von Megavolt » Dienstag, 22. September 2026, 16:50:08
@Gast161
Danke fürs Erinnern. Es ist ein besonders trauriger Tag.
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Dienstag, 22. September 2026, 12:35:50eigentlich.. könnte man auch denken, dass das zelt oder die isomatte oder schlafsack .. draußen angebracht wird, befestigt mit den rucksackgurten oder haken.. und auch oben auf dem top vom rucksack noch was druntergeklemmt, draufgespannt..
Warum? Bei diesen Überlegungen komme ich gerade nicht mit. Die Isomatte hängt doch auch draußen? Der Rucksack hat ein sehr hohes Volumen. Ich habe keine Zweifel daran, dass das Decathlon-Zelt, auch der wirklich kleine Schlafsack zusammen mit den Klamotten und auch einem zweiten Paar leichter Schuhe da hineinpassen. Beim Schlafsack von der Ausrüstungsliste von BFS denke ich, dass der für die Übergangszeit im Schwarzwald schon viel zu dünn war. Ev. hat sie am Schwimmbad in voller Wandermontur in diesem dünnen Teil schlafen müssen und evtl. ist sie dort auch so früh los, weil sie schlicht nach der Nacht durchgefroren war.
Sie hat ja auf andere Dinge verzichtet, die Trekker sonst mitnehmen, wie Kocher, Geschirr, Lebensmittel für mehrere Tage, das hat sie ja für ihre Tourenplanung nicht gebraucht.
Eigentlich war der Rucksack für dieses Setting eher überdimensioniert. Da muss man also nix außen dranbinden. Im Edeka scheint nur ein zweites Sockenpaar, wohl zum Trocknen nach Wäsche am Vorabend, außen zu hängen. Das gelbe Textil (?) im Vorfach kann ich nicht identizieren.
Es macht auch Sinn, möglichst viel zentral zu packen und nicht außen dran zu hängen, erst recht nicht an die Seiten. Das pendelt nur und macht die ganze Sache unökonomisch.
Mag für eine Bahnfahrt so natürlich auch passend sein. Letztlich scheint ihre Planung ja auch gewesen zu sein, zügig nach Wehr zu wandern und dann in Öffis zu steigen. Kurz vor Ziel nochmal alles bahntauglich umzupacken macht keinen Sinn.
Auch für eine evtl. da schon geplante kleine Kraxelei macht das so Sinn.
Ich habe mich anfangs mal gewundert, warum sie sich für diese Tour für dieses Decathlon-Zweipersonenzelt entschieden hat. Ich denke aber mittlerweile schlicht aus Kostengründen. Das Einmannzelt bei Decathlon kostet bereits deutlich mehr, ist so viel leichter nicht und vielleicht hat sie beim Kauf schon an gemeinsame Touren mit ihrem chinesischen Freund gedacht. Sie hat bei ihrer Ausrüstung anscheinend schon aufs Geld gucken müssen. Der Rucksack war anscheinend das hochwertigste und teuerste Teil.
Stimme Dir aber zu, dass es erstaunlich ist, was sie so alles mitgenommen hat, hinsichtlich Gewicht und Volumen. Aber ich denke die Vorfreude, das auch ausprobieren zu können, flexibel zu sein in Coronazeiten (Zelt vs. Unterkünfte), wenig Geld für richtig leichtes Zeug zu haben, spielten da mit rein.
Es ist schon sehr traurig, wenn man an das eine Foto von der fb-Seite von BFS letztens Anfang September denkt, wo sie mit Mundschutz bei Decathlon steht, strahlend mit dem Zelt im Arm. So voller Vorfreude - und irgendwas ging dann wenige Tage später schief.
@Gast161
Danke fürs Erinnern. Es ist ein besonders trauriger Tag.
[quote=arcimboldo2.0 post_id=364478 time=1790073350 user_id=11354]eigentlich.. könnte man auch denken, dass das zelt oder die isomatte oder schlafsack .. draußen angebracht wird, befestigt mit den rucksackgurten oder haken.. und auch oben auf dem top vom rucksack noch was druntergeklemmt, draufgespannt..[/quote]
Warum? Bei diesen Überlegungen komme ich gerade nicht mit. Die Isomatte hängt doch auch draußen? Der Rucksack hat ein sehr hohes Volumen. Ich habe keine Zweifel daran, dass das Decathlon-Zelt, auch der wirklich kleine Schlafsack zusammen mit den Klamotten und auch einem zweiten Paar leichter Schuhe da hineinpassen. Beim Schlafsack von der Ausrüstungsliste von BFS denke ich, dass der für die Übergangszeit im Schwarzwald schon viel zu dünn war. Ev. hat sie am Schwimmbad in voller Wandermontur in diesem dünnen Teil schlafen müssen und evtl. ist sie dort auch so früh los, weil sie schlicht nach der Nacht durchgefroren war.
Sie hat ja auf andere Dinge verzichtet, die Trekker sonst mitnehmen, wie Kocher, Geschirr, Lebensmittel für mehrere Tage, das hat sie ja für ihre Tourenplanung nicht gebraucht.
Eigentlich war der Rucksack für dieses Setting eher überdimensioniert. Da muss man also nix außen dranbinden. Im Edeka scheint nur ein zweites Sockenpaar, wohl zum Trocknen nach Wäsche am Vorabend, außen zu hängen. Das gelbe Textil (?) im Vorfach kann ich nicht identizieren.
Es macht auch Sinn, möglichst viel zentral zu packen und nicht außen dran zu hängen, erst recht nicht an die Seiten. Das pendelt nur und macht die ganze Sache unökonomisch.
Mag für eine Bahnfahrt so natürlich auch passend sein. Letztlich scheint ihre Planung ja auch gewesen zu sein, zügig nach Wehr zu wandern und dann in Öffis zu steigen. Kurz vor Ziel nochmal alles bahntauglich umzupacken macht keinen Sinn.
Auch für eine evtl. da schon geplante kleine Kraxelei macht das so Sinn.
Ich habe mich anfangs mal gewundert, warum sie sich für diese Tour für dieses Decathlon-Zweipersonenzelt entschieden hat. Ich denke aber mittlerweile schlicht aus Kostengründen. Das Einmannzelt bei Decathlon kostet bereits deutlich mehr, ist so viel leichter nicht und vielleicht hat sie beim Kauf schon an gemeinsame Touren mit ihrem chinesischen Freund gedacht. Sie hat bei ihrer Ausrüstung anscheinend schon aufs Geld gucken müssen. Der Rucksack war anscheinend das hochwertigste und teuerste Teil.
Stimme Dir aber zu, dass es erstaunlich ist, was sie so alles mitgenommen hat, hinsichtlich Gewicht und Volumen. Aber ich denke die Vorfreude, das auch ausprobieren zu können, flexibel zu sein in Coronazeiten (Zelt vs. Unterkünfte), wenig Geld für richtig leichtes Zeug zu haben, spielten da mit rein.
Es ist schon sehr traurig, wenn man an das eine Foto von der fb-Seite von BFS letztens Anfang September denkt, wo sie mit Mundschutz bei Decathlon steht, strahlend mit dem Zelt im Arm. So voller Vorfreude - und irgendwas ging dann wenige Tage später schief.