intelligenz" bescheinigt, "die er ihr anfangs nicht zugetraut hätte" :oops:
Während Olaf K. angab, er sei mit Gina H. durch ein Waldstück zum Tümpel gefahren, sagt die Angeklagte heute, sie seien durch den Ort Klein Upahl gefahren.
Richter: "Das hat Olaf K. hier anders gesagt."
"Das ist [color=#BF0000]Schwachsinn[/color]", betont Gina H.
"Warum haben Sie während der zweiten Aktion ihr Handy ausgeschaltet?"
"Weil Olaf mir das gesagt hat. Er hat sein Handy extra zu Hause gelassen."
"Olaf hat Ihnen das gesagt?"
"Ja, damit wir nicht geortet werden können. Was [color=#BF0000]Schwachsinn [/color]ist, weil er ein neues Auto mit GPS hat. Oder hatte."
angeblich war es auch Heike´s Idee, dass die Hunde am Tümpel weglaufen und Spuren von Gina H. am Fundort zu finden sind, die Zeugin hatte ausgesagt, das Gina H. die Idee hatte - der nächste Widerspruch, Gina H. spricht wieder von [color=#BF0000]Schwachsinn[/color]
Auch die Aussage von Heike M., Gina H. habe ihr angeboten, ein Foto des toten Jungen zu machen, weist die Angeklagte zurück. Das sei „totaler [color=#BF0000]Schwachsinn[/color]“.
Christian D. habe gesagt, sie solle nicht die Polizei rufen, weil er „Ärger kriegen würde wegen seiner Jagdlizenz“. „Aber so im Nachhinein ist das ja eigentlich totaler [color=#BF0000]Schwachsinn[/color]“, sagt Gina H.
Der Richter hält Gina H. eine Aussage von Christian D. vor. Der Zeuge hatte berichtet, die beiden hätten ihre Handys bei dem Treffen am Bolzsee im Auto gelassen. Christian D. hatte vor Gericht erklärt, dass er und Gina H. während ihrer Treffen ihre Handys nie benutzt hätten. Gina H. weist diese Darstellung deutlich zurück: „Das ist totaler [color=#BF0000]Schwachsinn[/color].“
Der Richter spricht Gina H. auf die Aussage ihrer Schwester an, wonach sie psychische Erkrankungen nur vorgetäuscht habe, um nicht arbeiten zu müssen. Die Angeklagte reagiert darauf deutlich verärgert und weist den Vorwurf entschieden zurück: „Das ist totaler [color=#BF0000]Schwachsinn[/color].“ Die Diagnosen seien schließlich von Fachleuten gestellt worden. „Das sind ja Fachkräfte, die mich untersucht haben. Die werden sich das nicht aus dem Finger gesogen haben“, sagt Gina H. sichtbar aufgebracht.
Der Richter spricht Gina H. auf die Aussage ihrer jüngeren Schwester an. Diese hatte vor Gericht berichtet, nach einem Streit mit der Großmutter aus dem gemeinsamen Haushalt in Reimershagen ausgezogen zu sein. Gina H. weist die Darstellung deutlich zurück: „Das ist alles an den Haaren herbeigezogen. Das ist [color=#BF0000]Schwachsinn[/color].“
Innerhalb des Prozesses ging es immer wieder um die Beerdigung vom Vater von Matthias R. Die Mutter von Dorina L. und der Lebensgefährte hatten behauptet, dass sie im Vorfeld eine Nachricht von Gina H. erhalten hätten, die sinngemäß lautete: „Ihr braucht nicht mehr hinkommen, Moni (Mutter von Matthias R., Anmerkung der Redaktion) will euch nicht sehen.“
Der Richter fragt nun danach. „Ich hab niemals denen gesagt, dass sie nicht kommen dürfen, das ist [color=#BF0000]Schwachsinn[/color].
Das Gericht spielt weitere Sprachnachrichten von Gina H. an den Zeugen ab. In einer beteuert sie, dass sie hoffe, Fabian tauche wieder auf. Drei Tage sind seit dem Verschwinden von Fabian zu dem Zeitpunkt vergangen.
„Ich hoffe, dass sie ihn wiederfinden. Egal wie. Klar lebend wäre es am schönsten“, sagt Gina H auf der Aufnahme.
Eine Spur, die Hunde der Polizei damals während der Suchaktion gefunden haben sollen, kommentierte sie so:
„Das mit der Spur ist totaler [color=#BF0000]Schwachsinn[/color], der ist noch nie Bus gefahren in seinem Leben. Der hat auch keine Buskarte. Auch, dass er zu seinem Vater fahren wollte, ist totaler Stuss.“
(wobei das letzte Beispiel gar nicht so in die Reihe passt)