von Heckengäu » Sonntag, 21. Juni 2026, 21:00:57
Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Sonntag, 21. Juni 2026, 20:01:37
Aber den Mais verschmähen die Wildschweine als Nahrungsquelle auch nicht.
Da hat schon mancher Bauer auf seinem Feld/Acker eine böse Überraschung/Verwüstung erlebt.
Bei intensivem Nahrungsangebot kommt es zur starken Vermehrung der Tiere, und sie können leicht zur Plage werden.
Hier werden Maisfelder in schlimmen Saujahren mit niederen Elektrozäunen geschützt.
Auch werden mit Mannschaftstraktoren Schützenketten vor Ort gefahren: Für die Wildschweinjagd werden in Deutschland hochwildtaugliche Repetierbüchsen, Selbstladebüchsen (Halbautomaten) verwendet: Ideal, wenn bei Rottenbeschuss schnelle Folgeschüsse nötig sind (z. B. Benelli Argo E oder Browning BAR) oder kombinierte Waffen bevorzugt. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 6,5 mm Geschossdurchmesser und 2.000 Joule Energie auf 100 Meter. Beliebte und bewährte Kaliber sind .308 Winchester, .30-06 Springfield sowie 9,3 × 62.
Während bereits die mächtigen Fleisch- und Wurstkessel sieden, die Räucherhütten bereit sind und die Fleischer ihre Messer schleifen, bringen Radlader ganz tot geschossenes Borstenvieh. Die Zerleger zerlegen, der Fleischbeschauer stempelt.
Unterdessen tritt die Dorfbevölkerung mit frohem Mut zur Lab an. Auch die alten Mütterchen werden nicht vergessen und mit einem prächtigen Opel Blitz vom Roten Kreuz herbei gekarrt. Anschliessend die Kranken und Siechen Blitzbefördert.
Abschliessend gibt es Scheunentanz für die Jugend bis 50, unterstüzt von einer schmissigen Beatcombo oder 2 und dem Leeren grosser Bierfässer plus Heimtransportservice bzw. Feldbetten in grossen BW-Zelten vom Kriegerverein
[quote=Turmfalke23 post_id=348946 time=1782064897 user_id=9406]
Aber den Mais verschmähen die Wildschweine als Nahrungsquelle auch nicht.
Da hat schon mancher Bauer auf seinem Feld/Acker eine böse Überraschung/Verwüstung erlebt.
Bei intensivem Nahrungsangebot kommt es zur starken Vermehrung der Tiere, und sie können leicht zur Plage werden.
[/quote]Hier werden Maisfelder in schlimmen Saujahren mit niederen Elektrozäunen geschützt.
Auch werden mit Mannschaftstraktoren Schützenketten vor Ort gefahren: Für die Wildschweinjagd werden in Deutschland hochwildtaugliche Repetierbüchsen, Selbstladebüchsen (Halbautomaten) verwendet: Ideal, wenn bei Rottenbeschuss schnelle Folgeschüsse nötig sind (z. B. Benelli Argo E oder Browning BAR) oder kombinierte Waffen bevorzugt. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 6,5 mm Geschossdurchmesser und 2.000 Joule Energie auf 100 Meter. Beliebte und bewährte Kaliber sind .308 Winchester, .30-06 Springfield sowie 9,3 × 62.
Während bereits die mächtigen Fleisch- und Wurstkessel sieden, die Räucherhütten bereit sind und die Fleischer ihre Messer schleifen, bringen Radlader ganz tot geschossenes Borstenvieh. Die Zerleger zerlegen, der Fleischbeschauer stempelt.
Unterdessen tritt die Dorfbevölkerung mit frohem Mut zur Lab an. Auch die alten Mütterchen werden nicht vergessen und mit einem prächtigen Opel Blitz vom Roten Kreuz herbei gekarrt. Anschliessend die Kranken und Siechen Blitzbefördert.
Abschliessend gibt es Scheunentanz für die Jugend bis 50, unterstüzt von einer schmissigen Beatcombo oder 2 und dem Leeren grosser Bierfässer plus Heimtransportservice bzw. Feldbetten in grossen BW-Zelten vom Kriegerverein