von Kartoffelsack » Freitag, 11. September 2026, 05:59:08
Gastikus hat geschrieben: ↑Donnerstag, 10. September 2026, 17:44:28
Ich habe nichts gegen Bayern und will deine Heimat nicht verunglimpfen. Die Motivlage "Fremdenhass" würde ich auch nur als wirklich grobe Beschreibung ansehen. Differenzierter ausgedrückt: Ablehnung von Andersartigkeit.
Daniel E. ist 2018 dahingezogen und hat sein ganz eigenes Ding gemacht. Mir drängt sich die Vermutung auf, dass er noch am Leben wäre, wenn er das Pachtgrundstück nicht in der geschehenen Form bewirtschaftet hätte.
Anstatt sich in die örtliche/regionale Kultur zu integrieren, hat er seine eigene Esoterik/Natur/Community Kultur mit Öffentlichkeitsarbeit hochgezogen. mEn war es ein Einzeltäter und vielleicht gibt es 1-2 Mitwisser/Gehilfen, falls der Täter nicht der Eigentümer der benutzten Tatwaffe ist. Nichts gegen dich oder die Region, gemordet wird überall.
Tiefstes Bayern war auch nicht exakt zutreffend, es ist Schwaben, sehr ländlich, ruhig, wenige Menschen. Frieden mein Freund. Es war eher eine grobe geografische Einordnung und keine Abwertung.
Alles okay, kam nur etwas abfällig rüber.

Ich frag mich aber trotzdem, ob sich der Hass mancher Gemeindemitglieder oder eines Mitglieds so hochgeschaukelt haben könnte, dass er ihn "hinrichtete". Hätte es nicht andere Möglichkeiten gegeben, Daniel loszuwerden? Ich weiß ja nicht, inwiefern er sich an irgendwelche Auflagen gehalten hat. Aber eine nicht private Veranstaltung muss bei der Gemeinde bzw. Landratsamt angemeldet werden und man hat sich demzufolge an bestimmte Auflagen zu halten. Es müsste z.B. eine Toilette (gut vlt stellte er einen Toilettenwagen auf) geben, es müsste Parkplätze geben, es darf keine Zufahrt oder sonst was behindert werden und nachdem ich gelesen habe, dass er bei den Workshops seine Gäste auch bewirtet hat, so nehme ich an, dass auch Hygieneauflagen gefordert waren. Gut in einer kleinen Gruppe voraussichtlich nicht. Aber bei 150 Gästen sieht das anders aus. Dann veröffentlichte er seine Preise für die Workshops. Demzufolge hatte er natürlich das Finanzamt am Hals. Er holte sein Wasser aus einer Quelle wie er sagte. Nicht doch von einem Bach? Gebühren für das Abwasser werden doch trotzdem fällig, oder? Ich denke, es hätte genug Möglichkeiten gegeben, Daniel sein autarkes Leben durch bestimmte Regeln und Auflagen madig zu machen. Dazu gab es ja auch einen Verpächter. Die Gemeinde hätte sich auch hinter diesen klemmen können, die Pacht zu kündigen oder nicht mehr zu verlängern. Wie lange der Pachtvertrag lief, wurde meines Wissens nie erwähnt. Daniel hatte ursprünglich auch vor, dieses Grundstück zu kaufen. Aber anscheinend kam ein Kaufvertrag bis zu seinem gewaltsamen Tod nicht zustande. War einer geplant? Dann hätten Hasser Daniel nicht mehr so schnell losgeworden. Abgesehen davon lebte er bereits seit 2018 dort. Weshalb sollte die Situation dann erst nach 8 Jahren eskaliert sein? Lebte er zuvor unauffälliger ohne großartigen Zulauf? Oder brauchte es tatsächlich Jahre bis jemandem der Kragen platzte und sogar einen grausamen Mord verübte? Ich will nicht glauben, dass der Täter aus der Gemeinde kommt. Man sah ja anhand Daniels Programm, dass er anscheinend sehr geschäftstüchtig war und ich persönlich tendiere mehr in die Richtung "Geschäftspartner".
