MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Juve » Sonntag, 21. Juni 2026, 14:52:15

Heckengäu hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 14:23:09 w.png
Wurzel?
Ja, hab ich auch so gelesen. Muss ja was Markantes sein, das an Ort und Stelle verbleibt wie die großen Steine weiter oben.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HET_GAST » Sonntag, 21. Juni 2026, 14:46:21

Tausend Fragen hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 14:10:43 Aber woher wissen wir, ob sie nicht Hilfe ... siehe Vollzitat
Ja, die einzige Info, aller 6 Wochen vorstellig.

Hilfe und Therapie haben erstmal nichts mit Rentenverlängerung zu tun, das ist alleine Dein Bier. Ausschlaggebend sind erst einmal die Diagnosen von Fachärzten. Du füllst dann noch einen Selbsteinschätzungsbogen aus und dann heißt es erstmal (ab)warten. Sollte so keine Einigung erzielt werden, geht es vor das Sozialgericht. Hier werden Therapie und Hilfsangebote mit nachgefragt, aber auch das ist nicht entscheidend. Wieder sind es Diagnosen und deine Beeinträchtigungen im Alltag. Kliniken bieten oft "nur" Akutbehandlungen (ca. 4 Wochen) an, zumindest beim Großteil der Patienten. Bei komplexeren Fällen auch schonmal länger. Du musst dich schon während deines Klinikaufenthaltes um eine Nachsorge bemühen. Es gibt auch noch die Möglichkeit der Tagesklinik. Da bist du wochentags von ca. 8 - 16 Uhr untergebracht, meist sogar schon mit Frühstück. Auf alle Fälle Mittag und Kaffeetime. Viele Kliniken haben auch Sozialarbeiter, die dich umfänglich unterstützen können, auch in Richtung ambulante Therapie. Auch die Kassenärztliche Vereinigung kann weiterhelfen, wenn es so überhaupt nicht klappen will, auf der Suche nach einem Therapeuten bzw. einer Therapie.

Und wo kein rechter Wille, auch kein Weg ;) .

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Sonntag, 21. Juni 2026, 14:45:31

Heckengäu hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 14:23:09 w.png
Wurzel?
oder OK ?
nachbar-olafK ist zwar in der skizzen-legende rechts mit "OK" angegeben
aber auf der karte sind keine spuren von ihm, oder ?

außerdem fehlen die unidentifizierten spuren..

hier die karte download/file.php?id=10304
das posting zur karte von @sronson viewtopic.php?p=348693#p348693

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Sonntag, 21. Juni 2026, 14:23:09

Ich bins hat geschrieben: Samstag, 20. Juni 2026, 12:23:59 Ich habe dem Mod die Skizze zur Verfügung gestellt. Sie kann sie gerne veröffentlichen. Erwarte bitte kein Kunstwerk. Und auch die Skizze der Bildzeitung ist nicht verkehrt. Dort sind diese Spuren auch gekennzeichnet so wie sie waren. Es gab keine Spuren am Bocksitz.
w.png
w.png (548.44 KiB) 206 mal betrachtet
Wurzel?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Tausend Fragen » Sonntag, 21. Juni 2026, 14:10:43

Aber woher wissen wir, ob sie nicht Hilfe gesucht hat? Schon um die Rente zu verlängern, muss sie ja in Behandlung gewesen sein.
Meines Wissens sind die Kliniken überfüllt und es gibt kaum Therapieplätze.
Aber in den Berichten über Gina, habe ich nichts detailliertes gefunden was darüber Auskunft gibt.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HE_Gffnkkd » Sonntag, 21. Juni 2026, 14:06:47

Ich bins hat geschrieben: Samstag, 20. Juni 2026, 12:23:59 Ich habe dem Mod die Skizze zur Verfügung gestellt. Sie kann sie gerne veröffentlichen. Erwarte bitte kein Kunstwerk. Und auch die Skizze der Bildzeitung ist nicht verkehrt. Dort sind diese Spuren auch gekennzeichnet so wie sie waren. Es gab keine Spuren am Bocksitz.
:)
Vielen Dank, durchaus aufschlussreich deine Skizze.
Bei genauer Betrachtung muss ich auch sagen, dass die Beschreibung besagter Spuren im BILD Ticker als "nahe des Hochsitzes" recht übertrieben scheint.
Ich werde diese bisher nicht erklärten Fußspuren von Gina und Fabian daher fortan als "recht weit von der Leiche entfernte" Fußspuren.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HET_GAST » Sonntag, 21. Juni 2026, 13:58:37

