MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Tulpe » Samstag, 13. Juni 2026, 14:07:13

Um nochmal zu dem Testament am Tag zurückzukommen, also am Abend des 9.10.2026, wenn das alles nur eine Show war, und der Plan war den Fabi am nächsten Tag ins Jenseits zu befördern, dann muss ein geheimer Kommunikationskanal zwischen ihr und dem Jungen bestanden haben.Vermutlich könnte auch der „Auftragskiller“ auch schon organisiert gewesen sein? Da war doch einer ohne Alibi von den Herren?
Eine manipulative Meisterleistung.

Wieso gibt es keine Zeugen von der Staatsanwaltschaft, die ihre Art und Weise der Manipulation bei Gericht bezeugen? Fall Kouri Richins /USA.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastikus » Samstag, 13. Juni 2026, 14:02:34

Macht Sinn. GH schweigt sehr viel. Seit nunmehr 11 Prozesstagen
Sehr gute Schlussfolgerung von @Tulpe
Die TV hält von allen seit 6.11.2025 am meisten schön den Mund und rückt dem Urteil bezüglich der Ermordung Fabians immer näher

Hier nochmal das Interview mit Olaf K. https://www.nordkurier.de/regional/gues ... er-4420814
Maik N. kann sich noch genau an den Abend erinnern, als Gina H. sich plötzlich bei ihm meldet. Im RTL-Interview erzählt der Zeuge: „Sie hat mich erst angerufen, sie müsste mir was erzählen, was ganz wichtig ist und ich unbedingt für mich behalten soll. Aber nicht am Telefon.“ Kurz danach steht die Frau, die jetzt wegen Mordes angeklagt ist, bei ihm vor der Tür.
https://www.rtl.de/news/mordanklage-im- ... 48045.html

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sway_again » Samstag, 13. Juni 2026, 14:00:15

SonntagsGast hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 13:12:11 Der aktuelle NDR Podcast bringt die Theorie ins Spiel dass CD sich den Tümpelbesuch ausgedacht hat als Retourkutsche weil er bei ihr nich landen konnte zB

Der NDR wohlgemerkt als konservatives Medium

Der ältere Sprecher aus dem Podcast zitiert aus einem Protokoll über CD er habe bei einer Vernehmung ggüber den Ermittlern ausgesagt wenn die ihn jetzt noch länger befragen würden, könnte der Jäger alles auch ganz anders wiedergeben
Naja, Fakt ist aber, dass sie beide dort waren in seinem Auto, sie explizit dort hin wollte und in Cs Beisein, O angerufen hat und mit ihm wieder da hin ist. Das müssten die Handydaten ja belegen (ich glaube, ich hatte bei einen anderen Fall mal gehört, dass es nachweisbar ist, wenn sich zwei Handys an einem Ort befinden). Ihr Handy wurde erst bei O ausgeschaltet.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Tulpe » Samstag, 13. Juni 2026, 13:54:51

Keks22 hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 06:11:28 Ich verstehe nicht warum hier so viele davon ausgehen das der CD die vollumfängliche Wahrheit gesprochen hat.

Einige seiner Aussagen sind widersprüchlich.
Der Zeuge weist auch einige Erinnerungslücken auf.
Der Zeuge geht ab Mitte September eine intensive Verbindung mit GH ein und verheimlicht diese seiner Frau und seinem Umfeld.
Der Zeuge soll sich ca 50 WhatsApp Nachrichten täglich mit GH geschrieben haben und sich ca 10 mal mit Ihr getroffen haben.
Ein sexuelles Interesse streitet er vehement ab.

Der Mann ist grundunehrlich. Oder möchtet Ihr so einen Mann zu Hause haben?

Sein Alibi würde ich nur als felsenfest ansehen wenn das auch mit Handy-Kommunikationsdaten gegengecheckt wurde.

Der Mann gab an das GH nicht erreichbar im besagten Zeitraum von 11.23 bis 12.45. Seine Nachrichten wurden nicht zugestellt. Der Mann war mit seinem Chef dienstlich unterwegs und hat nichts anderes zu tun als an GH zu denken.
Was denn los da in MV?

