MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Johnny77 » Mittwoch, 22. Juli 2026, 23:42:54

@Zane
Nur zum Punkt 3. Ich verstehe Dein Argument nicht. Der Geldautomat liegt doch quasi auf dem Weg. Kennst Du den relevanten Zeitstempel aus dem Kontoauszug? Ich nicht.
Es gibt keine Aussage der Polizei in Bezug auf die Machbarkeit am 20.6. In der Stern Doku heißt es, dass es vom Zeitlichen her möglich gewesen wäre.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Zane » Mittwoch, 22. Juli 2026, 23:37:38

Man finde ich diese Diskussionen immer Lustig :D aber mit was für einer Inbrunst, immer alles so gedreht und gebogen wird, dass N immer der böse Bube bleibt^^.

Also dann mal recht Simpel Antworten auf eure Diskussionen:

Punkt 1: SMS schreiben während der Arbeit. N hat sogar in dem von Agatha erwähnten Artikel, den Arbeitsprozess erklärt. Man bestückt die Maschine mit Bauteilen und die macht dann von selbst weiter. Ist das Lämpchen Grün alles tutti, ist das Lämpchen Gelb gehen die Bauteile langsam zu Neige ist es Rot Stillstand. Also besteht Ns Job im Grunde daraus, wann immer es Gelb ist Bauteile nachzulegen. Da zwischendrin, hat er Freizeit und kann auch 100 SMS schreiben. So ähnlich ist es bei uns bei Bosch auch.

Punkt 2: Natürlich kann man Arbeitszeitbetrug begehen und somit wäre das Alibi hinfällig, wenn andere Personen eingebunden werden. ABER das gilt dann für jeden der in den letzten 20 Jahren Tatverdächtig war. KEINER davon hat ein Alibi das zu 100% unwiderlegbar wäre wenn man andere Personen mit einbezieht. Somit wäre wir beim Stand von vor 20 Jahren und jeder ist wieder Tatverdächtig, N, C, Asseln Brüder etc...also faszinierend, wie es hier geschafft wird, einen Fall nicht voranzubringen, sondern wieder an den Anfang zurückzuversetzen xD.

Punkt 3: Fahrtzeiten, die Polizei hat eine Uhrzeit zu wann Feierabend gewesen sein soll. Dann haben Sie noch eine Zeit wann Geld abgeholt worden ist. Natürlich ist es recht einfach mit Arbeitszeitbetrug von Ns Firma bis zum Pub zu kommen und Frauke um 23 Uhr dort abzufangen.
Aber ist es auch möglich und rein Rechnerisch logisch, von der Firma abzufahren, zu einem bestimmten Zeitpunkt Geld abgeholt zu haben am Automaten und davor oder danach Frauke abgefangen zu haben.
Es sind nicht nur 2 Zeiten die Stimmig sein müssen (Abfahrt von Arbeitsplatz und 23 Uhr als Frauke den Pub verlässt). Sondern es müssen 3 Zeiten stimmig sein (Abfahrt vom Arbeitsplatz, 23 Uhr als Frauke den Pub verlässt und das Geld abheben am Bankautomat). Und das ist schon schwieriger zu Bewerkstelligen und zu Koodinieren. Und das wird die Polizei sicher mit einbezogen haben und somit zu dem Schluss gekommen sein, dass es nicht möglich war.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von unverwundbar » Mittwoch, 22. Juli 2026, 22:15:05

z3001x hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 21:04:58 Wie kommst du auf die Idee, die Hauptpersonen müsste sich dir gegenüber äußern? Bist du der Staatsanwalt? Ist jeder dir gegenüber rechenschaftspflichtig dem du irgendwas ans Bein bindest?
Die beiden haben sich längst, vor 20 Jahren, an der Stelle geäußert, wo das hingehört.
Hab ich gesagt, Sie sollen sich vor mir äußern????? Verdreht bitte nicht immer alles, wie es euch passt ok?! Ich sagte, ICH würde jedes Detail erklären wenn ich unschuldig bin. Die haben das sogenannte "Light 2006 Alibi" und daher.... warum sollten wie was dazu sagen.

In dem Sinne. Nix für Unguad

Aber gelöst wird der Fall somit nie

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Johnny77 » Mittwoch, 22. Juli 2026, 21:48:02

z3001x hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 21:22:59 Abgesehen von technischem Krimskrams. Warum haben sie sich einfach nicht mit ihr verabredet, sie wollte doch? War das schon Teil der Ausführung und ihrer Verschleierung?
In der heutigen Diskussion ging es eigentlich um die Tage der Anrufe ausgehend von der Argumentation von R. Oestermann bzgl. der Alibis.