Kalle hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 13:40:36 Womit Du m.E. den Kern triffst. Also wenn der Rettungsdienst ... siehe Vollzitat
@Caris

Aber hat man denn überhaupt die Kraft jetzt mal im ganz speziellen auf GH, das ein Leben lang bis ca. 80 Jahre durchzuhalten ? Das kostet doch auch immense Kraft, wo tankt man die wieder auf ? Aus dem Manipulieren, dem gegeneinander ausspielen und anderen Gehässigkeiten, weil man sich wieder durchgesetzt hat und Erfolge für sich aufweisen kann ? Und der Krug zerbricht nicht irgendwann ? Chapeau ! Da bin ich ja mit meiner Gesundheit doppelt bestraft.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Sonntag, 21. Juni 2026, 13:56:02

Kalle hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 13:40:36 Womit Du m.E. den Kern triffst. Also wenn der Rettungsdienst kommt, weil Zusammenbruch -,geht man dann aus der Notaufnahme, postet Handgelenke, und denkt sich kein bisschen „so kann es nicht weitergehen“? Sondern wie geht’s eigentlich meinen Pferden? Zurück zur Tagesordnung!
so ist es. --Das zeigt halt, dass das Handgelenke aufschneiden zu einem bestimmten Zweck erfolgt ist (hier wahrscheinlich, den Matthias unter Druck zu setzen), es ist etwas absichtlich Gesetztes. Da besteht ja auch keine Notwendigkeit zur Reflektion (selbst wenn man dies könnte).

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HET_GAST » Sonntag, 21. Juni 2026, 13:47:35

Kalle hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 13:17:52 Diesen Aspekt finde ich besonders interessant, weil man ja bei G schon ... siehe Vollzitat
Danke, auf den Punkt gebracht. Das habe ich jedes mal in der Klinik feststellen können. Frauen waren viel offener, sind aufeinander zugegangen, haben sich unterstützt und ihre Freizeit miteinander verbracht (Kartenabende, Modenschau organisiert, Raucherecke z.B.). Den Männern ging das zum Großteil nichts an. Die wussten zum Teil nicht mal den Sinn und Zweck ihres Klinikaufenthaltes. Und schon gar keine Pillen nehmen, basteln in der Ergotherapie oder offen sprechen in einer Gruppentherapie.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kalle » Sonntag, 21. Juni 2026, 13:40:36

Caris hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 13:29:08
Sprechen wir von Psychopathie wie man hier nicht mehr drum rum kommt, sprechen wir von Menschen deren Reflektionsfähigkeit gegen null tendiert. Ich sage immer, diese Menschen sind reflektionsbehindert; da geht es nicht um ein Nicht Wollen, sondern um ein Nicht- Können
Womit Du m.E. den Kern triffst. Also wenn der Rettungsdienst kommt, weil Zusammenbruch -,geht man dann aus der Notaufnahme, postet Handgelenke, und denkt sich kein bisschen „so kann es nicht weitergehen“? Sondern wie geht’s eigentlich meinen Pferden? Zurück zur Tagesordnung!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HET_GAST » Sonntag, 21. Juni 2026, 13:38:53

Caris hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 12:39:38 habe leider einen Mord an zwei Kindern miterleben müssen ... siehe Vollzitat
Um Gottes Willen, nicht anders schreiben und verbiegen, bleib ja so wie du bist. Das macht dieses Forum ja auch aus 🫶 und abermals ein Danke an dich !

Aber wenn diese Menschen mit Psychopathie draußen im Leben gar nicht mehr zurecht kommen, dann hilft ja nur noch unter Zwang. Und ich glaube wenn der Mord nicht passiert wäre, wäre es mit GH trotzdem immer mehr bergab gegangen, oder ? Man kann doch aber solche Menschen dann nicht auf die Welt loslassen, sie sind doch eine Gefahr für sich und ihre Umwelt.

Was kann man also tun als Familie, Freund oder Bekannter, zusehen und gefallen lassen, gar hilft nur eine konsequente Abkehr von solchen Menschen ?

Ich hatte ja auch schon so einiges an, ich sage mal schrägen Geschöpfen, gerade auch zu Klinikzeiten, aber Psychopathie ist mir so noch nicht begegnet. Allerdings waren das immer nur gute 4 Wochen und über die spezifischen Krankheitsbilder der Patienten wurde nicht gesprochen.