Die haben sich alle jahrelang von GH auf den Kopf herumtanzen lassen, sind dann selbst in Situationen gekommen, in die sie niemals hineinkommen wollten. Das man soweit gehen kann, dass man sogar ein unschuldiges Kind beseitigen lässt oder selbst beseitigt (Unschuldsvermutung gilt) das hätte wohl niemand von denen gedacht.

Dann sitzen die Leute da plötzlich drin in der Scheisse und wissen nicht, wie sie da reingekommen sind. CD wollte halt nur ein harmloses Techtelmetchel vermutlich und plötzlich ist er in einem Kindesmord verstrickt. Wenn sie einen von den Männern angestiftet hat, selbst die Haupttathandlung aber nicht gegangen hat, ist es schwer sie zu verurteilen, da natürlich der, der die Haupttathandlung begangen hat, schön den Mund halten wird.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sway_again » Samstag, 13. Juni 2026, 13:48:34

Gastikus hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 11:21:03 Aussage gestern: Ich wollte einfach weg
Der hatte schon längst Gewissheit und genau deswegen war er so überfordert mit der Situation. Er war geschockt. Stinknormaler Tag und dann wird er in der Dunkelheit vor eine verbrannte Kinderleiche gestellt.
Wenn du aus der Ferne beobachten willst, nutzt du ein Nachtsicht- bzw. Wärmebildfernglas oder -rohr. Im Stillstand. Aber nicht wenn du dich bewegst unter s.o. Bedingungen.
Entweder hatten beide Taschenlampe/Handy an oder nur einer.
Ich hatte mir gestern auch viel Gedanken, gemacht warum die Taschenlampe so wichtig ist und so viel danach gefragt wurde - speziell von der Verteidigung (hatte Löcke nicht darauf hin gesagt, dass es dazu noch was zu sagen gibt?). Ich denke, es ist legitim, dass C sie nicht mitgenommen hat, weil er großflächig schauen wollte und nicht davon ausgegangen ist, mit G durch das Gestrüpp zu rennen.

Das Fehlen der Taschenlampe kann zweierlei bedeuten:
A) Cs Geschichte stimmt: G führte ihn im Stockdunkel direkt zur Leiche und konnte F identifizieren - weil sie den Tatort kannte
B) Cs Geschichte stimmt nicht: Nach erfolgloser Suche sieht man einen Hochsitz für „Zweisamkeit“, geht dorthin und „stolpert“ über „etwas“ - Fund durch G und C zufällig, Identifizierung unklar bzw. nicht möglich, C passt seine Gesichte nach Fund an

Bei beiden Versionen passt, dass C die Situation untätig verlässt und nichts damit zu tun haben will und G darauf hin O kontaktiert, um bei A) was auch immer Gs Motivation hier war es erneut zu versuchen (geht davon aus, dass C schweigt) oder bei B) noch einmal nachzuschauen, was dort lag

Beim Interview von „Maik N“ (vermutlich O) heisst es, G stand vor seiner Tür, wollte ihm was zeigen (hier spricht sie wohl von „Puppe“). Er nimmt tatsächlich eine Taschenlampe mit. Bemerkenswerterweise reagiert er laut Interview exakt wie C:
Maik N. sei damals aber erst einmal nach Hause gefahren. „Wie will man das erklären?“, habe er sich damals gefragt. Was macht man an so einem abgelegenen Ort und findet da ‘ne Leiche?“ Er habe Sorge gehabt, selbst unter Verdacht zu geraten.
Wenn O beim nächsten Verhandlungstag nicht zweifelsfrei sagen kann, dass er und G F gefunden haben, wäre das für G tatsächlich noch einmal ein Weg zur Erklärung, warum sie da am 14.10. nochmal hingefahren ist.