Für den 20.06. hatten sich Frauke und Niels nach dem Picknick nachweislich verabredet ("Niels kommt mit Arbeitskollege am Pub so gegen 11"), was aus dem Brief Fraukes hervorgeht. Es heißt noch, Niels hätte abgesagt, aber wann, wie oder gar ein Beleg dafür sind nicht bekannt.

Bemerkenswerterweise sagt R. Östermann im Gespräch mit Stawsky, dass man keinen Hinweis auf eine Verabredung in den Pub-SMSen gefunden hat, erwähnt aber mit keiner Silbe diese Verabredung aus dem Brief, als ob er davon gar nichts wüsste, und Stawsky fragt ihn nicht einmal danach, obwohl er zu dem Zeitpunkt nach eigener Angabe davon weiss. Auch eine Absage erwähnt R. Östermann nicht.

Erste Andeutungen auf diese Verabredung tauchen in den Diskussionsforen mit Bezug auf Insider-Wissen im Jahr 2018 auf. Irgendeine Verabredung Fraukes nach dem Pub wird dann jedoch ebenfalls mit Bezug auf Insider-Wissen bestritten.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von z3001x » Mittwoch, 22. Juli 2026, 21:22:59

Legalak hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 12:43:26 Zunächst könntest du mal die Frage beantworten, wie N.s Arbeitgeber angeblich Arbeitszeitbetrug zu 100% ausschließen konnte :P

Wenn Bedarf besteht, definiere ich Beleg gerne für dich: Ein Beleg ist ein stichhaltiger Beweis oder Nachweis, der deine Behauptung und die dazugehörige Begründung stützt und für die Mitleser nachvollziehbar macht. Ein Beleg dient dazu, deine Argumente glaubwürdig zu machen und vor Gegenangriffen zu schützen.
Die Aufgabe wäre allerdings nicht, dass der Arbeitgeber denkbaren Betrug ausschließt, sondern dass die Leute die behaupten N u/o A. hätten am Abend des 20.06.06 Arbeitszeitbetrug begangen, das belegen.

Dass ein System missbraucht oder manipuliert werden kann, besagt fast nichts dazu, ob es das im Einzelfall wird. In ziemlich jedes Haus oder Auto kann man einbrechen und auf einem Handy oder PC die Kontrolle zu übernehmen. Aber obwohl das möglich ist, ist es dennoch in einer geringen Anzahl von Ereignisse, wo diese Systeme benutzt werden, der Fall. D.h. so zu tun, dass weil AZE-Systeme ggf manipulierbar sind bedeutet mitnichten, dass N u/o A das an dem Abend auch gemacht hätten.
Auch wieder so ein Logik-Bruch wo man das auslässt, worum es eigentlich geht.

Abgesehen von technischem Krimskrams. Warum haben sie sich einfach nicht mit ihr verabredet, sie wollte doch? War das schon Teil der Ausführung und ihrer Verschleierung?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von z3001x » Mittwoch, 22. Juli 2026, 21:10:23

Johnny77 hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 08:31:05Ich glaube, dass Du Dich vor vielen Jahren mit dem Fall intensiv beschäftigst hast, aus Interesse, nicht als Moderator.
Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob Du wüsstest oder eine Vermutung hättest, wie bzw. durch wen die Aktivitäten Fraukes aus dem Zeitraum Ende Mai - Anfang Juni 2006 publik geworden sind. Ich meine diejenigen aus der initialen Fallbeschreibung:

„Am 19.05.06 ,am 24.05.06 am 02.06.06 war Frauke im Capitol
am 03.06.06 war sie im Residenz,
und am 08.06.06 auf dem Uni Sommerfest,also fast jedes Wochenende vor dem Verschwinden ,war sie unterwegs.“


