SonntagsGast hat geschrieben: ↑Samstag, 13. Juni 2026, 14:38:47
Ihr Opa ist ein (hochrangiger?) Funktionär gewesen in der ehemaligen DDR wurde hier mal erwähnt
Die Information stammt von einem Ortsansässigen
Ich denke es braucht keinen DDR- noch BKA-Opa oder Lehrbuch um sich folgendes zu überlegen, wenn man unauffällig sein möchte:
- man geht Angehörigen am oder nach einem Tat- oder Vermisstentag besser nicht penetrant auf die Nerven
- man verbringt die schweren Tage mit der Familie und seinem Kind im inneren Kreis
- man beschränkt seine Google-Suche auf Belangloses und recherchiert Alibis, Leichen- und Verwesungsgeschichten bestenfalls nicht während es noch ein Vermisstenfall ist
- man spottet nicht über Angehörige oder die Suche der Polizei bei Bekannten
- man initiiert keine ominösen Verabredungen nachts im Wald
- man hält am besten den Ball flach, sich selbst und seine Probleme bedeckt und bespricht alles weitere mit einem Therapeuten, der Schweigepflicht hat
Gilt in jeglicher Hinsicht. Im Falle einer Täterschaft kommt noch folgendes dazu:
- man kehrt nicht zum verdammten Tatort zurück!
- man spricht nicht darüber Tatwerkzeuge zu reinigen (Fahrzeug) oder zu entsorgen (Brandbeschleuniger)
Fragt mich gerne für weitere Tipps.