Auch hier bleibe ich dolle gespannt, wie sich das alles noch entwickelt bis in den September hinein.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Sonntag, 21. Juni 2026, 13:29:08

Kalle hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 13:17:52 Diesen Aspekt finde ich besonders interessant, weil man ja bei G schon unterstellen will, dass sie Leidensdruck hatte. (?) Ihr Umfeld scheint dies aber nicht wirklich wahrgenommen haben. Also ob nun Suizidversuche vor sich her getragen, Durchführungen überzeugend oder nicht, alle tun so, als ob sie doch überwiegend „normal“ - ich interpretiere: stabil und wenig verhaltensauffällig war, bis hat die „Ausraster“. Aber wer rastet nicht manchmal aus….
Aber sie selbst hatte ja wohl auch nicht derart Leidensdruck dass sie für sich aktiv geworden wäre. Die Angebote schienen ja vorhanden gewesen zu sein? Wenn man so “eskaliert“ wie beschrieben- warum nicht Hilfe annehmen?
PS: Das mag stereotyp sein, aber meine Lebenserfahrung suggeriert mir dass gerade Frauen da deutlich sensibler und reflektierter mit solchen Problemen umgehen können
selbst "nur" narzisstische Menschen (dh. ohne psychopatische Züge) kommen meist nur dann in Therapie, wenn sie ihr Größenselbst nicht mehr aufrecht erhalten können (etwas wenn der Job oder Frau wegfällt, die den Selbstwert gestützt hat). Da die Reflektionsfähigkeit erheblich eingeschränkt ist und die Störung ja ich-synton, also völlig normal und passend für die Person wahrgenommen wird von der selbst, ist der Veränderungsspielraum idR recht klein.
Sprechen wir von Psychopathie wie man hier nicht mehr drum rum kommt, sprechen wir von Menschen deren Reflektionsfähigkeit gegen null tendiert. Ich sage immer, diese Menschen sind reflektionsbehindert; da geht es nicht um ein Nicht Wollen, sondern um ein Nicht- Können. Das ist geschlechtsunabhängig. -Wahrscheinlich haben sie schon irgendwo Leidensdruck, das will ich denen definitiv nicht absprechen. Aber der ist nicht ausreichend zugänglich als dass man da mit arbeiten könnte. gibt auch keinen Behandlunsgauftrag. da sind ja immer die anderen Schuld.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kalle » Sonntag, 21. Juni 2026, 13:17:52

Caris hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 12:39:38 Menschen mit Psychopathie gehen zudem nicht in Therapie bzw. nur alibimäßig, um es so aussehen zu lassen, wie wenn sie was ändern wollten.
Diesen Aspekt finde ich besonders interessant, weil man ja bei G schon unterstellen will, dass sie Leidensdruck hatte. (?) Ihr Umfeld scheint dies aber nicht wirklich wahrgenommen haben. Also ob nun Suizidversuche vor sich her getragen, Durchführungen überzeugend oder nicht, alle tun so, als ob sie doch überwiegend „normal“ - ich interpretiere: stabil und wenig verhaltensauffällig war, bis hat die „Ausraster“. Aber wer rastet nicht manchmal aus….
Aber sie selbst hatte ja wohl auch nicht derart Leidensdruck dass sie für sich aktiv geworden wäre. Die Angebote schienen ja vorhanden gewesen zu sein? Wenn man so “eskaliert“ wie beschrieben- warum nicht Hilfe annehmen?
PS: Das mag stereotyp sein, aber meine Lebenserfahrung suggeriert mir dass gerade Frauen da deutlich sensibler und reflektierter mit solchen Problemen umgehen können, Hilfe tendenziell eher nutzen und auch eher Lösungen finden

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Sonntag, 21. Juni 2026, 12:39:38

HET_GAST hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 04:00:33 Vollzitat
habe leider einen Mord an zwei Kindern miterleben müssen (also nicht direkt, aber in der Behandlung der Überlebenden involviert) bei dem das Jugendamt bereits vollumfänglich involviert war wegen Gefährlichkeit des Vaters. Menschen mit Psychopathie gehen zudem nicht in Therapie bzw. nur alibimäßig, um es so aussehen zu lassen, wie wenn sie was ändern wollten.

Suizidversuche von Menschen mit dieser Persönlichkeitsstruktur sind zudem idR nicht mit dem Ziel zu sterben, sondern ebenfalls instrumentell manipulativ eingesetzt. (Wenn sie gelingen, dann aus Versehen quasi, weil man sich mit der Methode überschätzt hat /die Gefahr nicht richtig eingeschätzt hat).