(vgl. viewtopic.php?p=343118#p343118).
Hi Johnny, diese Aktivitäten Fraukes wurden durch die jahrelang öffentlich zugänglichen Bildgalerien des Paderborner Nachtlebens "publik". Darauf war Frauke eben ziemlich oft und konkret an diesen besagten Abenden und Locations zu sehen. Ich meine diese Online-Gallerien existieren teilweise bis heute.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von z3001x » Mittwoch, 22. Juli 2026, 21:04:58

unverwundbar hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 16:48:06 Tja, und die Hauptpersonen schweigen dazu. Wir diskutieren und rätseln wie was wo wer wann sein hätte können, während die zwei doch einfach mal plaudern könnten. Aber das werden sie nicht...... noch nicht.
Wie kommst du auf die Idee, die Hauptpersonen müsste sich dir gegenüber äußern? Bist du der Staatsanwalt? Ist jeder dir gegenüber rechenschaftspflichtig dem du irgendwas ans Bein bindest?
Die beiden haben sich längst, vor 20 Jahren, an der Stelle geäußert, wo das hingehört.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gedankenverbrecher » Mittwoch, 22. Juli 2026, 20:58:24

unverwundbar hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 17:55:33 Was willst mir jetzt damit sagen?
Ich bleib dabei.Hab es aus meiner Sicht geschildert. Wäre ICH in Verdacht...u.s.w.
Und dabei bleibe ich auch

Liabe Griass
@Heckengäu sagt dir, was er von dir hält.
Denn: Man hört dich hinter vorgehaltener Hand, leise und subtil deinen Wunsch nach dem konsequent durchgreifenden Staat nuscheln, bevorzugt mit Verhörtechniken wie sie im Guantanamo Funpark zur Anwendung kommen.
Auch für dich: N wurde von den Strafverfolgungsbehörden auf Links gedreht und entlastet. Was ein random-dude in einem Forum von ihm fordert interessiert niemand. Davon abgesehen, würde N sich hier zu Wort melden würdet ihr ihn genauso kaputtreden wie I, egal was er sagen würde.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von HHmoin » Mittwoch, 22. Juli 2026, 20:06:00

@Nuschka
Der ausm Stawski Podcast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast- » Mittwoch, 22. Juli 2026, 19:22:41

unverwundbar hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 16:48:06 Tja, und die Hauptpersonen schweigen dazu. Wir diskutieren und rätseln wie was wo wer wann sein hätte können, während die zwei doch einfach mal plaudern könnten.
Mit wem sollen die beiden denn plaudern? Mit dir?? Hast du sie denn gefragt und sie haben das abgelehnt, oder meinst du,
das die beiden auf dich zu kommen?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Nuschka » Mittwoch, 22. Juli 2026, 18:09:53

HHmoin hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 16:37:29 Oder man versucht den Abschiedsbrief mal auf getrocknete Tränen zu untersuchen.. vlt wurde geheult während des Schreibens?
Welchen meinst Du ?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von unverwundbar » Mittwoch, 22. Juli 2026, 17:55:33

Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 17:46:39 Impertinent und triefend überheblich hoch n, dazu noch grundfalsch in jeglicher Weise.

Moderator x3001x hat das bereits erst gestern hier umfassend erklärt, am Beispiel der an Frau I. C. in gleicher Weise gestellten "Forderungen" von vermeintlichen Sofadektiven in Couchhosen mit ihren kruden Allmachtsphantasien

(Hervorhebung durch mich)
Was willst mir jetzt damit sagen?
Ich bleib dabei.Hab es aus meiner Sicht geschildert. Wäre ICH in Verdacht...u.s.w.
Und dabei bleibe ich auch

Liabe Griass

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Heckengäu » Mittwoch, 22. Juli 2026, 17:46:39

unverwundbar hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 16:48:06 Tja, und die Hauptpersonen schweigen dazu. Wir diskutieren und rätseln wie was wo wer wann sein hätte können, während die zwei doch einfach mal plaudern könnten. Aber das werden sie nicht...... noch nicht. (Müssen)

Also wenn ICH UNSCHULDIG bin, und bekomme mit, daß ich in Verdacht komme, dann TU ICH ALLES um diese ganzen Details zu erzählen/erklären. DETAILLIERT! Nur die Wahrheit läßt sich auch immer wieder in kleinste Details schildern und Darstellen.

Bin ICH schuldig (also ICH), und stehe bei Polizei bzw. Kripo u.s.w. ausser Verdacht, dann lass ich es auch so stehen. Ist ja alles gesagt.
Impertinent und triefend überheblich hoch n, dazu noch grundfalsch in jeglicher Weise.