Ich finde dennoch, dass es viel zu viele Zufälle und Indizien sind. Dass G dort naiv, zufällig und unschuldig mit drei Leuten um eine Leiche herum stolpert und niemandem etwas davon erzählt - bei ihrem Rededrang und der Impulsivität einer vermeintlichen Borderlinerin kann ich mir nicht vorstellen. Das klingt eher alles nach verkopft geplant und impulsiv durchgeführt.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Samstag, 13. Juni 2026, 13:44:35

Ich bins hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 13:23:47 Oh doch, das kannst du glauben. Sie hat wirklich auf den Tisch gehauen und weit den Mund aufgerissen. Für nen Moment hat man gedacht, jetzt platzt es gleich aus ihr heraus
Kannst du den Jäger mal beschreiben wie der auf dich gewirkt hat was fürn Eindruck machte er optisch ist das der Typ Traummann od wie kann man den einordnen
Ist er oft rot geworden

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Samstag, 13. Juni 2026, 13:24:06

Sronson hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 13:19:51 Wird in dem Beitrag erläutert, wie sich unter diesen Umständen Christians Fußspuren am Tümpel erklären lassen?
Die Frage kam von einer Zuhörerin nur so richtig wollte der ältere Sprecher nich darauf eingehen u verwies darauf dass es kompliziert sei u später noch Thema sein wird

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Ich bins » Samstag, 13. Juni 2026, 13:23:47

Heckengäu hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:56:39 Kein Wort glaube ich: G. H. wird niemals auf den Tisch hauen und empört den Mund aufreissen - nie und nimmer.
Sie tuschelt mit ihren Anwälten. Bzw. sie wendet sich an ihre Verteidiger. Es ist nichts darüber bekannt, ob diese zurücktuscheln.
Oh doch, das kannst du glauben. Sie hat wirklich auf den Tisch gehauen und weit den Mund aufgerissen. Für nen Moment hat man gedacht, jetzt platzt es gleich aus ihr heraus

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 13. Juni 2026, 13:19:51

SonntagsGast hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 13:12:11 Der aktuelle NDR Podcast bringt die Theorie ins Spiel dass CD sich den Tümpelbesuch ausgedacht hat als Retourkutsche weil er bei ihr nich landen konnte zB
Wird in dem Beitrag erläutert, wie sich unter diesen Umständen Christians Fußspuren am Tümpel erklären lassen?

Wie kommt man eigentlich auf die Idee, dass er nicht bei Gina landen konnte? Ihre Nachrichten sind doch eindeutig.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Samstag, 13. Juni 2026, 13:16:11

arcimboldo2.0 hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 22:11:57 Fall Fabian: Mordprozess Tag 11- "Jäger" sagt aus! | Q & A
Jens_fragt_nach
https://www.youtube.com/watch?v=aHXKzJTzqlM


06.11.2025 hausdurchsuchung bei olafK + jägerCD (nach aktenzeichen)
06.11 jägerCD hat videovernehmung bei der polizei - 10 stunden lang (und wird nicht verhaftet)

richter will genau wissen, wie wer an den tümpel gegangen ist. wer wo stand. wo CD stand.
:?: weil.. geleuchtet hat ja nur ginaH mit ihrem handy, angeblich
was kann er da gesehen haben ?
plus eingrenzung, welche fußspuren ginaH schon dagewesen sind, vermutlich

zeuge sehr geschockt von dem leichenfoto
richter sagt, er soll nochmal anschauen, wegen seiner position am tümpel: jägerCD kann nicht mehr bild anschauen


wurde vorher gewarnt, von sophia ehemals beste freundin von gina (wann genau wurde er gewarnt?)
11.10. jägerCD ruft sophia ex-freundin-ginaH an (1 tag nach fabian weg)

weil.. die sophia hat wohl mal erzählt, von allen leuten die mit gina kontakt hatten, wenn streit, waren immer andere schuld.
und dass ginaH sehr gefährlich sein kann.

richter wundert: ab 18.09. jede menge whatsapp, dann plötzlich mit freundin gesprochen, warum erst dann fragt richter, warum erst am 11.10.?
CD: es gab keinen besonderen grund vorher

klar gab es einen anlass, dass er am 11.10. AUCH sophia anrief.
- am 09. oder 08. juni hatte er von den vergewaltigungen erfahren (erzählt ginaH, 3 stück)
- die hat er am 10. spät oder 11. auch gegoogelt.
- am 10. abends erfährt er von dem verschwundenen "ziehsohn"
- am 10. ist alles anders, sowieso
- zweifel würden größer und er ruft deshalb? die sophia an? die ihn ja gewarnt hatte...