Neuer Artikel: Polizei sucht Zeugen. Daniel hatte einen auffallenden, orangen Wagen. Man will klären, wo er sich an den Tagen vor der Tat aufgehalten hat.
https://www.new-facts.eu/blaulicht/2026 ... ht/728218/
[quote=Gastikus post_id=362594 time=1789055068 user_id=12029]
Ich habe nichts gegen Bayern und will deine Heimat nicht verunglimpfen. Die Motivlage "Fremdenhass" würde ich auch nur als wirklich grobe Beschreibung ansehen. Differenzierter ausgedrückt: Ablehnung von Andersartigkeit.
Daniel E. ist 2018 dahingezogen und hat sein ganz eigenes Ding gemacht. Mir drängt sich die Vermutung auf, dass er noch am Leben wäre, wenn er das Pachtgrundstück nicht in der geschehenen Form bewirtschaftet hätte.
Anstatt sich in die örtliche/regionale Kultur zu integrieren, hat er seine eigene Esoterik/Natur/Community Kultur mit Öffentlichkeitsarbeit hochgezogen. mEn war es ein Einzeltäter und vielleicht gibt es 1-2 Mitwisser/Gehilfen, falls der Täter nicht der Eigentümer der benutzten Tatwaffe ist. Nichts gegen dich oder die Region, gemordet wird überall.
Tiefstes Bayern war auch nicht exakt zutreffend, es ist Schwaben, sehr ländlich, ruhig, wenige Menschen. Frieden mein Freund. Es war eher eine grobe geografische Einordnung und keine Abwertung.
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Alles okay, kam nur etwas abfällig rüber. :) :) :) Ich frag mich aber trotzdem, ob sich der Hass mancher Gemeindemitglieder oder eines Mitglieds so hochgeschaukelt haben könnte, dass er ihn "hinrichtete". Hätte es nicht andere Möglichkeiten gegeben, Daniel loszuwerden? Ich weiß ja nicht, inwiefern er sich an irgendwelche Auflagen gehalten hat. Aber eine nicht private Veranstaltung muss bei der Gemeinde bzw. Landratsamt angemeldet werden und man hat sich demzufolge an bestimmte Auflagen zu halten. Es müsste z.B. eine Toilette (gut vlt stellte er einen Toilettenwagen auf) geben, es müsste Parkplätze geben, es darf keine Zufahrt oder sonst was behindert werden und nachdem ich gelesen habe, dass er bei den Workshops seine Gäste auch bewirtet hat, so nehme ich an, dass auch Hygieneauflagen gefordert waren. Gut in einer kleinen Gruppe voraussichtlich nicht. Aber bei 150 Gästen sieht das anders aus. Dann veröffentlichte er seine Preise für die Workshops. Demzufolge hatte er natürlich das Finanzamt am Hals. Er holte sein Wasser aus einer Quelle wie er sagte. Nicht doch von einem Bach? Gebühren für das Abwasser werden doch trotzdem fällig, oder? Ich denke, es hätte genug Möglichkeiten gegeben, Daniel sein autarkes Leben durch bestimmte Regeln und Auflagen madig zu machen. Dazu gab es ja auch einen Verpächter. Die Gemeinde hätte sich auch hinter diesen klemmen können, die Pacht zu kündigen oder nicht mehr zu verlängern. Wie lange der Pachtvertrag lief, wurde meines Wissens nie erwähnt. Daniel hatte ursprünglich auch vor, dieses Grundstück zu kaufen. Aber anscheinend kam ein Kaufvertrag bis zu seinem gewaltsamen Tod nicht zustande. War einer geplant? Dann hätten Hasser Daniel nicht mehr so schnell losgeworden. Abgesehen davon lebte er bereits seit 2018 dort. Weshalb sollte die Situation dann erst nach 8 Jahren eskaliert sein? Lebte er zuvor unauffälliger ohne großartigen Zulauf? Oder brauchte es tatsächlich Jahre bis jemandem der Kragen platzte und sogar einen grausamen Mord verübte? Ich will nicht glauben, dass der Täter aus der Gemeinde kommt. Man sah ja anhand Daniels Programm, dass er anscheinend sehr geschäftstüchtig war und ich persönlich tendiere mehr in die Richtung "Geschäftspartner".
Neuer Artikel: Polizei sucht Zeugen. Daniel hatte einen auffallenden, orangen Wagen. Man will klären, wo er sich an den Tagen vor der Tat aufgehalten hat.
https://www.new-facts.eu/blaulicht/2026/09/11/toetungsdelikt-kunzach-zeugen-gesucht/728218/