Moderator x3001x hat das bereits erst gestern hier umfassend erklärt, am Beispiel der an Frau I. C. in gleicher Weise gestellten "Forderungen" von vermeintlichen Sofadektiven in Couchhosen mit ihren kruden Allmachtsphantasien
z3001x hat geschrieben: Dienstag, 21. Juli 2026, 14:42:24Es ging inhaltlich um die Zeugin Isabella. Und du schriebst du sinngemäß, sie würde seit 10 Jahren die Kontrolle über das Narrativ oder den Fall ausüben. Das ist zum einen eine deutlich zu weitgehende Darstellung a) zur Diskreditierung dieser Zeugin und b) zur Infragestellung alle von ihr getätigten Aussagen. Und wenn man sich so einen Verdacht zusammenbasteln möchte, dann ist es teils notwendig, Aussagen die ihn widerlegen abzuräumen. Und das geschieht hier eben durch ad-hominem Techniken, anstatt sachlich.
Allen Leute, die I. in dieses machavelistische Licht rücken, ignorieren systematisch alle banalen Erklärungen für ihr sehr normal-menschliches Verhalten, sondern legen alles prinzipiell zu ihrem Schaden und oft in ziemlich waghalsig-konstruierter Weise negativ aus, wo unübersehbar ist, dass man es einfach so negativ sehen will und ihr daher alle möglichen ausschliesslich negativen EIgenschaften zuschreibt.
Um das an der Stelle zustraffen, auch hier geht es um die Persönlichkeitsrechte der Zeugin. Sie hat das Recht darauf anständig behandelt und gewertschätzt zu werden.
Es sollte auch verstanden werden, dass sie nicht verpflichtet ist, sich überhaupt inhaltlich mit einem Wort einzulassen. Das ist und war sie nur gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft. Und dem kam sie ja vollumfänglich und untadelig nach. Wäre sie nie zum Stawski-Interview erschienen hätte keine Anfragen von Forenusern beantwortet würde man sie vermutlich nicht kritisieren, weil dann wäre sie nicht greifbar, und dann man wüsste viel weniger vom Fall Frauke Liebs. D.h. das wofür man ihr als detailhungriger True-Crimer danken sollte, haut man ihr um die Ohren.
Das ist einfach nicht nett und nicht fair. Und ich bin ja ein Mod. Und ich find Fairness echt arg wichtig, weißt du?
(Hervorhebung durch mich)

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Oliver Cromwell » Mittwoch, 22. Juli 2026, 17:38:37

Jolu65 hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 17:13:36 @Oliver Cromwell
Ja, FL und N standen mit SMS in Kontakt. Das Spiel begann um 21 Uhr. Als Maschinenbediener hat er ganz gewiss nur eine höchsten 2 SMS schreiben können, wenn überhaupt. Seine Ablösung wird ja überlappend vielleicht gegen 21:50 eingetroffen sein, vielleicht auch ein paar Minuten eher, vielleicht auch nach 22 Uhr. Sagen wir aber es war bei N alles wie sonst, hätte er ab 21:50 oder 21:55 schreiben können. Ich glaube da liegt der Denkfehler. Ein bemerkenswerter Post vor kurzer Zeit bemerkte ja auch, dass er selbst an diesem Abend nicht selbst gefahren sein wird, da er ja ansonsten nur großer Fingerfertigkeit und großen fahrerischen Können SMS hätte verfassen können.

Aber man hat die SMS ausgewertet und hätte irgendwelche Merkwürdigkeiten ja bemerken müssen, wenn z.B. ein Maschinenbediener laufend SMS geschrieben hätte, was ja dem Berufsbild entsprechend gar nicht möglich gewesen wäre.
Der Darstellung nach gingen die SMS fröhlich hin und her. Da ist nicht die Rede von 1 oder 2.

Die Sms-Schreiberei während der Fahrt ist der nächste Wunde Punkt.

Ja, man hat die SMS ausgewertet. Aber hat man da wirklich hinterfragt, ob die Menge und Sendezeiten wirklich stimmig waren mit seinem Job? Vermutlich nicht (oder als Aktenvermerk unbearbeitet abgeheftet, wie von Frau Liebs in einigen Dingen beschrieben). Wir mussten in diesem Fall ja schon öfter lernen, dass die EB grundlegende Dinge eben NICHT getan hat.

Als die Handys untersucht wurden, war ein Teil der Daten gelöscht. Nehme ich mal neutral zur Kenntnis auf Grund des Zeitunterschiedes zwischen Tat und Untersuchung. Aber: Es waren Daten gelöscht und man weiß nicht welche. Fakt, aus.