:?: soso, welchen besonderen grund gabs denn am 11.10. ? er hatte eine ahnung, befürchtung, dass ginaH was mit dem verschwinden zu tun haben kann, natürlich.. (?)
das stimmt so nicht: "es gab keinen besonderen grund VORHER"

aus dem bild-ticker vom 2026-06-12
12.06.2026 - 13:19 Uhr
Warum rief er plötzlich Gina H.s Ex-Freundin an?
Richter Holger Schütt spricht ein Telefonat vom 11. Oktober an. Christian D. hatte damals mit Sophia telefoniert – der früheren besten Freundin von Gina H. Laut Zeuge warnte sie ihn vor der Angeklagten.

„Ich hätte mal auf sie hören sollen“, sagt Christian D. heute. Warum er ausgerechnet einen Tag nach Fabians Verschwinden bei der Frau anrief, kann er jedoch nicht erklären. „Es gab keinen besonderen Anlass.“

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Samstag, 13. Juni 2026, 13:12:11

Der aktuelle NDR Podcast bringt die Theorie ins Spiel dass CD sich den Tümpelbesuch ausgedacht hat als Retourkutsche weil er bei ihr nich landen konnte zB

Der NDR wohlgemerkt als konservatives Medium

Der ältere Sprecher aus dem Podcast zitiert aus einem Protokoll über CD er habe bei einer Vernehmung ggüber den Ermittlern ausgesagt wenn die ihn jetzt noch länger befragen würden, könnte der Jäger alles auch ganz anders wiedergeben

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Samstag, 13. Juni 2026, 13:01:07

arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑warum regt sich ginaH so auf wegen der frage nach leichenstarre..

____

Weil das Googeln wohl nichts mit Pferden zu tun hatte sondern mit Fabian

A. Wie kann verschleiert werden wann genau F verstarb u wie das geht hast du ja recherchiert

B. Hat CD abnormale Fantasien die er an einem leblosen Körper ausleben wollte ohne Leichenstarre immerhin schreibt er G dass er gern ihr Hund sein möchte, normal ist der Mann nich

____

Er googelte am 11. Okt. 'Vergewaltigung Güstrow 2013 / 14' u telefonierte am selben Tag mit einer Sophia, die ehemals beste Freundin von G
Theorie: G hat ihn erpresst, eine erfundene Vergewaltigung publik zu machen wenn er nich xyz für sie tut, CD wiederum versucht rauszukriegen ob sie blufft

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von kose » Samstag, 13. Juni 2026, 12:29:25

arcimboldo2.0 hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 10:13:09
2025-10-10 um 18:53 gina an christianD-jäger: "ich hatte heute nur 1 pullover an und 1 jacke"
richter fragt CD-jäger: der wusste nicht was das sollte. er wusste dass sie eine schwarze jacke + hose anhatte

was soll diese nachricht? …
Das könnte sich auf die Themen der sonstigen Treffen bezogen haben, es muss ja kein Ausritt gewesen sein, es gibt möglicherweise auch andere Interessen und Möglichkeiten in der Mittagspause trotzdem befriedigt zu werden.
Sronson hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 10:01:20
Zum vorliegenden Fall: Dass keine entsprechenden Nachrichten von Christian D. bekannt sind, heißt nicht unbedingt, dass der Zeuge keine horizontalen Absichten hatte. Mglw. schrieb er ganz bewusst keine anzüglichen Texte, weil er Gina misstraute und seine Ehe nicht gefährden wollte. Was aber unter vier Augen „besprochen“ wurde, wissen nur die beiden.
Nicht ungewöhnlich, @Sronson kennt sich möglicherweise mit Glaubhafter Abstreitbarkeit aus ;)
https://de.wikipedia.org/wiki/Glaubhaft ... onstechnik
arcimboldo2.0 hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 10:56:42 warum regt sich ginaH so auf wegen der frage nach leichenstarre..
bei so vielen nachrichten pro tag (60 - 70 ?) kann man auch mal über leichenstarre sprechen
könnte jäger ja interessieren..
oder auch einfach im "verdächtigen kontext", der sich da nach dem 10.10. auftat..

