von JohannHoltrop » Samstag, 12. September 2026, 19:27:25
Eine andere Herangehensweise ist erstmal zu klären wie der Täter sich dem Tatort genähert hat.
Wenn man sich die Zuwegungen ansieht - so ist es auf dem Land - nicht so leicht ungesehen über weit einsehbare Äcker - an ein Ziel zu gelangen.
Ich stelle mal die These auf, dass sich der Täter von Süden her über den toten, alten Feldweg dem Einödshof genähert haben könnte, wollte er geplant und möglichst ungesehen dort hin gelangen und wieder von dannen schleichen. Auch sind es doch realtiv lange Strecken über Feld zu bewältigen, also ggf. mit dem Mountainbike.
Ziel war es für den Täter dann zwischen den angrenzenden Ortschaften möglichst ungesehen und in gemitteltem Abstand hindurch zu schleichen/radeln, bis man ggf. zu einer Bushaltestelle oder mit dem Fahrrad zu einem Regionalbahnhof gelangt. Vielleicht hat der Täter sein Fahrrad auch irgendwo auf dem Rückweg zurück gelassen. Der nächste Zustieg wäre dann Weilbach gewesen. Um dann weiter zu fahren.
Alles unter der Annahme der Täter benutzte diese Kombination von Verkehrsmitteln.
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Wenn es dann weiter ging Richtung Süden (Annahme) ginge es über Pfaffenhausen, Nassenbeuren nach Mindelheim, usw. mit der Möglichkeit dann irgendwo in ein abgestelltes KFZ zu steigen und ggf. in eine ganz andere Richtung weg zu brausen.
Ich denke aber - die Zuwegung des Tatgebietes ist so besonders, dass dem Täter genau daraus irgendwann noch der Strick gedreht werden kann.
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Ergänzung:
Der Täter mußte bei aller Vorsicht auch damit rechnen, von Wildkameras oder versteckten Überwachungskameras gesehen zu werden.
Alleine dieser Umstand hätte 99,99% aller potentieller Täter von der Ausführung dieser Tat abgehalten.
Der Täter muss also entweder sehr vertraut mit dem Gebiet und Herrn Emmingers Sicherheitsvorkehrungen gewesen sein, oder aber der Täter ist zwar aus seiner mentalen Sichtweise vorsichtig vorgegangen - ist aber doch ein bisschen eingeschränkt in seinen geistigen Fähigkeiten. Vielleicht hat der Täter einen "Jagdschein" im gesundheitlich mentalen Sinne, denn ein "normal-Täter" hätte sich diesem Entdeckungsrisiko nicht ausgesetzt.
Also selbst wenn es zur Entdeckung des ausführenden Täters kommen sollte welcher ggf. mental eingeschränkt ist, ist es nicht sicher, dass damit geklärt wird wer wirklich dahinter steckt, weil der Täter wahrscheinlich ein angestifteter und gelenkter Täter ist, der seine Anstifter nicht mal mit richtigem Namen kennt. Wahrscheinlich ein Heim-Insasse mit Freigang, also vom Profiling her ein junger Mann mit Aggressionsneigungen und Special-Ops-Gaming-Fimmel, Persönlichkeitsstörung - leicht zu beeinflussen und eben einer entsprechenden Krankenvorgeschichte. Im Allgäu gibt es ja relativ nahegelegen diverse Klapsmühlen. Die Wahl der Verkehrsmittel - ÖPNV und Fahrrad - wäre auch für einen mental eingeschränkten Täter eher passend, falls der Täter dann nicht doch noch in genügender Entfernung von seinen Anstiftern per Kfz abgeholt wurde.
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Also einfach die allgäuer Klapsmühlen um die Zeit den 1.Aprils abklappern, wer Freigang hatte oder von irgendwelchen Spezis abgeholt wurde. Da muss ja heute gegen gezeichnet werden. Auch die betreuten Wohngruppen würde ich - wäre ich Polizyst - abklappern - aber mit Hochdruck, bevor sich der Täter nicht selbst in Luft auflöst oder vielleicht schon hat - respektive selbst zum Opfer geworden ist.