Vielleicht solltest auch du dich langsam damit anfreunden, dass es hier augenscheinlich Differenzen gibt, welche sich aktuell nicht auflösen lassen. Dies würde uns deine gebetsmühlenartigen Beitragswiederholungen ersparen und hätte nebenbei noch eine positive Auswirkung auf deinen Blutdruck.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Jolu65 » Mittwoch, 22. Juli 2026, 17:13:36

@Oliver Cromwell
Ja, FL und N standen mit SMS in Kontakt. Das Spiel begann um 21 Uhr. Als Maschinenbediener hat er ganz gewiss nur eine höchsten 2 SMS schreiben können, wenn überhaupt. Seine Ablösung wird ja überlappend vielleicht gegen 21:50 eingetroffen sein, vielleicht auch ein paar Minuten eher, vielleicht auch nach 22 Uhr. Sagen wir aber es war bei N alles wie sonst, hätte er ab 21:50 oder 21:55 schreiben können. Ich glaube da liegt der Denkfehler. Ein bemerkenswerter Post vor kurzer Zeit bemerkte ja auch, dass er selbst an diesem Abend nicht selbst gefahren sein wird, da er ja ansonsten nur großer Fingerfertigkeit und großen fahrerischen Können SMS hätte verfassen können.

Aber man hat die SMS ausgewertet und hätte irgendwelche Merkwürdigkeiten ja bemerken müssen, wenn z.B. ein Maschinenbediener laufend SMS geschrieben hätte, was ja dem Berufsbild entsprechend gar nicht möglich gewesen wäre.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von why » Mittwoch, 22. Juli 2026, 17:03:07

Jolu65 hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 15:54:02 ganz gewiss KEIN public viewing wie die Kollegen in klimatisierten Büros !
Wenn man so gar keine Ahnung hat, sollte man auch nichts schreiben.

Von ausstempeln und gemeinsamen schauen in der Kantine
bis hin zu unter der Decken hängenden Großbildschirmen
habe ich schon einige Varianten durch.

Zu den Gewohnheiten in der genannten Firma
weiß ich allerdings nichts.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von unverwundbar » Mittwoch, 22. Juli 2026, 16:48:06

Tja, und die Hauptpersonen schweigen dazu. Wir diskutieren und rätseln wie was wo wer wann sein hätte können, während die zwei doch einfach mal plaudern könnten. Aber das werden sie nicht...... noch nicht. (Müssen)

Also wenn ICH UNSCHULDIG bin, und bekomme mit, daß ich in Verdacht komme, dann TU ICH ALLES um diese ganzen Details zu erzählen/erklären. DETAILLIERT! Nur die Wahrheit läßt sich auch immer wieder in kleinste Details schildern und Darstellen.

Bin ICH schuldig (also ICH), und stehe bei Polizei bzw. Kripo u.s.w. ausser Verdacht, dann lass ich es auch so stehen. Ist ja alles gesagt.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Oliver Cromwell » Mittwoch, 22. Juli 2026, 16:42:32

Jolu65 hat geschrieben: Mittwoch, 22. Juli 2026, 15:54:02 Diese gesamte Diskussion der letzten Stunden ist ja absurd, geradezu irreal.
Vielleicht sollten einige der schlauen Theoretiker einfach eine Führung in einem Produktionsbetrieb mitmachen, dann wüssten sie was ein Maschinenbediener so macht- ganz gewiss KEIN public viewing wie die Kollegen in klimatisierten Büros !
Aha, aber dass er anscheinend stundenlang SMS mit Frauke schreiben konnte hat der Menge der produzierten Teile natürlich auch nicht geschadet.

Aber ja, Public Viewing lasse ich auch mal dahin gestellt.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von HHmoin » Mittwoch, 22. Juli 2026, 16:37:29

Oder man versucht den Abschiedsbrief mal auf getrocknete Tränen zu untersuchen.. vlt wurde geheult während des Schreibens?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Jolu65 » Mittwoch, 22. Juli 2026, 15:54:02

Diese gesamte Diskussion der letzten Stunden ist ja absurd, geradezu irreal.
Vielleicht sollten einige der schlauen Theoretiker einfach eine Führung in einem Produktionsbetrieb mitmachen, dann wüssten sie was ein Maschinenbediener so macht- ganz gewiss KEIN public viewing wie die Kollegen in klimatisierten Büros !

Alles wurde hunderte Male bereits erklärt und kann dementsprechend doch nur die Aussage der Polizei, die ein Alibi bescheinigen, nur bestätigen. Ich kann ja verstehen, dass es schwerfällt sich von Theorien zu trennen, die zunächst plausibel erscheinen und die man sich selbst zurechtgelegt hat, aber es muss doch jedem inzwischen klargeworden sein, dass N und A nichts oder doch nur sehr wenig mit dem Fall zu tun haben. Nur Grilfleisch, Snooker und Döneressen ergeben doch keine Anhaltspunkte, um hier etwas zu konstruieren. Das ist allesviel zu dünn.

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