Totenstarre und der Einfluss auf Myosin, pH-Wert, ATP-bildenden Enzyme usw. sind Berufsschulwissen in der Schlachterausbildung. Fleisch- und Wurstreifung sind davon beeinflusst, es gibt auch regional Fleischverarbeitung vor der Einsetzen der Totenstarre, https://de.wikipedia.org/wiki/Warmschlachtung
Bei Jägern und Fischern ist das weniger Thema in der Wildbrethygiene, aber auch nicht unbekannt.
arcimboldo2.0 hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 11:10:03
also mit so einer wärmebildkamera kann man sich schon im gelände bewegen. mMn
ein nachtsichtgerät ist sicher besser.
hatte er ja vielleicht auch dabei, im rucksack. …
Das stimmt nicht. Nach Durchsicht ist man kurzfristig „Nachtblind“ und sieht im Dunkeln noch weniger.
Spoiler
Wir empfehlen für den jagdlichen Beobachtungseinsatz ausschließlich Geräte, in die nur mit einem Auge geschaut wird (Monokular). Der Grund liegt darin, dass deren Bildschirme, verglichen mit der nächtlichen Umgebung, sehr hell sind. Die Pupille des Auges passt sich dem an, indem sie sich verengt. Schaut der Benutzer mit diesem Auge anschließend durch Tageslichtoptiken, z. B. Zielfernrohre oder Ferngläser, wird er zunächst nichts sehen können. Besser ist es, mit einem Auge durch die Nachtsichtoptik und mit dem anderen durch die Tageslichtoptik zu schauen. Modelle mit zwei Okularen (Binokular) eignen sich im Vergleich dazu vor allem für langanhaltende Geländebeobachtungen.
https://de.rolandschmid.ch/magazin/jagd ... er-jaeger/
Sronson hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 11:49:22 Na das wäre es ja, wenn gegen eine Person wegen des Verdachts der Falschaussage ein Verfahren eingeleitet würde und diese Person infolgedessen nicht mehr aussagen müsste. Das würde doch die ganze Idee ad absurdum führen.
mMn war das Eigentor, vielleicht war es, wie bereits im Forum angemerkt, eine Taktik. Die Aussage lässt sich im laufenden Verfahren ändern. Aber diese Option wird der Adi nicht wählen, auch für den Adi gilt jetzt für seine Aussagen die Unschuldsvermutung.
Das Verfahren gegen den Adi wurde angeblich bereits eröffnet?
Zeugen brauchen sich nicht selber belasten?
„Die Tat ist vollendet mit Abschluss der Vernehmung. Der Betroffene kann also die Aussage solange korrigieren, solange er im Zeugenstand ist. Ab Verlassen des Zeugenstandes kann der Betroffene die Falschaussage nicht mehr korrigieren.“
https://www.juraforum.de/lexikon/falsch ... he-aussage

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Samstag, 13. Juni 2026, 12:12:33

Joris25 hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 11:56:28 Über den Begriff habe ich mich auch gewundert. Passt erstmal nicht zum Fall.

Außer:
- doch ein anderer Tatort, den man lange suchte?
- F. sollte nochmal bewegt werden?
das macht schon mehr sinn
von allesmist johncoffey: "G.H. hat ihn gefragt, was nach einem Reitunfall mit einem passiert, wenn man dann verletzt oder tot daliegt, starr wird. Wann Leichenstarre eintritt. Ob dann Tiere kommen und einen fressen. Er sollte ihr das erklären und das mal googeln."

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Samstag, 13. Juni 2026, 12:03:21

arcimboldo2.0 hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 10:13:09 eine nachricht.. ganz merkwürdig..
(aus den jensfragtnach Q&A video, das temporär privat geworden)

2025-10-10 um 18:53 gina an christianD-jäger: "ich hatte heute nur 1 pullover an und 1 jacke"
richter fragt CD-jäger: der wusste nicht was das sollte. er wusste dass sie eine schwarze jacke + hose anhatte

was soll diese nachricht?
aber zeigt doch eins: sie hat sich intensiv mit dem tag (10.10.) auseinandergesetzt, offensichtlich.
vvlt: wo war ich, wo hab ich belege, was hatte ich an, was hab ich gesagt.. oder ?

vllt sagt das auch, dass sie sich umgezogen hat für den mord bzw. das spätere anzünden..