Eine andere Herangehensweise ist erstmal zu klären wie der Täter sich dem Tatort genähert hat.
Wenn man sich die Zuwegungen ansieht - so ist es auf dem Land - nicht so leicht ungesehen über weit einsehbare Äcker - an ein Ziel zu gelangen.
Ich stelle mal die These auf, dass sich der Täter von Süden her über den toten, alten Feldweg dem Einödshof genähert haben könnte, wollte er geplant und möglichst ungesehen dort hin gelangen und wieder von dannen schleichen. Auch sind es doch realtiv lange Strecken über Feld zu bewältigen, also ggf. mit dem Mountainbike.
Ziel war es für den Täter dann zwischen den angrenzenden Ortschaften möglichst ungesehen und in gemitteltem Abstand hindurch zu schleichen/radeln, bis man ggf. zu einer Bushaltestelle oder mit dem Fahrrad zu einem Regionalbahnhof gelangt. Vielleicht hat der Täter sein Fahrrad auch irgendwo auf dem Rückweg zurück gelassen. Der nächste Zustieg wäre dann Weilbach gewesen. Um dann weiter zu fahren.
Alles unter der Annahme der Täter benutzte diese Kombination von Verkehrsmitteln.
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Wenn es dann weiter ging Richtung Süden (Annahme) ginge es über Pfaffenhausen, Nassenbeuren nach Mindelheim, usw. mit der Möglichkeit dann irgendwo in ein abgestelltes KFZ zu steigen und ggf. in eine ganz andere Richtung weg zu brausen.
Ich denke aber - die Zuwegung des Tatgebietes ist so besonders, dass dem Täter genau daraus irgendwann noch der Strick gedreht werden kann.
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Ergänzung:
Der Täter mußte bei aller Vorsicht auch damit rechnen, von Wildkameras oder versteckten Überwachungskameras gesehen zu werden.
Alleine dieser Umstand hätte 99,99% aller potentieller Täter von der Ausführung dieser Tat abgehalten.
Der Täter muss also entweder sehr vertraut mit dem Gebiet und Herrn Emmingers Sicherheitsvorkehrungen gewesen sein, oder aber der Täter ist zwar aus seiner mentalen Sichtweise vorsichtig vorgegangen - ist aber doch ein bisschen eingeschränkt in seinen geistigen Fähigkeiten. Vielleicht hat der Täter einen "Jagdschein" im gesundheitlich mentalen Sinne, denn ein "normal-Täter" hätte sich diesem Entdeckungsrisiko nicht ausgesetzt.
Also selbst wenn es zur Entdeckung des ausführenden Täters kommen sollte welcher ggf. mental eingeschränkt ist, ist es nicht sicher, dass damit geklärt wird wer wirklich dahinter steckt, weil der Täter wahrscheinlich ein angestifteter und gelenkter Täter ist, der seine Anstifter nicht mal mit richtigem Namen kennt. Wahrscheinlich ein Heim-Insasse mit Freigang, also vom Profiling her ein junger Mann mit Aggressionsneigungen und Special-Ops-Gaming-Fimmel, Persönlichkeitsstörung - leicht zu beeinflussen und eben einer entsprechenden Krankenvorgeschichte. Im Allgäu gibt es ja relativ nahegelegen diverse Klapsmühlen. Die Wahl der Verkehrsmittel - ÖPNV und Fahrrad - wäre auch für einen mental eingeschränkten Täter eher passend, falls der Täter dann nicht doch noch in genügender Entfernung von seinen Anstiftern per Kfz abgeholt wurde.
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Also einfach die allgäuer Klapsmühlen um die Zeit den 1.Aprils abklappern, wer Freigang hatte oder von irgendwelchen Spezis abgeholt wurde. Da muss ja heute gegen gezeichnet werden. Auch die betreuten Wohngruppen würde ich - wäre ich Polizyst - abklappern - aber mit Hochdruck, bevor sich der Täter nicht selbst in Luft auflöst oder vielleicht schon hat - respektive selbst zum Opfer geworden ist.