Sorry, wenn ich kompliziert schreibe. Das ist nicht mein Ansinnen. Ich versuche es verständlicher von nun an.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HET_GAST » Sonntag, 21. Juni 2026, 12:17:03

Überlegung hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 11:40:39 Gefahr in Verzug bei zwei Personen ... siehe Vollzitat
Ja, es geht um Mord, noch dazu an einem Kind, das 4 Tage verzweifelt gesucht wurde.
Heckengäu » Sonntag, 21. Juni 2026, 10:31:44

Mit ein wenig Nachdenken kommt man durch Logik auf einige Gründe ... siehe Vollzitat

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HET_GAST » Sonntag, 21. Juni 2026, 11:44:27

arcimboldo2.0 hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 11:39:47 ja, die war schlau.
Ganz nach dem Motto:
"Widdewiddewitt und Drei macht Neune !! Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt .... Hey - Pippi Langstrumpf trallari trallahey tralla hoppsasa"

Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=96Bsrso ... rt_radio=1

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Überlegung » Sonntag, 21. Juni 2026, 11:40:39

HET_GAST hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 11:11:27 Bei "Gefahr im Verzug" (wenn die richterliche oder staatsanwaltliche Anordnung nicht abgewartet werden kann, weil Beweise vernichtet werden könnten) dürfen auch Polizeibeamte das Handy einziehen.

Quelle:
https://www.anwalt-suchservice.de/recht ... 28483.html

Die rechtliche Grundlage hierfür ist in erster Linie § 94 der Strafprozessordnung (StPO) in Verbindung mit § 159 StPO (Todesermittlungsverfahren).

Quelle:
https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__94.html

https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__159.html
Gefahr in Verzug bei zwei Personen, gegen die erstmal noch kein Verdacht besteht? Dünnes Eis...
Ich denke eher da wurde die beiden durch die Polizei überzeugt dann doch "freiwillig" abzugeben und das es eher vom Gefühl her so war, dass als müsste das gemacht werden.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Sonntag, 21. Juni 2026, 11:39:47

HET_GAST hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 11:26:31 Das macht sinn, dank dir ! Es las sie für mich halt komisch.

Da bin ich auch schon drüber gestolpert. Eigentlich hätten da ja tausende von Google-Suchen rekonstruiert werden müssen. War es das Handy, das MR wohlmöglich verbrannt hat oder hatte GH auch ein zweites, das sich auch verabschieden musste ? Auf alle Fälle passt das so gar nicht zu ihrer Art und ihren Aktivitäten.
ja, die war schlau.

ein großteil der angeblichen "INDIZIEN" unterstreicht im prinzip ginaHs angebliche "ahnungslosigkeit". mMn.
als mörderin, als planerin, als ausgebuffte psycho.

auch den anruf von vater-fabian am 11.10. (? sowie andere gespräche, die uns vllt nicht vorliegen): polizei taucht gleich bei dir auf.. (so in etwa)
muss man schon im "alibi-kontext" sehen.

die verteidigung oder ginaH selbst sollten diese angeblichen indizien wunderbar eliminieren können.
und ihre im prinzip (doch im kern) vermutlich gute seele damit rehabilitieren.
vvlt werden wir uns schämen, sie derart verdächtigt zu haben.. :twisted:

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HET_GAST » Sonntag, 21. Juni 2026, 11:26:31

valleycruiser hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 11:19:49 Alibi bedeutet umgangssprachlich "Ausrede" ...
Was mich etwas erstaunt ist ...
siehe Vollzitat
Das macht sinn, dank dir ! Es las sie für mich halt komisch.

Da bin ich auch schon drüber gestolpert. Eigentlich hätten da ja tausende von Google-Suchen rekonstruiert werden müssen. War es das Handy, das MR wohlmöglich verbrannt hat oder hatte GH auch ein zweites, das sich auch verabschieden musste ? Auf alle Fälle passt das so gar nicht zu ihrer Art und ihren Aktivitäten.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von valleycruiser » Sonntag, 21. Juni 2026, 11:19:49

HET_GAST hat geschrieben: Sonntag, 21. Juni 2026, 10:11:56 Was ist an dem Wort Alibi falsch einzuordnen :?:
Alibi bedeutet umgangssprachlich "Ausrede". Jeder der von Alibi spricht, meint nicht immer zwangsläufig das Alibi für eine Straftat. Es kommt auf den Kontext an. Dies wird das Gericht auch zu würdigen haben ob in den Sprachnachrichten / Telefonaten das Alibi im juristischen Kontext gemeint ist. Kommen Umstände hinzu die in den möglichen Tatzeitraum passen, ist eher von einem juristischen Alibi auszugehen, aber auch nicht zwangsläufig.

Was mich etwas erstaunt ist, dass bisher keine vorbereitenden Handlungen von G in ihren Google suchen gefunden wurden. Manchmal suchen Täter hier Begriffe wie "perfekter Mord" oder informieren sich über eine mögliche Tatausführung.

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