p.s.
ich glaube nicht, dass jäger-cd alles und jedes was gerade bisschen merkwürdig/unverständlich ist, sofort "gegengefragt" hat. macht keiner. aber irgendwie bleibts doch hängen..
Ich kann mir nicht vorstellen das GH an CD nur die Nachricht geschickt hat " ich hatte heute nur 1 pullover und eine Jacke an" ohne eine vorherige oder nachfolgende Nachricht.
Das ist doch völliger Bullshit was man uns hier weismachen will.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Joris25 » Samstag, 13. Juni 2026, 11:56:28

arcimboldo2.0 hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 10:56:42 warum regt sich ginaH so auf wegen der frage nach leichenstarre..


Über den Begriff habe ich mich auch gewundert. Passt erstmal nicht zum Fall.

Außer:
- doch ein anderer Tatort, den man lange suchte?
- F. sollte nochmal bewegt werden?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von arcimboldo2.0 » Samstag, 13. Juni 2026, 11:55:30

vielleicht war der jäger-cd tatsächlich instrumental
.. in diesem mord ..

er hat sie vllt nicht auf die idee gebracht, aber planung und umsetzung erheblich vereinfacht.
allein durch seine dauer-online-präsenz und dauer-empfangsbereitschaft für whatsapp-nachrichten oder treffen.

wem sonst hätte sie ein alibi tickern können :?:
dem olafD ? hätte blöd ausgesehen, so eine nachrichten-frequenz passiert ja sonst nicht..
wen hätte sie beliebig "einbestellen" können? (z.b. see-treffen am tattag)
vater-fabian war nicht mehr verfügbar, 100%. vermutl schon länger nicht mehr.
der war am tattag ja sicherheitshalber geblockt oder?
der kam nicht in die quere mit nachrichten und dem "konnte" sie ja keine schicken.


tattag alibi konstruktion mit jäger-CD:
- foto hund im wald
- foto fußmatten putzen (stimmte ja gar nicht)
- whatsapp: hatte nur 1x pulli und 1x jacke an heute
- treffen am see nach der tat
- anzügliche nachrichten (whatsapp, sprach)
- später: jägerCD: soll die leiche finden, hat ja "technik"

einen mord hatte sie vllt schon lange im sinn.
wenn vater-fabian ernst macht, mit seinen trennungsabsichten.
wenn sie merkt, der geht demnächst.. das wird nix mehr.

stand heute:
- jäger-cd öffentlich erledigt, familie kaputt
- keine beweise, sie ist das eigentliche opfer
- vater-fabian zurück zu ihr
=> voller psycho-erfolg, auf ganzer linie

:arrow: die hat sich diesen jäger-cd regelrecht "herangezogen". als pausenclown.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 13. Juni 2026, 11:49:22

kose hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 11:33:15 Aber als Beschuldigter, in einem angeblich bereits eingeleiteten Verfahren wegen des Verdachts der Falschaussage, ist der Adi nicht mehr zur Aussage verpflichtet?
Na das wäre es ja, wenn gegen eine Person wegen des Verdachts der Falschaussage ein Verfahren eingeleitet würde und diese Person infolgedessen nicht mehr aussagen müsste. Das würde doch die ganze Idee ad absurdum führen.

PS: Sagen Ginas Großeltern auch noch aus?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von kose » Samstag, 13. Juni 2026, 11:33:15

Sronson hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:46:47
- „Adi“ (unter Eid)
Der Adi, und weitere Zeugen, haben die Möglichkeit, sich ein Attest ausstellen zu lassen
https://www.aerzteblatt.de/archiv/attes ... 5b9c2cf893

Aber als Beschuldigter, in einem angeblich bereits eingeleiteten Verfahren wegen des Verdachts der Falschaussage, ist der Adi nicht mehr zur Aussage verpflichtet?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Ranubis » Samstag, 13. Juni 2026, 11:31:23

Fragjanur hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:41:46 Sein Privatleben würde überhaupt keine Rolle spielen, wenn es nicht mit massivem Kontakt unmittelbar vor der Tat begonnen hätte. Vor der der Tat am Tattag, während der Tat (seine vielen unbeantworteten Nachrichten) nach der Tat, das direkte Angetexte, das Telefonat, die Verabredung am See, nach der Tat nonstop Gechatte, Fotos Verschickerei, Telefonate und Treffen und Verabredung mit Auffinden der Leiche. Verheimlichen der Auffindung und erst ab Zugzwang "offizeller Fund" zur Polizei zu gehen. Seine Privatangelegenheit ist hier unmittelbar mit dem Mord an dem Jungen verwoben. In welcher Art und Weise gilt es für das Gericht zu klären.

Oh, die Zeugenaussagen sollen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, aber die Leiche des Kindes, diesen verbrannten Körper und den Oduktionsbericht, den würden wir schon gerne bis ins kleinste Detail erfahren. Da gilt das postmortale Persönlichkeitsrecht des Opfers dann nur periphär, wir wollen ja aufklären. Ob ein Zeuge aber regelmäßig ein Rohr hatte und auch gerne eins verlegt hätte und sich deshalb zum Spielball einer möglichen Täterin hat machen lassen, das dann aber bitte unter Auschluss der Öffentlichkeit. Das ist dann zu intim, auch wenn man nicht weiß, was er alles für uns Gina getan hätte. Adi verleugnet sogar den Mord an seinem Kind, sein Kind überhaupt, da er ihr die Stange hält und der Zeuge Ch.D. versucht seine eigene zu retten.

Warum hören wir uns denn ab Tag 1 SN an und lesen Chats aus dem "Privatleben" der Angeklagten und Adi? Ist das nicht Privatsache und trägt zur Aufklärung des Mordes an Fabian bei? Warum soll es bei dem nächsten Hengst plötzlich anders laufen? Warum sollten diese Privatchats, die sich genau um die Beziehung mit Adi, der Gewalt, der Trennung, seinem Scheiß Anhängsel, finanzielle Einbußen die man erfährt, die Suche und das Finden des Kindes bitte ausgeklammert werden? Gezielt am Tag vor der Tat, während und danach intensivster Kontakt bestand? Entweder will man das Verbrechen aufklären oder man will es nicht.

Entsprechend dürfte hier gar nicht diskutiert werden, so privat wie das alles ist.

Wenn man mit dem Feuer spielt, kann man sich auch die Finger verbrennen.

Man kann im Anschluss googlen, ob Fingerabdrücke an Brandleichen ein vor oder nach der Tat erkennen lassen?
Man kann im Anschluss googlen, ob Wildschweine tote Menschen fressen?
Man kann im Anschluss googlen, wann die Leichenstarre einsetzt?

Man kann auch vorgeben, dass alles ganz normale Gründe hatte und nur ganz zufällig zum aktuell verhandelten Fall ist.

Man muss herausfinden, ob die erzeugte Emotion echt ist. Man muss ein wenig Ernsthaftigkeit in den Prozess bringen und immer wieder daran erinnern, was hier verhandelt wird. Der Mord an Fabian. Erstochen und angezündet.
Dass ist sehr gut , genauso denke ich inzwischen auch. Und ich hatte vor Jahren auch mal mit so einem Typ Mensch (Zeuge) zu tun. Da ist alles merkwürdig, von Anfang bis Ende.
Das einzige, was er nicht möchte, ist dass das Verhältnis mit dieser Frau heraus kommt, welches er vor seiner eigenen Frau und Mutter seiner Kinder zu verheimlichen zu versucht.
Jetzt behauptet er, G.H. hätte ihn benutzt, aber er hat sich gern von ihr "benutzen " lassen, so gern, wie er gern mal ihr "Hund in ihrem Bett" gewesen wäre.
Wenn ich seine Frau wäre, könnte er bereits nach öffentlich werden solcher Chatnachrichten, sein Zelt in seinem Jagdgebiet im Wald aufbauen.
Er lügt sich immer mehr in diese Verstrickungen hinein. Wir wissen nicht, was er alles noch per Chat oder Sprachnachricht an G.H. geschickt hat, aber G.H. weiß es und ganz sicher gibt es da noch viel mehr. Deshalb grinst die Angeklagte vor sich hin.(abartig, in Anbetracht der Schwere des Verbrechens).

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